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Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
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Josef J. Pöllmann
Stadt Waldkraiburg > Neumarkt St. Veit > Gemeinde Ampfing > Stadt Altötting > Mühldorf-TV ist durch die BLM lizenziertes Lokalfernsehen
Josef J. Pöllmann ist Mitglied im Deutschen Presse Verband
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Das gab's 2015 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 31/2015 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
172 Der Auftakt zum 50. Sommerfest in Aschau am Inn: Fünf Tage Brotzeit, Bier und Blasmusik 5:15 31 31.07.15
Ohne Kommentar
173 "Soliman der Helafant - Mühldorf 1552" - Sommertheater des Kulturschupp'n im Haberkasten-Innenhof 13:00
Eine der letzten Aufführungen des Sommertheaters des Kulturschupp’n im überdachten Haberkasten-Innenhof besuchte auch Staatskanzleichef Dr. Marcel Huber mit Gattin. Ihn, Bezirksrätin Claudia Hausberger und AWO-Kreisvorsitzende Klara-Maria Seeberger sowie zahlreiche andere bekannte Mühldorfer konnte Kulturschupp’n-Vorsitzende Magdalena Eckmans willkommen heissen.
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Zum fünften Mal hat der Kulturschupp’n ein Thema aus der Geschichte der Stadt aufgegriffen und bearbeitet. Grundlage dafür war das Buch von Bürgermeisterin Marianne Zollner, die schon vor Jahren den Weg des Elefanten Soliman aus Spanien über Mühldorf nach Wien erforscht hat.
Dann zeichneten die Schauspieler um Regisseur Christopher Luber in vier Akten und 28 Szenen die Geschichte nach, die sich in den 10 Tagen, in denen der Tross mit dem Elefanten in der Stadt verbrachte, vielleicht so zugetragen haben könnte.
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Ein moderner Lebensmittelspekulant kommt durchs Publikum und erledigt noch auf der Bühne schnelle Geschäfte. Hans-Oswald Goldseisen bewundert die beiden Getreidespeicher links und rechts der Bühne, den Haberkasten und den Kornkasten.
Dann muß er schnell noch 5000 Tonnen Weizen kaufen und gleich wieder verkaufen. Nein, besser 10.000!
Das erinnert ihn an seine Geschäfte vor über 500 Jahren, die man gern nachprüfen kann, die aber nirgends dokumentiert sind. Tatsächlich war früher alles besser.
Damit begab er sich – ganz ewiger Agent und heimliches Wesen - auf die Zeitreise zurück ins Jahr 1552, in die Zeit als sich gerade das 200 Mann starke Gefolge um Erzherzog Maximilian und seine Frau Maria ankündigte.
Und schon wußte das ganze Volk Bescheid und fürchtete sich schon einmal vor dem Helafanten wie man die Tiere damals nannte. Wie so ein Sonnenkind aussieht, konnte nur einer berichten, der schon einmal einen gesehen hat. Er ließ einen zeichnen. Einen, mit einem Körper so groß wie die Sonne. Und mit Ohren so groß wie ein Kutschenrad. Und mit zwei Schwänzen, einen hinten und einen vorne.
Hans-Oswald Goldseisen bereitete dann die Ankunft des königlichen Trosses vor. Er sammelte alles zusammen, was so viele Leute brauchen würden. Das war gar nicht so einfach, weil manche Lieferungen nicht rechtzeitig ankamen.
Die Mühldorfer brachten alles mögliche: Bohnen, Erbsen, Sauerkraut, Stockfisch, einen Gockel und sogar einen Käfig für den Helafanten.
Und natürlich rankten sich allerlei Gerüchte um solche Besuche von königlichen Reisegesellschaften.
Besonders um die wilden Kerle, diese wilden aus Indien.
Wie das genau ist, erklärte Tuchhändler Schwan seiner Tochter Lieselotte, die der einem Tuchhändler in Mailand versprochen hatte.
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Dann kamen schon die Gaukler herein und sorgten für ordentlich Aufsehen.
Sie machten sich über den königlichen Tross lustig.
Da macht die Kunde von einem Anschlag auf den Erzherzog Maximilian die Runde, der sein Kommen verhindert. Alle Vorbereitungen umsonst, viele Lebensmittel dem Verderben geweiht.
Großer Schaden!
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Im Wirtshaus machen die Mühldorfer ihrem Ärger über den Schaden Luft. Der Bürgermeister, der auch der Bräu ist, hatte schon schlaflose Nächte wegen dieser Reisegesellschaft. Erst heißt’s sie kommen, dann kommen sie wieder nicht! Und das nach all den Vorbereitungen! Sogar ein Lied haben sie einstudiert.
Und weil der Bräu schließlich zu viel Bier eingebraut hat müssen sie’s auch trinken. Die Folgen waren damals nicht anders als heute.
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Dann kommt die erzherzogliche Reisegesellschaft in der Innstadt an: der designierte König Maximilian voraus und Königin Maria in der Sänfte. Der Helafant macht sich lautstark bemerkbar. Sein Lärm reißt die Mühldorfer aus dem Schlaf. Sie sehen das Ende der Welt heraufziehen.
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Sie wollten schon am nächsten Tag weiterreisen. Das ging aber nicht, weil sich Königin Maria nicht wohl fühlte. So hieß es Quartier beziehen.
Die Willkommenszeremonie überschatten die Unwohlseinsbekundungen von Königin Maria.
Dafür war die Stadt aber jetzt gar nicht vorbereitet. Da war der Bürgermeister froh, Pfennigmeister Goldseisen dabei zu haben, der ja schließlich alles im Griff hat.
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Da kommen die Gaukler wieder und zeigen allerlei Kunststücke. Sie äffen Maximilian und seine Gattin nach und machen sich über den Bischof von Salzburg lustig, der wegen persönlichem Unwohlsein nicht nach Mühldorf kommen konnte....
Das ging Goldseisen zu weit.
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Zuhause bei Tuchhänder Schwan beklagt sich Lieselotte bei Bruder Martin über die engen Grenzen ihres Lebens im Vaterhaus. Martin selbst ist unzufrieden mit seinem Theologiestudium in Ingolstadt, das sich zum großen Teil in der Schänke abspielt.
Lieselotte holt Gundel zu Hilfe.
Da kommt Vater Schwan dazwischen und will ihn mit der Drohung ihn zu enterben zwingen endlich zu studieren. Die Situation eskaliert und Gundel hat gleich mehrfach Grund einzugreifen.
Lieselotte will nicht den Tuchhändler in Mailand heiraten, den sie gar nicht kennt.
Sie hat Angst vor dem Gesindel auf der Straße da draussen.
Gundel hat die Lösung: Lieselotte soll den Rüssel des Helafanten berühren und sich ihrem Schicksal überlassen. Dann wird sie frei.
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Dann erklärt ein Elefantenmister wie das so ist mit Hinterlassenschaften so eines riesigen Tieres.
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Lieselotte traut sich in den Kleidern ihres Bruders hinaus auf die Straße. Sie hat den Mut gefaßt und will den Helafanten sehen.
Gerade als sie den Rüssel berührt, kommt der Elefantengott hervor, der Mahout. Sie berichtet ihm ihre Sorgen und er wirbt um ihr Vertrauen. Das aber fällt ihr schwer.
Als kleiner Inder fern der Heimat geht es ihm ähnlich wie Lieselotte.
Dann hält ein Bote Lieselotte für den Medikus und bringt sie zur Königin.
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Die Königin leidet sehr unter ihrer Schwangerschaft. Die beiden spanischen Ärzte können ihr nicht helfen und sie verzweifelt fast an der Welt, die sich durch neue wirtschaftliche Kenntnisse so stark verändert.
Sie will so schnell wie möglich diese fremde Stadt verlassen, diese kalte Einöde.
Gerade als Maximilian einen Abstecher nach München ankündigt, kommt der Medikus. Gegen sein Eingreifen opponieren die spanischen Hofärzte. Maximilian verweist sie des Raumes.
Da Lieselotte aber keine Ahnung von Medizin hat singt sie der Königin ein Lied. Das beruhigt die Königin, die sich daraufhin viel besser fühlt.
Allerdings vermutet Maria eine Täuschung: Der Medikus klingt wie eine Frau und riecht auch so.
Da klärt sich das Mißverständnis auf. Der wahre Medikus bietet seine Hilfe an. Maria läßt ihn hinauswerfen.
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Die spanischen Ärzte schmieden eine Intrige: Sie sind gekränkt und wollen keinen österreichischen Sproß auf dem spanischen Thron. Sie wollen die Geburt verhindern. Das verabreichte Abtreibungsmedikament wirkt schon und verursacht Maria die Schmerzen.
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Um abzulenken heuern sie die beiden Banditen Stechrein und Haudrauf an, die Maximilian auf seinem Weg nach München mäucheln sollen. Aber erst im großen Forst vor, weit weg von Mühldorf.
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Da man ihnen die Habseligkeiten der Reisenden als Beute verspricht, gehen sie darauf ein.
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Unterwegs nach München greifen die Banditen im finsteren Forst an und töten den Begleiter bevor sie selbst dran glauben müssen.
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Zurück in Mühldorf: Die spanischen Quacksalber wollen weiter Einfluß nehmen auf Königin Maria. Die läßt sie aber nicht an sie heran und will lieber den Kastraten für den sie Lieselotte hält.
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Im Wirtshaus kreisen schon allerlei Geschichten. Um so mehr als auch Lieselotte’s Bruder Martin sich unter die Gesellschaft gemischt hat.
Da kommen die spanischen Quacksalber und wollen den falschen Medikus verhaften, der widerrechtlich in die königlichen Gemächer eingedrungen ist und die Königin belästigt hat. Sie verhaften ihn. Und weil sich Gundel einmischt, nehmen sie sie auch gleich mit.
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Sie werfen sie in den Kerker, wo sie nicht verstehen können was mit ihnen passiert. Das kann Lieselotte aufklären, die in Martins Kleidern den Rüssel des Helafanten berühren wollte.
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Maximilian ist heil zurück und rühmt sich seiner Stärke. Goldseisen ist immer noch überzeugt, alles unter Kontrolle zu haben. Sie fragen sich aber, wer von dem Abstecher nach München wußte. Die Doktores versuchen, den Verdacht auf Gundel zu lenken, die alle verhext haben soll.
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Lieselotte und der Mahout kommen sich näher, in dem sie einen Gleichgesinnten erkennt.
Sie malen sich aus, wie die farbenprächtige Hochzeit in Indien aussehen würde.
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Die Mühldorfer reißen sie jäh aus ihren Träumen. Sie beschuldigen beide der Hexerei. Sie binden beide zusammen und wollen schon Steine werfen. Da kommt ihnen Vater Schwan zu Hilfe.
Gerade als sie den Inder lynchen wollen kommt König Maximilian dazu und schützt den Mahout.
Dafür läßt er Lieselotte verhaften, die er als den Kastraten erkennt, der sich in Königin Maria’s Gemächer geschlichen hatte.
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Die Gaukler sorgen wieder für Belustigung der Mühldorfer.
Sie machen sich über die Enthauptung der jungen lustig....
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Königin Maria will den Bitten des Tuchhändlers nicht nachgeben, Gnade vor Recht walten zu lassen. Auf das Eindringen in ihre Gemächer steht schließlich die Todesstrafe!
König Maximilian meldet, der Helafant will sich nicht bewegen und auch der Mahout beklagt, keine Macht mehr über ihn zu haben. Dafür scheint es nur einen Ausweg zu geben: Tuchhändler Schwan soll seine Tochter Lieselotte dem Inder zur Frau geben.
Unter Tränen stimmt der diesem Plan zu...
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Dann deckt Goldseisen das Komplott der spanischen Quacksalber auf, die natürlich alles abstreiten und doch erst einmal im Kerker landen. Der Henker soll erst noch die Namen der Hintermänner herauskitzeln.
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Da hatte sie sich vor den Österreichern gefürchtet und dann kam die Gefahr aus ihrer eigenen Heimat erkannte Königin Maria.
Und so ging die Reise weiter Richtung Wien.
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Damit kehrte Hans-Oswald Goldseisen wieder in die Gegenwart zurück und berichtete, daß der Helafant Soliman nur kurze Zeit später starb und seine Haut angeblich ins bayerische Nationalmuseum nach München gelangt waren wo nach dem Krieg Schuhe für Kinder daraus angefertigt wurden.
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Die Theaterbesucher applaudierten den Beteiligten ausführlich und zu Recht: Silvia Menzel und Christopher Luber hatten die dürren historischen Fakten mit einer Geschichte ausgeschmückt, wie sie sich damals vielleicht hatte zutragen können.
Die Inszenierung mit einem sehr großen Ensemble – allesamt in aufwändige Kostüme gekleidet – erforderte viel Vorleistung. So konnte man diesmal auf die besondere Gestaltug der Bühne verzichten, die nur aus einer Tafel bestand.
Mit „Soliman der Helafant“ hat der Mühldorfer Kulturschupp’n einmal mehr eine Glanzleistung erbracht, die seinen Ruf als anspruchsvolle Theaterbühne mehr als unterstrichen hat.
174 "Die ganze Welt ist eine Bühne" - Die Gala des Tanzsportclubs Weiß-Blau 70 in Waldkraiburg 26:00
Mit einem fulminanten Auftritt eröffneten die Mini- und die Little-Diamonds die Gala des Tanzsportclubs Weiß-Blau 70 im großen Saal im Haus der Kultur, der bis auf den letzten Platz besetzt war.
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Vorsitzende Anna Reinholz-Kebinger freute sich über die große Zahl Besucher unter denen Bürgermeister Robert Pötzsch war, zweiter Bürgermeister Richard Fischer und Altbürgermeister Siegfried Klika.
Nachdem sie die Sponsoren und Unterstützer willkommen geheißen hatte, lud sie alle Freunde des Tanzsports zu einer Expedition in die fernen Länder dieser Erde ein. Da die ganze Welt eine Bühne ist, sollten die 240 Mitwirkenden nach Lust und Laune spielen, feiern und tanzen.
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Durch den Abend führten Pascal Wagner und Maxi Scheuermeier mit allerlei lustigen und gelegentlich spitzen Bemerkungen über die besuchten Länder.
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Die Reise eröffneten die Kreativkinder in Indien: „Die kleinen Raupen“.
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Weiter gings mit den „Zitronenfaltern“.
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Und den „blauen Himmelsfaltern“
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Sie blieben bei Schmetterlingen: „Die Feuerfalter“.
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Den Ausflug der Kreativkinder nach Indien schlossen die „Wild Girls“ ab.
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Die Gäste verließen Indien noch nicht: Die Latein-Kinder mit „Big-Bang-Group“
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Einen Sprung über den Pazifik mitten hinein ins amerikanische Mutterland machte die Garde des TSC: Die Mini- und die Little Diamonds mit „Cheerleading“.
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Sie blieben in den USA: Die „Members of Musical Dance“ luden ein nach Georgia: „James Brown, Tina Turner und M-M-D“.
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Zurück über den Pazifik nach China gings dann mit der Jazz- und Modern-Dance-Gruppe „Meloria“ „Ying – Yang“.
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Pascal Wagner und Maxi Scheuermeier wollten dann „Party machen“ und hatten auch schon ein Motto: „Mexiko“. Dazu brauchten sie natürlich Takko’s und eine oder mehrere Tänzerinnen.
Die Jazz- und Modern-Dance-Formation „Distanz“ mit „Mexiko“.
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Sie blieben auf dem amerikanischen Kontinent, wechselten aber nach Südamerika. Genauer nach Ecuador: Die Jazz- und Modern-Dance-Formation „Diamo“ mit „Wir tanzen mit Tüchern über den Äquator“.
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Von Ecuador zurück nach Kuba: Franziska Wimmer und Markus Klein ernteten mit „Ana Beléns – Derroche“ stürmischen Applaus.
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Es ging zurück in die „alte Welt“: In Ägypten fanden die beiden Moderatoren „Sklaven“. Die Jazz- und Modern-Dance Formation „Distanz“.
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Ein ganz anderes Tanzen fand die HipHop-Gruppe „Di Cheti“ im Senegal: „Majula, Khady, Aminata“.
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In warmen Jacken, mit Schals und Pudelmützen kündigten die beiden Moderatoren den Besuch in Alaska und in Island an: Zunächst die Jazz- und Modern-Dance-Gruppe „Contact“ in Alaska mit „Himmelsspektakel: Tanz der Polarlichter“
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In Island fanden Veronika Pollok und Tanja Ruff „Walküren“.
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Nach 20 Minuten Pause gings in die arabischen Länder. Die Jazz und Modern-Dance-Formation „Impuls“ mit „Aladdin“.
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Auch nach zweieinhalb Minuten intensivem Nachdenken war den beiden Moderatoren nichts eingefallen, was Österreich und Spanien miteinander zu tun haben könnten: Österreich und Spanien.
Das Tanzprojekt „Tanzflut“ mit „Ab in den Süden“.
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Zurück in die USA: Mit der „Show-Dance-Crew“ in die Bronx: „Thrift Shop Macklemore, Animals Martin Garrix“
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Weiter auf die andere Seite der USA nach Los Angeles: die Gruppe „Distanz“ mit „Burlesque“.
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Wenn man schon in Los Angeles ist, darf ein Abstecher nach Hollywood natürlich nicht fehlen: Die Showtanzgruppe „The Big Stars“ mit „Whitney Houston und Michael Jackson“.
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Veronika Pollok, Tanja Ruff und Mike Surner holten die Zuschauer zurück nach Europa, nach Frankreich: „Lamoure“
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Lisa Maria Kebinger am Mikrofon entführte in die Welt der italienischen Oper: „In cerca di te“ mit Veronika Pollok und Tanja Ruff.
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Weiter gings nach Irland auf die „grüne Insel“: Das Jazz- und Modern-Dance Ensemble „Meloria“ mit „Kleeblatt, Schafe und Guiness“.
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Es war „Tea-Time“ im Haus der Kultur: Die „No-Name-Groupe“ lud ins Vereinigte Königreich zu Shirley Bassey, Tom Jones, Annie Lennox und Queen“.
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Bevor’s wieder hinaus ging in die große weite Welt machten die Zuschauer dann einen Abstecher ins heimische Deutschland. „Distanz“ mit „You don’t want to die at 22“.
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Ein bißchen daneben lagen die Moderatoren mit ihrer Ankündigung des Besuches in Brasilien, wo sie Bananen nicht aus biologischem Anbau ganz billig eingekauft haben. Vielleicht haben sie damit auf den Namen der nächsten Gruppe angespielt: Die Breakdance-Crew „Bad Taste“ mit „Ronalde, Pele, Ronaldinho“
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Die Weltreise ging im Dschungel zu Ende. Die Jazz- und Modern-Dance-Formation „Distoria“ – also Distanz und Meloria zusammen - mit dem „Dschungelbuch“.
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Mit „Celebration“ lud der TSC Gruppe für Gruppe auf die Bühne. So bot sich am Ende ein imposantes Bild.
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Anna Reinholz-Kebinger freute sich über den tosenden Applaus, der ihr gezeigt hatte, daß es den Zuschauern gefallen hat.
Hinter dem vielfältigen Programm steht ein fleißiges Trainerteam. Vor allem Tanja Ruff und Veronika Pollok, die seit Kurzem auch zum Vorstandsteam des TSC gehören. Sie beiden hatten auch die Organisation dieser Veranstaltung übernommen und zeichneten zudem für die Choreographie und das Training verantwortlich.
Ihnen beiden dankten die Mitglieder der Gruppen Distanz, Meloria und Impuls mit einem Geschenk. Anna Reinholz-Kebinger berichtete, daß die Turniergruppe „Distanz“ erst kürzlich den Bayerischen Meistertitel errungen hat. Dazu gratulierte sie herzlich.
Ihr Dank galt auch den beiden Moderatoren Pascal Wagner und Maxi Scheuermeier, die keine leichte Aufgabe hatten, zu jedem Land etwas lustiges zu sagen.
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Sorgen bereitet Mike Surner, der die HipHopper und Breakdancer trainiert hatte. Anna Reinholz-Kebinger bat ihn, trotz beruflicher Veränderungen sich auch weiter so für den Tanzsport zu engagieren.
Den kreativen Kindertanz betreuen Nicole Lunitz und Sharina und Alexandra Wagner. Es ist nicht so einfach, so kleine Kinder zu betreuen...
Die größte Gruppe ist die Kindergarde, die Regina Zinn und Astrid Legler betreuen. Ihnen beiden galt Anna Reinholz-Kebingers besonderer Dank. Und Regina Zinn ist ohnehin ihre rechte Hand...
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Jazz- und Modern Dance betreut neben Veronika Pollok und Tanja Ruff auch Nicole Stecher.
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Den Latein- und Showtanz betreuen Markus Klaus, Franziska Wimmer und Bettina Behringer.
Ein Neuzugang den man überall brauchen kann ist Lisa-Maria Kebinger.
Damit dankte Anna Reinholz-Kebinger den Zuschauern und freute sich schon auf die nächste Präsentation ihres Tanzsportclubs Weiß-Blau 70 in Waldkraiburg.
175 20 Jahre Golfclub Pleiskirchen: Das Jubiläumsturnier 7:20
Mit einer ganzen Reihe Veranstaltungen feierte der Golfclub Pleiskirchen sein 20-jähriges Bestehen. Schon am frühen Morgen machten sich die Teilnehmer am Jubiläumsturnier auf der Driving-Range warm, natürlich ausgerüstet mit allem, was einen guten Golfer ausmacht.
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Wir haben die Präsidenten und Ehrengäste dabei beobachtet: MdL Ingrid Heckner und die Vertreter des Golfclubs Schloß Guttenburg. Die Präsidenten der umliegenden Golfclubs waren nur spärlich vertreten weil an diesem schönen Sommerwochenende alle Golfer irgendwo an Turnieren teilnahmen: Wer einen Golfschläger halten kann war auch irgendwo unterwegs.
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Frau Heckner, Sie sind ja heute der Stargast beim Jubiläumsturnier hier in Pleiskirchen (O-Ton)
Rechnen Sie sich Siegchancen aus? (O-Ton)
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Herr Buschhausen, seit 20 Jahren gibt es den Golfclub hier in Pleiskirchen. Sie haben aus diesem Anlaß schon eine ganze Reihe Veranstaltungen gehabt. Wie ist es bisher gelaufen? (O-Ton)
Sie schlagen jetzt gleich ab. Wer ist in Ihrem Flight mit dabei? (O-Ton)
Und heute Abend gibt es den Jubiläums-Festabend. (O-Ton)
Frau Schörner-Grätz, Sie sind ja Mühldorferin. Was zieht Sie nach Pleiskirchen? (O-Ton)
Klaus Buschhausen’s Sohn Robert informierte die Mitglieder jedes Flights über die Regeln nach denen gespielt wurde, die Sonderwertungen und natürlich auch über die Verpflegung, die sie unterwegs erwartet.
Da die Mitglieder jedes Flights ihre Bälle wiedererkennen müssen, war noch der Bällevergleich nötig. Da punktete Ingrid Heckner mit einer Besonderheit: Sie trat mit eigenen Bällen an. (Bild)
Noch ein Erinnerungsfoto und es konnte losgehen.
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Als erster schlug Walter Belyamna ab,
dann Präsident Klaus Buschhausen.
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Weiter unten am Damenstart:
Ursula Schörner-Grätz
Und als letzte: MdL Ingrid Heckner.
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Dann gings schon auf die Runde: Die Herren zu Fuß und die Damen im Cart.
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Herr Buschhausen, Sie fungieren hier als Starter und erzählen jedem Flight das selbe. Seit wann gehen denn schon Golfer auf die Runde und wie lange müssen Sie aushalten? (O-Ton)
Frau Lang, Sie sind ja schon die ganze Woche mit dem Jubiläum beschäftigt. (O-Ton)
Wieviele Golfer haben Sie schon auf die Runde geschickt? (O-Ton)
Sie waren ja auch schon die ganze Woche aktiv. (O-Ton)
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Wie schon vorher: Noch ein Foto und es konnte losgehen. Die Mienen zeigten: Die Golfer nahmen es ernst. Auch wenn nicht jeder Ball auf der Anlage landete.
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Noch einen Flight haben wir beim Abschlag beobachtet: Diesmal dabei: Walter Belyamnas Gattin .. und Ursula Schörner-Grätz‘ Gatte Josef. Beide vom Golfclub Schloß Guttenburg.
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Und schon machte sich der nächste Flight bereit. So ging es noch den ganzen Tag weiter.
Die Sieger des Jubiläumsturniers ehrte der Golfclub während der abendlichen Jubiläumsveranstaltung, an der wir wegen eines anderen Temrins nicht teilnehmen konnten. Wir gratulieren dem Golfclub Pleiskirchen zu seinem 20-jährigen Bestehen und freuen uns auf viele weitere Gelegenheiten berichten zu können vom Pleiskirchner Naturerlebnis Golf.
176 Fußball Landesliga Südost: FC Töging gegen TSV Eching - Kantersieg für Töging 9:50
Nach langer Hitzephase hatte das Wetter abgekühlt. Aber nur das Wetter... Die Saison in der Landesliga Südost beginnt gerade Temperatur aufzubauen.
Die Mannschaften an diesem Nachmittag im Raiffeisen-Stadion am Wasserschloß in Töging hatten bis dahin zwei Spiele absolviert und je eins gewonnen. Eching hat eins unentschieden beendet und Töging eins verloren.
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Ein bißchen theatralisch begleitete der FC die Mannschaften aufs Spielfeld: Mit der Championsleague-Fanfare der UEFA.
Schiedsrichter Michael Hofbauer vom TSV Bernau ließ die Heimmannschaft in weißen Trikots von links nach rechts und die Gäste in blau-schwarz von rechts nach links beginnen.
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Bevors losging bat Stadionsprecher Günther Zellner zu einer Schweigeminute für den vor wochenfrist tödlich verunglückten Trainer der dritten Mannschaft: Hans Utz.
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(3) Schon nach drei Minuten sorgten die Hausherren für Unruhe im Strafraum der Gäste.
Benedikt Baßlspergers Ball konnten sie in letzter Sekunde klären.
(7) Erst vier Minuten später kamen die Gäste vors Töginger Tor. Ohne Gefahr.
(8) Dafür ging dieser Kopfball nach Ecke nur haarscharf am Kasten der Gäste vorbei.
(13) Dann forderten die Zuschauer Elfmeter nach diesem Foul an Sergej Volkov. Bei genauerem Hinschauen hätte es nicht nur Elfmeter geben müssen sondern auch eine rote Karte.
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Schiedsrichter Hofbauer ließ abstoßen.
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(20) Was dann kommt hat Seltenheitswert: Welder de Souza Lima schickt seine Leute über links. Echings Kapitän Mustafa Kantar will klären und schießt Yunus Karayün an. Der Abpraller geht am Schlußmann der Gäste vorbei und kullert ins Tor. 1:0 in der 20. Minute.
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(29) Nach diesem Foul an Thomas Deißenböck mußte Schiedsrichter Michael Hofbauer erstmals ermahnen.
(33) Die nächste Ermahnung traf dann den eben gefoulten....
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(39) Freistoß aus halb-rechter Position: Yunus Karayüns Ball können die Gäste erst abwehren. Der Nachschuß geht knapp an Franz Hornofs Kasten vorbei.
(41) Fünf Minuten vor der Pause kommen die Gäste wieder vors Töginger Tor, können sich aber nicht entscheiden, was sie machen sollen.
(43) So kommt Töging wieder durch die Mitte: Markus Bley weiter zu Yunus Karayün, der das Spielgerät an Franz Hornof vorbei in die Maschen jagt. 2:0 für die Hausherren.
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Damit gings in die Pause.
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Die nutzten FC Töging und Kurt Gaugler von der Bundesligastiftung dazu, Asylsuchenden Fußballschuhe und Ausrüstung zu spenden. Damit wollen sie ihr Engagement für die Integration der Flüchtlinge beweisen, betonten FC-Vorsitzender Klaus Maier, Sportreferentin Kathrin Hummelsberger, BRK-Vorsitzender Bastian Höcketstaller und Stadträtin Birgit Noske.
Kurt Gaugler unterstrich die Bedeutung der Weltsportart Fußball für die Integration der Zuwanderer und freute sich über die Initiative des FC Töging.
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Weiter gehen sollte es mit dem FC Töging von rechts nach links. Das klappte aber nicht, weil Schiedsrichter Hofbauer sein Pfeifferl in der Kabine vergessen hatte. Schiedsrichter sind halt auch Menschen!
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Die Gastgeber setzten ihr Spiel der ersten Hälfte fort und machten gleich ordentlich Druck.
(50) Deißenböck auf Baßlsperger, der auf Bley, für den der Winkel zu spitz wurde.
Der Ball war noch heiß und konnte Michael Tot Yunus Karayün in Szene setzen, der nur noch einzuschieben braucht. 3:0 – 50. Minute.
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(53) Die Gäste versuchten sich zu befreien. Markus Bley war aber schneller. Auch wenn seine Rückgabe zu zaghaft war, konnte Yunus Karyün klären. Die Ecke blieb folgenlos.
Und auch der Kopfball nach dem Einwurf ging an de Souza Lima’s Tor vorbei.
(55) Als auch noch der nächste Versuch scheiterte, war der Wiederstand der Gäste endgültig gebrochen. Was dann folgte war ein regelrechtes Debakel für Eching:
(59) Thomas Deißenböck spielt eigentlich ziellos nach vorn. Den Ball nimmt ein Echinger Volley und befördert ihn ins eigene Tor. 4:0 – 59. Minute.
(60) Noch einmal versucht’s Eching, findet aber in Welder de Souza Lima seinen Meister.
(64) Dann Töging durch die Mitte dann über rechts an den Pfosten.
(69) Keine fünf Minuten später fängt Kapitän Benedikt Baßlsperger einen schwachen Paß ab und setzt sich gegen Ludwig Stegmeier durch. Ohne quer zu spielen vollstreckt Baßlsperger zum 5:0 – 69. Minute.
(70) Die gleiches Situation eine Minute später. Diesmal schnappt sich Markus Bley den Ball, traut sich aber doch nicht und spielt quer. Die Verantwortung übernimmt Hannes Ganghofner und netzt ein zum 6:0.
Den Vorsprung nutzt Tögings Trainer Mario Reichenberger und nimmt Kaptiän Benedikt Baßlsperger und Top-Scorer Yunus Karayün aus dem Spiel. Für sie kommen Samed Bahar und Bernd Brindl.
Die Gäste haben noch nicht ganz aufgegeben, scheitern aber wieder am Brasilianer im Tor der Hausherren.
(75) Wie gesagt, Schiedsrichter sind auch Menschen. Michael Hofbauer muß trösten.
(79) Die Gäste können sich nur noch unfair wehren. Da hilft alles trösten nichts mehr. Michael Hofbauer zeigt auf den Punkt.
Das läßt sich Welder de Souza Lima nicht entgehen. Er schießt selbst und komm so zu seinem ersten Saisontor. 7:0 in der 81. Minute.
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Dabei blieb es. Schiedsrichter Michael Hofbauer pfiff die Partie ohne große Nachspielzeit ab.
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In der Pressekonferenz freute sich Mario Reichenberger über das besondere Ergebnis. Auch wenn er einige Kritikpunkte an seinen Leuten hatte. (O-Ton)
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Echings Co-Trainer Willi Kalichmann sah seine Mannschaft nach diesem Spiel blutleer. Dabei hatten sie ganz andere Absichten. (O-Ton)

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