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Bierprobe fast gelungen - Das Mühldorfer Traditionsvolksfest kann losgehen |
9:50 |
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34 |
22.08.25 |
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Wenn im überdachten Haberkasten-Innenhof die Kloa Blasmusi aufspielt, an der Wand vor dem Eingang Bierfässer aufs Anzapfen warten und an den Tischen geladene Gäste Platz nehmen, dann ist nicht mehr lang hin bis zur fünften Jahreszeit in Mühldorf.
Dann ist es Zeit für einen gemütlichen Abend zur Einstimmung auf das Volksfest.
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Dann kann Bürgermeister Michael Hetzl die Vertreter der Brauereien und die Festwirte willkommen heißen, die Stadträte und die Mitarbeiter der Stadt und des Städtischen Bauhofes, die das alles so schön vorbereitet haben.
Besonders gefreut hat er sich über die Vertreter der Spaten-Brauerei und Festwirt Roman Tauschek, über die Damen von der Brauerei Erharting und Festwirt Markus Leserer und über Familie Vetter vom Innbräu und Festwirtin Anna-Katharina Lohner. Die sind ohnehin ein Familienunternehmen.
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Michael Hetzl freute sich über die Stadträte und ihre Begleitungen und natürlich über Volksfestkönigin Simona Kneißl.
Ihrem Schattenmann gratulierte er herzlich zum Geburtstag, Christian Wagner.
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Dann schritt er zur Tat…
Michael Hetzl band sich die grüne Schürze der Spaten-Brauerei um und hoffte doch sehr, der Schlegel würde halten.
Dann zwei Schläge und er war der sicher es ist angezapft. So recht gelaufen ist das Bier aber nicht. ….
Einen Schlag hat’s dann schno noch gebraucht.
Dann ist es aber geflossen das süffige Spaten- Festbier.
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So haben sie anstoßen können auf das Volksfest im Spaten-Festzelt.
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Weiter gings mit dem Bier der Brauerei Erharting. Deren Schürze war auch grün. Nur gepasst hat sie nicht besonders. Amelie Röhrl musste schon nachbessern.
Wieder Wechsel ansetzen….
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Nix war’s… Hetzl hatte den Dichtungsring aus dem Fassl rausgeschlagen. Erst hat er noch versucht, den Wechsel drinnen zu halten.
Amelie Röhrl hat dann versucht die Situation zu retten….
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Na ja, umziehen war danach schon nötig. Sogar die Doris hat’s ordentlich erwischt.
Zweiter Versuch: Diesmal hat’s mit zwei Schlägen geklappt.
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So konnten sie auch mit dem Bier der Brauerei Erharting anstoßen.
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Das Fassl des Innbräu war so ein modernes. So eins mit Ventil drin.
Zwei Schlägelchen und es war wieder ozapft.
Diesmal hat der Max Vetter selbst eingeschenkt.
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Ein Prosit auf das Volksfest im Innbräu Festzelt.
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Dann waren auch die Giggerl fertig, die diesmal Familie Obermeier-Lohner beigesteuert hat. Die hat die Sabine dann den Gästen serviert. Die haben sich die Gäste gern schmecken lassen.
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(O-Ton Miche)
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(O-Ton Walter)
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Während die Sabine immer weiter Giggal serviert hat hat die Simone schon einmal das Dirigieren geübt. Weil kein Dirigentenstab da war halt mit einem Regenschirm….
(O-Ton Roman)
(O-Ton Markus)
Und der Christian hatte ja auch noch Geburtstag… (O-Ton)
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Also: Bierprobe bestanden, es kann losgehen das größte Volksfest in der Region, das Mühldorfer Traditionsvolksfest. |
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Spatenstich: Innbräu investiert 2,4 Millionen Euro in den Bau einer neuen Brauerei in Mühlorf |
10:30 |
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Markus und Markus unterhielten so lange bis die vielen Gäste eingetroffen waren, die bei diesem besonderen Spatenstich dabei sein wollten. Und das waren viele. Nicht nur die Bauherren und ihre Partner, sondern die ganze Stadt.
Besonders war der Spatenstich in der Tat, gab es doch in der Bierstadt Mühldorf seit dem Aus der Weißbier-Brauerei keine Brauerei mehr.
So wars wenig verwunderlich, dass sich Max und Jonas Vetter der Bedeutung ihres Vorhabens bewusst waren. So bewusst, dass die neu gegründeten Oberbergkirchner Böllerschützen der ganzen Stadt signalisieren sollten dass hier Geschichte geschrieben wird.
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Da wollten natürlich auch die MdLs dabei sein, Markus Saller und Sascha Schnürer. Aber auch Mühldorfs Bürgermeister und die Stadträte.
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Innbräu Geschäftsführer Max Vetter freute sich über die vielen, die seiner Einladung gefolgt waren. Besonders aber über Max Kammermeier und Bürgermeister Michael Hetzl.
Er war froh, endlich den Spatenstich setzen und – so alles nach Plan läuft – 2026 eröffnen zu können. Wann genau, das konnte er noch nicht genau sagen.
Er war froh, dass sie in Mühldorf bauen können und dass es endlich losgeht.
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Die Stadt hat das Projekt von Anfang an unterstützt, meinte Michael Hetzl. Auch er freute sich dass es nach langem Vorlauf jetzt endlich losgehen kann. Tatsächlich musste er bis dahin schon einen Bauantrag unterschreiben, der dann nicht umgesetzt werden konnte.
Weil ihm das Innbräu geschmeckt hat, freute er sich auf 2026 wenn’s dann auch noch aus Mühldorf kommt. Wenns dann wieder ein Bier aus Mühldorf gibt.
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Nachbar Max Kammermeier hätte das Grundstück gern für die Erweiterung seiner eigenen Firma gehabt, konnte aber den Vorzügen eines Bräustüberls in unmittelbarer Nachbarschaft doch nicht widerstehen…
Trotz allem freute er sich über die neuen Nachbarn und wünschte viel Glück beim Bauen und die gemeinsame Zukunft.
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So schritten sie zur Tat und gaben den Bau mit dem symbolischen Spatenstich frei.
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Einmal reichte natürlich nicht…
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Während sich die Gäste Giggal und eben die eine oder andere Halbe Innbräu haben schmecken lassen, haben wir mit den Verantwortlichen gesprochen.
Max, die Brauerbranche spricht von sinkendem Bierabsatz. Und Ihr baut eine neue Brauerei. Das ist schon mutig (O-Ton)
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Was genau baut Ihr? (O-Ton)
Also einen Show-Brauerei (O-Ton)
Wieviele Hektoliter wollt Ihr dann jährlich brauen? (O-Ton)
Ihr braut dann Euer Helles – oder auch andere Biere? (O-Ton)
Jonas, Du bist die Stütze vom Max… (O-Ton)
Wieviel Geld steckt Ihr da rein (O-Ton)
Dann wünschen wir Euch viel Erfolg, unfallfreies und termingerechtes Bauen.
Und erst noch ein schönes Volkfest. (O-Ton)
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Michael, endlich gibts in Mühldorf wieder einen Braurei! (O-Ton)
Und dass alle Beteiligten aus’m Landkreis kommen ist schon ein zusätzliches Bonbon. (O-Ton)
Vorhin hast Du berichtet, Du hast schon einmal einen Bauantrag unterschrieben. Wie ist das denn zugegangen? (O-Ton)
Mutig sind Vetters ja auf jeden Fall.. (O-Ton)
Dann freuen wir uns auf die Einweihung… (O-Ton)
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O-Ton Sascha (O-Ton)
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Na dann ist die Brauereilose Zeit in Mühldorf bald vorbei. Vielleicht schau’n sie ja mal vorbei. Wie Max Vetter gemeint hat, a bissl a Bier haben sie auch jetzt schon immer auf der Baustelle dabei… |
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