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Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
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Josef J. Pöllmann
Stadt Waldkraiburg > Neumarkt St. Veit > Gemeinde Ampfing > Stadt Altötting > Mühldorf-TV ist durch die BLM lizenziertes Lokalfernsehen
Josef J. Pöllmann ist Mitglied im Deutschen Presse Verband
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Das gab's 2013 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 05/2016 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
19 Landrat Georg Huber ehrt Bürger und wird selbst geehrt 11:45 05
Der Saal des Landgasthofes Pauliwirt in Erharting war festlich geschmückt als Landrat Georg Huber die Auszuzeichnenden begrüßte, die in Begleitung ihrer Angehörigen und der Bürgermeister ihrer Heimatgemeinden gekommen waren. Er mußte alle Mandatsträger aus Bund, Land und Bezirk entschuldigen, die ausnahmslos in Diskussionen um das derzeit alles beherrschende Thema gebunden waren, das aber an diesem Abend keine Rolle spielen würde. (Gelächter )
Besonderer Dank galt seinen Mitarbeiterinnen, die den Abend wieder so perfekt vorbereitet hatten. (Applaus )
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Als erste Ehrung hatte Landrat Georg Huber die Bundes-Verdienstmedaille zu überreichen. Um diese Ehrung zu bekommen muß man mehr tun als seinen „Job“. So eine Person ist Schwester Irmhild Rother, die bis zum Schuljahresende 2014/2015 als Lehrerin an der Mittelschule in Neumarkt-Sankt Veit beschäftigt war und die die Kinder geliebt und die Kollegen sehr geschätzt haben. Sie hat mit der Schülerfirma „Coole Schule“ mehrere deutschlandweite Auszeichnungen erhalten.
Auch in der Pfarrei brachte sie sich ein und hat so die Stadt Neumarkt-Sankt Veit mit geprägt.
Landrat Huber dankte Schwester Irmhild Rother herzlich für ihr segensreiches Wirken und wünschte ihr viel Gesundheit damit sie noch lange beobachten kann, wie die Saat in Neumarkt-Sankt Veit aufgeht.
Er verlas die Urkunde von Bundespräsident Joachim Gauck und überreichte Urkunde und Medaille. (O-Ton )
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Dann bat Edeltraud Zecho Landrat Huber sich zu setzen. „Überraschend“ war stellvertretender Landrat Alfred Lantenhammer gekommen und würdigte Landrat Georg Huber selbst, der im Herbst 2015 von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Kommunale Verdienstmedaille in Silber erhalten hatte. Diese Auszeichnung zeigt, daß Landrat Huber in den Ministerien bekannt und auch berüchtigt ist. Das konnte man deutliche merken, als Innenminister Joachim Herrmann die Laudatio vortrug.
Georg Huber ist seit 34 Jahren in der Kommunalpolitik aktiv. Er war 22 Jahre Bürgermeister von Schwindegg und ist seit 2002 Landrat. Sein wichtigstes Thema ist die Bildung, für die er den Landkreis zur Bildungsregion gemacht, und das „Studieren dahoam“ ermöglicht hat. Was er derzeit mit der Flüchtlingsverwaltung leistet ist ohnehin bayernweit vorbildlich.
Damit gratulierte Alfred Lantenhammer Landrat Georg Huber und dankte ihm für seine Arbeit. (O-Ton)
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Er mag das eigentlich gar nicht, meinte Landrat Huber. Er sieht sich halt als Unternehmer und führt seine Aufgaben so gut aus, wie er das eben kann. Allerdings ist er den Kollegen in den Kommunen dankbar für ihre Unterstützung, die erst die Grundlage für den Fortschritt schafft.
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Von 1983 bis 2014 im Gemeinderat von Rechtmehring und dort in mehreren Funktionen aktiv war Johann Huber. Er hat im Beruf und in der Kommunalpolitik seinen Mann gestanden und standhaft seine Meinung und die Entscheidungen des Gemeinderates vertreten. Landrat Huber dankte ihm für sein Engagement und bat ihn auch weiter zu machen.
Er verlas die Verleihungsurkunde von Innenminister Joachim Herrman und überreichte Johann Huber die Kommunale Verdienstmedaille in Bronze. (O-Ton)
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Eine große Gruppe ehemaliger Gemeinderäte bat Landrat Huber dann zu sich: Franz Eder und Wilhelm Gründl aus Erharting, Johann Schaumeier und Wolfgang Rasch aus Mettenheim, Josef Reichl, Josef Schmid und Johann Winkler aus Niedertaufkirchen, Wolfgang Lohr aus Polling und Franz Burghart und Ingrid Obermeier-Osl aus Schwindegg.
Sie alle schieden 2014 aus ihren Gemeinderäten aus. Sie alle haben Verantwortung für ihre Gemeinden getragen und sich häufig mit Ansprüchen und Kritik der Wähler auseinandersetzen müssen. Dabei galt es immer Kompromisse zu finden. So dankte ihnen Landrat Huber und überreichte die „Kommunale Dankurkunde“ von Innenminister Joachim Herrmann. (O-Ton)
Die Herren erhielten zudem eine Flasche Landkreissekt und Ingrid Obermeier-Osl einen Strauß Blumen.
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Die Sparkasse Alötting-Mühldorf hat sich am Umweltpakt Bayern beteiligt. Nach der Verpflichtung zur Einhaltung der Bedingungen für den Zeitraum November 2010 bis November 2015 überreichte Landrat Georg Huber im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz die Urkunde an Alfons Wastlhuber. Unternehmen im Umweltpakt Bayern verpflichten sich sparsam mit Ressourcen umzugehen und ihr Wachstum umweltverträglich zu gestalten. Alle Betriebe, die sich bisher am Umweltpakt Bayern beteiligt haben, konnten die Kosten für Energiesparmaßnahmen in den fünf Jahren mehrfach wieder hereinholen.
Landrat Huber erhoffte sich aus der Auszeichnung die Motivation weiterer Unternehmen... (O-Ton)
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Für 40 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit für das BRK zeichnete Staatsminister Joachim Herrmann Arnold Dietl aus Polling aus. So einfach das klingt, sind 40 Jahre aktiver Dienst beim BRK doch eine gewaltige Leistung. Landrat Huber, der auch Kreisvorsitzender des BRK ist, zeigte sich unheimlich stolz auf solche Helfer, die das Rückgrat des BRK ausmachen.
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Besonders freute sich Landrat Huber Franziska Bauer und ihre Tochter Alexandra Unterholzer ehren zu dürfen. Ihre Firma „Bauer Elektro“ in Buchbach erhielt im November 2015 den bayerischen Mittelstandspreis in der Kategorie „Handwerk“. Sie wurden ausgezeichnet, weil ihr Wachstum sowohl auf kaufmännischer als auch auf technischer und kommunikativer Seite von den Mitarbeitern getragen wird.
In den zurückliegenden 10 Jahren hat Bauer 469 Nachwuchskräfte ausgebildet und fast alle in den eigenen Betrieb übernommen. Darunter viele Migranten. Die Ausbildungsquote beträgt aktuell 20%.
Außerdem erhielt das Unternehmen den Unternehmerpreis des Arbeitgeberverbandes in Sachsen-Anhalt für die Integration ausländischer Fachkräfte und Migranten.
Zu beiden Auszeichnungen gratulierte Landrat Huber Franziska Bauer und Alexandra Unterholzer herzlich.
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Bei all der Diskussion um den Denkmalschutz gab es auch erfreuliche Projekte. So hat Architekt Josef Anglhuber im September den Sonderpreis der Burda-Stiftung für die Modernisierung von zwei Stadthäusern am Marktplatz in Kraiburg erhalten.
Landrat Huber, der selbst aus dem Bauwesen kommt, war begeistert von den Lösungen, die hier verwirklicht wurden. Josef Angelhuber hat mit seiner Arbeit gezeigt, wie das Leben auf dem Land in 20 Jahren aussehen kann. Das genau hat die Jury in Kraiburg gefunden. Dazu gratulierte Landrat Huber und überreichte Landkreissekt und Blumenstrauß.
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Die Technische Universität ehrt in regelmäßigen Abständen Absolventen, die vor 50 Jahren ihre Ausbildung abgeschlossen haben mit dem goldenen Diplom. Solche goldenen Diplome haben der ehemalige Kreisbaumeister und Kreisheimatpfleger Ernst Aicher erhalten und der Braumeister und Brauereidirektor Erich Wimmer. Während Ernst Aicher im Landkreis sehr bekannt ist, berichtete Landrat Georg Huber, Erich Wimmer hätte sein Handwerk bei der Brauerei Unertl erlernt und führte dann 30 Jahre lang eine Brauerei auf den Philippinen.
Landrat Huber gratulierte beiden zur Auszeichnung mit einer Flasche Landkreissekt.
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Vom Verband landwirtschaftlicher Meister, Meisterinnen und Ausbilder erhielt Landwirtschaftsmeister Josef Schöberl aus Au am Inn den goldenen Meisterbrief. Er legte seine Meisterprüfung 1984 ab und unterrichtet seitdem Schüler des Berufsgrundschuljahres in seinem Milchviehbetrieb. Zudem hat er 12 Lehrlinge ausgebildet und gehört seit 1995 dem Meisterprüfungsausschuß an. Außerdem führt er mit viel Engagement den Verband landwirtschaftlicher Meister und Meisterinnen und Ausbilder im Landkreis Mühldorf und vertritt die Interessen der Landwirtschaft im Kreistag.
Landrat Huber freute sich über das hohe Ansehen der Landwirtschaft, ihren Beitrag zur gesunden Ernährung der Bevölkerung und gratulierte zur Auszeichnung.
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Einen weiteren Landwirt konnte Landrat Huber dann gratulieren: Landwirtschaftsminister Helmut Brunner überreichte Otto Baumgarten die Bayerische Staatsmedaille für sein ehrenamtliches Wirken und seine großen Verdienste um den Melkeraushilfsdienst.
Zudem war er von 2001 bis 2011 Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes und von 2008 bis 2014 Mitglied des Kreistages. Daneben ist er ehrenamtlicher Schöffe am Landgericht Traunstein und übt zahlreiche weitere ehrenamtliche Tätigkeiten aus.
Wer Otto Baumgarten kennt, meinte Landrat Huber, der weiß, daß er sich durchzusetzen weiß. Weil es dabei oft gegen Berufskollegen oder die Verwaltung geht, dankte ihm Landrat Huber herzlich für das investierte Herzblut.
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Sigrid Obermeier und Matthias Meindl erhielten aus der Hand von Landwirtschaftsminister Helmut Brunner den Meisterpreis der Agrarberufe. Sie haben mit ihren hervorragenden Abschlüssen die besten Voraussetzungen, als Betriebsleiter erfolgreich zu sein.
Landrat Georg Huber war sehr stolz auf die beiden jungen Leute und freute sich über das positive, sympathische, dynamische und junge Bild, das die jungen Leute für den Bauernstand abgeben. Vielleicht erkennt die Bevölkerung ja, daß nicht immer nur das Billigste das Beste ist...
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Die Handwerkskammer für München und Oberbayern zeichnete zwei junge Meister aus, die ihre Prüfungen als Jahresbeste abgeschlossen haben. Helmut Mittermaier aus Rechtmehring wurde Installateur- und Heizungsbaumeister und Markus Lohner aus Gars Mauerer und Betonbaumeister.
Landrat Huber freute sich über die erfolgreichen jungen Leute, die heute wesentlich mehr leisten müssen als in der Vergangenheit. Er bat die Gäste Aufträge an Meister zu vergeben, die mit ihrem Fachwissen beste Leistung bieten und auch dafür gerade stehen müssen.
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Die letzte zu Ehrende war Hauswirtschaftsmeisterin Bernadette Sirtl. Sie gehört zu den 39 besten Absolventinnen und Absolventen des Jahres 2015und erhielt dafür den Meisterpreis der bayerischen Staatsregierung aus den Händen von Landwirtschaftsminister Helmut Brunner.
Landrat Huber unterstrich die große Bedeutung der Hauswirtschaft, das beste Aufsstiegschancen bietet. Grundlage dafür ist die Meisterausbildung, die neben Fachwissen auch Management- und Führungsqualitäten vermittelt. Hauswirtschafter werden dringend benötigt in Kindergärten, Schulen Kliniken und Seniorenheimen.
Mit ihrem Wissen sind sie verantwortlich für die gesunde Ernährung und damit für eine langes Leben der Landkreisbewohner. So gratulierte Landrat Huber zur Auszeichnung.
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Damit hatten alle Geehrten ihre Würdigung erhalten und widmeten sich einem gemeinsamen Abendessen, zu dem der Landkreis eingeladen hatte. Dazu wünschte Landrat Huber gute Gespräche und einen unterhaltsamen Abend.
20 Lernen vor Ort stellt Vorschul-Elternratgeber vor "Schritt für Schritt - Mit 3 Jahren fit!" 4:30
In den großen Sitzungssaal hatte Landrat Georg Huber die Fachakademie für Sozialpädagogik, das Amt für Jugend und Familie, Lernen vor Ort und die Sparkasse eingeladen um den neuen Elternratgeber für Kleinkinder vorzustellen. Die neue Broschüre „Schritt für Schritt – mit 3 Jahren fit!“ ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum familienfreundlichen Landkreis, war er sicher. Das neue Ratgeberheft ergänzt den sehr erfolgreichen ersten Leitfaden nach unten. Beide zusammen decken also alle Altersstufen von der Geburt bis zur Einschulung ab.
Neben dem neuen Werk konnte Landrat Huber auch die Fremdsprachenversionen des bestehenden Elternratgebers vorstellen. Er liegt nun in Russisch, Türkisch und Arabisch auf, den meist gesprochenen Fremdsprachen im Landkreis.
Beide Ratgeber sollen Hilfe zur Selbsthilfe sein und Eltern grundlegende Tipps für die richtige Erziehung ihrer Kinder geben. Sie sollen helfen, Hemmschwellen abzubauen und Eltern ermutigen, Rat zu suchen wenn sie unsicher sind. Dann finden sie dort allgemeinverständliche Informationen von Praktikern.
Landrat Georg Huber dankte allen Beteiligten am Netzwerk Lernen vor Ort, aus dem heraus sogar die Übersetzungen beigesteuert werden konnten. So dankte er der Fachakademie für Sozialpädagogik, dem Schulamt, dem Amt für Jugend und Familie und besonders der Sparkasse, die den Druck finanziert hatte.
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Gespräche gab es schon 2011 berichtete Fachakademie-Leiterin Marianne Glück die Entstehungsgeschichte. Damals half eine Elternbefragung herauszufinden, was Eltern eigentlich wissen müssen. Es stellte sich heraus, daß Eltern sich gut beraten fühlten, wenn die Kinder in den KiTa’s waren, aber praktische Tipps zum Übertritt in die Grundschulen brauchten.
Nach vielen Gesprächen entstand als Gemeinschaftsprojekt der erste Elternratgeber, der jetzt in weitere Sprachen übersetzt wurde.
Im Elternratgeber werden diese Themen behandelt. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der sozialen Fähigkeiten und Gefühle. Mängel hier lassen sich später nur mehr sehr schwer korrigieren.
Alle weiteren Themenfelder sind gemäß ihrer Entwicklung und ihrer Bedeutung im Alltag aufgegliedert.
Die einzelnen Seiten geben links allgemeinverständliche Erklärungen, rechts Anwendungsbeispiele oder Geschichten und in der Mitte Raum für persönliche Notizen.
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Elke Beckedorf-Jäger von Lernen-vor-Ort begründete die Übersetzung des Elternratgebers, die Eltern gefordert hatten, die zwar Deutsch sprechen, sich aber leichter tun, wenn sie Unterlagen in ihrer Muttersprache lesen können.
Nun also der Elternratgeber für den Frühkindlichen Bereich, der wieder in Gemeinschaftsproduktion erstellt wurde und in erster Linie als Unterstützungsmedium für Krippenpersonal oder Kinderärzte gedacht ist. Der Ratgeber ist kein Prospekt oder Buch zum Mitnehmen. Er soll von geschultem Personal Eltern an die Hand gegeben, und dabei erklärt werden.
Der Elternratgeber behandelt diese Themenbereiche.
Wie beim ersten Ratgeber hat auch diesmal die Fachakademie an der inhaltlichen Gestaltung mitgewirkt und selbst viele Ideen eingebracht.
Wie das genau aussah, erklärt Jutta Bauer von der Fachakademie für Sozialpädagogik.
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Wie sie das gemacht hatten berichteten Lisa Deinwallner und Tavi Costinasi (sprich: Tawi Kostinasi) an Hand von zwei Praxisbeispielen.
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Abschließend dankte Elke Beckedorf-Jäger allen, die an der Erstellung mitgewirkt hatten. Besonders der Sparkassenstiftung, die es ihnen leicht gemacht hatte. Und Koki und den Integrationslotsen, die die Übersetzungen korrigiert und gegengelesen haben.
21 Börsenparty bei der Sparkasse Altötting-Mühldorf - Die Sieger des Planspiels Börse 4:40
Im „Sparkassensaal“ im 3. Obergeschoß der Sparkasse in Altötting lagen die Siegerurkunden und Preise fein säuberlich aufgereiht als sich nach und nach die Teilnehmer am Planspiel Börse und ihre Lehrkräfte einfanden.
Bis zur Siegerehrung genossen die jungen Leute, von denen manche ganz bänkermäßig im weißen Hemd oder im schwarzen Anzug mit Krawatte erschienen bunte alkoholfreie Cocktails.
Ein DJ sorgte für den Partyatmosphäre.
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Alois Schaumeier begann mit einer Warnung. (O-Ton Der Februar ist ein gefährlicher Monat um an der Börse zu spekulieren! Mark Twain!)
Zwar meinte Mark Twain das humorvoll, traf aber doch die Meinung vieler Menschen. Trotzdem ist gerade jetzt, in Null-Zins-Zeiten, die Aktie eine Anlageform, die noch Renditen abwirft. Das ist aber nötig um Vermögen zu erhalten, aufzubauen oder fürs Alter abzusichern.
Beim Planspiel Börse geht es also darum spielerisch wirtschaftliche Grundkenntnisse und Wissen rund um die Börse zu erwerben.
Aus den Landkreisen Altötting und Mühldorf haben etwa 290 Spielgruppen am europaweit erfolgreichsten Planspiel Börse teilgenommen, das zum 33. Mal stattfand.
In 10 Wochen haben die Spielgruppen ihr virtuelles Vermögen von 50.000 Euro gehandelt und hoffentlich Gewinn erwirtschaftet. Das war diesmal nicht einfach, weil der Dax in dieser Zeit doch erheblichen Schwankungen unterlag.
Damit lud Alois Schaumeier zur Siegerehrung und überreichte Urkunde und Geschenke.
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Gewonnen hat das Planspiel Börse mit einem Schluß-Depot-Gesamtwert von 57.328 Euro die Spielgruppe „Zwölffünfzig“ von der privaten Wirtschaftsschule Gester in Mühldorf.
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Den zweiten Platz belegten die „Bänker“ von der Mittelschule Garching. Sie vermehrten das fiktive Kapital um 6.525 Euro.
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Knapp Dritte wurde die Gruppe „The Wolfes of Planspiel Börse“ vom König-Karlmann-Gymnasium. Sie gewannen 6.483 Euro zu ihrem Startkapital hinzu.
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Zudem gab es Sonderwertungen für nachhaltiges Investment. Dabei werden soziale und ökologische Kriterien mit berücksichtigt. Es hat sich gezeigt, daß man auch so gute Renditen erwirtschaften kann.
Gewonnen haben hier die „Börsencrasher“ vom König-Karlmann-Gymnasium. Sie erwirtschafteten 2.625 Euro. Den zweiten Platz belegte das Team „Z-G“ von der Herzog-Ludwig-Realschule mit einem Ertrag von 2.491 Euro und auf dem dritten Platz landete das Team „J-M-S-N“-AG ebenfalls vom König-Karlmann-Gymnasium mit einem Ertrag von 2.067 Euro.
Zum vierten Mal konnten sich außer Konkurrenz auch Lehrerteams beteiligen.
Abschließend dankte Alois Schaumeier allen Lehrkräften, die die Durchführung des Planspiels Börse durch ihre Begleitung und Unterstüztung erst möglich machen. Dank galt auch den Kollegen der Sparkasse, die im Haus das gesamte Planspiel Börse vorbereiten und durchführen müssen.
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So lud er zum gemeinsamen Abendessen ein, das mit einem Süßbuffet so manche Köstlichkeiten bot. Die jungen Börsenspezialisten nutzten die ungezwungene Atmosphäre und tauschten den einen oder anderen Tipp aus. Antwort auf die Frage ob sie das auch noch täten wenn’s um echtes Geld ginge, konnten wir leider nicht bekommen....
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Übrigens: Zum nächsten Planspiel Börse lädt die Sparkasse die Schulen in beiden Landkreisen erst wieder am Beginn des Schuljahres 2016/2017 ein. Direkt anmelden kann man sich nicht....
22 Gala-Ball des SV Aschau: "Afrika" 9:40
Ein kleiner Elefant und ein Krokodil begrüßten die Gäste in der Gemeindehalle in Aschau, die eigentlich eine Mehrzweckhallte ist und diesmal elegant bestuhlt und geschmückt war.
Der Mühldorfer Wasserschlössl-Wirt Bernhard Söllner und sein Team bereiteten gerade die Suppe vor, als drinnen die „Jay-Hauser-Band“ zu spielen begann.
Wir wollten trotzdem noch wissen, was die Gäste erwartet: (O-Ton Bernhard)
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Den Genuß des ersten Ganges, also der Süßkartoffelsuppe, untermalte die Band mit ruhigen Melodien.
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Zum Auftaktwalzer füllte sich die große Tanzfläche schnell.
Die elegant gekleideten Gäste genossen den Platz auf der Tanzfläche. Unter ihnen viel Prominenz nicht nur aus Aschau.
Auch aus dem benachbarten Waldkraiburg.
Und aus Heldenstein.
Und aus Kraiburg.
Und aus Taufkirchen....
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Musikkapellen-Vorstand Wolfgang Duschek genoß die elegante Atmosphäre genau so wie Ilse und Dirk Raida und Bräu Georg Ametsbichler.
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Die Jay-Hauser-Band lieferte die passende Begleitung so blieben die Tische leer....
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Dann blieben Vorstand Karl-Heinz Jekler und Gattin Claudia allein auf der Tanzfläche zurück. Die Gäste holten sich den zweiten Gang des eleganten Menus: Ragout vom Springbock, gebratenes Gemüse und Paprika-Reisknödel.
Oder Tilapiawürfel mit Okragemüse und Maniokpüree
Oder CousCous mit Marktgemüse.
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Obwohl die Schlange lang war gings doch ganz schnell und so war die Tanzfläche bald wieder bevölkert.
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Also Alois, ein eleganter Ball, beste Stimmung, super Essen. Was sagst dazu? (O-Ton Alois Salzeder)
Herr Brunnhuber, macht’s Spaß hier in Aschau? (O-Ton Toni Brunnhuber)
Aber `s Essen hat schon geschmeckt? (O-Ton)
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Die Band zog die Geschwindigkeit etwas an und bot geübten Tänzern die Möglichkeit ihr Können zu zeigen. (Peter Rieder (Mittelstandsunion) und Nadja)
(Dirk und Ilse Raida)
Ilse und Dirk, Euch gefällt’s hier in Aschau. Warum? (O-Ton)
Das sahen auch viele weitere Gäste aus dem ganzen Landkreis ähnlich.
Etwa Waldkraiburgs Bürgermeister Robert Pötzsch der gern gekommen war. (O-Ton)
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Alois, so viele Gäste aus’m ganzen Landkreis und aus Waldkraiburg. Die wissen wo’s gut ist! (O-Ton )
Gefallen hat’s auch Wolfang Duschek. Auch wenn’s keine Blasmusik war!. (O-Ton)
Also beginnt das Jahr so und geht dann mit Blasmusik weiter. (O-Ton)
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Wo’s gut ist wußten auch Kraiburgs Bürgermeister Dr.Herbert Heiml und Heldensteins Gemeinde- und Kreisrat Siegfried Höpfinger.
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Ulli, für Dich ist das hier ja ein doppeltes Heimspiel: In Aschau aufgewachsen und jetzt Vorsitzender der Industriegemeinschaft Waldkraiburg-Aschau. (O-Ton Ulli Maier)
Als ist es kein Pflichttermin? (O-Ton)
Und Spaß machts auch. (O-Ton)
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Blieb uns nur noch den Organisatoren zu gratulieren, die aus einem Sportlerball ein elegantes Ballvergnügen in einer Sporthalle gemacht haben. (O-Ton Claudia und Karl-Heinz Jekler)
Da kann der Abend ja noch lang dauern, wenn hier so viele Sportler sind.... (O-Ton die halten aus – die sind alle gut trainiert!)
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Später zeigte die Showgarde der Faschingsgesellschaft Waldburgia ihren Flug um die Welt. Mit Flug „F-G-W 20-16“ gings von Amerika nach Indien und dann über Afrika zurück nach Deutschland.
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Die Showgarde eilte schnell weiter zum nächsten Auftritt und überließ die Tanzfläche für den Rest des Abends den Sportlern und ihren Gästen, die sich auch an der Bar bestens amüsierten.
Es war ein elegantes Ballvergnügen, der Gala-Ball des SV Aschau. Manche meinten sogar, es wäre so etwas wie der Stadtball von Aschau und einer der schönsten Bälle im ganzen Landkreis...
23 Ein Abend voll Akrobatik, Show und Anmut: Das 47. Gardefestival der Narrengilde Kraiburg 23:50
Zum 47. Mal bereitete sich die Narrengilde Kraiburg schon monatelang vorher auf das Gardefestival vor, das im kurzen Fasching 2016 schon sehr früh im Jahr die Gäste ins Haus der Kultur nach Waldkraiburg locken sollte.
Wie in den vielen Jahren zuvor kamen so viele, daß der große Saal und die Galerie bis auf den letzten Platz besetzt waren.
Aus dem „Off“ kündigte zu dramatischen „Star Wars“-Klängen Moderator Christian Hausperger mit galaktischer Stimme 21 Garden mit etwa 400 Tänzerinnen und Tänzern an, ein Feuerwerk an Akrobatik und Anmut.
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Dann erschienen die Weltraumhelden ganz klein auf der riesigen Bühne: die beiden Hofmarschalle Sepp Sax und Christian Hausperger. Sie mußten erst tief durchatmen und viele Ehrengäste begrüßen: Kraiburgs Bürgermeister Dr. Herbert Heiml und Anette Lehmann, Hausherrn Robert Pötzsch mit Gattin und TV-Kraiburg-Vorstand Werner Schreiber.
Sie baten Prinzessin Melli I. und Prinz Christian III. auf die Bühne, die natürlich die Auftritte ihrer Garden begleiten sollten.
So gings los mit dem Marsch der Kindergarde der Narrengilde Kraiburg.
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Christian Hausperger stellte die Trainerinnen vor: Maria Hilpolsteiner und Tamara Schwarzer und Sepp Sax durfte ihnen mit einem Küßchen Rosen überreichen. Das bewog Christian Hausperger zu der spitzen Bemerkung: „Geht’s scho wieder los dera Schmuserei!“ (O-Ton 15:30:00)
Der Marschgarde folgte die Showgarde, deren Auftritt die Zuschauer in warmen Sommerregen führte: „Wasser erleben“.
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Den Trainerinnen Anneliese und Julia Fischer und Sarah Ebenbichler durfte wieder Sepp Sax die Rosen überreichen während Christian Hausperger stolz war auf die starke Jugendgruppe der Narrengilde.
Wie stark sie tatsächlich sind zeigte ihr Ausmarsch als sich die Marschgarde der Showgarde anschloß.
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Christian Hausperger kündigte den Marsch der Teeniegarde der Narrengilde an. Und die rissen die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin.
Trainiert wurden sie von Marion Hofer.
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Dann deckte Christian Hausperger den Grund für sein anderes Outfit auf. Die Showgruppe der Teeniegarde entführte die Zuschauer ins Spielerparadies nach Las Vegas.
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Trainerin Conny Vickert und Choreographin Marion Hofer überreichte Sepp Sax Küßchen und Rosen.
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Mit dem Ausmarsch schloß die Narrengilde die Auftritte der Jugendgruppen ab.
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Nochmal einen riesen Applaus wollte Sepp Sax den vielen jungen Leuten nachschicken, auf die sie so stolz sind und die so großartige Auftritte geboten hatten.
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Weiter gings mit dem Prinzenpaar Melli I. und Christian III. Sie brachten ihre Leibgarde mit, die Marschgarde der Narrengilde aus Kraiburg. Die zwölf jungen Damen wirbelten über die Bühne.
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Dann gaben sie die Bühne für das Prinzenpaar frei. Prinzessin Melli und Prinz Christian mit ihrem Walzer.
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Diesmal gab’s die Blümchen und Küßchen von Christian Hausperger.
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Natürlich wollten die Zuschauer noch die Zugabe der Marschgarde sehen.... Wie konnte Sepp Sax nur fragen???
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Weiter ging’s mit der Marschgarde der Faschingsgesellschaft Waldburgia, die Prinzessin Michaela I. und Prinz Hermann I. mitgebracht hatten.
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Die Marschgarde der Faschingsgesellschaft Waldburgia hatte Ulli Ertl trainiert.
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Nach ihrem Ausmarsch kam die Marschgarde der Faschingsgesellschaft Inntalia aus Mühldorf auf die Bühne. Sie hatten Prinzessin „Monika III. vom lernenden Kinderpalast“ und Prinz „Tobi I. Herrscher der eisernen Tore“ dabei und Hofmarschall Johannes und Hofdame Babette.
Blümchen gabs für Trainerin Kerstin Penzenstadler.
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Eine Mischung aus Marsch- und Showtanz brachten die Chiemseenixen aus Bernau auf die Bühne. Da sie als Thema „Argentinien“ hatten, wählten ihre Tollitäten so komplizierte spanische Namen, daß Christian Hausperger sich damit beinahe die Zunge abgebrochen hätte.... (O-Ton)
Und weil’s Sepp Sax auch nicht besser konnte, baten sie Bürgermeister Dr. Herbert Heiml um Hilfe. Der ist schließlich Zahnarzt und muß das können! (O-Ton 1:11:30:00)
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Die Chiemseenixen aus Bernau mit dem Thema „Argentinien“. Das begann aber eher europäisch mit Ludwig van Beehovens „Ode an die Freude“.
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Inzwischen hatte Christian Hausperger den Namen der Prinzessin auszusprechen gelernt. Sie war aber gar nicht da – Alle Mühe umsonst!
Aber – wie das richtig geht, erklärte ihnen Benedikt Thalhammer. (O-Ton)
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Der Marsch der Endorfer Faschingsgilde schloß den ersten Teil des Gardefestivals ab.
Auch sie hatten Prinz und Prinzessin dabei: Sabine I. und Sebastian I. Diesmal durfte Christian Hausperger....
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Nach ihrem Ausmarsch und einer kleinen Pause gings weiter mit den Show-Auftritten. Den Anfang machte die Männergarde der Faschingsgesellschaft Waldburgia mit Hofmarschall Charly Salinger an der Spitze. Sie entführten die Gäste mit dem „(T)raumschiff Surprise“ in den Weltraum.
Trainiert hatten sie Sandra Schindlbauer und Astrid Legler.
Zum Verlassen der Bühne bestiegen sie ein besonderes Gefährt....
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Es ging weiter mit der Weltreise der Showgarde der Faschingsgesellschaft Waldburgia: Mit Flug „FGW 20-16“ rund um die Welt: Von Amerika nach Indien und weiter zurück nach Deutschland.
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Aus der „Kreis-Hauptstadt Mühldorf“ – wie Christian Hausperger meinte – kam dann die Dance-Nation der Inntalia. Sie führten die Gäste unter Wasser. Dorthin wo Freundschaften das Leben bestimmen.
Und wieder gabs Blümchen und Küßchen für die Trainerinnen Julia Schlögl und Florian Pschorn.
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Im Vorjahr besonders erfolgreich war Solotänzerin Laura Pitschmann. Das war mit dieser Präsentation auch nicht verwunderlich! Hat sie sich doch schon wieder für die diesjährigen bayerischen Meisterschaften qualifiziert.
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Ihre Trainerin Kathrin Mayer erhielt das Blümchen von Christian Hausperger.
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„Modern Art“ aus St. Wolfgang begeisterte in der Vergangenheit mit kunstvollen Kostümen und stimmungsvollen Showprogrammen. Diesmal widmeten sie sich dem Thema „Fasching“. Und das begann nicht weniger stimmungsvoll.
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Für den nächsten Auftritt von „Dance United“ aus Wartenberg war viel Aufbauen nötig. Die Zeit dafür überbrückten Christian Hausperger und Sepp Sax und versuchten das bestmögliche Selfie nur mit schönen Leuten drauf zu gestalten....
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Die große Mannschaft beeindruckte mit atemberaubender Akrobatik, einem Feuerwerk an Kostümen und ausgefeilten Effekten. Blümchen und Bussi auch für ihre Trainerinnen.
Ihr Ausmarsch war fast schon ein zweiter Showauftritt.
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Nach einer kurzen Pause begeisterten die „Hurricanes“ aus Bad Endorf die Gäste im Haus der Kultur. Ihr Auftritt widmete sich der neuen Form des Aerobic. „Aerobic 2.0“ sozusagen.
Kathi Aicher und Ramona Höhn zeichneten für dieses Showereignis verantwortlich.
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Ein Ausrufezeichen setzten dann die 12-fachen Bayerischen, 4-fachen Deutschen und 2-fachen Europameister im Showtanz, die „New Dimension“ aus Velden. Ihre Show 2016 heißt schlicht „Show-Welten“. Darin gingen sie der Frage nach, was eine Show ausmacht.
Trainiert wurde die komplett neu zusammengestellte Garde von Margot Schober. Die war aber im Regieraum.
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Während die Members of Dance aus Grüntegernbach aufbauten, dankten Sepp Sax und Christian Hausperger Michaela Achatz, die das 47. Gardefestival wieder so hervorragend organisiert hatte.
Ihr Dank galt auch den unzähligen Helfern im Hintergrund, ohne die das alles nicht machbar wäre. Sepp Sax wurde gar nicht fertig sie alle aufzuzählen. Ihnen allen einen großen Applaus.
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Die Members of Dance aus Grüntegernbach mit ihrem Programm „Zirkusfieber – Leidenschaft im goldenen Käfig“. Die „Members“ rissen die Zuschauer mit ihrem Feuerwerk an Kostümen und Requisiten, ihrem Variantenreichtum und ihrer Kreativität trotz der späten Stunde auch diesmal zu Begeisterungsstürmen hin.
Blümchen und Küßchen für Lilly Unterreithmeier und Andreas Bornhagen.
Auch der Ausmarsch der Members of Dance glich einem zweiten Showprogramm...
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Am Schluß des fünfstündigen Gardefestivals kam die Truppe von Sepp Sax. Der hatte dazu schon das Jacket ausgezogen und lud die Gäste ein Urlaub zu machen. Und zwar am Wolfgangssee: Die Narrengilde Kraiburg mit ihrem Programm: „Das weiße Rössl vom Wolfgangssee – Tanze Dich frei“
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Als Sepp Sax und Christian Hausperger Andi Hufnagel für seine Vorbereitung dankten, und alle Tänzer und Tänzerinnen zum großen Finale auf die Bühne baten, war es schon weit nach Mitternacht. Die Zuschauer waren noch immer alle da, die meisten Garden aber schon auf dem Heimweg. So fiel das große Finale eher klein aus.
Na ja – macht nix – es war auch so wieder ein Gardefestival mit großartigen Showauftritten, unterhaltsamen Moderatoren und bester Stimmung. Die Narrengilde und ihre Gäste haben auch bei der 47. Auflage des Gardefestivals das Haus der Kultur gerockt. Und das wird sicher auch 2017 beim 48. Mal wieder so sein!
24 Eine Zeitreise der Eiskunstläufer des VfL Waldkraiburg 15:50
Einmal im Jahr lädt die Sparte Eiskunstlauf die Öffentlichkeit in die Eishalle zur Präsentation. Dann begrüßt Bettina Zabelt nicht nur die zahlreichen Waldkraiburger sondern auch eine ganze Reihe Ehrengäste. An ihrer Spitze Bürgermeister Robert Pötzsch, dritte Bürgermeisterin Inge Schnabl Jugendreferentin Charlotte Konrad und weitere Stadträte. Dazu die Vorstände und Geschäftsführer des VfL Waldkraiburg und Altbürgermeister Siegfried Klika mit Gattin Helga.
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Die Zeitreise war dann ein Zick-Zack-Kurs durch die Zeit, den Astronautin Melanie Ermakov begann. Sie mußte erst ihre Rakete zünden....
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Dann zurück in die 40er Jahre des letzten Jahrhunderts: Veronik Derksen als Mary Poppins.
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Es ging noch weiter in die Vergangenheit: Leonie Kilb mit einem Walzer. Sie holte sich Verstärkung um richtig Walzer tanzen zu können.
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Die Kleinsten versetzten die Zuschauer in die 80er Jahre: Sara-Maria Bouabid, Elisabeth Fischer, Lieselotte Graf, Viktoria Klabukov, Kathrin Schweizer und Palina Silinik mit Nena’s „99 Lufballons“
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Zurück in die Gegenwart: Lorena Zabelt mit „Jennifer Lawrence – Hanging Tree“
Sie holte sich Verstärkung aufs Eis.
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Wieder zurück in die 50er Jahre: Veronika Derksen, Melani Ermakov, Anna Gestädtner, Jessica Hahmann, Jasmin und Leonie Kilb und Anastasia Silantev mit mit einem Medley aus Melodien von Doris Day, Frank Sinatra und Louis Armstrong.
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Zurück ins Jahr 2010 brachte die Zuschauer Lucia Zabelt mit Musik von Enrique Iglesias: „I like it“.
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Dann wieder mit den Kleinen ins Jahr 2000: Dimitri Lebedew, Leonhard Graf, Nicolas Veigl, Manuel Edling, Beatrice Bolog, Leonie Eder, Jasmin Gertz, Angelina Sabo und Sophia Silantev mit dem „Anton aus Tirol“.
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Noch weiter zurück in die Vergangenheit gings dann mit Jessica Hahmann: „Charleston“.
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In den 70er Jahren kamen die ersten Filme aus Bollywood in die indischen Kinos. Das brachten aufs Eis: Diana Kolb, Jennifer König, Laurena Hahmann, Sonja Reifenrath, Lisa Schell, Annalena Schmid, Joana Dillmann, Juliane Keri, Marina Ober, Paula Terhörst, Tijen Yasici und Lorena und Lucia Zabelt.
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Dann wieder ein Sprung zurück ins Jahr 1960: Jasmin Kilb zur Musik von Elvis Presley.
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Um 1990 änderte sich in Europa sehr viel: Die Hymne aus dieser Zeit war „Wind of Change“ von den Scorpions. Dazu Anastasia Silantevs Kür.
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Am Ende der einstündigen Präsentation kamen alle Eiskunstläufer zurück in die Zukunft zum Robotertanz.
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Bettina Zabelt stellte die einzelnen Gruppen vor. Von den Älteren bis zu den Kleinsten.
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Schließlich stellte sie Trainerin und Choreographin Anna König vor und dankte ihr und den vielen Helfern für die Vorbereitung dieser Gala. Besonders Jennifer Hipertinger und Lorant Hevele, die die Musik ausgesucht hatten.
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Herr Altbürgermeister, hat’s Ihnen gefallen? (O-Ton)
(O-Ton Inge Schnabl)
Die Jugendreferentin kann wirklich stolz auf diese jungen Leute sein. (O-Ton)
Eiskunstlauf gibt es ja weit um nicht. Die nächsten sind in Landshut. (O-Ton)
Vielen Dank.

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Dallmayr, Advent 2009