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Josef J. Pöllmann
Stadt Waldkraiburg > Neumarkt St. Veit > Gemeinde Ampfing > Stadt Altötting > Mühldorf-TV ist durch die BLM lizenziertes Lokalfernsehen
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Das gab's 2016 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 34/2016 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
181 Keine ganz normale Bierprobe zum Volksfest in Mühldorf - Jetzt ausführlich 10:30 34 26.08.16
Dieser Sommer ist unberechenbar. Das wollte Holger Nagl nicht wahrhaben und deckte die Tische für die Bierprobe zum Volksfest in Mühldorf draussen im Garten.
Kaum daß es sich die Gäste gemütlich eingerichtet hatten, begann es wie aus Eimern zu Schütten. Also umziehen, hinein ins Restaurant. Paßt alles? (O-Ton)
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Holger Nagl hieß die Gäste willkommen und wunderte sich, daß ausgerechnet bei der 25. Bierprobe: (O-Ton wahrscheinlich dem Herrgott keiner gesagt hat...)
Damit dankte er den Gästen und freute sich über Baron Adam von Aretin von dem er seit 25 Jahren das Bier bezieht. Anders übrigens als von Weißbräu Wolfgang Unertl, von dem sie das Bier schon über 70 Jahre lang haben.
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Auch Bürgermeisterin Marianne Zollner freute sich über die zahlreichen Gäste und besonders über die stark vertretene Presse und die Brauer und die Wirte, ohne die’s natürlich nicht geht und die im Vorfeld schon sehr viel Arbeit geleistet haben.
Nachdem sie die scheidende Volksfestkönigin begrüßt hatte, ernannte sie die Gäste zu „Bierkiesern“. In der Mühldorfer Geschichte war es Brauch, daß das frisch gebraute Bier probiert wurde. Die Bierprüfer nannte man Bierkieser. Um so ein Bierkieser zu werden mußte man strenge Regeln einhalten: Man durfte am Vortag keinen Rausch haben und nichts scharfes gegessen haben.
So hoffte sie, daß alle nüchtern zur Bierprobe erschienen sind und ihnen die Biere – und natürlich auch die Weine – schmecken.
Damit wünschte sie den Gästen einen schönen Abend und dankte den Wirten für die Verköstigung. Sie wünschte allen ein schönes und erfolgreiches Volksfest und widmete sich dem Anzapfen.
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Drei Schläge und einen zur Sicherheit und es war angezapft.
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Als alle ein - oder vier - Bier hatten, stellten sich Organisatoren, Wirte und Bürgermeisterin den Fotographen. Das war gar nicht so einfach weil’s so viele warne und der Raum nicht so groß.
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Auf das alles ein Prosit von der „Kloana Blasmusik“! So ließen es sich Wirte, Brauer und Stadträte schmecken.
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Natürlich gibt’s bei der Bierprobe nicht nur Wein und Bier zu probieren. Auch Hendl und Schweinshaxen wollten probiert sein.
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Draussen unterhielt die kloane Blåsmusik während es sich die Gäste schmecken ließen.
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Irgendwann kam auch Alfons Schuhbeck dazu, der die Küche im Weißbierzelt am Volksfest übernommen hat. Ganz leutselig mischte er sich unter die Gäste.
Es ist ja schon etwas Besonderes, wenn der Starkoch auf dem Volksfest in Mühldorf kocht. Da können die Mühldorfer sicher die eine oder andere Sensation erwarten? (O-Ton Schuhbeck)
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Nicht Unertl sondern Spaten-Bier zapfte gerade Walter Gruber. Schmeckt’s Bier? (O-Ton)
Dann können wir uns auf’s Volksfest freuen. (O-Ton)
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Hier haben wir wer sich noch aller aufs Volksfest freut: (O-Töne der Reihe nach....)
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Frau Bürgermeisterin, den Gästen hat’s geschmeckt, das Anzapfen hat funktioniert, was können die Mühldorfer auf’m Volksfest erwarten? (O-Ton Marianne)
Hans, wie oft warst Du schon auf’m Volksfest? (O-Ton)
Sepp, wir sehen uns beim Mittagessen. (O-Ton)
Also, das bissl was wir essen können wir auch gleich trinken! (O-Ton)
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Holger, Du hast besondere Gäste hier? (O-Ton Holger)
Aber es ist ja eine ganz normale Bierprobe. (O-Ton von Aretin)
Christine, es läuft alles? (O-Ton)
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Und außerdem haben wir zum 25. Mal Schützen- und Trachtenzug. (O-Ton Marianne)
(O-Ton )
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Herr Schuhbeck, können die Mühldorfer Sie auf’m Volksfest treffen? (O-Ton)
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Frau Bürgermeisterin, wieviele Schläge brauchen Sie zum Anzapfen? (O-Ton)
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Also: Wir sehen uns auf’m Volksfest, spätestens m Freitag beim Auszug und am Abend beim Eröffungsfeuerwerk!
182 Charity-Veranstaltung mit vielen Stars: 35.000 Euro zu Gunsten der Flutopfer in Niederbayern 12:30
Breit eingeladen hatten die Organisatoren Fatmir Agushi und Karin Löw zur Charity-Veranstaltung am Samstag Abend im Weißbierzelt auf dem Mühldorfer Volksfest.
Schon ab 17 Uhr genossen die Gäste dort nicht nur das Unertl-Weißbier sondern auch internationale Spezialitäten: Chinesische Nudeln, türkisches Gemüse und bayerische Brotzeiten.
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Durch den Abend führte mit seinem bekannt losen Mundwerk Bernhard Fleischmann, den Radiohörer von Bayern-3 als „Fleischi“ kennen.
Da Bürgermeisterin Marianne Zollner noch nicht eingetroffen war, ließ er zweite Bürgermeisterin Ilse Preisinger-Sontag die Derfi-Musi ankündigen, die den ersten Teil des Abends musikalisch gestalten würde.
Die hielten Ilse Preisinger-Sontag’s Versprechen mit bester Musik für gute Stimmung zu sorgen.
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Hendlbrater Christian Leserer sorgte für die Verköstigung während Karin Löw die Getränkekarte fertigstellte.
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Ein erstes musikalisches Schmankerl bot die Ampfingerin Sabrina Wiess, die an der Musikschule Mühldorf lernt. (O-Ton)
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Fatmir Agushi und „Fleischi“ konnten dann Bürgermeisterin Marianne Zollner willkommen heißen. (O-Ton Frau Bürgermeister is in the house!“)
Fleischi forderte den Defiliermarsch für die Bürgermeisterin und die Derfi-Musi spielte auf. Diese außergewöhnliche Ehre gefiel der Bürgermeisterin natürlich.
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Fleischi war baff weil ihn die Bürgermeisterin geduzt hatte. Das behielt er den Abend lang bei und übertrug es auch auf seine anderen Gesprächspartner.
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Bürgermeisterin Marianne Zollner freute sich neben Fleischi und den Mitwirkenden auch die Bürgermeister aus Simbach und Triftern begrüßen zu können und die stellvertretende Landrätin des Landkreises Rottal-Inn.
Sie freute sich auch über die Darsteller aus der „daily soap“ „Dahoam is dahoam“ die später noch eine besondere Aufgabe haben würden.
Die schrecklichen Nachrichten aus Niederbayern hatten die Mühldorfer sehr erschreckt, berichtete Marianne Zollner. So unvorstellbares Leid ist über unsere Nachbarn gekommen, kaum 40 Kilometer entfernt.
Damals haben die Mühldorfer Hilfsorganisationen schnell reagiert: Feuerwehr und THW sind nach Simbach gefahren und haben geholfen. Das THW war sogar mit dem ersten Boot im betroffenen Zentrum.
Inzwischen haben Stadt und Inn-Carree auch finanziell geholfen mit 10.000 und 4.400 Euro. Die Mühldorfer stehen zusammen und tun was sie können. Dazu trägt auch diese Veranstaltung bei.
Da staatliche Hilfsgelder auf sich warten lassen, sind solche Veranstaltungen besonders wichtig deren Erlös direkt an Privatpersonen weitergeleitet wird.
Sie dankte allen Organisatoren und Anbietern, die ihren Gewinn den Flutopfern spenden. Dank galt auch allen, die schon im Vorfeld unterstützt haben und allen, die die Spenden betreuen werden.
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Marianne Zollner ging mit gutem Beispiel voran und spendete am Stand der Sparkasse 100 Euro in bar.
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Fleischi – selbst Landshuter und damit Niederbayer - begrüßte Simbachs Bürgermeister Klaus Schmidt, der die gigantische Spendenbereitschaft der Ober- und Niederbayern lobte.
Er dankte den Organisatoren für ihre Arbeit, die die große Anteilnahme der Mühldorfer für das Los der Bürger seiner Heimatgemeinde zeigt.
Auch Rottal-Inn’s stellvertretende Landrätin Edeltraud Plattner dankte allen Spendern und sicherte zu, die Spendengelder würden von einem unabhängigen Gremium den Betroffenen so zugeteilt, daß die Not bestmöglich gelindert werden kann.
Mit einem riesen Applaus dankten die Gäste Organisator Fatmir Agushi, der den Gästen kurz und bündig einen unterhaltsamen Abend wünschte.
Auch in Triftern hat es große Schäden gegeben, berichtete Bürgermeister Walter Czech. So schlimm wie in Simbach war es aber nicht.
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Inzwischen waren die Schauspieler von „Dahoam is dahoam“ eingetroffen: „Theresa Brunner“-Darstellerin Ursula Erber, Heinrich Stadler und Wilhelm Manske, der früher mitgespielt haben. Und natürlich Lokalmatador Alois Müller, der immer mal wieder eine kleine Rolle erhält.
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Während sie Flaschen mit „Kirchleitner-Bier“ signierten, übergaben Unternehmen Spendenschecks:
Mit dem Spendenscheck der Sparkasse in Höhe von 10.000 Euro stieg die Spendensumme auf 23.000 Euro.
Weitere 2.000 Euro überreichte Primavera Geschäftsführer Bernhard Huber.
Ebenfalls 2.000 Euro steuerte die Ceralia bei. Beide Spenden stellte Gesellschafterin Sabine Kobler vor, die zwischen Thann und Simbach wohnt und selbst ihr Haus verloren hat. Sie unterstrich die Bedeutung der Spenden zur Linderung der Not dort.
Auch Barnhouse-Geschäftsführerin Bettina Rolle steuerte einen Scheck mit 2.000 Euro bei.
Eine weitere Spende übergab das Mühldorfer Unternehmen Fliegl: 10.000 Euro.
Fatmir Agushi überbrachte die Grüße des Ehepaars Fliegl, das in China unterwegs waren.
(Wenn Du die Summen aufaddierst, wunderst Du Dich, warum’s am Ende nur 35.000 Euro waren!)
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Während die Schauspieler fleißig Kirchleitner-Bier signierten – also die Sonderabfüllung von Unertl-Weißbier mit Kirchleitner-Ettikett, haben wir mit Bürgermeister Klaus Schmidt gesprochen.
Herr Bürgermeister, sie haben eben berichtet, die Folgen der Flut sind noch lang nicht überwunden und die nächsten Gefahren drohen durch den bevorstehenden Winter. (O-Ton)
Nachdem der Bund Hilfeleistungen abgelehnt hat, ist der Freistaat eingesprungen. Reicht das? (O-Ton)
Ist die Hilfe vom Freistaat angekommen? (O-Ton)
Vielleicht hört das ja unser Ampfinger Staatsminister und beschleunigt die Leistungen.... (O-Ton)
Landauf landab gibt’s derzeit solche Benefizveranstaltungen und Spendenaktionen. Das darf auch so schnell nicht aufhören. (O-Ton)
Vielen Dank.
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Inzwischen sorgte Fleischi für Heiterkeit und befragte die geduldig Wartenden, was sie sich von den Schauspielern erwarten. Die warteten nicht nur auf die Autogramme sondern wollten auch das Krichleitner Bier kaufen.
So ein besonders Bier hat sich auch die Bürgermeisterin von Alois Müller und Gabi Gisnapp gekauft. (O-Ton)
(O-Ton Interview Marianne Heinrich Stadler etc.)
Alois, Du spielst ja auch mit bei „Dahoam is dahoam“. (O-Ton)
Da ist es schon etwas besonderes wenn Deine Kollegen nach Mühldorf kommen? (O-Ton)

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So ein Kirchleitner-Bier wollte auch Stadtrat Thomas Enzingers Mama Leni, die dann mit dem „Rehragout“ zur Unterhaltung der Gäste beigetragen hat.... (O-Ton)
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Später am Abend versteigerte Fleischi Geschenkpackungen und sammelte so weitere Spenden ein.
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Irgendwann verabschiedete Marianne Zollner die Schauspieler und dankte ihnen mit einem Mühldorfer Schirm für ihre Unterstützung. (O-Ton – Des is Muidoaf und da samm mia dahoam!)
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Als gegen 23 Uhr alle Spenden eingegangen waren, summierte Fatmir Agushi sie auf und überreichte Bürgermeister Klaus Schmidt und stellvertretender Landrätin Edeltraud Plattner einen Scheck über 35.000 Euro.
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Wie Klaus Schmidt gesagt hatte, ist es damit noch lange nicht getan. Wenn Sie auch mithelfen wollen, die Not in Simbach zu lindern und den Wiederaufbau zu beschleunigen haben wir hier das Spendenkonto eingeblendet.
Wie gesagt, verteilt ein Gremium alle Spendengelder vollständig an die Bedürftigen. Helfen Sie doch bitte mit!

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Die Berichte Auszug und Auftakt zum Volksfest und das erste Volksfestwochenende in Mühldorf finden Sie auf unserer Volkfestsonderseite
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