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Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
Josef J. Pöllmann
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Das gab's 2018 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 50/2018 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
262 Kulturschuppn spielt "Die Bremer Stadtmusikanten" und begeistert groß und klein 50 14.12.18
Nach den großen Produktionen zeigt der Mühldorfer Kulturschuppn alljährlich vor Weihnachten besondere Inszenierungen für Kinder.
In diesem Jahr haben sie sich der Brüder Grimm‘s Bremer Stadtmusikanten angenommen. Kein Wunder also, dass sich im Zuschauerraum hauptsächlich Großeltern mit ihren Enkelkindern einfanden.
Die Brüder Grimm hatten dieses Volksmärchen Anfang des 19. Jahrhunderts in ihren „Kinder und Hausmärchen“ erstmals veröffentlicht. Es erzählt eine Geschichte die man sicher in abgewandelter Forma auf die Gegenwart übertragen könnte. Aber das ist ja ohnehin das Wesen von Märchen die meist ziemlich verschlüsselt Kritik an den Lebensumständen, der Obrigkeit oder den Mitmenschen geübt haben.

Kulturschuppn-Vorsitzende Magdalena Eckmans freute sich riesig über die vielen die trotz der zahlreichen Veranstaltungen in der Region ins Theater gekommen sind.
Sie wünschte den Zuschauern viel Freude und bat die kleinen Gäste nicht zu erschrecken wenn‘s zwischendurch mal ein bisschen dunkel wird.

Dunkel wurde es dann gleich…
Auf die Bühne kamen die Räuber die auf ihrem Raubzug beim Müller vorbeikamen. Erst konnten sie sich nicht einigen was sie klauen wollten, einigten sich dann den Esel zu stehlen. Der stand aber so fest dass sie ihm den Schwanz abgerissen haben. Da war‘s doch besser die Säcke mit dem Mahlgut mitgehen zu lassen.
Als der Müller den Diebstahl entdeckt unterstellt er dem Esel er hätte den Hafer mitsamt den Säcken gefressen.
Der Esel versucht ihm zu erklären dass das die Räuber waren, scheitert aber daran dass zwar er den Menschen, der Mensch aber ihn nicht verstehen kann.
Als der Müller damit droht den Esel dem Metzger zu übergeben beschließt der das Weite zu suchen. Schließlich kann er mehr als Säcke zu schleppen. Er beschließt nach Bremen zu ziehen und sich dort den Stadtmusikanten anzuschließen.

Gleich drauf beobachten die Räuber über die Mauer hinweg die Köchin auf dem Nachbarhof. Sie beschließen den Braten zu stehlen wenn die Köchin in den Hühnerstall geht. Das gelingt tatsächlich und sie ziehen glücklich weiter um den Braten in ihrem Nest zu verspeisen.
Die Köchin bemerkt den Diebstahl und beschuldigt den Hund den Braten gefressen zu haben. Auch er kann ihr nicht erklären was tatsächlich passiert ist. Sie droht damit den alten Nichtsnutz erschießen zu lassen. Da jagt ihm der Bauer doch tatsächlich eine Ladung Schrot hinterher.
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Da er wunderschön Gitarre spielen kann beschließt auch er das Weite zu suchen.
Er trifft den Esel der in ihm einen exzellenten Schauspieler und Sänger erkennt und ihn auffordert mit ihm zu kommen. Nach Bremen zu den Stadtmusikanten.
Da alles besser ist als zu sterben schließt er sich dem Esel an. Sie ziehen nach Bremen.
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Auf der Bank vor ihrem Haus sitzt die alte und blinde Bäuerin und hält ein Nickerchen. Vor ihr lässt sich die alte Katze die Sonne auf den Pelz scheinen. Das nutzen die Räuber schamlos aus und schlecken die Sahne aus dem Krug heraus.
Als sie aufwacht erkennt sie dass der Krug leer ist und beschuldigt die alte Katze ihre Sahne gestohlen zu haben. Sie versucht sie in einen Sack mit Steinen zu locken um sie darin im Löschweiher ersäufen zu können. Diese Absicht durchschaut die Katze aber und nimmt Reiß-Aus.

Auf ihrem Weg nach Bremen kommen Esel und Hund vorbei. Die Katze klagt ihnen ihr Leid und die beiden erkennen das Talent nachts Konzerte aufführen zu können. Damit eignet sie sich auch für die Stadtmusikanten in Bremen. Nach einer kleinen Probe laden sie sie ein mitzukommen. Etwas besseres als den Tod finden sie allemal.

Auf ihrem Raubzug haben die Räuber vom Hühnerhof alles Gold und Silber gestohlen. Dort umwirbt der Hahn gerade die Henne. Die erzählt ihm vom neuen Gockel, einem regelrechten Prachtstück. Der soll ihn ersetzen. Im Vertrauen und in Erinnerung der guten Zeiten die sie mal gehabt haben erzählt sie ihm dass die Bäuerin Anweisung gegeben hat den Hahn zu schlachten und in den Kochtopf zu werfen. Hühnersuppe soll aus ihm werden.
Sein Geschrei lockt Esel Hund und Katze an denen er seine Sorgen erzählt. Weil er musikalisch ist laden sie auch ihn ein mitzukommen nach Bremen. Erst aber wollte der Hund noch eine kleine Probe…
Das lockt die Grille auf den Plan die ihr Lebtag lang im Waldsinfonieorchester gespielt hat. Im Gegensatz zu seinem Orchester sind diese Haustiere doch nur eine…
Ihn hatte der neue Leiter des Waldorchester entlassen, dieser unangenehme Rabe, suchte auch er einen neuen Weg. Nach einem Vorspiel nehmen Esel, Hund, Katze und Hahn die Grille mit nach Bremen.

Sie sind schon lang unterwegs. Es ist Abend geworden und Bremen nicht in Sicht.
Hund und Katze vermissen die warme Stube und der Hahn eine Stange zum Schlafen.
Sie schlagen ihr Nachtlager unter einem Baum auf. Da überkommt den Hund der Hunger. Etwas zu Fressen wäre jetzt gut.
Die Grille kommt ganz abgehetzt nach. Er spielt sie in den Schlaf. Da sieht der Hahn ein Licht in der Ferne. Sie wollen nachschauen was das ist. Auf die Serenade der Grille kann der Hund gern verzichten wenn er dafür ein paar saftige Knochen bekommt.
Der Esel sieht nach was da in dem Haus ist. Er erkennt die Räuber die über ihrer Beute eingeschlafen sind.
Die Haustiere überlegen wie sie sie überwältigen könnten. Da hat der Esel die Idee sich aufeinander zu stellen und so wie ein riesiges Monster zu wirken. Das probieren sie aus.
Als die Räuber ihr wunderbares Leben außerhalb der Gesellschaft bewundern erschrecken die Musikanten die Räuber so dass die alles liegen und stehen lassen und in Panik fliehen.
Sie machen sich über die Beute der Räuber her.
Nur Maestro Grille bleibt draußen. Er ist halt kein Haustier!
Sie legen sich zur Ruhe um Kraft zu haben für den langen Weg nach Bremen.

Die Räuber ärgern sich dass sie sich so einfach hatten vertreiben lassen. Dabei haben sie schon andere Herausforderungen gemeistert!
Einer muss den Mut aufbringen und nachschauen wer sie da vertrieben hat. Räuberlehrling Langmesser meldet sich freiwillig. Das gefällt Räuber Ritzdenwanst und den Räuberbräuten.
So erteilt Hauptmann Galgenstrick den Befehl zu gehen.

Langmesser wagt sich ins Haus und erlebt dort sein blaues Wunder: Verletzt flieht er voller Angst zurück zu den Räubern und berichtet von schrecklichen Ungeheuern dort im Haus.
Die Räuberbräute fordern die Räuber auf anzugreifen aber Hauptmann Galgenstrick will lieber umziehen in eine Hütte im Wald.

Also die Musikanten aufwachen und ihre nächtlichen Erlebnisse austauschen erkennen sie dass sie die Räuber in die Flucht geschlagen haben. Sie feiern ihre Freundschaft wie es sich gehört, mit einem Lied.

Die großen und kleinen Zuschauer waren begeistert von der Inszenierung die mit ganz wenigen Kulissen und bunten Kostümen der Phantasie freien Lauf gelassen hat.

Eine Zugabe hatte Günter Polacek auch noch, ein Mitmachlied für Kinder und Erwachsene…

Es ist schon erstaunlich wie es Regisseur Christopher Luber immer wieder gelingt neue Talente in den Schauspielern des Kulturschuppn zu wecken. Da singt plötzlich Christoph Rottach Frank Sinatras „New York New York“ und Bettina Schamper stimmt „Memory“ an, das Titellied aus dem Musical „Cats“. Und Grille‘s – also Hans Dworzaks Cellokünste stehen ohnehin außer Frage. Nur Wulf Paulus‘ Klarinettenspiel klingt etwas dissonant. Aber das ist sicher auch so gewollt.
Die Zuschauer – egal ob groß oder klein – hatten ihre helle Freude an der Aufführung. Wir haben sie im Verdacht, sie hätten gern auch eine zweite Stunde zugeschaut und mitgefiebert. Immer die Frage auf den Lippen wann sie denn nun endlich ankommen, in Bremen?!
263 Patendank der Feuerwehr Lauterbach - Das 125-Jahr-Jubiläum amüsant abgeschlossen
Das Ende des Festwochenendes war aber noch lange nicht das Ende der Jubiläumsfeier. Einige Wochen später lud die Wehr alle Helfer und Sponsoren zum Dankessen ins Feuerwehrgerätehaus.
Und wieder ein paar Wochen später die Feuerwehr Engersdorf zum Wirt‘z Lauterbach zum Patendank. Und darauf freuten sich alle die sich ans Patenbitten erinnerten schon tagelang.

Kein Wunder also dass schon eine ganze Reihe Gäste im Saal die Ankunft der Paten erwartete.
Die parkten ihren Bus dann beim alten Feuerwehrhaus und zogen mit einem Faßl Rieder Urecht Richtung Wirt. Angeführt von einer kleinen Abordnung der Oktoberfestkapelle Bert Hansmaier. Rup, passt alles??? (O-Ton )
Im Saal hieß Rupert Höpfinger die Gäste herzlich willkommen unter die sich natürlich auch Schirmherr und Bürgermeister Helmut Kirmeier gemischt hatte, Diakon Sepp Breiteneicher, eine ganze Reihe Gemeinderäte und Alt-Kreisbrandrat Karl Neulinger. Und natürlich der Patenverein mit Vorstandschaft und Kommandantur. Und der Festausschuss und die Festmädchen.

Das Fest ist vorbei meinte er und war froh dass sie es an diesem Abend abschließen können. Er erinnerte an die Ursprünge der Patenschaft die tatsächlich sich in den vielen Jahren nicht nur gefestigt hat sondern immer irger worn is! Dafür dankte er ihnen herzlich.

Gille, also Kommandant Christian Gruber war es eine Ehre Paten sein zu dürfen. Sie hatten die Patenschaft ja auch gern übernommen obwohl sie sich gar nicht vorstellen hatten können wie so ein Feuerwehrfest ausschaut. Beim Grillfest mit einem Spanferkel ist es ja wirklich nicht geblieben!
Fünf Tage und eine Prozedur als käme der Bundespräsident nach Lauterbach! Das hatte sich keiner vorstellen können. Trotzdem haben sie die Patenschaft gern übernommen.
Er hatte sich besonders gefreut über die tatsächlich 15 statt der 5 Lauterbecker die die Wallfahrt mitgegangen sind was ihnen der Boandlkramer beim Patenbitten zur Bedingung gemacht hatte. Ein Zeichen dafür wie ernst es die Lauterbecker mit der Patenschaft genommen hatten.
Das Fest hatten sie vorbildlich organisiert was ihm allergrößten Respekt abgenötigt hat.
Besonders Rupert Höpfinger, der echtes Herzblut investiert hat. Ein großer Applaus für ihn.

Trotz aller Aufgaben in den fünf Tagen haben sie sie bestmöglich betreut. Besonders die, die vor dem Festzelt gecampt hatten. Sogar Michael Matschi‘s Swimmingpool durften sie benutzen als gehörte er ihnen.
Auch das Steiner Bier war nicht schlecht auch wenn die Brauleute ihr Versprechen nicht hatten einhalten können, nämlich dass man von ihrem Bier nicht Kopfweh bekommt!
Wie das besser geht sollte das Faß Rieder Bier zeigen…
Das zapfte Rupert Höpfinger gekonnt an, angefeuert von Felix Stieglbauer. Zwei und einen kleinen Schlag brauchte er dafür zur Freude der Gäste.
Damit stießen sie dann auf einen gelungenen Abend an. Ein Prosit drauf!

Noch einmal dankte Rupert Höpfinger Schirmherrn und Bürgermeister Helmut Kirmeier der tatsächlich für bestes Wetter gesorgt hatte mit einem kleinen Geschenk.
Hier geht‘s zu wie beim Fest meinte Helmut Kirmeier: Die Bude voll und beste Stimmung und die Freunde aus Engersdorf zu Besuch. Den Schirm hatte er vorsichtshalber zuhause gelassen. Den hatte er ja auch nicht gebraucht. Und weil er sich doch kürzer fassen wollte als beim Gottesdienst wünschte er einen unterhaltsamen Abend.

Auch er dankte der Gemeinde Hohenzell mit einer kleinen Aufmerksamkeit.

Auf das alles ein Prosit!

Mit humorvollen Gstanzln schaute der Festausschuss dann auf das Fest zurück. Die Gstanzl hatte der Rupert geschrieben die sie dann so gut vortrugen wie sie eben konnten…

Zur Freude der Gäste tauchte dann der Boandlkramer auf auf der Suche nach dem Heilige Petrus und seinen beiden Engerln. Der war aber schon da und maßregelte gleich diesen dunklen Gesellen.
Nicht alles beim Fest war nur perfekt meinte der Boandlkramer und es wäre gut eine Beichte abzuverlangen… Die sollte der Rupertus von Lauterbach ablegen. Und der Gille, also der Engersdofer Christian Gruber sollte bestätigen. Dazu brauchten sie natürlich die Engerl.
Sieben Kilometer hatten sie bei 40 Grad Hitze marschieren müssen. Das stimmt bestätigte der Gille.
Sieben Bußeinheiten dafür – für jeden Kilometer eine!
Viele viele weitere Vergehen bestätigte der Gille immer gleich teilnahmslos. Und der Petrus ließ den Boandlkramer Bußeinheiten notieren. Der nahm das aber nicht so genau und schrieb so viel er gerade lustig war.
Für die gute Behandlung ihrer Zeltler strichen sie wieder zwei Bußeinheiten.
Zusammen waren‘s dann 30. Was damit tun?
Gille schlug vor ein 30-Liter-Faßl Bier nach Engersdorf als Ausgleich für diese Kleinigkeiten zu verlangen. Und das zum nächstmöglichen Fest.
Das übernahm Rupert Höpfinger gern und kündigte gleich eine große Delegation an.
Damit erklärte Petrus die Patenschaft für beendet. Ein Prosit drauf! Und zwar mit einem Schnappsal.

Rupert Höpfinger dankte dann allen Mitwirkenden mit einem Jubiläums-Maßkrug und einem Geschenk und Kinokarten und Popcorn für die Kinder. Festmutter Diana Höpfinger und ihren Begleitmädchen,
Standartenbraut Marie Mayer-Kusterer und ihren Begleitmädchen,
Festmädchensprecherin Regina Bettstetter und ihren Begleitmädchen,
und allen weiteren Festmädchen.
Dann natürlich Engersdorfs Patenbraut Magdalena Bachinger und ihren Begleitmädchen,
Patenbraut Stefanie Pfeilstetter und ihren Begleitmädchen, der auch Christian Gruber mit einem Präsent dankte,
und vielen mehr.

Nach einer gemütlichen Einlage dankte Rupert Höpfinger auch allen Mitgliedern des Festausschusses mit einem Gutschein und einem Handtuch.

Da jetzt alle ein Geschenk bekommen haben blieb nur einer übrig meinte zweiter Vorstand Martin Brummer. Sie hatten sich den Kopf zerbrochen was sie ihrem Rupert gutes Tun könnten. Sie wollten ihn wegschicken. Damit ist allen geholfen. Auch ihnen selber… Sie dankten ihm mit einer Riese… und mit stehendem Applaus.
Rupert Höpfinger freute sich riesig über das alles was aus dem Fest entstanden ist. Vermutlich muss sogar der Wirt anbauen. Er hofft darauf dass das alles so weitergeht in Lauterbach. Ein Prosit drauf!

Auch den Paten wollten sie etwas schenken berichtete Rupert Höpfinger. Nach langem Nachdenken entschieden sie sich für einen Hydranten. Den kann man für alles nutzen.
Christian Gruber hatte sich die selbe Frage gestellt. Auch sie wollten sich für die Wahl als Patenwehr mit einem Geschenk bedanken. Es ist ja schon außergewöhnlich, dass eine bayerische Feuerwehr eine österreichische als Patenwehr auswählt!
Auch er hatte sich Gedanken gemacht wie er sich dafür bedanken könnte und kam nach langer Überlegung darauf ihnen einen Hydranten zu schenken. Den kann man für alles nutzen.
So hatten sie schließlich zur Erheiterung der Zuschauer zwei Hydranten…

Natürlich mußte da drauf nochmal das Engersdorfer Lied folgen.

Es war schon Mitternacht als die Gäste aus Engersdorf sich mit einer opulenten Brotzeit für die Brotzeit revanchierten mit denen sie auch das Patenbitten abgeschlossen haben. Aber – ehrlich gesagt – konnte da sowieso schon niemand mehr etwas essen…

So also wars das 125-jährige Gründungsfest der Freuerwehr in Lauterbach die 1978 und 1982 beinahe aufgelöst worden wäre. Lauterbach, Heldenstein und der ganze Landkreis wären heute ärmer ohne diese sympathische Truppe die es geschafft hat sich ein Wochenende lang gegen das Volksfest in Waldkraiburg und viele andere Feste im ganzen Landkreis zu behaupten.
Alles Gute und bis zum 150-Jahr-Jubiläum. Oder erst mal zum 100-jährigen der Patenwehr in Engersdorf….

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