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Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
Josef J. Pöllmann
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Josef J. Pöllmann ist Mitglied im Deutschen Presse Verband
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Das gab's 2013 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 06/2014 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
27 Wahlkampfauftakt der SPD in Mühldorf - Weiter nach dem Vorbild von Günther Knoblauch 9:50 06 07.02.14
Sehr dunkel war es im Cafe Arte im Mühldorfer Norden, wohin die SPD Kandidaten und Gäste geladen hatte um in den Kampf um das Bürgermeisteramt und die Sitze im Stadtrat einzusteigen.
SPD-Ortsvereinsvorsitzender Thomas Enzinger begrüßte die etwa 35 Gäste und übergab an Bürgermeisterkandidatin Marianne Zollner, die schon darauf brannte, das Arbeitsproramm der SPD vorzustellen.
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In ihren Reihen kandidieren lauter kompetente und engagierte Leute, lobte Bürgermeisterkandidatin Marianne Zollner die Kandidaten der SPD, musste aber einige krankheitsbedingt entschuldigen.
Sie konnte neben MdL Günther Knoblauch und Landratskandidat Alexander Will auch UWG-Bürgermeisterkandidat Andreas Seifinger begrüßen.
Ihr Motto „Im Mittelpunkt steht der Mensch“ zieht sich schon durch ihr ganzes Leben und ist deshalb kein reiner Wahlkampfslogan.
Während viele sie aus dem Haus der Begegnung kennen, möchte sie nun ihre Kreise auf die ganze Stadt ausdehnen.
Bevor sie auf die Zukunftsaufgaben eingehen wollte, sollte eine Standortbestimmung den Istzustand darstellen.
Den Mühldorfern geht es gut war Marianne Zollner sicher. Das ist zum großen Teil das Ergebnis der großartigen Arbeit von Günther Knoblauch, der 23 Jahre lang die Geschicke der Stadt bestimmt hat.
Heute gibt es in Mühldorf 1.800 Gewerbebetriebe, 600 mehr als zur Zeit als Günther Knoblauch Bürgermeister wurde – ein Drittel mehr. Diese Betriebe bieten 9.300 Arbeitsplätze und sichern dadurch den Menschen die Existenz und der Stadt mit der Gewerbesteuer die Finanzierung.
Günther Knoblauchs Motto war immer „Arbeiten und leben vor Ort“. Auch ihm ging's um die Menschen. Das hat sich auch in seiner Förderung der Familien gezeigt, für die er zahlreiche neue Einrichtungen geschaffen hat.
Die Zentralitätsziffer ist auf 257 gestiegen. Das heißt, dass fast 2,6 mal so viele Menschen in Mühldorf einkaufen, wie die Stadt Einwohner hat. Kunden fahren von weit her nach Mühldorf. Auch das ist eine Leistung von Günther Knoblauch.
Auch wenn viele behaupten, man opfert alles der Wirtschaft, darf man nie vergessen, dass die Wirtschaft mit ihren Steuern erst Ausgaben für Straßen, Wasserversorgung und sogar den Volksfestbus möglich macht.
Besondere Beachtung findet das Kulturangebot, das 1996 eingeführt wurde und das Rainer Schratt betreut und das sportliche Leben, für das Sepp Wimmer verantwortlich ist.
Schützen- und Trachtenzug, Mittelschule, Stadtsaal, Volksfestbus und der sehr lebendige Stadtplatz gehen alle auf Initiativen von Günther Knoblauch zurück. Heute ist ein Aufenthalt auf dem Stadtplatz fast wie Urlaub.
Wie soll es nun weitergehen? Es soll alles Gute so weitergeführt werden und alles Verbesserungswürdige verbessert werden, fasste Marianne Zollner ihre Absichten zusammen.
Wenn sie nach Josef Federer und Günther Knoblauch Bürgermeisterin wird, garantiert diese Kontinuität, dass alles gut wird. Das will sie mit ihrem bekannten Arbeitsstil erreichen: „Mit den Menschen für die Menschen“.
Was also will sie konkret machen? Da sie – wie gesagt – fortführen will was gut läuft, wollte sie nur auf einige Themen eingehen:
Sofort angepackt werden muss die Kinderbetreuung. Eine weitere Kinderkrippe an der Harter Straße wird sofort in Angriff genommen. Dann müsste der Bedarf gedeckt sein.
Sofort angegangen werden muss der Ausbau des Breitbandnetzes, ohne das es künftig nicht mehr gehen wird. Da gibt es zwar Anstrengungen, aber noch keine konkreten Schritte.
Die Neugestaltung der Ledererstraße wurde durch die Notwendigkeit der Sanierung des Abwasserkanals auch zur Sofortmaßnahme, die gleich angepackt werden muss. Hier dauert die Planung noch eine Weile, in die die Bürger eingebunden werden sollen.
Dringend nötig sind auch neue Parkplätze, die in einem Parkhaus auf dem Gelände neben dem Hallenbad entstehen sollen. Die laufenden Planungen müssen schnell abgeschlossen werden, damit gebaut werden kann.
Niemand kann ernsthaft bezweifeln, dass das Gebäude am Stadtplatz 58 neu gebaut werden muss. Allerdings soll es sich in die historische Altstadt harmonisch einfügen und einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden. So, wie bei H&M soll es dort nicht laufen, wo der private Investor einfach nur die Mindestanforderungen erfüllt hat.
Sofort nötig ist auch ein Fußballzentrum für den FC Mühldorf. Da es kein anderes Gelände gibt, als das in Altmühldorf, wird man wohl dort ausbauen und die gelegentlichen Hochwasser in Kauf nehmen. Die Sanierungskosten alle 20 Jahre sollte die Stadt tragen können.
Neben den Sofortmaßnahmen definierte Marianne Zollner ein „Arbeitsprogramm“. Das enthält Projekte, die in absehbarer Zeit umzusetzen sind.
Viele dieser Projekte stehen bereits lang auf dem Aufgabenzettel, müssen aber endlich umgesetzt werden. Die Bürger noch länger hinhalten geht nicht! Immer wieder in die Zukunft verschieben, geht auch nicht. Die Stadt muss ihre Hausaufgaben auch machen!
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Da durch den demographischen Wandel die Zahl der Senioren steigt, müssen sie in vielerlei Hinsicht unterstützt werden. Dazu gehört eine rollator-fähige Überquerungshilfe am Stadtplatz genau so wie Beratungsstellen.
Um den Wirtschaftsstandort zu sichern ist neben dem Ausbau des schnellen Internets der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke genau so nötig wie der Fertigbau der Autobahn A94.
Und natürlich braucht die Stadt eine eigene Realschule und eine eigene Fachoberschule. Das haben die Chefs der örtlichen Firmen unisono gefordert.
Schwierig wird nach dem Verlust des Oberzentrums-Status die Ansiedlung einer Fachhochschule.
Da Mühldorf ein beliebter Ort ist, muss auch weiter bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden.
Stadt und Stadtbau errichten hierzu derzeit schöne preiswerte Sozialwohnungen.
Gefördert werden müssen neben dem FC Mühldorf auch alle anderen Vereine und die Kultur in der Stadt.
Um den Freizeit- und Erholungswert der Stadt zu steigern muss das Hallenbad in Angriff genommen, Mühldorf fahrradfreundlich und ein Altstadt-Inn-Rundwanderweg angelegt werden. Denkbar wären auch Mehrgenerationen-Spielplätze, die auch Senioren kostenlose Freizeitgestaltung ermöglichen.
Diese Investitionen stehen natürlich unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit. Das führte sie zum Haushalt, bei dem sie trotz weiterer Investitionen langfristig Schulden abbauen will.
Mit nachhaltigem Flächenmanagement, der Wasserversorgung in kommunaler Hand und einer erfolgreichen Energiewende will Marianne Zollner die Stadt in eine erfolgreiche Zukunft führen. Dabei zählte sie auf die Unterstützung von Günther Knoblauch im Landtag, Ewald Schurer im Bundestag und der Abgeordneten im zukünftigen Europäischen Parlament.
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Mit der Vorstellung ihres familiären Hintergrundes und ihres beruflichen Werdegangs schloss Marianne Zollner ihren Vortrag.
(O-Ton Ich werd mein Herz und meinen Verstand....)
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Die Stadt Mühldorf ist in der glücklichen Lage, eine Kandidatin zu haben, die mit Leib und Seele für die Stadt eintritt, war MdL Günther Knoblauch sicher. Eine echte Powerfrau!
Er freute sich, dass sie fortführen will, was er selbst nicht mehr geschafft hat und mahnte, dass der künftige Bürgermeister mit viel Geschick wird erhalten müssen, was in den zurückliegenden Jahren entstanden ist. Er freute sich, dass auch sie die Menschen und ihre Arbeitsplätze in den Mittelpunkt stellt und dass sie das richtige Verständnis für den Weg in die Zukunft der Stadt hat.
Klar ist, dass der gegenwärtige Stillstand überwunden werden muss. Gelingt das nicht, werden die Städte drum herum schnell die Position Mühldorfs übernehmen.
Unendliche Diskussionen können da nur schaden, so wie derzeit beim Alpenverein oder bei C&A. Anstatt Bedenken zu suchen gilt es Lösungen zu finden. dass sie das kann hat Marianne Zollner im Haus der Begegnung und im Stadtrat bereits bewiesen.
Deshalb jeder Zoll für Mühldorf – Marianne Zollner!
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Abschließend stellte Marianne Zollner die Kandidaten für die Wahl zum Stadtrat vor und prämierte die Teilnehmer an einem Mühldorf-Quiz mit Kinokarten und Freikarten zu einem Konzert.
28 MobiliJA - die ambulante Physiotherapie der Klinik Haag kennt man auch in Los Angeles 11:15
Kreiskliniken-Geschäftsführer Heiner Kelbel begrüßte neben der Klinikleitung die Mitglieder des neuen Bereichs MobiliJA und den ersten Patienten, Albert Langenfeld.
Die neue Abteilung ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Komplettangebot rund um die Altersmedizin, erläuterte Heiner Kelbel. Es erforderte einen kleinen Kraftakt, die Räume und Geräte so umzubauen, dass sie den Anforderungen an eine ambulante Physiotherapiepraxis entsprechen. Das sollte Roland Herbert erläutern, der diesen Umbau geleitet hatte.
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Die vorerst letzte Neuerung an der Klinik Haag ist die Einrichtung und die Zulassung der ambulanten Physiotherapie „MobiliJA“, erläuterte Roland Herbert, Leiter des „interdisziplinarischen Therapeutenteams“ an der Klinik.
„MobiliJA“ sollte die Abteilung heißen, weil die Wiederherstellung der Beweglichkeit und der Mobilität der Patienten bereits im stationären Bereich wesentlicher therapeutischer Bestandteil der täglichen Arbeit ist. Dazu gehört der Physiotherapeut genau so, wie der Ergotherapeut, der Logopäde, der klinische Psychologe und viele andere.
Auch wenn sie vorwiegend ältere Patienten betreuen, durften sie sich aus Zulassungsgründen nicht auf diese Gruppe beschränken. So nannten sie die Praxis „MobiliJA“ also „Mobil in jedem Alter“.
So haben sie die Zulassung für eine große Zahl Krankenkassen erhalten.
Im Team der Praxis arbeitet ein 12-köpfiges Team aus Physiotherapeuten, Masseuren, medizinischen Bademeistern, Sport- und Gymnastiklehrern und Sportwissenschaftlern, von denen viele umfangreiche Weiterbildungen absolviert haben.
Damit können sie ein sehr weit gestecktes Therapieangebot bieten, das man kaum aufzählen kann.
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Als er nach Haag kam, freute sich Roland Herbert über die schönen, hellen Räume und die umfangreiche und hochwertige Ausstattung, die sogar ein Bewegungsbad bietet.
Die Besonderheit ist aber sicher die beobachtende, videogestützte Ganganalyse, die mit der Analyse von Haltung und Körperstatik einhergeht und sich mit der Analyse der Bewegung des Gehens befaßt. Das würde später Chefarzt Dr. von Clarmann erläutern.
Sein gesamtes Team freut sich darauf, seine Fähigkeiten für die Patienten einsetzen zu können, die häufig unter mehreren Erkrankungen gleichzeitig leiden.
Damit begrüßte er Albert Langenfeld, der als erster den Mut hatte, sich ihnen anzuvertrauen. Zum Dank dafür hatte er ein Geschenk für ihn.
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Befürchtungen, die neue ambulante Physiotherapie würde niedergelassenen Physiotherapeuten Patienten wegnehmen haben sich als unberechtigt erwiesen.
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„Mobilität“ – schon im Untertitel der Klinik erwähnt – schreit geradezu nach einer Physiotherapie, meinte Chefarzt Dr. Stefan von Clarmann. dass sie nun einen ihrer Tätigkeitsschwerpunkte, eine Leistung, die sie seit Jahren stationären Patienten bieten auch ambulant anbieten, ist nur eine logische Konsequenz.
Den Namen „MobiliJA“ wollte Dr. Stefan Von Clarmann als „MobiliJA“ betont wissen, weil sie für Patienten jeden Alters ganz spezielle Programme erstellen. Solche, die ganz genau auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten des Einzelnen zugeschnitten und abgestimmt sind. Das alles ist nur möglich, wenn man weiß, was man macht, wie man es macht und mit wem man es macht. Dann ist Mobilität wieder zurück zu erlangen oder zu erhalten.
Mobilität ist also ein wichtiges Spezialgebiet. Sie zu erhalten geht nicht nach „Schema-F“. Grundlage für ihre Therapie ist eine Gangtherapie, also die Analyse des Istzustandes. Im Ganglabor wird der gehende Patient auf Video aufgezeichnet um dann seinen Gang analysieren zu können. Auf Grund der Ergebnisse dieser Analyse erarbeiten dann alle Fachbereiche ihre Problemlösungen.
Das hat es bisher in geriatrischen Kliniken kaum gegeben. So wurde ein ZusammenSchluss von Gang-Wissenschaftlern in Los Angeles in Kalifornien auf sie aufmerksam, die ihnen anboten, gemeinsam ein Zertifikat für geriatrische Gangtherapie zu entwickeln. So ein Zertifikat gibt es bisher noch nicht.
Die Klinik ist stolz auf diese Einladung und sieht sie als Belohnung ihrer bisherigen Arbeit. (O-Ton In Los Angeles wird die Geriatrie in Haag geschätzt!!!)
Auch wenn es noch viel zu tun gibt, haben sie also mit ihrer Arbeit bereits jetzt weit über die Landesgrenzen hinaus Beachtung gefunden und würden sich freuen, wenn ihre Physiotherapie nun auch vor Ort die Akzeptanz der Patienten finden würde.
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Dazu wünschte er der gesamten Einrichtung und dem ganzen Team um Roland Herbert viel Erfolg
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Chefarzt Dr. Wolfgang Richter, Roland Herbert und Kliniken-Geschäftsführer Heiner Kelbel beobachteten dann Dr. Stefan von Clarmann bei ersten Übungen...
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Herr von Clarmann, kann man „MobiliJA“, die neue ambulante Physiotherapie als Meilenstein in der Entwicklung der Klinik Haag sehen? (O-Ton)
Diese verschiedenen Gewerke haben sie aber nicht alle ständig an der Klinik? (O-Ton Nein, externe Vertragspartner)
Wenn Sie nun zusammen mit ihren Partnern in den USA ein Zertifikat erarbeiten, müssen Sie auch Standards für das Gehen definieren. Das stelle ich mir schwierig vor, weil jeder Mensch zwar von Klein auf das Gehen erlernt, doch aber jeder von uns anders geht. Man kann Menschen sogar an ihrem Gang unterscheiden. (O-Ton)
Wie wirkt sich die Therapie aus, steigt die Lebensqualität oder sogar die Lebensdauer? (O-Ton)
Vielen Dank Herr von Clarmann und viel Erfolg für Ihre neue „MobiliJA“!
29 MdL Günther Knoblauch eröffnet Abgeordnetenbüro in Mühldorf 6:15
Wand an Wand mit dem Nebengebäude des Rathauses in Mühldorf eröffnete kürzlich MdL Günther Knoblauch sein Abgeordnetenbüro. Zur Einweihung hatte er zahlreiche Weggefährten, Unterstützer und Freunde eingeladen.
In seinem neuen Büro erinnern Souveniers aus seinen fast 24 Jahren als Bürgermeister der Kreisstadt an viele Meilensteine und auch Projekte, die nicht aufgingen.
Das „Think“ auf dem Monitor seines Computers hat aber keine tiefere Bedeutung! Ganz im Gegenteil zum „Grüß Gott“ an der Theke gleich am Eingang.
Natürlich war Günther Knoblauchs Familie gekommen um mit den Gästen zu feiern, die Donata Sartori festlich bewirtete.
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MdL Günther Knoblauch freute sich über die zahlreichen Gäste der kleinen Eröffnungsfeier. Die Vertreter so vieler Gruppierungen zeigen, dass er von allen Bürgern des Landkreises gewählt wurde und er auch für alle Bürger des Landkreises da sein möchte.
Die Eröffnung seines Büros ist sowohl für ihn als auch für die Stadt etwas Besonderes: Ein Abgeordnetenbüro hat es bislang in der Stadt noch nicht gegeben und seit 40 Jahren auch keinen Abgeordneten der SPD mehr in den Landkreisen Altötting und Mühldorf.
Er freute sich über das Kommen von Landrat Georg Huber, der sicher zum ersten Mal bei der Eröffnung eines Abgeordnetenbüros eines SPD-Abgeordneten zu Gast war. Und über Ilse Preisinger-Sontag, die ihre Arbeit als geschäftsführende Bürgermeisterin hervorragend macht.
Freude bereitete ihm auch das Kommen der Vertreter der SPD und von IHK-Vizepräsidentin Ingrid Obermeier-Osl, von Erwin Zeug vom BLSV und von Klara-Maria Seeberger von der AWO, die die sozialen Einrichtungen in Stadt und Landkreis vertrat.
Da er drei Tage pro Woche in München verbringt, halten seine Mitarbeiterinnen das Büro am Laufen. Die Leitung seines Büros übernahm Rita Klein, die in Tübingen und Chemnitz studiert hat und dann an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in London gearbeitet hat. (O-Ton Ihr werdet sie schon kennen lernen!)
Günther Knoblauch hoffte, sie können zusammen sachbezogene Arbeit leisten und Dinge voran bringen.
Seit 24 Jahren in Mühldorf lebt Diana Hausmann, die 13 Jahre im Landtag gearbeitet hat und ihm dabei hilft, sich dort zurecht zu finden.
Besonders freute er sich über die Freunde des Hauses, Lorenz Gantenhammer und Josef Fliegl....!
Damit forderte er die Gäste auf, zusammen zu helfen und für die Region so viel wie möglich zu erreichen.
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Priesteranwärter Michael Maurer vertrat Stadtpfarrer Roland Haimerl und lobte den Geist, der hier weht und den man schon am Eingang spürt. Er schloss mit einem Gebet und einer Segensbitte.
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Ilse Preisinger-Sontag sorgte für Heiterkeit weil sie ihm das Foto der Stadt überreichte, das er selbst jahrelang bei Eröffnungen den neuen Geschäftsinhabern geschenkt hatte. Platz dafür an den Wänden hatte sie schon entdeckt, nur besonderes Licht braucht es noch, so eins, wie er es immer auf die Stadt geworfen hat.
Sie wünschte ihm, dass ihn hier viele neugierige Bürger besuchen mögen, für die er viel Gutes tun kann.
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Landrat Georg Huber war gern gekommen, weil sie sich in den gemeinsamen Jahren immer gut verstanden haben. Als Landrat hat er sich immer auf die Stadt und Günther Knoblauch verlassen können. Tatsächlich hat er unendlich viel für die Stadt geleistet. Auch für den Bau der Autobahn hat er viel geschafft.
Er bat ihn, sich auch weiter dafür einzusetzen Autobahn- und Bahnausbau voranzutreiben, auf die die ganze Region so sehr angewiesen sind. Nur wenn Gemeinden und Wirtschaft erkennen, dass das alles läuft, hat die Region Zukunft.
Aber auch im Landkreis gibt es viel zu tun, das anzupacken er MdL Günther Knoblauch zu helfen bat. Wenn er für alle Menschen Ansprechpartner ist, wollte Landrat Huber auch mit ihm zusammenarbeiten und bat ihn um einen offenen und vertrauensvollen Umgang miteinander. Damit wünschte er MdL Günther Knoblauch alles Gute und auch, dass er sich in der Fraktion der SPD im Landtag eine Stimme verschaffen kann und so für die Bürger der Region viel erreichen kann.
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Bürgermeisterkandidatin Marianne Zollner beglückwünschte Günther Knoblauch zum neuen Büro und freute sich, nach so langer Zeit einen Abgeordneten in der Stadt zu haben. Sie war sicher, er wird im Landtag genau so fleißig und akribisch arbeiten wie bisher als Bürgermeister.
Und wenn die Stadt im letzten Jahr einen Überschuß erwirtschaftet hat, dann ist das noch ein Verdienst der guten Politik von Günther Knoblauch. Er hat einfach immer gewußt, wo er anpacken muss, damit das gewünschte Ergebnis herauskommt.
Auf diese Arbeit will sie aufbauen und – sollte sie gewählt werden – diese erfolgreiche Politik fortsetzen. Sie sicherte ihm zu, dass er im Rathaus immer gern gesehen ist und wünschte ihm alles Gute für die Arbeit in seinem neuen Büro.
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Ab sofort ist also das Büro von MdL Günther Knoblauch in der Hutterergasse 6 in Mühldorf tagsüber erreichbar. Die Kontaktdaten finden Sie auf unserer Seite „regelmäßige Temrine“.
30 Jetzt erst recht: Der Neujahrsempfang der FDP in Mühldorf 15:00
Zweite Bürgermeisterin Ilse Preisinger-Sontag, Anneliese Hohenester, Oskar Rau, Richard Fischer, Alexander Will, Marianne Zollner und natürlich die Stadtratsmitglieder und Kandidaten der Freien Mühldorf waren der Einladung der Kreisverbände Mühldorf und Altötting der FDP ins Restaurant Wasserschlössl gefolgt um gemeinsam den Auftakt sowohl in ein neues Jahr als auch in den Kommunalwahlkampf zu begehen.
Die Xodloch-Musi - vier g’standene Oberbayern aus Waging - stimmten die Gäste auf einen gemütlichen Sonntag-Vormittag ein.
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(O-Ton – Und siehe da, es gibt uns noch) freute sich Mühldorfs Kreisvorsitzende Sandra Bubendorfer-Licht über die zahlreichen Gäste.
Sie freute sich, den Präsidenten der Thomas-Dehler-Stiftung begrüßen zu können, Thomas Hacker, die Vorsitzende des Kreisverbandes Miesbach, Ursula Lex und ihren guten Freund Fritz Haugg aus München-Süd.
Max Oelmaier freute sich über die Kollegen aus dem Stadtrat und dem Kreistag und über Bürgermeisterin Ilse Presinger-Sontag, und Konrad Kammergruber über die Gäste aus seinem Landkreis Altötting und über eine Reihe neuer Mitglieder, die seit September die FDP verstärken.
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Zweite Bürgermeisterin Ilse Preisinger-Sontag hieß die Gäste in der wunderschönen Kreisstadt Mühldorf willkommen und bewunderte sie für ihre teils sehr weite Anreise.
Auch wenn im Wahlkampf Unterschiede in den Vordergrund rücken, bat sie, nach der Wahl wieder einmütig zum Wohl der Bürger zusammen zu arbeiten. Sie wünschte sich einen fairen Wahlkampf und den Zuhöreren eine informative Veranstaltung.
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Damit sich der Neujahrsempfang nicht nur auf Reden beschränkte, hatten sie die Kindergarde der Faschingsgesellschaft Inntalia eingeladen.
Mit den Mini’s kam spanisches Flair ins Wasserschlössl.
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Natürlich gab es auch Orden:
Für Kreisvorsitzende Sandra Bubendorfer-Licht,
Stadrat Max Oelmaier hatte seinen schon beim Kinderfasching der Freien Mühldorfer bekommen und nicht dabei. Das kostete natürlich eine ordentliche Portion Süßigkeiten!
Einen Orden bekam Thomas Hacker,
FDP-Urgestein Sissy Frey aus Burghausen,
dann für Mühldorfs FDP-Urgestein Heidi Gilch-Streck,
und Konrad Kammergruber,
und Wasserschlössl-Wirt Bernhard Söllner und seine Partnerin Pamela.
Und Landratskandidatin Loredana Pacello auch.
Dann zeigte das Kinderprinzenpaar seinen Walzer.
Den Gästen gefiel’s und die Garde verabschiedete sich mit dem Schlachtruf der Faschingsgesellschaft Inntalia. (O-Ton)
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Im Dezember 1948 war es Gründungsabsicht alle liberalen Strömungen unter einem Dach zu vereinigen, erinnerte Sandra Bubendorfer-Licht an die Anfänge der FDP. Damals wollten die Gründungsmitglieder eine Gesellschaft, in der jeder seine Würde verkörpert, Verantwortung für sich, seine Familie und die Gemeinschaft übernimmt, sich einbringt und nicht billigen Parolen und Halbwahrheiten nachläuft und dem Motto vertraut: Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott.
Sie wollten eine Gesellschaft, in der jeder Einzelne die Freiheit mit Mut und ganzer Kraft verteidigt.
Diese Werte zählen für sie nach wie vor. dass sie trotzdem bei den Wahlen im vergangenen September so abgestraft wurde, war ein regelrechter Schlag ins Genick.
Aufgeben war aber keine Alternative, auch wenn man so eine schwere Niederlage nicht so einfach wegsteckt.
Nach vielem Analysieren haben sie erkannt, dass es selten einen Schaden gibt, der nicht auch einen Nutzen bringt. In diesem Fall, die Chance für einen Neuanfang. Dieser Neuanfang heißt, auf das starke liberale Fundament ein neues Gebäude zu bauen.
Viele Fehler in der Außendarstellung und der Kommunikation gilt es zu korrigieren und die internen Querelen intern zu halten. Überheblichkeit und Abgehobenheit dürfen nicht mehr das Image der FDP ausmachen. Vorurteile müssen abgebaut werden und das Vertrauen muss wieder aufgebaut werden. Das Parteiprogramm braucht deshalb nicht verändert zu werden. Nur muss die Partei wieder zu ihrem Grundsatzprogramm von 1978 zurück finden.
Das sollte in Zeiten von NSA und anderen Affären nicht so schwer sein.
Nur eine starke FDP kann vor einem allumfassenden Überwachungsstaat schützen.
Diese starke FDP entsteht gerade. Selten waren so viele Neueintritte zu verzeichnen wie seit den Wahlen im September! Und noch nie gab es so viele Kandidaten auf den Wahllisten wie jetzt.
Bei allen Unterschieden ist es ihr wichtig, überparteilich zu agieren und zusammen mit den Wettbewerbern für die Bürger des Landes zu arbeiten, egal ob mit schwarz, rot oder grün. Nur zusammen kann man etwas erreichen.
Die FDP will miteinander gestalten und nicht von oben herab dirigiert werden.
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Dieser Neujahrsempfang entstand in Zeiten, als die FDP sehr erfolgreich im Landtag und im Bundestag agierte, erinnerte sich Altöttings Kreisvorsitzender Konrad Kammergruber.
Nach den Wahlniederlagen stellte sich die Frage nach der Fortsetzung dieser jungen Tradition. Sie entschieden zur Fortsetzung weil dieser Neujahrsempfang ein Teil der Anstrengungen ist, die FDP von der Basis her neu aufzubauen.
Seit dem Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag versuchen CDU, SPD und sogar die Grünen sich liberal zu nennen. Dabei vertreten heute fast alle Parteien Positionen der jeweils anderen. Unterschiede sind kaum mehr feststellbar, weil eigentlich alle nur Gutes wollen.
Trotzdem gibt es zum Erreichen der Ziele verschiedene Wege. Dabei steht für die FDP die Wirtschaft an erster Stelle. Sozial ist nämlich, dass etwas erwirtschaftet wird. Erst dann kann man verteilen.
Trotz der höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten hat der Bund neue Schulden gemacht. Das darf nicht mehr sein. Ist es sozial, unseren Kindern solche Schulden aufzubürden?
Es kann nicht angehen, dass man nicht mehr über Gewinn reden darf. Sogar das Wort ist negativ belegt. Ohne Gewinn aber kann weder die Wirtschaft noch die Gesellschaft existieren!
Deshalb tritt die FDP für solide Finanzen ein.
Die Freiheit, die die FDP fordert bedeutet nicht Zügellosigkeit, Regellosigkeit und Neoliberalismus. Die Freiheit, die die FDP fordert geht Hand in Hand mit der Verantwortung, für den Einzelnen, seine Familie, seinen Verein, seinen Arbeitgeber und die Gesellschaft.
Der Vergleich von West und Ost zeigt, was Freiheit bewirkt: Hier hoch entwickelt mit hohem Lebensstandard, dort wenig entwickelt und Armut. Wird die Freiheit zu stark reglementiert, führt das zu Bürokratie, hohen Steuern und Unbeweglichkeit, zu Trägheit und zum Mangel an Initiative.
Deshalb will die FDP Freiheit!
So wie Firmen auf Diversity, also auf Vielfalt setzen, muss auch die Gesellschaft die Vielfalt der Meinungen zulassen. Es ist nicht gut, wenn nur eine Gruppierung ihre Meinung durchsetzt und andere gar keine Möglichkeit dazu haben. Nur wenn verschiedene Meinungen um die beste Lösung streiten, kann Nutzen für die gesamte Gesellschaft entstehen.
Dazu gehören auch gute Bildungseinrichtungen, die gleiche Chancen für alle Kinder von vorn herein bieten. Nur dann kann jeder den besten Weg für sich finden.
Freiheit hat schließlich auch mit Bürgerrechten zu tun. Natürlich muss der Staat Grenzen setzen. Es ist jedoch wichtig, dass jemand darauf achtet, dass diese Grenzen nicht so eng gezogen werden, dass die Bürgerrechte des Einzelnen eingeschränkt werden.
Das in der täglichen Praxis anzuwenden ist nicht ganz einfach. Im Zweifel muss aber immer die Freiheit im Vordergrund stehen.
Da Politik langfristig wirkt, zeigt sich erst in einigen Jahren, wie sich das Ausscheiden der FDP aus Landtag und Bundestag auswirkt.
Und auch wenn viele sich jetzt als liberal bezeichnen, gibt es doch nur dort Liberalismus, wo FDP drauf steht!
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Landratskandidatin Loredana Pacello ist selbständige Unternehmerin in Waldkraiburg und Gründungsmitglied im Verein „Urban Mining“, der sich mit der Wiederverwendung von Baumaterialien beschäftigt.
Um ihr Wahlprogramm vorzustellen, reichte ihr die Zeit nicht aus, dafür hätte sie den ganzen Nachmittag gebraucht.
Vorantreiben möchte sie auf jeden Fall die Kommunikation zwischen Landkreis und Bürgern. Dazu möchte sie eine Anlaufstelle für die Bürger einrichten, eine Art Bürgerbüro!
Sie möchte die Bürokratie abbauen und Jungunternehmern helfen neue Unternehmen aufzubauen. Ein Marktplatz für Ideen sollte dafür eine Grundlage bieten.
Ein erzliberales Anliegen ist die Förderung des Ehrenamtes und die Konsolidierung der kommunalen Haushalte. Dem Ausfall von Schulstunden will sie mit der Einrichtung von Ganztagsschulen begegnen und zusätzliche Betreuungsangebote einrichten.
Die Erwachsenenbildung will sie stärken und so neue Wege einschlagen.
Bevor sie das umsetzen kann, ist noch viel Arbeit zu leisten.
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(O-Ton Es ist wieder Neujahrsempfang und ich bin wieder da – 1:00:43:00) freute sich Thomas Hacker, der in der zurückliegenden Legislaturperiode der Fraktion der FDP im Bayerischen Landtag vorstand und nun Präsident der Thomas-Dehler-Stiftung ist.
Die Worte von Sandra Bubendorfer und Konrad Kammergruber haben gezeigt, dass die Wahlniederlagen noch nicht vollständig überwunden sind. Das ging ihm selbst auch nicht anders.
Mit ihrer stolzen Geschichte und ihrer neuen Führung will die FDP in die Zukunft gehen.
Die FDP stand immer für die soziale Marktwirtschaft, den Schutz der Bürgerrechte und ein chancenoffenes Bildungssystem.
Schon wenige Monate nach dem Ausscheiden der FDP sind in allen drei Bereichen negative Veränderungen zu beobachten. Die Große Koalition hat in ihrem Vertrag nicht nur die Einführung der Vorratsdatenspeicherung festgelegt sondern auch den Mindestlohn.
Dabei müssen künftige Generationen von den Lasten der Vergangenheit befreit werden. Bayern hat in der letzten Legislaturperiode die besten Steuereinnahmen dazu genutzt, Schulden zurück zu zahlen. Trotzdem schafft es die neue Regierung nicht, einen ausgeglichenen Haushalt aufzustellen.
Dabei sind solide Haushalte die Grundlage des Erfolges für das ganze Land.
Auch wenn die Mütterrente zu begrüßen ist, sollte sie doch von Steuergeldern bezahlt werden und nicht aus der Rentenkasse. Schließlich nützen Kinder der gesamten Gesellschaft und nicht nur denen, die in die Rentenkasse eingezahlt haben.
Überhaupt hat die neue Regierung zum Jahreswechsel erstmals Recht gebrochen, weil sie damals die Rentenbeiträge hätte senken müssen, die zu einer nie dagewesenen Rücklage geführt haben.
Eine Diskussion darüber hat die 80%-Mehrheit im Deutschen Bundestag aber verhindert. Das zeigt, wohin die Reise geht! (Applaus )
Die Lohnfindung ist Sache der Tarifpartner. Der Staat hat sich hier heraus zuhalten. Natürlich wollen auch die Liberalen, dass jeder Vollzeit arbeitende mit seiner Familie davon leben kann. Es bedeutet einen Verlust eines der Grundpfeiler der sozialen Marktwirtschaft, dass heute der Staat denkt, einen Mindestlohn einführen zu müssen, weil die Tarifparteien es selbst nicht mehr schaffen.
Auch im Bereich Bildung ändert die Regierung bereits: Anstatt auf die neuen Herausforderung des
Bildungssystems zu reagieren, versucht man Lehrerstellen einzusparen. So geht es auch bei der Nachmittagsschule nicht um eine Nachmittagsbetreuung sondern um eine Nachmittagsschule mit einem pädagogischen Ganztagskonzept.
Das alles werden sie auch in der außerparlamentarischen Opposition immer wieder ansprechen.
Nach der Wahl von Christian Lindner zum neuen Bundesvorsitzenden hat die ebenfalls neue Generalsekretärin Nicola Beer danach gefragt, warum die FDP so schlecht abgeschnitten hat.
Das lag nicht am Programm sondern an der Kommunikation. So muss man den Menschen erklären, dass sie als Leistungsträger nicht nur den Bankvorstand sondern auch die Krankenschwester und den Facharbeiter meinen, oder den Betreuer in Behindertenwerkstätten.... (Applaus )
Wissen die Menschen, dass mit dem „Individuum“ der einzelne Mensch gemeint ist und dass es darum geht, die Lebensbedingungen jedes Einzelnen zu verbessern?
Während die CDU alles ordnen will, denkt die FDP, dass auch aus kreativem Chaos etwas entstehen kann. Und Gerechtigkeit will auch die FDP – Chancengerechtigkeit von Anfang an.
Und wenn die Grünen sich als die „neuen Liberalen“ benehmen, dann muss man nur ihre Wahlprogramme anschauen um zu sehen, dass dort alles andere drin steht als Liberalität.
Nur die FDP vertritt liberale Gedanken.
Er selbst will die Ideen von Thomas Dehler umsetzen und helfen die Bürger vor Ausforschung und Nachstellung zu schützen. Gerade weil ordentliche Bürger nichts zu verbergen haben, darf der Staat sie nicht unter Generalverdacht stellen und ausforschen!
dass das viele erkannt haben, zeigen die zahlreichen neuen Mitglieder, die seit September eingetreten sind. Ihnen allen und allen Kandidaten auf den zahlreichen Listen zur Kommunalwahl wünschte Thomas Hacker viel Erfolg und den Zuhörern alles Gute.
Die FDP wird sich in der bevorstehenden Europawahl stark engagieren um Europa auf die eigentlichen Themen zurück zu führen.
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Die Xodloch-Musi schloss den Neujahrsempfang stimmungsvoll ab.
31 Jetzt erst recht: Ein Gespräch mit dem neuen Landesvorsitzenden der FDP Albert Duin 5:00
Ohne Text
32 Auf der Internationalen Grünen Woche ausgezeichnet:
Unertls "Fit-am-Inn"
6:20
Sie sieht aus wie eine Bierflasche und enthält doch etwas ganz anderes. Bei näherem Hinsehen entdeckt man einen Apfel. Der sagt schon viel aus über „Fit-am-Inn“, für das Wolfgang Unertl während der Internationalen Grünen Woche in Berlin ausgezeichnet wurde.
Weil’s kein Bier ist, schenkte Ulrike Reisbeck „Fit-am-Inn“ auch nicht in Biergläser ein sondern in Limonadengläser.
Zweite Bürgermeisterin Ilse Preisinger-Sontag lud Wolfgang Untertl mit seiner Partnerin Karin Löw, Stadträte und Presse kürzlich zu einer kleinen Feierstunde auf den Fletz des Mühldorfer Rathauses um zur Auszeichnung zu gratulieren.
Sie hatte einer Pressemeldung entnommen, dass der Bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner Wolfgang Unertl auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin eine Auszeichnung für ihr Fitneßgetränk „Fit-am-Inn“ überreicht hatte.
Das ist schon eine tolle Geschichte, besonders auch, weil es in den Bewertungskriterien Nachhaltigkeit, Innovation, Produktaufmachung und Produktqualität Bestnoten erzielt hat.
Besonders hervorgehoben wurde es, weil es mit bayerischen Produkten hergestellt wird und hier sogar aus der Region Mühldorf und Umgebung.
Zur Auszeichnung gratulierte sie herzlich und überreichte Karin Löw einen Strauß Blumen.
Und da weder eine Flasche Sekt noch die sonst übliche 3-Liter-Falsche-Unertl-Weißbier gepaßt hätte, beließ sie es bei der Gratulation und lud die Gäste zu einem Schluck „Fit-am-Inn“ ein.
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Wolfgang Unertl war besonders stolz auf diese Auszeichnung, weil es ein innovatives alkoholfreies Produkt aus seinem Haus gilt, in dem weder Zucker noch sonstige künstliche Zusätze enthalten sind. Er freute sich, mit „Fit-am-Inn“ ein Getränk im Programm zu haben, das auch Kinder trinken können.
Das große Interesse auf der Grünen Woche war sehr groß, um so mehr, als es von einer kleinen Brauerei kommt und nicht von einem Großkonzern.
In „Fit-am-Inn“ rein kommt nur Saft von reifen Äpfeln aus ökologischem Anbau, Getreide und Kräuter aus heimischer Herstellung. Fast alles stammt aus dem Landkreis Mühldorf.
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Abschließend stießen die Gäste auf Wolfgang Unertls ausgezeichnetes Produnkt an - - und auf einen erfolgreichen Wahlkampf!
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Frau Bürgermeisterin, eine feine Sache diese Auszeichnung! (O-Ton )
Herr Unertl, tatsächlich ist es ja nicht die erste Auszeichnung für Euch. (O-Ton)
Was ist das Besondere an „Fit-am-Inn“? (O-Ton)
Wie positionieren Sie „Fit-am-Inn“ gegen Produkte der Konkurrenz? (O-Ton)
Und wo kann man’s kaufen? (O-Ton)
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33 Tanzen wie annodazumal: Die 13. Mühldorfer Redoute 15:20
Viele der Gäste hatten sich in vier Übungsabenden auf die Redoute vorbereitet, hatten Polka, Galopp und vor allem die fünf Figuren der Francaise gelernt.
Nun kamen sie im Stil der vorletzten Jahrhundertwende in den Stadtsaal nach Mühldorf - die eleganten Herren mit ihren noch eleganteren Damen, die Bauersleut‘ und die Dienstboten.
Die Herren in Frack und Zylinder, die Damen mit Hut und Schirm.
Am Eingang zu Stadtsaal erhielt jeder ein Tanzheft, in dem sie ihre Tanzpartner bei den verschiedenen Runden eintragen konnten. So begann gleich reges Verhandeln: Darf ich Dich um die zweite Runde bitten – oder Dich zur Dritten?
Alles wurde fein säuberlich eingetragen, so dass ein Erinnerungsheftchen für die Zukunft entstand.
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Kreis-Heimat- und Brauchtumspfleger Dr. Reinhard Baumgartner und Tanzleiter Reinhard Albert planten noch den Auftakt, als das Salonorchester Karl Edelmann zu einem schwungvollen Abend einlud. Karl Edelmann und sein Orchester begleiten die Mühldorfer Redoute seit es sie gibt.
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Kreisheimat-Musik- und Brauchtumspfleger Dr. Reinhard Baumgartner freute sich, dass er wieder mehr Gäste bei der Redoute begrüßen konnte als in den Jahren vorher. Er freute sich auch auf die hervorragende Musik des Orchesters Karl Edelmann, das sicher wieder zum Gelingen beitragen wird.
Er lud zum Auftakt - zur Polonaise, die sie in zwei Gruppen beginnen wollten.
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Die Tanzleiter sorgten dafür, dass die Paare wussten wohin....
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Irgendwie geriet die Polonaise dann ins Stocken und sie machten Schluss.
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300 Besucher boten ein überwältigendes Bild, meinte Tanzleiter Reinhard Albert. Zur Redoute kommen immer mehr Leute und bei anderen Bällen werden’s weniger....
Wenn in München die 25. Redoute nach dem Krieg gefeiert wird, kann Mühldorf mit der 13. Redoute auch schon eine ansehnliche Geschichte aufweisen.
Als Tanzleiter hat er die Aufgabe, die Polonaise anzuführen und das Musikprogramm zusammenzustellen. Dazu muss er die Francaise ansagen. dass die gelingt, hatten sie an vier Abenden geübt.
Reinhard Albert freute sich, dass er ganze Gruppen von Gästen begrüßen konnte, die schon von Anfang an dabei waren. Erstmals war eine Mühldorfer Tanzschule mit 30 Teilnehmern gekommen.
Damit wünschte er den Tänzern romantische Blicke, offene Arme und viele harmonische Bewegungen bei leichten Tanzschritten zur wunderbaren Musik vom Orchester Karl Edelmann.
Sie setzten die Polonaise fort, die sie zwischen den Tischen hindurch führte, aus dem Saal hinaus und wieder herein.
So lang, bis sie alle im Kreis herum liefen.
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Weiter ging's mit dem Walter „Morgenblätter“ von Johann Strauß Sohn.
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Dazu drehten sich dann Schreinermeister Arno Meyer, Dr. Reinhard Baumgartner, Manfred und Bettina Schmidt-Lanzinger, Dr. Timm und Margit Büttner, Dr. Georg Gafus, Georg und Susanne Waldinger, Dr. Hans und Lilo Dworzak und viele andere.
Sogar auf dem Foyer fröhnten die Paare dem Tanzvergnügen.
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Auch beim zweiten Walzer hielt es niemanden an den Tischen.
Dann leitete Reinhard Albert in den ersten Volkstanz ein, den „Tanzbod’n Boarisch’n“
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Ausanand und wieda z’samm - das war noch nicht allzu schwer.
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Die dritte Tour brachte zum ersten Mal Damenwahl. Da drehten sich die Paare erst zum Walzer „Die Dirndlkönigin“.
Und dann zum Foxtrott „Da Capo“.
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Tanzpausen verschafften den Gästen Gelegenheit, sich mit neuen Tanzpartnern abzusprechen.
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Kaum dass die ersten Töne erklangen, war der Tanzboden wieder voll. Die vierte Tour begann mit der Burschenpolka.
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Die „Sternpolka“ ist ein Partnerwechseltanz. Reinhard Albert bat einige Paare die Figuren vorzutanzen. Die Herren bilden einen Kreis um den herum die Damen neue Tanzpartner suchen. So mancher blieb da beim Weitertanzen allein....
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Die fünfte Tour brachte einen Tango: „Ich küsse Ihre Hand, Madame!“
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Früher sehr beliebt war der Galopp, in dem sich alle Paare erst in eine und dann in die andere Richtung im Kreis herum drehen.
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Einen Vorgeschmack auf die Münchner Francaise bot die Polka Francaise „Im Kahlenberger Dörfl“. Reinhard Albert ließ die Paare in Gruppen aufstellen und leitete sie in die einzelnen Tanzphasen.
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Die Gäste nutzten die Pause für Fotos und gute Unterhaltung.
Und natürlich zum Aushandeln neuer Tanzpaarungen.
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Weiter ging's mit dem Walzer „Frühlingsstimmen“ von Johann Strauß.
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Auch wenn die Besitzerin dieser Tanzschuhe wohl schon genug hatte, bat Karl Edelmann in der 8. Tour die Damen, ihre Partner zu wählen.
Und die zeigten viel Freude am Tanzen.
Zum Foxtrott „Komm mit nach Varasdin“, also zu etwas modernerer Musik, hatte Kreismuseumsleiterin Dr. Susanne Abel Trachtenvereinsvorstand Georg Waldinger aufgefordert.
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Endlich war es so weit: Reinhard Albert bat die Tanzpaare, Aufstellung zur Münchner Francaise zu nehmen. Er erläuterte noch die fünf Tänze, von denen drei mit „Komplimenten“ beginnen.
Er führte sie durch die Tänze.
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Sie wären das beste Francaise-Publikum zwischen Passau und München lobte Tanzleiter Reinhard Albert die Ballgäste, die selbst am meisten Freude an den Figuren hatten.
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Als die Gäste die fünf Tänze geschafft hatten, war die Freude groß.
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Mit dem Walzer „Du und Du“ aus der Operette „Die Fledermaus“ schlossen sie die Francaise ab.
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Für den Rest des Abends gehörte die Tanzfläche den Gästen, die sich zum Walzertakt des Orchesters Karl Edelmann hin und her drehten.
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Nach dem Ende gegen ein Uhr luden die Veranstalter in den Wintergarten zum Donislbetrieb ein, wo’s dem Vernehmen nach noch recht lustig zuging...

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