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Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
Josef J. Pöllmann
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Das gab's 2025 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 13/2025 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
69 Bürgerversammlung der Kreisstadt Mühldorf - Michael Hetzl: Stadt ist auf gutem Weg 13:30 Play Button ungewählt 13 28.03.25
Viel kritisiert wurde Mühldorfs Bürgermeister Michael Hetzl in den vergangenen Jahren einmal, weil er statt früher vieren nur noch eine Bürgerversammlung abhält und zum Anderen so kurzfristig eingeladen hat, dass es kaum jemand mitbekommen hat. Wenigstens das hat er heuer geändert und die Bürgerversammlung schon lange vorher breit beworben. Kein Wunder also, dass der Stadtsaal zu etwa zwei Dritteln besetzt war. Unter den Besuchern fast alle Stadträte, die Geschäftsführer der Stadtwerke und von Evis und der Kreiswohnbau. Dazu Vertreter der Polizei, die Abteilungsleiter im Rathaus und Vertreter der Feuerwehren. Und etwas später auch Landrat Max Heimerl.
Michael Hetzl freute sich über die vielen Interessierten. Er wies auf die zahlreichen Positionen hin, die er als Bürgermeister bekleiden darf. Er dankte allen Mitarbeitern dieser Gesellschaften, weil sie alles tun um den Bürgern Lasten zu ersparen.
Mitglied ist er auch bei einer ganzen Reihe Institutionen in der Region wie auf diesen Tafeln dargestellt.
Besonders über den bayerischen und den deutschen Städtetag kann Mühldorf – auch wenn es eine vergleichsweise kleine Stadt ist - Einfluss auf Entscheidungen von Landtag und Bundestag nehmen. Aktuell geht’s etwa um die Verteilung des zweiten Sondervermögens, das die Wahlgewinner schon ausgehandelt haben.
Als Bürgermeister steht er auch für eine verbesserte Kommunikation mit den Kollegen, dem Stadtrat, seinen Referenten und mit der Stadtgesellschaft. Sie halten sich so ständig auf dem Laufenden.
Dazu dienst auch die monatliche Seniorenehrung und die Stadtrundfahrt für Senioren, die kürzlich nach längerer Pause wieder stattgefunden hat. Wegen der großen Nachfrage haben sie sogar noch zwei Termine angesetzt.
In einer ganze Reihe Gespräche haben sie Wirtschaft, Verbände und Vereine informiert, deren Probleme besprochen und versucht Lösungen zu erarbeiten.
Seit 10 Jahren sorgt die Stiftung Ecksberg für die Bestuhlung des Stadtsaales. Zum Dank dafür hat sie die Stadt aufs Volksfest eingeladen. Aktuell wollen sie diesen Dienst auch auf den Haberkasten ausweiten.
Wichtig ist ihm die Einbindung der Bürger, die er als gelebte demokratische Praxis sieht auch wenn das manchmal anders kolportiert wird.
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Wo steht also die Stadt? Sie steht trotz aller Krisen nach wie vor erstklassig da.
Ende 2024 lebten 23.013 Bürger in der Stadt, in der rekordverdächtige 2.706 Gewerbebetriebe ihren Sitz haben. Nach Corona erlebt auch der Tourismus einen Aufschwung mit knapp 57.000 Übernachtungen.
Auch als Arbeitgeber ist die Stadt attraktiv, die Ende 2023 452 Mitarbeiter beschäftigt hat. 208 von ihnen in der Kinder- und Jugendbetreuung. Die Stadt selbst ist tatsächlich einer der größten Arbeitgeber in der Stadt.
Genauere Zahlen zeigte die ausliegende Broschüre.
Der Blick in die Haushaltszahlen zeigt ein positives Bild: Bei einem Gesamtvolumen von 87,2 Millionen Euro ist die Pro-Kopf-Verschuldung von 922 2019 auf 732 Euro gesunken. Trotzdem drohen steigende Kosten etwa durch die Erhöhung der Kreisumlage, durch steigende Lohnkosten und die Unsicherheiten auf Grund kaum mehr berechenbarer politischer Rahmenbedingungen.
Die Stadt kann sich also die Realisierung von Projekten leisten ohne neue Schulden machen zu müssen. Dafür dankte Michael Hetzl Kämmer und Mitarbeitern der Kämmerei.
Weiter investiert die Stadt in die Betreuung der aktuell 1376 Kinder. Schon jetzt kann die Stadt Betreuungsplätze für alle Kinder anbieten. Ganztagsbildung an Grundschulen gibt es bereits jetzt in allen vier Grundschuljahrgangsstufen. Damit ist der gesetzliche Anspruch erfüllt.
Damit das noch weiter verbessert wird, ist aktuell an der Harthauser Straße ein Kindergarten im Bau.
Ein Problem sind die vielen Gastschulanträge von Eltern in umliegenden Gemeinden. Diese Gastschüler nutzen die Ressourcen die die Stadt für die eigenen Schüler bereithält.
Eine der größten Baumaßnahmen war das Logistikzentrum auf dem Gelände des ehemaligen Kingdomparc, das bereits zur Hälfte vermietet ist.
Ceralia/Primavera errichtete eine neue Hafermühle und Fliegl eine neue Kantine. Erst kürzlich fand der Spatenstich zum Neubau des Amtes für ländliche Entwicklung statt, das auch etwa 140 Arbeitplätze in die Stadt bringen wird. Alle diese Maßnahmen unterstützt die Stadt bestmöglich um so den Wirtschaftsstandort zu stärken. Schon jetzt pendeln mehr Beschäftigte nach Mühldorf ein als Mühldorfer zur Arbeit auspendeln.
Trotz Verhandlungsstopp ist es weiter das Ziel Geothermie in die Stadt zu bringen. Das bisherige Angebot war schlicht zu teuer und so die mehr als 50 Millionen Euro teure Investition nicht genutzt werden. Die Mühldorfer sollen sich Energie ja auch leisten können. Weiter verhandeln sie mit einem Projekt in Ampfing und hoffen so zu einem Ziel zu kommen.
Wie gesagt fördert die Stadt die Wirtschaft durch bestmögliche Rahmenbedingungen. Sie tauschen sich regelmäßig aus mit der Aktionsgemeinschaft und den Eigentümern. Das Ziel ist durch schnelle Neuvermietung Leerstand zu vermeiden und einen attraktiven Branchenmix zu bieten.
Bei dem allem unterstützt die Stadtmarketing auch durch Coaching durch die Rid Stiftung. Mit mehreren Vorhaben haben sie die Lebensqualität am Stadtplatz gehoben. Dazu gehört etwa der Bücherschrank und eine Reihe Veranstaltungen. Besonders wichtig sind für die Stadt und die Einzelhändler die Passantenzahlen, die ständig digital erfasst werden. Davon abhängig ist auch das Parkplatzmanagement.
Neben einer ganzen Reihe abgeschlossener Bauprojekte laufen einige gerade erst an. Besonders erwähnte Michael Hetzl den Neubau des Hallenbades durch die Stadtwerke, Stadtplatz 58, das Heilig-Geist-Spital und die Sanierung der Kläranlage. ER wies auch darauf hin, dass Parkplätze in der Tiefgarage neben dem Hallenbad per App reserviert werden können. Seit Einführung dieses Dienstes wird die Tiefgarage erheblich besser ausgelastet.
An steht der Umbau des Feuerwehrgerätehauses in Mühldorf und der Neubau des Feuerwehrhauses in Mößling. Dafür liegen die Pläne bereits vor. Die Stadt wartet nur auf das Geld…
Einen Neuanfang gibt’s bei der Stadtbau und der Kreiswohnbau die neue Geschäftsführer erhalten haben. Erste Bauten wurden bereits in Angriff genommen oder umgesetzt.
Wieder sehr erfolgreich war das Mühldorfer Traditionsvolksfest und der Internationale Schützen- und Trachtenzug. Der neue Festwirt im Spaten-Festzelt hat seine Feuerprobe bestanden. Die Stadt hat hier nur positive Reaktionen gehört.
Wieder sehr erfolgreich war mit 4.700 Besuchern auch das Sommerfestival, das auch 2025 vom 3. bis 13 Juli wieder einen bunten Mix bringen wird.
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Der bereits angesprochene Neubau des Hallenbades ist auch deshalb nötig weil das aktuelle schon 50 Jahre alt ist und eigentlich am Ende seiner Lebensdauer. Der aktuelle Streckbetrieb erlaubt den Weiterbetrieb noch etwa vier Jahre.
Für den Neubau neben dem Freibad wurde bereits das Raumkonzept erarbeitet und das Plaungsbüro nahe Stuttgart ausgewählt. Dieses Büro hat bereits 160 Bäder realisiert und deshalb viel Erfahrung mit solchen Projekten.
Kosten wird der Neubau rund 36 Millionen Euro. Die einzelnen Leistungen wurden bereits europaweit ausgeschrieben, manche Leistungen bereits vergeben.
Michael Hetzl bat die Mühldorfer ihre Energie von den Stadtwerken zu beziehen weil sie ihren Gewinn eben für solche Projekte einsetzen. Eon baut ihnen kein Hallenbad!
Nach der Fertigstellung der Planung und der Bauanträge werden 2026 die Aufträge an die Baufirmen vergeben. Nach der Saison 2026 schließt dann das Freibad und erfolgt der Spatenstich für den Neubau des Hallenbades. Der beginnt mit dem Abriss des Eingangsbereiches, der später für beide Bäder genutzt wird. Fertiggestellt werden soll das Hallenbad 2029. Während des Baus öffnet das Freibad im Sommer 2027 wie gewohnt. So wird das aussehen.
Das Hallenbad wird ein 25-Meter-Becken erhalten, Sprungtürme mit einem und drei Metern, eine Saunalandschaft, Ruheräume, eine Gastronomie und vieles mehr. Das wird eine Attraktion werden.
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Die Entscheidung für den Rufbus war nötig weil die vorherigen Betreiber ihre Verträge nicht fortsetzen und auch kein anderes Unternehmen ein Angebot abgegeben hat. Seit Mai 2024 hat der Stadtrat einstimmig beschlossen den Stadtbus einzustellen. Um aber einen ÖPNV zu erhalten, haben sich die Stadträte für den Rufbus entschieden.
Inzwischen fährt der Rufbus 175 Haltestellen in ganz Mühldorf an und erreicht so 95% der Mühldorfer im Umkreis von 300 Metern der Haltestellen.. Viel mehr als der ehemalige Bus erreicht hat, den 76% der Mühldorfer im Umkreis von 600 Metern zur Haltestelle hatten.
Gut wäre, wenn man nicht alles glauben würde was veröffentlicht wird. Er nannte ein Beispiel so einer Falschmeldung, die aber für großes Aufsehen gesorgt hatte.
Die Mühldorfer sollten den Rufbus einfach mal ausprobieren. Es ist nicht alles so schlecht wie’s dargestellt wird. Von Juli bis Dezember haben den Dienst 13.903 Fahrgäste für 11.115 Fahrten genutzt. Dabei war der Bus am Startpunkt zu 73,3% und am Zielort zu 89,1% pünktlich – besser als die Bahn auf der Schiene…
Wenn der Regelbetrieb kommt, fährt der Rufbus täglich an rund 14 Stunden die etwa 175 Haltestellen an. Erst die endgültige Vergabe wird zeigen wie das genau wird. Dann informiert die Verwaltung auch genau.
Intensiven Austausch pflegt die Stadt mit den Partnerstädten Cegled und Iraklio. Nachdem 2024 die Partnerschaft ihr 20-Jahr-Jubiläum gefeiert hat ist 2025 die Partnerschaft mit Cegled dran. Aus diesem Anlass wollen sie ein Fußballturnier veranstalten und dabei nicht soo schlecht abschneiden!
Neu ist die Städtepartnerschaft mit Salzburg, die im April im Schloss Mirabel in Salzburg aus der Taufe gehoben werden wird. Diese Partnerschaft wird beim Volksfest dann groß gefeiert.
Gründe für diese Städtepartnerschaft gibts bekanntermaßen wirklich genug. Und Zusammenarbeitsmöglichkeiten auch.
Fortschritte gibts beim Heilig-Geist-Spital für das ein neues Nutzungskonzept erarbeitet wird. Aktuell läuft die Abstimmung über die Sanierung mit dem Denkmalamt. Diese Sanierung soll nach Haushaltslage schnellstmöglich in Angriff genommen werden.
Ähnlich mit Stadtplatz 58 wo bereits ein Nutzungskonzept vorliegt. Auch wenn die Gespräche lang dauern wollen sie als nächsten Schritt die Bauvoranfrage stellen. Von hinten gesehen sollen die Gebäude weitestgehend erhalten bleiben, der Klosterhof aber für die Öffentlichkeit zugänglich werden.
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Dafür, wie Mühldorf sich entwickeln könnte haben zwei Projekte Ideen gebracht. Das Projekt „Mühldorf 2053“ der TU München und eines der Hochschule Rosenheim.
Schon lange diskutiert wird ein neuer Standort für den Campus der Hochschule. Der ist nötig weil der Vertrag im Industriepark 2045 ausläuft. Die Stadt hätte an der Harthauser Straße ein Grundstück reserviert, vorgeschlagen wurde aber auch das Sümö-Gelände oder eine Fläche am Bahnhof. Schwierig ist, dass es dafür keine Zuschüsse gibt. Der Stadtrat wünscht sich eine Machbarkeitsstudie.
Da der Campus Chiemgau für 600 Studenten Baukosten von 100 Millionen Euro erfordert – wovon der Freistaat 30 Millionen beisteuert, konnte sich Michael Hetzl nicht vorstellen, dass sich die Stadt das leisten kann.
Die Verwaltung plant den weiteren Ausbau digitaler Angebote – etwa einer Immobilienplattform auf der städtischen Homepage.
Neu entwickelt werden soll das Bahnhofsareal mit einer Fläche von gut 30.000 Quadratmetern. Vordringlich ist der Neubau des Bahnhofsgebäudes, das durch Schimmelbefall nicht mehr genutzt werden kann. Auch die Bundespolizei braucht mehr Platz und wird voraussichtlich die Stadt Richtung Autobahn verlassen.
Geeignet wäre die Fläche auch für Münchner Firmen, die mit der Bahn schneller in München wären also sie in der Großstadt ihre Ziele erreichen können.
Die Kapellenstraßenunterführung wurde mit einem Gehsteig ausgestattet – ein Zwischenschritt bis sie nach 2033 vielleicht erneuert wird.
Die Sanierung der St. Nikolauskirche wird voraussichtlich im Mai beginnen und dann 10 Jahre dauern.
Übrigens jährt sich am Nikolaustag die Weihe der Kirche zum 250. Mal. Das wollen sie dann mit einem Festgottesdienst feiern.
Mit dem Umzug des Kindergartens St. Nikolaus wird die Kinderbetreuung verbessert und damit ein Grundstück frei.
Damit schloss Michael Hetzl seinen Vortrag über das was 2024 in der Stadt los war und was für 2025 ansteht.
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70 Bürgerversammlung der Kreisstadt Mühldorf - Landrat Max Heimerl und die Fragen der Bürger 10:00 Play Button ungewählt
Landrat Max Heimerl sollte ein kurzes Grußwort halten, fragte sich aber wie lang das dann sein darf.
Da am selben Tag in Berlin das große Schuldenpaket beschlossen worden war, meinte Max Heimerl, er trägt das mit, fordert aber eine Reform des Staatswesens und Investitionen in die Wirtschaft die wieder Fahrt aufnehmen muss. Es sind also große Themen die großes Denken erfordern. Und natürlich muss Deutschland wieder verteidigungsfähig werden.
Für den Landkreis geht es darum die aktuell radikalen Veränderungen dafür zu nutzen, dass man danach besser steht als vorher. Dafür hat der Landkreis Mühldorf die besten Voraussetzungen. Schließlich ist der Landkreis Mühldorf eine Aufsteigerregion und ein Chancenlandkreis. Das zeigen die vielen Anfragen nach Gewerbegrund, denen der Landkreis aktuell nicht entsprechen kann. Attraktive ist der Landkreis aber auch für die Bevölkerung die in den zurückliegenden Jahren um 12% gewachsen ist. Das zeigt sich auch in der Stadt Mühldorf, die sehr stark gewachsen ist. Die Grundstückspreise haben sich in dieser Zeit verdreifacht!
Die Bevölkerungsentwicklung wird sich laut der Bertelsmannstudie auch so fortsetzen. Die daraus entstehenden Herausforderungen müssen gemeistert werden. Es muss Wohnraum geschaffen werden und es müssen Gewerbegebiete ausgewiesen werden. Niemand will nämlich, dass diese Leute hier wohnen, die Infrastruktur und die Gesundheitseinrichtungen in Anspruch nehmen und in München arbeiten.
Für das alles braucht der Landkreis das Landkreiswerk, das auch ein wirtschaftspolitisches Werkzeug ist.
Unternehmen fordern nämlich eine sichere Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen. Das wollen sie nicht dem freien Markt überlassen der die Gewinne aus der Region abzieht. Die Stadt sollte sich doch daran beteiligen!
Max Heimerl war auch überzeugt mehr als die Hälfte der Landkreisbürger an die Geothermie anschließen zu können. Das können nicht viele Landkreise… Auch das ist ein riesen Pfund!
Nicht kommen wird der Beitritt zum MVV, also zum Münchner Verkehrsverbund, der hauptsächlich dazu da ist, die Probleme in München zu lösen. Gegen den Beitritt zum MVV spricht, das er ein Tarifverbund ist, der keinen Bus mehr bringt. Er löst also nicht die Verkehrsprobleme im Landkreis.
Die Kosten eines Beitritts kann sich der Landkreis aktuell nicht leisten.
Beim Thema Migration ist es gelungen, die Migranten alle unterzubringen ohne Containersiedlungen bauen oder Schulturnhallen umwidmen zu müssen. Da haben sie alle gute Arbeit geleistet.
Trotzdem ist die Grenze der Aufnahmefähigkeit und der Integrationsfähigkeit erreicht. Aktuell sind Kitas, Schulen, Integrations- und Deutschkurse überlastet. Gelingt es aber nicht die Menschen zu integrieren, besteht die Gefahr, dass sie sich radikalisiern – mit allen bekannten Folgen.
Die Migration muss also gestoppt werden um die integrieren zu können, die schon da sind.
Man wird sehen, was die neue Bundesregierung bringen wird.
Mit Blick auf das Innklinikum war Max Heimerl mit der Entwicklung sehr zufrieden – auch wenn das Defizit noch immer hoch ist. Durch die Anpassung von Strukturen ist eine Stabilisierung eingetreten die wieder steigende Patientenzahlen gebracht hat. Die Leute wissen wieder was das Innklinikum in der Lage ist zu leisten.
Wenn nun die Regierung in Berlin bessere Rahmenbedingungen schafft, dann war Max Heimerl zuversichtlich das Innklinikum erhalten zu können, das durch extreme Kostensteigerungen bei gleichzeitig gleichbleibenden Erträgen in Schieflage geraten ist.
Max Heimerl schloss mit einem optimistischen Blick in die Zukunft. Wir müssen nur richtig handeln, dann kommen wir besser aus der Krise als wir hineingegangen sind. Den Weg zu unterstützen bat Max Heimerl die Zuhörer.
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Dann hatten die Bürger das Wort die natürlich viele Fragen und auch Kritik hatten. Michael Hetzl beantwortete diese bestmöglich und leitete die an die Verwaltung weiter auf die er spontan nicht antworten konnte.
Wolfgang Schönfelder kritisierte überhängenden Bewuchs der Gehsteige einschränkt. Trotz Anforderung hat die Verwaltung seit 2024 nicht auf sein Schreiben reagiert und redet sich auf Naturschutzbestimmungen raus.
Gerhard Bienek steht vor der Entscheidung seine Heizung durch eine Wärmepumpe zu ersetzen. Er wollte wissen ober er stattdessen auf die Fernwärme warten soll. Das ist eine Preisfrage meinte Michael Hetzl.
Die Parkplatzsituation am Freibad trieb diesen Fragesteller um, der das Problem mit Parkgebühren lösen und die Bürger motivieren wollte mit dem Fahrrad zu kommen. Bislang hatte er von der Stadtverwaltung keine Antwort auf seine Schreiben bekommen. Zudem wollte er den Tourismus so fördern. Und weil er gerade da war bat er doch für mehr Sauberkeit in der Stadt zu sorgen.
Michael Hetzl dachte, das ändert sich mit dem Neubau des Hallenbades, im Zuge dessen 300 neue Parkplätze geschaffen werden.
Dagmar Bauer würde sich freuen, wenn die Eichkapellenstraße begradigt und saniert würde. Tatsächlich würde die Stadt sie auch gern verbreitern meinte Michael Hetzl. Saniert wird sie nach dem Winter. Leider gibt’s in der Stadt viele sanierungsbedürftige Straßen…
Zudem regte sie an eine Karenzparkzeit auf dem Stadtplatz einzurichten um etwa in einem Geschäft etwas abholen zu können. Zudem wäre es an der Zeit das Parkplatzproblem zu lösen. Michael Hetzl meinte sie tun was sie können… Ein großer Wurf ist aber noch nicht gelungen.
Angelika Pscheidl wohnt neben dem Freibad und fühlte sich von der Stadt nicht genug über die Pläne informiert. Das folgt zeitnah, weil die Gespräche erst begonnen haben, meinte Michael Hetzl.
Angelika Sperr schlug vor an Silvester ein zentrales Feuerwerk einzuführen und so das Chaos zu beseitigen. Solche Pläne gibt’s tatsächlich meinte Michael Hetzl. Eine Entscheidung ist aber noch nicht gefallen. Privates Böllern verbieten kann die Stadt aber nicht.
Die steigenden Einwohnerzahlen und den dadurch zunehmenden Verkehr nahm Herr Krischke zum Anlass den Blick auf den Fahrradverkehr zu werfen. Ein Radwegekonzept gibt es nicht. Fahrradfahren in Mühldorf ist einfach gefährlich und die Stadt hat auf seine Schreiben nie geantwortet. Michael Hetzl meinte, das ist in einer historisch gewachsenen Stadt wie Mühldorf kaum zu realisieren. In bestehende Straßen Radwege einzubauen geht nicht, weil die Straßen halt nicht nur Platz für den Individualverkehr bieten müssen sondern auch für die Feuerwehr und die Rettungsdienste. Versuche etwa in der Brückenstraße mussten wieder abgebrochen werden. Die wachsende Stadt kann halt im historischen Stadtkern nicht angepasst werden. Die Stadt bleibt da dran.
Ulrike … forderte Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung an der neuen Bahnunterführung der Töginger Straße nahe der Alpenrose. Dort die Straße zu überqueren ist lebensgefährlich, weil die Autofahrer da durchrasen. Besonders für Altere, langsamere Fußgänger. Eine Lösung hatte Michael Hetzl nicht, mahnte aber gegenseitige Rücksichtnahme an, die immer weiter verloren geht.
Wolfgang Wicho aus Altmühldorf fühlte sich in seinem Ortsteil benachteiligt, weil sie schon seit Jahren ein Vereinehaus fordern. Er fragte sich, was sie tun müssen um ernst genommen zu werden und Antworten auf die vielen Gespräche zu bekommen. Tatsächlich hat es viele Gespräche gegeben meinte Michael Hetzl und verwies auf die verschiedenen Zuständigkeiten für die verschiedenen Gebäude. Gespräche mit allen laufen.
Susanne Vogt schlug vor, den Fahrradweg auf dem Stadtplatz in die Mitte zu verlegen, weiters einen Aufzug zu bauen der etwa Rollstuhlfahrern den Stadtberg ersetzen könnte und dann kritisierte sie die geplante Verlegung des Wertstoffhofes ins Industriegebiet. Das – meinte sie – wäre ein Schildbürgerstreich. Und schließlich bat sie den Bauhof die Straßenschilder zu putzen, die kaum mehr zu lesen sind. Michael Hetzl dachte, über das könnte man nachdenken. Wie die Leute mit Aufzügen umgehen, zeigen die am Bahnhof. Der Vandalismus kennt halt keine Grenzen.
Über die Verlagerung des Wertstoffhofes entscheidet das Unternehmen das für den Landkreis den Wertstoffhof betreibt, meinte Landrat Max Heimerl. Wenn die Stadt kein Grundstück bereitstellen kann, wird das Unternehmen den Wertstoffhof auf ihr Grundstück verlegen müssen.
Einen Waldkindergarten wird die Stadt trotz dort auch vorhandenen Wunsches nicht anbieten können, auch wenn der Landkreis Altötting gleich 5 oder 6 bietet. Auch Landrat Heimerl wäre Waldkindergärten gegenüber aufgeschlossen, kann selbst aber keine anbieten. Sollte Mühldorf einen einrichten würde der Landkreis das unterstützen.
Edwin Hungerhuber forderte mehr Rücksicht von Fahrradfahrern die auf dem Stadtplatz vom Altöttinger Tor Richtung Rathaus fahren. Wenn er von seiner Praxis auf den Stadtplatz einfahren will nehmen ihm die Radfahrer regelmäßig die Vorfahrt. Er konnte bereits mehrfach in letzter Sekunde Unfälle vermeiden.
Abschließend verwies Michael Hetzl auf die Broschüre die viele weitere Informatinen bietet und im Rathaus ausliegt. So dankte er für die rege Beteiligung und verabschiedete die Zuhörer in den restlichen Abend.
71 Stadt Mühldorf ehrt sechs verdiente Ehrenamtliche 8:05 Play Button ungewählt
Anders als anderswo widmet die Kreisstadt den verdienten Ehrenamtlichen eine besondere Ehrungsfeier. Dazu lud Michael Hetzl in den Wintergarten am Stadtsaal ein. Während sich die Kandidaten und ihre Laudatoren kennenlernten, standen schon Urkunde, Ehrennadel und Sekt bereit.
Bürgermeister Michael Hetzl freute sich sie alle und auch Bürgermedaillenträger Dr. Hans Dworzak begrüßen zu dürfen. Auch gern gekommen waren die Stadträtinnen Claudia Hausberger und Karin Zieglgänsberger.
Michael Hetzl dankte Elisabeth Demmelhuber, die alljährlich die Ehrungsveranstaltung vorbereitet.
Er war froh, Leute wie sie in der Stadt zu haben. Sie alle engagieren sich seit langer Zeit und nach Kräften in ihren Bereichen und bereichern so die gesamte Gesellschaft. Das machen sie meist im Hintergrund, von der breiten Öffentlichkeit unbeachtet. Trotzdem geben sie in der aktuell lauten und unsicheren Zeit Zusammenhalt und dadurch Sicherheit.
Michael Hetzl bedauerte, dass es immer weniger Menschen gibt, die sich so langfristig in der Vereinsarbeit engagieren. Das liegt einerseits an den höheren Herausforderungen in den Erwerbsberufen und andererseits an den Ansprüchen der Partner, die doch oft auf sie verzichten müssen. Allen geehrten gibt das Ehrenamt selbst auch viel zurück. Verglichen dazu ist diese Ehrung nur ein kleiner Dank. Trotzdem will die Stadt ihre Leistung auch öffentlich anerkennen. Michael Hetzl forderte sie alle auf genauso weiterzumachen. Es gibt über die Ehrennadel der Stadt hinaus auch noch weitere Ehrungen. Die sollten sie anstreben.
Da alle zum ersten Mal geehrt werden, erhalten sie zur Urkunde auch eine Ehrennadel, die sie dann zu allen Anlässen tragen sollten.
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Michael Hetzl bat Barbara Pretzer ans Pult, die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates St. Peter und Paul. Sie sollte die Ehrung von Herrn Michael Graf begründen.
Michael Graf bekleidete seit 18 Jahren das Amt des Kirchenpflegers. Die Aufgaben eines Kirchenpflegers entsprechen in etwa denen eines Geschäftsführers, führte Barbara Pretzer aus.
Michael Graf ist es gelungen, den Kindergarten zu umzubauen und zu sanieren und die Kosten im Blick zu behalten. Noch nicht abgeschlossen ist die Sanierung der Orgel. Er hat sich die Sanierung des Kindergartens und der Orgel und um viele Kleinigkeiten gekümmert, und ihnen so den Rücken frei gehalten. Sie konnten sich immer auf ihn verlassen.
Michael Hetzl dankte Michael Graf, überreichte ihm die Nadel, die er sich nicht anstecken ließ und eine Flasche Sekt.
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Den zweite zu Ehrenden würdigte Norbert Heinrich, der Ortsvorsitzende des VdK Mühldorf. Nachdem er den größten Sozialverband Deutschlands vorgestellt hatte, würdigte er Erich Wimmer, der seit 2002 ehrenamtlich tätig und auch in verschiedenen Bereichen Mitglied im Vorstand ist.
Besonders am Herzen liegt ihm der VdK Stammtisch an dem viele Menschen zwanglos ihrer Einsamkeit entfliehen können. Im kommenden Oktober wird er den 200. Stammtisch feiern können. Für das alles dankte ihm Norbert Heinrich für seine besondere Leistung.
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Michael Hetzl dankte Erich Wimmer der mutig genug war, sich die Nadel anstecken zu lassen mit Urkunde und Sekt.
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Den dritten verdienten Ehrenamtlichen würdigte Sven Parnet, Schützenmeister der Königlich Privilegierten Feuerschützen in Mühldorf.
Er stellte Raimund Polz vor, der 1981 dem Verein beigetreten ist und seit 16 Jahren mit Leidenschaft und Engagement die Jugendarbeit betreut. Er gibt das weiter, was er selbst als Jugendlicher im Verein erlebt hat. Manchmal braucht er zwar etwas Motivation, wenn er dann aber angebissen hat, dann ist er nicht mehr zu bremsen. So macht die Zusammenarbeit mit ihm viel Freude. Sven Parnet dankte ihm für seine Arbeit mit der er dazu beiträgt, die Zukunft des 575-Jahre alten Vereins zu sichern. Er hoffte, er macht auch so weiter.
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Reimund Polz hatte keine Angst vor der Nadel, fand aber kaum Platz auf dem Sakko. Urkunde und Sekt ergänzten die Ehrung.
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Den nächsten zu Ehrenden stellte BRK-Kreisgeschäftsführer Jürgen Sollfrank vor. Dr. Gerhard Deißenböck.
Jürgen Sollfrank kam erst im September nach Mühldorf und freute sich, gleich bei einem der ersten öffentlichen Termine ein verdientes ehrenamtliches Mitglied ehren zu dürfen.
Dr. Gerhard Deißenböck hat nicht nur Verantwortung übernommen, sondern sie zu seiner Berufung gemacht, meinte Jürgen Sollfrank.
2001 dem BRK beigetreten hat er sich ständig weitergebildet und wurde schon 2005 Ausbilder für Erste Hilfe. Nach mehreren anderen Funktionen wurde erst kürzlich zum Kreisbereitschaftsleiter gewählt. So besonders macht ihn seine Menschlichkeit, seine Hilfsbereitschaft und seine Professionalität. Er ist ein Vorbild für sie alle. Dafür dankte er Dr. Gerhard Deißenböck und gratulierte zur Auszeichnung.
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Dazu gratulierte auch Bürgermeister Michael Hetzl, der hoffte, er sieht seine Frau auch mal von Zeit zu Zeit.
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Stefan Lukasewicz, Vorsitzender der Krieger- und Soldatenkameradschaft Mühldorf würdigte dann Roland Pfrogner, der dort zweiter Vorsitzender ist. Roland Pfrogner setzt sich neben der Vereinsarbeit besonders für das Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt ein. Er pflegt gewissenhaft die Gefallenendenkmäler in der Stadt und die Kriegerkapelle am Kirchenplatz. Zudem führt er die jährliche Spendenaktion für die Kriegsgräberfürsorge und den Volkstrauertag durch. Darüber hinaus koordiniert er die Zusammenarbeit der Bundeswehr und der Gesellschaft. Seine Leistung anzuerkennen ist also mehr als verdient.
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Auch Roland Pfrogner war mutig und ließ sich die Nadel anstecken. Urkunde und Sekt auch für ihn.
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Die letzte Ehrung galt Karlheinz Blaschko vom Maltester Hilfsdienst. Seine Leistung trug Tanja Limbach vor. Karlheinz Blaschko ist bei ihnen Leiter des Sanitätsdienstes und da zuständig für die Einsatz- und Personalplanung. Zudem leitet der die Technik- und Sicherheitsausbildung und verantwortet auch die interne Betreuung und Verpflegung. Seine Spezialität ist die realistische Unfalldarstellung. Nach seinem Umzug nach Mühldorf haben sie ihm die Leitung hier anvertraut. Wenn er da kaum erreichbar ist, dann ist er sicher bei einem Katholikentag oder auf einer Behindertenwallfahrt. Für das alles und für alles was er im Hintergrund sonst noch macht, dankte sie ihm herzlich.
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Michael Hetzl überreichte auch Karlheinz Blaschko Ehrennadel, Urkunde und Sekt…
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Nach einem gemeinsamen Foto aller Geehrten ließen die Gäste den Abend bei einem festlichen Menu und guten Gesprächen gemütlich ausklingen.
72 Starkbierfest in Haag: Die Starkbierrede 23:45 Play Button ungewählt
Die Trachtenkapelle Ramsau unterhielt in Grandls Hochzeitsstadel so lange bis alle Gäste ihre Plätze eingenommen und ein zünftiges Starkbier der Guts-Brauerei Forsting oder einen Weißbier-Bock von der benachbarten Brauerei Unertl vor sich hatten. Ein erstes Prosit auf einen gelungenen Abend. Auch auf der Galerie wo sich die Mitwirkenden erst noch gestärkt haben.
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Dramatisch zu Hubert von Goiserns und Zabine’s Juhizer brachten seine Adjudanten dann den Starkbierredner herein, Florian Haas. Sie skandierten lautstark „Schande“ …
Sie führten ihn auf die Bühne und fixierten ihn zur Verwunderung der Zuschauer am Pranger. Die Zuschauer waren damit nicht gemeint. Beim Starkbierfest ist es schließlich noch nie um Politik gegangen… Nein - nein. Er da war gemeint… Seine Taten sind verachtungswürdiger und beschämender als das was die Leute da gewählt haben. Damit hielten sie Gericht über ihren unwichtigen dritten Bürgermeister, der beim Anzapfen auf dem Herbstfest kläglich versagt hatte.
Dabei hatte er sich im Vorjahr noch über alle lustig gemacht, die den Wechsel halt nicht unfallfrei in ein Fassl kriegen. Zu Wort kommen haben sie ihn nicht lassen. Er hat mit seinem unprofessionellen Verhalten Schande über die Starkbierfreunde gebracht… ER sollte sich ein Beispiel am Urban Hans nehmen…
Na ja – gestraft ist er ja genug mit seinem Körper da… Damit entließen sie ihn. Er soll halt gscheid üben! Und sich doch endlich was gscheides anziehen…
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In seiner Abwesenheit kritisierten sie das Ergebnis der Bundesregierung, das eine Folge ist von der Politik der 80er Jahre. Die Politiker sollen doch endlich Politik für die Jugend machen um die’s im Wahlkampf gar nicht gegangen ist.
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Die angespannte Stimmung versuchte Florian Haas dann aufzulockern – Ein Prost auf das Starkbierfest 2025!
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Die Adjudanten ließen sich dann mit einem Maßkrug nieder und Florian Haas forderte die Zuhörer auf, sich an die merkwürdigen Zeiten zu gewöhnen. Er holte weit aus und fragte sich ob man jetzt zum alten oder zum neuen Inder essen gehen soll… (M6) Ob die beiden überleben in Haag???? Schließlich gibt’s in Haag pro Einwohner jetzt 23 x mehr Inder als in München!
Ein Prost auf die Haager Gastronomie! (O-Ton)
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Dann wollte er auf seinen Lieblingspolitiker eingehen, auf Markus Söder, der nach seiner Meinung 2024 Hubert Aiwanger den Rang des Klassenclowns abgelaufen hat. Er war ja mehr Zeit in den Sozialen Medien als beim Regieren. Sogar eine Anleitung wie man einen BigMac isst war auf seinen Posts zu finden. Er war ja fast wie ein Fastenprediger….
Er musste zugeben, dass er manchmal selber gern im Mittelpunkt steht. Mit Söder verglichen war er aber doch harmlos.
Vielleicht sollten sie wieder einen Klappalindex einführen. Halt mit ihm als Maßstab und nicht – wie bisher - mit Thomas Sax. Dafür würden sich auch einige Gemeinderatsmitglieder eignen. Namen wollten sie freilich nicht nennen….
Zwar haben die beiden Haas-Brüder auch einen ordentlichen Gott-Komplex meinte Eva, … war aber sicher, sie halten sich für die Erlöser der Menschheit!
Dabei kennen nur zwei Gemeinderäte die echte Wahrheit, der Hermann Jäger und der Egon Ballack. Die ha’m ihre Weisheit nämlich aus Telegram!
Nachdem er noch einiges an Söder bemängelt hatte, etwa die Wiederinbetriebnahmen von Atomkraftwerken, bedauerte er Martin Huber, der das alles verkaufen muss. Der ist nämlich sowas wie die Eva Rehbein!
Florian Haas war überzeugt, dem Söder ist inzwischen alles wurscht. Kanzler wird er nicht mehr, Minister und Bundespräsident auch nicht. Er ist quasi am Ende der Karriereleiter.
Er hat doch recht… Es war ihm auch wurscht. So haben sie zusammen mit Stefan Högenauer ein Ständchen komponiert….
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Ein Prost auf den Influencer und Teilzeit-Ministerpräsidenten…. (O-Ton)
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Die Angst vor einer Dunkelflaute kennen sie in Haag sehr gut. Sie leben mit dem maroden Netz der Haager Kraftwerken permanent am Black-Out! Da haben sich die Bayernwerke erbarmt und das Netz gekauft. Sogar Äthiopien hatte Entwicklungshilfe angeboten!
Jetzt gibt’s endlich eine einheitliche Straßenbeleuchtung. Endlich geht was. Auch bei der Feuerwehr, die ihren Fuhrpark erneuert und trotzdem spart und zwei alte durch nur ein neues ersetzt. Das ist schon einen Applaus wert!
Übrigens darf der Gemeinderat weder gegen die Feuerwehr noch gegen die Kirche stimmen. Und auch den Hofgarten sollten sie besser nicht erwähnen!
Das Verhältnis zwischen Sissy Schätz und Ludwig Schletter nahmen sie dann zum Thema. Die Bürgermeisterin musst ihren erfolgreichen Unternehmer nämlich ehren…
Das mussten sie mit einem Faktencheck belegen. Nicht vermeiden können hat die Bürgermeisterin ein Foto mit ihren Lieblingsf… reund…
Kaum zu glauben, dass er für die beiden so einen langen Text geschrieben hat… Es war ihm halt wurscht…
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Florian Haas wurde nachdenklich, weil so viel alte Haager ausscheiden oder zurücktreten. Besonders der Klappal, also dem Thomas Sax, dem sie noch einen letzten Selfie-Salut widmeten..
Leider verabschieden müssen sie sich auch von ihrer Polizei und so der einen oder anderen Gaststätte. Sie waren sicher, in die eine ziehen jetzt Flüchtlinge ein…
Weil der Haager Pfarrer bald Geburtstag feiert luden sie alle Vereine im ganzen Haager Land ein es mal so richtig krachen zu lassen.
Eine ganze Reihe Jubiläen gab’s dann zu feiern. Sogar das Modehaus Eberl hat sich verjüngt…
Und wer Ärztehaus einzieht wusste niemand. (O-Ton)
Bei der ganzen Panik wundert’s nicht dass die AfD inzwischen 20% hat da in Haag.
Dabei ist überall Ruhe eingekehrt, nicht so wie der Haager Landrat, also der Max, der immer vom Chancenlandkreis Mühldorf-Haag erzählt. Damit kam er zum Zehentstadel, der
Tatsächlich kostet das alles…
Dass den Umbau des Sitzungssaales nicht Haager Firmen machen können, verstanden sie nicht. Schließlich zahlen die ihre Steuern in Haag.
Dabei haben andere Gemeinden bewiesen, dass man das auch mit eigenen Leuten machen kann, wenn man nur will.
Auch das Piratenschiff im Freibad könnte die Firma Furch.. – Sie wissen schon. So aber brauchen sie für die Leaderförderung auch noch ein Projektbüro. Das macht die Schnürer Consulting!
Da war dann die Rede ein bissl aus dem Ruder gelaufen.
Bleib noch die Frage, wer das alles bezahlen soll. Mit Gewerbesteuern sicher nicht, weil Haager Firmen in die Gemeinden ringsum abwandern. Kein Wunder, wenn das Gewerbe sogar auf der Haager Webseite kaum zu finden ist.
Dafür gehört Haag zu den Gemeinden, die am meisten Staatszuwendung erhalten. 1,5 Millionen Euro. Noch nicht mal Rechtmehring und Kirchdorf erhalten solche Zuwendungen. Denen gehts wohl wirklich gut!
Dafür hat Haag jetzt einen Masterplan.
M26: Trotz allem war er stolz auf Haag. Ein Prost auf ihre Heimatgemeinde! (O-Ton)
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Er kam auf die vielen Fest in Haag im vergangenen Jahr zu sprechen. Faschingszug, Herbstfest mit verregnetem Auszug und dem Landrat fast jeden Tag auf’m Fest. Das hat sie schon gefreut.
Dann das Haager Straßenfest, Kultur unterm Schlossturm und noch das Jubiläumsfest zum Haager Marktrecht. Das hat die Wandinger Christina schon wunderbar organisiert. Allerdings waren da lauter auswärtigen Gruppen. 1995 war Marktjubiläum noch ein Fest von Haagern für Haager.
Mei – es gibt halt in Haag keine Ritter, die ein Turnier reiten könnten.
2025 stehen wieder viele Jubiläen an. Solche, die auch die vier Adjudanten besonders fordern werden.
Das alles auszuhalten erfordert schon eine starke Leber! Ein Prost auf sie alle!
Beeindruckt war Florian Haas von der Entwicklung in Rechtmehring. Die sind schon fast ein kleines Silicon Valley…. Dem Landrat ist das wurscht wo die Steuern bezahlt werden. Hauptsache im Landkreis. Dabei hat der andere Probleme. In Polling etwa.
Und die Kosten fürs Innklinikum. Dabei funktioniert das Haus in Haag.
Sie hatten noch ein paar Sanierungsprojekte die fürchterlich teuer sind und dafür nicht so langlebig.
Besonders die Garser, die könnten ja die Sanierung ihrer Schule mit einer Benefiz-CD von Robert Otter und Hildegard Brader finanzieren… Das haben sie beim Volksfest auch schon gemacht – also gesungen. Ihre CD würde dann heißen:
Alle Parteien suchen derzeit Kandidaten für die Wahl zum Bürgermeister oder zur Bürgermeisterin. Das ist wirklich nicht einfach – es will sich ja keiner den Streß antun… Darauf ein Prosit – also auf den Mittelstand der politischen Verwaltung.
An Kirchdorf hatte Florian Haas eine Bitte. Sie sollten doch zurückkommen nach Haag und gemeinsam in den kommunalen Untergang reiten. So forderte er sie auf:
Das war natürlich voll der Nazi-Sprech. Wie der praxistauglich wird, erklärte der Peter. Man sagt etwas unsagbares. Das dementieren sie dann und stellen sich als Opfer dar. Dann zugeben aber relativieren. Und schon wird Nazisprech zum Umgangston…
Tatsächlich hat er das dann gleich dementiert. Abgestritten hat er’s aber dann doch. Trotz Aufzeichnung! Wurscht war’s aber doch – wie dem Söder.
Dadrauf einen Schluck Starkbier. Nur gemeinsam sind sie schließlich stark.
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Dann wurde Florian Haas ernst: (O-Ton)
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Die Zuschauer dankten Florian Haas und einen Mitstreitern mit lang anhaltendem Applaus und Bürgermeisterin Sissy Schätz applaudierte auf der Bühne.
Ist es so schwer Kandidaten für die Wahl zum Bürgermeister zu finden? (O-Ton )
Natürlich mussten Florian Haas, .. Högenauer und Sissy Schätz dann anstoßen. Auf Haag! (O-Ton)
Sissy, Florian war ja recht brav – gell?! (O-Ton)
Christian, Du bist gar nicht drangekommen…
Wenn in Buchbach Starkbierfest ist, dann hast dazu auch gut Stoff geliefert? (Thomas Einwang…)
Hildegard, Ihr Garser seid’s ja gar nicht so besonders weggekommen….
War die Rede schon bemerkenswert, freute sich die Zuschauer dann noch mehr aufs Singspiel.
Das zeigen wir Ihnen in einem zweiten Beitrag…
73 Starkbierfest in Haag: Das Singspiel 34:30 Play Button ungewählt
Nach der Starkbierrede und einer kurzen Pause kamen zwei Starkbierfreunde herein und machten sich Gedanken über Trump und die vielen die AfD wählen. So kann’s nicht weitergehen – besonders in Amerika. Den Trump hätte man schon verhindern sollen.
Dann entdeckten sie auf der Bühne ein eigenartiges Radl. Sie meinten, das wäre eine Zeitmaschine. Die mussten sie doch ausprobieren. Sie wollten zurück in den Wilden Westen zu Trumps vorfahren…
Das gelang aber nicht, sie fanden sich im Grandlstadl wider beim Starkbierfest 2024…
Das war nix. Sie wollten es nochmal probieren. Diesmal haben sie die Tasten benutzt und ein Zieljahr ausgewählt. Sie wollten zurück in den Wilden Westen. Also nochmal…
Dann sind sie am Klondike-River angekommen, im Jahr 1848.
Da fragten sie sich dann wo sie gelandet sind. Das Haager Land war das ja nicht mehr…. Da im Saloon fing das Abenteuer dann an…
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Wo sie waren war gleich klar, als da einer mit einem Gewehr durch den Stadel getobt ist.
Warum sie da gelandet sind zeigte sich auch gleich. Am 17. April 1848 sollte nämlich der Großvater vom Donald Trump da heiraten. Und das wollten sie unbedingt verhindern.
In welchem Saloon sie waren… keine Ahnung.
Da fragte sich die Wirtin ob sie vielleicht den Sheriff gesehen haben. Nein, haben sie nicht. Haben tun sie aber einen – auch wenn damals die Amtszeit immer recht kurz war (O-Ton Scholz)
Übrigens ist der den ganzen Tag da wenn er nicht ausgeritten ist. Aber das kann er ja nicht weil er die Station nicht alleinlassen darf…
Weil die Wirtin einen Whiskey angeboten hat, fragten sie sich ob die ein Bier auch haben. Nach einem Prosecco brauchten sie gar nicht erst zu fragen. Da gibt’s nur Whiskey und Wasser.
Das passt für den Herzog Ulli und seinen Whiskey-Club mit ihren Gerhards… Ein Prost auf sie alle… Die Gäste natürlich mit Starkbier und Weißbier-Bock.
Die Wirtin wollte dann was von der Wahrsagerin wissen.
Von der Wahrsagerin wollten sie dann was über Haag erfahren. Die hat dafür erst einen Whiskey gebraucht. Und ein Tuch. Dann wurde das Bild in der Kugel klarer, das war ja der Haager Pfarrer!
Für ihn hatten sie dann ein Lied. Besonders weil er für die vielen Gemeinden, die er zu betreuen hat, ein wirklich schnelles Auto braucht! …
Und wenn er bald zum Bischof geweiht wird, dann….
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Das klingt nach Eingemeindung. Das müssen sie aber erst prüfen…
Die vielen Kilometer die der Pfarrer da abspulen muss kommen vom Fachkräftemangel der Kirche. Vielleicht könnte ja die evangelische Pfarrerin aushelfen.
Weil der Pfarrer bald einen runden Geburtstag feiert, haben sie ihm gleich und auch nochdem Alois Unertl senior zum 70zger gratuliert. Ein Prost auf sie alle!
Dem jungen ist die fesche Bedienung aufgefallen, die er gern in Haag gesehen hätte. Schwierig, weil’s da kaum mehr Wirtschaften gibt. Und die Wirtin hat gleich protestiert!
Erst macht der eine Italiener zu, dann der andere. Na ja, dafür gibts jetzt einen Inder mehr. Ja genau, bei dem neuen Inder gibt’s keine Stühle mehr – nur noch Polster!
Auf jeden Fall kann man da nicht mehr vom Stuhl runterfallen!
Und wo gehen jetzt die Schützen bisln wo der Giuseppe zu hat? Ins Dixi-Klo halt, das da aber gar nicht mehr hinpasst. So wie im Schlossturm wo der Klocontainer viel zu lang gestanden ist. Der war quasi ein Schwarzbau!
Die ha’m wohl keine anderen Probleme da in Haag… Notwendige sind sie aber doch weils da ohm halt so schee is. Übrigens so wie bei der Carmen im Freibad.
Aber, da gibt’s noch einen anderen Biergarden… Kloster Au! Da ist gleich der BR gekommen und hat die Sanierung begleitet. Nach Haag kommen die sicher nicht mehr…
Dann sollten sie sich wieder ihrem Auftrag widmen. Sie wollten von der Wahrsagerin wissen was mit diesem Trump ist. Aber ohne Bezahlung geht da gar nix. Monopoly spielen wollte sie aber gerade nicht!
Dann hat sie einen mit gelber Locke gesehen. Frederik Trump, denChef von den Dalton-Brüdern. Einen gefährlichen Banditen! Der möchte heiraten. Seine hübsche aber strohdumme Daisy.
Da kam der Sheriff herein um diese Fremden zu überprüfen. Der hatte einen Steckbreif der Daltons dabei.
Genau – der soll hier im Saloon Verlobung feiern – und das shcon morgen. Da hatte der Hans eine Idee – der Sheriff sollte die Braut entführen und so die Hochzeit verhindern.
Er wollte aber doch helfen!
Häuptlingssohn Rote Feder wollte dann a bissal a Feuerwasser!
Darf man alles nimmer sagen.
Die hübsche Bedienung hat ihm aber doch ein Feuerwasser verschafft.
Da rührt sich die Kugel wieder… Mit einem Whiskey hat sie in Haag überall Bagger gesehen. (O-Ton Que Sera sera)
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A little bit komisch is des scho…
die Wahrsagerin hat immer wider Bauarbeiter gesehen und sogar Baulärm gesehn!
Sogar eine neue Brauerei hat sie gsehn. Endlich wieder ein Haager Schwarzbier… Aber nein…
Überall Baustellen da in Haag…
(O-Ton Zehentstadel – City of New Orleans)
Den, der für den Zehentstadel zahlen mag, den haben sie dann doch nicht gefunden – oder er hat sich einfach nicht gemeldet.
Die Wirtin hat schon wieder Konkurrenz gefürchtet… Schön wird der Marktplatz aber schon wenn der Zehentstadel mal fertig ist. Na ja nicht ganz, weil gegenüber immer noch der architektonische Wunderbau steht…
(O-Ton Das Haus von Oki-Doki)
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Des Pfarrheim braucht eine Generalsanierung. Sogar die Stühle,
Die Wirtin hat sich dann herausgeputzt. Besonders der Hut!
Und die Handtasche erst! Die ist von dem Shop neben der Eisdiele. Die soll sich der Hans für Weihnachten merken.
Alles wird neu. Sogar der Haag-Aktiv-Chef. Der hat die Nachfolge angetreten vom …
Der hat nicht nur große Fußstapfen hinterlassen aber den Klappal-Index überflüssig gemacht.
Der ist doch noch viel zu jung für die Rente. Der hat bestimmt noch was vor…
Dann kam Rote Feder und wollten nochmal Feuerwasser. Den hat ihm die fesche Bedienung verschafft. Seine Mama hat sie dann heimholen wollen. Ihr Outfit hat der Christiane besonders gefallen. Das war vermutlich vom Modegeschäft Eberl.
(O-ton Eberl)
Dann hat die Kugel etwas wie ein Schiff gezeigt. Das halt, das ins Freibad kommen und dort die alte Brücke ersetzen soll. Captains Dinner wirds da allerdings nicht geben.
Weil sie ihn gerade gesehen haben, bedauerten sie den Landkreiskapitän weil er versuchen muss, das Landkreisschiff über Wasser zu halten. Das hat nämlich ein riesen Loch
Bei allem haben sie ihn gern in Haag. Gerade weil er das Krankenhaus wieder zum Leben erweckt, dessen Angebote sogar gelobt werden.
Der Hans hat sich dann nicht abhalten lassen, den Landkreischef wegen dem Bauschutt zu befragen. Dabei gibt’s so eine kleine List auf der steht wie man damit umgehen muss.
Mei – vielleicht kann der Herzog Sepp die alten Bleamescheam entsorgen… Das Thema hat sie gar nicht mehr in Ruhe gelassen.
(O-Ton M24 Da Max…)
Sie haben sich sehr gefreut, dass er so oft nach Haag kommt. Besonders zum Herbstfest, das wieder richtig schön war. Auch wenn sie beim Einzug das Schiff schon hätten brauchen können.
Promis haben sie in Haag ja genug.. Den Friesinger Wast, oder den Schnürer Sascha, oder ihren Filmstar, den Svoboda Christian. Über den steht in Wikipedia
Der ist ja eigentlich ein Kirchdorfer. Der ist halt so wie die Franzi Preuss:
Dann haben sie einigen zu runden Geburtstagen gratuliert. Dem Wirt zum 50. und den Kolpingmitgliedern zum 60. Nur einer hängt nach, der Walter, der genau an diesem Abend seinen 60. feiern hat können. Auf sie alle ein Prost!
Der Walter hat dann sein Standal aber selber singen müssen. (O-Ton)
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Dann kamen sie auf den Hofgarten zu sprechen, der seit Jahren geschlossen ist…
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Plötzlich kam eine junge Horde herein und mit ihnen ein junger Blonder. (O-Ton)
Da kam ein Kumpel von ihm und nahm sie alle in Beschlag. Sogar die Bedienung wollte er mitnehmen!
Getroffen hat sie aber nur den Hut.
Frederik Trump hat siene Frau vermisst und sich über die vielen Ausländer gewundert. Er mag nämlich keine Ausländer! (O-Ton M31)
Der Hans hat dann versucht ihn zu beschwichtigen. Mit einem Whiskey oder zwei oder drei..
So lang bis er an der Theke eingeschlafen ist.
Da hat der Sheriffd berichtet, dass er es geschafft hat und die Braut über die Grenze geschafft hat. So blöd war sie ja gar nicht.
Es gibt also keine Verlobung und keine Hochzeit und damit auch keinen Donald Trump.
Zur Sicherheit haben sie ihn noch gefesselt und so ihren Auftrag erledigt. Jetzt können sie zurück nach Haag ins Jahr 2025.
Da haben sie endlich entdeckt wie der Saloon heißt! (O-Ton)
Da mussten sie unbedingt noch eins singen!…
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Plötzlich ist Florian Haas wieder aufgewacht – er konnte eh nicht gscheid schlafen. Die Haager haben’s tatsächlich geschafft und den Donald verhindert.
Allerdings sagen die täglichen Nachrichten was ganz anderes… Es war halt ein Traum und die Amis und die Haager werden sich weiter mit der Realität rumschlagen müssen.
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Die Zuschauer waren begeistert und dankten den Aktiven stehend. Und die hatten noch eine Zugabe…
Bürgermeisterin Sissy Schätz dankte ihnen mit einem Schnappsal
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Hildegard, Dein Arbeitgeber hat auch sein Fett abgekriegt… (O-Ton)
Ein Prosit drauf!
(O-Ton Sissy)
(O-Ton Max)
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Und weil der Wolfgang Glück halt Geburtstag gehabt hat, durfte er noch ein zwei Torten anschneiden und so seinen Geburtstag spät Abends ausklingen lassen.
74 Autohaus Maier in Töging stellt neue umweltfreundliche Autowaschanlage vor 8:30 Play Button ungewählt
Technik altert, geht kaputt oder wird von Neuentwicklungen überholt. Am Offensichtlichsten ist das auf unseren Straßen wo ständig neue, bessere und sicherere Autos fahren. Mit dieser Entwicklung müssen auch Werkstätten Schritt halten, die sich neuerdings auf Elektroautos umstellen müssen und dazu neue Einrichtungen brauchen. Natürlich trifft dieses Schicksal auch Autowaschanlagen. Die müssen kostbares Wasser sparen, Abwasser reinigen und mit neuen Lacken schonend umgehen. Nur ein paar Gründe warum solche Anlagen alle paar Jahre ausgetauscht werden müssen.
So eine neue moderne Anlage hat auch das Töginger Autohaus Maier kürzlich mit einem Aktions-Vormittag in Betrieb genommen. Klaus Maier hat dazu seinen Ausstellungsraum zum Gastraum umgebaut, ein attraktives Unterhaltungsprogramm organisiert und viele Gäste eingeladen. Natürlich konnte wer wollte, die neue Anlage zu einem Eröffnungspreis gleich ausprobieren. Da zeigte sich dann was sie leistet: Der Waschvorgang begann mit einem Schaumvorhang, der hartnäckigen Schmutz aufweicht. Dann fuhren die lackschonenden Moosgummi-Trommeln über das Auto während Bürsten die Felgen besonders im Blick hatten. Jeden Arbeitsgang markiert die Anlage mit einer andersfarbigen Beleuchtung. Und schließt die Trocknung den Waschvorgang ab.
An diesem Vormittag konnten sich die Kunden die Waschdauer bei Weißwürsten und einem Weißbier verkürzen. Das hat auch Bürgermeister Dr. Tobias Windhost so gehalten.
Schön zu sehen, dass das Autohaus Maier hier in die Zukunft investiert. (O-Ton)
Die Anlage bringt nicht nur saubere Autos sondern viele weitere Vorteile. (O-Ton)
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Da es in Töging wohl keine Böllerschützen gibt, sorgten die Goaßlschneuza des Trachtenvereins Enzian dafür, dass alle Töginger mitgekriegt haben, dass da bei Auto Maier was los ist.
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Klaus Maier hat die Trachtler dann natürlich auch reingebeten. Sie sollten schließlich nicht hungrig bleiben. Töchter Franziska und Susanne hatten natürlich Fotos gemacht…
Ein Prost auf das gute Miteinander in Töging.
Dafür hat schon die Franziska gesorgt, die als Meisterin die Stütze des Inhabers ist und mal seine Nachfolgerin wird.
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Wer wollte konnte raten wieviele Teile in einem Glas waren. Zu gewinnen gabs – wie konnte es anders eine – eine Autowäsche.
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Während die neue Waschanlage ein Auto nach dem Anderen mit Waschmitteln des Partnerunternehmens Sonax vom Schmutz befreit und mit einer schonenden Wachsschicht überzogen hat, machten sich – von Eltern und Kunden heiß erwartet - die Cheerleader bereit, die Blue Stars des TuS Töging.
Unter den Zuschauern auch Romuald Schmidpeter, der Vorsitzende des Gewerberings Töging.
Romuald, Klaus Maier sorgt mit der neuen Anlage nicht nur für saubere Autos und weniger Abwasser sondern modernisiert auch das Angebot seines Unternehmen. (O-Ton 53)
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Mit dem Auftritt der Dancing Starlights ging das Unterhaltungsprogramm des Vormittags zuende.
Klaus - Herzlichen Glückwunsch zu so einer modernen Autowaschanlage. Da habt Ihr sicher viel Geld investiert. (O-Ton)
Bürgermeister Windhorst hat auch den Umweltaspekt angesprochen. (O-Ton)
Die Anlage hat ja auch lackschonende Bürsten. (O-Ton)
Dann wünschen wir viel Erfolg und viele Kunden. Es wär’ natürlich gut, wenn sie Anlage den ganzen Tag laufen würde… (O-Ton)
Tatsächlich ist die Schlange wartender Autos nicht kürzer geworden während wir da waren. Es wollten halt alle ausprobieren, wie sauber ihr Auto aus der Anlage wieder rausgekommen ist. Und das war tatsächlich erstaunlich. Probier’n Sie’s doch mal selber aus – Sie werden staunen!

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