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Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
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Josef J. Pöllmann
Stadt Waldkraiburg > Neumarkt St. Veit > Gemeinde Ampfing > Stadt Altötting > Mühldorf-TV ist durch die BLM lizenziertes Lokalfernsehen
Josef J. Pöllmann ist Mitglied im Deutschen Presse Verband
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Das gab's 2016 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 36/2016 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
193 Reise durch Europa: Der Empfang auswärtiger Gruppen zum 25. Internationalen Schützen- und Trachtenzug 14:45 36 09.09.16
Ihre „Showtreppe“ kam Bürgermeisterin Marianne Zollner herunter als die Stadttürmer am Sonntag früh Zuschauer und die Königlich privilegierten Feuerschützen begrüßten.
Der bayerisch-elsässische Freundschaftsverein baute einen Informationsstand auf als sich immer mehr Ehrengäste einfanden: Landrat, Stadträte, Kreisräte, Abgeordnete, Schützenmeister und viele mehr.
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Die ersten Gruppen freuten sich schon auf ihren Auftritt während die Feuerschützen dreifachen Salut schossen und Vorstand Michel Vogler anzapfte.
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Bürgermeisterin Marianne Zollner freute sich so viele Gäste willkommen heissen zu dürfen. Besonders Altbürgermeister und Ehrenbürger Günther Knoblauch und den ehemaligen Gauschützenmeister Hermann Scheitzach, die vor 25 Jahren den Schützen- und Trachtenzug ins Leben gerufen haben.
Damals wollten Volksfestorganisator Herbert Gambihler und Günther Knoblauch den zweiten Volksfestsonntag bereichern und stießen bei Hermann Scheitzach offene Türen auf. Natürlich waren auch die Trachtenvereine dabei und so entstand 1991 der Internationale Schützen- und Trachtenzug.
Um das Jubiläum zu feiern, zeigt der aktuelle Anstecker die beiden Gründungsväter.
Marianne Zollner übergab das erste Exemplar den beiden Honoratioren.
Sie dankte besonders Brigitte Nützl, die den Jubiläums-Schützen- und Trachtenzug wieder so hervorragend organisiert hat wie schon so viele Jahre bisher.
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Als erste bat Bürgermeisterin Marianne Zollner die italienische Trommlergruppe „Tamburi Mediovali da Guerra“ aus dem Friaulischen Cividale um ihren Auftritt.
Sie füllten den Stadtplatz mit ihren Trommeln fast genau so wie die Feuerschützen mit ihren Salutschüssen.
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Als zweite Gruppe stellte sich die Trachtengruppe „Palucenka“ vor. Sie repräsentieren die kleine Minderheit Bulgaren in Rumänien und ihr Brauchtum.
Erst mit einem Tanz und später noch mit einem Lied.
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Sie schlossen ihren Auftritt mit einem weiteren Tanz ab.
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Schon öfters dabei war die Dorfmusik aus Mühldorf im österreichischen Mölltal. Sie hatten einen schneidigen Stabführer voraus und einen coolen Hornisten dabei.
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Erstmals dabei war eine Gruppe aus dem Elsass: Die Association Musique & Danse Folklorique D’Engwiller. Voran die vielen „Jung’s“ mit ihren Musikinstrumenten und hinten nach die „Urban’s“ mit ihren typischen Hauben und edlen Trachten.
Bürgermeisterin Marianne Zollner freute sich besonders, ihrem Obmann Michel Vogler zum Geburtstag gratulieren zu können... 
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Sie begeisterten die Zuschauer mit einem fröhlichen Tanz.
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Zum zweiten Mal dabei und immer noch sehr sportlich sind die Brunswiker Tanzluit aus Braunschweig.
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Weiter gings mit der Folkloregruppe „Jiskra“ aus dem Tschechischen Pilzen. Auch sie versprühten Lebensfreude und Humor, auch wenn ihr Lied kaum jemand verstand.
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Nicht von weither angereist aber doch gern gesehen sind die Jagdhornbläser des Kreisverbandes Mühldorf des Landesjagdverbandes. Also: „Horn auf!“ – „Blast an!!“
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Auch keine auswärtige Gruppe und doch jedes Jahr dabei sind die Trachtler des Gebirgstrachtenerhaltungsvereins Edelweiß in Mühldorf.
Ihrem Tanz fügten sie noch einen Plattler dazu. Und da machte dann auch Vorstand Georg Waldinger mit und die Stadträte Thomas Enzinger und Ulli Niederschweiberer.
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Tradition ist die Mitwirkung der Trachtenkapelle aus dem kleinen südtiroler Ort Waidbruck. Sie waren diesmal mit kleinerer Mannschaft angereist.
Da sangen die Mühldorfer gern mit.
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Jedes zweite Jahr kommt der oberfränkische Volkstrachtenverein aus Effeltrich nach Mühldorf.
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DIE Attraktion beim Internationalen Schützen- und Trachtenzug kommt eigentlich alle zwei Jahre und diesmal wegen des Jubiläums diesmal auch zwischendrin - aus dem schottischen Glasgow: Die Williamwood Pipe Band.
Die Mühldorfer bejubelten sie schon beim Einmarsch.
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Nach dem Ende des ersten Stücks begann Major Andy Melvin ganz allein mit dem Stück, das dem Kameramann jedes Mal die Tränen in die Augen drückt: „Amazing Grace“.
Unser Technik gibt leider den Eindruck nicht wider, der entsteht wenn nach und nach alle Dudelsäcke einfallen in dieses historisch so bedeutsame Stück Musikgeschichte.
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Der Jubel der Mühldorfer zeigt, ihnen ging’s genau so wie dem Kameramann!
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Sie marschierten aus mit „Scotland the brave“
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Während die Böllerschützen oben auf dem Münchner Tor den Empfang abschlossen, warteten die Insider bereits auf dem Rathausfletz mit einem Weißbier in der Hand auf die anderen Gäste.
Die Stadt hatte sich gut auf den Andrang vorbereitet und so hatten alle schnell ein Bier in der Hand und eine Breze. Und das schmeckte Oberbayern genau so wie Oberfranken, Elsässern, Ungarn, Italienern und Südtirolern. Nur die Rumänen hielten sich lieber ans Limo.
Während Italiener und Tschechen weiter Laune versprühten, bat Bürgermeisterin Marianne Zollner die Leiter der angereisten Gruppen zu sich um ihnen mit einem Geschenk und einer 3-Liter-Flasche Weißbier für ihr Kommen zu danken. Da brauchte Altbürgermeister Günther Knoblauch ein bissl Ruhe...
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Die Waidbrucker Musiker kommen nie mit leeren Händen. Sie revanchieren sich immer mit Südtiroler Köstlichkeiten. Genau so wie der Volkstrachtenverein aus Effeltrich.
Und Andy Melvin hatte wieder eine Flasche edlen Whiskey für Walter Gruber und ein kleines Geschenk für Marianne Zollner dabei. Diesmal noch zollfrei eingeführt....
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Die Musiker der Williamwood Pipeband fühlen sich in Mühldorfs guter Stube schon so zuhause, daß sie wie selbstverständlich anfingen zu spielen. Zur Freude der zahlreichen Gäste.
Die Südtiroler setzten fort und tanzten dazu. Unterstützt wurden sie von den Elsässern aus Engwiller.
Diesmal drei Bräute aus Effeltrich bereiteten sich im großen Sitzungssaal auf das Tragen ihrer Krone vor: die Lena, die Denise und die Andrea. Was es damit auf sich hat, erklärt Kreisrat Gottfried Kirmeier... (O-Ton)
Da im großen Sitzungssaal sorgte Norbert Neumann für gute Laune.
Dann brachten die Trommler aus Guerra den Rathausfletz zum erbeben. Sie rissen alle mit. Nur so mancher Bayer war damit überfordert. Trink’ma liaba a Schnappsal.
Die Musiker von Jiskra konnten sich gegen die Trommeln kaum Gehör verschaffen. Den Schotten gefiels!
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Nach einiger Zeit holte Organisatorin Brigitte Nützl die Gäste ab um am Stadtwall Aufstellung zu nehmen zum 25. Internationalen Schützen- und Trachtenzug.
Aber das wollten manche noch gar nicht...
Unterwegs erklärte uns Barbara aus Effeltrich was es mit den neuen Slogan auf sich hat, den sie zusammen mit den Elsässern erdacht haben: (O-Ton)
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Weiter gings auf dem Stadtwall wo zu den auswärtigen Gruppen noch viele dazustießen. Den Jubiläumszug zeigen wir Ihnen in einem weiteren Beitrag.
194 Der Jubiläums-Schützen- und Trachtenzug und das Salutschiessen 16:50
Es dauert immer eine Weile bis alle Gruppen auf dem Stadtwall ihren Platz in dem Zug gefunden haben, der in 11 Abschnitte unterteilt ist. Jeden Abschnitt führt eine Blaskapelle an, der dann bis zu 10 Gruppen folgen. Viele von ihnen waren schon beim ersten Schützen und Trachtenzug dabei, der damals mit gerade einmal fünf Kapellen und insgesamt 38 Gruppen doch einiges kleiner war als heute.
Natürlich sind einige nicht mehr dabei, die damals mitgegangen oder mitgefahren sind und sehr viele sind seither neu dazugekommen.
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Die Zeit bis alle ihren Platz gefunden haben, vertrieben sich die Teilnehmer ganz unterschiedlich. Die einen spielten und tanzten, die anderen hatten ihren Spaß und ein paar genossen ein Schnappsal.
Brigitte Nützl und Kommandant Günther Starzengruber hatten alle Hände voll zu tun, Ordnung in das Gewirr zu bringen.
Elsässer Geburtstagskind Michel Vogler genoß das Tänzchen seiner Engwiller während die „Stuntmen“ die Fahne der Stadt brachten. „Stuntmen“ weil die Feuerwehrler in der Uniform der Stadttürmer kein einziges Instrument spielen können.
Es wäre ja beinahe ein Landkreisgipfel geworden als die Bürgermeister Marianne Zollner, Thomas Einwang und Michael Hausberger Landrat Georg Huber und MdL Günther Knoblauch begrüßten.
Sehr geschäftig war Bräu Wolfgang Unertl unterwegs zum Gespann, das später den Zug abschließen würde.
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Strahlte am Vormittag die Sonne vom Himmel bedeckten jetzt graue Wolken das Firmament.
Pünktlich um 14 Uhr setzte sich der Zug in Bewegung, wie immer angeführt vom Einsatzleitfahrzeug der Feuerwehr.
Ihnen nach gleich die lauteste Truppe: Die Trommler von „Tamburi Medioevali“ aus dem Friaul..
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Mit gebührendem Abstand die Stadt- und Jugendkapelle Mühldorf.
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Danach die Königlich privilegierten Feuerschützen Mühldorf mit Schützenmeister Rudi Pichlmaier an der Spitze. Lauter stramme Mannsbilder.
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Die Stadttürmer brachten die Fahne der Stadt mit herein.
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In der ersten Kutsche die Honoratioren aus Stadt und Landkreis. Und Altbürgermeister und Ehrenbürger Günther Knoblauch, der Mitinitiator des Internationalen Schützen- und Trachtenzugs.
Er sagte uns: (O-Ton)
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Ihnen nach die Schützengesellschaft Mößling, zu denen sich die Sportschützen und der SV D’Isengauer zusammengeschlossen haben.
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In der Kutsche der Ehrengäste: Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer, Stadtschützenmeister Karl Lampersdorfer und Gäste aus Mühldorfs ungarischer Partnerstadt Cegled.
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In der nächsten Ehrenkutsche MdL Dr. Martin Huber, Salutschießen-Organisator Heinz Oischinger und Ehren-Bezirksschützenmeister Sepp Niedermeier.
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Der Gebirgstrachtenerhaltungsverein Edelweiß Mühldorf, der verantwortlich ist für den rot-weissen Maibaum. Auf ihrem Motivwagen zeigten sie wie ein Maibaum angefertigt wird. Vom „schäpsen“ bis zum anmalen.
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Die Johannesschützen aus Aspertsham.
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In der Kutsche des Schützengaus: Gauschützenmeister Erich Jungwirth und Schützenpräsidenten.
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Ihnen nach die Altschützen aus Mettenheim mit Bürgermeister Stefan Schalk.
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In der zweiten Kutsche des Schützengaus der zweite Initiator, der ehemalige Gauschützenmeister Hermann Scheitzach und sein späterer Nachfolger Anton Müller. Dazu der Ehren-Gauschützenmeister aus Haag: Helmut Wagner.
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Dann die Abordnung des Schützengaus Dorfen.
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Der Schützenverein Rimbachquelle Hofgiebing oder – wie sie sich selbst nennen – die Giabinger Böllerschützen.
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Dann die Fluderer Schützen aus Schwindach.
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Und die Goldach-Schützen aus Schwindegg, denen der Motivwagen mit dem Schloß folgte – diesmal nicht gezogen vom alten Lanz-Bulldog.
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Vor der Blaskapelle Altmühldorf kamen noch die Hirschbachschützen aus Polling vorbei.
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Die Blaskapele Altmühldorf mit Obertrommler Franz Mayer führte den zweiten Zug an.
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Wie könnte es anders sein, folgten ihnen Gruppen aus Altmühldorf: Die Schützengesellschaft „Frohsinn“,
der Festwagen mit der Kirche, die gerade nicht so schön aussieht wie auf dem Wagen,
und der Theaterverein „Kulturschupp’n“ mit ihrem berühmtesten Stück, der „Mühldorfer Hex“.
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A-S-G Stetten und Schützenverein Edelweiß Eichfeld folgte der Weinorden aus Mühldorfs ungarischer Partnerstadt Cegled.
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Dann der Schützenverein Flossing.
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Diesmal mit einer sehr starken Mannschaft dabei: Der Schützenverein Tannengrün Annabrunn.
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Ihnen nach der Schützenverein Diana aus Weiding mit vielen bunten Sonnenblumen.
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Von weitem zu hören war der „River Quai Marsch“, mit dem der Spielmannszug Neuötting den nächsten Zug anführte, in dem überwiegend Gruppen aus dem Landkreis Altötting mitgingen.
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Allen voran die Abordnung des Schützengaus Altötting mit ihren Schützenköniginnen und –königen. Eine starke Abordnung.
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Danach die Königlich privilegierten Feuerschützen Neuötting von 1407.
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Die Sportschützen St. Georg aus Altötting,
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Der Volkstrachtenverein Altötting und die Oberlandschützen aus Arbing.
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Danach der Sportschützenkreis Kiefering, der im vergangenen Jahr 50-jähriges Wiedergründungsfest gefeiert hatte.
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Danach die Mörntaler Falkenschützen.
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Mit nur drei Mann dabei, die Zimmerer- und Bauinnung Mühldorf-Altötting.
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Den Zug schloß die Schützengemeinschaft Walkersaich ab. Lauter fesche junge Damen und schneidige Burschen.
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Den nächsten Zug führte die Blaskapelle Kraiburg an.
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Ihnen folgten die Alt-Passauer Goldhauben.
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Dann der Schützenverein Gemütlichkeit aus Frauenornau.
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und der gleichnamige aus Guttenburg. Sie hatten ihre Senioren auf einen Wagen verladen.
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In Mühldorf nicht fehlen dürfen die Schäffler des T-S-V. Aber heid‘ is‘ koid!!!
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Ihnen nach die „Schützengesellschaft 1900“ aus Haigerloh.
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Die tschechische Folkloregruppe Jiskra hatte Freude am Beifall der zahlreichen Zuschauer von denen sich viele Logenplätze in den Cafes besorgt hatten.
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Der Schützenverein Immergrün aus Wolfsberg.
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Nach ihnen die königlich privilegierten Feuerschützen aus Kraiburg.
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Den nächsten Zug führte die Dorfmusik aus dem kleinen Mühldorf im Mölltal an.
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Ihnen folgten die Altschützen aus Salmanskirchen.
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Im kleinen Salmanskirchen gibt’s auch noch die Schützengesellschaft Einigkeit...
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Die Feuerwehr Mößling hatte ihre Kirche auf ihrem Wagen dabei.
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Danach der Sportschützenverein Gemütlichkeit aus Niederbergkirchen.
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Und der Volkstrachtenverein aus dem oberfränkischen Effeltrich mit den drei Bräuten, der Lena, der Denise und der Andrea, die alle ihre schwere Krone trugen.
Barbara, wie ist das, einfach so ohne Krone dabei zu sein? (O-Ton)
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Der Schützengau Vilsbiburg mit einer starken Mannschaft.
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Auch aus Niederbayern der historische Ehrenzug des königlich bayerischen Landwehrbatallions von 1826 aus Eggenfelden.
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Danach die königlich privilegierten Böllerschützen aus Landshut.
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Den nächsten Zug führte die Blaskapelle der Banater Schwaben aus Waldkraiburg an.
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Ihnen folgte der Schützengau Wasserburg.
Danach die Alt- und Jung-Schützen aus Aschau a. Inn mit zweitem Bürgermeister Manfred Römer, der natürlich immer einen losen Spruch auf den Lippen hat. (Hej Josef, oide Fischhaut!!  )
Dabei würde Schminken auch nicht mehr helfen.... (O-Ton)
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Dann der Tanz- und Trachtenverein Kerzenstoana aus dem Mühlviertel. (Dialekt für Kerzensteiner)
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Die Schützengesellschaft Bayerntreu Edelweiß aus Zangberg hatte vermutlich das schönste Gespann im ganzen Zug dabei – dachte auch Bürgermeisterin Irmgard Wagner. (O-Ton Irmgard „Scho gej – i find‘ aa!“)
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Der Arbeiterverein Winhöring schwang erst Mal kräftig die Fahne.
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Ihnen nach die Almenrausch- und Edelweiß-Schützen aus Oberbergkirchen – ganz in Hellgrün.
Und die Schützengesellschaft Sterneck und die Hubertusschützen Obertaufkirchen.
Lauter hübsche Mädels verschiedensten Alters.
Peter, ist bei Euch noch jemand daheim geblieben oder seid’s ihr alle da? (O-Ton Peter Huber – Brenna deafs bei uns ned!)
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Dann die Gäste aus dem Elsaß, die Association Musique & Danse Folklorique D’Engwiller mit ihren typischen schwarzen Hauben.
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Dann die Schützengesellschaft 1886 aus Steeg bei Buchbach.
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Gerade als die „Frisch-Auf-Schützen“ aus Engolding vorbei kamen staute es sich. Es wäre mal höchste Zeit, die Verkehrsprobleme in der Kreissadt zu lösen – oder? (O-Ton Thomas Einwang: Eine kleine Ortsumfahrung wär‘ schon nicht schlecht....)
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Die Brunswyker Tanzluit zeigten was sie drauf haben.
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Seit Jahren dabei: Der Brauchtumsverein aus Erharting mit Festwagen und Reitergefolge Salzburger Fürstbischof.
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Die farbenprächtige Schützenkompangnie Eben-Maurach aus Tirol.
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Danach die Altschützen aus Oberneukirchen, die endlich die erste Kanone dabei hatten.
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Die Hofmark-Musikanten aus Egglkofen führten den 9. Zug an.
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Ihnen nach die Schützengesellschaft Fortuna aus Egglkofen und der Schützenverein Elf- und Eins aus Neumarkt Sankt Veit.
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Aus Rumänien kam die bulgarische Trachtengruppe „Palucenka“.
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Dann der Festwagen „Innbrücke“ und die Sportschützen „Auerhahn“ aus Gumattenkrichen.
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Dem Schützenverein Eichenlaub aus Lohkirchen folgte „Bayerntreu“ aus Niedertaufkirchen.
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Den 10. Zug führte die Blaskapelle aus Bruckmühl an.
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Ihnen folgte die Gebirgsschützenkompagnie aus Aibling die Mitleid mit dem Kameramann hatte und ein Schnappsal verabreichte.... Ein Dank-schön dafür!
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Dem Schützengau Chiemgau-Prien folgten die Jagdhornbläser des Kreisverbandes Mühldorf des Landesjagdverbandes. Vorher aber noch die Jäger mit ihren Hunden.
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Der Schützengau Rosenheim mußte kurz warten.
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Ihnen nach jubelte schon die Herzogstadt Burghausen daher...
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Einen Ausflug in die Gegenwart brachte der Schützengau Alzgern Trostberg bevor’s wieder zurück ging ins Mittelalter mit den „Gladio pro Vita dulce“
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Als der Schützenverein Stefanskirchen durchzog klangen von fern schon die Dudelsäcke der Williamwood Pipe Band.
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Den Zug schloß der Festwagen der Brauerei mit Bräu Wolfgang Unertl, Karin Löw und ihrem Söhnchen Luis auf dem Kutschbock ab.
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Wir begleiteten die Williamwood Pipe-Band hinaus zum Volksfestplatz.
Außerhalb des Altöttinger Tors erwartete sie schon Wolfgang Unertl senior.
Es ging über die Innbrücke und rein zum Festplatz.
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Dort erwarteten zahlreiche Volksfestbesucher den bunten Festzug.
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Während die Zugteilnehmer die Festzelte stürmten, hatte die Altmühldorfer Blaskapelle schon im Kettenkarussel Platz genommen.
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Damit war der 25. Internationale Schützen und Trachtenzug zu Ende.
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Weiter gings mit dem Salutschießen auf dem TSV Sportplatz.
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Bürgermeisterin Marianne Zollner freute sich, so viele Schützen zum großen Salutschießen begrüßen zu dürfen, das auch zum 25. Mal stattfand.
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Sie bat erst die königlich privilegierten Feuerschützen Mühldorf zum dreifachen Salut, von dem wir nur einen Schuß zeigen können.
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Dann die Sportschützen Altötting.
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Als nächste die Schützengesellschaft Elf und Eins aus Neumarkt-Sankt Veit.
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Dann die königlich privilegierten Feuerschützen aus Kraiburg.
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Weiter gings mit den königlich privilegierten Feuerschützen aus Neuötting.
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Dann die Sportschützenvereinigung St. Georg aus Altötting.
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Böllermeister Heinz Oischinger bat die Böllerschützen zu verdämmen und sich fertig zu machen zum Reihenschuß rundum.
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Dann gegenläufig, einer herüben und einer auf der anderen Seite.
Dann alle gleichzeitig in drei Gruppen, die Kanonen zum Schluß.
Und zum Schluß alle zugleich.
Das wars und der 25. Internationale Schützen- und Trachtenzug war Geschichte.
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Nein - noch nicht genug. Weiter gings im Festzelt wo die Blaskapellen den Nachmittag gestalteten und später Schotten und Italiener gemeinsam das Europa präsentierten, das uns allen viel lieber wäre....
195 Ein Rückblick auf das 151. Volksfest in Mühldorf 10:00
Wir schauen nochmal zurück aufs Mühldorfer Traditionsvolksfest, das erste nach dem Jubiläumsvolksfest und das erste ohne Ingrid Unertl, die das Volksfest in Mühldorf über viele Jahre geprägt hat wie kaum jemand sonst.
Neben dem Verlust dieser prägenden Persönlichkeit gab es eine Reihe Änderungen. Angefangen von einer neuen Platzordnung über Starkoch Alfons Schuhbeck im Weißbräuzelt bis hin zum neuen Standkonzert gleich vor dem Auszug zum Volksfest.
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Neu am Standkonzert war, daß beide Mühldorfer Kapellen gleichzeitig auftraten und sogar manche Stücke miteinander spielten. Es wäre eine salomonische Entscheidung gewesen, war später von Organisatorenseite zu hören.
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Der Bozener Bergsteigermarsch klang dann so voluminös wie das unsere Technik leider nie wiedergeben wird.
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Seit der Auszug auf den Freitag Abend vorverlegt wurde kommen die Mühldorfer wieder um Stadt, Festwirte, Bedienungen und Vereine hinaus zu begleiten, zum Volksfestplatz.
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Es schlug gerade 18 Uhr als der Zug durch’s Münchner Tor hereinkam, wie immer angeführt von den Reichertsheimer Goaßlschnalzern.
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Nacheinander zogen Musikkapellen, Vereine, Kutschen mit Mandatsträgern und Festwirten und natürlich die Bedienungen hinaus zum Volksfestplatz. Hinten nach die Oldtimerfreunde mit den Stadträten.
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Im Spatenzelt begrüßte Bürgermeisterin Marianne Zollner zahlreiche Ehrengäste auf der Bühne und zapfte das erste Faß Festbier an.
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Mit vielen guten Ratschlägen gelang das mit drei Schlägen und einem kleinen Brünnlein aus dem Wechsel heraus.
Neu war auch, daß die Bürgermeisterin sich die Bayernhymne zum Auftakt erbeten hatte.
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Natürlich durfte der Bayerische Defiliermarsch nicht fehlen, den sie selbst dirigierte.
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Da drauf ein Prosit!
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Daß die Mühldorfer schon aufs Volksfest gewartet hatten zeigte der erste Abend, der gleich Hochbetrieb in den Festzelten, in den Fahrgeschäften und an den Losbuden und Verpflegungsständen brachte.
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Da hatten dann alle Schänken, alle Köche, alle Bedienungen und auch Alfons Schuhbeck alle Hände voll zu tun.
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Zu später Stunde stürzten sich Bürgermeisterin, Organisator und Festwirte ins wilde Abenteuer und kündigten das Eröffnungs-Feuerwerk an, das aber den Abend noch lang nicht abschloß.
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Sonntag früh trafen sich die Stockschützen des Landkreises um den Landratspokal auszuschießen.
Am frühen Nachmittag standen die Sieger fest und Landrat Georg Huber konnte den Wanderpokal wieder den Buchbachern übergeben. Die werden ihn wohl bald behalten....
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Am Montag Nachmittag herrschte reger Andrang im Weißbierzelt: 3.100 Seniorinnen und Senioren waren der Einladung der Stadt gefolgt und genossen neben Bier und Hendl die bayerische Gemütlichkeit. Und die Chance einen der zahlreichen Geschenkkörbe zu gewinnen.
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Am frühen Dienstag Nachmittag hielt Starkoch Alfons Schuhbeck seinen Gewürzvortrag vor interessierten Zuhörern, signierte seine Bücher und zeigte dann Bürgermeisterin Marianne Zollner seine Küche.
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Am Tag des Landkreises besuchten Bürgermeister, Behördenleiter und –mitarbeiter die Stadt im Spatenzelt. Bürgermeisterin Marianne Zollner überreichte allen Mandatsträgern ein überdimensionales Lebkuchenherz und lud die „beherzten“ dann zu einer Runde Autoscooter ein. Da ging dann ein junger Wilder auf die anderen los und alle auf die CSU wie sich Kraiburgs Bürgermeister Dr. Herbert Heiml wunderte.
Wundert’s wirklich? Sonst können sie ja nur verbal aufeinander losgehen....
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Am Kindernachmittag verteilten Bürgermeisterin und Abteilungsleiter 1000e Luftballons. Im Weißbräuzelt animierte Hugo das Krokodil die Kleinsten und im Weinzelt sorgte der Kasperl dafür, daß die traurige Prinzessin wieder lachen konnte.
Mamis und Papis freuten sich über ihre Kleinen in den Fahrgeschäften. Zu halben Fahrpreisen – versteht sich.
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Landrat Georg Huber freute sich über den Gegenbesuch der amerikanischen Generalkonsulin Jennifer D. Gavito, die er im Frühjahr in München besucht hatte. Sie genossen eine gute Brotzeit und ein paar gemütliche Stunden am Stammtisch des Landrats.
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Natürlich veranstalteten die Königlich privilegierten Feuerschützen auch heuer ein Volksfestschießen. Zum Auftakt kamen Bürgermeisterin, Altbürgermeister und Vertreter des öffentlichen Lebens in den Schießstand hinter dem Stadtsaal. Nachdem jeder 10 x geschossen hatte, genehmigten sie sich ein gemeinsames Bierchen.
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Für Donnerstag, den Tag der Landwirtschaft hatten die Bauernverbandsobleute aus Mühldorf und Altötting die Landwirte ins Spaten-Festzelt eingeladen. So früh, daß wir dachten, die kämen erst später aus dem Stall heraus. Na ja, in der modernen Landwirtschaft ist halt auch vieles anders....
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Der Freitag war Betrieben und Vereinen gewidmet. Die genossen gemeinsam die Zeit auf dem Volksfest und feierten bis tief in die Nacht.
Schon an diesem Abend kamen die ersten auswärtigen Gruppen zum bevorstehenden Schützen- und Trachtenzug und warben für dieses besondere Erlebnis.
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Elsass-Bäcker Toni Jung hatte zusammen mit Stadt und der Egglkofener Firma Streumaster eine Musik- und Tanzgruppe aus Engwiller im Elsass eingeladen. Sie zeigten zusammen mit dem bayerisch-elsässischen Freundschaftsverein und Völkerverständiger Dr. Michael Stumpf auf dem Stadtplatz in Neumarkt-Sankt Veit einen Einblick in ihr Brauchtum.
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Hochbetrieb auf dem Volksfest herrschte wieder am Samstag Abend. Da war kaum ein Durchkommen vor den Fahrgeschäften und kaum ein Platz zu bekommen in Bierzelten, dem Weinzelt, auf dem Weißbierkarussel in der Alm oder den zahlreichen Biergärten. Alle Fahrgeschäfte drehten sich ununterbrochen und wirbelten begeisterte Mühldorfer durch den Nachthimmel.
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Empfang und Schützen- und Trachtenzug am Sonntag widmen wir jeweils eigene Beiträge.
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Am Montag Abend ging das 151. Traditionsvolksfest zu Ende, das keine Rekorde brachte aber alle zufriedenstellte. Sogar Starkoch Alfons Schuhbeck meinte, er freue sich schon aufs nächste Volksfest in Mühldorf, das – wie Landrat Georg Huber meinte – sich neben Straubing und Rosenheim zum dritten Highlight in der Region Süd-Ostbayern entwickelt hat.
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Vielleicht geht es Ihnen ja wie uns: Am Montag nach dem Feuerwerk sind wir froh, daß es vorbei ist, das Volksfest.
Und am Dienstag Mittag? Da fehlt schon wieder etwas... Also freuen wir uns schon auf das 152. Volksfest in Mühldorf Ende August 2017. Da sind Sie doch sicher wieder dabei – oder etwa nicht???
196 So ein Fazit zogen Stadt, Wirte, Schausteller und Besucher 11:00
Ohne Kommentartext
197 Dr. Markus Söder im Weißbräuzelt in Mühldorf - Bayern muß Bayern bleiben 16:30
Wie häufig nutzte der Kreisverband Mühldorf der CSU auch heuer das Unertl Weißbierzelt für eine politische Veranstaltung nach dem Ende des Volksfestes.
Rund 700 Interessierte wollten hören, was ihnen Bayerns Finanzminister Dr. Markus Söder zu sagen hätte, der sich zuletzt sogar bundesweit profilieren konnte.
Zu denken gibt seine starke Präsenz in Oberbayern: In Mühldorf, in Altötting und in Burghausen war er zuletzt aufgetreten, hat am Chiemsee Fischer besucht und ist auch in den oberbayerischen Medien fast omnipräsent. Da in der CSU nichts ohne den Bezirksverband Oberbayern läuft, Ilse Aigner kaum zu sehen ist und auch Dr. Marcel Huber dem Abend ferngeblieben ist, kann man fast annehmen, die Nachfolge von Parteichef Horst Seehofer ist bereits entschieden.
Das ist aber Spekulation und erfuhr an diesem Abend keine Bestätigung. Das Rätselraten geht also weiter...
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Unter den Zuhörern waren natürlich viele Mitglieder, Gemeinde-, Stadt- und Kreisräte, Bürgermeister und Landrat Georg Huber. Den Ordnerdienst hatte die Junge Union übernommen.
Landrat Georg Huber, MdL Dr. Martin Huber, Bezirksrätin Claudia Hausberger, stellvertretender Kreisvorsitzender Max Heimerl und Mühldorfs Ortsvorsitzender Florian Loserth begrüßten Dr. Markus Söder vor dem Festzelt.
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Die Blaskapelle Altmühldorf spielte Dr. Markus Söder mit dem bayerischen Defiliermarsch ins Festzelt.
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Maximilian Heimerl begrüßte die Gäste ganz bescheiden im: (O-Ton schönsten Bierzelt Bayerns!)
Der Besuch von Dr. Markus Söder rundet das wunderschöne Volksfest ab, freute er sich über den Besuch des prominenten Politikers und bedauerte das Fehlen von Kreisvorsitzendem Dr. Marcel Huber, der im Krankenhaus eine Infektion am Fuß auskuriert. Mit einem kräftigen Applaus sollten ihm die Zuhörer gute Besserung wünschen.
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Wenn nach Stoiber, Seehofer jetzt Söder hier spricht, dann bedeutet das nichts, bedauerte Max Heimerl die mangelnde Entscheidungskompetenz in dieser heiß diskutierten Frage.
Er stellte Dr. Markus Söder vor, der nicht nur CSU Generalsekretär war sondern auch an vielen Stellen im Kabinett das Land maßgeblich mit geprägt hat. Aktuelle ist er Staatsminister für Finanzen, Landesentwicklung und Heimat.
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Nachdem er auch die weiteren Mandatsträger begrüßt hatte beschrieb Max Heimerl den Bildungs-Landkreis Mühldorf in dem es doch Verbesserungsbedarf gibt. Etwa bei der Arbeitslosenquote, die hier höher ist als in allen Nachbarlandkreisen. Das zu verbessern ist Unterstützung aus München und Berlin nötig.
Wenn Mühldorf „Landkreis mit besonderem Handlungsbedarf“ ist, dann ist die Einrichtung einer Außenstelle der Hochschule Rosenheim nur ein erster Schritt. Ein eigener Studiengang muß folgen.
Weiter forciert werden müssen die beiden großen Infrastrukturprojekte A94 und ABS 38, die beschleunigt werden sollten.
Gerade im landwirtschaftlich geprägten Landkreis Mühldorf trifft die aktuelle Krise auf dem Milchmarkt die Bauern hart. Sie zu unterstützen ist ein großes Ziel der CSU.
Der Wahlerfolg der AfD in Mecklenburg-Vorpommern kommt einem politischen Erdbeben gleich. Der Einzug der AfD in 9 Landtage hat das politische Spektrum in Bewegung gebracht wie lange nicht mehr. Der Hauptgrund ist die Flüchtlingspolitik. Dazu hat Dr. Markus Söder eindeutig Stellung bezogen und ist zu dem Schluß gekommen: (O-Ton Wir brauchen wieder mehr CSU in Berlin Bravo-Rufe – Die Bundespolitik muß die Sorgen der Leute ernst nehmen und in Politik umsetzen.
Er war gespannt auf Dr. Markus Söders Vorschläge um aus dieser Situation wieder herauszukommen und überließ ihm das Pult.
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Dr. Markus Söder dankte für die lobenden Worte (O-Ton sie waren angemessen – Gelächter)
Augenzwinkernd lobte er die „tolle Liste der Vorredner“ und kritisierte das Hereinspielen mit dem Bayerischen Defiliermarsch, der eigentlich dem Ministerpräsidenten vorbehalten ist. (Gelächter – aber ich komme damit emotional zurecht....)
Bayern geht es im Durchschnitt sensationell. Trotzdem entwickeln sich Großräume schneller als der ländliche Raum. Die CSU ist aber der Ansicht, daß der ländliche Raum Bayern ausmacht. Deshalb war er gern gekommen um sich für den ländlichen Raum einzusetzen. Das ist schließlich seine Aufgabe als Heimatminister.
Dazu gehören eine Reihe von Maßnahmen: Der Ausbau der Breitbandversorgung, die Verlagerung von 140 Arbeitsplätzen und die Definition von Mühldorf und Waldkraiburg als Oberzentrum. Er war überzeugt, die Region Mühldorf ist ein Zukunftsraum (O-Ton) Hier gilt es anzupacken und Fortschritt zu schaffen. Dazu gehört auch die Hochschule, die finanziell sicher weiter gut ausgestattet wird. Denn: (O-Ton hier schlägt das Herz Bayerns!)
Im „Huber-Nest“ Mühldorf gibt es viele engagierte Leute. Dazu gehört auch der dynamische Landrat, der ihn (O-Ton bis zur Erschöpfung mit Anliegen der Region beschäftigt und quält)
Besonders herausheben wollte er Dr. Marcel Huber, der absolut sachkundig, besonders leidensfähig und vor allem anständig und menschlich ist. Er freute sich über das gute Verhältnis und wünschte ihm gute Besserung.
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Mit Blick auf die Auseinandersetzung in der Ukraine, den nahen Osten, auf Afrika und die Lage in so manchem Land der europäischen Union forderte er Dankbarkeit für das Wohlergehen in Bayern.
Wenn Deutschland Stabilitätsanker in Europa ist, ist das der Erfolg Bayerns und damit der CSU, die dieses Land seit so vielen Jahren regiert. (O-Ton Europa ist stabil wegen Deutschland und Deutschland wegen Bayern – Jubel)
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Die schöne Ruhe beeinträchtigt die Herausforderung durch die Flüchtlinge. 2015 haben besonders die Kommunen herausragendes geleistet als man in Berlin noch müde über das gelächelt hat, was vor Ort zu bewältigen war.
Daß Berliner keine Flughäfen bauen können weiß jeder. Aber daß sie auch die Flüchtlinge nicht unterbringen können, hat dann doch überrascht!
Daß das alles hier gelungen ist verdiente seinen herzlichen Dank und hat gezeigt: (O-Ton Bayern ist ein humanes Land ... )
Trotz allem Hilfswillen verfügt auch Bayern nur über begrenzte Möglichkeiten zu helfen. Trotzdem gilt: (O-Ton Wir helfen gerne – wir sind gerne human... – eine unbegrenzte Zuwanderung kann und darf es nicht geben!)
Da man in dieser Thematik ständig angegriffen wird, erklärte Dr. Markus Söder, Hilfe kann nur begrenzt geleistet werden weil diese Menschen irgend wann ja auch ihre eigene Heimat wieder aufbauen müssen – so wie das auch im ehemaligen Jugoslawien nötig war. (O-Ton Hilfe in der Not ja – aber irgendwann muß ein Großteil zurück)
Dafür gibt es viele Gründe: Einmal die enormen Kosten von Minimum 9 Milliarden Euro für die Unterbringung der Flüchtlinge von 2015 bis 2018 allein in Bayern. Dafür könnte man 100.000e Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst schaffen oder drei Universitäten bauen.
Bayern schafft das und tilgt gleichzeitig noch alte Schulden ohne die Steuern zu erhöhen. Die zu erhöhen ist ohnehin abzulehnen weil bei den hohen Einnahmen eher etwas zurückgegeben werden sollte.
Auch die Gesundheitsversorgung: Soll man wirklich jedem Flüchtling alle Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen zubilligen, der nie etwas zu diesem Solidarsystem beigetragen hat? Das bewirkt Verdrängungsprobleme in der sozialen Sicherung zum Nachteil derer, die ihr Leben lang dafür gearbeitet haben.
Jeder unbegleitete minderjährige Flüchtling kostet den Staat jeden Monat mehr, als jeder bayerische Bürger je bekommen wird. Es gilt also: (O-Ton Wir helfen andern gern, aber bitteschön...)
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Ein weiterer Grund ist die Sicherheit: Schon bei den ersten Grenzkontrollen während des G7-Gipfels 2015 deckten die Beamten 1000e Straftaten auf. Die Polizei hat die Situation so beschrieben: (O-Ton Es war als ginge man in einen dunklen Raum, schalte das Licht ein, sehe den Saustall und schalte dann das Licht wieder aus)
Wenn der Schengen-Vertrag vorsieht, die Binnengrenzen aufzuheben und dafür die Außengrenzen der EU doppelt zu sichern, dann ist das gescheitert. Da auch Europa nicht in der Lage ist die Außengrenzen zu sichern, hat das kleine Mazedonien die Balkanrute geschlossen. Ein Land, das nicht einmal Mitglied der EU ist.
Es muß also die Aufgabe sein, die Sicherheit der eigenen Bevölkerung zu gewährleisten. (O-Ton)
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Der Fehler war also nicht die einmalige Hilfe für gestrandete Flüchtlinge sondern die dauerhafte Öffnung der Grenze für unkontrollierten Zuzug. Dabei sind auch die heutigen Kontrollen eher symbolisch...
So lange die wirksame Sicherung der EU Außengrenzen nicht funktioniert muß Bayern selbst für die Sicherheit im Land sorgen. (O-Ton Europa ja, aber Sicherheit in Bayern und Deutschland besonders – Applaus)
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Wenn Europa nun alle Hoffnungen auf die Türkei setzt, dann hat dieses Land inzwischen gezeigt, was es davon hält. Er kritisierte scharf das Alleinelassen des Fernsehmoderators Jan Böhmermann gegen Angriffe aus dem Ausland. ER hätte erwartet, daß der deutsche Staat zuerst seinen Staatsbürger verteidigt...
Visafreiheit für türkische Staatsbürger lehnte er kategorisch ab weil damit die innertürkischen Konflikte noch mehr nach Deutschland importiert werden. Auch einen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union lehnte er kategorisch ab und forderte den sofortigen Abbruch der Beitrittsverhandlungen.
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Markus Söder lobte die Polizei in Bayern, die die guten sind und gegen alle stehen, die hierher kommen um hier Unfrieden zu stiften oder Gewalt anzuwenden. Solche Leute haben hier keine Zukunft.
Entscheidend wird aber sein ob die kulturelle Integration der Zuwanderer gelingen wird. In den Herkunftsländern gibt es kein Existenzrecht für Israel, keinen Bau christlicher Kirchen, keine Gleichberechtigung von Mann und Frau und eine Polizei und eine Justiz, die die Bevölkerung systematisch unterdrücken und bekämpfen. Vertrauen in Behörden und Institutionen gibt es dort nicht. Wie sollen sie also hier Vertrauen haben?
Wie schwer es ist, falsche Zuwanderungs- oder Integrationspolitik zu korrigieren, zeigt das Beispiel Frankreich mit Parallelgesellschaften und Stadtteilen wie Ghettos. Solche Veränderungen brauchen wir in Bayern nicht. (Applaus )
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Ganzkörperverschleierung lehnte Dr. Markus Söder ab, da dies keine Kleidungsstücke sind sondern klare Signale der Unterdrückung der Frauen, der Abgrenzung von der einheimischen Bevölkerung und der Ablehnung europäischer Lebensart. Wer also solche Werte vertritt, kann das überall sonst tun, nicht aber in Deutschland und Bayern. (O-Ton – Applaus)
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Das CSU Integrationsgesetz hat besonders die SPD im Landtag mit einem hysterischen Geschrei abgelehnt. Dabei steht das christlich-abendländische Grundwertegerüst gleich am Anfang der bayerischen Verfassung festgeschrieben. Sie zu leben beginnt schon in der Schule und darf nicht auf dem Altar falsch verstandener Toleranz geopfert werden.
Erlaubt man schon in der Schule die Verweigerung unserer Grundwerte, kann man nicht erwarten, daß sie später akzeptiert werden. Deshalb muß ohne Ausnahme gelten: (O-Ton Wer zu uns kommt und hier leben will.... )
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Die Ergebnisse der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern sind vor dem Hintergrund der monatelangen Warnungen nicht überraschend. Die Berliner Politik hat auf die Anzeichen nur zögerlich reagiert und damit die Menschen verunsichert.
Die Bürger wissen genau worum es geht und lehnen multikulturelle Parallelgesellschaften strikt ab.
Es gilt also wieder Vertrauen zu schaffen. Das aber geht nur mit einer neuen Politik.
Die ist in Bayern nicht nötig weil die CSU von Anfang an gesagt hat, was sie auch jetzt sagt. Es hat sich praktisch alles bewahrheitet und alle anderen mußten sich korrigieren.
(O-Ton CSU und Staatsregierung bleiben konsequent, nachhaltig und geduldig und werden alles durchsetzen....)
Und wenn Journalisten ihm Populismus unterstellen, weil sie tun was die Mehrheit der Bevölkerung erwartet, dann fragt er zurück: (O-Ton Was haben Sie für ein Demokratieverständnis?)
Schließlich ist das Volk der Souverän und die Politik muß tun was das Volk will.
Den Grünen warf er Kontinuität des Irrtums vor, der CDU (O-Ton sparen wir auch nicht mit .... Lob hmmm ) und der SPD….. na man braucht Sigmar Gabriel nur zu beobachten. Die alle haben eben nicht den Kompaß mit dem die CSU (O-Ton Integration geleistet....)
Es ist halt wie schon Franz-Josef Strauß gesagt hat: (O-ton Bayern muß Deutschland den Weg weisen – den richtigen Weg.)
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Dr. Markus Söder lehnte auch die Aussage ab, der Islam gehört zu Deutschland, kritisierte die Null-Zins-Politik der Europäischen Zentalbank und die Finanzierung von Pleitestaaten durch die EZB, die zu einem heimlichen Länderfinanzausgleich führt, den wieder nur Bayern bezahlen müßte.
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Auch die ständige Behauptung etwas wäre „alternativlos“ führt nur dazu daß sich die Leute selbst eine Alternative suchen. Eine für Deutschland. Dabei geht’s Bayern so, wie sein Vater das formulieren würde. (O-Ton na ja, da kamma ned wirklich wos dagegen sag’n)
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Es ginge Bayern und besonders dem ländlichen Raum noch viel besser, wenn der Länderfinanzausgleich neu geregelt würde. Ähnlich wie der kommunale Finanzausgleich, den sie bereits maßgeblich reformiert haben: Weniger für München und mehr für den ländlichen Raum.
So muß auch der Länderfinanzausgleich reformiert werden, der doch nur Berlin zu Gute kommt, die so um Reformen herumkommen. Das kann so nicht weitergehen. Es gilt der Grundsatz: (O-Ton Bayerisches Geld ist am besten in Bayern aufgehoben)
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Obwohl auch die CSU nicht perfekt ist, vertritt sie doch vom kleinen Gemeinderat bis nach Europa bayerische Interessen. SPD und Grüne müssen dagegen tun, was die Bundespartei von ihnen fordert.
So wie Bayern seit Jahrzehnten alle Stürme gemeistert hat, wird sie mit ihrem Wertekompaß auch die Zukunft meistern. Auch wenn schon Herbert Wehner Franz Josef Strauß vorgeworfen hat, daß in Bayern die Uhren anders gehen. (O-Ton Strauß sagte dann. Stimmt, bei uns gehen sie richtig!)
Bayern will weiter die bewährten Werte leben, leben und leben lassen und sich zu dem bekennen was uns ausmacht. Genau deshalb sind die Bayern glücklich und genau deshalb wollen so viele aus den anderen Bundesländern zu uns kommen.
Trotz aller Wirren wird sich die CSU dafür einsetzen, daß (O-Ton Bayern Bayern bleibt....)
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Nach lang anhaltendem Applaus dankte Mühldorfs Ortsvorsitzender Florian Loserth Dr. Markus Söder für seine kraftvolle Rede der er nichts hinzufügen wollte. So klare Positionen sind nötig um starke Signale auszusenden.
Florian Loserth forderte eine wirtschaftsfreundliche Neuregelung der Erbschaftssteuer und die fortgesetzte Unterstützung für die Region.
Für sein Kommen dankte er ihm mit einer schwarzen Torte und einem kleinen Geschenk von Landrat Georg Huber.
Und auch Max Heimerl dankte Dr. Markus Söder mit der Nachbildung eines Mühldorfer Kurfürstentellers.
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Die CSU schloß den Abend mit der Bayernhymne und dem Eintrag ins Ehrenbuch des Landkreises.
198 Katastrophenschutzübung des Landkreises im Chemiepark in Waldkraiburg 3:10
Die Notfallpläne überprüfen wollte der Katastrophenschutz des Landratsamtes mit einer Übung im Chemiepark an der Teplitzer Straße in Waldkraiburg – auf dem Werksgelände der Firmen Addivant und Nigu, die beide zur Trostberger Alzchem-Gruppe gehören.
Am Samstag früh sollte auf dem Gelände ein Unfall simuliert werden, der als Katastrophe eingeschätzt werden sollte, die dann von den Rettungsdiensten bekämpft werden sollte.
Zahlreiche Beobachter – sogar von der Bundeswehr – fanden sich früh am Morgen ein, wo sie Waldkraiburgs Zweiter Bürgermeister sie schon erwartete.
Nach dem stillen Alarm rückte erst das BRK an, dann die Feuerwehr Waldkraiburg, die ihr Gerätehaus auf der anderen Straßenseite hat, dann die Polizei und schließlich Wehren aus der näheren und weiteren Umgebung.
Rund 300 Einsatzkräfte erwarteten auf der Teplitzer Straße nähere Anweisungen.
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Da wir keine Erlaubnis für Aufnahmen im Werksbereich erhalten haben blieb uns nur, das Geschehen von aussen zu beobachten.
Zudem war es zu diesem Zeitpunkt kaum möglich, näheres über den Unfallhergang in Erfahrung zu bringen. Nur so viel: Es gab einen Toten der geborgen werden sollte und einen Brand im hinteren Bereich des Werks, den zu löschen nicht so einfach war.
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Der Einsatz machte die Sperrung der Teplitzer Straße nötig.
Das Einsatzleitfahrzeug des Katastrophenschutzes bezog Stellung auf dem Hof der Feuerwehr wo noch mehr Wehren bereit standen.
Die Einsatzleitung übernahm Andreas Wageneder vom Technischen Hilfswerk. Er koordinierte nicht nur die Kräfte vor Ort sondern stimmt alle Maßnahmen auch mit dem Katastrophenschutz im Landratsamt, der Integrierten Leitstelle und den Kreiskliniken ab.
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Das BRK hatte vor dem Gummiwerk Stellung bezogen und versorgte die Verletzten.
Erst später zeigte sich, der Brand war im hinteren Bereich des Werks ausgebrochen. Dort kämpften zahlreiche Feuerwehrleute dagegen an.
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Da bis heute keine Ergebnismeldung vorliegt, gehen wir davon aus, daß die Auswertung noch andauert. Vor Ort war lediglich zu erfahren, daß alles so verlief, wie in den Notfallplänen vorgesehen. Und das zu überprüfen war ja der Zweck dieser Katastrophenschutzübung bei der zu keiner Zeit Gefahr für die Bevölkerung bestanden hatte.
199 Fußball Landesliga Südost: FC Töging gegen Aufsteiger ESV Freilassing trotz Dominanz 1:4 verloren 8:00
Im Auswärtsspiel gegen den TSV Vilsbiburg hatte Töging zuletzt ein 1:1 Unentschieden erreicht und waren trotz langer Zeit in Unterzahl die bessere Mannschaft.
In Unterzahl, weil Timm Schwedes mit Rot vom Platz geflogen war. Zudem hatte sich Thomas Hamberger verletzt und wurde am Montag darauf an der Hand operiert. Die Personalsorgen bewirkten, daß Andreas Bichlmeier Alexander Fuchshuber in die Startelf holte und sich selbst als Auswechselspieler nominierte.
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Die Gäste aus Freilassing bestreiten ihre erste Saison in der Landesliga und haben sich nach beachtlichem Start auf Platz 9 der Tabelle festgesetzt. Die Leitung des Spiels hatte Wolfgang Wallesch vom SC Postau.
Die Seitenwahl entschieden die Gäste für sich. Sie wollten von links nach rechts gegen die Hausherren beginnen, die in den Vereinsfarben gelb-blau angetreten waren.
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(2) Freilassing versuchte gleich das Heft in die Hand zu bekommen, scheiterte aber an der tief stehenden Töginger Hintermannschaft.
(3) Tögings erste Ecke köpft Hannes Ganghofner zurück aufs Spielfeld. Den Nachschuß kann Gästeschlußmann Stephan Schönberger entschärfen.
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(6) Den nächsten Vorstoß leitet Christopher Scott ein: Endurance Ighagbon kann sich nicht gegen die Abwehr durchsetzen und Benedikt Baßlsperger sieht seine besser positionierten Angreifer nicht.
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(8) Auch die Gäste stehen sich selbst im Weg.
Dann gings eine Zeit lang hin und her wobei beide Torleute ihre Einsätze meisterten.
(12) Nächster Vorstoß der Gastgeber: Endurance Ighagbon hat alle Verteidiger bereits überlaufen und spielt quer anstatt das Tor zu machen.
Die beste Szene bis dahin vergeben.
(14) Zwei Minuten später: Baßlsperger versucht wieder Ighagbon zu schicken. Der überläuft zwar erst alle, kann dann aber den Ball nicht halten.
(16) Freistoß Töging ab Strafraumecke: Wieder nichts.
Die folgende Ecke bringt auch keine Änderung des Spielstands.
(22) Dann versuchen sie’s über rechts. Wieder ist es Ighagbon, der in aussichtsreicher Position statt das Tor zu suchen seine Mitspieler anpeilt.
Er hatte nicht seinen besten Tag erwischt, der Neuzugang aus Weidenbach.
(24) Dann versucht Vitaly Blinov Thomas Deißenböck zu bedienen. Der verzieht aber.
Nach dem Abstoß meint Sven Kouame sich als Feldspieler betätigen zu müssen. Sein Foul an Kapitän Albert Deiter ahndet Wolfgang Wallesch mit einem Strafstoß.
(26) Der Gefoulte tritt selbst an und läßt Kouame keine Chance. Das 0:1 in der 25. Minute entsprach so gar nicht dem bisherigen Spielverlauf in dem Töging eindeutig dominierte.
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(27) Die nächste Ecke für Töging führt nur zu einer weiteren Ecke.
Und die können die Gäste klären, die sich inzwischen gegen den Druck der Hausherren mit Fouls behelfen müssen. Chsitopher Scott sieht aber auch keine andere Lösung als den Ball in die Mauer zu dreschen.
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(29) Dann wollen Ighagbon und Baßlsperger Alexander Fuchshuber freispielen. Der ist aber langsamer als Stephan Schönberger. Das leere Tor kann Töging nicht nutzen....
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(31) Nach längerer Zeit taucht Freilassing wieder in der Töginger Hälfte auf, kann aber auch keine Zeichen setzen.
(34) Wieder versucht Blinov Ighagbon zu schicken...
(36) Die Eisenbahner wieder im Vorwärtsgang: Kapitän Albert Deiter trifft das sperrangel weit offenstehende Tor nicht.
(38) Töging hält den Druck aufrecht, kann aber nichts Zählbares erwirtschaften.
(38) Die Gäste beschränken sich auf gelegentliche Konter, die aber effektiv verlaufen: Daniel Leitz mit dem 0:2 in der 38. Minute.
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(39) Töging versuchts gleich wieder, bleibt aber gegen die Abwehr der Gäste ohne Chance.
(44) Nachdem die Gäste versucht hatten nachzulegen, schickt Thomas Deißenböck Tim Bauernschuster, der Stephan Schönberger elegant überlupft. Der 1:2 Anschlußtreffer ist mehr als verdient. Die Tormusik haben die offiziell 375 Zuschauer im Raiffeisenstadion am Wasserschloß lange nicht gehört....
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(52:21:15 – 45) Schiedsrichter Wolfgang Wallesch schickte die Mannschaften pünktlich in die Pause.
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(53:20:10 – 46) Zum zweiten Durchgang hatte der Himmel aufgerissen und die Sonne machte den Tögingern Mut... Vielleicht können sie ja wenigstens einen Punkt hier behalten!
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Töging also jetzt von links nach rechts:
(54:51:08 – 46) Die zweite Hälfte begann wie die erste geendet hatte: Freilassing stellte sich in der eigenen Hälfte massiv gegen die pausenlos anrennenden Töginger. Sven Kouame langweilte sich Töginger Kasten.
(58:37:00 – 49) Freilassing kann sich immer wieder befreien und gegen fünf Töginger zum Schuß kommen.
(53) Der Ausgleich will den Töginger Vorderleuten nicht gelingen.
Auch die Ecke bringt nichts Zählbares.
(55) Freistoß nach Foul an Sergej Volkov: Samed Bahar ignoriert alle Mitspieler und scheitert mit schwachem Schuß am Gäste-Schlußmann.
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(59) Dann legt Samed Bahar einen Abstoß Daniel Leitz vor. Den Angriff daraus können die Gastgeber aber entschärfen.
(60) Die kommen gleich drauf über rechts: Bauernschusters Flanke stolpert der eingewechselte Markus Leipolz ins Toraus.
(61) Gleich der nächste Angriff: Bauernschuster’s Flanke erläuft Ighagbon nicht.
(64) Die selbe Szene gleich nochmal.
(65) Und gleich nochmal...
(69) Nach einer hektischen Spielphase mit einer Reihe Fouls und gelben Karten auf beiden Seiten. Freistoß für Töging: Leipolz‘ Freistoß können sie nicht verwerten.
(73) Wieder der Versuch über rechts: Tim Bauernschuster’s Flanke verunglückt.
(74) Dann versuchts Samed Bahar. Seine Flanke ersicht Endurance Ighagbon, der – wie gesagt – nicht seinen besten Tag hatte.
(78) Dann die Gäste über rechts: Die Töginger Hinterleute laufen neben den Angreifern her und schauen zu, wie Albert Deiter Mario Switil vorlegt. 1:3 in der 78. Minute.
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(79) Auch wenn das Spiel weiter in der Gästehälfte ablief, sorgten solche Szenen immer wieder für Unruhe.
(82) Freilassing versuchte mit allen Mitteln einen Gegentreffer zu verhindern.
(83) Es gelang einfach nicht, die Kugel in die Maschen zu befördern. Konsternation machte sich breit.
(88) Da reichte auch mal eine Hand von Gästeschlußmann Stefan Schönberger...
(90) Keine Mittel fand Markus Leipolz dann gegen, der seelenruhig Daniel Leitz zum 1:4 Endstand vorlegen konnte.
Das war den Zuschauern zu viel. Und Wolfgang Wallesch auch, der mit dem Anstoß abpfiff.
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Wenn eine Zeitung kürzlich vom verpatzten Saisonauftakt schrieb, kann man wohl inzwischen von einer handfesten Krise beim FC Töging sprechen. Obwohl Andreas Bichlmaier auf mehrere Leistungsträger verzichten mußte dominierten seine Leute das Spiel über weite Strecken. Ohne Tore nützt das aber nichts.
Wie tief die Sorgen inzwischen graben, zeigt der Verzicht auf die sonst übliche Pressekonferenz der Trainer und ein mehr als einstündiges Gespräch von Trainer und Vereinsleitung nach dem Spiel.
Zum nächsten Spiel muß der FC Töging ausgerechnet zum Tabellenführer Spielvereinigung Landshut. Ob dort die Trendwende gelingen kann?

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