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Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
Josef J. Pöllmann
Stadt Waldkraiburg > Neumarkt St. Veit > Gemeinde Ampfing > Stadt Altötting > Mühldorf-TV ist durch die BLM lizenziertes Lokalfernsehen
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Das gab's 2025 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 17/2025 - der Woche nach Ostern berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
93 "Das Zauberamulett" - Ein Kindertanztheater des Tanzsportclubs Weiß-Blau 70 Waldkraiburg 24:30 Play Button ungewählt 17 25.04.25
Ausverkauft war der große Saal im Waldkraiburger Haus der Kultur wohin der Tanzsportclub Weiß-Blau 70 zum Kindertanztheater „Das Zauberamulett“ eingeladen hatte.
Die etwa 600 Zuschauer waren nicht schlecht verblüfft, als ihnen Theaterdirektor Heinrich Sonnenhut für ihr Kommen und ihre Aufmerksamkeit dankte und ihnen den Weg zu den Ausgängen wies. Er wünschte ihnen allen einen schönen Nachhauseweg und einen schönen Abend.
Dann bat er Emma die Unordnung auf der Bühne zu beseitigen von der er nicht verstand, dass sie bei ihren Fähigkeiten hier als Reinigungskraft arbeitet. So jung und talentiert wie sie ist, könnte sie doch ganz etwas anderes machen. Die Katakomben dieses Theaters sind sicher kein guter Ort für sie.
Und ihre vermisste Schwester Hanna wird sie auch hier nicht finden war Sonnenhut überzeugt.
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Da findet Emma an einem Besen ein ominöses Amulett. Das hängt sie sich um was eigenartige Vorgänge bewirkt.
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Theaterdirektor Sonnenhut ist verzweifelt weil ihm auch noch die kleinen Feen von der letzten Aufführung entwischt sind. Die lenken Emma aber ab von ihren Sorgen um ihre Schwester…
Da entdeckt er das Zauberamulett das bewirkt, dass Theatergeschichten zum Leben erwachen. Vielleicht hilft ihr das ja bei der Suche nach ihrer Schwester. Sie soll nur vorsichtig sein.
Und tatsächlich kommt eine Figur nach der anderen auf die Bühne und unterstützt Emma bei ihrer Suche.
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Sonnenhut verzweifelt langsam. Es ist alles durcheinander. Kein Darsteller ist mehr da wo er sein sollte. Vielleicht können die beiden ja helfen?
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Dann wurde es stürmisch und der Direktor immer verzweifelter. Emma sollte sich dringend in Sicherheit bringen.
Bedroht wird sie erst vom Phantom der Oper und dann von den kleinen Löwen.
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Sonnenhut will sie warnen, findet aber kein Gehör. Emma will einfach ihre Schwester wiederfinden. Davon lässt sie sich nicht abbringen.
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Der Direktor verzweifelt langsam. Emma kommt einfach nicht zur Vernunft. Was würde sie denn tun, wenn sie sie tatsächlich finden würde. Für ihn ist das alles auch nicht einfach. Kein Darsteller ist mehr da wo er sein sollte. Er fürchtete schon, nie wieder Ordnung in dieses Chaos zu bringen. Auf jeden Fall brauchten sie eine Pause.
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Dann überließ er sie ihrem Schicksal und wünschte ihr ganz viel Glück..
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Klar, weil sich als Luftgittarist selbst in die Handlung einbringen musste… Er ist schließlich der Champion hier!
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Nach Queen ging’s in den fernen Osten.
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Emma hatte noch immer keinen Plan. Das beunruhigte Zirkusdirektor Sonnenhut doch sehr.
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Vielleicht könnte ja die tip-top tadellose Mary Poppins helfen?
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Nein – auch sie hat Emmas Schwester nicht in ihren Reihen gehabt. Sonnenhut war zunehmend verzweifelt, weil er keine Kontrolle mehr über sein Theater hatte. So kann er nicht arbeiten. Er fordert Emma auf, die Suche endlich aufzugeben. Die will das natürlich nicht.
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Sie sieht noch eine Chance…
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Vielleicht war sie ja im Djungel?
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Zu aller Überraschung hatte sie Sonnenhut dann doch irgendwo gesehen. Sie lebt also!
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Und tatsächlich – sie war in die Fänge einer dunklen Truppe gelangt und konnte sich nur mit Mühe befreien.
Dann endlich waren sie wieder zusammen. Da schlugen die Herzen dann höher.
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Theaterdirektor Sonnenhut war begeistert über den großartigen Erfolg, nahm aber sicherheitshalber das Amulett an sich. Nicht dass wieder was passiert…
Endlich war Ruhe in seinem Theater..
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Zum großen Finale und zu Abba’s „Thank you for the music“ kamen die Gruppen zurück auf die Bühne.
TSC Geschäftsführerin Regina Zinn dankte allen Mitwirkenden und besonders den Choreographinnen, die sich so wunderbare Geschichten ausgedacht und eingeübt hatten.
Weiterer herzlicher Dank galt den vielen Helfern hinter den Kulissen ohne die so eine Veranstaltung nicht möglich wäre.
Und natürlich dankte sie allen Tänzerinnen und Tänzern die tatsächlich sehr in der Unterzahl waren. Sie würde sich sehr über Buben freuen und hoffte sie hätten hier viel Werbung für ihr Tun gemacht.
Regina Zinn dankte ihrem super Theaterdirektor Christoph Berger, Marie Stadler und dem Prinzenpaar des zurückliegenden Faschings.
Sie wollte schon schließen, dagegen hatte Christoph Berger aber Einwände: Er kämpfte sich zu ihr durch und überreichte ihr einen Blumenstrauß weil sie es nämlich war, die die wunderbare Geschichte nämlich verfasst hatte.
Damit entließ Regina Zinn Mitwirkende und Zuschauer und lud schon zur nächsten Präsentation der Großen im Verein ein.
Es war schon eine wunderbare Leistungsschau des Tanzsportclubs. Bedenkt man, dass die ältesten Tänzerinnen gerade mal 14 Jahre alt waren dann war es regelrecht unglaublich was sie an diesem Nachmittag mit viele Aufwand, zahlreichen Kostümen und einer spannenden Geschichte auf die Bühne gezaubert haben. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal. Dann sind – wie gesagt – wieder die Großen dran!
94 Landkreis ehrt in vielen Bereichen verdiente Bürger 13:20 Play Button ungewählt
Nach Stierberg in den Gasthof der dortigen Brauerei hatte Landrat Heimerl die zu Ehrenden und ihre Begleiter eingeladen und einige besondere Gäste wie seine Stellvertreter Ilse Preisinger Sontag, Richard Fischer und Cathrin Henke, Bezirksrätin Claudia Hausberger, Bürgermeistersprecher Thomas Einwang und ein Reihe seiner Kolleginnen und Kollegen und den Leiter des Vermessungsamtes in Mühldorf Ottmar Reschberger. Etwas später kam MdL Sascha Schnürer dazu.
Max Heimerl hieß sie alle herzlich willkommen und stimmte auf einen besonderen Abend ein. Wenn sie nun besondere Leistungen ehren können dann haben alle Geehrten mehr getan als ihre Pflicht gewesen wäre. Da die Geehrten in so vielen verschiedenen Bereichen Besonderes geleistet haben zeigt sich hier auch die Vielfalt des Lebens. Sie alle sind also Vorbilder für andere. Sie haben Verantwortung übernommen, haben eine Haltung und helfen anderen. Damit tragen sie dazu bei, die Welt tagtäglich ein Stückchen besser zu machen. Menschen wie sie werden überall benötigt.
Der Landkreis will mit der Ehrung dieser verdienten Vorbilder die gesamte Bevölkerung anspornen es ihnen gleich zu tun und so Nachahmer finden die dann später wieder geehrt werden können.
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Auch Bezirksrätin Claudia Hausberger bestätigte, dass alle Auszuzeichnenden mehr gemacht haben als es ihre Pflicht gewesen wäre. Ihr Engagement trägt dazu bei, dass vieles erst möglich wird. Zudem helfen sie die Gesellschaft in einer Zeit zusammenzuhalten, in der vieles aus den Fugen zu geraten scheint. Weil sie mit ihrer Arbeit Spuren hinterlassen haben, die noch lange nachwirken werden, dankt Claudia Hausberger allen, die später geehrt werden würden. So hoffte sie, sie alle würden weitermachen und die Menschen weiter inspirieren. Sie alle werden weiter gebraucht.
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Dann ehrte Landrat Max Heimerl in zufälliger Reihenfolge:
Nicht gekommen war Fatih Aysu, der 2021 eine Frau vor einem psychisch Kranken Messerangreifer geschützt hat und dabei selbst schwer verletzt wurde. Ihm hatte der Bayerische Innenminister die Bayerische Rettungsmedaille verliehen. Dazu gratulierte Max Heimerl in Abwesenheit.
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Zur Auszeichnung „Grüner Engel“, die für besondere Leistungen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verliehen wird, gratulierte Max Heimerl Herrn Günter Manz aus Aschau. Er hatte sich mehr als 30 Jahre für den Erhalt von Hornissen und seltenen Wespenarten eingesetzt und die Bürger über die Bedeutung dieser Tiere aufgeklärt.
Als ausgebildeter Imker fördert er auch die Bienen und sichert so den Erhalt der Artenvielfalt. Landrat Heimerl gratulierte zur bereits früher verliehenen Ehrung mit einer Flasche Wein.
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Bereits im November 2024 mit dem Bayerischen Kulturpreis ausgezeichnet wurde Erwin Rehling aus Unterreit. Er wurde durch seine Dorfgeschichten und kreativen Klangkompositionen bekannt, in denen er die Geschichte in den 1960er und 1970er Jahren dargestellt hat. So gratulierte Landrat Heimerl zur Auszeichnung.
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Mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten zeichnet der Ministerpräsident Bürger für langjähriges uneigennütziges Wirken für die Allgemeinheit aus. Etwa für mehr als 15 jähriges Engagement in Vereinen, Institutionen oder sonstigen nicht gewinnorientierten und gemeinnützen Gemeinschaften.
Solche Ehrenzeichen verlieh Ministerpräsident Dr. Markus Söder erst am 26. März an Josef Gaigl aus Mühldorf, Maria und Walter Hartlmaier aus Heldenstein und Ulrich Herzog aus Haag.
→ Auch Maria und Walter Hartlmaier aus Heldenstein, Josef Gaigl aus Mühldorf und Ulrich Herzog aus Haag gratulierte Max Heimerl herzlich.
Ihm war es überlassen das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten zu überreichen an Georg Eisner aus Ampfing, Annemarie Pointl und Franz Schmidt aus Haigerloh in der Gemeinde Heldenstein und Franz Seidler aus Ampfing. Besonders Letztere gehören dem Trachtenverein „D’Isentaler“ seit Jahrzehnten an. Der Verein veranstaltet alljährlich zahlreiche Wettbewerbe und Feste und trägt so zur Attraktivität des Lebens in Ampfing bei. Besonders würdigte der Ministerpräsident die Jugendarbeit des Vereins mit denen sie die Bayerische Tradition an die nächste Generation weitergeben.
Georg Eisner gehörte dem Verein mehr als 5 Jahrzehnte an und stand ihm von 1974 bis 2024 auch vor. Er hat den Verein maßgeblich geprägt.
Annemarie Pointl hat 2024 mit der Theatergruppe des Vereins das 50. Stück einstudiert. Sie und Franz Schmidt haben es geschafft, ihre Aufführungen zum festen Bestandteil der Weihnachtszeit in Ampfing zu machen. Franz Schmidt ist zudem seit 1965 Mitglied der Theatergruppe.
Franz Seidler ist seit 1961 Mitglied der Theatergruppe und hat mehr als 55 Stücke einstudiert, zuletzt 2018. Zudem war er 15 Jahre verantwortlich für die Auswahl der Stücke. Mit seiner humorvollen und geselligen Art hat er die Gruppe zusammengehalten.
Gemeinsam haben sie den Trachtenverein D’Isentaler lebendig und für die nächste Generation attraktiv gehalten.
Landrat Heimerl verlas die Ehrenurkunden und überreichte den Genannten die Anstecknadel und die Ehrenurkunde des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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Die Bayerische Staatsmedaille für soziale Dienste hatte die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf eine Woche vorher im Rahmen einer sehr würdigen Feier an Ingeborg Schnabl aus Waldkraiburg verliehen.
Sie erhielt die Auszeichnung, weil sie das Leben in Waldkraiburg im Rahmen ihrer kommunalpolitischen Tätigkeit nachhaltig geprägt hat. Dabei lagen ihr immer die Interessen von Kindern und Jugendlichen am Herzen. Im Stadtrat bekleidete sie das Amt der Familien und Jugendreferenten und unterstützte besonders das Jugendparlament. Noch immer steht sie dem Kinder- und Jugendhilfsverein „Sterntaler“ vor, dessen Gründungsmitglied sie ist. Zudem hat sie den Fasching in der Stadt wiederbelebt und steht noch heute der Faschingsgesellschaft Waldburgia mit Rat und Tat zur Seite.
Für viele weitere Vereine hat sie sich eingesetzt und so das soziale Leben in der Stadt und im Landkreis gestärkt. Für das alles dankte ihr Landrat Max Heimerl und gratulierte herzlich.
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Mit dem Preis „Bayerns best 50“ ehrt das Bayerische Wirtschaftsministerium die 50 wachstumsstärksten Unternehmen eines Jahre. Als wachstumsstarke Unternehmen gelten solche, die ihre Mitarbeiterzahl und ihren Umsatz überdurchschnittlich steigern konnten. Damit will das Wirtschaftsministerium unternehmerischen Mut besonders fördern. Solche Unternehmen gibt es im Landkreis immer wieder. Diesmal waren es gleich drei:
Die Firma Streumaster in Egglkofen, die SL Rack GmbH in Haag und die Firma Netzsch B.B&Co Holding KG die zusätzlich den Sonderpreis beste Ausbildungsleistung erhalten hat.
Als erstem dankte Landrat Heimerl Martin Zürner von der Firma Streumaster.
Dann Ludwig Schletter von der Firma SL Rack in Haag.
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Für 25- und 50-jährige Dienstzeit beim Technischen Hilfswerk ehrte Max Heimerl dann vier Mitglieder und würdigte die wichtige Leistung, die das THW im Bereich Katastrophenschutz leistet. Das Ehrenzeichen am Bande für 25 Jahre Mitgliedschaft verlieh Bayerns Innenminister Joachim Herrmann Naita Pelz. Weiters an Martin Link aus Mühldorf und Martin Unterforsthuber aus Polling, der aber nicht gekommen war.
Sagenhafte fünfzig Jahre dazu gehört der Kraiburger Herbert Brenzinger. Das Multitalent hat nicht nur die erste Jugendgruppe des THW gegründet sondern stellt derzeit in der Galerie am Landratsamt seine Kunst aus.
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Das älteste Ehrenamt der kommunalen Selbstverwaltung ist der Feldgeschworene. Für Zwei verdiente Feldgeschworene zeichnete der Bayerische Finanzminister mit Ehrenurkunden aus: Maximilian Seisenberger aus Schwindegg für 40 Jahre und Rudolf Maier aus Egglkofen für 25 Jahre.
Feldgeschworene helfen in nur drei Bundesländern bei der Sicherung von Grundstücksgrenzen mit, setzen und pflegen Grenzsteine und arbeiten dabei mit den Vermessungsämtern zusammen.
Ottmar Reschberger überreichte Urkunden und kleine Danke-Schöns.
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Ottmar Reschberger dankte den beiden Geehrten für ihre langjährigen treuen Dienste. Sie sind fast jeden Tag unterwegs und begleiten ihre Vermesser. Sommers wie Winters. Sie machen Grundstücksgrenzen sichtbar und sicher und verhindern so Streitigkeiten. Sie leisten also einen erheblichen Friedensdienst. Dafür dankte er im Namen des Vermessungsamtes.
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Dann gratulierte Landrat Heimerl einer ganzen Reihe aktiven und ehemaligen Gemeinde-, Stadt- und Kreisräten für ihren Einsatz für die kommunale Selbstverwaltung. Innenminister Joachim Herrmann verleiht dazu vier verschiedene Auszeichnungen: Eine Dankurkunde, die Verdienstmedaille in Bronze und die Verdienstmedaille in Silber.
Die kommunale Dankurkunde überreichte Max Heimerl an Josef Hargasser senior und Martha Oberwallner aus Buchbach, die aber nicht gekommen waren. Weiters an Jakob Moser aus Maitenbeth und Simon Karrer aus Rattenkirchen. Er verlas die Urkunde für Jakob Moser.
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Die Verdienstmedaille in Bronze verlieh Innenminister Joachim Herrmann an Egon Barlag aus Haag. Max Heimerl trug die Liste seines Engagements vor, die so lang ist, das wir sie hier nicht wiedergeben können. Er verlas die Urkunde...
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Wirklich besonders ist die Verdienstmedaille in Silber, die Joachim Herrmann bereits in einer besonderen Feier in München verliehen hat an Georg Thalmeier aus Stockweb in der Gemeinde Obertaufkirchen und an Maitenbeth’s ehemaligen Bürgermeister Josef Kirchmaier. Beide hatten sich über Jahrzehnte ehrenamtlich in vielen Gremien ehrenamtlich engagiert. In so vielen, dass sie hier gar nicht aufgezählt werden können. Max Heimerl würdigte ihre Verdienste ausführlich und gratulierte ihnen herzlich.
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Da MdL Sascha Schnürer inzwischen eingetroffen war, würdigte auch ehr die langjährigen Leistungen der Geehrten. Sie alle sorgen nicht für Schlagzeilen, sondern agieren im Hintergrund – viele ihr Leben lang - und sorgen so dafür, dass unser Land, unsere Gesellschaft und unsere Kultur funktioniert. Es ist nicht mehr als recht und billig, ihnen allen mit so einer Feier für ihre Lebensleistungen zu danken und sie so – wenn auch nur kurz mal ins Rampenlicht zu bringen.
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Nach einem Foto aller Geehrten genossen die Gäste der Feier den Rest des Abends beim gemeinsamen Abendessen und guten Gesprächen.
95 Theatergruppe Niederbergkirchen spielt "Da Lumpenhunderter" - "super" meint Autor Peter Landstorfer 15:15 Play Button ungewählt
96 Stadt Mühldorf verlängert Vertrag mit Spaten Bräu für das Traditionsvolksfest auf viele Jahre hinaus 8:35 Play Button ungewählt
Während die ersten Volksfeste in der Region bereits laufen, wirft auch das größte seine Schatten voraus. Also das Mühldorfer Traditionsvolksfest, das heuer vom 29. August bis 8. September stattfinden wird.
Kürzlich luden Bürgermeister Michael Hetzl, Kulturamtschef Walter Gruber und Festwirt Roman Tauscheck in den Sitzungssaal im Rathaus ein um den Vertrag mit dem Bierlieferanten zu unterzeichnen. Das wäre zwar nicht nötig gewesen, weil der Lieferant der selbe bleibt und der laufende Vertrag noch bis 2027 in Kraft gewesen wäre.
Trotzdem sorgt der neue Vertrag für eben das, was das Volksfest ausmacht – für Tradition.
Michael Hetzl verlangte den Kollegen schon etwas Geduld ab bis er mit halbstündiger Verspätung dazu kam.
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Dann aber hieß er die Gäste willkommen und freute sich auf eine super Zukunft mit ihnen zusammen. Die Grundlage dazu sollte der Vertrag liefern, den sie unterschreiben wollten. Er ist einerseits die Grundlage für die Tradition auf dem Volksfest und andererseits bei der Brauerei Ansporn in die Qualität ihrer Produkte zu investieren.
Da die Zusammenarbeit schon bislang hervorragend gelaufen ist, hoffte Michael Hetzl, dass das auch so weitergeht alle Spaß am Volksfest haben und damit auch Geld verdienen können. Auch wenn nicht alles im Vertrag steht war er doch neugierig auf die angekündigten Neuerungen im wunderschönen Spaten-Festzelt. Er war sicher weder Brauerei noch Festwirt werden das Vertrauen enttäuschen das die gute jahrelange Zusammenarbeit begründet.
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Tatsächlich beliefert die Spatenbrauerei schon seit dem Jahr 2000 das Mühldorfer Volksfest erinnerte sich Kulturamtsleiter Walter Gruber – 25 Jahre!
Wie gut seither die Zusammenarbeit läuft, zeigt die Tatsache, dass er den Vertrag nach der Unterzeichnung noch nie mehr gebraucht hat. Es ließen sich alle strittigen Punkte immer kollegial lösen.
Das hat auch der Finanzausschuss des Stadtrates so gesehen und der Verlängerung des Vertrages zugestimmt, der noch bis 2027 gelaufen wäre.
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Sie wollten die extrem erfolgreiche Partnerschaft mit der Stadt Mühldorf schnell verlängern, meinte Brauerei-Vertreter Dominik Netter und so die Tradition fortsetzen.
Natürlich haben sie sich auch für dieses Jahr einige Neuerungen einfallen lassen. Welche das sind, wollte er nicht genauer ausführen. Auf jeden Fall freuen sie sich auf das Traditionsvolksfest, das auch für sie einen Eckpfeiler in der Region darstellt.
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Roman Tauscheck hatte 2024 das Spatenfestzelt übernommen und schon damals das Festzelt umgestaltet. Schon damals hat sich die Zusammenarbeit so gestaltet, dass er sich auf das Volksfest 2025 freuen kann. Dafür dankte er Brauerei und Bürgermeister herzlich. Wenn’s nach ihm geht, würde er für immer in Mühldorf bleiben!
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Dann schritten sie zur Unterschrift der Verträge.
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Auf Frage gab Festwirt Roman Tauscheck an, in Absprache mit den anderen beiden Festwirten die alkoholfreien Getränke billiger anbieten; und dafür den Bierpreis auf 12 Euro 20 anheben zu wollen.
Dem Trend folgend hatten sie festgestellt, dass auch auf Volksfesten der Anteil alkoholfreien Bieres ansteigt. Auch Roman Tauscheck wollte nicht rausrücken, was er Neues anbieten will…
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Und was wäre so eine Veranstaltung, wenn sie den Vertragsgegenstand nicht probieren würden. So schenkten sie die Halbe in das Ganze und stießen auf die Fortsetzung der Tradition Spatenbier auf dem Mühldorfer Volksfest an.
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Michael, das Spatenbier passt wohl zum Mühldorfer Traditionsvolksfest… (O-Ton)
Es hat schon was’, dass hier Kontinuität herrscht… (O-ton)
Festwirt Roman Tauschek hat sich wohl auf dem Volksfest etabliert?! (O-Ton)
Es ist ja schon bemerkenswert dass das Volksfest in Mühldorf bleibt während andere absagen müssen.. (O-Ton)
Und außerdem gibt es ja etwas besonderes zu feiern heuer… (O-Ton)
Dann freuen wir uns drauf! (O-Ton)
Walter, so einen langlaufenden Vertrag zu unterzeichnen lässt erwarten, dass es das Volksfest auch weiter gibt. (O-Ton)
Jetzt haben wir über’s Bier geredet. Wie siehts mit der sonstigen Planung aus? (O-ton)
Dann seh’n wir uns wieder, spätestens bei der Bierprobe! (O-ton)
Na ja, geschmeckt hat's noch immer!

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