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Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
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Josef J. Pöllmann
Stadt Waldkraiburg > Neumarkt St. Veit > Gemeinde Ampfing > Stadt Altötting > Mühldorf-TV ist durch die BLM lizenziertes Lokalfernsehen
Josef J. Pöllmann ist Mitglied im Deutschen Presse Verband
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Das gab's 2016 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 08/2016 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
35 MdL Markus Rinderspacher (SPD) zu Gast in Waldkraiburg 3:45 08 26.02.19
Die Stadt empfing den Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag, MdL Markus Rinderspacher im Sitzungssaal des Rathauses.
Bürgermeister Robert Pötzsch freute sich über die konstruktiven Gespräche mit den Fraktionsvorsitzenden im Vorfeld und über das nachmittägliche Programm, mit dem sie ihm die Lösungsansätze zeigen wollten, die die Stadt für die Flüchtlinge erarbeitet hat.
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Nachdem sich Markus Rinderspacher im Beisein von MdL Günther Knoblauch und zweitem Bürgermeister Richarrd Fischer sowie der Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat ins Goldene Buch der Stadt eingetragen hatte, überreichte ihm Bürgermeister Robert Pötzsch ein Buch über die Stadt. Er sollte schließlich wissen, wo er zu Besuch war.
Markus Rinderspacher dankte für die zuteilgewordene Ehre, sich ins Goldene Buch eintragen zu dürfen. Er freute sich auf interessante Gespräche am Nachmittag und hoffte, die Diskussion wird auch weiter zielorientiert geführt. Ohne parteipolitisches Geplänkel.
Er dankte den vielen Ehrenamtlichen, die sich um die Betreuung und Integration der Flüchtlinge bemühen und war überzeugt, wenn alle ohne überzogene Anforderungen und ohne Angst das machen was sie können, dann wird viel gelingen. Angst würde nur lähmen und zu schlechten Entscheidungen führen, bis hin zu Haß und Gewalt.
Abschließend gratulierte er Robert Pötzsch zum guten Miteinander in der Stadt, das ein Klima schafft, in dem es gelingen kann.
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Herr Rinderspacher, sie sind heute auf Einladung von SPD und „A-K Asyl“ zu einem großen Besuchstag nach Waldkraiburg gekommen. Was haben Sie schon alles erlebt und was steht noch an? (O-Ton)
36 Schulabschlußfeier an der Berufsschule 1 mit den ersten vier Absolventen der dualen Maschinenbau-Ausbildung 12:45
Die Lehrerband der Berufsschule 1 ist inzwischen fester Bestandteil jeder Schulentlaßfeier. So eröffnete sie auch diesmal die Feierstunde zu der stellvertretender Schulleiter Klaus Mittermeier neben Landrat Georg Huber und Bezirksrätin Claudia Hausberger auch Mühldorfs Bürgermeisterin Marianne Zollner, IHK Vizepräsidentin Ingrid Obermeier-Osl, Kreis-Handwerksmeisterin Helga Wimmer zahlreiche Vertreter von Schulen, Institutionen und Handwerksbetrieben und natürlich Schulleiter Wolfgang Gaigl und die Absolventen begrüßen.
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Erinnert man sich an die eigenen Großeltern, dann leben sie praktisch in einer ganz anderen Welt meinte der stellvertretende Schulleiter Klaus Mittermeier Heute geht es in keinem Lebensbereich mehr ohne Computer mit dem umzugehen sie von klein auf gelernt haben. Nur das Lernen geschieht noch immer auf konventionelle Weise, mit Lehrkräften und Ausbildern in Unternehmen.
Das Wissen ist zu umfangreich um seine Vermittlung automatisieren zu können. Es reicht vom von der Allgemeinbildung über das Fachwissen bis zur sozialen Kompetenz. Wie wichtig soziale Kompetenz ist, sagt schon das alte afrikanische Sprichwort: Um ein Kind zu erziehen braucht es ein ganzes Dorf. Auf unser Leben übertragen heißt das, die gesamte Gesellschaft leistet die Erziehungsarbeit. Damit begrüßte er die Ehrengäste.
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Die Lehrerband sorgte für Stimmung.
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Landrat Georg Huber ergänzte Klaus Mittermeier: Es braucht nicht nur ein ganzes Dorf sondern eine ganze Berufsschule um junge Leute zu erziehen.
Auf ihren Facebook-Seiten können sie heute eintragen: (O-Ton Berufausbildung erfolgreich abgeschlossen!) Da können sie ein Smiley dahintersetzen weil sie schließlich allen Grund haben sich zu freuen. So gratulierte er ihnen herzlich zu ihrem Abschluß.
In Facebook können sie dann auch noch ein Ausrufezeichen setzen. Besonders die ersten, die ihre Ausbildung im Rahmen des berufsbegleitenden Studiums erfolgreich abgeschlossen haben. Mit ihren Resultaten haben sie die Meßlatte sehr hoch gehängt, können sich doch alle vier auch über einen Staatspreis freuen!
Mit ihrer abgeschlossenen Berufsausbildung steht ihnen eine goldene Zukunft bevor, und viele Möglichkeiten offen, die er ihnen zu nutzen riet. So dankte Landrat Georg Huber allen Lehrkräften, Ausbildungsbetrieben, Ausbildern und Angehörigen, die zusammengeholfen und ihnen den Weg geebnet haben.
Damit wünschte er ihnen allen viel Erfolg und Gottes Segen.
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(O-Ton Ein Anfang ist kein Meisterstück - doch guter Anfang halbes Glück) zitierte Bürgermeisterin Marianne Zollner den österreichischen Dichter Anastasius Grün. Sie alle haben also jetzt das halbe Glück erreicht. Dazu gratulierte sie herzlich und war überzeugt, mit ihren Abschlüssen haben sie bereits ihren beruflichen Weg gesichert.
Marianne Zollner dankte den Lehrkräften an der Berufsschule, den Ausbildungsbetrieben und Ausbildern und allen Angehörigen für ihren Beitrag zum Erfolg der Absolventen.
Um sich die zweite Hälfte des Glückes zu erarbeiten stehen ihnen zahlreiche Weiterbildungsangebote zur Verfügung, die sie doch bestmöglich nutzen sollten. Schließlich endet das Lernen heutzutage nicht mehr. Zu dem allem bat sie sie, sich in der Gesellschaft zu engagieren. Zu dem allem wünschte sie ihnen Glück, wohlwollende Zeitgenossen, Gesundheit und die Erkenntnis des eigenen Glücks. Das zu erreichen sollten sie sich anstrengen und weitermachen. Erst aber sollten sie feiern und den Abend geniessen.
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Auch Kreishandwerksmeisterin Helga Wimmer gratulierte zum Erreichten und mahnte, ihr Leben nun mutig in die eigene Hand zu nehmen, Entscheidungen zu treffen und dazu zu stehen. So gratulierte sie im Namen der Kreishandwerkerschaft und wünschte den Absolventen viel Glück und alles Gute.
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Stellvertretend für den kurzfristig erkrankten Schülersprecher Lukas Seeaner gratulierte Josefine Baisl den Absolventen. Auch wenn sie klein ist, lernt sie genau so Landmaschinenmechanik wie die großen da auf den Rängen, schmunzelte die zierliche Auszubildende. (Gelächter)
Tatsächlich ist das nicht immer einfach und tatsächlich hatten sie sicher auch manchmal Zweifel oder schlicht keine Lust. Aber: Sie alle sind dabei geblieben und haben es durchgezogen. Jetzt wissen sie wovon sie reden und können Rede und Antwort stehen.
Auch sie dankte Ausbildungsbetrieben, Ausbildern und Lehrkräften und war sicher, sie allen können stolz sein auf das Erreichte. Für ihre Zukunft wünschte sie den Absolventen nur das Allerbeste.
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Die Lehrerband schloß die Reihe der Grußworte ab.
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Vor der Festrede von Oberstudiendirektor Wolfgang Gaigl gewährten Schnappschüsse Einblicke in den Schulalltag.
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Der Leitspruch der Schule lautet: „Berufsausbildung bedeutet, die eigene Zukunft zu gestalten“ berichtete Schulleiter Oberstudiendirektor Wolfgang Gaigl. Obwohl Pflichtschule verstehen sich auch als einer der Teamplayer im weltweit anerkannten dualen Ausbildungssystem. Sie sind echte Partner der Betriebe, der Innungen, der Bildungszentren und der Schüler.
Während ihrer Schulbesuche einmal in der Woche haben sie so versucht, sie bestmöglich auf dem Weg ins Berufsleben zu begleiten. Ihre Abschlüsse zeigen, daß ihnen das gelungen ist. Darüber freute er sich selbst und alle Mitarbeiter der Schule.
Sie haben ihnen dreifache Kompetenz vermittelt: Fachkompetenz, Notenkompetenz und Sozialkompetenz. Sie haben damit die Grundlagen erhalten, die eigene Zukunft selbst zu gestalten. Und darum ging es hier, wie das eingangs zitierte Motto der Schule schon sagte.
Sie sind keine Pauk-Anstalt sondern eine aktive, lebendige und moderne Schule die ihren Schülern hilft, ihre eigene Zukunft zu gestalten.
So können sie nun 193 Absolventen zu ihren Ergebnissen gratulieren und 11 mit einem Staatspreis auszeichnen. Sie alle haben einen Notenschnitt von 1,5 oder besser.
84 Absolventen konnten sie ihre Zeugnisse zum mittleren Bildungsabschluß überreichen. Damit haben sie eine tolle Basis geschaffen. (O-Ton Vielmehr aber auch nicht)
Sie sollten nun die Aufrufe beherzigen und sich lebenslang fort- und weiterbilden. Dann haben sie sensationelle Chancen wie schon Landrat Huber und Bürgermeisterin Zollner gemeint hatten.
Wolfgang Gaigl freute sich im Rahmen von Lernen-vor-Ort zum berufsbegleitenden Bachelor-Studium beitragen zu können und noch mehr, nun den ersten vier Absolventen ihre Zeugnisse überreichen zu können. Da das „Studier’n dahoam“ ein Mühldorfer Projekt ist, war ihnen nämlich sehr daran gelegen, daß diese Leute auch an einer Mühldorfer Berufsschule lernen können.
Das ist gelungen und so haben alle vier Absolventen die Traumnote von 1,0 erreicht und werden dafür mit dem Staatspreis geehrt.
Auch in diesem Schuljahr hat die Schule vor Weihnachten eine Spendenaktion zu Gunsten der Stiftung „Weltkinderlachen“ durchgeführt und 2.400 Euro überwiesen. Dafür galt allen sein Dank.
Wolfgang Gaigl bat die Absolventen so engagiert zu bleiben, sich neben ihrem Beruf auch ehrenamtlich einzusetzen und dankte dem Landkreis für die enormen Investitionen, die alljährlich dazu beitragen, die Ausbildung aktuell zu halten. Dank galt auch den Ausbildungsbetrieben, den Innungen, der Arbeitsagentur und den Angehörigen der Absolventen, die alle geholfen haben, die jungen Leute an ihr Ziel zu bringen.
Mit Victor Hugo wünschte er den Absolventen, daß sie immer zu den Mutigen gehören und ihre Chancen zu nutzen wissen. Die Basis dafür haben sie nun gelegt. So gratulierte er und wünschte ihnen Glück und Gottes Segen.
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Wie es werden würde wenn sie einmal 64 sind, spielte ihnen die Lehrerband: „When I’m 64“
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Er ist im Lauf seiner Berufsschulzeit 27.646 Kilometer nur zur Schule gefahren, berichtete der Münchner Sebastian Angermeier beim heiteren Beruferaten „Was bin ich“. So weit wie von München über Tokio nach Los Angeles.... (Gelächter)
Patrick Veigl und Sebastian Angermeier kommentierten humorvoll viele Bilder aus ihrer Ausbildung, nach denen klar war, sie haben den Beruf des Land- und Baumaschinenmechanikers erlernt und sind stolz darauf! Auch sie dankten den Lehrkräften, Ausbildern und Ausbildungsbetrieben. Und das waren wirklich viele!
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Die Entfernungsangabe zeigt das große Einzugsgebiet der Schule meinte Wolfgang Gaigl und überreichte den beiden ein kleines Danke-Schön.
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Religionslehrer Wolfgang Gerauer hatte den Text zum nächsten Lied geschrieben: „In der Schui da war’s doch schee“ in dem Ähnlichkeiten mit natürlichen Personen durchaus beabsichtigt waren.
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Landrat Georg Huber und Oberstudiendirektor Wolfgang Gaigl ehrten zunächst die Absolventen der dualen Ausbildung mit dem Staatspreis der Regierung von Oberbayern:
Alexander Forster erlernte dual den Beruf des Werkzeugmechanikers bei SGF in Waldkraiburg.
Auch Benedikt Hansmaier erlernte dual den Beruf des Werkzeugmechanikers bei ODU in Mühldorf
Josef Hell erlernte dual den Beruf des Industriemechanikers bei der Südostbayernbahn.
Und Daniel Losbichler erlernte dual den Beruf des Industriemechanikers bei MBM in Mühldorf.
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Die weiteren schlossen die reguläre Berufsschule so erfolgreich ab, daß sie den Staatspreis erhielten:
Florian Lentfellner erlernte den Beruf des Land- und Baumaschinenmechatronikers.
KFZ-Mechatroniker N-F-Z wurde Stefan Stumpfegger.
Dominik Brunner wurde Land- und Baumaschinenmechatroniker.
Den selben Beruf erlernte Michael Niedersüß.
Und auch Christian Vilsmaier wurde Land- und Baumaschinenmechatroniker.
KFZ-Mechatroniker Nutzfahrzeugtechnik erlernte Lukas Loban.
Und schließlich: Thomas Angermeier erlernte den Beruf des Land- und Baumaschinenmechatronikers.
Mit Schulurkunden ausgezeichnet wurden Ramona Schamberger und Jaschel Döring.
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Nachdem die Lehrerband die Feierstunde beendet hatte erhielten alle Absolventen ihre Zeugnisse und die Schule lud zu einem Stehempfang mit reich gedecktem Buffet ein.
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Wir schließen uns den Glückwünschen an und wünschen allen Absolventen auf dem Weg in ihre goldene berufliche Zukunft viel privates Glück und Gottes Segen.
37 102 neue Fachleute - 11 Staatspreisträger verlassen das Berufliche Schulzentrum 12:00
Es wird nicht mehr viele Abschlußfeiern in der Aula am Beruflichen Schulzentrum geben bevor diese einem Neubau weichen muß.
Noch aber lud die Schule Landrat Georg Huber, Bezirksrätin Claudia Hausberger, Bürgermeisterin Marianne Zollner, IHK Geschäftsstellenleiter Herbert Prost, Kreishandwerksmeisterin Helga Wimmer und zahleiche Vertreter der Ausbildungsbetriebe ein um den nächste Jahrgang junger Fachleute zu verabschieden.
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Die Schülerband eröffnete die Feierstunde stimmungsvoll.
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Stellvertretender Schulleiter Stefan Pauler hieß Ehrengäste, Ausbilder und Vertreter der Ausbildungsbetriebe und natürlich die Absolventen und ihre Angehörigen herzlich willkommen.
Er hoffte, die jungen Leute mögen die Zeit an der Schule in guter Erinnerung behalten...
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(O-Ton Oh wie ist das schön) sangen kürzlich die Fans der Handball-Nationalmannschaft verglich Landrat Georg Huber die Abschlüsse der Berufsschüler mit dem Gewinn der Europameisterschaft.
Wie wichtig dem Landkreis die Berufsausbildung ist, zeigt die Investition von etwa 26 Millionen Euro für den Neubau dieses Schulzentrums. Dann ist Schluß mit sommerlicher Hitze oder winterlicher Kälte in dieser Aula, die aber diesmal angenehmes Klima bot.
Er war überzeugt die gelegentlichen Zweifel während der Ausbildungszeit sind nun überwunden. Jetzt – da sie Fachleute sind - gilt es das Erlernte einzusetzen und damit eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten. Sie sollten nur dran bleiben und die zahlreichen Fort- und Weiterbildungsangebote nutzen. Dann steht ihnen eine goldene Zukunft bevor, wie die zahlreichen Berichte über den Fachkräftemangel zeigen. Sie brauchen dann nur noch mit Freude an der Arbeit Leistung zu zeigen, dann stehen ihnen Tür und Tor offen.
Landrat Huber dankte allen, die dazu beigetragen haben, den jungen Leuten ihre Ausbildung und ihre Abschlüsse zu ermöglichen: Lehrkräften, Ausbildungsbetrieben, Ausbildern und den Angehörigen.
Sie alle haben es aber selbst geschafft und ihre Prüfungen bestanden. Deshalb gratulierte er ihnen und wünschte ihnen viel Freude an ihrem Beruf. Schließlich ist das die Grundlage für Zufriedenheit und damit für Erfolg.
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(O-Ton Ein Anfang ist kein Meisterstück - doch guter Anfang halbes Glück) zitierte Bürgermeisterin Marianne Zollner den österreichischen Dichter Anastasius Grün. Sie alle haben also jetzt das halbe Glück erreicht. Dazu gratulierte sie herzlich und war überzeugt, mit ihren Abschlüssen haben sie bereits ihren beruflichen Weg gesichert.
Marianne Zollner dankte den Lehrkräften an der Berufsschule, den Ausbildungsbetrieben und Ausbildern und allen Angehörigen für ihren Beitrag zum Erfolg der Absolventen.
Um sich die zweite Hälfte des Glückes zu erarbeiten stehen ihnen zahlreiche Weiterbildungsangebote zur Verfügung, die sie doch bestmöglich nutzen sollten. Schließlich endet das Lernen heutzutage nicht mehr. Zu dem allem bat sie sie, sich in der Gesellschaft zu engagieren. Sie wünschte ihnen Glück, wohlwollende Zeitgenossen, Gesundheit und die Erkenntnis des eigenen Glücks. Das zu erreichen sollten sie sich anstrengen und weitermachen. Erst aber sollten sie feiern und den Tag geniessen.
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Bezirksrätin Claudia Hausberger gratulierte zum erfolgreichen Abschluß des harten Stücks Arbeit, als das sie die Ausbildung einschätzte. Nun können sie stolz sein auf das Erreichte. Stolz sein können auch die Lehrherren, die Ausbilder und Lehrer und natürlich die Eltern.
Ihr Prüfungserfolg zeigt, sie haben große Kompetenz erworben und werden so vom Arbeitsmarkt heiß erwartet. Zu ihren Abschlüssen gratulierte sie nochmals herzlich und wünschte den Absolventen für ihre rosige Zukunft alles Gute, Freude, Zufriedenheit, Gesundheit und Gottes Segen.
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IHK Geschäftsstellenleiter Herbert Prost gratulierte zum erfolgreichen Abschluß und besonders den Staatspreisträgern. Auch er erinnerte an die Handball-Europameisterschaft und den Jubel der Handballer. Da man der jungen Mannschaft kaum etwas zugetraut hatte, fand er die Erfolgsfaktoren in Fleiß, Disziplin und Zusammenhalt. Diese Eigenschaften haben sie alle hierher geführt und werden sie auch weiter tragen. Sie heissen dann eben Belastbarkeit, Teamgeist oder Zielorientierung. Das alles wünschte er den jungen Leuten und gratulierte herzlich zu ihren Abschlüssen. Unterstützung auf ihrem Weg erhalten sie sicher auch weiter von vielen Seiten – auch von der IHK.
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Kreishandwerksmeisterin Helga Wimmer gratulierte zum Erreichten und wünschte sowohl beruflich als auch privat viel Erfolg.
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Schulleiter Oberstudiendirektor Maximilian Heimerl dankte allen Grußwortrednern und freute sich über ihre Präsenz bei allen Schulentlaßfeiern. Ihr häufiges Kommen zeigt die Wertschätzung für die Schule und verdient einen besonderen Applaus. (Applaus)
Er gratulierte den Absolventen herzlich, die ihre Sache gut gemacht haben. (Applaus)
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In dieser Feier verabschiedet die Schule 102 Absolventinnen und Absolventen aus 8 Ausbildungsberufen. (O-Ton 44 Bankkaufleute....)
Sie alle haben mit ihren erfolgreichen Prüfungen bewiesen, daß sie den Anforderungen der Berufswelt gewachsen sind, über Fach- und Sozialkompetenz verfügen und so einen erfolgreichen Lebensweg einschlagen können. Auch Maximilian Heimerl dankte allen Unterstützern, die mit ihnen gefiebert und gezittert haben. Dank galt auch den Betrieben und den Prüfern der Kammern und besonders dem Landkreis, der als Sachaufwandsträger immer für die Schule da ist. Da steht ja mit dem Neubau besonders viel an...
Wenn sie nun aus der Schule „ausgewildert“ werden, wollte er ihnen einige Tipps mitgeben:
Sie sollten Fort- und Weiterbildungsangebote annehmen, die es im Landkreis ja zunehmend gibt - bis hin zum berufsbegleitenden Studium.
Wenn sie nun immer mehr Verantwortung übernehmen müssen, egal ob beruflich, privat oder im Ehrenamt, dann sollten sie das selbstbewußt tun ohne jedoch überheblich zu werden. Dann kann auch das Zusammenleben mit den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen funktionieren, von denen die Schule inzwischen 8 Klassen betreut.
Mit ihren Zeugnissen erhalten sie den Schlüssel, der ihnen die nächste Tür auf ihrem Karriereweg öffnet. Dazu wünschte er ihnen viel Erfolg und alles Gute.
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Landrat Georg Huber und Oberstudiendirektor Maximilian Heimerl überreichten die Staatspreise der Regierung von Oberbayern für Absolventen, die mit 1,5 oder besser abgeschnitten haben:
Johanna Freudlsperger hat die Ausbildung zur Großhandelskauffrau mit 1,0 abgeschlossen.
Theresa Hager schloß ihre Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten mit 1,0 ab.
Den Beruf der Einzelhandelskauffrau erlernte Christina Hirschberger und schloß ebenfalls mit 1,0 ab.
Ingrid Cambala wurde Großhandelskauffrau und erzielte einen Notendurchschnitt von 1,14.
Maida Kaiser erlernte den Beruf der Industriekauffrau und erreichte dabei einen Notenschnitt von 1,14.
Ebenfalls 1,14 erreichte Ramona Scheitzach in ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau.
Nicht verwunderlich war das Fehlen von Bäcker Ludwig Forster, der seine Ausbildung mit 1,42 beendet hatte. Bäcker schlafen schließlich um diese Tageszeit!
Mit 1,42 hat Kathrin Merx ihre Ausbildung zur Industriekauffrau abgeschlossen.
Ebenfalls mit 1,42 schloß Benjamin Schlettwagner seine Ausbildung zum Industriekaufmann ab.
Auch 1,42 erreichte schließlich Fabian Springer, der ebenfalls den Beruf des Industiekaufmanns erlernte.
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Die Schülerband sorgte für Stimmung während die Kollegen die Staatspreisträger ablichteten.
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Endlich haben sie es geschafft jubelte Schülersprecher Dominik Sadri. Seit dem Schreiben von Bewerbungen um eine Lehrstelle ist eine lange Zeit vergangenen, in der sie viel erlebt und Höhen und Tiefen überstanden haben. Nun können sie auf das Erlernte stolz sein, es anwenden und die Freundschaften pflegen, die während der Schulzeit entstanden sind. Für ihre Unterstützung dankte er allen und wünschte den Absolventenkollegen viel Freude im Berufsleben und alles Gute.
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Bevor die Schülerband die Feierstunde abschloß überreichte Oberstudiendirektor Maximilian Heimerl allen anwesenden Absolventen ihre Zeugnisse. Sie begannen mit den Medizinischen Fachangestellten.
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Weiter gings mit den Bäckern und Bäckereifachverkäuferinnen.
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Klaßleiter Rainer Deutinger bat die Einzelhändler auf die Bühne.
Die eine große Gruppe Bankkaufleute bat Klaßleiter Wolfgang Schmidhuger zur Zeugnisübergabe.
Die zweite Klasse Bankkaufleute bat Irene Kryukov auf die Bühne.
Die Industriekaufleute holte Klaßleiter Alois Brunner nach oben.
Steffanie Höpfner bat die Klasse BÜ 12 nach oben.
Und Michael Reiss die frisch gebackenen Großhandelskaufleute.
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Die Schülerband schloß die Feierstunde ab bevor die Schule die Gäste zu Kaffee und Gebäck ins Foyer einlud, wo sich die jungen Leute letztmals im „Schutzraum Schule“ zusammenfanden.
38 Heimat, Genuß, Natur - Ein Wirtshausabend von Bündnis 90/Die Grünen mit MdL Gisela Sengl und der Ampfinger Band hosdmi 10:00
Grünen-Vorstandssprecher Rainer Stöger freute sich über den zahlreichen Besuch im Saal des Gasthauses Kreuzer-Wirt in Mettenheim wo die Ampfinger Band „hosdmi“ schon viel Technik auf aufgebaut hatte.
Er ließ die umfangreiche Begrüßung weg und hieß stellvertretend seine Frau willkommen. Und noch ein paar dort drüben...
Es sollte eine Art Heimatabend werden unter dem Motto: „Heimat, Genuß, Natur“. Was da genau damit gemeint ist, wollte er der späteren Diskussion überlassen. Nur so viel: Alle drei Begriffe hängen untrennbar zusammen und müssen geschützt werden. So wie die Kultur, die schon Bestandteil der Kulturlandschaft ist. Die wollte er aber nicht als umggestaltete Landschaft verstanden wissen, in der der Mensch alles verändert hat sondern als naturbelassene Landschaft.
Damit war genug philosophiert und er bat die Band hosdmi auf die Bühne die erst mal für Stimmung sorgen sollte. Zuvor aber hieß er Gisela Sengl willkommen, die erst kürzlich in den Vorstand der Landtagsfraktion gewählt worden war. Ihr neuer Titel lautet: (O-Ton ...also Ihr Bericht ist dann eigentlich fertig.)
Ok, dann können wir ja an dieser Stelle abschließen.
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Sich der Besonderheiten des Landes bewußt zu werden und sie zu schätzen ist nach Gisela Sengls Meinung heute wichtiger denn je. Nur so kann der vermeintliche Nachteil des Landes gegenüber der Stadt aufgewogen werden.
Der Begriff „Heimat“ ist bei den Grünen durchaus umstritten und keineswegs Eigentum der Konservativen. Da Bayern nicht der CSU gehört sondern den Bürgern, steht es auch den Grünen zu, Heimat zu haben. Und das trotz der NS-Belastung dieses Begriffs. Auf jeden Fall gehört zur Heimat die Pflege des Dialekts, von Dirndl und Lederhose, der heimischen Musik, der ländlichen Küche und des Brauchtums. Das alles ist unsere Kultur, die nicht verloren gehen darf.
Allerdings reicht es nicht, den Verlust von dem allem zu beklagen, man muß es bewußt pflegen. Es gilt also den Heimatbegriff innerlich zu pflegen. Stur altmodische Traditionen weiterzuführen reicht nicht aus. Man muß sie weiterentwickeln und an die Gegenwart anpassen.
Da Heimat viel mit Genuß zu tun hat und da eben auch mit dem Essen, betrifft das besonders auch die Landwirtschaft, die längst eine Agrarwende bräuchte. (24:19:05)
Das trifft auch auf den Landkreis Mühldorf zu wo erst 4,5% der Landwirte auf biologische Wirtschaft umgestellt haben – sollten ihre Zahlen stimmen. Dann würden die Leute auch wieder lokal erzeugte Lebensmittel kaufen. Schließlich gibt es heute in den meisten Gemeinden nur noch Supermärkte und keine Bäcker, Metzger und Milchgeschäfte mehr. Dann würden wieder Dorfläden entstehen wie der in Mettenheim....
Es kann doch nicht sein, daß man erst gewachsene Strukturen zerstört um dann mit viel Geld wieder aufzubauen, was vorher ohnehin gut funktioniert hat.
Das gleiche gilt für die Landwirtschaftsbetriebe, die Gefahr laufen gegen die industriellen Betriebe in Norddeutschland den Kürzeren zu ziehen. Ähnliches gilt für Bäcker und Metzger, die noch dazu keinen Nachwuchs finden. Mit ihnen geht auch die Handwerkskunst verloren...
Gisela Sengl befürwortete zwar den Verzehr von Fleisch, wandte sich aber gegen die ausschließliche Nutzung der Edelteile weil der Rest des Tieres in südlichen Ländern auf den dortigen Märkten verkauft wird was deren Preise kaputt macht.
Man sollte also wertvolle Lebensmittel wieder schätzen.
Sie kritisierte die Konzentration in der Landwirtschaft, die zu immer weniger aber immer größeren Höfen führt, die sich dann die Automatisierung der Produktion auch leisten können. Das führt dazu, daß die Menschen gar nicht mehr wissen, wie die Herstellung ihrer Lebensmittel funktioniert. Nur so konnte sie sich erklären, daß die Leute trotz schockierender Berichte in den Medien immer noch das billigste Fleisch und die billigsten Eier kaufen.
Dazu gehört auch die Verwendung lokaler Futtermittel. Es kann ja nicht sein, daß bayerische Kühe aus südamerikanischen Futtermitteln bayerische Milch machen....
Und Molkereien machen aus importierter Milch bayerisches Joghurt und bayerischen Käse... Es ist zwar verständlich, daß man in Bayern teuerer produziert, trotzdem sollten es die 20 Cent Aufpreis wert sein, dafür ehrliche Produkte zu bekommen.
Hat jemand in den letzten Jahren irgendwo ein Kartoffelfeld gesehen? Tatsächlich ist die Anbaufläche stark zurückgegangen. Schuld daran haben auch die Landwirte selbst, weil der Kartoffelanbau halt viel Arbeit macht... Das geht auch nicht: Der Landwirt sollte schon erkennen, daß er nicht nur auf dem Traktor oder vor dem Computer sitzen kann... (Applaus )
Um das alles wieder in der Bevölkerung zu verankern forderte Gisela Sengl die Einführung des Fachs Ernährung in Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien. Dann würden die Kinder auch wieder lernen, wie Rosenkohl wächst oder was alles nötig ist um einen Liter Milch herzustellen. Dann würden die Leute auch wieder lernen, daß der Traktor auf der Straße etwas mit dem zu tun hat, was man später auf dem Teller wiederfindet.
(O-Ton )
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Bernhard Wagner dankte Gisela Sengl für ihre Ausführungen, bemängelte aber, sie wäre ihm zu wenig politisch gewesen. Dem entgegnete Gisela Sengl, im Landtag wäre für sie als Oppositionspartei der absoluten Mehrheitspartei gegenüber kaum etwas zu machen. Die vielen Anträge die sie dort gestellt haben wurden ausnahmslos abgewiesen. Glück ist lediglich, daß Helmut Brunner Landwirtschaftsminister ist und selbst ständig gegen die CSU kämpfen muß. Und gegen den Bauernverband, der das größte Problem in der Landwirtschaft ist.
Die Grünen sehen es als ihre Aufgabe Erzeuger und Verbraucher wieder zusammen zu bringen. Es reicht nicht, die konventionelle Landwirtschaft zu verteufeln.
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Thomas Stadler und Otto Baumgarten stimmten Gisela Sengl in vielen Details zu, sahen aber auf Grund des europaweiten Marktes wenig Handlungsspielraum. Ein erster Ansatz müßte sein, die Sensibilität der Verbraucher zu stärken und die Lebensmittel genauer zu kennzeichnen.
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Nach langer und ausführlicher Diskussion in der Gisela Sengl auch anregte, lokale Produkte etwa in Geschenkkörben zu packen, die Kommunen oder Firmen verteilen und in der Otto Baumgarten sich gegen die Vorwürfe gegen den Bauernverband verwahrte, dankte Rainer Stöger Gisela Sengl für ihre engagierte Diskussion und gab die Bühne frei für hosdmi, die mit Musik aus der Region und für die Region unterhielten bis der letzte nach Hause ging.
39 Das 16. Benefizkonzert von Sepp Eibelsgruber und seinen Freunden der Blasmusik zu Gunsten krebskranker Kinder 30:00
Vorbei sind die Zeiten als Sepp Eibelsgruber und seine Freunde der Blasmusik Konzertbesucher abweisen mußten und sich im Saal des Gasthauses Zens in Hofthambach mehr Zuhörer drängten also die sprichwörtliche Polizei erlaubte. Das liegt aber nicht am gesunkenen Interesse sondern an einem zweiten Konzert, das sie seit einigen Jahren am Sonntag Nachmittag spielen.
Daß so am Samstag Abend sogar einige Plätze frei blieben ist wohl dem Schmuddelwetter geschuldet, das es Besuchern verleidet hat ins entfernt liegende Hofthambach zu fahren. Vielleicht war es auch der verschobene Termin, der verursacht hat, daß fast die gesamte Landkreisprominenz dem Konzert fern geblieben ist. Nur MdL Dr. Martin Huber, Neumarkts Bürgermeister Erwin Baumgartner, Stadtpfarrer Franz Eisenmann, Kirchdorfs dritte Bürgermeisterin Christa Heindl und Kraiburgs Urgestein Karl Lehmann wollten sich das Konzert nicht entgehen lassen.
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Wenn manche Musiker nach ihrer Ausbildung ihr Instrument beherrschen ist eine Entscheidung nötig: Aufhören oder Weitermachen, berichtete Theresa Kaltlechner. Alle, die hier später auf der Bühne Platz nehmen haben sich fürs Weitermachen entschieden und gehören heute zu den besten Musikanten in der ganzen Region. So hieß sie Sepp Eibelsgrubers Freunde der Blasmusik willkommen, die in den zurückliegenden 15 Jahren über 109.000 Euro für den guten Zweck eingespielt haben.
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Mit großem Applaus hießen die Gäste Musemoasta Sepp Eibelsgruber willkommen, der Herz und Seele dieser Mannschaft ist. Es dauerte eine ganze Weile bis er die Gäste begrüßt hatte. Die Musiker spielten ihren Lehrer herein mit dem romantischen Walzer „Augenstern“
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Er dankte Theresa Kaltlechner und gab ihr seinen Hut mit. Los gings mit dem „Götterfunken-Marsch“ von Werner Rumohr aus dem Jahr 1932, den er von der befreundeten Blaskapelle Hohenpolding auf einem alten vergilbten Notenblatt bekommen hatte.
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Sepp Eibelsgruber war froh die Musik ohne Funkwellen zu Gehör bringen zu können. Ganz ohne Radio und ganz ohne Diskussionen um die Volksmusik im Radio... Damit begrüßte er die Ehrengäste.
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Weiter gings mit einem Halbwalzer aus Prien zu dem er vier Klarinettisten auf die Bühne gebracht hatte.
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Sepp Eibelsgruber begrüßte die Arbeitervereine aus Kraiburg und Neumarkt-Sankt Veit und die Oberbergkirchner Musikanten.
Sie setzten fort mit der Polka „Meine Liebe die Musik“ von Anton Gälle in der auch wieder die vier Klarinettisten aufspielten.
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Sepp Eibelsgruber konnte den ersten Spendenstand vermelden: Vor Konzertbeginn gingen schon 2.634 Euro ein. Zusammen mit den Spenden zu Konzertbeginn waren es 6.382 Euro. Insgesamt bisher also 116.282 Euro.
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Mit dem „Riverboat Blues“ erinnerte Sepp Eibelsgruber an den im Vorjahr verstorbenen Bandleader Ambros Seelos.
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Auch wenn Ambros Seelos ein vielbeschäftigter international bekannter Bandleader war, hat er unterstützt wo’s nur ging. Auch für ihn selbst hatte er immer Zeit, wenn er Rat oder Hilfe gebraucht hatte.
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Weiter gings mit der Trompeten-Ballade „Touches“ von Paval Skopal. Erstmals als Solist dabei Ingo Schneider.
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Die Zuhörer riefen nach einer Zugabe und die war nach Sepp Eibelsgrubers Einschätzung möglich. Nur: einen halben Ton höher! (
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Früher waren die Zeiten einfach besser. Damals war nach dem 3. Stück schon die erste Maß Dunkles auf der Bühne gestanden! klagte Sepp Eibelsgruber. Ob der Wirt den Wink mit dem Zaunpfahl verstanden hat?
Er begrüßte die Trachtenkapelle Ramsau und die aus Kirchdorf, den Veldener Blechhauf’n und die Blaskapelle Altmühldorf, die alle Jahre dabei sind. Und Anton Kerbl von der Blaskapelle Hohenpolding.
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Beim nächsten Stück bat Sepp Eibelsgruber mitzusingen. Dazu hatten sie den Text zum Lied „Musikantenkinder“ aufgelegt. Erst mal üben. Die Weisenbläser paßten gut zum dunklen Bock!
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Nach einigem Üben unter Anleitung der beiden Stadler-Brüder war das Wirtshaussingen perfekt.
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Zum Dank für die Maß Bier ein gesungenes Prosit auf die Gemütlichkeit.
Sepp Eibelsgruber dankte herzlich Sepp Zens, der sie während der Probentage immer bestens verpflegt hatte.
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Weiter gings mit dem „Gföller Marsch“ einem Traditionsmarsch, arrangiert von Herbert Meixner.
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Daß sie nicht nur bayerische oder böhmische Blasmusik beherrschen zeigten sie dann mit einem Stück von Wolfgang Amadeus Mozart, dem „Türkischen Marsch“.
Und weil Solist Andreas Jodl aus Oberbergkirchen kommt, hieß Sepp Eibelsgruber die große Gruppe der Katholischen Landjugend herzlich willkommen, die in Begleitung von Pfarrvikar Josef Fegg gekommen waren.
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Andreas Jodl mit dem „Türkischen Marsch“.
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Die Zuhörer forderten wieder eine Zugabe und die ging auch flotter!
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Das nächste Stück ist überschrieben mit „Der Karneval von Venedig“ von Jean Baptist Arban. Als Solist: Martin Stadler.
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Die Zuhörer applaudierten nach Martin Stadlers Soloparts und forderten natürlich eine Zugabe. Und so schau’n die Noten dazu aus! (O-Ton)
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Natürlich konnte Martin Stadler das auch noch ein bißchen schneller. Da flogen dann die Finger über die Ventiltasten.
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Das letzte Stück vor der Pause sollte die Polka von Ernst Mosch sein: „Wenn Du mich wirklich liebst“. Die sollte ihr Schlagzeuger Joachim Wimbeck zusammen mit Martin Stadler singen. Dann fehlte aber ein Schlagzeuger. Die „zufällige“ Wahl fiel auf Thomas, den man zu allem brauchen kann. Das übrigens war nicht ausgemacht....
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Nach einer kurzen Pause kamen sie zurück mit dem Marsch „Per aspera ad astra“ von Ernst Urbach.
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Pfarrvikar Josef Fegg übersetzte den Titel: „Auf rauhen Pfaden zu den Sternen“. Eine reife Leistung meinte Josef Eibelsgruber.
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In die 50er Jahre zurück führte das nächste Stück von Pat Ballard: „Mister Sandman“. Das zu singen hatte er einen Gast eingeladen, den er auf dem Oktoberfest kennengelernt hatte: Den studierten Sänger und Chorleiter Ulli Gröbner. Der sang den Text doch tatsächlich von seinem iPad!
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Auch das nächste Stück sang Ulli Gröbner: Den Charlston „Lullaby of Broadway“ von Harry Warren.
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Markus Meyer unterbrach das Konzert und bat den Vorstand der Katholischen Landjugend auf die Bühne: Franz Gillhuber. Der überreichte einen Scheck mit dem Erlös aus den Theateraufführungen im Herbst: 500 Euro.
Sepp Eibelsgruber freute sich über die Spende, weil sie zeigt, daß sich auch junge Leute um kranke Kinder sorgen.
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Das nächste Stück brachte Johannes Stadler als Solist: Die Ballade von Bette Middler: „The Rose“
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Das rief natürlich nach einer Zugabe. Und die blieben sie nicht schuldig.
(O-Ton „The Rose – Das Roooß“) meinte Sepp Eibelsgruber.
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Mit der „Hannah-Polka“ von Ernst Mosch folgte wieder böhmische Blasmusik.
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Martin Steiner und Andreas Demm waren die Solisten im nächsten Stück: „Der Wind bringt Dir mein Lied“ von Slavko Avsenik. Der hatte dieses Stück für seine Frau geschrieben.
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Ulli Gröbner setzte fort mit Roger Cicero’s „Die Liste“, einer Big-Band-Gesangsnummer mit wirklich sehr viel Text.
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Ulli Gröbner blieb auf der Bühne und brachte Udo Jürgen’s „Die Sonne und Du“. Das hätte auch MdL Dr. Martin Huber singen können....
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Vor dem nächsten Stück konnte Sepp Eibelsgruber die nächste Spende bekanntgeben: Gute 150 Euro von der Freiwilligen Feuerwehr aus Kollnburg im Bayerischen Wald.
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Für die „Amboßpolka“ von James Last suchten sie einen Solisten der den Amboß spielt. Das sollte erst die Pylone aus Oberbergkirchen machen, Markus Meyer. Erst aber probieren.
Sie waren überzeugt, das kann Pfarrvikar Josef Fegg viel besser. Und tatsächlich!
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Und natürlich war die nächste Zugabe fällig.
Aber nicht ohne zwei dunkle Bier und nocht ohne einem „Prosit der Gemütlichkeit“.
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Es war schon nach 23 Uhr als sie mit der Polka „Schneeweiß“ das Konzert abschließen wollten. Vorher dankte Sepp Eibelsgruber allen Spendern und besonders den Musikern, die seit Heilig-Drei-König fleißig geübt hatten um so ein wunderbares Konzert zu spielen. Er stellte sie alle vor und dankte jedem einzelnen.
Alexander Pitz dankte im Namen der Musiker „ihrem Sepp“, für den sie diesen Einsatz gern bringen.
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Die Polka „Schneeweiß“ von Johann Christian Zeilinger, die Sepp Eibelsgruber als Zuhörer selbst genießen wollte.
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Natürlich gings nicht ohne Zugabe... Das hatten die Musiker erwartet und hatten noch ein Stück für die Landjugend: „Mexican Girl“. Da kam mit den Klarinettisten richtig Stimmung auf.
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Noch zwei weitere Zugaben mußten die Musiker spielen, die für ihr Konzert diesmal viele Stücke von Komponisten ausgewählt hatten, die im vergangenen Jahr verstorben sind. So war das 16. Konzert von Sepp Ebelsgruber und seinen Freunden der Blasmusik nicht nur ein Benefizkonzert sondern auch eine Reminiszenz an die großartigen Musiker und Komponisten, die uns für immer verlassen haben.
Wenn der Zweck auch ernst ist, brannten sie auch diesmal wieder ein musikalisches Feuerwerk ab und begeisterten mit Spielfreude und einem Können, das weit und breit seinesgleichen sucht... Und weil dabei noch Spendengeld für krebskranke Kinder gesammelt wird, sollte man sich schon jetzt den Samstag nach dem Faschingsdienstag 2017 vormerken. Dann spielen sie nämlich das 17. Benefizkonzert in Hofthambach.
Übrigens: Spenden können Sie das ganze Jahr über. Das Spendenkonto finden Sie auf der Internetseite von Musemoasta Sepp Eibelsgruber.

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