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Das gab's 2015 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 27/2015 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
142 73 Mal Abitur: Die Stars des Rupertigymnasiums haben die Manege verlassen 16:50 27 03.07.15
Nach Abschlussgottesdienst und Sektempfang kamen die Schüler mit ihren Angehörigen in den Stadtsaal wo sie stellvertretender Schulleiter Studiendirektor Alfred Rieder sie herzlich willkommen hieß.
Er konnte auch begrüßen: MdB Stephan Mayer, stellvertretenden Landrat Alfred Lantenhammer, Bürgermeister in Marianne Zollner, eine Reihe Stadträte und Bürgermeister umliegender Gemeinden. Ebenfalls gekommen waren neben Mitarbeitern der Schule, ihre Lehrkräfte und ihr Nachbar, Berufsschulleiter Oberstudiendirektor Wolfgang Gaigl. Zuletzt grüßte Alfred Rieder die Abiturienten.
Da ihr Abiturmotto lautete „Abigalli, die Stars verlassen die Manege“, erinnerte er an das Schüler-Lehrer-Fußballspiel des vergangenen Sommers, das die Schüler knapp aber letztlich verdient mit 1:3 gewonnen hatten. Einige Zeit später mussten sie sich dann einer Mannschaft aus München stellen und verloren – gar nicht unverdient – mit 7:0. (O-Ton So liegen Erfolg und Mißerfolg oft nah beieinander....)
Er entließ sie mit einem weinenden und einem lachenden Auge und mahnte immer schön auf dem Teppich zu bleiben.
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Timm Huber setzte fort mit Claude Debussy’s Prelude Nr. 10.
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Stellvertretender Landrat Alfred Lantenhammer gratulierte im Namen des Landkreises. Den Lehrkräften dankte er für das gute Schulklima, das so gute Leistungen ermöglicht hat. Und das trotz der Einschränkungen während des Umbaus des Gebäudes, der sie durch ihre gesamte Schulzeit begleitet hat. Eine Studie hat erst kürzlich bestätigt, dass das Umfeld zu einem Viertel für den Erfolg verantwortlich ist. Da die restlichen drei Viertel die Lehrkräfte verantworten, dankte Alfred Lantenhammer dem Kollegium für ihre gute Arbeit. Und auch für die Vermittlung von Werten, die Grundlage für ihr künftiges Leben sind. Dank galt auch den Eltern und Unterstützern für ihre Begleitung auf dem Weg zum Abitur, auf das sie jetzt alle stolz sein können.
Abschließend bat er die Abiturienten nach dem Studium oder ihrer Ausbildung zurück zu kommen in den Landkreis oder in die Region, die so gut ausgebildete junge Leute dringend braucht. Dazu wünschte er weiter viel Erfolg, Gesundheit und Gottes Segen.
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Auch Mühldorfs Bürgermeisterin Marianne Zollner gratulierte zum bestandenen Abitur. Sie gratulierte auch den Lehrkräften und Eltern, die nicht unwesentlichen Anteil am Erfolg der jungen Leute haben.
Bevor sie nun die Manege verlassen, wollte sie ihnen sagen, dass mit dem Abitur der Zirkus erst richtig losgeht. Dieser Zirkus kann aber sehr schön sein, gefährlich und atemberaubend. Für das alles haben sie eine gute Grundlage erhalten, aus der heraus sie sich viele weitere Fähigkeiten aneignen werden. Sie werden die künftigen Stützen der Gesellschaft und in allen Bereichen gebraucht. Wo sie sich engagieren können sie nun frei wählen. Jeder Beruf, den sie ergreifen wird ihnen eine tragfähige wirtschaftliche Grundlage bieten. Sie sollten aber einen Beruf wählen, den sie mögen und der sie erfüllt. Dann werden sie dauerhaft zufrieden sein.
Marianne Zollner bat die Abiturienten sich auch für die Gesellschaft zu engagieren. Möglichkeiten dazu gibt es viele, etwa bei der Bewältigung der gegenwärtigen Völkerwanderung.
Sie würde sich freuen, wenn sie nach dem Sammeln von Erfahrungen in der globalisierten Welt wieder in die Region zurück kämen, die ihnen viele wertvolle Chancen bietet.
Zu dem allem wünschte sie ihnen wertvolle Menschen in ihrer Umgebung, Glück und Gesundheit.
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Auch Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer gratulierte zum bayerischen Abitur, das noch immer etwas Besonderes ist und ihnen überall Achtung verschafft.
Mit Bezug auf ihr Abiturmotto „Die Elite verlässt die Manege“ war Stephan Mayer überzeugt, sie sind wirklich die Elite, die natürlich in dieser Rolle auch Verantwortung zu tragen hat.
Mit einem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe bat er die junge Elite, ihr Wissen und ihre Talente nun auch tatkräftig und sinnstiftend anzuwenden. Dazu sollten sie durch Reisen ihren Horizont erweitern und in anderen Ländern Erfahrungen sammeln, die sie später hier zu Hause wieder einbringen sollten. Man kann schließlich, wie Albert Schweitzer meinte, von jedem Menschen irgend etwas lernen. Bei allem sollten sie ihren Verstand gebrauchen und sich eine eigene Meinung zu den Fragen der Zeit bilden.
Abschließend dankte und gratulierte Stephan Mayer den Abiturienten, Lehrkräften und Eltern und wünschte persönliches Wohlergehen und Gottes Segen.
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Felix Häglsperger sorgte mit Peter Heger’s „Drive on“ für Abwechslung.
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Wer hinter die Kulissen eines Zirkus‘ schaut, erkennt schnell, wie viel Mühe die Kunststücke machen, die dann so leicht ausschauen, würdigte Elternbeiratsvorsitzende Monika Haneder die Leistung der Abiturienten. Nach ihrer letzten Vorstellung bleibt wenig Zeit zu Ausruhen. Dann geht’s schon im nächsten Zirkus mit weiteren Höchstleistungen weiter.
Für ihre Unterstützung dankte sie allen Trainern und Beleuchtern an der Schule, allen Sponsoren und Mentoren und wünschte den Artisten und Künstlern für ihre Zukunft viel Glück und Erfolg.
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Auf launige Weise gratulierte Paul Brandstetter vom Förderverein des Rupertigymnasiums und zitierte die elitären Zirkuskünstler, die froh waren, dass der Schmarr’n endlich vorbei ist. Damit meinten sie die entscheidende Phase zur Erringung des Reifezeugnisses, also die Abiturprüfungen.
Nun haben sie’s hinter sich und können ihren Erfolg genießen, zu dem ihnen von Lehrkräften über Eltern und Gesellschaft viele verholfen haben. Ihnen allen galt sein Dank.
Wenn sie nun in die Welt hinausgehen sollten sie die Chancen nutzen, die sich ihnen in Hülle und Fülle bieten. Dazu sollten sie ihr Herz in die Hand nehmen und mit Glück und Gottvertrauen vorwärts gehen.
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Personalratsvorsitzender Daniel Seeharsch beschrieb die mathematische Funktion eines Wendepunkts und verglich ihn mit der aktuellen Situation der Abiturienten. Wenn sie nun eine neue Richtung einschlagen, müssen sie sich gewahr werden, dass es nicht immer nur steil nach oben gehen wird. Weiterentwicklung erfordert Veränderung und Offenheit für Neues.
Er hoffte, dass sie sich gern an ihre Zeit am Gymnasium erinnern, auch wenn es manchmal anstrengend war und hin und wieder Kämpfe erfordert hat.
Die Schule hat alles getan um ihnen die bestmögliche Grundlage für ihr Leben zu vermitteln. Das gelang im Zusammenspiel mit den Eltern recht gut, wie die Ergebnisse zeigen.
Für die bevorstehenden Herausforderungen wünschte er ihnen viel Erfolg und gratulierte zum Abitur.
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Für die Schülermitverantwortung gratulierten Milot Spörl und Annika Keindl. Mit Andreas Bourani mahnten sie, die Tage nicht zu vergessen, die hinter ihnen liegen. Nun sollte sie aber nach vorn schauen und das endlose Lernen vergessen, bevor es dann wieder losgeht, wenn sie dann nicht mehr Schüler sind sondern Studenten oder Auszubildende.
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Nach einer kurzen Pause sprachen Maxi Pietrek und Martin Giftthaler für die Abiturienten. Sie dankten allen Gratulanten und freuten sich über die viele Unterstützung durch Lehrkräfte und Schule. Sie waren sicher, viele von ihnen freuen sich noch mehr über das Erreichte als die Abiturienten selbst.
Mit den Veränderungen des Gebäudes haben auch sie sich sehr verändert. Aus Kindern wurden junge Erwachsene, die das bestens ausgestattete Schulgebäude Mühldorfs verlassen. Dem bunten Schulgebäude haben sie ihr Motto entlehnt: Es ist so bunt wie ein Zirkuszelt mit der Aula als Manege. Damit erinnerten sie an so manche Anekdote in den acht Jahren am Gymnasium.
Die Besonderheit war sicher, dass sie drei Direktoren erlebt haben. Ihr Dank galt allen, die es geschafft haben, sie hierher zu bringen.
Etwa den Damen im Sekretariat, ihrem Oberstufenbetreuer Heinrich Schwägerl, und besonders für das Oberstufenzimmer, das sie als erste nutzen durften. (Video)
Dort und in all den Jahren an der Schule haben sie viel gemeinsam erlebt was ihnen sicher in Erinnerung bleiben wird. Wenn sie nun einen Lebensabschnitt abschließen, auf den sie sehr stolz sind, gehen sie in eine ungewisse Zukunft.
Trotz dem sehr guten Abiturschnitt haben es zwei von ihnen nicht geschafft. Denen wünschten sie alles gute beim neuen Anlauf. Jedenfalls wollten sie bei den Lehrkräften nicht als Einserjahrgang in Erinnerung bleiben sondern als Characterjahrgang, der sie fast ein Jahrzehnt gefordert hat.
Damit baten sie Oberstudiendirektorin Daniela Raith, Erika Wilfer und Christa Wohlfahrt und Studiendirektor Heinrich Schwägerl, zu sich um ihnen mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu danken.
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Sie setzten fort mit „Here comes the Sun“ von den Beatles.
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Oberstudiendirektorin Daniela Raith war stolz auf ihre Absolventen, die den Lernerfolg durch die perfekte Vorbereitung der Veranstaltung gezeigt haben. Tatsächlich schmerzt es sie, jetzt Abschied nehmen zu müssen. Jetzt wo man sie brauchen kann gehen sie! (O-Ton Applaus)
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Mit Blick auf das Abimotto hielt sie es mit MdB Stephan Mayer und sah die Elite die Manege verlassen.
Es gibt viele Gründe zu feiern: Mindestens zwei Dutzend Lehrer haben sie auf dem Weg ins Erwachsenenleben begleitet und wollen nun sehen wie’s weitergeht.
Zu feiern gilt es auch die Geduld der Eltern und Unterstützer. Das Land kann sich auf bestens qualifizierte junge Erwachsene freuen, auf 73 Abiturienten mit der traumhaften Durchschnittsnote von 2,24, fast ein Zehntel besser als der bayerische Schnitt. Keiner hatte 3,5 oder schlechter, gleich viele dagegen eine 1 oder eine 2 vor dem Komma: 40%. 10 Schüler erreichten 1,4 oder besser und eine die Traumnote von 1,0. Ihnen allen galt der ganz große Applaus! (O-Ton)
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Das Abiturmotto hat viele beschäftigt, besonders weil sich der Zirkus bis zum Ende immer weiter steigerte. Wenn sie nun das Zeugnis erhalten, werden sie endgültig Abiturienten und gehören damit zur Elite der Schülerschaft. (O-Ton Damit ist der Spitzenplatz in der Manege erobert und gleichzeitig verloren.)
Jetzt geht’s hinter neuen Kulissen weiter in einem neuen Zirkus.
Im weiteren ging Daniela Raith der Frage nach, ob die jungen Leute das alles auch wirklich brauchen, das sie in ihrer Schulzeit lernen mussten. Diese Frage ist so alt wie das Lernen. Hieß es beim Griechen Seneca, (O-Ton: Nicht für das Leben, für die Schule lernen wir.) änderte sich später das Denken. Jetzt heißt es umgekehrt: „Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir. Der Wissenszuwachs hat zu einer Menge unnützem, und doch interessantem Wissen geführt. Und auch die Klage über fehlendes Praxiswissen einer Gymnasiastin vor wenigen Monaten geht am Ziel vorbei. Auch wenn es legitim ist, solche Fragen zu stellen, ist es doch besser jungen Leuten die Fähigkeit zu vermitteln, selbst Lösungen für aktuelle Fragen zu erarbeiten, die doch jedes Jahr anders sind. Das zeigt auch die Tatsache, dass sich seit der Einführung von Hochschulzugangsprüfungen die Themen immer wieder geändert haben.
Da das Wort Abitur aus dem Lateinischen kommt und so viel bedeutet wie „weggehen wollen“, gab sie ihnen mit auf den Weg, sie könnten mit großer Zuversicht und einer stabilen Grundlage weggehen. Sie verfügen nun über den höchsten BildungsAbschluss in Bayern. Daraus sollten sie das Beste machen. So, wie sie es in der Abiturzeitung selbst zitiert haben. (O-Ton Der Worte sind genug gewechselt....)
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Sie baten die Abiturienten mit einer 1 vor dem Komma auf die Bühne um die Besten zu ehren.
Verena Fuchs und Julia Jagdhuber haben in Latein hervorragend abgeschlossen. Dafür erhielten sie Buchpreise und Julia Jagdhuber zudem die Ehrennadel des bayerischen Altphilologenverbandes.
Michael Huber, Julia Jagdhuber und Dominik Wölfl erhielten für ihre hervorragenden Ergebnisse im Mathematik-Abitur eine kostenlose Mitgliedschaft in der deutschen Mathematikervereinigung und einen Buchpreis.
Für ihr Informatikabitur erhielten Thomas Riexinger und Simon Zielinski eine kostenlose Mitgliedschaft in der Gesellschaft Deutscher Informatiker und ebenfalls einen Buchpreis.
Für sein herausragendes Chemieabitur erhielten Dennis Huber eine Verbands-Mitgliedschaft und ebenfalls ein Buch.
Keine Mitgliedschaft, dafür aber ein Stück Regenwald erhielt Dennis Huber für sein Biologie-Abitur.
Für ihr Physikabitur erhielten Christian Holling, Martin Giftthaler und Julia Jagdhuber einen Buchpreis und natürlich auch eine Verbandsmitgliedschaft.
Nachdem sie alle geehrt hatten, die Abiturschnitte von 1,9 bis 1,1 geehrt hatten, überreichte Daniela Raith Julia Jagdhuber für ihre Traumnote 1,0 zum Buchpreis den Ruperti-Taler.
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Nach der Ehrung erhielten alle Abiturienten ihre Zeugnisse. Dabei stellten sie sich durch Bilder auf der Leinwand dem Publikum vor. Oberstudiendirektorin Daniela Raith gratulierte und gab jedem ein persönliches Wort mit auf den Weg.
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Heinrich Schwägerl dankte den Gästen und wünschte allen einen amüsanten Ball am Abend.
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Die Abiturienten schlossen die Feier mit einem Lied von Cat Stevens: „If you want to sing out“
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Ganz am Ende kam doch noch ein bisschen Temperament auf..... (O-Ton Abi- Abi Abitur....)
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Herzlichen Glückwunsch allen Abiturienten und viel Erfolg und Gottes Segen auf allen ihren Wegen!
143 Die Ü60-Messe in Mühldorf: Nochmal mehr Besucher 7:50
Den überdachten Haberkasten-Innenhof nutzte die Stadt um mehr Platz für Aussteller und für die Bewirtung zu bekommen.
Da die Ausstellung am Mittag öffnete, nutzten viele das Angebot von BRK und Maltesern und ließen es sich bei „Essen auf Rädern“ schmecken. Beim Malteser-Hilfsdienst gabs Gulasch-Suppe. (O-Ton)
Beide Hilfsorganisationen würden sich über mehr Helfer freuen.
Kein Wunder, dass bei dem herrlichen Wetter draußen noch niemand in den Haberkasten rein wollte.
Dafür war im Obergeschoß viel los, wo nicht nur das Landratsamt, der V-d-K und die Caritas ihre Leistungen anpriesen.
Seniorenheime, die Kreisklinik, mobile Pflegedienste und sogar ein Fißneß-Studio hielten Informationen für die Generation Ü-60 bereit.
Natürlich gabs auch Hilfsmittel, Unterhaltungs- und Ernährungstipps.
Sogar ein Seniorenstudiengang war im Angebot. Und auch die Südostbayernbahn war dabei.
Die Arbeiterwohlfahrt bot ihren mobilen Familienservice und den Seniorenclub an. Dem Stand des Hauses der Begegnung galt natürlich Bürgermeisterin Marianne Zollners erster Besuch....
Gleich am Eingang, der Anna-Hospiz-Verein und der Zweckverband Tourismus. Schließlich hält die Region Südostbayern viele attraktive Freizeitangebote für Senioren bereit.
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Wie im Vorjahr halfen die Schüler der Altenpflegeschule bei der Orientierung. Sie waren an ihren gelben T-Shirts leicht zu erkennen.
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Später trafen sich die Senioren im Saal des Haberkasten. (O-Ton Marianne Zollner. )
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Bürgermeisterin Marianne Zollner freute sich so viele Senioren begrüßen zu können, auch wenn sie sie nicht mehr als Senioren bezeichnen sollte. Ein anderes Wort fiel ihr aber nicht ein und so beließ sie es dabei. Es ist ja nichts Negatives, ein Senior zu sein.
Damit begrüßte sie Seniorenreferentin Marianne Pfaffeneder, Caritas Kreisgeschäftsführer Herbert Späth und zahlreiche Stadträte. Sie hieß auch die Leiterinnen der Seniorenclubs willkommen und die Mitarbeiter der Stadt. Und natürlich die Aussteller.
Sie war sicher, das umfangreiche Programm bietet für jeden etwas.
Marianne Zollner freute sich über das zunehmende Alter der Senioren bei gleichzeitig immer besserer Agilität. Heutige Senioren sind biologisch ein Jahrzehnt jünger als noch vor zwei Generationen. Sie sind sportlich aktiv, mobil, engagiert und zufrieden mit ihrem Leben sind.
(O-Ton Die Generation 60 Plus ist die Boomer-Generation des neuen Jahrtausends.)
In vielen Jahrzehnten intensiver Arbeit haben sie sich die Grundlage für unser heutiges Leben erarbeitet. Dafür will sich die Stadt revanchieren und ihnen das Leben so angenehm wie möglich machen. Dazu gehört auch die Ü60-Messe, die neben den Angeobten der Aussteller eine Reihe Vorträge bringt. Etwa Kardiologe und Stadtrat Dr. Norbert Schön, der später aus seinem Fachgebiet berichten wird.
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Für ihre Vorbereitung dankte Marianne Zollner Seniorenreferentin Marianne Pfaffeneder und Caritas Kreisgeschäftsführer Herbert Späth mit ihrem neuen „Elefantenbuch“, in dem die Geschichte des Besuches des Elefanten Soliman im Jahr 1552 beschrieben ist.
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Caritas-Kreisgeschäftsführer Herbert Späth fühlte sich zwischen den beiden Marianne’s pudelwohl und stellte das Programm des Nachmittags vor.
Aus dem Buch „Je älter desto besser“ zitierte er nur einige Überschriften. Das reichte seiner Meinung nach auch aus: Die Kapitel-Überschriften zeigten auf, dass ältere Menschen immer noch lernen, die Gegenwart entdecken, gründlicher werden, gut aussehen, gelassener werden und erkennen, dass Scheitern zu Leben gehört. Damit einher geht bessere Selbsterkenntnis und mehr Weisheit. Damit stehen älteren Menschen neue Wege offen.
Das alles wünschte er den Zuhörern und einen unterhaltsamen und informativen Nachmittag.
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Die Ü60-Messe soll die Kommunikation der Generation Ü60 unterstützen helfen, begrüßte Seniorenreferentin Marianne Pfaffeneder die zahlreichen Zuhörer. Im Gespräch kann man nicht nur Hilfe erfahren sondern auch selbst Erlebtes weitergeben und so helfen.
Damit dankte sie allen Mitwirkenden und wünschte den Besuchern einen informativen Nachmittag.
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Im ersten Vortrag beschäftigte sich Stadtrat Dr. Norbert Schön mit der Gesundheit im Alter, und da besonders mit Herz-Kreislauferkrankungen durch Arterienverkalkungen.
Seinen Vortrag gestaltete er trotz der schwierigen Materie mit viel Humor und Abwechslung. So blieb die Aufmerksamkeit bis zum Schluss erhalten.
Die Gäste hatten dann auch eine ganze Menge fragen an den Kardiologen.
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Marianne Pfaffeneder und Herbert Späth dankten Dr. Schön mit einem „Päckchen Gesundheit“.
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Schüler der Berufsfachschule für Sozialpflege stellten ein Bewegungsprogramm für Senioren vor. Die Übungen sollten die Gäste mitmachen.
Davon ließ sich auch Oberstudiendirektor Maximilian Heimerl anstecken.
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Nach so viel „Action“ sorgte erst einmal eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen für Abwechslung. Die genossen die Senioren aber lieber unter dem Zeltdach des Innenhofes.
In weiteren Vorträgen befasste sich Birgit Haserer mit neuen Regelungen der Pflegeversicherung, Dr. Stephan von Clarmann mit der Sturzprävention und Notar Johannes Weishäupl mit dem Erben.
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Es war wieder eine sehr gelungene Ü-60-Messe, die wieder mehr Interessierte anlockte als im Vorjahr.
144 Die medizinisch-diagnostische Laufanalyse im Lauflabor der Klinik Haag hilft die Mobilität im Alter erhalten 7:55
n die Räume der Physiotherapiepraxis „Mobili-Ja“ lud die Klinik Haag ein um die medizinisch-diagnostische Laufanalyse vorzustellen.
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Kliniken-Geschäftsführer Heiner Kelbel freute sich eine große Zahl Interessierter zur Vorstellung der neuen Geräte begrüßen zu können und begründete zunächst deren Anschaffung für die Klinik, die sich ja eigentlich der Altersmedizin verschrieben hat.
Mit „Gehen verstehen“ sorgt die Klinik schon bei jungen Menschen für richtige Bewegungsabläufe und beugt damit Mobilitätseinschränkungen im Alter vor. Mobilitätsprobleme sind die häufigste Ursache für die Einweisung in Pflegeheime.
Seit Dr. Stephan von Clarmann die Erhaltung der Mobilität in den Mittelpunkt gerückt hat, kann sich die Klinik vor Patienten kaum retten. Seither kommen 5 bis 105-jährige um im Rahmen von „Gehen für jeden“ ihre Mobilität analysieren zu lassen. Häufig sind das Patienten, die nach vielen Arztbesuchen und zahlreichen Therapiemaßnahmen keine Besserung gefunden haben.
Auf Grund der Erfolge mit den neuen Methoden will die Klinik dieses Konzept nun wissenschaftlich evaluieren lassen.
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Für Chefarzt Dr. Stephan von Clarmann war es ein besonderer Tag. Nach Jahren der Beschäftigung mit der Re-Mobilisierung von Patienten haben sie nun einen weiteren Meilenstein erreicht.
Die Mobilität des Menschen ist die Grundlage der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Jede Einschränkung führt zum Rückzug und zur Vereinsamung. Deshalb hat er sich in den zurückliegenden drei Jahren generalstabsmäßig mit diesem Thema beschäftigt.
Nicht nur, dass die Mobilität bereits in der Aufgabenstellung der Klinik niedergelegt ist, hat sich die Klinik in der Initiative „Gehen verstehen“ engagiert und sich die Erkenntnisse des amerikanischen O.G.I.G. und von deren Gründerin Kirsten Götz-Neuman zu Nutze gemacht.
Dieses Wissen wollen sie nun auch Personen zur Verfügung stellen, die nicht Patienten der Klinik sind. Ein erster Schritt dahin war die Gründung der Praxis „Mobili-Ja“, deren jüngster Patient derzeit 5 - und ihr ältester 105 Jahre alt ist.
Vor 15 Monaten startete zudem die Kampagne „Stopp dem Sturz“, in der alle zusammenarbeiten, die sturzgefährdete Patienten betreuen.
Der Meilenstein ist nun die Ambulanz für Gang- und Laufstörungen.
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Da jeder sportlich Aktive statistisch gesehen mindestens ein Mal im Jahr Schmerzen verspürt kann das Lauflabor die Ursachen ergründen. Wie das funktioniert wollte er später im Ganglabor zeigen.
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Ein weiteres Highlight ist ein Weiterbildungs-Kurrikulum für Physiotherapeuten, die sich in einer drei- bis fünfjährigen Zusatzausbildung zum Gangdiagnostiker und Gangtherapeuten ausbilden lassen können.
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Alle Technik im Ganglabor nützt aber erst wenn sie von kompetentem Personal genutzt wird. Im Rahmen von „Gehen verstehen“ haben sich die Mitarbeiter der Klinik drei Jahre lang intensiv mit der Thematik vertraut gemacht. (O-Ton Ohne das Ganglabor im Kopf..... – Technik nichts nützen)
Das kompetente Personal unterscheidet somit das Ganglabor der Klinik Haag von den zahlreichen anderen Ganglaboren. Darauf war Dr. Stephan von Clarmann stolz. Es ist einzigartig in Deutschland.
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Im Ganglabor erklärte Christl Wagner, dass sie hier her kam weil sie häufig an Bodenunebenheiten hängen geblieben, oder gestürzt war.
In den 12 Wochen im Ganglabor hat sie Fortschritte erzielt, die sie selbst kaum glauben kann. Nicht nur, dass sich ihr Gleichgewichtssinn stark verbessert hat, ist sie seither nicht mehr gestürzt, obwohl sie weiter aktiv unterwegs ist. (O-Ton)
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Wie das jetzt aussieht demonstrierte sie den Gästen.
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Um so laufen zu können, musste sie nicht nur bestimmte Muskelgruppen gezielt trainieren sondern auch die Bewegungsabläufe neu erlernen. Dazu gehört, die Fußspitzen nach oben zu ziehen, die Füße gerade zu halten und den Schritt mit der Verse zu beenden.
Die Verbesserung konnte aber nur erzielt werden, weil die Patientin ihre Mängel erkannt – und aktiv an der Therapie mitgearbeitet hat. Ohne ihre Mitarbeit wäre der Erfolg ausgeblieben.
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Das bestätigte auch Dr. Stephan von Clarmann. (O-Ton)
Nur wenn der Patient sein Gehen verstanden hat, kann die Therapie gelingen.
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Dr. Stephan von Clarmann schickte dann Thomas Maierthaler auf das Laufband, der noch gar nicht wusste, dass sein Laufen mangelhaft ist.
Zur Beobachtung des Probanden wurde er mit Leuchtdioden und Meßsonden ausgestattet, mit denen Winkeln und die Belastung einzelner Muskel gemessen werden können. Der Patient kann sich dabei beobachten und so seine Bewegungen selbst anpassen.
Thomas Maierthaler begann in Geh-Geschwindigkeit. Auf dem Monitor kann man die Belastung der Wadenmuskel ablesen, der jede Änderung im Gang und damit die Änderung der Belastung sofort sichtbar macht.
Bei steigender Geschwindigkeit zeigten sich Bewegungsdefizite, die zu hoher Belastung der Gelenke und der mancher Muskel führen. Diese Defizite kompensiert der trainierte Sportler mit Kraft und Kondition. Seine Bewegungen registrierte das System genau.
Er war selbst überrascht von den Erkenntnissen: Seine Muskel auf der Rückseite der Oberschenkel sind deutlich verkürzt, um etwa 20 Grad. Ähnliche Mangelerscheinungen haben sportliche und trainierte Menschen häufig, die meist einseitig für ihren bestimmten Sport nur wenige Muskelpartien besonders trainieren. Auf diesen Erkenntnissen bauen die Gangtherapeuten gezielte Maßnahmen auf. So, wie das bei Christl Wagner bereits Erfolge gezeigt hat.
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Das Ganglabor der Klinik Haag steht ab sofort allen Patienten offen. Die Gangdiagnostik ist derzeit keine Leistung der Krankenkassen und muss von Patienten selbst bezahlt werden.
145 Eine runde Sache: Spatenstich zum Kreisverkehr am Stockhamer Berg in Waldkraiburg 6:00
Die Straßen waren längst gesperrt und die Bäume im Bereich der Baustelle gefällt, als Stadt, Landkreis und Straßenbauamt zum Spatenstich für den Umbau der Kreuzung am Stockhamer Berg in Waldkraiburg einluden. Also an der Kreuzung der Straße von Waldkraiburg nach Aschau, an der man Richtung Ortsteil Sankt Erasmus abbiegt.
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Neben Bürgermeister Robert Pötzsch, stellvertretendem Landrat Alfred Lantenhammer, und Klaus Rehm, leitender Baudirektor der Regierung von Oberbayern, kamen auch Stadträte, Mitarbeiter der Stadt, Vertreter von Polizei, Planungsbüro und Baufirmen zu der kleinen Feier dazu. Und wie in Waldkraiburg üblich die Pfarrer Martin Garmaier und Lars Schmidt. Natürlich hatte die Stadt die Anwohner eingeladen.
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Es war noch nie so ruhig hier, freute sich Bürgermeister Robert Pötzsch über die vorübergehende Lärmpause an dieser sonst vielbefahrenen Kreuzung. So hieß er die Gäste willkommen und freute sich, dass es nach so langer Vorbereitung endlich los geht.
Viele Unfälle in den zurückliegenden Jahren haben Handlungsbedarf aufgezeigt.
Seit 2002 wurde geplant, viele Varianten geprüft und mit den betroffenen Stellen diskutiert. Schließlich stellte sich der Kreisverkehr als beste Lösung heraus.
Der Umbau wird etwas über 900.000 Euro kosten. Davon trägt der Freistaat etwa 600.000 Euro, der Landkreis 100.000 und die Stadt 200.000 Euro. Diese Mittel sind bereits im Haushalt vorgesehen.
Der für 2014 vorgesehene Baubeginn musste wegen der Verlegung der Gas-Hochdruckleitung nochmal verlegt werden. Jetzt endlich geht’s los. Die Fertigstellung ist für Anfang November geplant.
Robert Pötzsch bat die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Behinderungen in dieser Zeit und freute sich, diesen neuralgischen Punkt endlich entschärfen zu können.
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Klaus Rehm, leitender Baudirektor der Regierung von Oberbayern blickte auf die lange Tradition von Kreisverkehren zurück, die Anfang des 20. Jahrhunderts aufkamen, später aber durch Ampelanlagen ersetzt wurden.
Inzwischen hat man erkannt, dass Kreisverkehre den Verkehr flüssiger halten und helfen, Unfälle zu vermeiden obwohl sie deutlich teuerer sind als Lichtzeichenanlagen.
Die höheren Kosten sind nur durch die Erweiterung des Förderprogramms "Staatsstraßenumfahrungen in kommunaler Sonderbaulast auf Kreuzungen und unselbständigen Geh- und Radwegen“ aufzufangen.
Da sich nach diesem Programm die Kosten nicht nach der Fahrbahnbreite aufteilen, trägt der Freistaat 75% der förderungsfähigen Kosten. Weil davon alle profitieren war Klaus Rehm sicher, hier eine „Win-Win-Win-Situation“ zu haben.
Er dankte allen Beteiligten für das Zustandekommen der Baumaßnahme und wünschte unfallfreie, termingerechte und kostenrahmeneinhaltende Ausführung.
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Stellvertretender Landrat Alfred Lantenhammer überbrachte die Grüße von Landrat Georg Huber. Er würdigte die gute interkommunale Zusammenarbeit zwischen Freistaat, Landkreis und Stadt. Gemeinsam und durch das Sonderprogramm wurde es möglich, diesen neuralgischen Punkt im Landkreis zu entschärfen.
Nachdem er die Vorzüge des Kreises gegenüber anderen geometrischen Formen herausgestellt hatte, war er überzeugt, der Kreisverkehr ist die beste Lösung. Er wird die Verkehrssicherheit deutlich verbessern.
So dankte er allen Beteiligten und Anwohnern und wünschte dem Bau Unfallfreiheit und gutes Gelingen.
Dem Bauleiter überreichte er ein kleines Plakat mit einer ironischen Darstellung der Bauphasen.
Man könnte es kurz fassen: Der Erfolg hat viele Väter, der Mißerfolg nur einen!
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Bevors an die Spaten ging, erteilten Pfarrer Martin Garmaier und Lars Schmidt der Baustelle und den hier arbeitenden den kirchlichen Segen. (O-Ton )
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(Spatenstich)
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Die Gäste widmeten sich abschließend einer kleinen Brotzeit, zu der es „Stockhamer Kringel“ gab...
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Übrigens wird der Verkehr während der Bauzeit in Ost-West-Richtung über Sankt Erasmus und durch die Stadt umgeleitet und in Nord-Süd-Richtung über die Staatsstraße 2091 und über Aschau. umgeleitet. Die Umleitungsstrecken sind weiträumig ausgeschildert.
146 Die Waldkraiburger erwartet viel Neues auf dem Volksfest: Die Bierprobe 11:30
Wie im Vorjahr hatte das Bistro Cult vor dem Haus einen Biergarten aufgebaut. Dort empfingen Stadt, Brauerei und Festwirte die Gäste.
Das Holzfaß war ein bissl schwer für die jungen Herren. Martin Bergers fachmännischer Griff entschärfte die Situation aber schnell.
Die Mitarbeiter des Bistro hatten vorgesorgt und die Steingutkrüge mit Eis gekühlt.
Gustl Schenk musste noch schnell „Mail check‘ und die Welt rett`“ als Festwirt Jochen Mörz die Gäste zur 51. Bierprobe willkommen hieß. Da es das 51. Volksfest wird, vermutete er jedenfalls, dass es die 51. war.
Der Begrüßung schloss sich Brauereidirektor Hauke Winterer an, begrüßte auch Festwirt Jochen Mörz und beschrieb den „Edeltrunk“ aus dem Haus Graf Toerring: 12 einhalb Prozent Stammwürze, 5,4 % Alkohol und fein gehopft ist es noch süffiger. Er hoffte, dass es gut schmeckt und freute sich aufs Volksfest.
Nachdem Jochen Mörz die Neuheiten erläutert, und seinen Sohn Andreas vorgestellt hatte, der Koch; und endlich in den elterlichen Betrieb eingetreten ist, beklagte er, dass es nicht gelungen ist, mehr einheimische Bedienungen anzustellen. Trotz großer Anstrengungen haben sich nur zwei gemeldet und sind dann doch weggeblieben. Damit blieb es beim selben Personal, das aus ganz Deutschland kommt. Das allerdings sind 60 gute Leute, von denen vielleicht 52 dann tatsächlich arbeiten werden.
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Bürgermeister Robert Pötzsch hatte sich den ganzen Nachmittag schon mental auf das Anzapfen vorbereitet. So hoffte er, das unfallfrei zu überstehen.
Damit galt sein Dank Brauerei und Festwirt für die Einladung zur Bierprobe.
Besonderer Dank galt Festwirt Jochen Mörz für die Umsetzung der Ideen des neuen Stadtrates, auch wenn manches nicht ganz einfach zu realisieren war.
So hoffte er auf ein friedliches, freudiges, lustiges und erfolgreiches Volksfest.
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Der Andrang der Kollegen beim Anzapfen war dann sehr groß....
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Mit einem Schlag stellte Robert Pötzsch dann den Dauerrekord von Altbürgermeister Siegfried Klika ein.
Auch das Einschenken gelang obwohl Hauke Winterer vorher gescherzt hatte, sie hätten das Faß vorher ordentlich geschüttelt und gerollt.
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So konnten sie auf ein erfolgreiches 51. Volksfest in Waldkraiburg anstoßen. Da klickten die Fotoapparate!
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So luden sie die Gäste zu einem gemütlichen Abend ein.
Und denen schmeckte es auch.
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Auf seiner Runde stieß Robert Pötzsch dann mit allen an.
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Die Brotzeitbar bot auch heuer alles was man von einem guten Biergarten erwarten kann: Vom Wurstsalat bis zum O-Bazd’n.
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Herr Bürgermeister, nur ein Schlag! Haben Sie geübt? (O-Ton)
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Herr Mörz, nach dem erfolgreichen 50. Volksfest war das 51. eine Herausforderung. (O-Ton)
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Andreas, das kulinarische Angebot steht heuer im Vordergrund. (O-Ton)
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Norbert, hättest Du vor Jahren gedacht, dass der alkoholfreie Russe so ein Erfolg wird? (O-Ton)
Das Festzelt wird ja heuer fast ein Gourmet-Restaurant! (O-Ton)
Dazu gibt’s eine Weinlaube und eine Sternenhütte.... (O-Ton)
Und `s Weißbierkarussel bleibt. (O-Ton)
Und was kost‘ jetzt die Maß Edeltrunk? (O-Ton Mörz)
Hauke, Wieviel Edeltrunk habt Ihr denn eingebraut? (O-Ton)
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(O-Ton Charlotte)
(O-Ton Willi Engelmann)
Gustl, freust Dich schon aufs Volksfest-Theater? (O-Ton)
Steffi, warum sollten junge Leute aufs Volksfest gehen? (O-Ton)
Also sieht man dich auf’m Volksfest. (O-Ton)
Dieter, ihr bietet mit der Sternenalm eine der neuen Attraktionen, die zur Verbesserung des kulinarischen Angebots beiträgt (O-Ton)
Elena, heuer gibt’s keine Mißwahl. Du bleibst uns also erhalten. (O-Ton)
(O-Ton Inge Schnabl: Ich denke es ist Pflicht!)
Also, am 10 Juli geht’s los. Wir sehen uns dort!

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