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Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
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Josef J. Pöllmann
Stadt Waldkraiburg > Neumarkt St. Veit > Gemeinde Ampfing > Stadt Altötting > Mühldorf-TV ist durch die BLM lizenziertes Lokalfernsehen
Josef J. Pöllmann ist Mitglied im Deutschen Presse Verband
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Das gab's 2013 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 41/2014 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
230 Die Gartentage in Au am Inn - Nicht nur für Gartler 7:55 41 11.10.14
Das Stampfl-Schlössl blickte wie immer von seiner hohen Warte herunter auf das Inntal und auf die ehrwürdige Klosteranlage von Au. Graue Wolken und ein zäher Hochnebel machten an diesem Samstag schon ein bißchen Energie nötig, die warme Stube zu verlassen um die Gartentage zu besuchen.
Dabei hatten sich die Veranstalter alle Mühe gegeben, Hobbygärtnern Gartengestaltern und Freunden schöner Raumgestaltung ein vielfältiges Angebot zu bieten.
Das reichte denn auch vom Swimming-Pool zum Selbstbau über Holzzäune für jede Gelegenheit, natürlich alles für den Gartler bis zu Ausstellungen von Kunstverein und Fotoclub Kraiburg.
Aber der Reihe nach:
Während gerade die Glocken der Klosterkirche den Feiertag einläuteten, also um drei Uhr Nachmittags, zeigten im Innenhof des Franziskushaus zahlreiche Firmen Ausstattungsvarianten für den heimischen Garten. Das reichte von wetterfesten Liegen über Fertig-Swimming-Pools und dekorativen Accessoires bis zur kunstvollen Gartengestaltung mit heimischen und exotischen Bäumen und Pflanzen.
Natürlich konnten die Besucher gleich probieren, was heimische Gärten so an Köstlichkeiten zu bieten haben.
Während Töpfer ihre Waren feil boten, bereitete sich Baumpfleger Done Brunnhuber mit einem gepflegten Pfeiffal auf seine nächste Vorführung vor.
Mühldorfs CSU-Ortsvorsitzender Georg Grundner und Architekt Klaus Leukert genossen ein Bierchen während ihre Gattinnen auf verschiedenen Ständen berieten und unterhielten.
Christl Schwarzenbeck diesmal nicht die „Sinzingerin“ auf der Krimibühne bastelte mit Kindern geschickt Grasköpfe. In alte Neylon-Strümpfe füllen sie Sand, formen einen Kopf und lassen Gras zu Haaren wachsen. (O-Ton Zeno)
Und Peter Wimmer, Krimikomödien-Wirt Thomas, stand auch hier hinter der Theke und sorgte für das leibliche Wohl der Besucher der Gartentage.
Georg Thalmeier war noch ein bissal im Sommer-Modus, so mit der kurzen Ledernen. Das verleitete doch tatsächlich einen Besucher zu einem „Anschlag“ – Er goß ihm Brunnenwasser über die Wadln....
Schos Thalmeier zeigte einen Garten für bequemere Naturen, einen, den man nicht alle zwei Wochen mähen muß.
Keramiker, Korbflechter und viele mehr boten einen großen Überblick über die Möglichkeiten.
Im Zehentstadel hatte der Kreisverband für Gartenbau und Landschaftspflege seinen Stand und das Landratsamt informierte über den Biber, dessen Lebensweise doch öfter Mal Anlaß zu Klagen gibt.
Georg Grundner suchte gerade ein Stück Schmuck für die Mama seiner Tochter, als im ersten Obergeschoß Kommissarin Radlmair – also Angela Schreiner – Dekoratives fürs Wohnzimmer bereit hielt.
In der Galerie betreute Edi Sommer die kleine Ausstellung der Mitglieder des Kunstvereins Inn-Salzach. Tatsächlich boten sie hier einen kleinen Vorgeschmack auf die kommende Jahresausstellung des Kunstvereins.
Im zweiten Obergeschoß hatten sie den Schießstand zur Seite geräumt und so Platz für eine Ausstellung des Fotoclubs Kraiburg geschaffen. Die Aufnahmen begeisterten die Betrachter während die Mitglieder Licht und Blende, Iso-Einstellungen und Tiefenschärfe diskutierten - wie meistens halt.
Die alte Linde in der Mitte des Klosterhofs zierten Drachen. Darunter ließen es sich die Gäste gut gehen.
Ein bißchen dunkel war’s im kleinen Laden der Schwestern von Kloster Au.
Punkt 16 Uhr kletterte Done Brunnhuber in seinen Sicherungsgurt und machte sich bereit für die Vorführung des Baumpflegerberufes.
Erst aber berichtete er den Zuhörern von den höchsten Bäumen und denen mit dem größten Stamm-Umfang. Und vom ältesten bekannten Baum, der in Schweden steht und sage und schreibe 9.550 Jahre alt sein soll.
Dann kletterte er wieselflink in die Baumkrone hinauf und kontrollierte dort den Zustand von Stamm und Ästen. Die Zuschauer staunten nicht schlecht!
Im Innenhof der stillgelegten Klosterbrauerei ein Indianer-Tipi, Steinmetzarbeiten und weiteres Kunsthandwerk.
Und die Stände der Gartenbauvereine. Hildegard Einwang und ihr Gartenbauverein Buchbach hatten sich diesmal Kürbisse zum Thema gewählt.
Die Vogelscheuchen betrachteten das Szenario mit Freude. Tatsächlich gehören sie einer aussterbenden Gattung an und dienen heute nur noch der Dekoration.
In der alten Scheune boten weitere Gartenbauvereine ihre Besonderheiten an. Und natürlich gabs frische Apfelkücherl.
Die Imker wiesen auf das Bienensterben hin während sich Besucher schon einmal auf Weihnachten einstimmen ließen. Oder selbstgemachte Marmelade probierten.
Ein schlaues Gerät zeigte Andrew Hewittson: Einen Fallobstsammler.
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So war für jeden etwas geboten bei den Gartentagen auf dem Gelände des Klosters in Au. Unseren Rundgang beendeten wir mit einem elsässischen Flammkuchen. Direkt zubereitet im mobilen Ofen.
Es war für jeden etwas dabei an diesem Wochenende in Kloster Au. Und da konnte auch das trübe Wetter die gute Stimmung nicht vermiesen!
231 30 Mal besser als 1,5 - Stadt Mühldorf ehrt Leuchttürme 7:25
Nur wenige Schüler, dafür aber eine ganze Reihe Schulleiter konnte Bürgermeisterin Marianne Zollner im ehrwürdigen Sitzungssaal im Rathaus willkommen heißen. Dazu Schulreferent Dr. Reinhard Wanka und Schulrat Hans Wax.
Sie gratulierte allen Schülern zu ihren sehr erfolgreichen Abschlüssen.
Die Stadt versucht ständig, Schülern nicht nur die beste Ausstattung in den Schulen zu bieten, sondern auch, ihnen durch die Ansiedelung erfolgreicher Firmen attraktive Ausbildungs- und später Arbeitsplätze zu bieten.
Deshalb hatte sie einen Wunsch an die jungen Leute: Sie möchten doch nach ihrer Ausbildung wieder in die Region zurückkommen und ihr Wissen und Können hier einbringen. Die Region Südostbayern ist eine sehr attraktive Wirtschaftsregion, die sich mit ihrem 2%- Anteil am Bruttosozialprodukt der Bundesrepublik wirklich sehen lassen kann.
Bis dahin ist aber noch ein weiter Weg. So dankte sie erst einmal den Absolventen für die hervorragenden Leistungen, den Schulen und Ausbildungsbetrieben und natürlich den Eltern, die sie so intensiv unterstützt haben. Sie gratulierte allen und wünschte sowohl im Namen der Stadt als auch persönlich alles Beste und immer Menschen an ihrer Seite, die sie begleiten und unterstützen.
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Bürgermeisterin Marianne Zollner überreichte eine Urkunde und ein kleines Geldgeschenk, das kann man nämlich in diesem Alter immer brauchen...
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Die erste war Dorothee Schulladen, die das Ruperti-Gymnasium mit 1,0 abgeschlossen hatte.
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Nicht gekommen waren Franziska Borchert, Alexander Abstreiter und Thomas Kotschi
Das Ruperti-Gymnasium abgeschlossen hat Dominik Bergmann mit einem Schnitt von 1,5.
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Die selbe Schule beendete auch Florian Leiss-Meier mit 1,5.
Nicht gekommen waren Svenja Liebhart, Paula Roth und Florian Zitzlsperger.
Waltraud Rottach erhielt ihre Urkunde und die Glückwünsche von Marianne Zollner.
Alexander Schwarz schloß die Berufsschule in Traunstein als Werkzeugmechaniker ab.
Die selbe Schule beendete Florian Eberl als Elektroniker.
Florentina Krieger verließ die Realschule in Waldkraiburg mit einem Notenschnitt von 1,25.
Nicht gekommen war Melanie Aitbelkacem.
Die Realschule in Waldkraiburg beendete Markus Menth mit einem Schnitt von 1,42.
Die selbe Schule absolvierte Daniel Rund und erreichte einen Schnitt von 1,45.
Sylvia Pscheidl schloss die private Wirtschaftsschule Gester mit 1,5 ab.
Die Berufsschule Altötting verließ Tanja Dein mit einem Schnitt von 1,11.
Nicht gekommen waren Janina Huch und Stephanie Wildmann.
Jan Eddenhausen verließ die Berufsschule Altötting mit der Traumnote 1,0.
Nicht da waren Johannes Grundner und Leonie Rüther.
Laura Widmann absolvierte ihre Ausbildung zur Industriekauffrau und schloß am BSZ mit 1,14 ab.
Bankkauffrau wurde Daniela Kierner und schloß am BSZ mit 1,2 ab.
Tanja Landenhammer wurde Altenpflegerin und erzielte 1,5
Nicht kommen waren Patrizia Waldhör, Kristin Gruber, Anja Feichtner und Andreas Himsel.
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Da die Schulleiter die Ehrung wortlos verfolgten, begaben sich die Geehrten zu einem gemeinsamen Foto auf die Treppe vors Rathaus und widmeten sich dann einem kleinen Umtrunk.
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Die besten eines Jahrgangs zu Ehren ist schon etwas Besonders? (O-Ton Marianne)
Dieses Jahr waren es besonders viele erfolgreiche junge Leute. (O-Ton)
Sie haben die jungen Leute gebeten, nach ihrer Ausbildung zurück zu kommen. Die gesamte Region bemüht sich ja seit langer Zeit um die Ansiedelung einer Hochschule. (O-Ton)
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Frau Schulladen, Bürgermeisterin Marianne Zollner hat sie gerade als „Star des Ruperti Gymnasiums“ bezeichnet. Studieren Sie denn schon? (O-Ton)
Wann geht’s los? (O-Ton)
Herr Bergmann, nach ihrem Ferienjob geht’s jetzt los mit dem Studieren. Wo und was packen Sie an? (O-Ton)
Dann wünschen wir Ihnen und alles anderen Stars der Region alles Gute!
232 Shoppen und Schlemmen - ein neues Konzept der Stadtmarketing Waldkraiburg 5:55
An zwei Samstagen waren vor Waldkraiburger Geschäften Aufsteller und Luftballons zu sehen. Sie wiesen darauf hin, daß diese Geschäfte an „Schlemmen und Shoppen“ teilgenommen haben.
Frau Pauli, was ist Schlemmen und Shoppen? (O-Ton)
Die Teilnehmer boten zudem eine Reihe besondere Aktionen. (O-Ton)
Herr Engelmann, wie sieht die Aktionsgemeinschaft Schlemmen und Shoppen? (O-Ton)
Nun fand Schlemmen und Shoppen zum zweiten Mal statt. Wie unterschied sich das zweite vom ersten Mal? (O-Ton)
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Frau Werner, Ihr Wäschehaus Wachutka hat bei Schlemmen und Shoppen besonderes gefallen. (O-Ton)
Wo sehen Sie Verbesserungsmöglichkeiten? (O-Ton)
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Wie haben die Kunden auf Schlemmen und Shoppen reagiert? (O-Ton)
Vielen Dank.
233 Die Sprachpaten für Asylbewerber in Neumarkt-St. Veit - Ein Vorbildprojekt 11:00
Jeden Tag von halb 10 bis 12 Uhr finden im Pfarrheim von Neumarkt Sprachkurse für Flüchtlinge statt, die in der Rottstadt untergebracht wurden.
Wie immer, wenn jemand eine neue Sprache lernt, geht es erst darum, Wörter zu lernen, dann Grammatik und dann die Feinheiten. In diesem Sprachkurs geht’s um viel mehr: Hier geht es darum, das Leben in Deutschland in allen seinen Facetten kennenzulernen und zum eigenen zu machen.
Die hier lernen, haben Schlimmes erlebt und wollen hier neu anfangen:
(O-Ton Vorstellungsrunde)
Frau von Roennebeck, wer sind die Sprachpaten? (O-Ton Rosi)
Wieviele Asylbewerber wohnen in Neumarkt? (O-Ton)
Die haben alle hier Deutsch gelernt? (O-Ton)
Flüchtlinge lernen ja nicht nur die Sprache. Sie müssen das Leben in Deutschland lernen. Reicht es da, ihnen Sprachkenntnisse zu vermitteln? (O-Ton)
Sie bieten also praktisch eine Rund-um-Betreuung. (O-Ton)
Wer engagiert sich bei den Sprachpaten? Sind das Lehrer im Ruhestand mit entsprechenden Qualifikaitonen? (O-Ton)
Da Sie so viele sind, können Sie sich abwechseln. (O-Ton)
Wenn man die Medienberichte verfolgt und hört, was diese Leute durchgemacht haben, bis sie hier angekommen sind, dauert es sicher eine Weile, bis sie Vertrauen fassen und sich auf uns einlassen. (O-Ton)
Nun wollen sie sich hier etablieren. (O-Ton)
Haben die Sprachpaten im Landkreis schon Nachahmer gefunden? (O-Ton)
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Nicht nur um Hilfe für die Asylbewerber zu bekommen sondern auch um auf sie aufmerksam zu machen, hat die Kirchengemeinde im hinteren Teil der Johannis-Kirche ein schwarzes Brett aufgehängt. Dort sucht Rosina-Maria von Roennebeck derzeit eine Flöte für einen Asylbewerber.
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Wie ihr Engagement für die Familie aus Homs aussieht, zeigt ein Besuch bei ihnen zu Hause. Als sie im Juli in Neumarkt ankamen, war Iman hoch schwanger. Rosina-Maria von Roennebeck hat sie während der Geburt ihrer Tochter begleitet und für alles gesorgt, was in dieser Phase nötig ist. (O-Ton)
Man muß sich nur zu helfen wissen.
(O-Ton)
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Sicher sind die Sprachpaten nur eine von vielen privaten Initiativen, die helfen, die Flüchtlinge zu integrieren. Es zeigt sich aber, daß der persönliche Kontakt zu den Flüchtlingen die Grundlage für gegeseitiges Verständnis ist. Dann entsteht schnell Verständnis und sogar Freundschaft. Dann zeigt sich, wie dankbar sie dafür sind, daß sie Krieg und Leid entkommen sind und hier in Frieden leben können.
234 Gemütlicher Seniorennachmittag in Mühldorf mit Kinderchor und "Zitherrausch" 7:35
Die Kinder vom Chor von St. Pius probten noch im Foyer als immer mehr Senioren in den Stadtsaal kamen um ein paar gemütliche Stunden zu verbringen.
Eine Bilderschau mit alten und neuen Ansichten begrüßte die Gäste und weckte die eine oder andere Erinnerung. Zeigte aber auch, wie sehr sich die Stadt verändert hat.
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Früher wars schön, meinte Bürgermeisterin Marianne Zollner, aber heute ist’s schon schöner... So hieß sie die Senioren willkommen, die ja mit ihrer Arbeit die Stadt zu dem gemacht haben, was sie heute ist. Dafür dankte sie ihnen herzlich.
Marianne Zollner konnte neben den Senioren auch zweite Bürgermeisterin Ilse Preisinger-Sontag willkommen heißen und natürlich Seniorenreferentin Marianne Pfaffeneder und Caritas Kreis-Geschäftsführer Herbert Späth.
Da so viele Seniorenclubs da waren, bat sie Marianne Zollner, sich zu erkennen zu geben: Den Seniorenclub von St. Nikolaus,
den Seniorenclub St. Pius,
den von St. Laurentius,
den von der evangelischen Kirche
und natürlich den Seniorenclub der AWO mit Leiterin Klara-Maria Seeberger.
Dazu die Mittwochsrunde des BRK und der Club-60 vom Ökonomiestadel.
Über sie alle freute sich Marianne Zollner und war froh, den gemütlichen Nachmittag in den Stadtsaal verlegt zu haben. Der Haberkasten ist ja tatsächlich schon zu klein geworden.
Nachdem sie ihre Lebensleistung gewürdigt hatte, beschrieb sie die zahlreichen Aktivitäten der Stadt, die den Senioren hohe Lebensqualität bieten sollen. Das reichte von der Ü60-Messe über die Seniorenreferentin bis zum Seniorennachmittag auf dem Volksfest.
Da sie für die Stadt so etwas sind wie der Goldschatz, wünschte sie den Senioren einen gemütlichen und unterhaltsamen Nachmittag.
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Caritas Kreisgeschäftsführer Herbert Späth ist kein Mann großer Worte. Er hieß die Gäste im Stadtsaal willkommen und war sicher, das Gefühl gebraucht zu werden ist etwas Großartiges. Und das wollten sie ihnen hier wenigstens ein klein wenig vermitteln.
Da er hier zwischen zwei Marianne’s eingebettet war, wollte er alles Weitere der zweiten Marianne überlassen, Seniorenreferentin Marianne Pfaffeneder.
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Seniorenreferentin Marianne Pfaffeneder schloß sich der Begrüßung ihrer Vorredner an und war über den Umzug in den Stadtsaal froh – auch wenn der Haberkasten mitten in der Stadt liegt.
Sie war sicher, mit dem Kinderchor St. Pius und Zitherrausch ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt zu haben.
Ihr Dank galt der Stadt für Kaffee und Kuchen, der Caritas für die Hilfe bei der Organisation und natürlich den Senioren, die in so großer Zahl gekommen waren.
Damit wünschte sie den Gästen gute Unterhaltung und ein paar gemütliche Stunden.
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Der Kinderchor von St. Pius unterhielt mit einer Reihe lustiger Lieder. Die Senioren hatten ihre helle Freude.
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In der Pause sorgte die Stadt mit Kaffee und Kuchen für Abwechslung. Danach setzten Rosalyn Sabo und ihre Zitherrausch-Kolleginnen mit einer musikalischen Reise um die Welt fort.
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Tatsächlich wurde es ein gemütlicher und unterhaltsamer Nachmittag, der die Senioren aus ihren vier Wänden herausholte, von denen auch so schon viele in Seniorenclubs regelmäßig Unterhaltung finden. Waren zum Seniorennachmittag auf dem Volksfest noch fast 2.800 gekommen, dann könnten noch viel mehr das Angebot der Stadt annehmen und auch zum gemütlichen Nachmittag kommen. Oder mögen die anderen alle keinen Kaffee und Kuchen?

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