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Josef J. Pöllmann
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Das gab's 2019 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 49/2019 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
271 50.000 Euro - Seniorenhilfeverein "Licktblick" versüsst Senioren im Landkreis Weihnachten 7:45 49 13.12.19
Seit einigen Jahren unterstützt die Münchner Stiftung „Lichtblicke“ alljährlich die Seniorenarbeit im Landkreis mit Spenden. Während das im Jahreslauf ziemlich unbeachtet abläuft ist es die große Spende vor Weihnachten doch mehr als wert auf dieses Thema hinzuweisen.
Es ist alljährlich ein wirklich großes Weihnachtsgeschenk für die Senioren im Landkreis dankte Landrat Georg Huber für diese außergewöhnliche Unterstützung. Besonders weil es Menschen zugute kommt, die kaum jemanden auffallen. Solche, für die Weihnachten oder andere Fest im Jahreslauf eher traurige Zeiten sind als Grund zur Freude. Viele bedrückt dann ihre persönliche Situation besonders weil sie unter Ausgrenzung und Einsamkeit leiden. Das bleibt oft nicht ohne Folgen bis hin zum Selbstmord.
Gerade die Senioren haben ihr Leben lang gearbeitet und das Land mit aufgebaut und müssen jetzt mit einer kleinen Rente auskommen. Da ermöglicht es die Spende der Seniorenhilfe „Lichtblicke“ das auszugleichen was der Staat nicht leisten darf oder kann. So war Landrat Huber besonders nicht nur dankbar für die Spende sondern auch für das Netzwerk das so entstanden ist und zu dem auch die Mitarbeiter des Landratsamtes gehören. Er hoffte da auch dabei bleiben zu können.

Brigitte Grung von der Seniorenhilfe Lichtblick würdigte die Arbeit der Seniorenhilfe am Landratsamt und erläuterte die Aufgaben und Aktivitäten ihrer Stiftung: Sie wollen sie der älteren Generation mit ihrer Unterstützung auch für die viel Arbeit danken die sie ihr Leben lang geleistet haben und die den jüngeren das heutige Leben ermöglicht. Dabei machen sie keinen Unterschied zwischen solchen die ihr Leben lang gearbeitet haben und solchen die schon früher aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind – aus welchen Gründen auch immer. Sie wollen den Senioren zeigen dass die Gesellschaft sie nicht vergessen hat und sie genau so wichtig sind wie jeder andere auch. Da sich ihr Verein auch durch Spenden finanziert hoffte sie auch im kommenden Jahr wieder so viele Spender motivieren zu können den älteren zu helfen.

Matthias Burger von der Fachstelle für Senioren am Landratsamt berichtete von den umfangreichen Aktivitäten seiner Abteilung die von der Ausrichtung von Veranstaltungen zum Thema Altersarmut bis zur stillschweigenden Unterstützung reicht. Bei allem hat er freie Hand wofür er Landrat Huber sehr dankbar war. Anders wäre Vertraulichkeit nicht zu gewährleisten. Anders wäre es noch schwieriger Senioren zu motivieren die Unterstützung auch in Anspruch zu nehmen die ihnen ja auch zusteht.

(O-Ton Landrat Georg Huber)

(O-Ton Brigitte Grung)
(O-Ton Matthias Burger)
272 Landrat Huber ehrt verdiente Bürger und gratuliert zu Auszeichnungen 18:00
In die Gaststube des Lodronhaus in Mühldorf hatte Landrat Georg Huber eine ganze Reihe Bürger mit ihren Angehörigen und die Bürgermeister ihrer Wohnorte eingeladen um für besondere Leistungen zu danken, Auszeichnungen zu überreichen oder zu Auszeichnungen zu gratulieren.
Es war eine wirklich bunte Gesellschaft die so einen gemütlichen Abend verbringen sollte.
Bis auf drei ist allen gemeinsam, dass sie über jahrzehnte hinweg ehrenamtlich aktiv waren hieß er die Gäste willkommen. Ohne ihre Leistung, die sie ja neben ihren beruflichen Verpflichtungen her erbringen gäbe es viele Vereine vermutlich nicht. Sie arbeiten ja nicht nur für ihre Organisationen sondern verantworten auch deren Handeln. Und weil immer mehr kontrolliert wird gibts auch immer wieder Ärger den sie auch abfangen und abkönnen müssen.
Deshalb ist ihre Leistung aller Ehren wert. Gäbe es sie nicht wäre die Gesellschaft um vieles ärmer.
So hieß er die Ehrengäste und Rosemarie Storfinger herzlich willkommen die wohl mit Blick auf sein Dienstende im April schon auf seinem Stuhl Platz genommen hatte… (Gelächter)
Blickt man auf die Beschreibung der Leistungen der Geehrten erkennt man dass man von Vielem bereits gehört hat. Und zwar von ihren Erfolgen genau so wie von ihren Fehlern. Das zeigt die Herausforderungen an die ehrenamtlichen die ihre Fähigkeiten richtig einschätzen können - und die auch Kritik vertragen müssen. Das wollte er besonders würdigen weil auch sie nicht immer alles vertragen was so vorgebracht wird und trotzdem nicht hinschmeißen. Weil ihnen etwas an der Sache liegt.
Für so etwas braucht‘s Leute mit Charakter, mit Motivation und Führungsqualitäten. Passt das zusammen ist der Erfolg kaum zu verhindern.
Auch die Kammersieger würdigte Landrat Huber die ihren beruflichen Weg mit Engagement konsequent gehen und die Möglichkeiten nutzen die ihnen das bayerische Bildungssystem bietet. Bis hin zum Hochschulabschluss. Der Landkreis unterstützt das alljährlich durch hohe Investitionen in die Berufsausbildung.
Und da sollten die Bürgermeister anstatt über die Höhe der Kreisumlage zu klagen lieber Danke sagen für das was der Landkreis hervorragendes für ihre Bürger macht!
Das ist beileibe nicht in allen Landkreisen so wie im Landkreis Mühldorf!

Rosemarie Storfinger trug die Begründung der Ehrungen vor die Landrat Huber dann überreichte.
Als erste nannte sie Albertine Wimmer die seit 1993 das Landrats-Stockschützen-Turnier am ersten Volksfestsonntag organisiert und durchgeführt hat an dem bis zu 16 Mannschaften um den Landratspokal gekämpft haben. Ohne ihren ehrenamtlichen Einsatz wäre das nicht denkbar gewesen.
Schon im Kindesalter begeisterte sich Albertine Wimmer für den Stocksport und wurde 1984 beim TSV Taufkirchen selbst aktiv. Dabei war ihr neben dem Sport auch immer das gesellige Beisammensein wichtig.
In zahlreichen Ehrenämtern hat Albertine Wimmer den Sport gefördert, war stellvertretende Jugendleiterin der Bayerischen Sportjugend im BLSV und so mehrere Jahre Mitglied im Vorstand des Kreisjugendrings. Seit 1986 ist sie auch beim TSV Taufkirchen aktiv als Schiedsrichterin und Übungsleiterin.
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Zwar schmückt sich der BLSV mit dem Stockschützenturnier, die Arbeit gemacht hat aber 26 Jahre lang Albertine Wimmer – würdigte Landrat Huber ihr Engagement das tatsächlich viel mehr ist als nur das Turnier zu leiten. Hätte sie nicht im Vorfeld die Mannschaften angeworben und hinterher alles ausgewertet, gäbe es das Turnier vermutlich längst nicht mehr. So ist ihre Arbeit nicht hoch genug zu schätzen. Es war ihm immer eine Freude die Sieger zu ehren. …

Die zweiten zu Ehrenden waren drei Kammersieger: Kilian Ober, Martin Weber und Serkan Aydin.
Seit 1951 ermitteln Handwerkerinnen und Handwerker im ganzen Bundesgebiet alljährlich die besten Gesellinnen und Gesellen. Das oberbayerische Handwerk ist in diesem mehrstufigen Wettbewerb bis zur Bundesebene traditionell sehr erfolgreich.
So gewann Kilian Ober aus Obertraufkirchen in seinem Beruf als Behälter- und Apparatebauer den er bei Empl-Anlagen in Schwindegg erlernt hatte.
Martin Weber aus Ampfing gewann in seinem Fachgebiet Zerspanungsmechaniker an der Drehmaschine den er bei Awm-Maschinenbau in Rattenkirchen erlernt hatte.
Und schließlich wurden zweiter Bundessieger im Bereich Medientechnologie Druck, Serkan Aydin aus Schwindegg. ER hatte seine Ausbildung bei der Druckerei Lanzinger in Oberbergkirchen absolviert.
Allen gratulierte Landrat Huber herzlich und dankte den Betrieben im Landkreis die durch die hohe Qualität ihrer Ausbildung die Zukunft des Wirtschaftsstandorts sichern und den Landkreisbürgern beste Entwicklungschancen bieten. Sie leisten einen entscheidenden Beitrag zum Ausbau des Fachkräfteangebotes für die heimischen Unternehmen.

Landrat Huber gratulierte zum Erreichten und wünschte den Kammersiegern für ihren weiteren Weg alles Gute.

Rosemarie Storfinger bat dann Buchbachs Bürgermeister Thomas Einwang zu sich. Sie erinnerte an die Auszeichnung der Marktgemeinde durch das Heimatministerium als Heimatgemeinde 2019. Aus bayernweit 250 Gemeinden mit maximal 5.000 Einwohnern wählte eine Jury für jeden Regierungsbezirk zwei Gemeinden aus und prämierte sie mit dem „Gütesiegel Heimatdorf 2019“.
Oberbayerns Regierungspräsidentin Maria Els begründete die Wahl Buchbachs mit dem intensiven Vereinsleben und den zahlreichen Konzepten und Projekten die den Markt besonders lebenswert machen. Sie war überzeugt, der Freistaat Bayern kann stolz sein Gemeinden wie Buchbach zu haben.
Mit dem Gütesiegel erhielt die Marktgemeinde 60.000 Euro mit denen sie die First Responder unterstützen die als Ersthelfer nach einem Notfall die Zeit bis zum Eintreffen des Notarztes überbrücken.

Landrat Huber dankte Thomas Einwang für sein Engagement und besonders den First Respondern die als Feuerwehrleute zusätzlich auch Sanitäter sind und so helfen die 8-Minuten-Frist einzuhalten die der Gesetzgeber bis zum Eintreffen der Ersthelfer am Notfallort vorschreibt.

50 Jahre beim BRK aktiv ist Eduard Neugebauer aus Waldkraiburg. Er erhielt aus den Händen von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann das große Ehrenzeichen verliehen.
Er war 50 Jahre lang im aktiven Dienst für das Rote Kreuz im Einsatz, Tag und Nacht, wann immer sie Hilfe am dringendsten gebraucht haben. Und das alles freiwillig und unentgeltlich.
Mit seinem großen Engagement ist Eduard Neugebauer ein Vorbild für die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung und Verantwortung für den Nächsten.

Landrat Huber würdigte den große Wert des Dienstes den Eduard Neugebauer über so lange Zeit erbracht hat. Ohne Ehrenamtliche wie ihn wäre vieles nicht möglich. Er verlas die Urkunde und händigte das große Ehrenzeichen aus. (O-Ton)

Erst tags zuvor hatte Waltraud Neulinger aus Oberflossing das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt erhalten.
Frau Neulinger war insgesamt 20 Jahre lang in der Vorstandschaft der Katholischen Frauengemeinschaft Oberflossing aktiv. Erst als stellvertretende und von 2002 bis 2018 als Vorsitzende der Gemeinschaft der 200 Mitglieder angehören. Unter ihrem Vorsitz hat die Frauengemeinschaft großen Aufschwung erlebt und viele Mitglieder gewonnen. Unter ihrer Leitung hat die Gemeinschaft am Weltgebetstag teilgenommen, ein Faschingskranzl organisiert, Maiandachten und Kindernachmittage und das Dorffest mit organisiert das weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt wurde. Das alles hat sie hingebungsvoll und mit großem persönlichen Einsatz geleistet.

Waltraud Neulinger zeigt die Breite des Ehrenamts meinte Landrat Georg Huber und strich besonders heraus dass sie sich im kirchlichen Bereich engagiert den doch viele meiden. Dabei ist gerade da viel zu tun weil auch so die christlichen Werte erhalten und gelebt werden von denen heute so viele nur reden!
Ohne Leute wie Waltraud Neulinger ist das Dorfleben nicht zu erhalten wie wir es so gern haben.

Als nächste war eine ganze Gruppe zu ehren, verdiente Ehrenamtliche die kurz zuvor die Bezriksmedaille des Bezirks Oberbayern erhalten hatten: Klara-Maria Seeberger, Günter Hargasser, Ludwig Keilhacker, Franz Langstein, Josef Sperr und Anton Wolf.

Der Bezirk würdigte die große Bedeutung des Ehrenamts in seinem Aufgabenbereich mit der Bezirksmedaille verliehen durch Bezirkstagspräsident Josef Mederer erläuterte Rosemarie Storfinger.
Klara-Maria Seeberger ist ein Kraftpaket das alles zum Erfolg führt was sie anpackt. Als Stadt- und Keisrätin hat sie die Weichen mit gestellt. Seit 1990 leitet sie den Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt mit seinem Herzstück, dem Haus der Begegnung das sie auch zum Mehrgenerationenhaus gemacht hat. Für ihr Engagement hat sie bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, die kommunale Dankurkunde, das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten, die Ehrenmedialle des AWO-Bezirksverbandes und die Bürgermedaille der Stadt Mühldorf.
Günter Hargasser ist ein weiteres Kraftpaket der es als Kanonier bei den Altschützen seit 30 Jahren richtig krachen lässt. Er bekleidete schon viele Ämter bei den Altschützen – bis hin zum Vorstand. Er war Gründungsmitglied der Böllerschützen Salmannskirchen und unterstützt bei der Ausrichtung von Veranstaltungen. Zudem ist er als Kommandant der Freiwiligen Feuerwehr seit mehr als zwei Jahrzehnten für Mensch, Tier und Umwelt im Einsatz.

Ludwig Keilhacker ist nur unwesentlich leiser als Günter Hargasser. Er hat die Ramsauer Trachtenblaskapelle aufgebaut und drei Jahrzehnte lang als musikalischer Leiter geprägt. Er hat es geschafft aus einer kleinen Schülergruppe ein symphonisches Orchester zu formen das weit über die Landkreisgrenzen hinaus gekannt und beliebt ist. Unter seiner Leitung blieben die Jugendlichen auch im Erwachsenenalter der Kapelle treu und bringen nun ihren Nachwuchs in die Kapelle ein – wie in einer großen Familie eben.

Mit dem Grundgesetzzitat „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ würdigte Rosemarie Storfinger die Arbeit von Franz Langstein der mit dem Verein „Für das Erinnern“ an die Toten des KZ-Außenlagers im Mühldorfer Hart und die Opfer des NS-Regimes erinnert.
Mit dem Verein wendet er sich gegen das Vergessen und mahnt sich der Verantwortung bewusst zu werden den wachsenden Antisemitismus und der Herabwürdigung und Ausgrenzung entgegenzutreten. Es ist ihm gelungen, dass im Mühldorfer Hart Gedenk- und Informationsstätten eingerichtet wurden damit auch junge Menschen Geschichte verstehen und begreifen können.

Für die selben Werte steht auch Josef Sperr mit seinem tiefen christlichen Glauben, seiner Liebe zur Heimat und seinem ausgeprägten ökologschen und sozialen Bewusstsein. Im Pfarrgemeinderat in Ampfing, als zweiter Vorstand des Gebirgstrachtenerhaltungsvereins „D‘ Isentaler“ in Ampfing und als Gebietsvertreter des Trachtengebiets „Inn-Salzach“ tritt er für die Trachtensache ein und organisiert als Akkordeonspieler mit seiner Ampfinger Hausmusik auch noch zahlreiche Benefizveranstaltungen.

Die nächste zu ehrende Persönlichkeit war der ehemalige Lehrer Anton Wolf der seinen Schülern täglich vorgelebt hat worum‘s ihm ging: Und zwar nicht nur im Oberneukirchner Trachtenverein „Almröserl“ sonder auch im Fußballverein, bei der Feuerwehr oder im Kirchenchor. Gut drei Jahrzehnte leistete er als Betreuer gute Arbeit in der Kreis- und Bezirksjugendfeuerwehr. Als begeisterter Theaterspieler bringt er seine pädagogischen Fähigkeiten genau so ein wie als Musikwart im Trachtenverein wo er etwa 50 Schülern kostenlosen Gitarrenunterricht erteilt. So auch im Kirchenchor dem er seit 29 Jahren als Dirigent und Chorleiter vorsteht. Zudem ist er Fußballtrainer und seit Jahrzehnten ehrenamtlicher Schiedsrichter des Bayerischen Fußballverbandes.

Landrat Huber freute sich über diesen breiten Strauß an Leistungen der hier vertreten ist. Es ist enorm was sie alles leisten um das Land am Laufen zu halten. Er gratulierte ihnen allen und überreichte zur Anerkennung einen Straß Blumen und eine Flasche eines guten Tropfens.

Rosemarie Storfinger würdigte die Leistung von Elfriede Prucker aus Mettenheim die sich seit 18 Jahren im Gemeinderat der Gemeinde Mettenheim und da in verschiedenen Ausschüssen engagiert hat. Ihr liegt das Wohl und Wege junger Menschen und Familien sehr am Herzen und so hat sie 2002 auch das Amt der Jugend- und 2008 das der Familienreferentin übernommen. Zudem ist sie seit 2008 zweite Bürgermeisterin der Gemeinde Mettenheim.
Personen wie sie ehrt der Bayerische Staatsminister des Inneren für Sport und Integration mit der kommunalen Dankurkunde.
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Sie ist eine die ihre Interessen auch dann vertritt wenns nicht ganz einfach ist lobte Landrat Huber Elfriede Prucker. Er verlas die Urkunde und gratulierte mit einem Strauß Blumen.

Die Kommunale Verdienstmedaille hatte Landrat Huber für den Mühldorfer Stadtrat Franz Essl. Seit 1990 Mitglied im Stadtrat hat er sich in verschiedenen Ausschüssen für die Lebensqualität der Bürger eingebracht, hat Wirtschaft und Gewerbe unterstützt und die kulturelle Entwicklung der Kreisstadt mitgeprägt. Zudem hat er als Verkehrsreferent Projekte umgesetzt den den Verkehr beruhigt und sicherer gemacht haben.
Von 1983 bis 2004 war Franz Essl zudem Vorsitzender des Siedler- und Eigenheimerbundes der sich zum Ziel gesetzt hat Wohnraum für kinderreiche Familien zu schaffen. Unter seiner Ägide stieg die Mitgliederzahl von 100 auf heute 800. Seit 2014 ist Franz Essl Ehrenvorsitzender.

Er ist schon ein Querkopf meinte Landrat Huber, keiner mit dem es einfach ist. Das hat er schon in seiner Zeit als vor seiner Zeit als Landrat erkannt. Franz Essl war auch in der Deutschen Bundesbahn lösungsorientiert und drauf bedacht sinnvolle Lösungen umzusetzen. Und das alles macht er wohl auch heute noch so….

Landrat Huber verlas die Urkunde und Bürgermeisterin Marianne Zollner hatte noch eine Aufmerksamkeit für ihn.

Die letzte zu Ehrende war IHK Vizepräsidentin Ingrid Obermeier-Osl. Die leidenschaftliche Unternehmerin hat ihr Holzwerk zu einem der führenden Laubholzverarbeiter in Deutschland gemacht. Sie setzt ihre Kraft aber auch für die IHK und besonders für den Regionalausschuss Altötting-Mühldorf ein. Als herausragende Netzwerkerin für die Unternehmer und Führungskräfte der Region engagiert sie sich besonders für die Nachwuchskräfte der Wirtschaftsjunioren die sie mit gegründet hat.
Für ihre besonderen Leistungen erhielt sie bereits das Ehrenzeichen der IHK für München und Oberbayern. Sie hat 2012 den IHK Bildungsexpress mit initiiert der inzwischen zu einem festen Bestandteil der Nachwuchswerbung der Unternehmen geworden ist.
Ingrid Obermeier-Osl ist das Gesicht des attraktiven und zukunftsfähigen Wirtschaftsstandortes Landkreis Mühldorf am Inn.
Daneben hat sie als Gemeinderätin in Schwindegg und fast 20 Jahre lang als Vorsitzende des Gewerbeverbandes Schwindegg und in einer ganzen Reihe weiterer Ehrenämter in Schwindegg und im Landkreis das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben mit geprägt.

Landrat Huber unterstrich ihr unentgeltliches Engagement in so vielen Bereichen in die sie ihre Erfahrung mit einbringt. Da er ihren Vater kannte stellte er fest, sie ist wie er war. Weder er noch sie schlagen Bitten aus etwa benachteiligten Menschen zu helfen. (O-Ton M1)
Das alles gibt sie durch ihr Beispiel an junge Unternehmer weiter. Solche Leute sind nötig um Wirtschaft und Gesellschaft weiterzubringen.

Da Ingrid Obermeier-Osl die letzte war ergriff sie das Wort und dankte Landrat Huber für diese tolle Gepflogenheit. So gratulierte auch sie allen Geehrten und bat sie alle Rosemarie Storfinger, Simone Kopf und Landrat Huber mit einem kräftigen Applaus zu danken!

Damit wünschte Landrat Huber allen einen gemütlichen Abend den sie bei einem festlichen Abendessen ausklingen ließen.

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