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Das gab's 2020 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 29/2020 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
127 Zeugnisse für Maler und Schreiner an der BS1 - Corona-konforme Feier 7:45 29 17.07.20
Es ist halt alles ein bisschen anders in diesem Jahr. So gab es an der Berufsschule 1 nicht die eine große Schulentlassfeier wie in all den Jahren zuvor sondern mehrere kleinere. Wir haben exemplarisch die Feier der Schreiner und Maler besucht.
Anders als sonst konnte Schulleiter Oberstudiendirektor Wolfgang Gaigl nur die Abschlussschüler begrüßen, Lehrerkollegen und Landrat Max Heimerl.
Sie alle haben tolle und zukunftsträchtige Berufe erlernt, meinte Wolfgang Gaigl. Solche in denen sie gestalten und sogar künstlerisch tätig werden können. Das haben die Gesellenstücke etwa der Schreiner gezeigt.
Wolfgang Gaigl dankte den Absolventen für ihre Disziplin nach der Wiederöffnung der Schule. Sie haben alles mitgemacht was das Hygienekonzept vorgegeben hat. Und sie haben fleißig gelernt und manche sogar staatspreiswürdige Abschlüsse erreicht. Dazu gratulierte er allen herzlich.
Damit wünschte er allen eine schöne kleine Freier und für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Landrat Max Heimerl freute sich nach seinem Wechsel ins Amt des Landrates wieder bei einer Schulabschlussfeier dabei sein zu können. Schulabschlussfeiern sind ja für jeden Schulleiter ein Highlight….
Zu ihren Abschlüssen gratulierte ihnen Max Heimerl herzlich und war überzeugt sie alle sind jetzt hervorragend aufgestellt und meistern ihre Zukunft sicher. Schließlich hat das Handwerk auch weiter goldenen Boden.
Auf die aktuelle Situation in der Corona-Krise mahnte Landrat Heimerl jetzt nicht nachlässig zu werden und weiter die Hygieneregeln zu beachten. Auch wenn es seit Wochen keine Neuinfektionen gegeben hat ist die Krise noch lang nicht ausgestanden. Es gilt weiter gemeinsam vorsichtig zu sein. Gerade nach den Öffnungsmaßnahmen ist die Nachverfolgung des Infektionsweges sehr schwierig. Es ist jetzt im Fall einer Neuinfektion wirklich schwierig die vielen Kontaktpersonen in Quarantäne zu setzen.
Den vielen die Unverständnis über die Absage großer Feste äußern sagte er, es wäre schlicht unmöglich, etwa nach dem Mühldorfer Altstadtfest infizierte Personen zu ermitteln. Das funktioniert einfach nicht.
So ist es weiter notwendig den Mindestabstand einzuhalten und die Maske zu nutzen. Nur so ist es möglich die Ansteckungsrate so niedrig zu halten wie sie derzeit ist.
So sollten sie gscheid‘ feiern. Also so dass die Vorsichtsmaßnahmen eingehalten bleiben.

Wolfgang Gaigl dankte Landrat Max Heimerl mit dem druckfrischen Jahresbericht, dem einzigen in dem ein Grußwort von zwei Landräten abgedruckt ist. Eins von ihm und eins von seinem Vorgänger Schorsch Huber der die Berufsschule immer besonders im Fokus hatte.

Obermeister Christian Rusitschka gratulierte im Namen der beiden Schreinerinnungen Altötting und Mühldorf, dankte allen Lehrkräften für ihren Einsatz den Mitgliedern des Prüfungsausschusses und lud zur Übergabe der Gesellenbriefe einige Tage später ein.

Malerinnungsvorstandsmitglied Bernadette Stalleder musste kurzfristig für Obermeister Robert Krüger einspringen. Sie hätte sich eine große Abschlussfeier gewünscht, gratulierte aber auch so herzlich und hoffte sie alle würden ihrem Beruf treu bleiben.

Damit überreichten die Fachlehrer den Absolventen ihre Zeugnisse.

Herr Gaigl, Corona hat auch die Berufsschule 1 gefordert. (O-Ton)
Ihre Schüler haben alle mitgezogen! (O-Ton)
Hat der Ausfall des gesamten Freizeitangebots Folgen gehabt? (O-Ton)
Hoffen wir, dass wir im kommenden Jahr die Tradition wieder aufnehmen können – nämlich die Abschlussfeier am heißesten Tag des Jahres abzuhalten. (O-Ton)
Dann wünschen wir jetzt schöne Ferien. Vielen Dank! (O-Ton)
128 So viele Staatspreise und Staatsurkunden für Absolventen der Berufsschule 1 und des BSZ wie nie zuvor 17:30
Ein ungewohntes Bild gaben die kleinen Geschenke ab die normalerweise in der Aula der Berufsschule 1 auf die Staatspreisträger warten, jetzt aber in der Aula des Beruflichen Schulzentrums. Es ist halt alles anders in diesem besonderen Jahr.
Nicht nur der Tisch – der ganze Saal sah anders aus als sonst. Statt auf Stuhlreihen nahmen die erfolgreichsten Absolventen beider Berufsschulen an Tischen Platz. Das garantierte die geforderten 150 Zentimeter Abstand und erlaubte es die Masken abzunehmen.
--
Studiendirektor Thomas Löhner der seit Max Heimerls Wechsel ins Amt des Landrates das berufliche Schulzentrum kommissarisch leitet hieß die Absolventen und die wenigen Ehrengäste herzlich willkommen die diemal auf der Bühne Platz genommen hatten.
Dazu gehörte neben Landrat Max Heimerl auch der Leiter der Berufsschule 1 Wolfgang Gaigl, sein Stellvertreter Klaus Mittermeier, Kreishandwerkerschaftsgeschäftsführer Markus Saller und IHK Vizepräsidentin Ingrid Obermeier-Osl. Ihnen allen dankte er für die Wertschätzung die sie den Schülern durch ihr Kommen erwiesen.
Thomas Löhner gratulierte den Absolventen herzlich zu ihren hervorragenden Leistungen und zur Auszeichnung die sie später erhalten werden.

Bevor Thomas Löhner Landrat Max Heimerl um sein Grußwort bat musste er den plötzlichen Tod des langjährigen beliebten Hausmeisters Josef Huber mitteilen. Zu seinen Ehren bat er die Schüler um eine Gedenkminute.

Landrat und ehemaliger Schulleiter Max Heimerl hatte sich sehr auf diese Veranstaltung gefreut. Schließlich war er bis Ende April Leiter dieser Schule. Er freute sich auch weil die Veranstaltung überhaupt wieder möglich war. Die die Freude mischte sich allerdings die Trauer um Josef Huber so dass die Stimmung nicht so ausgelassen war wie sie eigentlich dem Anlass entsprochen hätte.
Max Heimerl erinnerte an den besonderen Menschen Josef Huber den er immer als hilfsbereiten und freundlichen Menschen erlebt hatte. Er war weniger Mitarbeiter als Kumpel! Er war einer der für die Schule und die Schüler gelebt. So war sein Tod ein harter Schlag für die Schulfamilie.

Trotz allem freuten sie alle sich mit den Schülern die es sich wirklich verdient haben.
Zum 26. Mal nahm er als Leiter des Beruflichen Schulzentrums an Abschlussfeiern teil. Da war es wenig verwunderlich dass ihn Thomas Löhner gebeten hatte neben dem Grußwort des Landrates auch die Festrede zu halten. So kombinierte er die beiden Ansprachen…
Dass wir in einer besonderen Zeit leben zeigen schon die Tische im Saal die helfen die Abstandsregeln einzuhalten. Obwohl die Corona-Krise alles durcheinandergewirbelt hat hat sie uns doch nicht aus der Bahn geworfen. Die Organisation, das Home-Schooling und vieles mehr hat die Lehrkräfte mehr belastet als normaler Unterricht. Zeit also den Lehrkräften mit einem besonderen Applaus zu danken.
Umstellen haben sich alle müssen. Auch die Schüler die mehr Verantwortung hatten übernehmen müssen um wirklich alle Aufgaben zu erledigen. Und das ohne zu wissen ob sie die Abschlussprüfung überhaupt würden ablegen können. Trotz dieser Erschwernisse haben das sie Anwesenden besonders gut gemeistert. Davor zog er seinen nicht vorhandenen Hut und gratulierte herzlich!

Als Landrat bat er sie den Infektionsschutz weiter im Auge zu behalten. Sie sollten das Corona-Virus nicht auf die leichte Schulter nehmen. 10 neue Fälle in den letzten Tagen zeigen wie aktuell die Gefahr weiter ist. Gerade weil viele Infizierte keine Symptome zeigen und trotzdem andere anstecken können.
(O-Ton) Die Urlaubszeit könnte Auslöser für die befürchtete zweite Welle sein wenn Urlauber sich anderswo infizieren ohne es zu merken und so das Virus mit nach Hause bringen.
Es ist also dringend nötig die Vorsichtsmaßnahmen aufrecht zu halten.
Niemand sollte sich sicher fühlen und die Folgen einer Infektion auf die leichte Schulter nehmen.

Wieder als Schulleiter freute er sich riesig für die jungen Leute die einen großen Meilenstein in ihrem Leben erreicht haben. Alles was bisher war war Grundlage. Alles was jetzt kommt ist freiwillig. Sie können sich weiterbilden oder in ihrem Beruf bleiben bis zur Rente.
Das erreichte sollten sie jetzt feiern. Und zwar g‘scheid. Also unter Einhaltung der aktuellen Regeln. Das alles sollten sie genießen und danach so richtig anpacken. (O-Ton)

IHK Vizepräsidentin und Vorsitzende des Regionalausschusses Altötting-Mühldorf der IHK Ingrid Obermeier-Osl war überzeugt dieser Tag gehört zu den schönen im Leben. Sie haben mit ihrem hervorragenden Abschluss einen Meilenstein erreicht zu dessen Erreichen sie persönlich und im Namen der IHK herzlich gratulierte. Sie alle können stolz sein auf das Erreichte.
Mit den bewiesenen Fähigkeiten sind sie künftig tragende Säulen der Gesellschaft. Sie sollten sich ihrer Verantwortung bewußt sein, sollten Leuchttürme sein und Vorbilder. (O-Ton)
Sie sollten aber auch künftig aktiv bleiben, strebsam, offen für Fortbildungen und zielorientiert. Von Zeit zu Zeit sollten sie den Rucksack ihres Lebens ausmisten und neue Energie einfüllen damit sie nicht ermatten. Dazu wünschte sie stets Gesundheit, Freude, Glück und Gottes Segen.

„Staatspreisträger“ dürfen sie sich jetzt alle nennen, bewunderte Kreishandwerkerschafts-geschäftsführer Markus Saller die Zuhörer. Das ist wirklich etwas besonderes. (O-Ton)
Markus Saller dankte stellvertretend für das gesamte Handwerk bei den Lehrkräften und den Mitgliedern der Prüfungsausschüsse.
Mit ihren Abschlüssen haben sie ihren Marktwert erheblich gesteigert. Nun müssen sie ihre Position in der Gesellschaft finden. Sie alle werden dringend gebraucht. Sicher haben sie schon bemerkt dass sie heiß erwartet werden und sich ihren Arbeitsplatz aus vielen Angeboten aussuchen können.
Auch Markus Saller motivierte sie sich in der Gesellschaft zu engagieren und ehrenamtlich tätig zu werden. Egal wo – sie werden gebraucht. Überall.

Auch Oberstudiendirektor Wolfgang Gaigl – Leiter der Staatlichen Berufsschule 1 – gratulierte herzlich. Natürlich allen Absolventen seiner Schule aber genau so denen des Beruflichen Schulzentrums.
Er würdigte besonders den Fleiß und die Flexibilität die sie in dieser besonderen Zeit gezeigt haben. Sie waren super diszipiniert und haben hervorragende Abschlüsse erreicht.
Es war von vornherein klar dass so gute Ergebnisse eine Abschlussfeier bekommen – Corona hin oder her. Er freute sich sehr dass das hier in der Aula möglich wurde.
(O-Ton ..)

Auch Stellvertretende Schulleiterin Irene Kryukow würdigte die besonderen Leistungen und gratulierte herzlich. Anders als sonst erhielten die Absolventen dann ihre Staatspreisurkunden nicht vom Landrat ausgehändigt. Sie mussten sie sich selbst vom Tisch vor der Bühne abholen.

Irene Kryukow bat die mit einem Staatspreis ausgezeichneten Absolventen zur Bühne.
Die Traumnote 1,0 erreichte die Kauffrau im Büromanagement Patrizia Bierl
Die Medizinische Fachangestellte Angela Dirnaichner,
die Medizinische Fachangestellte Josefine Hergert.
die Sozialbetreuerin und Pflegefachhelferin Alicia Hiermer deren Urkunde Landrat Max Heimerl expemplarisch verlas. Die Urkunde der Regierung von Oberbayern ist unterzeichnet von Regierungspräsidentin Maria Els.
Ebenfalls die Traumnote 1,0 erreicht haben die Kauffrau imBüromanagement Stefanie Jehle,
dann die Altenpflegerin Nancy Kunze,
der Bankkaufmann Andreas Meier,
der Großhandelskaufmann Sebastian Schmölz,
dann die Medizinische Fachangestellte Verena Unterhitzenberger,
den selben Beruf erlernte Nadine Wildenberger.
--
Die weiteren erzielten Durchschnittsnoten zwischen 1,07 und 1,49. Sie erhielten Staatsurkunden.
Anna Wegertseder erreichte einen Schnitt von 1,07.
Romina Kneißl 1,10.
Katrin Kamhuber 1,13.
Carolin Gatzka, 1,14.
Michelle-Tamara Theiss, 1,14,
Vanessa Weichselgartner, 1,14,
Rosemarie Dainous, 1,20,
Cornelia Kaußler, 1,20,
Nina Redl, 1,20,
Katharina Schwarz, 1,20,
Verena Sterflinger, 1,20,
Sabrina Stettner, 1,20,
Regina Wendl, 1,22,
Christine Bögl, 1,26,
Fabienne Danner, 1,26,
Bianca Blabsreiter, 1,28,
Annemarie Deißenböck, 1,28,
Maria Feldhofer, 1,28,
Marina Kneißl, 1,28,
Simon Rieder, 1,28,
Fabiana Tschirch, 1,28,
Corinna Deinböck 1,28
Gabriela Chiricescu, 1,33,
Julian Tejlo, 1,33,
Julia Eberl, 1,35,
Andrea Zeiler, 1,35,
Lukas Benninger, 1,37,
Tobias Lohmaier, 1,37,
Ilona Huber, 1,40,
Eva Lantenhammer, 1,40,
Galina Schaak, 1,40,
Marion Friedrich, 1,42,
Margit Jodl, 1,42,
Julia Scheurer, 1,42,
Lisa Zens, 1,42,
Regina Vorderholzer, 1,42
Marilena Orlando, 1,44,
Carina Kurzmaier, 1,46,
Theresa Bichlmaier 1,50,
Larissa Kohlschmid, 1,50,
Theresa Kreuzpointner, 1,50,
und
Katharina Tschaban, 1,50.

Die Brufsschule 1 verließen mit der Traumnote 1,0 und erhielten dafür einen Staatspreis:
die Werkzeugmechanikerin Stefanie Müller,
der Anlagenmechaniker SHK Timo Herzog,
die Land- und Baumaschinenmechatronikerin Diana Bärnthaler,
der Land- und Baumaschinenmechatroniker Josef Döpper,
der Landwirt Christian Hartinger,
der KFZ-Mechatroniker PKW-Technik Ludwig Schneider,
der KFZ-Mechatroniker PKW-Technik Lukas Strunz,
der KFZ-Mechatroniker PKW-Technik Max Unterhitzenberger,
und der KFZ-Mechatroniker Nutzfahrzeugtechnik Michael Widl.

Mit Notendurchschnitt zwischen 1,1 und 1,5 schlossen ab und erhielten dafür eine Staatsurkunde:
Franziska Heindle 1,1,
Sergej Gerr, 1,14,
Josef Engl, 1,14,
Fabian Perlt, 1,25,
Jakob Baumgartner, 1,27,
Florian Lohr, 1,27,
Hans Feck, 1,42,
Andreas Schöberl, 1,42,
Johannes Eder, 1,45,
Johannes Stettner, 1,45,
Emili Blum, 1,50,
und schließlich
Pascal Pethé mit 1,50.

Kollege Robert Wagner hatte dann seine liebe Mühe alle Absolventen so abzulichten dass seine Auftraggeber nur die im Bild hatten die in ihrem Verteilungsgebiet wohnen.

Da die Feier ohne musikalische Begleitung ablief entließ Thomas Löhner die Absolventen nicht ohne nocheinmal herzlich zu gratulieren.

O-Ton Max
Das hat den Abschied ein wenig erleichtert… (O-Ton)
Bedenkt man dass durch die Corona-Krise alle Freizeitangebote weggefallen sind ist es nicht weiter verwunderlich dass die beiden Schulen in diesem Jahr so viele Staatspreisträger ehren konnten… (O-Ton)
Es ist Dein erklärtes Interesse die Digitalisierung der Schule voranzutreiben. Das hat Corona sehr befördert. (O-Ton)
Dann schauen wir wie‘s nächstes Jahr aussieht. (O-Ton)

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