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Das gab's 2020 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 19/2020 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
84 Mühldorfer Stadtrat verabschiedet ausscheidende Mitglieder und Bürgermeisterin Marianne Zollner 9:00 19

Corona Virus (Symbolbild)
08.05.20
Leer war es zuletzt im Mühldorfer Rathaus. Nur hie und da huschten Mitarbeiter über den Rathausfletz der sonst so oft Schauplatz von Empfängen und Veranstaltungen war.
Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Abstandsregeln machten den Umzug des Stadtrates in den Stadtsaal nötig.
Ohnehin gehören Stadtratssitzungen im großen Sitzungssaal der Vergangenheit an, der zu klein ist für die nun 30 Räte.
So kamen die Stadträte, Abteilungsleiter, Verwaltungsmitarbeiter und Bürgermeisterin im Stadtsaal zu ihrer letzten Sitzung der laufenden Wahlperiode zusammen. Sogar einige Zuhörer hatten weiter hinten Platz genommen. Und der neu gewählte Bürgermeister Michael Hetzl.

Alle regelgerecht mit gebührendem Abstand. Vom harmonischen Miteinander wie im großen Sitzungssaal des Rathauses war schon deshalb nichts zu erkennen.
Führ ihre letzten Stadtratssitzung hatte Bürgermeistern Marianne Zollner noch eine ganze Reihe Tagesordnungspunkte vorbereitet. Darunter auch der Beschluss des Haushaltes für das kommende Jahr. Und einige Bauangelenheiten.
In der Diskussion um den Haushalt packte besonders Stadtrat Markus Saller von den Unabhängigen Mühldorfern harsche Worte aus. Er bezeichnete das Werk der Verwaltung vom nächsten Tag an als Makulatur und zeigte sich erfreut, dass mit dem 30. April die 6-jährige Mißwirtschaft endlich ein Ende nehmen wird.
Das alles nahm die Bürgermeisterin stoisch hin und führte zur Beschlussfassung. Die Stadträte stimmten dem Haushaltsentwurf schließlich in der Gewissheit zu, dass die aktuelle Krisensituation ohnehin die Neubewertung in einigen Monaten nötig machen wird.

Nachdem alle Tagesordnungspunkte abgearbeitet waren fasste die Bürgermeisterin die Errungenschaften der zurückliegenden 6 Jahre in einem kleinen Vortrag zusammen. Sie dankte abschließend allen für die guten und konstruktive Zusammenarbeit zum Wohl der Stadt. Sie verabschiedete sich mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Bei bester Gesundheit freute sie sich auf ein erfülltes Privatleben und sicherte zu in der Öffentlichkeit präsent zu bleiben.
Dem neuen Stadtrat und ihrem Nachfolger wünschte sie alles Gute und hoffte auch sie werden das Wohl der Stadt immer im Vordergrund behalten.

Sie verabschiedete die ausscheidenden Stadträte und würdigte ihr teils wirklich langes Engagement für die Stadt:
30 Jahre war Franz Essl Mitglied des Stadtrates und hat in dieser Zeit eine ganze Reihe Funktionen bekleidet. Für Furore hatte er mit seinem Austritt aus der SPD gesorgt und mit der Gründung der Freien Mühldorfer zusammen mit Dr. Klaus Zieglgänsberger und Max Oelmaier.
Nachdem er kurz seine Geschichte hatte revue passieren lassen musste er sich Dankurkunde, Porzellanlöwen und Kurfürstenteller selbst abholen.
Mit einem Foto ging sein Engagement für die Stadt zuende.

24 Jahre lang Mitglied des Stadtrates war Anneliese Hohenester. Auch sie dankte allen Kollegen und der Verwaltung für viele wunderbare Jahre…
Auch sie erhielt Urkunde und Löwen und ein Foto…

Sogar 36 Jahre Stadtrat war Hans Liebl. Er hat in dieser langen Zeit so viele Ämter bekleidet dass sie kaum aufzuzählen sind. Die Stadt hatte ihn für dieses außergewöhnliche Engagement schon vor einigen Jahren mit der Bürgermedaille ausgezeichnet.
Urkunde und Löwen auch für den Senior der Kreisstadt.

18 Jahre hatte sich Oskar Rau in die Stadtpolitik eingebracht. Er hat sich immer für die Belange der Umwelt und des Naturschutzes eingesetzt und war jederzeit für die Bürger ansprechbar.
Seine Leistung würdigte Dr. Georg Gafus besonders. Und Oskar Rau ergänzte, er hat schon vor seinem Einzug in den Stadtrat für den Bund Naturschutz Stellungnahmen abgegeben. Auch er dankte Bürgermeisterin Marianne Zollner und der gesamten Verwaltung für die hervorragende und respektvolle Zusammenarbeit. Nun freute er sich auf die Zeit in seiner geliebten Heimatstadt Mühldorf.

Coronabedingt abwesend war Dr. Norbert Schön, der in der ablaufenden Wahlperiode erstmals im Stadtrat war und dem neuen Rat nicht mehr angehören wird.

Besonders schwer fiel der Abschied Rainer Schratt der dem Stadtrat 18 Jahre lang angehört hatte. Mit stockender und teils tränenerstickter Stimme blickte er sehr emotional auf die lange Zeit zurück und würdigte die großen Fortschritte die sie gemeinsam bewirkt haben. Es fiel ihm sichtlich schwer Löwen und Urkunde entgegenzunehmen und sich so zu verabschieden.

Mit Sepp Wimmer verabschiedete Marianne Zollner ein weiteres Urgestein aus dem Stadtrat. Er hatte dem Gremium 24 Jahre lang angehört und dabei immer die Interessen der Eisenbahner vertreten.
In seinem kurzen Abschied betonte Sepp Wimmer die Errungenschaften der SPD-Bürgermeister Josef Federer, Günther Knoblauch und eben Marianne Zollner die die Stadt zu dem gemacht haben was sie heute ist. Der Stadtrat hat dabei immer konstruktiv unterstützt.
2014 nur knapp in den Stadtrat nachgerutscht empfand er doch die letzte Wahlperiode als die schönste. Er wird diese Zeit immer in Erinnerung behalten.

Dann dankte Marianne Zollner Ilse Preisinger-Sontag für die letzten sechs Jahre als zweite Bürgermeisterin und Franz Strohmaier für die selbe Zeit in der er das Amt des dritten Bürgermeisters bekleidet hatte jeweils mit einem Strauß Blumen.

Dann ergriff Ilse Preisinger Sontag das Wort und dankte Bürgermeisterin Marianne Zollner für sechs Jahre und einen Monat als Bürgermeisterin der Kreisstadt. Sie wusste sehr genau dass das Amt der Bürgermeisterin neben vielen schönen Erlebnissen auch sehr schwierig sein kann.
Sie hatte gleich nach der Stichwahl antreten müssen und die vielen Aufgaben vorbildlich gemeistert. Sie hat das Wachstum der Stadt bestens umgesetzt, Bürgerwerkstätten eingeführt, das Sportkonzept angepackt, den Hochwasserschutz verbessert, sogar die Hochschule in der Kreisstadt angesiedelt - und vieles mehr.
Manches steht noch zur Umsetzung an. Dafür hat ihr der Wähler aber nicht mehr die nötige Zeit eingeräumt.
Als ausgebildete Sozialpädagogin hat Marianne Zollner im Stadtrat immer für Ausgleich gesorgt und die Arbeit so angenehmer gestaltet. Trotz der oft langen Sitzungen…
So dankte sie Marianne Zollner persönlich und im Namen der Stadt für die gemeinsame Zeit und wünschte ihr nach dem Abfall aller bürgermeisterlichen Belastungen viel Freude in der neu gewonnenen Freizeit. Und für die Reisen die sie bisher nicht hatte machen können.
So musste auch Marianne Zollner ihren Blumenstrauß und eine kleine Anerkennung vom ausgestreckten Arm entgegennehmen.

Marianne Zollner dankte den Kollegen und freute sich all das jetzt anpacken zu können was sie die Jahre über nicht hatte machen können. Sie versicherte den Zuhörern positiv in die Zukunft zu schauen und auch, der Öffentlichkeit erhalten zu bleiben. Sie wird sich auch weiter für die Stadt einsetzen – das aber erst in einigen Monaten. Das werden aber nur noch schöne Dinge sein.

Damit ging die letzte öffentliche Stadtratssitzung zu Ende. Und nach dem nichtöffentlichen Teil auch die Amtszeit von Marianne Zollner als Bürgermeisterin der Kreisstadt Mühldorf.
Ihr Name wird demnächst wohl auf der Bürgermeisterchronik im Rathausfletz erscheinen wo auch schon Günther Knoblauch und Josef Federer und die vielen anderen vermerkt sind die der Stadt vorgestanden haben.
85 Ein Schlüssel für Landrat Max Heimerl aus der Hand von Landrat a. D. Georg Huber 7:35
Mit den derzeit nötigen Mund-Nasenmasken ausgestattet erwarteten die Abteilungsleiter des Landratsamtes Landrat Max Heimerl und nun Landrat a. D. Gerog Huber im Foyer des Amtes.
Erstmals hatte Landrat Max Heimerl das erste Wort: Er hieß die Umstehenden herzlich willkommen. Besonders natürlich Georg Huber in „seinem Landratsamt“ das jetzt ihres ist und später seins. Also ihres…
Nachdem er den richtigen Schlüssel des Landratsamtes schon am Abend des 30. April erhalten hatte sollte mit diesem symbolischen Akt die Übergabe der Amtsgeschäfte auch offiziell erfolgen. So, dass er nun auch offiziell walten darf.
Die Tage vorher hatte er sich schon ein bisschen umgesehen und auch schon einen ersten Termin wahrgenommen. Und am Morgen schon an der Taskforcesitzung der Kreisklinik teilgenommen.

Georg Huber freute sich bei dieser kleinen Gelegenheit nun auch offiziell die Amtsgechäfte übergeben zu dürfen. Er war dazu gern gekommen weil er sich im Kreis seiner Mitarbeiter immer wohl gefühlt hatte.
Georg Huber hoffte dass die Mitarbeiter auch weiter loyal hinter ihrem Landrat stehen und ihn bei der Umsetzung der politischen Ziele unterstützen. Das ist gerade in dieser Zeit nötig die Georg Huber als nicht gerade einfach bezeichnete. Wenn‘s nun finanziell eng wird hoffte er auf die Unterstützung aller.
Max Heimerl wünschte er ein glückliches Händchen in der Zusammenarbeit mit dem Kreistag. Er hoffte es geht so weiter wie in den zurückliegenden 18 Jahren in denen dort immer das Wohl der Bürger des Landkreises im Vordergrund gestanden hatte.
Und damit er alle Bereiche immer aufschließen kann überreichte Georg Huber Max Heimerl den ganz großen Schlüssel.
--
Er wird sicher immer mal wieder vorbeischaun kündigte Schorsch Huber an, wollte aber erst einmal in der coronabedingt stressige Zeit nicht unbedingt stören. So dankte er allen nochmal und wünschte allen Zuhörern Gesundheit und alles Gute.

Landrat Max Heimerl hoffte nach dem Ende der aktuellen Einschränkungen eine würdige Verabschiedung nachliefern zu können. Für Schorsch Huber genau so wie für die ausscheidenden Kreisräte und Bürgermeister. Besonders für Schorsch Huber der den Landkreis so viele Jahre lang durch teils stürmische Zeiten gesteuert hat.

Lieber Herr Landrat – wie waren denn die ersten drei Tage ohne die Last des Amtes? (O-Ton Schorsch)
Dann seh‘n wir uns bei der einen oder anderen Gelegenheit sicher wieder. (O-Ton)
Dann danken wir herzlich für die vielen Jahre und wünschen einen einen langen und erfüllten Ruhestand. (O-Ton)

Lieber Herr Landrat, nach Wahlkampf und Vorbereitung geht‘s in einer schwierigen Zeit los… (O-Ton Max.)
Das Aufgabenfeld eines Landrates umfasst wirklich sehr viele Themenbereiche. Von eben Gesundheit über die Bildung, die Wirtschaft und das Bauwesen bis zum Naturschutz und noch vieles mehr. Da gibt es jetzt viel zu lernen. (O-Ton)
Dann gratulieren wir nochmal und freuen uns auf weiter gute Zusammenarbeit! (O-Ton)
86 Festgottesdienst "Patrona Bavariae" in Ranoldsberg mit Pfarrer Herbert Aneder 67:00
Ohne Kommentartext
87 Die erste Maiandacht in Walkersaich mit Pastoralreferentin Marina Bauer 33:50
Ohne Kommentartext
88 Wortgottesdienst in Grüntegernbach mit Pastoralreferentin Marina Bauer 53:00
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89 Festliche Maiandacht in Buchbach mit Pfarrer Herbert Aneder 53:00
Ohne Kommentartext

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