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Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
Josef J. Pöllmann
Stadt Waldkraiburg > Neumarkt St. Veit > Gemeinde Ampfing > Stadt Altötting > Mühldorf-TV ist durch die BLM lizenziertes Lokalfernsehen
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Das gab's 2026 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 15/2026 berichtet haben.
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Thema LZ Archiv KW Ersch.
58 Die 20. Bildungsmesse ist zugleich eine Leistungsschau der heimischen Wirtschaft 11:40 Play Button ungewählt 15 17.04.26
Seit Ostern haben die Landratsämter Mühldorf und Altötting auf allen Kanälen die Trommeln so laut gerührt, dass die Eröffnung der Bildungsmesse an niemandem vorbeigegangen ist. So war die erste Reihe im Mühldorfer Stadtsaal politisch wirklich hochrangig besetzt. Auf den Plätzen dahinter Platz genommen hatten Kreisräte, Schulleiter und Vertreter der Landratsämter und von Ausstellern.

Michaela Linner hieß sie im Namen der Wirtschaftsförderung des Landkreises Mühldorf am Inn willkommen. Sie stellte die Bildungsmesse kurz vor, die inzwischen zu einer eindrucksvollen Leistungsschau der regionalen Wirtschaft herangewachsen ist.

Sie dankte dem Organisationsteam und dem Bauhof des Landkreises und allen Helfern für die umfangreichen Vorbereitungen. Besonders aber dem Team der Wirtschaftsförderung am Landratsamt mit Geschäftsbereichsleiter Tom Perzl an der Spitze. So wünschte sie den Ausstellern viel Erfolg bei der Bildungsmesse 2026.

Landrat Max Heimerl hatte eine ganze Reihe Kooperationspartner und Ehrengäste zu begrüßen. Gemeinsam wollten sie den Startschuss für die 20. Bildungsmesse geben. In den 20 Jahren wurde die Bildungsmesse zu einem Erfolgsfaktor für die ganze Region. Sie ist eine der größten Ausbildungsmessen im bayerischen Raum und gleichzeitig ein Schaufenster für die Leistungsfähigkeit der Unternehmen in der Region. Mehr als 170 Aussteller in der Messehalle und auf dem Freigelände zeigen die große wirtschaftliche Bandbreite, die es uns ermöglicht, optimistisch in die Zukunft zu schauen. Mit ihren Ausbildungsangeboten sorgen die Unternehmen und Institutionen für den nötigen Fachkräftenachwuchs. Das unterstützt das Regionalmanagement mit ihrer Fachkräfteinitiative unter dem Motto: Das hamma schon immer so gemacht. Das ist aber anders zu verstehen, als das üblicherweise verstanden wird. Es steht für Innovationsbereitschaft und für Zusammenhalt. Das haben die Unternehmen nämlich schon immer so gemacht: Sie haben junge Leute ausgebildet, mit Kooperationspartnern in beiden Landkreisen zusammengehalten und die Messe zum Schaufenster weiterentwickelt. Und in schwierigen Zeiten haben sie positive Signale gesetzt. Das alles haben sie schon immer so gemacht!

Die Zuhörer sollten sich fragen, was sie selbst schon immer so gemacht haben, um die Situation zu verbessern. Das sollten sie mitteilen und so Teil der Fachkräftekampagne werden.

Der Grund für die Organisation der ersten Bildungsmesse mit damals 70 Ausstellern war eine relativ hohe Jugendarbeitslosigkeit und der Mangel an Ausbildungsplätzen. Heute suchen die Unternehmen händeringend nach Auszubildenden. Heute müssen Unternehmen schon Zusatzleistungen anbieten, um für Bewerber attraktiv zu sein. Die Unternehmen zeigen hierbei große Kreativität.

Max Heimerl war davon beeindruckt.

Schulabgänger finden hier auf der Bildungsmesse auf jeden Fall den passenden Ausbildungsplatz. Zusätzliche Angebote des Landratsamtes helfen dabei, Bewerber und Anbieter aufgrund ihrer Interessen und Anforderungen zusammenzubringen. Dazu war das Team von „Recruit“ schon vor der Messe in den Schulen unterwegs, um die Schulabgänger auf die Messe vorzubereiten. Max Heimerl dankte den Lehrkräften für diese Möglichkeit.

Das alles zeigt, sie alle ziehen wieder an einem Strang, um die Zukunft der Region stark und resilient zu halten.

So dankte auch Max Heimerl dem Team der Wirtschaftsförderung mit Michaela Linner an der Spitze. Und allen Ausstellern und Kooperationspartnern für die gute Zusammenarbeit. Nachdem er auch auf die Angebote der beiden Landkreise aufmerksam gemacht hatte, erklärte Max Heimerl die Bildungsmesse 2026 für eröffnet.

Nach einem gemeinsamen Weißwurstfrühstück kamen schon die Busse mit den Schülern an und die Ehrengäste machten sich auf zum Messerundgang.

Auf dem Freigelände fiel zuerst die Bundeswehr ins Auge. Wie bekannt, möchte die Bundesrepublik die Bundeswehr stark aufstocken. Entsprechend präsentierten sie sich mit Fahrzeugen, einem Ausstellungsbus und Vorführungen.

Max Heimerl nahm gleich mal in einem der Fahrzeuge Platz, während die Bürgermeister in spe, Stefan Streck und Emil Kirchmeier, erste Erfahrungen ausgetauscht haben.

Martin, die Bildungsmesse ist aus der Region nicht mehr wegzudenken!

Die Unternehmen boten an ihren Ständen neben viel Information auch das eine oder andere Geschicklichkeitsspiel. Für jeden also etwas.

Auf dem Stand des Holzwerks Obermeier sollte der Turm halt stehenbleiben und der Nagel mit wenigen Schlägen eingeschlagen werden. Das schafften Landrat Heimerl und MdL Sascha Schnürer sogar mit der Finne des Zimmererhammers. Klar, dass Ingrid Obermeier-Osl das gut hingekriegt hat.

Die Bäckerinnung hat zusammen mit der Metzgerinnung dafür gesorgt, dass niemand hungern musste.

Gleich nochmal Nagel einschlagen. Diesmal bei den Zimmerern. Das Handwerk war wirklich breit vertreten. Und bot Kugelschreiber in allen Variationen.

Max Heimerl ließ sich von vielen Unternehmen ihr Angebot erläutern.

Emma Klapper, Auszubildende bei Nutz in Ampfing, hatte es schon drauf: Sie schloss in Minutenschnelle eine Buchse an ein Ethernet-Installationskabel an, an das Nutzer später ihre Computer anstecken können. Ilse Preisinger-Sontag staunte nur so, wie schnell das geht.

Natürlich waren auch Berufsschulen, Wirtschaftsschule und die Bildungsstätte der Handwerkskammer vertreten.

Und das Innklinikum, das um Auszubildende in der Pflege warb.

Frau Empl, haben Sie Ihre Ausbildungsplätze schon belegt?

Die Stadtwerke Mühldorf, das BRK, Bauer Elektro in Buchbach, Kerbl auch in Buchbach, die Wirtschaftsschule Gester, Miraphone in Waldkraiburg, Jäger in Haag und viele mehr bieten ihre Ausbildungsplätze an.

Christoph, wie viele Ausbildungsverträge habt ihr denn schon unterschrieben?

Kann man bei euch Praktika machen?

Da das Angebot der Bildungsmesse fast unüberschaubar ist, bietet das Landratsamt auf seinem Stand Orientierung an und erstellt sogar eine „Roadmap“, die Interessenten zu den passenden Unternehmen führt.

Und wie Landrat Heimerl schon sagte: Die Bildungsmesse ist auch eine Leistungsschau der regionalen Wirtschaft und somit interessant für alle Landkreisbürger. Wie wär’s, nutzen Sie den Samstag und machen Sie sich ein Bild. Sie finden auf jeden Fall etwas. Auch wenn’s nur eine Tasse Kaffee oder eine Schinkensemmel bei den Bäckern ist.

59 Theatergruppe Niederbergkirchen spielt Peter Landstorfers "s Elädrische" - Fortschritt kennt auch Verlierer 14:50 Play Button ungewählt
Nach Bayern und ins Jahr 1921 lud der Taferlbua die Zuschauer im Saal des Schützenwirts in Niederbergkirchen ein, wo die Altbäuerin gerade die alte Petroleumlampe angezündet hat und die Schwester vom Bauern den Tisch fürs Abendessen deckt.

Sie riefen die Knechte mit der Hofglocke herein, so, wie sie das schon immer getan haben.

Knechte und Mägde kamen müde vom Feld, stellten Rechen und Gabeln ab und setzten sich zum Essen an den Tisch. Den rauhen Umgangston unter den Dienstboten haben sie auch mit in die Stube gebracht.

Nach dem Tischgebet gibt‘s Knödel mit Kraut. Wie jeden Tag. Streng der Reihe nach. Erst der Bauer und dann alle anderen. Ihr Hunger zeigt ihre Manieren. Sie kämpfen regelrecht um die Knödel und das Kraut!

Bauer Vorreiter ist ganz unruhig, weil der Viehhandler nicht da war.

Sie sind wieder nicht fertig geworden mit der Arbeit. Sie haben schwer gearbeitet und doch nicht alles geschafft. Dafür gibt ihnen der Bauer einen Schäps aus.

Danach will er noch zum Wirt, den Viehhandler treffen.

Da klopft‘s. Statt dem erwarteten Viehhandler kommt die Vroni herein, die mitten im Jahr einen neuen Dienstplatz sucht. Der Kloppsteiner hat sie nämlich nicht mehr gebraucht, weil dort jetzt eine Maschine die Arbeit macht.

Für die Altbäuerin ist es unvorstellbar, mitten im Jahr einen Dienstboten einzustellen. Der Bauer nimmt sie aber doch, alte Bräuche hin oder her. Das Alte darf schließlich dem Neuen nicht im Weg stehen. Und den Knechten gefällt sie schließlich auch!

Sie lassen es sich gut gehen und holen noch einen Krug Schäps. Die Knechte wollen wissen, wie das war mit der neuen Maschine, die die schwere Drescharbeit übernommen hat. Eine Erleichterung ihrer Arbeit wünschen sie sich schließlich auch. Also diesen Fortschritt!

Dass man sie nicht mehr gebraucht hat, als die Maschine gekommen ist, das gab ihnen dann doch zu denken...

Als der Wast das Dienstbuch von der Vroni ganz interessiert studiert, kommt die Mirl herein und macht ihm eine Szene. Dabei liebt er doch sowieso nur sie….

Weil sie wegen der Vroni jetzt nicht mehr zu ihr auf die Kammer können, wollen sie gleich hier…

Dafür ist es aber zu hell. Wast stellt die Petroleumlampe dunkler - oder heller – so lang, bis es der Mirl passt...

Der Scheerfanger will heuer seine Runde beim Vorreiter Sixt anfangen. Die Knödel und das Kraut von gestern mag er aber nicht, die es ja überall bei den Bauern gibt.

Er erklärt den Zuschauern die Besonderheiten seines Berufes als Maulwurffänger und die verschiedenen Knödel und das Kraut, das er auf den vielen Höfen aufgetischt bekommt, auf die er das ganze Jahr über kommt.

Die Altbäuerin wundert sich über ihr Kommen. Gerade weil es heuer gar nicht so viele Scheer gibt. Der Bauer hat ihn herbestellt, weil er etwas mit ihm vorhat. Der Viehhandler wird auch gleich kommen, weil sie etwas Neues bringen sollen.

Bauer Vorreiter nötigt ihn, Knödel und Kraut anzunehmen… Es nützt nichts, er muss!

Ungeschickt ist er allerdings nicht und wird den Knödel schnell los….

Der Bauer bringt ihr aber gleich noch einen…

Da kommt der Viehhandler und kündigt ihm alles an wie ausgemacht. Ohne Umweg, direkt zu ihm.

Die kommen morgen, dann sind sie da. Dann gehen sie da einer, da auffe, da nüber und da runter. Ein paar Stunden noch, dann hat er es, das Elädrische!

Bauer Vorreiter rastet fast aus vor Freude.

Jetzt kommt er, der Fortschritt!

Der Scheerfanger hat auch keine Ahnung, was das Elädrische eigentlich ist. Er war aber überzeugt, damit kann man so einiges machen!

Er macht sich über die Brotzeit vom Bauern her, als sich die Mirl und der Bepp wundern, warum der Bauer so ausgerastet ist. Sie wollen vom Scheerfanger genau wissen, was das ist, das Elädrische! Der versucht, es ihnen zu erklären..

Das kommt sicher nicht mit der Post.

Gerade da kommt die Altbäuerin dazu und versucht das Elädrische zu verhindern, das der Scheerfanger schon fast eingerichtet hat. Also das Elädrische und den Fortschritt.

Den anderen Fortschritt will er aber nicht, das Ratzengift. Da hätte er nämlich keine Arbeit mehr und wüsste nicht, wovon er leben sollte…

Der Altbäuerin schwant Schreckliches. Die neuen Maschinen und das Elädrische nehmen allen die Arbeit weg. Dann ist aus mit der Brotzeit am Bauern seinem Tisch.

Die Altbäuerin versucht dem Bauern das Elädrische auszureden, beißt bei ihm aber auf Granit. Sogar der Scheerfanger steht plötzlich gegen sie, weil der Bauer nix von diesem neuen Ratzengift hält.

Da kommt der Stromer beim Hof herein. Neugierig schauen sie, was der alles mitbringt.

Nur der Scheerfanger weiß Bescheid. Allerdings nur, weil er vorher aufgepasst hat.

Der Stromer rollt seinen Plan aus und erklärt, wie das so ist mit dem Elädrischen, das ohne Umweg direkt zu ihm kommt.

Wenn sie dann im Zimmer sind, wird das Licht durch das Kabel geleitet, das sie dort im Werk hinten hineingetan haben, damit es vorne herauskommt.

Bei der Nacht da geht das natürlich nicht!

Das hört man nicht und sieht man nicht, und durchbrennen tut es hoffentlich auch nicht.

Und die Hauptsache muss da hin, wo das Schnapskast’l hängt. Da hin kommt der Fortschritt!

Staunen gibt es über den Schalter, der ja erst angeschlossen werden muss.

Viel interessanter aber ist die Glühbirne, die faszinierendste Erfindung der Menschheit!

Das ist der Fortschritt, auch wenn ein bisserl wenig Platz drin ist fürs Petrole! Und der Docht ist auch ein bisserl dünn.

Das alles rückt der Stromer natürlich zurecht.

Bauer Vorreiters Erkenntnis, dass man mit dem elädrischen Licht auch in der Nacht arbeiten kann, bringt die Knechte gegen ihn auf. So einen Fortschritt wollen sie nicht!

Am nächsten Tag bohren sie Löcher in die Fassade, wo sie die Isolatoren festschrauben, an denen die Leitungen befestigt werden sollen. Auf die Leiter trauen sich die Männer aber nicht. Die Vroni muss es machen, die dafür natürlich gar kein Gefühl für sowas hat. Wie alle Weiber halt.

Der Stromer kommt mit der Leitung und installiert sie mitten durchs Publikum. Alle helfen mit, das Elädrische ohne Umweg und direkt auf den Vorreiter-Hof zu bringen.

Unter lautem Protest der Altbäuerin installieren sie in der Küche Kabel, Zähler, Sicherungen, Schalter und Glühbirne.

Der Stromer hat seine liebe Not, den Landleuten das Elädrische zu erklären, die viele Fragen haben. Sogar der Scheerfanger.

Erst aber muss er jemandem das Einschalten erklären. Der Bauer und der Wast werden die „Einschalter“. Und wenn die beiden mal nicht da sind, dann sitzen alle im Finstern da!

Dann schaltet der Bauer ein.

Und alle bestaunen das helle Licht der Glühbirne.

Nur die Vorreiterin nicht – die will sich nicht abfinden mit diesem Schmarrn! Sie will weiter ihre Petroleumlampe haben.

Da trifft der Bauer eine Entscheidung. Die alte Lampe muss weg. Aber so, dass sie nicht mehr wiederkommen kann.

Auch gegen den Protest seiner Schwester…

Er lässt sich nicht aufhalten und lädt seine Leute zum Wirt zum Feiern ein. Vorher muss er aber noch etwas mit dem Stromer, dem Viehhandler und dem Scheerfanger klären. Die präsentieren ihm ihre Rechnungen, die plötzlich noch um Sondergebühren höher sind als ausgemacht… Das nimmt er aber in Kauf. Schließlich hat der Fortschritt seinen Preis!

Leni kann die Altbäuerin gerade noch davon abhalten, diesen brennenden Roßball‘n zusammenzuhauen. Sie hat so ihre Ahnungen: Dieses Elädrische wird den Leuten so viel Arbeit wegnehmen, dass sie eines Tages froh sein werden, wenn sie sich wieder plagen dürfen. Und wenn dieses grelle Licht wieder dem gemütlichen Licht der Petroleumlampe weichen muss.

Das erklären sie auch der Scheerfangerin, die bald auch keine Arbeit mehr haben wird, wenn der Fortschritt sie überflüssig macht.

Aber vielleicht kommt es ja gar nicht so schlimm, wenn später die Vernunft den Fortschritt aufhalten würde.

Der Bauer kommt vom Feiern und will nochmal das Licht sehen, bevor er ins Bett geht. Und die Mirl und der Wast? Die müssen jetzt auf ihr Vergnügen verzichten, weil es der Mirl einfach zu hell ist und der Wast es nicht dunkler machen kann….

Niemand weiß, wie es weitergeht mit dem Fortschritt, gibt die Altbäuerin zu. Allerdings wird sich das bald herausstellen.

Mit lang anhaltendem Applaus dankten die Zuschauer dem Ensemble, das diesmal ein Stück auf die Bühne gebracht hat, das nur auf den ersten Blick lustig war. Autor Peter Landstorfer hat es geschafft, viele Zweifel in eine Zeit zu versetzen, deren Berechtigung wir aus heutiger Sicht nachvollziehen können. Heute wissen wir, dass bedingungsloser Fortschrittsglaube genauso in die Irre führen kann wie die Ablehnung alles Neuen. Schon damals hat die Fortschrittseuphorie des Jungbauern angefangen, die ersten Fortschrittsverlierer zu erzeugen. Sogar die Gemütlichkeit der Stube ist dem Fortschritt zum Opfer gefallen.

Gesprächsstoff hat das Stück genug gegeben, mit dem Spieler und Zuschauer später den Abend beim Wirt unten haben ausklingen lassen.


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