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Waldkraiburger Bürger beschenken Seniorenheimbewohner: SPD verteilt 241 Weihnachtspäckchen |
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19.12.25 |
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Auch die sechste Weihnachtspäckchenaktion des Ortsvereins der SPD in Waldkraiburg war sehr erfolgreich. Auch wenn die 800 Pakete nicht zusammengekommen sind, die Richard Fischer gern hätte um allen Bewohnern der Seniorenheime eine Freude machen zu können. 241 waren’s aber doch. 151 packten die Spender für Frauen und 94 für Männer. Das passt vielleicht auch deshalb weil das schwache Geschlecht bekanntlich den längeren Atem hat…
Jedenfalls konnten Ursula Fischer und ihre Mitstreiter die Pakete an die Seniorenheime verteilen. Dazu waren sie den ganzen Nachmittag unterwegs.
(O-Ton Richard)
Erst trugen sie die Pakete ins Vitalis Seniorenheim St. Mechtild wo sie Einrichtungsleiter Benjamin Wolf herzlich willkommen hieß. Sie hatten Pakete für 37 Frauen und 28 Männer dabei.
Richard Fischer dankte allen Sponsoren, die sie unterstützt hatten und besonders den Bürgern, die ihnen die Pakete gepackt, dekoriert und an ihren Stand an die Wochenmärkte gebracht hatten. Den Mitarbeitern der Häuser dankten sie fürs Verteilen der Pakete mit kleinen Aufmerksamkeiten. Mit den besten Wünschen für ein Frohes Fest verabschiedete sich die kleine Gruppe schon zum nächsten Heim.
Herr Wolf, wieviele alleinstehende Senioren wohnen denn in ihrem Haus? (O-Ton)
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Fürs Seniorenwohnheim der Arbeiterwohlfahrt hatten sie so viele Pakete, dass sie schon Wägelchen gebraucht haben.
Die Pakete übergaben sei an Marion Kühbauch, die Leiterin des Sozialdienstes. Auch hier dankte Richard Fischer allen Unterstützern und Spendern und wünschte den Bewohnern
Frohe Weihnachten.
Marion Kühbauch freute sich über diese Attraktion auf die sich ihre Bewohner und Bewohnerinnen schon sehr freuen.
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Weiter zum Bayerischen Hof. Dort erwartete die Heimleitung die Delegation schon mit Glühwein und einer Feuerstelle. So konnten sie sich äußerlich und innerlich ein bisschen aufwärmen an diesem kalten und nebligen Nachmittag.
Richard Fischer wiederholte seine Dankesworte und übergab auch hier kleine Aufmerksamkeiten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. ER hoffte, 2026 möge es gelingen, die Menschlichkeit mehr in den Vordergrund zu stellen.
Stefan Sigmund freute sich über diese tolle Aktion mit der sie den Bewohnern alljährlich viel Freude schenken.
Herr Sigmund wieviele Bewohner leben denn in Ihrer Einrichtung. (O-Ton)
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Noch ein Foto und weiter gings zum Adalbert Stifter Heim. Dort nahm Einrichtungsleiter Hubert Forster die Päckchen selbst entgegen, die das Team erst auf zwei und dann noch auf ein drittes Wägelchen gepackt hat. Ein viertes Mal dankte Richard Fischer allen Sponsoren, den Spendern und den Mitarbeitern der Heime, die den Bewohnern ihre Würde erhalten.
Auch Hubert Forster denkte den Mitgliedern der SPD und den Waldkraiburgern, die ihre Bewohner nicht vergessen. Auch hier noch ein Foto und es ging rein ins Warme.
Vorher aber noch: Hubert, Ihr seid gerade gut ausgelastet. Wieviele Bewohner habt Ihr denn zurzeit? (O-Ton) |
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Höcketstaller-Stiftung spendet 10.000 Euro an "Mehr Licht für Kinder" |
3:30 |
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Einen Scheck über 10.000 Euro brachte kürzlich Petra Höcketstaller zu Landrat Max Heimerl. Sie überreichte ihn auch an Jugendamtsleiter Matthias Ettinger, der die Stiftung Mehr Licht für Kinder betreut.
(O-Ton Höcketstaller)
(O-Ton Max)
(O-Ton Matthias Ettinger)
Matthias was macht ihr in der Stiftung mit dem Geld? (O-Ton)
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Zangberger Advent des Kreisbildungswerks: Einstimmen auf Weihnachten |
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Auch heuer lud das Kreisbildungswerk in den ehrwürdigen Ahnensaal im Kloster Zangberg zu ihrem adventlichen Abend, zum „Zangberger Advent“.
Etwa 140 Zuhörer waren der Einladung gefolgt. Darunter Kreisdekan Klaus Vogl, Landrat Max Heimerl mit Gattin Hildegard, Altlandrat Schorsch Huber mit Gattin Evi, Obertaufkirchens Bürgermeister Franz Ehgartner und natürlich Kreisbildungswerksvorstand Georg Waldinger.
Die Sechser-Musi unter der Leitung von Brigitte Huber eröffnete mit „Ad salutem: Bernhard Höll.
In der Sechser-Musi haben sich Mitglieder der Trachtenkapelle Ramsau zusammengefunden.
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Georg Waldinger freute sich so viele Besucher begrüßen zu können. Besonders dankte er den Schwestern des Klosters der Heimsuchung Mariä, die wieder den Saal zur Verfügung gestellt haben.
Georg Waldinger war sicher, in bewegten Zeiten wie diesen ist es nicht ganz so einfach in weihnachtliche Stimmung zu kommen. Trotzdem wollten die Künstler alles tun um genau das zu schaffen. Sie wollten die Zuhörer dazu bringen zur Ruhe zu kommen und die Welt und ihre Sorgen draußen zu lassen. So dass der Geist der Weihnacht einziehen kann. So wie es die Engel damals den Hirten zugerufen haben. (O-Ton 1)
Nachdem er die Mitwirkenden vorgestellt hatte, dankte er besonders Gertraud Gaigl, die seit vielen Jahren für den Zangberger Advent Verantwortung trägt.
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Sie und ihre Obertaufkirchner Volksmusik eröffneten den Abend dann mit „Für mi“.
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Der zweite Teil des Abends war überschrieben mit „Komm o Heiland“. Dahin führte der Jugendchor Dorfen unter der Leitung von Lydia Riedl: „Advent is a Leuchten“
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Die Knopfsaiten-Musik mit dem „Gruß aus Flachviertel von Roland Eitzinger.
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Pfarrer Thomas Barendt führte mit kleinen Geschichten durchs Programm. Er las die Geschichte vom Advent, der Anlass gibt zur Ruhe zu kommen und das Licht in uns erstrahlen zu lassen. So, dass es immer größer wird bis der Glanz der Weihnacht die Dunkelheit der Nacht erhellt.
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Die Obertaufkirchner Volksmusik setzte fort mit dem „Menuett aus Welschnofen“ von Karl Edelmann.
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Den nächsten Abschnitt hat Gertraud Gaigl überschrieben mit „Siehe, eine Jungfrau wird empfangen“. Den leitete die Sechser Musi ein mit „Auserkor‘n von Gottes Gnad‘“
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Thomas Barent las dann die Geschichte von den vielen Türen durch die jeder von uns geht. Das beginnt am Morgen mit der Schlafzimmer- und der Badtür und endete an diesem Tag mit der ehrwürdigen alten Tür zum Ahnensaal. Überall waren Türen. Die geben Sicherheit und sind sogar in der Lage Stimmungen auszudrücken. Sie können trennen und verbinden. An einer Tür erwartet man auch jemanden. So sind sie auch ein Bild für den Advent wie es in vielen Liedern heißt.
So erwarten auch wir die Geburt Jesu, der die Tür ist zur Barmherzigkeit Gottes. Wenn uns nun die Tür zum Vater weit offen steht, ist der Weg da durch doch keine Einbahnstraße. Gott lädt uns ein auf die Türen des eigenen Herzens zu schauen und sie wieder neu zu öffnen wo sie zugestellt oder sogar verschlossen sind.
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Die nachdenklichen Gedanken unterstrich die Obertaufkirchner Volksmusik mit der Volksweise „Die staade Zeit“.
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Der Dorfener Jugendchor mit der Weise aus dem 7. Jahrhundert: „Maria durch ein Dornwald ging“.
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Weiter gings mit der Herbergsuche, die Gertraud Gaigl überschrieben hatte mit „Wer klopft bei der Nacht“. Sie selbst hatte die Herbergsuche in Noten gefasst und brachte sie mit der Obertaufkirchner Volksmusik zu Gehör.
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Thomas Barent hatte eine Geschichte von einem Menschen, der auch ständig auf der Suche war. Der war ein Bild für die heutig Gesellschaft, in der sich fast schleichend eine gewisse Unmenschlichkeit bemerkbar macht. Langsam wird so aus dem Miteinander ein Gegeneinander, verbunden mit Neid und ständigem Jammern ohne jedoch das Gute zu sehen.
Es wäre doch gut, wenn diese Menschen wieder zurückfinden auf den richtigen Weg. Wenn sie wieder Menschen würden und öffnen wenn jemand bei ihnen anklopft. Und zwar das ganze Jahr lang und nicht nur an Weihnachten.
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Der Jugendchor setzte fort mit „Stern über Bethlehem“ von Alfred Hans Zoller.
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Die Knopfsaiten-Musik mit dem „Boarischen zum Entschleunigen“ von Hansi Auer.
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Die Runde ab schloss die Sechser Musik mit ihrer Version von „Advent is a Leuchten“
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O Jubel – O Freud nannte Gertraud Gaigl die nächste Runde, die Pfarrer Barent begann mit der Geschichte vom 3-beinigen Schaf, das der Krippenbauer erst gar nicht haben wollte. Erst Nachdenken brachte ihn zu der Erkenntnis, dass Jesus zu den Schwachen und Kranken gekommen ist. So erkannte er den Wert des 3-beinigen Schafes und stellte es so auf, dass es seinen Platz vor der Krippe fand.
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Die Obertaufkirchner Volksmusik mit der alpenländischen Weise „Weihnachtsboarischer“
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Die Sechser Musi mit „Welche Freude“ von Bernhard Holl.
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Der Dorfener Jugendchor mit „O Jubel – O Freud“, einem Lied aus der Steiermark.
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Die letzte Runde hatte Gertraud Gaigl überschrieben mit „Schlafe Du göttliches Kind“
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Die Sechser Bläser nahmen die Zuhörer mit zwischen Himmel und Erde. Von Lorenz Maierhofer.
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Pfarrer Thomas Barent las dann die Geschichte von den Klopfzeichen. Als solche erkannte er ein unerwartetes Lob. Da klopfte dann der Herrgott an seine Herzenstür. Genauso wie bei vielen anderen Gelegenheiten an denen der Autor das nicht erwartet hätte. Bei einer unerwarteten Einladung etwa…
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Der Dorfener Jugendchor mit „Engel schauen ums Eck“
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Die Knopfsoat’n-Musi mit dem Walter „In der letzten Minuten“.
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Pfarrer Thomas Barent dankte den Musikern und hoffte, die Zuhörer hätten an diesem Abend auch ein paar Klopfzeichen an ihrer Herzenstür erkannt. So dankte er allen und hoffte, die Zuhörer würden nach dem Naneilandler in das gemeinsame Schlusslied einstimmen: „Guad Nacht und Pfüad Gott“, und sich so in den restlichen Advent verabschieden.
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Zum gemeinsamen Schlusslied wurde es wieder heller im Ahnensaal.
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Die Zuhörer dankten den Musikern mit lang anhaltendem Applaus und Georg Waldinger Gertraud Gaigl mit einem adventlichen Strauß.
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Den Zuhörern dankte er fürs Kommen, hoffte auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr und wünschte Frohe Weihnachten.
Max – eine schöne Einstimmung auf Weihnachten… (O-Ton) |
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