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Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
Josef J. Pöllmann
Stadt Waldkraiburg > Neumarkt St. Veit > Gemeinde Ampfing > Stadt Altötting > Mühldorf-TV ist durch die BLM lizenziertes Lokalfernsehen
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Das gab's 2018 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 21/2018 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
109 Das vierte Radkriterium in Velden - Rekordstarterfeld bei Kaiserwetter und ein starkes Team "Elsaß-Bäcker" 17:50 21 25.05.18
Der Schönberger Elsass-Bäcker ist ein begeisterter Radfahrer. Vermutlich stammt das schon aus seiner Lehrzeit, als er im Badischen mit dem Bäckerradl französische Baguettes ausgefahren hat.
Auch wenn er jetzt schon viele Jahre in Schönberg daheim ist, hat ihn das Bäckerradl nie losgelassen. Es ist halt inzwischem einem E-Bike gewichen. Das – sagt er – macht ihm noch viel mehr Spaß im hügeligen nördlichen Landkreis.

Seit die Bayernrundfahrt 2009 in Mühldorf Station gemacht hat, gibts vom Elass-Bäcker die Radlbrezn. Diese besondere Breze hat Toni Jung inzwischen zum Markenzeichen entwickelt, das auch das Ende der Bayernrundfahrt überlebt hat.

Das Vakuum, das das Ende der Bayernrundfahrt hinterlassen hat, und die Faszination dieser Sportart, die auch in Velden ihre Spuren hinterlassen hat, hat nun schon zum vierten Radkriterium geführt. Organisiert wird es vom TSV Velden und da maßgeblich von Josef Schuster senior, der gleich noch das Rennbüro in seinem Möbelhaus eingerichtet hat. (O-Ton)
Was erwarten uns heute für Rennen? (O-Ton)
Dann hoffen wir auf spannende Rennen und viele Zuschauer! (O-Ton)

Unterm Maibaum nahmen die 32 Hobbyfahrer Aufstellung. Die waren aber noch nicht dran. Erst sollte die Werbekolonne den Zuschauern an der Strecke die Sponsoren vorstellen, ohne deren finanziellen Beitrag so eine Veranstaltung halt nicht zu stemmen ist.
Allen voran natürlich Elass-Bäcker‘s Ente mit der riesigen Radlbreze auf‘m Dach.

Dann wurde es ernst für die engagierten Radlfahrer der Region: Darunter natürlich auch Mannschaften des Elsass-Bäckers: Eine aus Schönberg und eine aus Lohkirchen. Und auch die beiden Damen im Feld trugen das Trikot des Elsass-Bäckers.

Schlagerstar Eva Luginger startete das Rennen mit der Deutschlandfahne.
20 Runden sollten die Sportler absolvieren, 26 Kilometer: Erst das flachere Stück rauf, dann gegenüber den Berg hinunter, unten entlang der Isar zurück zur Hauptstraße und dann den steilen Berg herauf.
Schon nach wenigen Runden hatte sich das Feld auseinandergezogen. Das Team des Elsass-Bäcker blieb aber gut zusammen.
Das frische Wasser aus dem Brunnen hätte sich sicher so mancher gewünscht, der da gerade mit maximaler Kraft den Berg herauf treten musste.
Gegenüber war den Berg runter Möglichkeit zum Verschnaufen.
Manche Zuschauer hatten richtige Logenplätze!
So wie die auf der kleinen Terrasse vor Elsass-Bäcker‘s Cafe.
Eva Luginger unterhielt sich prächtig so lang die Radler auf der Strecke waren.

Und Team-Chef Toni Jung feuerte seine Leute nach Kräften an.
Genau so wie Heike Arnold, die noch viel Kraft hatte…

Da alle vier Runden eine Sonderwertung durchgeführt wurde, pressierte es den Atheleten da natürlich besonders.

Die Glocke läutete die letzte Runde ein. Und Toni Jung feuerte seine Leute nochmal besonders an.
Dann waren die Sieger im Ziel und alle ziemlich ausgepumpt aber glücklich!
Herr Probst, wars anstrengend? (O-Ton)
Josef, Werner Probst hat gerade gemeint, nach einem Drittel wär‘ er beinah gstorm! (O-Ton)

Die Zeit bis die Rennleitung das Ergebnis ausgewertet hatte, überbrückte Eva Luginger mit einem ihrer neuen Schlager: „So lange Du noch rot wirst“.

Ein Selfie mit Eva – kein Problem für den sympathischen Nachwuchsstar.

Das hatte auch Bürgermeister Ludwig Greimel gefallen!

Bevors weiterging gratulierte Schirmherr und CSU Bundestagsabgeordneter Florian Oßner den Siegern. Den dritten Platz belegt hatte Martin Fischer vom SV Eintracht Berglern.
Zweiter wurde Marc Sielhöfer vom RVN Freising und gewonnen hat Friedl Steinhäuser vom BMW Radsport. Der erhielt zum Blumensträußchen auch eine Schärpe.
Das Küßchen von Eva Luginger blieb aber aus….

Die Damenwertung ist einfach zu berichten weil nur zwei Damen am Start waren: Den ersten Platz belegte Birgit Kuch und zweite wurde Christine Rauscheder. Beide vom Team Elass-Bäcker.

Die beiden nahmen dann Platz in der Ente und gingen so mit Toni Jung auf die Siegerrunde.

Start zum zweiten Rennen: Erst gingen die Profis auf die Strecke, also Fahrer der A- und B-Klasse. Dann - mit 30 Sekunden Abstand - die Fahrer der C-Klasse.

Kaum dass die C-Klasse-Fahrer gestartet waren, kamen die Profis schon wieder den Berg herauf.
Der Berg erwies sich als ziemlich selektiv.
Weil es nämlich an seinem Fuß zwei Kurven unmöglich machen, Schwung aus der Gerade mitzunehmen.
Dafür boten die Böschungen entlang der Straße praktische Naturtribünen.
Das Führungsfahrzeug musste ordentlich Gas geben um einen sicheren Abstand zu den Profis zu halten.
Je länger das Rennen dauert, das über 47 Runden lief – oder 61 Kilometer – desto klarer zeigte sich wer am Ende die Nase vorn haben würde.

(O-Ton Schatzmann – Team Vorarlberg)
Je länger das Rennen dauerte, desto stärker sah man den Aktiven den Kraftverschleiß an.
Und auch Heike Arnold feuerte nicht mehr mit dem selben Elan an wie zu Beginn…..

Dann die Glocke für die letzte Runde.
So kamen sie alle unter dem Beifall der Zuschauer ins Ziel.

Während die Rennleitung die Ergebnisse ermittelte, verloste Kindergartenchefin Christine Nitzl preise an die Teilnehmer der Verlosung. Und Toni Jung spendierte noch eine fette Radlbreze dazu.

Eigentlich sollte dann die Siegerehrung folgen. Das ließen aber die Kinder nicht zu, die schon heiß waren auf ihr Rennen.
Los gings mit den Jüngsten der Jahrgänge 2011 und 2012. Sie durften den Kurs einmal umrunden. Die Startfahne senkte diesmal MdB Florian Oßner.
Die 6- und 7-jährigen gingen die Sache mit vollem Ernst an!
Im Ziel war der Sieger klar und die Abstände definiert.

Das nächste Rennen, die Jahrgänge 2009 und 2010. In dieser Gruppe war das Team Elass-Bäcker stark vertreten. Auch sie traten kräftig an. Das freute Bürgermeister Greimel.

Und so mancher konnte seine Tränchen nicht verdrücken wenn‘s nicht so ausgegangen ist wie er sich das gewünscht hatte.

Als auch die Größeren im Ziel waren, holten sie die Siegerehrung nach. Erst die der C-Klasse-Fahrer.
Dritter wurde da Luca Thumfahrt vom RSC Kempten.
Den zweiten Platz belegte Dominic Böke von den Schwalben München.
Gewonnen hat in einer Zeit von einer Stunde, 29 Minuten und 38 Sekunden für die 61 Kilometer , Yannik Achterberg vom Veloclub Ratisbona Regensburg.
Bürgermeister Ludwig Greimel, MdB Florian Oßner und Dominik Dietrich vom Sponsor DD-Hairstyling gratulierten.

Dann die Siegerehrung der Profis, also der A- und B-Fahrer. Diesmal gratulierte neben Bürgermeister und MdB auch Sponsor Toni Jung.
Hier belegte den dritten Platz Simon Laib vom RSC Schönaich.
Zweiter wurde Florenz Knauer vom Herrmann Radteam.
Und Siege des Nachmittags in einer Zeit von einer Stunde, 29 Minuten und 39 Stekunden für die 61 Kilometer wurde Tobias Erler vom RSC Kempten. Er nahm seine Kinder mit aufs Treppchen.

(O-Ton Erler)
Während auch die Kinder ihre Pokale bekommen haben wollten wir noch von Ewald Strohmeier wissen ob‘s wieder eine Bayernrundfahrt gibt. (O-Ton)

Na dann freu‘n wir uns aufs nächste Jahr und schaun mal, ob‘s dann wieder so gut läuft wie diesmal.
110 Auszug zur 635. Hofdult in Altötting - Ein schneller Blick 8:10
Ohne Kommentartext
111 Waldkraiburg ehrt mehr als 100 erfolgreichste Sportler und verdiente Funktionäre 8:15
In den kleinen Saal im Haus der Kultur hatte die Stadt Waldkraiburg die erfolgreichsten Sportler des vergangenen Jahres eingeladen um sie mit Medaillen und Urkunden zu ehren.
Die Feier eröffneten die Karate-Kinder des Vereins Asia-Sports mit der Begrüßung der Zuschauer. Darunter neben allen drei Bürgermeistern auch Kreisrat Alexander Will und eine ganze Reiche Vereinsvorstände und Angehörige der zu Ehrenden.

Die Kinder und Jugendlichen zeigten ihr Können.

Sportreferent Andreas Marksteiner freute sich wieder über 100 Sportlerinnen und Sportler und Funktionäre ehren zu können die in Waldkraiburg leben oder für Waldkraiburger Vereine antreten.
Selbst aus früher Kindheit sportlich aktiv erinnerte er sich an die zahlreichen Sportarten, die in Waldkraiburg geboten werden und die die Stadt tatsächlich zur Sportstadt machen.
In Waldkraiburg gibt es über 50 Sportvereine die ein wirklich großes Angebot bieten. Allein 160 Personen leiten diese Vereine. Die Zahl der Trainer und Betreuer kennt niemand genau, die zwischen 5 und 6.000 Sportler betreuen.
Allen Vorstandsmitgliedern und besonders den Trainern und Betreuern dankte Andreas Marksteiner für die viele Zeit, die sie ehrenamtlich für die Jugend in der Stadt investieren.
Er freute sich auf die Ehrung der Sportler, die ein erstaunliches Spektrum repräsentieren. Sie sind von 8 bis 80 Jahren alt und in so vielen Sportarten aktiv, dass sie gar nicht aufgezählt werden können. Dazu haben sie Titel errungen von der Stadt- bis zur Weltmeisterschaft. Gemeinsam ist allen ihre Leidenschaft am Sport, ihre Disziplin, ihre Leidensfähigkeit, ihr Mut und ihre Risikobereitschaft. So gratulierte er schon vorab allen zu Ehrenden und hoffte, dass sie ihrer Leidenschaft auch treu bleiben und so erfolgreich weitermachen.

Auch Bürgermeister Robert Pötzsch freute sich über die zahlreichen Sportler die der Einladung der Stadt gefolgt sind. Das, obwohl sie ja bei ihren Siegerehrungen schon geehrt wurden. Die Stadt möchte ihre Leistungen doch nochmal in besonderem Rahmen würdigen.
Weil für die Ehrungen nur Spitzenleistungen zugrundegelegt werden können, würdigte Robert Pötzsch auch die Zweit- und Drittplatzierten und alle weiteren, die ihr Ziel genau so akribisch angestrebt haben.
Besonders freute er sich über diejenigen, die schon mehrfach geehrt wurden und so ihre Ausdauer und ihre Motivation bewiesen haben. Und ihre Fähigkeit Niederlagen wegzustecken und weiterzumachen.
Weiterer besonderer Dank galt den Betreuern und Trainern aber auch den Ehepartnern und Familien der Sportler, die alle ihren Anteil am Erfolg ihrer Schützlinge haben.
Zuletzt dankte Robert Pötzsch den Sponsoren und den Stadträten für den Unterhalt der Sportstätten. Und endlich auch den Fans, die die nötige Unterstützung leisten, die Höchstleistungen erst möglich machen.

Andreas Marksteiner und Robert Pötzsch ehrten dann so viele Sportler, dass es kaum möglich ist, sie alle zu nennen. Sie begannen mit der großen Gruppe Nachwuchssportler des Vereins Asia Sports e. V. Sie alle erhielten Medaillen und Urkunden für Meisterschaften und Platzierungen in oberbayerischen, niederbayerischen und bayerischen Meisterschaften.
Andreas Marksteiner stellte alle Sportler und ihre Erfolge vor und Bürgermeister Robert Pötzsch übergab Medaillen und Urkunden.
Langsam füllte sich die Bühne bis mit Marie Zinecker auch die letzte ihre Ehrung erhalten hatte. Ein gemeinsames Foto entließ die Sportler von Asia Sports.

Weiter gings mit dem EC Ebing: Eisstockschütze Alexander Anzinger war so erfolgreich, dass er gleich drei Medaillen erhielt.
Vom selben Verein kam Leon Kienzl.
Die Cracks des EHC Waldkraiburg wurden wieder bayerische Eishockeymeister. Die große Mannschaft vertraten sechs wackere Spieler.
Wie schon viele Jahre wurde Erdogan Günes auch 2017 wieder Computer-Schachweltmeister.
Für den TSV Schleißheim startet die Waldkraiburgerin Anda Mayer im Beach-Handball und wurde so bayerische und deutsche Meisterin.
Die große Gruppe erfolgreicher VfL-Sportler eröffnete Boxer Baris Akbulut, der südbayerischer und bayerischer Meister wurde. ER war nicht gekommen. Viele weiteren Boxer verliehen sie Medaillen und Urkunden.
Die zweite Mannschaft des Abends waren die Handball-Damen, die in der Bezirksklasse Meister geworden waren. Mit ihnen auf der Bühne war ihr Trainer Gottfried Geiszer.
Sergej Eichmann wurde bayerischer Diskusmeister und 6. bei der deutschen Meisterschaft.
Südbayerischer Meister über 800 Meter wurde in der Altersgruppe M14 Rico Hamm.
Seit Jahren Dauergast bei den Sportlehrungen und seit Jahren in seiner Altersgruppe Weltspitze ist Speerwerfer Reinhold Paul.
Den zweiten Platz der bayerischen Meisterschaft der 400-Meter Hürdenläufer belegte Lorenz Witt.
Oberbayerische Meisterin über 100 Meter Freistil wurde Michell Hoffmann von den VfL Piranhas. Oberbayerische Meisterin über 200 Meter Schmetterling und 800 Meter Freistil wurde Franziska Reisegast.
Von den Westernfreunden Flossing kam Franziska Wajand die zweite in der deutschen Meisterschaft geworden war.
Dritter bei Landes- und Bundesmeisterschaft wurde Gerhard Wajand. Ebenfalls dritter in den selben Meisterschaften wurde Markus Wajand in diesen Disziplinen.

Die Karateka des Asia Sports-Vereins unterhielten mit einer weiteren Kostprobe ihres Könnens.

Da gings dann schon etwas mehr zur Sache.

Für vier langjährige Funktionäre hatte die Stadt kleine gläserne Skulpturen. Zunächst für Dirk Raida, der beim Rock‘n‘Roll und Boogie-Club Hot-Socks von 2007 bis 2017 die Abteilung „Boogie“ geleitet hatte.
Seit 1994 Übungsleiter und seit 1995 Übungsleiter Herzsport beim Reha-Sportverein Waldkraiburg ist ihr zweiter Vorsitzender Wolfgang Eibert.
Der nächste war Ingo Becker, der bei der Handballabteilung des VfL Waldkraiburg für die Mannschaften Verantwortung trägt.
Und nochmal ehrten sie Vorstandsmitglied und Übungsleiter Gottfried Geiszer von der Abteilung Handball des VfL.

Nochmal dankte Andreas Marksteiner allen Sportlern und wünschte ihnen für das laufende Sportjahr viele gute und erfolgreiche Wettkämpfe ohne Verletzungen oder Unfälle und hoffte sie alle im kommenden Jahr wieder zu sehen.
Damit lud er zu einem kleinen Empfang ins Foyer mit dem die Sportstadt nochmal danke sagte. Die Sportler ließen sich nicht lang bitten und genossen die Gemeinschaft und den Austausch unter Gleichgesinnten.

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