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Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
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Josef J. Pöllmann
Stadt Waldkraiburg > Neumarkt St. Veit > Gemeinde Ampfing > Stadt Altötting > Mühldorf-TV ist durch die BLM lizenziertes Lokalfernsehen
Josef J. Pöllmann ist Mitglied im Deutschen Presse Verband
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Das gab's 2013 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 11/2014 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
57 BRK-Vorsitzender Georg Huber stellt den Abschlussbericht für das Wirtschaftsjahr 2012 vor 5:10 11 13.03.14
Kreisvorstand und Landrat Georg Huber hatte eine kleine Runde ins Besprechungszimmer des Landratsamts eingeladen um den Abschlussbericht des Wirtschaftsprüfers für das Wirtschaftsjahr 2012 des Kreisverbandes Mühldorf vorzustellen.
Neben Kreisgeschäftsführerin Tanja Maier konnte er Justiziar Florian Loserth, die ehemalige Justiziarin Cathrin Henke und Eduard Matzeder von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Consilia begrüßen.
Nach der Neuwahl im April vergangenen Jahres wollten sie zunächst die Finanzen in Ordnung bringen, berichtete Georg Huber vom ersten BeSchluss der neuen Vorstandschaft. Das sollte ein externer Prüfer durchführen, der ihnen entweder ordentliche Arbeit bescheinigen oder aber Hinweise geben sollte, was zu verbessern wäre.
Den Auftrag dazu erteilten sie dem Wirtschaftsprüfungsunternehmen Consilia.
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Jusitiziar Florian Loserth hatte zwei positive Nachrichten: Die Wichtigste: Der JahresAbschluss war korrekt. Die Zweite: Erstmals seit fünf Jahren wurde im Prüfungszeitraum Gewinn erwirtschaftet.
Das Jahresergebnis entwickelte sich von einem Verlust von 274.000 Euro im Jahr 2008 zu einem Gewinn von 112.000 Euro im Jahr 2012.
Diese positive Entwicklung wurde möglich durch die Steigerung der Effizienz der Leistungen und den Ausbau der Erträge.
Da der JahresAbschluss den handelsrechtlichen Vorschriften entspricht, konnte die Vorstandschaft für das Jahr 2012 entlastet werden.
Zu beachten ist lediglich der Altlastenfond, der 2009 gebildet werden musste um die Verluste des Landesverbandes des BRK aufzufangen. Dafür zahlt der Kreisverband Mühldorf jährlich 32.000 Euro.
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Eduard Matzeder vom Wirtschaftsprüfungsunternehmen Consilia berichtete, ihre fachliche Prüfung hat in der Überprüfung zahlreicher Dokumente und in Einzelfallprüfungen bestanden. Es hat sich gezeigt, dass der Abschluss das Unternehmen „BRK“ entsprechend der tatsächlichen Verhältnisse abbildet. Der JahresAbschluss ist also in Ordnung weshalb sie das Testat erteilen konnten.
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Florian Loserth ergänzte, dass die Zahlungen für die Verluste des Landesverbandes im laufenden Jahr bezahlt werden und damit diese Altlast erledigt sein wird.
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Auf Frage danach, inwieweit die Zahlen vorhergehender Jahre die Bilanz 2012 beeinflußt haben, die noch unter der Geschäftsführung von Marc Elsner zustandegekommen sind, erklärte Eduard Matzeder, die Eröffnungsbilanz 2012 überprüft zu haben und dort keine Ungereimtheiten gefunden zu haben.
Cathrin Henke ergänzte, die Buchführung des Jahres 2011 wurde bereits durch den Interimsgeschäftsführer Josef Jung in Ordnung gebracht und durch die interne Revision überprüft, so dass die größten Ungereimtheiten schon damals beseitigt worden waren.
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Kreisvorstand Georg Huber bekräftigte, dass die neue Geschäftsführung sehr darauf bedacht ist, den Haushalt ordentlich zu führen und die Gelder verantwortlich und nachvollziehbar zu verwenden. Nur so kann der Kreisverband das Vertrauen und die Unterstützung der Bürger zurück erhalten und wieder Ehrenamtliche und Fördermitglieder gewinnen. Ohne ehrenamtliche Helfer könnte das BRK seine Leistungen nicht erbringen.
Nur so können neue Projekte angepackt werden, die dringend umgesetzt werden müssen um den Kreisverband wirtschaftlich sinnvoll aufzustellen. Die Liegenschaften müssen energetisch saniert und neue Gerätschaften und Fahrzeuge angeschafft werden. Da besteht erheblicher Nachholbedarf.
Auf diese Themen wollten Georg Huber und der Vorstand das Augenmerk richten und die Bearbeitung der Vergangenheit den Gerichten überlassen.
Er dankte der gesamten Vorstandschaft für ihre Anstrengungen, die schwierige Zeit und den Neuanfang gemeistert zu haben und hoffte auf weiter gute Zusammenarbeit.
58 Ehre wem Ehre gebührt! Landrat Georg Huber ehrt verdiente Bürger 9:50
Über den ganzen Saal erstreckte sich der Tisch an dem die Geehrten und ihre Begleiter Platz genommen hatten als Landrat Georg Huber die Gäste begrüßte unter denen auch die neu gewählte Bundestagsabgeordnete Julia Bartz war. Er freute sich, mit Bezirksrätin Claudia Hausberger eine weitere engagierte junge Frau begrüßen zu können und über eine ganze Reihe Bürgermeister die die zu Ehrenden begleiteten.
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Weil Ehre zusteht, wem Ehre gebührt, freute sich Landrat Georg Huber über die zahlreichen Auszeichnungen, die bereits übergeben worden waren und die er in der Folge aushändigen konnte. Er war stolz auf so viele verdiente Landkreisbürger, die durch ihr Vorbild den nachfolgenden Generationen Motivation und Beispiel sind.
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Das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland hatte Gars‘ Altbürgermeister Georg Otter bereits im Dezember aus den Händen von Staatsminister Dr. Marcel Huber in Empfang nehmen dürfen. Georg Otter war von 1978 bis 2008 Mitglied des Marktgemeinderates von Gars und dort von 1990 bis 2008 erster Bürgermeister. In dieser Zeit war er lange Jahre Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft und des Schulverbandes Gars und Mitglied im Kreistag.
Besonders erwähnt werden sollte die Stärkung der Wirtschaftskraft im Inn-Hügelland durch eine Zeitschrift, eine gemeinsame Dult und die Gründung des Dorfladens in Mittergars.
Georg Otter hat sich im Bereich Tourismus engagiert und ein interkommunales Gewerbegebiet geschaffen. Dazu hat er sich im Verein „Mühldorfer Netz“ engagiert, wo er als zweiter Vorsitzender die Haupt-Arbeit leistet.
Er ist einer, der die interkommunale Zusammenarbeit fördert und die Gesellschaft so auf Zeiten vorbereitet, in denen es nicht mehr möglich sein wird, dass jede Gemeinde alle Leistungen anbieten kann. Seinem Beispiel folgend wird es möglich sein, das Bildungssystem und die Sozialstrukturen zu erhalten.
Für das alles dankte Georg Huber Georg Otter, gratulierte zur Auszeichnung und überreichte ihm als Anerkennung eine Flasche Landkreissekt.
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Landrat Georg Huber ehrte nun langjährige Mitglieder des Bayerischen Roten Kreuzes.
Johann Leipfinger aus Heldenstein und Robert Stelzer senior aus Buchbach sind seit 40 Jahren aktive Mitglieder im BRK.
Bevor er zum Vorsitzenden des Kreisverbandes gewählt wurde, kannte er die Arbeit des BRK nur von außen, bekannte Landrat Huber. Was es aber bedeutet, 40 Jahre ehrenamtlich Hilfe zu leisten, können vielleicht die ermessen, die die gleiche Zeit in der Feuerwehr aktiv waren. Solche Menschen kann man nicht genug ehren! Um so mehr, als sie das alles meistens im Stillen erledigen.
Landrat Huber überreichte Johann Leipfinger und Robert Stelzer stellvertretend für Innenminister Joachim Herrmann das Bayerische Ehrenzeichen am Bande. Und eine Flasche Landkreissekt dazu.
Übrigens ist Robert Stelzer seit Anfang des Jahres auch als Pressesprecher des Kreisverbandes aktiv.
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Der Student Markus Klötzl aus Walkersaich hat für herausragende künstlerische Leistungen im November 2013 den „Kulturpreis Bayern“ erhalten. In seiner Bachelor-Arbeit hat er ein technisches Gerät gestaltet, einen Drehverteiler mit Schraubdurchführungen. Das Besondere daran ist, dass hier ein Student sich schon während des Studiums mit Spezialthemen beschäftigt und schon in diesem Stadium seines Berufslebens wichtige wissenschaftliche Arbeit geleistet hat. Zudem ist bemerkenswert, dass hier ein so junger Mensch bereits genau weiß, was er will und das aktiv angepackt hat. Er ist ein wahrer Leuchtturm.
Landrat Huber gratulierte Markus Klötzl und wünschte ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute.
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Wer Mühldorf in Richtung Neumarkt verlässt hat in den zurückliegenden Jahren den Bau des neuen Werkes der Firma Fliegl beobachten können, einer – trotz dieser großen Investition – kerngesunden Firma.
Die Neuheitenkommission der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft hat Firma Fliegl bereits im November 2013 für ihr neues Wiegesystem eine Silbermedaille überreicht. Dieses Wiegesystem ermöglicht das Abwiegen von Produkten bereits auf dem Feld. Es ist leicht zu handhaben und zudem eichfähig. Als mobile Waage am Fahrzeug ermöglicht es sowohl das Wiegen der Ernte als auch der Düngermengen und trägt so zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit landwirtschaftlicher Unternehmen bei.
Nur wer die Landwirtschaft kennt, kann ermessen, was dieses System für die Landwirte bedeutet, die immer mehr Nachweise für ihre Maßnahmen auf ihren Feldern erbringen müssen.
Landrat Georg Huber gratulierte Josef Fliegl senior und war sicher, sie werden noch viele solcher Ehrungen vornehmen können. Dem Unternehmen wünschte er viele Aufträge damit sie noch mehr Arbeitsplätze schaffen können um so die soziale Struktur des Landkreises erhalten zu helfen.
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Brauerei Unertl wurde auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin für ihr alkoholfreies Getränk „Fit-am-Inn“ ausgezeichnet. Die Brauerei ist ohnehin ein sehr innovatives und erfolgreiches Unternehmen und hat mit dem neuen Getränk erneut Maßstäbe gesetzt.
Zur Auszeichnung gratulierte Landrat Huber herzlich Wolfgang Unertl und seiner Lebensgefährtin Karin Löw.
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Landrat Huber war stolz auf die Lebensmittelbetriebe im Landkreis und hatte gleich zwei weitere zu ehren: Die Ampfinger Bäckerei Auer und Greimel und die Erhartinger Bäckerei Eicher. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner überreichte ihnen den Staatsehrenpreis für das Bayerische Bäckerhandwerk.
Sie haben in den zurückliegenden Jahren jeweils mindestens fünf Brote zur Prüfung eingereicht und sich damit intensiven Kontrollen unterzogen.
Landrat Huber gratulierte beiden Bäckereien zu ihren Leistungen und überreichte ihnen eine Flasche Sekt und den Damen einen Strauß Blumen.
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Über die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel der „UN-Dekade Biologische Vielfalt“ an die Stiftung Wildland haben wir bereits berichtet. Landrat Georg Huber dankte Johanna Vilsmeier und Patrizia Weindl für ihre hervorragende Aufklärungs- und Umweltbildungsarbeit und gratulierte ihnen mit einem Strauß Blumen. Sie haben schließlich die Arbeit geleistet, für die die Stiftung ausgezeichnet worden war.
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Abschließend ehrte Landrat Georg Huber junge Meister, die mit dem Meisterpreis der bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet worden waren.
Zunächst betonte er die große Bedeutung der Berufsausbildung, die der akademischen Ausbildung in nichts nachsteht und für die Gesellschaft von enormer Bedeutung ist.
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner hat drei Absolventen aus dem Landkreis Mühldorf den Meisterpreis zuerkannt:
Den staatlich geprüften Agrarbetriebswirten und Landwirtschaftsmeistern Christian Senftl aus Egglkofen, Markus Ebersberger aus Rechtmehring und Peter Rauscher aus Au.
Zudem die Industriemeisterin im Fach Lebensmittel Kristin Enzbrunner aus Zangberg und dem Industriemeister im Fach Kunststoff Bernhard Thurner aus Ampfing.
Ihnen allen gratulierte Landrat Huber herzlich und bat sie, in ihren Anstrengungen nicht nachzulassen und ihre Berufe erfolgreich auszuüben.
Übrigens arbeitet Kristin Enzbrunner in Landshut bei der Schnupftabakfirma Pöschl.....
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Landrat Huber lud die Geehrten und ihre Begleitungen zum festlichen Mittagstisch und feierte so ihre Erfolge mit ihnen.
59 Politik und Prosecco zum Internationalen Tag der Frau mit der Frauenunion Mühldorf ins Kino 5:10
Zu „Politik und Prosecco“ hatte die Frauenunion ins Kino nach Mühldorf eingeladen wo sie den Gästen die Gelegenheit geben wollten, mit den verantwortlichen Politikern zwanglos ins Gespräch zu kommen. Am Samstag Vormittag um 10 Uhr – bei herrlichstem Sonnenschein draußen - hielt sich der Andrang allerdings in Grenzen.
So konnte Frauenunions-Kreisvorsitzende Ilse Preisinger-Sontag dann überwiegend Mitglieder und Kandidaten zum Welttag der Frau begrüßen.
Neben Landrat Georg Huber war auch MdL Dr. Martin Huber gekommen, JU-Kreisvorsitzender Manfred Kroha, Bezirksrätin Claudia Hausberger und die Bürgermeisterkandidaten aus Mühldorf und Neumarkt-Sankt Veit Stefan Lasner und Michael Kulhanek sowie eine Reihe Stadt- und Kreisräte.
Landrat Georg Huber, Dr. Marcel Huber und Dr. Martin Huber hatten Preise gestiftet, die später verlost werden sollten.
Ilse Preisinger-Sontag erinnerte daran, dass mit dem Internationalen Frauentages am 8. März an den Kampf der Frauen um das aktive Wahlrecht und die Gleichberechtigung erinnert wird.
Den Anfang nahm diese Bewegung in einem Streik von Textilarbeiterinnen, die für ihre Arbeit den selben Lohn verlangten wie ihre männlichen Kollegen.
Sie beklagte, dass dieses Ziel auch nach 100 Jahren noch nicht erreicht wurde und der Kampf noch immer geführt werden muss.
Ein weiteres politisches Ziel ist der Kampf gegen die Gewalt gegen Frauen. Jeder Einzelne ist aufgefordert dagegen vorzugehen und Frauen vor Gewalt zu schützen. So hat auch das Europäische Parlament für das Jahr 2014 das Motto ausgegeben: „Frauen vor Gewalt schützen – eine gemeinsame Herausforderung!“
Aus diesem Grund wollten sie später den Film „Blue Jasmine“ von Woody Allen gemeinsam anschauen.
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Um selbst ein Zeichen zu setzen, hatte Ilse Preisinger-Sontag Unterschriftenlisten ausgelegt und die Gäste gebeten, sich einzutragen. Mit ihrer Unterschrift sollten sie die Initiative „Nein zu Zwangsprostitution“ und damit fünf Forderungen unterstützen, zu denen ein Mindestalter für Prostitution genau so gehört wie die Bestrafung der Freier von Zwangsprostituierten.
Dies durchzusetzen ist der Frauenunion ein großes Anliegen. In unserem aufgeklärten Land hat diese Art der modernen Sklaverei keinen Platz!!
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Während Ilse Preisinger-Sontag die Kandidaten für die Wahl zum Kreistag und zum Stadtrat vorstellte, trugen sich zahlreiche Gäste in die Unterschriftslisten ein.
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Dann ging's ins Kino zu Woody Allen’s Film „Blue Jasmine“. Hier die ersten Szenen....
60 Der Wohlfühltag der Frauenunion in Waldkraiburg diesmal im Frühling - Jeder Frau ihre Tulpe 11:50
Ein Herzchen aus Blumen, viele viele Jungbauers, eine prall gefüllte Kuchentheke und ein breites Sortiment an allem, was Frau glücklich machen kann, boten die Damen der Frauenunion im Foyer des Hauses der Kultur. Angefangen von raffiniertem französischen Gebäck über edle Brände, jeder Menge Schmuck bis hin zur neuesten Bettwäsche hatten Anbieter ein breites Produktspektrum parat.
Natürlich war für Wellnessangebote genau so gesorgt wie für zahlreiche Preise, die auf Loskäufer warteten.
Beim Friseur ließen sich gerade zwei Damen hübsch machen während nebenan eine künftige Kundin ihr Fitneßprogramm in einem der Waldkraiburger Studios zusammengestellt bekam.
Parfüms, Pflegecremes, edle Seifen und andere Kosmetika durften genau so wenig fehlen wie die Stadtwerke, die ihre Schulschwimmhalle anpriesen.
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Frauenunionsvorsitzende Charlotte Konrad freute sich, dass schon um 13 Uhr so viele Gäste da waren um beim Frühlings-Wohlfühltag dabei zu sein, obwohl draußen einer der ersten warmen Frühlingssamstage lockte.
Weil es der Welt-Frauentag war, bat sie die Damen unter den Gästen, beim Nachhausegehen eine Tulpe mitzunehmen. Der Nachmittag sollte neben drei Modeschauen auch Unterhaltungsprogramm bieten.
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Zweiter Bürgermeister und Bürgermeisterkandidat Harald Jungbauer begrüßte die Gäste und dankte Charlotte Konrad, die sich auch diesmal als echtes Organisationstalent erwiesen hat.
Er wünschte den Damen einen angenehmen Nachmittag und hoffte, dass ihre Ehegatten sie nicht nur am Weltfrauentag auf Händen tragen - sondern alle Tage des Jahres! (Gelächter)
Schließlich bereichern die Damen das Leben der Herren. Geht’s den Damen gut, dann geht’s auch den Herren gut – schmeichelte er.
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Dann bat er die Kandidatinnen der CSU für die Wahl zum Stadtrat nach vorn und stellte sie vor:
Eva Köhr,
Inge Schnabl,
Annemarie Deschler,
Margit Roller,
Gabriele Brosch,
Christine Graupner,
Annegret Weinbauer
Claudia Trensch
Lydia Distler und natürlich
Charlotte Konrad.
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Während Eva Köhr Lose verkaufte und SPD Bürgermeisterkandidat Richard Fischer sich ein Bild von der Veranstaltung machte, konnte Stadtwerkechef Norbert Weigl einen ersten Gewinn vermelden.
Die Damen genossen es, so umsorgt zu werden.
Weiter ging's mit der ersten Modenschau, die Claudia Trensch gestaltete. Sie hatte Miß Bayern Tanja Bornstein engagiert, die frische junge Mode gekonnt präsentierte.
Na ja, vielleicht war das ja nicht die Mode für diese Damen....
Kreistagskandidatin Petra Jackl gefiel’s.
Und Harald Jungbauer auch.
Anton Sterr hatte sich inzwischen ins Cafe zurückgezogen...
Zum Dank überreichte Claudia Trensch ihren Models ein Frühlingssträußchen.
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Dann stellte Harald Jungabuer die Kandidaten für die Wahl zum Stadtrat vor.
Alle 30 Kandidaten – 12 Frauen und 18 Männer ziehen an einem Strang wollte das neue Prospekt sagen...
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Weiter ging's mit der Modenschau des Bekleidungshauses „Mode am Berliner Platz“. Diese Schau moderierte Stadträtin Annemarie Deschler und Stadträtin Chrsitne Graupner und Kollegin Ursula Huckemeyer präsentierten die Stücke.
Daran hatte auch Landrat Georg Huber seine Freude.
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Wolfgang Weinbauer sorgte inzwischen für ausreichend politische Information für alle Gäste...
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Während des Unterhaltungsprogramms sprachen wir mit Bernd Sottek, Thomas Lainer, Gabi Brosch und Ludwig Huber, die seit dem Wahlkampfauftakt das Komptenzteam Zukunft geführt hatten. Sie wollten mit einer Umfrage ermitteln, was die Waldkraiburger über ihre Stadt so denken. Die Umfrage, die schon bisher sehr interessante Ergebnisse gebracht hatte, läuft noch? (O-Ton Bernd Sottek)
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Annemarie Deschler kündigte die letzte Modenschau des Nachmittages an: Tanja Bornstein und Chrstine Graupner und Renate präsentierten Bade- und Freizeitmoden des Wäschehauses Wachutka.
Diese Mode kam dem Wetter draußen schon sehr nahe.
Natürlich gefiel das den Herren und den Damen gleichermaßen und die Models genossen die besondere Aufmerksamkeit des Publikums.
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Charlotte Konrad und Harald Jungbauer dankten den Inhaberinnen für ihr Mitwirken und entließen die Gäste in einen gemütlichen Spätnachmittag.
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Der erste Frühlings-Wohlfühltag der Frauenunion war trotz des herrlichen Sonnenscheins draußen sehr gut besucht. Die anfängliche Skepsis wich schnell.
Charlotte Konrad und ihren Frauen ist es gelungen, den Gästen vergessen zu machen, dass hier eine politische Partei veranstaltete und eine so wichtige Wahl vor der Tür steht.
Wie sagte Harald Jungbauer zu Beginn?: Sie sind schon richtige Organisationstalente, diese Charlotte Konrad und ihre Frauen von der Frauenunion Waldkraiburg!
61 Das Starkbierfest der CSU in Mühldorf mit Generalsekretär Andreas Scheuer 9:50
So eine typisch-bayerische Wirtschaft ist das alte Wasserschlössl eigentlich nicht. Trotzdem hatte Stadtratskandidat und Inhaber Bernhard Söllner Tische und Stühle rausgeräumt und mit Biertischen und Bänken versucht, Wirtshausflair zu schaffen.
Das Anzapfen des Fasses wollte er aber dann doch lieber draußen halten....
Bürgermeisterkandidat Stefan Lasner, die Mitglieder der Mühldorfer JU, FU und CSU und MdL Dr. Martin Huber empfingen Generalsekretär Andreas Scheuer an diesem kühlen Vorfrühlingsabend mit guter Laune. Aha, meinte der dann, die ganze Grundner-Familie versammelt!
Andreas Scheuer hatte gleich das eine oder andere Witzchen parat, als er MdB Stephan Mayer traf.
Den Abend musikalisch gestalten sollte zunächst die Band „Edelstoff“ und später der Pleiskirchner Liedermacher und Kabarettist Horst Eberl.
JU-Vorsitzender Johannes Grundner begrüßte Andreas Scheuer, Stephan Mayer, Dr. Martin Huber, Claudia Hausberger und die zahlreichen Bürgermeister, Stadträte und Kreistags- und Stadtratskandidaten und Landrat Huber. (O-Ton Hallo Landrat! – Gelächter)
Und natürlich Bürgermeisterkandidat Stephan Lasner.
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Stefan Lasner wollte später draußen mit drei Schlägen anzapfen, so wie das eben bürgermeistertechnisch sein soll.
Es ist ja nicht egal ist, wer an der Spitze einer Stadt steht. Dorthin gehören Leute, die die Stadt und ihre Bürger lieben. Das trifft auf ihn und seine starke Mannschaft zu.
Er selbst möchte Bürgermeister mit Leib und Seele werden, für die Bürger da sein und rund um die Uhr für sie arbeiten.
Sein Team und er haben bisher einen sehr starken Wahlkampf hingelegt. Er ist stolz darauf, für eine so starke Mannschaft Bürgermeisterkandidat zu sein. (O-Ton Da halt’ma zsamm wenn’s eng wird.... )
Im Wahlkampf sind sie immer stärker geworden (O-Ton des gfreit mi recht b‘sonders)
Verantwortung zu übernehmen und Leistung zu erbringen sind für ihn besonders wichtige Eigenschaften. (O-Ton )
Das alles hat er gelernt als Chef von 100 Mitarbeitern, als Familienvater und als Feuerwehrvorstand.
Als Bürgermeister will er eine vernünftige und gesunde Entwicklung der Stadt erreichen.
Dabei wollte er es bewenden lassen und bat die Gäste in den Garten um dort das Faß Festbier anzuzapfen.
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Davor hatte er einigen Respekt....
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Es gelang ganz ordentlich und so konnten sie unter den Klängen von „Edelstoff“ auf einen erfolgreichen Wahlkampf anstoßen.
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Später drinnen freute sich Andreas Scheuer über die Gruppe „Edelstoff“, deren Name gut zur CSU paßt.
Mit diesem Starkbierfest wollten sie zwar den WahlkampfAbschluss feiern, trotzdem aber in der letzten Woche nochmal richtig anpacken und so Kraft schöpfen für eine mögliche Verlängerung -für die Stichwahl.
Stefan Lasner hat gezeigt, dass er prädestiniert ist Bürgermeister in dieser wunderbaren Stadt zu werden. Mit seiner Erfahrung hat er die Qualität die Verwaltung zu führen. Da Ilse Preisinger-Sontag bereits diese Position amtierend innehat, gibt es hier sicher eine fließende Übergabe des Staffelstabes.
Andreas Scheuer wollte nicht über die lokalen Themen sprechen. Das muss die CSU vor Ort schon selber lösen. Wichtig war ihm aber, dass der Landrat der selbe bleibt, der dafür zuständig ist, dass die großen Themen im Landkreis richtig gelöst werden. Da wollte er sich der flotten Begrüßung durch die junge Union anschließen (O-Ton Hallo Landrat)
Tatsächlich ist Georg Huber eine starke Stimme unter allen Landräten in Bayern. Er wird in München und in Berlin gehört, weil er ein seriöser Anwalt seiner Landkreisbürger ist. Andreas Scheuer wünschte Georg Huber viel Erfolg bei der Wahl und für die kommenden sechs Jahre.
Er war sicher, dass er Landrat bleiben wird!
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Nach 47 Jahren SPD-Regierung hat die Stadt am 16. März die Chance wieder von der CSU regiert zu werden. Andreas Scheuer hoffte, dass Stefan Lasner und sein Team diese Chance nutzen können.
Da es 1322 in der Schlacht bei Mühldorf auch gelungen ist, die Stadt für Bayern zu vereinnahmen, rief er die Schlacht um Mühldorf aus und war sicher, die Geschichte wird sich hier wiederholen!
Bayern hat die stärksten Kommunen. Die Landesregierung sorgt mit dem kommunalen Finanzausgleich dafür, dass die bayerischen Kommunen die stärkste Finanzausstattung haben.
Durch die Neuregelung des Länderfinanzausgleiches will die Staatsregierung erreichen, dass die Kommunen noch stärker gestellt werden. Schließlich stammt das Geld von den Bürgern in den Kommunen. Es soll den Bürgern über Investitionen in den Kommunen auch wieder zu Gute kommen.
Schon bisher hat die Bundesregierung alles unternommen, die Kommunen zu entlasten. Das werden sie auch fortsetzen.
Die CSU wird es allen CSU Kommunalpolitikern immer ermöglichen im direkten Kontakt mit ihren Leuten im Land, im Bund und in Europa ihre Anliegen gelöst zu bekommen.
Mit dieser Durchgängigkeit der Kontakte könnte Mühldorf die anstehenden Aufgaben viel leichter erledigen.
Um das zu erreichen wünschte er Stefan Lasner und allen Kandidaten im Landkreis viel Erfolg.
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Allen Mitgliedern erteilte er sodann Urlaubssperre weil’s nach der Kommunalwahl gleich weitergeht mit der Vorbereitung auf die Europawahl. Dort gilt es Frieden und Freiheit in einem christlich geprägten Europa zu bewahren und in manchen Teilen zu schaffen.
Andreas Scheuer ging umfangreich auf europapolitische Themen ein und forderte die Zuhörer auf, den europäischen Gedanken zu unterstützen aber dafür zu sorgen, dass es besser, schlanker und bürgernäher wird. Europa sollte Kompetenzen zurückgeben und sich um die großen Themen kümmern, etwa die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen mit den USA offen führen und dabei die hohen bayerischen Standards in allen Bereichen nicht aufgeben!
Und schließlich vertritt nur die CSU allein die bayerischen Interessen im europäischen Parlament.
Andreas Scheuer berichtete weiter über die Arbeit der großen Koalition und zahlreiche Knackpunkte in der Zusammenarbeit mit CDU und SPD. Da gilt es viele Ecken und Kanten abzuschleifen.
Das alles gilt es im anstehenden Europawahlkampf zu beachten.
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Später dankte Johannes Grundner Andreas Scheuer mit einer Drei-Liter-Flasche Mühldorfer Weißbier für seine Unterstützung.
Edelstoff schloss das Starkbierfest der JU noch nicht ab. Später unterhielt Horst Eberl und sorgte so für einen gemütlichen Ausklang.
62 Beobachtungen vom Wahlkampf in Waldkraiburg und in Mühldorf 11:50
Samstag früh kurz vor 10 Uhr auf dem Sartrouville-Platz in Waldkraiburg: Die Anbieter am Wochenmarkt hatten ihre Stände längst geöffnet und warteten auf den Ansturm der Kunden.
Mitten drin der Info-Stand der SPD. Die Genossen waren gerade am Aufbauen. Ortsvorsitzender Bernd Wegmann auf ein Schwätzchen bei der Nachbarin. Die ist ja auch eine Wählerin!
Die UWG hatte ihren Stand am nördlichen Ende gegenüber der Christ-König-Kirche. Stadtrat und Kandidat Andreas Marksteiner war schon dabei, die ersten Interessenten zu informieren.
Die UWG verteilte viel Informationsmaterial und SPD-Bürgermeisterkandidat Richard Fischer lieferte die Jute-Taschen dazu.
Weil Welt-Frauentag war, verteilte Ursi Wieser rote Rosen an die Damen. Sie informierten die potentiellen Wähler über die Gründe, warum gerade Herr Fischer Bürgermeister werden sollte.
Dazu hatten sie stumme Wahlkampfhelfer auf dem Gelände verteilt....
Sogar gegenüber dem Stand der CSU.
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Anton Sterr und Harald Jungbauers Team bauten gerade auf als stellvertretende Landrätin Eva Köhr einen ganzen Korb voller vorgefertigter Infopakete mitbrachte.
Frauenfrei am Internationalen Tag der Frau???
Richard Fischer hat Sie gerade mit einer Jutetasche beglückt. Haben Sie sich schon entschieden, wen Sie wählen werden? ( mehrere O-Töne)
Sind Sie schon entschieden? (O-Ton)
Sie haben gerade eine Rose von der SPD bekommen. Haben Sie sich schon entschieden, wen Sie wählen werden? (O-Ton ja, Jungbauer! )
Sie haben gerade so intensiv mit Richard Fischer diskutiert. Wissen Sie schon, wen Sie wählen werden? (O-Ton mit Sicherheit nicht!)
Und Sie, wissen Sie schon, wen Sie wählen werden? (O-Ton Christine Graupner!)
Robert Pötzsch wurde nicht müde, den Leuten seine Absichten zu erläutern.
Sie haben eine rote Rose von der SPD und sich gerade bei der UWG umgesehen. Wissen Sie schon, wen Sie wählen werden? (O-Ton nein... )
Wählen Sie per Briefwahl? (O-Ton)
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In Mühldorf bemühen sich gleich fünf Bewerber um das Bürgermeisteramt: Andreas Seifinger von der UWG, Marianne Zollner von der SPD, Stefan Lasner von der CSU, Dr. Georg Gafus von den Grünen und Karin Zieglgänsberger von den Freien Mühldorfern.
Es geht dabei um nicht weniger als um die Nachfolge von Günther Knoblauch, der dieses Amt fast 24 Jahre lang innehatte. Entsprechend intensiv die Plakataktionen der Bewerber.
Schon bei der Einfahrt in die Stadt über die ehemalige B12 grüßen Andreas Seifinger und Marianne Zollner.
Auch aus Richtung Neumarkt-Sankt Veit kommend grüßt Stefan Lasner und das Team der CSU.
Am Katharinenplatz wirbt ein großes Banner für die Freien Mühldorf, dort, wo sie ihr Bürgerbüro unterhalten.
Intensiv ist’s am Bahnhof. Den dortigen Bauzaun teilen sich CSU, UWG, Freie Mühldorfer und SPD. Dr. Georg Gafus kommt dazwischen auch vor. Niemand kann die Plakate übersehen, die sowohl die Bürgermeisterkandidaten als auch ihre Stadtratskandidaten ins Bild setzen.
Die CSU hat gleich ihre 24 Kandidaten aufgereiht und ihren Bürgermeiserkandidaten in drei Varianten ums Eck platziert.
Das Plakat „Großes bewegen“ neben dem alten Wasserturm hat erst einmal viele Gemüter in der Kreisstadt bewegt. Da waren Kommentare zu hören wie „Die CSU sollte ihr Geld lieber besser einsetzen“ – um nur die gemäßigten zu nennen.
Über Nacht ist es der CSU gelungen, dieses riesige, 40 Quadratmeter große Plakat hier anzubringen. Ganz ohne Straßensperre und ohne Zuhilfenahme von Bauhof oder Feuerwehr.
Die Freien Mühldorfer standen in nichts nach: Ihre Plakate waren zwar nicht so groß aber dafür fast überall auf den Plakatwänden zu sehen: An der inneren Neumarkter Straße, am Stadtwall,
und natürlich am Zaun vor Dr. Leunigs Zahnarztpraxis.
In der Nacht sogar beleuchtet!
Die vielen Plakate und Aufsteller zierten die Straßen an allen wichtigen Punkten.
Auch Michael Hetzl von der UWG nutzte die Möglichkeit große Plakate zu zeigen. Wie hier am kleinen Kreisverkehr oder an der Töginger Straße.
Intenisv nutzen die Parteien das Gelände des aufgelassenen Autohauses Auer.
Und auch Steinmetz Schleibinger stellte seinen Zaun der CSU für ihre Kandidatenwerbung zur Verfügung.
Vielleicht weil er an der Europastraße liegt?
Wir wollen zwar keine Plakate zählen, wenn’s aber darum ginge, müsste es eine Stichwahl zwischen Stefan Lasner und Karin Zieglgänsberger geben!
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Montag Abend hatte Karin Zieglgänsberger ins Gasthaus Spirkl nach Mößling eingeladen um dort ihr 100-Tage-Programm vorzustellen, also die Maßnahmen, die sie in den ersten gut drei Monaten anpacken will.
Dazu gehört die vernünftige Diskussion um das Anwesen Stadtplatz 58 genau so wie der Bau einer Rechtsabbiegerspur an der Adolf Kolping-Straße, die Einrichtung eines KiTa-Portals und der Bau eines Bolzplatzes im Mühldorfer Norden.
Sie stellte auch die Freien Mühldorfer vor, die 2006 gegründet wurden um die Mühldorfer Kommunalpolitik lebendiger zu gestalten und ging auf den Kampf ein, den es gekostet hatte, im Stadtrat Fraktionsstatus zu erhalten.
Ihr Ziel ist es, nicht als Politiker sondern als Mühldorfer Bürger die Stadt zu gestalten und dabei aktiv und nachhaltig zu agieren.
Die etwa 30 Zuhörer lauschte Karin Zieglgänsbergers Ausführungen gespannt und aufmerksam.
Bevor sie die Diskussion frei gab, stellte sie die Kandidaten vor, die sich um Sitze im Stadtrat bewerben.
Altlandrat Erich Rambold – obwohl Mitglied der CSU – begründete seine Unterstützung für Karin Zieglgänsberger damit, dass er sich die Kandidaten angesehen hätte, die sich um dieses wichtige Amt bewerben. Er hatte festgestellt, dass Karin Zieglgänsberger die besten Voraussetzungen für dieses Amt hat. (Applaus)
Tatsächlich benötigt Mühldorf von einem Parkhaus bis zum Steg über den Innkanal vieles. Niemand hat aber bisher erklärt, wie das alles zu finanzieren ist. Nur Karin Zieglgänsberger hat immer wieder darauf hingewiesen, dass sie alles machen will, wenn es finanzierbar ist.
Sie wird gut beraten sein, mit dem hervorragenden Stadtkämmerer Thomas Kress zusammenzuarbeiten und nach ihrem Amtsantritt erst einmal einen Kassensturz zu machen.
Karin Zieglgänsberger hat das Potential, die Zusammenarbeit mit dem Landratsamt neu zu regeln, die derzeit gerade im Bereich Bauwesen sehr im Argen liegt.
Sie hat auch die Kompetenz, der Verwaltung auf Augenhöhe begegnen zu können. Sie ist den Auskünften der Mitarbeiter nicht hoffnungslos ausgeliefert. Dann gibt’s keine abenteuerlichen Begründungen mehr wie für die Absage der Bürgerversammlungen oder die Unzulässigkeit eines Bürgerbegehrens wie das derzeit der Fall ist. (Applaus )
Da in der Kommunalpolitik Lügen besonders kurze Beine haben, wäre es wichtig, dass künftig mehr Gewicht auf die Facharbeit gelegt wird. Die Öffentlichkeit sollte man erst informieren, wenn fertige Lösungen ausgearbeitet sind. Dazu nötig sind kompetente Mitglieder im Stadtrat. Und auch hier glänzen die Freien Mühldorfer mit Stadträten wie Max Oelmaier, Georg Zehentner und Ernst Aicher, der sicher noch kein Methusalem ist!
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Frau Zieglgänsberger, wie ist denn Ihr Wahlkampf bisher verlaufen? (O-Ton )
Dann noch solche Unterstützung wie gerade eben! (O-Ton)
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Dr. Georg Gafus hatte ins Bräustüberl des Turmbräugarten eingeladen, wo Andrea Kolm-Lengenfelder mit ihrer Ziehharmonika unterhielt. Zu Gast waren zahlreiche grüne Stadtratskandidaten und die Vorstandssprecher des Kreisverbandes der Grünen.
Gemeinsam genossen sie Rudi Steer’s gutes Weißbier und bekräftigten Dr. Georg Gafus in seinem Kampf um das Amt des Bürgermeisters.
In gemütlicher Runde und bei bester Stimmung feierten sie eine Wahlkampfparty.
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In ein paar Tagen wird sich zeigen, wer das Rennen um das Amt des Bürgermeisters in Mühldorf und in Waldkraiburg macht und wie sich die Stadträte zusammensetzen werden.
Die Spannung steigt!
63 Spatenstich zur vierten Kinderkrippe in Waldkraiburg - diesmal im Süden 5:20
Der Bagger stand bereit, die Helme lagen aufgereiht und die Spaten blitzten in der Frühlingssonne als Bürgermeister Siegfried Klika Stadträte, Vertreter der Kirche, der Baufirmen und Architekt Johannes Kessner begrüßte. Und natürlich die Kinder des Kindergartens Maria Schutz, die Mitarbeiterinnen und ihre Leiterin Charlotte Konrad.
Natürlich hatten sich die Bürgermeisterkandidaten Harald Jungbauer und Richard Fischer eingefunden.
Siegfried Klika war begeistert vom Arbeitseifer der Kinder die mit Helmen, Baumaschinen und Werkzeug angerückt waren.
Erst wollte er aber klären, wer hier zu sagen hat, wer also der Polier ist!
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Siegfried Klika dankte den Mitgliedern des Stadtrates, die ohne großes Zögern dem Bau der Kinderkrippe hier zugestimmt hatten. Es war nicht so einfach, die Planungen so zu ändern, dass der Umbau des alten Pfarrhauses in den Zeitplan paßte. Da es doch gelungen ist, galt sein Dank Architekt Johannes Kessner, der sich zum Standard-Architekten für Kinderkrippen entwickelt hat.
Dank galt auch den Vertretern der Pfarrei, die die Genehmigung des Ordinariats besorgt hatten. Tatsächlich war das Ordinariat von der Geschwindigkeit der Stadt etwas überfordert!
Siegfried Klikas Dank galt auch den Mitarbeitern der Stadtverwaltung und der Stadtbau und besonders Charlotte Konrad, die hier ordentlich Druck gemacht hatte.
Die Stadt hatte sich zum Ziel gesetzt, mehr zu tun als die Gesetze erfordern. Mit dieser neuen Krippe stehen mehr Krippenplätze bereit als vom Gesetz gefordert. Trotzdem wird das Thema „Kinderbetreuung“ die Stadt noch weiter beschäftigen weil in der Folge auch Kindergartenplätze und Hortplätze nötig werden.
Die Kinderkrippe, die 1,1 Millionen Euro kosten wird, bietet Platz für 24 Kinder. Da das neue Gebäude fast so groß wird wie der benachbarte Kindergarten, den 100 Kinder besuchen, fragte er sich doch, ob man nicht auch einmal über zu hohe Standards nachdenken sollte.
Das Projekt wird sehr schnell umgesetzt: Der BeSchluss zum Bau fiel im Stadtrat erst Anfang November 2013. Und jetzt sind sie schon fast fertig, schmunzelte Siegfried Klika.
In kürzester Zeit entstanden nun vier Kinderkrippen in der Stadt, die dafür fast vier Millionen Euro ausgegeben hat - eine riesen Leistung!
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Charlotte Konrad freute sich sehr über den Beginn der Bauarbeiten. Sie werden zusammen mit den Kindern den Bau ganz genau beobachten.
Allerdings wollte sie die Arbeiten beschleunigen und nicht erst im November einziehen. Es liegen nämlich bereits Anmeldungen für September vor. Man wird sehen, wie das zu schaffen ist.
Die Kinder würden am liebsten sofort loslegen!
Der Baumaßnahme wünschte Charlotte Konrad gutes Gelingen und unfallfreien Verlauf.
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Bevor sie in Aktion treten konnten, musste der rote Helm doch auf den Kopf von drittem Bürgermeister Rainer Babiak. Dann ging's an die Arbeit.
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Es war unvermeidlich, dass Bürgermeister Siegfried Klika die Gelegenheit wahr nahm, seiner Leidenschaft zu frönen und wenigstens ein bisschen den Bagger zu bewegen!
Die Kinder hielten davon respektvoll Abstand.
Für sie war der kurze Ausflug auf die Baustelle sicher nicht der letzte.

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