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Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
Josef J. Pöllmann
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Das gab's 2025 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 14/2025 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
76 "Ned mit mir" - Polizeipräsidium und Kabarettist Tom Bauer warnen humorvoll vor Trickbetrügern und Schockanrufern 18:45 Play Button ungewählt 14 04.04.25
Trickbetrug und Schockanrufen fallen immer wieder besonders Senioren zum Opfer. Die Polizei, die Sicherheitsbehörden und viele Medien haben oft auf diese Gefahren hingewiesen. Trotzdem gehen diesen Betrügern immer wieder Menschen auf den Leim.
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Polizeipräsidium Oberbayern Süd, Landratsamt, Stadt Mühldorf und Kreisbildungswerk haben kürzlich Senioren in den Haberkasten eingeladen um die Zuhörer auf unterhaltsame Weise auf die Gefahren hinzuweisen und so vielleicht den einen oder anderen davor zu bewahren.
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Gekommen waren neben den Vorsitzenden des VdK und der Seniorenclubs auch Stellvertretende Landrätin und Mühldorfs zweite Bürgermeisterin Ilse Preisinger-Sontag auch Bezirksrätin Claudia Hausberger, Landratsgattin Hildegard Heimerl und natürlich Silke Auer, kommissarische Geschäftsführerin des Kreisbildungswerks und viele mehr. Und Kabarettist Tom Bauer.
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Silke Auer hieß die gäste im voll besetzten Haberkasten nannte gleich das Ziel der Veranstaltung. Sie wollen die Senioren vor den Betrügern schützen. Und das auf humorvolle Art und Weise.
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Ilse Preisinger-Sontag freute sich über die vielen Zuhörer und hieß sie in der Kreisstadt willkommen. Mit dem folgenden wollen sie nicht nur unterhalten sondern sie besonders auf die Tricks der Betrüger hinweisen.
Sie dankte den Veranstaltern und besonders dem Kreisbildungswerk, das ja das ganze Jahr über attraktive Bildungsangebote bietet. Dank galt auch der Polizei, die das ganze Jahr über schützt und bewahrt, auch wenn’s in deren Alltag gar nicht so lustig zu geht.
Besonders dankte sie den Präventionsbeamten der Polizei, die nicht müde werden auf die
Gefahren hinzuweisen und Tipps zu deren Vermeidung zu geben. Sie dankte auch den Sponsoren, die zum freien Eintritt auch für Kaffee und Kuchen gesorgt haben.
Sie würde gern mit den Zuhörern lachen, musste aber gleich wieder weg. Reinlegen lassen wollte sie sich aber auch so nicht und wünschte den Gästen einen unterhaltsamen Nachmittag.
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Auch Silke Auer dankte den Kooperationspartnern und wünschte den Gästen einen unterhaltsamen Nachmittag mit dem Kabarettisten Tom Bauer und der Prävenstionsbeamtin Elisabeth Fritsch vom Polizeipräsidium Oberbayern Süd.
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Tom Bauer hatte ein technisches Problem und musste nochmal von vorn anfangen. Er war zum ersten Mal außerhalb von Niederbayern unterwegs und hatte noch nie so viele Polizeiabgeordnete dabei wie diesmal. Hier sind die Besucher auf jeden Fall sicher.
Gerade als er die Zuhörer bat ihre Handys auszuschalten lautete das Telefon.
Es meldete sich eine Dame der Polizei in Mühldorf. Die bot ihm an – weil in seiner Straße zuletzt doch oft eingebrochen worden, und dort ein Zettel mit seiner Adresse gefunden worden ist – seine Wertsachen in Sicherheit zu nehmen. Er wusste erst nicht was sie meint, sammelte dann aber doch so einiges zusammen was er als wertvoll erachtet hat. Ein bissl ein Bargeld, ein paar Goldbarren, die Papiere und die Schlüssel von seinem Auto…
Sie war begesitert und kündigte an später einen Polizeibeamten in Zivil vorbeischicken der das alles abholen würde. Er war begeistert von der Polizei, die ihm helfen wollte seine Sachen zu sichern.
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Dieses Vorgehen nennt die Polizei „Call-Center-Betrug“. Als Elisabeth Fritsch dazu kommt will er ihr gleich seine Wertsachen mitgeben. Dabei darf die Polizei gar keine Wertsachen an sich nehmen. Dafür gibts Bankschließfächer. Der Anruf vorher war also wohl aus einem Callcenter. Und der angekündigte Abholer wohl ein Handlanger.
Da hilft auch das Display im Telefon nichts weil man der Nummer im Display nicht glauben kann.
Das einzige was hilft ist Auflegen. Nur wenn man selber wählt kommt man bei der Polizei an.
Übrigens gibt’s beim Callcenter eine ganze Reihe falscher Fachleute. Falsche Staatsanwälte, falsche Richter, falsch Bankmitarbeiter und natürlich falsche Polizisten. Alle halt, denen man normalerweise vertraute. Es geht denen halt immer nur darum die angerufenen um ihr Erspartes zu bringen.
Ist man auf sie hereingefallen ist das Geld weg. Total weg! Undwiederbringlich weg.
Der Schaden allein im Polizeipräsidium Oberbayern Süd lag 2024 bei …..
Also bei 2,4 Millionen Euro. Soviel haben die Betrüger den bekannten Opfern gestohlen. Das war sicher viel mehr weil viele nicht zur Anzeige bringen die auch drauf hereingefallen sind. Weil sie sich schämen etwa…
Erwischen tut die Polizei nur die kleinen Fische die an die Haustür kommen. Die kennen meistens ihre Auftraggeber gar nicht.
Selbst aktiv werden sollte übrigens niemand. Also zum Schein drauf eingehen und die Polizei zur Übergabe holen. Dann wissen die nämlich schon wie das Opfer wohnt...
Es nützt einfach nur Telefon auflegen wenn so einer anruft. Auch wenn das unhöflich erscheint.
Bleibt man aber dran, schaffen es Betrüger vielleicht doch noch ihre Opfer umzustimmen. Und wenn man sie direkt als Betrüger entlarven möchte wird man unter Umständen auch noch bedroht. Also einfach auflegen!
Betrüger verdienen keine Höflichkeit.
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Das alles wollte Tom Bauer mit einem Lied untermalen.
Und damit’s die Leute nicht vergessen sollten sies in sich hineinschunkeln….
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Dann läutete jemand an der Tür. Die Dame von der Lottozentrale Bayern. Die hatte einen Lottoschein dabei – aber nicht seinen. Er hat noch nie Lotto gespielt. Dann stellte sie ihm die alljährliche Aktion für alle Nicht-Lotto-Spieler vor. Da hätte er 25.000 Euro gewonnen. Er bekommt das gleich in bar. Allerdings sollte er noch Bereitstellungsgebühr bezahlen. 200 Euro in bar, und das persönliche Vorbeibringen hat auch gekostet. … und die Versicherung nochmal 100 Euro. Und vor lauter Begeisterung hat er ihr dann noch 100 Euro Trinkgeld gegeben. Alles zusammen musste er fast 400 Euro bezahlen und erhielt dann – einen leeren Koffer.
Auch wenn das lustig war, passiert das tagtäglich auf vielfältige Weise: Das falsche Gewinnversprechen. Betrüger haben da wirklich keine Skrupel und tricksen wie’s nur geht.
Auch dass jemand an der Haustür klingelt ist nicht selten. Man darf einfach niemanden reinlassen. Egal was so jemand sagt.
Es gibt sogar welche die erklären, es läge ein Fluch auf dem Geld. Wie das aussieht wollte er dann dem Konrad Haberger vom Kreisbildungswerk erklären.
Es klingelt und herein kommt ein ziemlicher Schwätzer der ihm erklärt, sein Geld wäre verflucht und nur er könnte die Störung beseitigen. Es gelingt ihm an den Geldbeutel des Opfers zu kommen.
Mit viel Geschwätz und viel Gestik gelingt es ihm das Vertrauen des Opfers zu gewinnen. Das geht so weit, dass er in einem unbeachteten Moment das Geld des Opfers sogar aus dem Geldbeutel klauen kann.
Am Ende zeigt sich, dass das Geld weg und der Betrüger über alle Berge ist. Da kann man aufpassen wie man will, der Betrüger ist schneller!
Niemand sollte also Fremde ins Haus lassen. Keine angeblichen Handwerker, keine angeblichen Retter und keine angeblichen Verkäufer. Leider hilft es auch nicht, sich Ausweise zeigen zu lassen. Die sind nämlich mit modernen Mitteln sehr leicht zu fälschen. Und dann schämen wir uns ja auch meistens diese Ausweise genau zu prüfen. Das zeigt nämlich Misstrauen wenn dann einmal jemand an der Tür ist, der wirklich herein muss.
Am Besten die Haustür gar nicht aufmachen.
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Das wollte Tom Bauer mit den Zuschauern mit einem Lied üben. Sie sollten nur den Refrain wiederholen…
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Von der nächsten Masche sind alle betroffen, die im Supermarkt einkaufen. Egal in welchem. Das stellten sie mit Erwin… nach.
Sie trafen auf eine Bande die so vorgeht: Einer stellt sich ungeschickt an und zieht dadurch die Aufmerksamkeit ahnungsloser Kunden auf sich. Während der zu helfen versucht, stiehlt der andere dem Kunden Handy oder Geldbeutel, gibt es dem dritten weiter der es unbemerkt aus dem Supermarkt rausträgt. Der Kunde bemerkt das frühestens an der Kasse…
Tatsächlich denken die sich immer wieder was neues aus und sind dabei unglaublich kreativ.
Das Handy in der Gesäßtasche oder den Geldbeutel in der Handtasche im Einkaufswagen – das geht halt einfach nicht… Genauso nicht wie Geldbeutel oder Autoschlüssel in der Außentasche einer Winterjacke.. Dass einer da was rausholt, das merkt niemand weil die jacke halt nicht am Körper anliegt.
Also: Geldbeutel Handy oder Autoschlüssel immer sicher verwahren und sich nicht von fremden ablenken lassen! Weil – die anderen Kunden achten nicht darauf. Sie wissen ja auch nicht wer da handelt.
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Am schlimmsten aber sind die Schockanrufe. Wenn also jemand anruft, vorgibt Sohn, Tochter oder Enkel zu sein und eine persönliche Notlage erklärt. So einen Originalton hatten sie dabei. (O-Ton)
Dabei hat die Anruferin gar nichts über das Opfer gewusst, das alles unbewusst selber genannt hat. Es läuft immer gleich: Sie rufen Oma oder Opa an und nutzen schamlos aus, dass man in der Familie zusammenhält.
In so einem Fall überlegt man nicht mehr. Wenn die Opfer dann nervös sind, fordern die Anrufer viel Geld. Leider sind Betrugsopfer die Scham aus und geben alles was sie haben.
Leider kann man solche Anrufe nicht verhindern. Es gibt nur eine Lösung: (Ruhe bewahren) Dann an einer bekannten Nummer zurückrufen. Keinesfalls die Anrufernummer anrufen. In Deutschland muss niemand sofort reagieren – man hat die Zeit alles zu überprüfen.
Wir haben die Vertreter des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd später gefragt wie die Betrüger an die Telefonnummern besonders älterer Bürger kommen. Die suchen sie einfach im Telefonbuch. Wer nämlich typisch bayerische oder deutsche Namen dort stehen hat oder alte – manchmal sogar noch dreistellige Telefonnummern, der ist für diese Betrüger schon ein potentielles Opfer. Vielleicht würde es ja auch helfen, die Telefonnummer ändern zu lassen oder sich auch gar nicht erst ins Telefonbuch eintragen zu lassen. Es ist doch so, dass alle unsere Nummer haben mit denen wir gern in Kontakt stehen – oder?
Tom Bauer wollte das mit einem Lied vertiefen: Ned mid mir!
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Er nahm den Leuten das versprechen ab, gegen diese Banden zusammenzuhalten, die Polizei einzuschalten und niemals auf ihre Tricks hereinzufallen. Das versprachen sie ihm…
Dann läutete das Telefon… (O-Ton Gisela)
77 IHK Regionalausschuss: Wie den zusätzlichen Strombedarf des Chemiedreiecks für die Klimaneutralität dauerhaft sicherstellen? 14:25 Play Button ungewählt
Es hat eine Weile gedauert bis die Kollegen und wir es ins Besprechungszimmer im Werk der Bayern-Chemie in Aschau Werk geschafft haben. Da hatten die Mitglieder des Regionalausschusses Altötting-Mühldorf der IHK bereits eine Werksbesichtigung absolviert und im großen Rund Platz genommen.
Vorsitzende Ingrid Obermeier-Osl freute sich sie alle begrüßen zu dürfen, besonders aber Markus Kretzler vom Stromnetzbetreiber Tennet und Dr. Bernhard Langhammer, Sprecher von Chemdelta Bavaria. Sie freute sich auch über Landrat Max Heimerl, der etwas später dazu kommen würde und über Altöttings stellvertretende Landrätin Ingrid Heckner. Weiters Elke Christian, Herbert Prost von der IHK.
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Ingrid Obermeier-Osl wies auf die anstehenden IHK-Wahlen hin, deren Vorbereitungen bereits laufen. Sie wurde in den Sitzverteilungs-Beratungsausschuss berufen, der über die Größe des Regionalausschusses berät. Da wird es zwar voraussichtlich bei 21 Mitgliedern bleiben jedoch werden Handel und Dienstleistung zu Lasten der Industrie gestärkt werden. Das erachtete sie als Vorteil, besonders auch weil die Regionalausschüsse künftig in der Vollversammlung statt mit einem, mit zwei Mitgliedern vertreten sein werden. Damit reagiert die Vollversammlung auf die wirtschaftliche Gewichtung der jeweiligen Region. Wann die Wahl stattfinden wird steht noch nicht fest.
Ingrid Obermeier-Osl berichtet von der Teilnahme an zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland. Zum Beispiel war sie bei der Gründung eines Netzwerks für Unternehmerinnen in Offenbach, dem jetzt 120 Unternehmerinnen angehören.
Weiters nahm sie an einer Delegationsreise nach Brüssel und Antwerpen teil, in deren Rahmen sie zahlreiche hochrangige Persönlichkeiten getroffen hat. Besonders beeindruckt hatte sie ein Gespräch mit Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, der Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses des Europäischen Parlaments. Strack-Zimmermann nannte die stark ansteigende Cyber-Kriminalität als höchste Bedrohung der Volkswirtschaften in der EU.
Kaum verwunderlich war, dass ihr Besuch bei der Grünen EU-Abgeordneten Terry Reintke ernüchternd war. Deren Ausführungen haben bei ihr sogar Zorn aufsteigen lassen.
Ihren Besuch abgeschlossen hat ein Besuch bei der Generaldirektorin für Handel der Europäischen Kommission, Sabine Weyand, wo’s um die Politik von Donald Trump ging.
Weitere Gespräche mit Wirtschaftsvertreterinnen haben interessante Einblicke gebracht.
Leider hat sich da gezeigt, dass die Unternehmen nur noch in die Infrastruktur investieren und neue Produkte ausschließlich in China fertigen lassen. Der Grund dafür ist die unzuverlässige und nicht kalkulierbare Energieversorgung – besonders bei Chemie-Unternehmen.
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Dr. Bernhard Langhammer, Sprecher der Initiative Chemdelta Bavaria einer Interessengemeinschaft von etwa 20 Unternehmen der Chemieindustrie referierte zum Thema Klimaneutrales Chemiedreieck – Bedeutung und Herausforderung.
EU und Deutschland haben sich für die Klimaneutralität die Jahre 2050 und 2045 zum Ziel gesetzt. Die Bayerische Staatsregierung hat ihr Ziel erst kürzlich dem deutschen angepasst. Für die dafür nötige gewaltige Umstellung bleiben nur noch 20 Jahre. Gewaltig, weil die Chemie die energieintensivste Branche überhaupt ist. Allein das bayerische Chemiedreieck verbraucht rund 10% des bundesweiten Strombedarfs, Rund 5 Terrawattstunden. Um klimaneutral zu werden müssen sie die derzeit ausgestoßenen rund 2,1 Millionen Tonnen CO2 auf 0 reduzieren müssen.
Das Problem ist, dass ein Teil des Stromes noch immer aus fossilen Energieträgern stammt was beendet werden muss.
Die gute Nachricht ist, dass das grundsätzlich möglich ist. Es muss halt alles elektrifiziert werden. Da man nicht auf Kohlenstoff verzichten kann, muss alles auf Kreislaufwirtschaft umgestellt werden. Also aller Kunststoff recycelt werden wie’s nur geht.
Vermehrt eingesetzt werden muss Biomass, was erheblich CO2 einspart. Da die Unmenge Energie in unserer Region unmöglich aus regenerativen Quellen gewonnen werden kann, ist ein Hauptthema aber der Wasserstoff.
Für alles nötig ist der Bezug von Energie. Dafür haben sie 2019 eine Studie erstellt, die gezeigt hat, dass die chemische Industrie in Deutschland bis 2050 10x so viel Strom brauchen wird wie derzeit wenn sie klimaneutral werden soll. Das hat sie aufgeschreckt weshalb sie die Studie 2025 mit neuen Zahlen und neuen Rahmenbedingungen wiederholt haben. Daran beteiligt haben sich diese nahmhaften Partner.
Die Graphik zeigt wie gleichzeitig mit der Reduzierung des Verbrauchs etwa von Erdgas der Verbrauch an Strom ansteigt. Nur so gelingt es die CO2-Emission auf 0 zu bringen.
Die aktuellen Stromnetze sind nicht in der Lage den stark steigenden Stromverbrauch zu transportieren. Die Netze müssen also dringend ausgebaut werden wenn das alles umgesetzt werden soll. Nötig sind Stromleitungen, Wasserstoffleitungen und CO2-Leitungen wie hier dargestellt. Besonders das Wasserstoffnetz plant die Bundesregierung, beginnt damit aber im Norden. Die CO2-Leitung soll vorhandene Speicherkapazitäten in Österreich nutzen. Auch wenn das alles nach Zukunftsmusik klingt, wird es doch nötig werden.
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Markus Kretzler, Koordinator Projektkkommunikation beim Netzbetreiber Tennet stellte zunächst sein Unternehmen vor. Sie transportieren – grob gesagt - den Strom aus den norddeutschen Windparks nach Süddeutschland und sorgen dafür, dass das Netz bei 50 Hertz stabil bleibt.
Das Stromnetz unterteilt man in vier Netzebenen wie hier dargestellt.
Das geht mit Hoch und Höchstspannungsnetzen über weite Strecken. Je näher am Verbraucher desto weiter wird die Netzspannung nach unten transformiert. Diese Anordnung gewährleistet die geringsten Netzverluste und sichert eine sehr hohe Netzverfügbarkeit für die 43 Millionen Endverbraucher, die sie versorgen.
Die herausforderung besteht allerdings im Nord-Süd-Gefälle und in der Gleichzeitigkeit wie in dieser Graphik dargestellt. Die höchste Leistung wird im Norden eingespeist – zeitweise das 2,4-fache des Bedarfes – und die größten Verbraucher sitzen im Süden Deutschlands.
Dazu kommt, dass etwa Photovoltaikanlagen nur in den Mittagsstunden nennenswert Strom liefern und Wind gar nicht berechnet werden kann.
Um der Forderung nach der Klimaneutralität nachzukommen müssen sie also ihr Netz umfassend ausbauen und die Steuerung mit innovativen digitalen Techniken modernisieren. Dabei müssen sie die regionalen Erwartungen und Entwicklungen beachten. Wie eben hier im bayerischen Chemiedreieck.
Blickt man auf die bestehende Infrastruktur, dann zeigt sich ein Neubaubedarf für 380kV Ersatzleitungen von Pirach nach Pleinting und von Altheim nach St. Peter.
Neu gebaut werden muss eine 380-kV Verbindung aus dem Raum Simbach am Inn nach Burghausen, zwei Umspannwerke und eine 380-kV-Schaltanlage im Raum Wurmannsquick/Tann/Zeilarn. Und natürlich müssen die neuen Anlagen in das bestehende integriert werden. Nuur so ist die Versorgung des Chemiedreiecks mit Strom aus erneuerbaren Quellen sicherzustellen.
Wenig verwunderlich, dass das Jahre dauern und zahlreiche Genehmigungen erfordern wird. Natürlich vorausgesetzt, dass die Bürger in der Region das akzeptieren sollen die Anlagen deutlich vor 2035 in Betrieb gehen.
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Da das alles viel Fläche benötigt, befürchtete auch Dr. Langhammer Einwände der Bevölkerung. Das hatte die IHK auch gesehen und eine Positionierung ausgearbeitet, die sie dann verabschiedeten. Darin fordern sie die zeitnahe Realisierung des 380-kV-Neubaus. Die lautet:

380-kV-Neubau zeitnah realisieren

Die regionale Wirtschaft fordert die zügige Umsetzung des Vorhabens und appelliert an den Deutschen Bundestag, es umgehend in das Bundesbedarfsplangesetz aufzunehmen. Die Mandatsträger, politischen Vertreter und lokalen Akteure sind aufgefordert, ihrer Verantwortung für den Wirtschaftsstandort gerecht zu werden, indem sie für das Projekt Lösungen aufzeigen und schnelle Entscheidungen zur Realisierung treffen. Nur so können Investitionen in die Netzinfrastruktur erfolgen und Unternehmen die notwendige Planungssicherheit für ihre eigenen Investitionen erhalten - ein entscheidender Faktor für die Belegschaft und damit für die Bevölkerung.

Die Mitglieder stimmten der Positionierung zu.
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Landrat Max Heimerl blickte zuversichtlich in die Zukunft. Unsere Region steht in vielen Bereichen besser da als viele andere. Nicht nur die Einwohnerzahlen steigen besonders durch den Zuzug von Menschen im erwerbsfähigen Alter. Das bringt viele Chancen aber auch viele Herausforderungen die gemeistert werden müssen.
Durch die Gründung eines Landkreiswerks sollen die politisch gewollten Windkraftanlagen den Bewohnern zugute kommen und die Region entlang der Autobahn A94 und der künftigen Bahnstrecke ABS38 zur Wirtschaftsregion 2.0 ausgebaut werden.
Zudem wird der Beitritt des Landkreises Mühldorf zum MVV weitere Perspektiven bieten.
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Dr. Wolfgang Rieck von Bayern-Chemie freute sich, den Regionalausschuss in seinem haus zu Gast zu haben. Auch wenn die aktuell massiven Baumaßnahmen die Besichtigung nicht gerade erleichtert haben. Die neuen Sondervermögen in Berlin bieten für ihr Unternehmen die Chance auf erhebliches Wachstum. Es muss bei ihnen einfach schnell gehen weil ihre Produkte dringend gebraucht werden. Trotzdem hoffte er, ihre Produkte würden nie zum Einsatz kommen…
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Nach der Tischumfrage freute sich Ingrid Obermeier-Osl über die positiven Einschätzungen und hoffte auf neue Impulse durch die neue Bundesregierung. Große Sprünge erwartete sie aber trotz der verstärkten Nachfrage aber nicht. So wunderte sie sich auch nicht über den angekündigten Abbau von Arbeitskräften in manchen Bereichen. Sie war optimistisch weil die EU festgestellt hat, dass die Wirtschaft durch immer mehr Vorschriften und Regeln nicht weiter abgewürgt werden darf.
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Elke Christian berichtete aus der IHK. Vor der Bundestagswahl haben sie mit allen Kandidaten ausführliche Gespräche geführt und ihnen die Standpunkte der Wirtschaft vorgestellt. Herausgekommen ist ein spannender Bundestag, der nur eine Regierungsbildung von CDU und SPD möglich gemacht hat. Bedenklich stimmte sie das Wahlverhalten der 18 bis 24-jährigen, die weit überwiegend die Linke und die AfD gewählt haben.
Die Konjunkturumfrage zeigt ein Verharren der Bayerischen Wirtschaft im Dauertief….
Seit 24 Monaten agieren die Unternehmen weit unterhalb des langjährigen Durchschnitts. So etwas hat es seit den 1990er Jahren nicht mehr gegeben.
Um wieder auf einen guten Weg zurückzukehren müssen die Investitionen erhöht werden, das Arbeitsvolumen und die Produktivität gestärkt werden. Diskussionen über die 4-Tage-Woche oder die Work-Life-Balance sind da sicher fehl am Platz. Deutschland arbeitet schon jetzt so wenig wie kein anderes Land in Europa.
Vor diesem Hintergrund analysierte Elke Christian die bis dahin bekannten Pläne der Berliner Koalitionäre. Zwar sind Investitionen dringend nötig, das Sondervermögen jetzt aber mit der Gieskanne zu verteilen erachtete sie als unseriös. Besonders weil es gar nicht die Kapazitäten gibt, das Geld auch zu verplanen und zu verbauen.
Ohnehin müssen Projekte schneller umgesetzt werden können. So etwa wie nach der Wende Anfang der 1990er Jahre.
Nach vorliegen des Koalitionsvertrages werden sie diesen genau prüfen um zu sehen wieviel von dem da reingewandert ist, was sie den Verhandlern vorgegeben haben. Es ist also eine super spannende Zeit.
Auf einer Delegationsreise nach Schweden haben sie beobachten können wie man’s auch anders machen kann. Davon kann man viel lernen – auch wenn in Schweden nur 10 Millionen Einwohner leben. Schweden ist hochgradig digitalisiert, was auf einem wesentlich niedrigeren Datenschutzstandard basiert. Sogar die Gehaltsabrechnung und die Steuererklärung läuft übers Smartphone. Anders als in Deutschland berät das Finanzamt sogar. Verabredet wurde daraufhin die Einrichtung einer Modellregion in der neue Lösungen ausprobiert werden sollen. Vielleicht sollte man ja auch mal zur Seite treten und schau’n was andere so machen. Vielleicht erkennt man dann, dass sie’s besser machen.
Und schließlich wies auch Elke Christian auf die anstehenden IHK-Wahlen hin.
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Ingrid Obermeier-Osl wandte sich abschließend gegen die Erhöhung des Mindestlohns auf 15 Euro weil Unternehmen ihren Mitarbeitern nicht mehr erklären können warum gelernte 16 Euro 30 gekommen und Aushilfskräfte ohne Sprachkenntnisse etwa aus Rumänien 15 Euro bekommen sollen. Den Unmut daraus will niemand. Zudem sind Unternehmen damit gezwungen den Service zu reduzieren. Mit der Folge, dass Kunden gleich im Netz bestellen.
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Nach der Bekanntgabe einiger Termine schloss Ingrid Obermeier-Osl die Sitzung und lud zum Netzwerken ein – also zum lockeren Ausklingen des Nachmittags bei guten Gesprächen.

78 Bürgerversammlung in Buchbach: Eine (fast) makellose Bilanz von Bürgermeister Thomas Einwang 17:20 Play Button ungewählt
Gut besucht war die Bürgerversammlung im Kulturhaus in Buchbach zu der Bürgermeister Thomas Einwang die Bürger der Marktgemeinde eingeladen hatte. Am Sonntag drauf wollte er die Bürger von Ranoldsberg zu einer zweiten Bürgerversammlung im Gasthaus Willis begrüßen.
Thomas Einwang freute sich über den vollen Saal und hieß neben den Bürgern auch eine ganze Reihe Marktgemeinderäte willkommen. Besonders willkommen hieß er dritte Bürgermeisterin Maria Vitzthum und seinen Vorgänger im Amt, und MdL a. D. Hans Rambold. Weiters die Mitarbeiter im Rathaus und im Bauhof und viele Vertreter der Vereine.
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Thomas Einwang begann seinen Bericht mit dem Blick auf den Haushalt, der sich in die Bereiche Verwaltung und Vermögen teilt.
Er war stolz darauf, dass er erstmals bei einer Bürgerversammlung bereits einen genehmigten Haushalt vorstellen kann. Die Marktgemeinde ist als bereits voll handlungsfähig.
Hier die aktuellen Zahlen im Vergleich zu denen 2024. Das Gesamtvolumen ist um etwa 300.000 Euro nur leicht gestiegen. Verändert haben sich die Zuführung zum Vermögenshaushalt, die 2025 nicht möglich sein wird und die Zuführung zum Verwaltungshaushalt, die gestiegenen Kosten und die erhöhte Kreisumlage ausgleichen muss. Die Marktgemeinde muss 750.000 Euro mehr an den Landkreis abführen weil die erfolgreichen Unternehmen 2023 so viel mehr Gewerbesteuer bezahlt haben und die Marktgemeinde deshalb mehr an den Landkreis abtreten muss.
Die anderen rosa-markierten größten Ausgabeposten haben sich nicht wesentlich verändert. Stärker verändern könnten sich die Personalausgaben weil da gerade Tarifverhandlungen laufen.
Die Größten Einnahmeposten sind – wie bisher - die Gerbesteuer und der Einkommensteueranteil. Auch diese Zahlen zeigen die Kontinuität in der Marktgemeinde.
Die Neuregelung der Grundsteuer und die Reduzierung des Hebesatzes „B“ führt zu einer Minderung der Grundsteuereinnahme. Thomas Einwang dankte den Mitarbeitern der Kämmerei, denen es gelungen ist, die Neuregelung aufkommensneutral zu gestalten.
Die höchsten Ausgabeposten im Vermögenshaushaltwaren die Hochbaumaßnahmen. Vorwiegend der Neubau des Bauhofes. Auch hier bleiben die Ausgaben ähnlich wie 2024. Ist der Markt 2024 ohne Kreditaufnahme ausgekommen, haben sie für 2025 eine Summe von 3,1 Millionen Euro beschlossen. Thomas Einwang ging aber davon aus, dass dieses Geld nicht in Anspruch nehmen zu müssen. Ob das klappt, zeigt sich erst bei der Abrechnung am Jahresende.
2024 ist es gelungen, die Schulden um knapp 472.000 Euro zu reduzieren. Allerdings sind auch die Rücklagen um etwa 1,9 Millionen Euro geschrumpft. Das heißt, die Pro-Kopf-Verschuldung lag am 31.12.2024 bei nur noch 401 Euro. Das ist der niedrigste Wert seit 1979. Wie die Graphik zeigt, hat die Marktgemeinde immer nach größeren Investitionen erst wieder Schulden abgebaut bevor sie ein neues Projekt in Angriff genommen hat.
Die Marktgemeinde ist also voll handlungsfähig und auf spontane Herausforderungen vorbereitet.
Wie diese Graphik zeigt, packen sie Großprojekte immer nur an wenn sie sie sich leisten können. Obwohl sie dafür Kredite aufnehmen mussten, waren diese Entscheidungen doch richtig. Thomas Einwang war sehr zufrieden mit den beiden Schulen und ihren kompetenten Leitern. Sie zu begleiten bereitete ihm Freude.
Wie diese Graphik zeigt, ist die Verschuldung auch in absoluten Zahlen fast so niedrig wie zuletzt 1974! Allerdings war damals die Mark mehr wert als heute der Euro. Thomas Einwang war froh, dass sie heute auch mal etwas machen können ohne jeden Cent dreimal umdrehen zu müssen.
Diese Folie zeigt in rosa die Ausgaben für die Tilgung und in grün die für die Zinsen. Machen sie so weiter könnte Buchbach schon in wenigen Jahren schuldenfrei sein.
Mit den Steuergeldern haben sie das Vermögen des Marktes aufgebaut. Der Wert der Infrastruktur, der Gebäude, der Versorgungseinrichtungen beläuft sich heute auf fast 48 Millionen Euro. Das muss natürlich auch erhalten werden so dass sie 2025 einige Maßnahmen durchführen müssen. Turnhalle, Rathaus und Straßen müssen saniert werden.
Thomas Einwang kam zur Einwohnerstatistik:
Am 31.12.2024 lebten in Buchbach 3.563 Menschen, 1879 Männer und 1648 Frauen. Mit 35 kamen 12 mehr Neugeborene dazu als 2024 wogegen die Zahl der Eheschließungen um 5 gesunken ist. Mit 52 musste die Marktgemeinde 18 Personen mehr zu Grabe tragen also noch 2024. Das liegt sicher auch an den Seniorenheimen im Gemeindegebiet.
Das alles sind Zahlen aus dem Einwohnermeldeamt – nicht vom Zensus.
Übrigens, Männerüberschuss hat’s in Buchbach schon immer gegeben….
Die 687 ausländischen Mitbürger mit 57 verschiedenen Nationalitäten kamen überwiegend aus Rumänien. Zugenommen hat die Zahl der ukrainischen Staatsbürger.
Viele dieser Mitbürger arbeiten in Unternehmen in Buchbach. Die Marktgemeinde bietet nämlich mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze als sie selbst Wohnungen bieten kann. Das heißt, es pendeln mehr Arbeitnehmer nach Buchbach zur Arbeit als Buchbacher zu Arbeitsplätzen in anderen Gemeinden.
Das ist nur durch die erfolgreiche Arbeit der Unternehmen möglich, die ja auch durch ihre Gewerbesteuerzahlungen die finanzielle Basis für die Marktgemeinde legen. Dafür dankte ihnen Thomas Einwang besonders.
Asylbewerber und Flüchtlinge lebten in der Woche vor der Bürgerversammlung 57 in der Marktgemeinde. Davon 41 aus der Ukraine.
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Nachdem Thomas Einwang die Struktur und die Gremien der kommunalen Selbstverwaltung erläutert hatte, würdigte er die gute Zusammenarbeit im Marktgemeinderat. Trotz gelegentlich verschiedener Meinungen ziehen sie doch an einem Strang.
Er dankte allen Mitarbeitern in der Verwaltung und den gemeindlichen Betrieben für ihre gute Arbeit und stellte Fabian Leipfinger aus Ranoldsberg vor, der seit September den Beruf des Verwaltungsfachangestellten erlernt.
Neu ist ab 1. Mai Elfreide Ruhland, die ihn und die Geschäftsleitung unterstützen wird und Jutta Schihan ersetzt, die sich in den Ruhestand verabschieden wird.
Neu seit 1. April ist auch Daniel Schult als Hausmeister in der Grund- und Mittelschule. Mehrere Reinigugnskräfte unterstützen das Team an der Grund- und Mittelschule.
Die Mitglieder des Marktgemeinderates haben sich zu einer ganzen Reihe Sitzungen und Ausschusssitzungen getroffen. Für ihr ehrenamtliches und manchmal zeitraubendes Engagement dankte ihnen Thomas Einwang herzlich.
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Dann blickte Thomas Einwang auf die Projekte und gab einen Ausblick über deren Fortgang, den er in blauer Schrift dargestellt hat.
Seit vielen Jahren läuft der Breitbandausbau, der doch langsam den Ende entgegen geht. Der Fortgang ist häufig daran gescheitert, dass Förderanbieter nach Antragstellung plötzlich kein Geld mehr hatten.
Eine ganze Reihe Brücken, Straßen und Wege gilt es zu sanieren. Manches können sie aber erst anpacken wenn das Wärmenetz verlegt ist.
Wie jedes Jahr müssen natürlich nach der Frostperiode auch wieder Schäden an den Straßen behoben werden.
Ebenfalls langsam dem Ende zu geht das Langzeitprojekt „Radweg Buchbach-Schwindegg“, das seit 2024 im Bau ist. Voraussichtlich wird der Radweg am 30. April dem Verkehr übergeben. Dann steht einem Radlausflug am 1. Mai nichts mehr im Weg.
Thomas Einwang dankte allen Beteiligten, allen voran dem Freistaat und dem Staatlichen Bauamt, die das wirklich zügig durchgezogen haben. Besonders dankte er den 10 Grundstückseigentümern, die bereit waren die nötigen Flächen abzugeben.
Leider kommen sie bei der Bereitstellung von Gewerbeflächen nicht so schnell voran wie sie das wollen. Das Gelände macht ihnen das nicht leicht. Sie sind aber dran.
Anders sieht’s bei Wohngebieten aus wo sie zwei Baugebiete anbieten können. Das Uher-West und das Luberfeld. Leider hat ein Gerichtsverfahren die Bereitstellung verzögert.
Im Rahmen der Nachverdichtung wollen sie innerorts Baulücken schließen. Auch wenn das schwierig ist und viele bürokratischen Hürden zu überwinden sind, konnten sie bereits auf manchen Flächen neuen Wohnraum schaffen.
Vorsichtig agieren wollen sie mit dem Areal des ehemaligen Gasthaus zur Post weil es da um eine sinnvolle Ortsentwicklung geht. Sie haben beschlossen dieses Areal mit Hilfe der Städtebauförderung neu zu gestalten. Derzeit erarbeiten drei Planer dafür Vorschläge.
Auf Grund dieses Entwurfs wollen sie in einigen Wochen einen Rahmenplan entwickeln und dann möglicherweise auch Einzelbaugenehmigungen erteilen. Sie wollen so nichts verhindern sondern den Charakter dieses lebenswerten Ortes mit seinem gewachsenen Ortskern und den Siedlungs- und Wirtschaftsbereichen erhalten.
Deshalb haben sie auch das Vorkaufsrecht angemeldet. Wie das ausgeht wird ein Gericht entscheiden müssen weil der Eigentümer dagegen geklagt hat. Bis zum Urteil haben sie jetzt genug Zeit das weiterzuentwickeln.
Ein weiteres Entwicklungsgebiet ist das des ehemaligen Gasthauses Rampl. Über die Pläne hier informieren sie in einer weiteren Veranstaltung am 5. Mai.
Da das Areal auch davon betroffen ist, informiert die Marktgemeinde ebenfalls am 5. Mai gleich im Anschluss über das Integrale Sturzflutrisiko Managementkonzept, das das Wasserwirtschaftsamt auf der Basis der Erkenntnisse aus den Hochwasserereignissen der letzten Jahre erstellt.
Der Bauhof wird nach annehmbarer Bauzeit voraussichtlich im Sommer fertiggestellt. Das Gebäude ist weitgehend fertig. Aktuell erteilen sie die Aufträge für die Außenanlagen. Offiziell eingeweiht wird der Bauhof voraussichtlich Mitte September mit einem Tag der offenen Tür.
Am Tag nach der Veranstaltung öffnete schon der angeschlossene Jugendtreff seine Türen für die Allgemeinheit. Thomas Einwang lud ein sich das selbst mal anzuschauen. Offiziell eröffnet der Anbau, der auch vom Bayerischen Jugendring gefördert wurde, voraussichtlich am 10. Mai. Thomas Einwang dankte für die Betreuung den Jugendreferenten Anton Bauer und Michael Leinfelder.
An steht – wie bereits genannt - die weitere Sanierung der Kläranlage wo es noch eine Menge zu tun gibt um sie auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen. Dazu gehört auch die laufende Sanierung des Kanals. Den Betrieb unterstützt übrigens auch weiter die Firma Südwasser.
Nach jahrelangen Gesprächen haben sich zwei Familien gefunden, die eine zentrale Wärmeversorgung aufbauen wollen. Dfür ist bereits viel passiert. Zuletzt wurde eine Betriebsgesellschaft gegründet, an der auch der Markt Buchbach beteiligt ist. Näheres gibt’s auf der Inernetseite www.waermenetz-buchbach.de.
Thomas Einwang war froh über dieses zukunftsfähige Projekt, das sie unabhängig macht von fossilen Energieträgern und von Regierungseskapaden wie dem Heizungsgesetz und ihm so viele Zukunftssorgen abnimmt. Es kann halt nichts mehr schiefgehen. Noch nicht einmal einen Kaminkehrer braucht man mehr. Und auch kein russisches Gas!
Trotz allen Fortschritts gibts noch viel zu tun bis es endlich losgehen kann. Besonders freuen sie sich über weitere Kunden…
Thomas Einwang erinnerte an die Veranstaltung „Buchbach stellt sich vor“ im vergangenen Herbst, die die Leistungsfähigkeit der Marktgemeinde sichtbar gemacht hat. Er dankte allen Mitwirkenden und besonders Salih Akildiz, dem Initiator der die Idee dazu hatte. Ob sie’s wiederholen wäre zu wünschen, steht aber noch nicht fest.
Besonders dankte Thomas Einwang den Mitgliedern der Feuerwehren und der First Responder in Ranoldsberg, die die ganze Woche rund um die Uhr ausrücken wenn Not am Mann ist. Ein großer Applaus für die vielen Ehrenamtlichen…
Natürlich unterstützt sie die Marktgemeinde auch weiter nach Kräften.
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Thomas Einwang motivierte sich in den Feuerwehren zu engagieren, die nicht nur helfen und schützen sondern auch eine aktive und lebendige Gemeinschaft bieten.
Weiter Dank galt der Bücherei St. Jakob mit ihrer Leiterin Dagmar Koller die nicht nur wirklich viele Medien bieten sondern auch immer wieder zu Veranstaltungen einladen.
Ein weiteres Erfolgsprojekt ist die Nachbarschaftshilfe Buchbach Walkersaich, Schwindegg und Ranoldsberg. Auch ihrem Führungsteam dankte Thomas Einwang herzlich. Sie helfen immer wenn sie in der Nachbarschaft Probleme erkennen.
Abschließend dankte Thomas Einwang allen, die mitgeholfen haben die Marktgemeinde vorwärts zu bringen. Besonders seinen Stellvertretern, den Mitgliedern des Marktgemeinderates, den Vereinen, den Unternehmen und vielen vielen mehr. Besonders aber den Bürgern, die ihnen ihr Vertrauen schenken. Gemeinsam wollen sie den erfolgreichen Weg fortsetzen.
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Da keine schriftlichen Anfragen eingegangen waren, öffnete Thomas Einwang für die Fragen der Bürger.
Viele Fragen hatten die Bürger nicht. Wie in zurückliegenden Bürgerversammlungen wollten sie wissen, wie’s mit dem leerstehenden Gebäudeteil am Supermarkt weitergehen wird. Eine genaue Auskunft konnte Thomas Einwang nicht geben.
Andere Fragen betrafen die Verkehrssituation in manchen Bereichen oder die Taubenkotbelastung mancher Fußwege. Dagegen kann man zwar vorgehen, meinte Thomas Einwang, befürchtete aber dass das keine Dauerlösung ist. Vielleicht könnte man Bürgergeldbezieher einbinden, die auch solche Tätigkeiten annehmen müssen.
Eine weitere Frage bezog sich auf die Dauer mancher der angekündigten Straßensanierungsmaßnahmen. Markus Pfaffinger wollte wissen ab wann wären die Baugrundstücke dort verfügbar. Wenn alles nach Plan läuft etwa Ende des Jahres meinte Thomas Einwang. Wahrscheinlich wird das aber Anfang 2026.
Noch keine Pläne gibts für das Gelände des aktuellen Bauhofes. Das wird vermutlich ähnlich behandelt werden wie das des Gasthofes zur Post, meinte Thomas Einwang. Also mit einer qualifizierten Planung auf der Basis städtebaulicher Grundsätze. Sicher nicht geben wird’s dort Parkplätze.
Marktgemeinderat Manfred Kroha wollte wissen wie der Markt auf das zu erwartende Bevölkerungswachstum reagieren will, das Landrat Heimerl aktuell mit 12% bis 2035 ankündigt. Die aktuell geplanten Baugebiete reichen dafür sicher nicht aus.
Das Wachstum muss so gestaltet werden, dass die Gemeinde es verträgt, meinte Thomas Einwang. Wenn sie alles nutzen besteht aktuell Potential für 400 Wohneinheiten.
Allerdings erwartet die Gemeinde ein Wachstum von nur 9% - etwas weniger als der Landkreis. Rücksicht nehmen müssen sie aber nicht nur auf den Zuzug sondern auch auf den Bedarf der eigenen Bürger. Und auf die Infrastruktur die die zusätzlichen Bürger verkraften muss. Dazu gehören auch Kindergärten und Schulen bis hin zu Sportanlagen.
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Damit lud Thomas Einwang ein, die Informationskanäle zu nutzen und das direkte Gespräch. Dazu lud er herzlich ein und freute sich auf die weiter gute Zusammenarbeit im bereits laufenden Jahr. Er schloss die Bürgerversammlung und wünschte einen angenehmen Rest-Abend.
79 Malteser Hilfsdienst weiht Rettungswache in Obertaufkirchen ein 14:10 Play Button ungewählt
Der lang ersehnte Regen tauchte genau an dem Tag den Landkreis in tristes grau als der Maltester Hilfsdienst seine neue Rettungswache Obertaufkirchen einweihen wollten. Gut, dass drinnen genug Platz war um neben einem Gästebereich auch ihre Fahrzeuge und ihre Dienste präsentieren zu können.
Nach und nach kamen die Gäste zur Einweihung. Darunter Vertreter des THW, des BRK, der Rettungsleitstelle, der umliegenden Feuerwehren, MdB Stephan Mayer, Landrat Max Heimerl, Bezirksrätin Claudia Hausberger, Nachbarbürgermeister Rainer Greilmeier, Kreisbrandrat Harald Lechertshuber und natürlich die Bürgermeister Franz Ehgartner mit seinen Gemeinderäten. Und natürlich Pfarrer Florian Regner, die Gemeinderäte und die Mitglieder des Malteser- Hilfsdienstes. Und viele mehr.
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Sebastian Freiherr von Bechtolsheim hieß die Gäste willkommen und bat Landrat Max Heimerl auf die Bühne.
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Für Landrat Max Heimerl war dies ein Freudentag. Nicht nur waren alle Gesprächspartner begeistert von der neuen Rettungswache, darf sich auch der Landkreis glücklich schätzen mit der neuen Einrichtung das Sicherheitsgefühl der Bürger gestärkt zu bekommen. Auch wenn der Landkreis schon bisher hervorragend aufgestellt war, bieten sich eine merkliche Verbesserung der Gesundheitsvorsorge.
Tatsächlich hat ein Gutachten des Bayerischen Innenministeriums 2023 fast einen Schock ausgelöst, weil dort die Möglichkeit der Abschaffung von zwei Notarztstandorten vorgeschlagen worden war. Das hätte ihre Anstrengungen zunichte gemacht, die Versorgung der Bevölkerung zu erhalten und zu verbessern. Nach der Überprüfung dieser Vorschläge auch mit der Rettungsleitstelle haben sie es geschafft, hier einen zusätzlichen Rettungsstandort zu erhalten. Sie bieten hier zudem eine Steigerung des Krankentransportpotentials um 88% - ein großer Vorteil für das gesamte System.
Der Landkreis ist also froh darüber, nicht nur die Kürzung verhindert; sondern die Situation sogar verbessert zu haben.
Zudem entlasten sie die Versorgung entlang der A94.
Als Mitglied im Vorstand des BRK war er aber doch überrascht, dass den Zuschlag für diesen Standort die Malteser bekommen haben. Tatsächlich tut allen der Wettbewerb gut und fördert die Entwicklung aller Blaulicht-Organisationen – war Max Heimerl sicher. Wie gut die Zusammenarbeit funktioniert hat er in zahlreichen Einsätzen selbst erlebt.
Besonders bei Schadenslagen in denen alle verfügbaren Kräfte gebraucht werden.
So gratulierte Max Heimerl zu diesem neuen Standort und dankte Bürgermeister Franz Ehgartner, der das Projekt von Anfang an unterstützt hat. Besonders dankte Max Heimerl dem Rettungszweckverband der immer Lösungen sucht, die den Menschen Vorteile bringen. Und natürlich dankte er den Maltesern vor Ort für die immer gute Zusammenarbeit. Sie haben ja tatsächlich schon im Oktober begonnen obwohl sie erst zum 1. Januar anfangen sollten. Die vielen Einsätze seither zeigen, wie notwendig dieser Standort tatsächlich ist.
Und schließlich dnakte Max Heimerl allen Rettern aller Blaulichtorganisationen, die immer losfahren wenn jemand in Not ist. Er wusste dann nicht so recht, was er ihnen wünschen sollte: Am besten wenige aber erfolgreiche Einsätze und immer gute Heimkehr.
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Bürgermeister Franz Ehgartner erinnerte sich an den Anruf vom Rettungszweckverband. Ihr Anliegen hatte ihn sehr geehrt weshalb er alle Hebel in Bewegung gesetzt hat die Rettungswache nach Obertaufkirchen zu bekommen. Im Herbst 2023 liefen erst Gespräche und im Febraur 2024 entschied sich der Rettungszweckverband den Sitz an die Malteser zu vergeben. Es hat dann noch etwas gedauert bis sie im Herbst 2024 den Betrieb hier aufnehmen konnten. Auch wenn sie schon im Oktober hier begonnen haben, startete der offizielle Betrieb am 1. Januar 2025.
Wenn sie jetzt Einweihung feiern, dann ist das kein Ereignis nur für Obertaufkirchen sondern für den gesamten Landkreis. Sie verbessern mit ihrer Ansiedlung die Notfallversorgung im gesamten Landkreis.
Für das alles dankte Franz Ehgartner dem Zweckverband und dem Landkreis. Er freute sich auch über diese geräumigen fast neuwertigen Räumlichkeiten, die ihnen die Weiterentwicklung und Erweiterung ihres Dienstes ermöglichen. Dafür dankte er den Eigentümern Andrea und Franz Maierhöfer, die ihnen das Gebäude zur Verfügung stellt.
Da die Sicherheit der Landkreisbürger ohne das ehrenamtliche Engagement nicht funktionieren würde, dankte Franz Ehgartner allen Aktiven aller Blaulichtorganisationen.
Viele mehr hatte Franz Ehgartner zu danken und freute sich über dieses wertvolle Engagement hier in Obertaufkirchen.
Er hieß die Malteser mit einem gläsernen Wappen der Gemeinde willkommen und hoffte sie würden einen passenden Platz dafür finden.
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Der Bevölkerungs- und Katastrophenschutz ist zuletzt besonders in den Fokus der öffentlichen Diskussion geraten, erinnerte MdB Stephan Mayer an die zahlreichen Katastrophen etwa im Ahrtal. Sie alle basieren auf dem ehrenamtlichen Engagement von 1,7 Millionen Deutschen in den Blaulichtorganisationen. 1,1 Millionen allein in den Feuerwehren. 80.000 im THW und viele mehr.
Auch wenn diese Dienste in einem gesunden Wettbewerb stehen, stehen sie doch nicht in Konkurrenz zueinander. Das zeigt auch der Besuch dieser Veranstaltung. Sie waren alle der Einladung der Malteser gefolgt.
Die vielen Katastrophen der zurückliegenden Jahre haben gezeigt: Wir brauchen einen funktionierenden Katastrophenschutz und einen funktionierenden Zivilschutz. Man kann das ja kaum glauben, dass das im 21. Jahrhundert noch nötig ist. Putin mit seinem Angriffskrieg auf die Ukraine hat uns da aber eines Besseren belehrt. Wir müssen unsere Verteidigungsfähigkeit genauso stärken wie den Zivilschutz. Leider zeigen seine Rüstungsaktivitäten die Gefahr dass er in ein paar Jahren auch ein Nato-Land überfallen kann. Für solche Bedrohungen müssen die Dienste vorbereitet werden.
Diese vielen Ehrenamtlichen sind schon ein besonderes Pfund, auf das das Land stolz sein darf. So gratulierte Stephan Mayer einmal zur neuen Rettungswache und den neuen Fahrzeugen und war froh, dass es hier auch die Menschen gibt, die im Ernstfall in die Fahrzeuge einsteigen und Notleidenden zuhilfe kommen.
Im weiteren ging Stephan Mayer auf die Koalitionsverhandlungen in Berlin ein und sicherte zu, der Katastrophenschutz wird aus den neuen Sondervermögen auch besser ausgestattet. Zudem berichtete er, das Strafmaß für Menschen erhöhen zu wollen, die Helferinnen und Helfer im Einsatz angreifen, beleidigen oder attakieren. Die neue Bundesregierung wird diese Vorfälle als Angriff auf den Staat werten und entsprechende Strafen vorsehen und Täter schneller ihrer Strafe zuführen.
So dankte er nochmal den Maltesern und wünschte allzeit gute Heimkehr von Übungen und Einsätzen.
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Sebastian Freiherr von Bechtolsheim dankte Andrea uns Hans Maierhofer, die ihnen hier das Anwesen verkauft haben und und ihnen von Anfang an mit Rat und Tag zur Seite gestanden sind.
Die Malteser wurden vor fast 900 Jahren als Orden gegründet, berichtete von Bechtolsheim. Sie haben weltweit über 1000 Mitglieder und kümmern sich in den meisten Ländern um die humanitäre Situation. Mit ihrem Sitz in Rom unterhalten sie diplomatische Beziehungen etwa auch zur Bundesregierung und bieten humanitäre Hilfe in Ländern in denen es keine Hilfsorganisationen gibt. Besonders engagieren sie sich im Nahen Osten wo’s sehr viel zu tun gibt. Eine Besonderheit ist die Bewahrung und Verbreitung des katholischen Glaubens.
In vielen Bereichen kooperieren sie mit dem Deutschen Roten Kreuz und dem Arbeiter-Samariter-Bund. In Bayern natürlich mit dem Bayerischen Roten Kreuz.
Neben den beschriebenen Aktivitäten führen haben sie noch eine besondere Seite: Sie führen Wallfahrten durch. Und natürlich bilden sie auch Nachwuchs aus und bieten den Mitgliedern ein familiäres Umfeld.
Mit dieser Rettungswache wollen sie die Versorgung der Bevölkerung im Landkreis und die Sicherheit auf der A94 verbessern.
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Wolfgang Bremberger, Leiter des Rettungsdienstes Oberbayern Ost freute sich über die Einweihung und den Dienstbeginn am 1. Januar 2025. Auch er dankte allen, die ihnen hier so optimale Bedingungen geschaffen haben. Dass sie hier eine Lücke füllen zeigt, dass sie bereits zu 527 Einsätzen gerufen wurden. Eine enorme Zahl.
Die aktuell begrenzten Ressourcen ergänzt spätestens ab 1. Januar 2026 ein eigener Einsatzleitwagen der das Fahrzeug ersetzen wird, das sie aktuell vom Flughafen geliehen haben.
Auch Wolfgang Bremberger dankte allen benachbarten Feuerwehren, besonders der in Obertaufkirchen, die sie her sehr kollegial aufgenommen haben. Sie wollen diese Partnerschaft auch weiter pflegen.
Er war stolz auf das was hier entstanden ist und wünschte allen viel Erfolg, die hier Dienst tun werden und freute sich schon auf die vielen Feierlichkeiten hier in Obertaufkirchen an denen sie gern teilnehmen werden.
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Dann nutzten die Ehrengäste die Gelegenheit die Fahrzeuge in Augenschein zu nehmen und sich von der Qualität der Ausstattung zu überzeugen.
Die Musikkapelle Schwindegg leitete in den Segnungsgottesdienst über und eröffnete mit „Lobe den Herrn“
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Pfarrer Florian Regner freute sich die neue Rettungswache weihen und sie unter den Schutz Gottes stellen zu dürfen.
In seiner kurzen Ansprache bezog er sich auf das Evangelium vom Barmherzigen Samariter der nicht am Opfer der Räuber vorübergegangen ist wie die Pharisäer. Er hat die Not gesehen, sich des Verletzten angenommen, und sogar die Kosten für seine Unterbringung und Pflege bezahlt.
Leider schauen auch heute viele weg wenn sie Not sehen. Die Malteser dagegen schauen hin und handeln. Wie übrigens auch alle anderen Ehrenamtlichen in den vielen Rettungsdiensten. Sie sollten auch weiter den Auftrag des Evangeliums erfüllen, das endet mit der Anweisung „Geh hin und handle so wie der barmherzige Samariter.“
Dazu dient diese Rettungswache von der aus die Nächstenliebe geleistet wird, die unsere Gesellschaft zusammenhält.
Florian Regner wollte für alle Mitglieder der Blaulichtfamilie beten und so für ein gutes Miteinander sorgen.
Die Kapelle bekräftigte mit „Nun danket alle Gott“.
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Pfarrer Florian Regner segnete die neue Einrichtung und weihte Gebäude, Fahrzeuge und Gäste mit viel Weihwasser…
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Nach Fürbitten, Vater-Unser und dem Malteser-Gebet segnete Florian Regner die Festgemeinde und überließ sie dem gemeinsamen Feiern.
Am Nachmittag unterhielten Malteser und Feuerwehr Obertaufkirchen mit einer moderierten Übung und öffneten die Türen für die Allgemeinheit, die sich so ein Bild von der neuen Rettungswache machen konnten.
80 BLSV pflanzt besonderen Baum in Arboretum der Realschule in Haag 6:30 Play Button ungewählt
Auf einer Wiese in der südwestlichen Ecke ihres Geländes in Haag haben die Maria Ward-Schwestern ein Arboretum angelegt, also eine Sammlung seltener Bäume und Sträucher. Die Setzlinge haben sie von ihren Reisen aus der ganzen Welt mitgebracht wo sie als Kinderpflegerinnen tätig waren. Seit sie das Kloster aufgegeben haben beherbergt das Areal die Realschule.
Da Stefan Zimmermann, im Hauptberuf Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt auch Mitglied im Vorstand des Kreisverbandes Mühldorf des Bayerischen Landesssportverbandes ist, hat dieser auf seiner letzten Jahreshauptversammlung beschlossen, den Park in Haag mit einer weiteren Besonderheit zu bereichern, einer Zerreiche.
Die hatten die Mitglieder schon ins Pflanzloch gestellt und gesichert als die Vorstandsmitglieder des BLSV, die Schulleitung und Mitglieder der Schülermitverwaltung zusammenkamen um den Baum offiziell zu pflanzen und der Schule zu übergeben. Besonders dafür nach Haag gekommen war auch stellvertretende Landrätin Ilse Preisinger-Sontag.
BLSV-Kreisvorsitzender Erwin Zeug freute sich über die vielen Mitglieder und Gäste, die zur kleinen Feier gekommen waren. Auch über Kristina Keilhacker vom Elternbeirat und die Hausmeister.
Es war ihr Anliegen einen Beitrag für die Zukunft zu leisten, meinte Erwin Zeug und übergab an Stefan Zimmermann.
Erwin Zimmermann dankte BLSV-Schatzmeister Michael Kasenbacher für die Möglichkeit, hier diesen besonderen Baum pflanzen zu können. Es handelt sich dabei um eine Zerr-Eiche, die in Österreich beheimatet ist. Dieser Baum ist resistent gegen den Eichen-Prozessionsspinner und auf den Klimawandel angepasst. Er fügt sich in dieses Areal ein, auf dem die Schwestern auch eine Baumhasel, eine Eßkastanie, eine Flatterulme und einen Lebkuchenbaum gepflanzt haben.
Da sie schon im Vorjahr neue Obstbäume gepflanzt haben, passt die Zerreiche perfekt in diesen Park, der auch Lebensraum für 600 Tierarten bietet.
Die Baumpflanzung sah er als spezielle Sportart und stellte damit die Verbindung zum BLSV her. Eine Baumpflanzung verstärkt den Teamgeist und schafft auch Verbindung zu den Schülern der Realschule. Schule und Sport gehören einfach zusammen – beides geht nur im Team.
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Schulleiter Hermann Huber freute sich über diese Initiative des BLSV. Er erinnerte an die Maria Ward-Schwestern, die dieses Arboretumg, also diese Pflanzensammlung hier mit Setzlingen angelegt haben, die sie aus aller Welt mitgebracht haben. Tatsächlich wird dieser Park in der Liste bayerischer Parks geführt.
So ist es sein besonderes Anliegen den Park zu pflegen und zu erhalten so dass er auch für künftige Generationen ein gedeihlicher Ort bleiben wird. Die Welt für die Jugend zu erhalten gehört ja auch zu ihren Aufgabe als Schule.
So dankte er allen, die es ermöglicht haben ihre Sammlung seltener Bäume zu erweitern.
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Stellvertretende Landrätin Ilse Preisinger-Sontag bekannte keine Baumspezialistin zu sein und hoffte, der Baum würde anwachsen und gedeihen. Auch sie dankte dem BLSV für diese Idee und Erwin Zimmermann für seine Fachkenntnis und seine Initiative.
So wünschte sie gutes Gelingen und dem Baum immer genug Wasser zum Wachsen.
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Dann schritten sie zur Tat, bedeckten erst die Wurzel des Baumes mit Erde und befestigten ihn im Stützgerüst. Dass ihnen das Spaß gemacht hat war gut zu beobachten.
Das Hinweisschild sollte immer an die Spender des Baumes erinnert.
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Mit einem besonderen Gebäck feierten sie den Baum und die gemeinsame Pflanzung dieses besonderen Baumes.
81 SPD Waldkraiburg nominiert Wolfgang Rakowitz für die Wahl zum Bürgermeister - Die Stadt soll wieder Erlebnisstadt werden 10:20 Play Button ungewählt
19 Stimmberechtigte Mitglieder des Ortsvereins Waldkraiburg der SPD kamen im Nebenzimmer des Graf-Toerringhofes zusammen um ihren Kandidaten für die Wahl des Bürgermeisters zu nominieren. Unter ihnen auch SPD-Unterbezirksvorsitzender Patrick Hüller, der erst kürzlich nach Waldkraiburg zugezogen war.
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Ortsvorsitzender Wolfgang Rakowitz freute sich auch über den 2. Bürgermeisterer von Kraiburg, Werner Schreiber und natürlich über SPD Urgestein Richard Fischer.
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Nach dem Gedenken an die Verstorbenen Mitglieder und der Genehmigung der Tagesordnung freute sich auch Richard Fischer sie alle begrüßen zu können. Er war sicher, aktuell durchleben sie schwierige Zeiten, die auch die Stadt Waldkraiburg in Schwierigkeiten gebracht haben. Besonders die Finanzen der Stadt machen es schwierig Kommunalpolitik zu betreiben. Wie schwierig das auch der Formalismus macht, wissen die Stadträte genau. Die Rahmenbedingungen sind aktuell nicht gerade rosig.
Deshalb erachtete er es für besonders wichtig, Unterstützung durch die Bevölkerung zu bekommen. So motivierte er Interessierte für die Demokratie einzustehen und für die Wahl in den Stadtrat zu kandidieren.
Er war froh, dass sie einen Kandidaten nominieren können, der einerseits die Basis repräsentiert und so die Interessen des Ortsvereines und der Waldkraiburger Bürger umsetzen wird. So wünschte er dem Kandidaten viel Kraft und Ausdauer und die Bereitschaft sich weiter zu qualifizieren.
Schon jetzt gratulierte er den Jubilaren die später ausgezeichnet würden zu 315 Jahren Mitgliedschaft im Ortsverein Waldkraiburg.
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Heute werden die Weichen für eine zukunftsorientierte Veränderung in Waldkraiburg war Patrick Hüller überzeugt. Ihr Kandidat ist dafür der richtige. Er kann die Stadt in die Zukunft führen.
Patrick Hüller motivierte die Mitglieder solidarisch zusammenzustehen und Einflüsse von außen abzuwehren. Sie wollen ihre demokratische Stimme weiter hochhalten.
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Wolfgang Rakowitz blickte auf die Aktivitäten der zurückliegenden zwei Jahre. Mit der roten Bank bieten sie den Bürgern den direkten Gesprächskontakt und wissen so was ihnen auf den Nägeln brennt. Alles was sie da erfahren haben bearbeiten sie aktuell in zwei Arbeitsgruppen.
Weiters haben sie zwei Bücherflohmärkte durchgeführt und mit dem Erlös den Bau des Tierheims unterstützt. Sehr erfolgreich war wieder die Weihnachtspäckchenaktion für die Bewohner der Seniorenheime. 240 Pakete haben ihnen die Waldkraiburg dafür gespendet.
Beim Faschingstreiben hatten sie einem Stand und die Besucher da verpflegt.
Im Juni oder Juli wollen sie das 75-Jahr-Jubiläum des Ortsvereins feiern und im Herbst die Stadtratskandidatenliste vorstellen.
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Da ihr Kassier erkrankt war, berichtete Wolfgang Rakowitz für 2024 eine Zunahme von 3.700 Euro und zum Jahresende einen Kassenbestand von 10.170 Euro. Die Kassenprüfer hatten einwandfreie Kassenführung bestätigt und so konnte Christine Blaschek – nachdem es keine Anmerkungen zu den Berichten gab - die Entlastung der Vorstandschaft vorschlagen. Die erteilten die Entlastung einstimmig.
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Wolfgang Rakowitz bewarb sich dann um die Nominierung zum Kandidaten für die Wahl zum Bürgermeister. Der 47-jährige verheiratete gebürtige Wasserburger, Vater dreier leiblicher und zweier Stiefkinder hat eine Berufsausbildung absolviert, war dann LKW-Fahrer und Rettungssanitäter. Als Mitglied im Personalrat des BRK war er dort auch ehrenamtlicher Bereitschaftsleiter und Katastrophenschutzbeauftragter für den Landkreis Mühldorf. Aktuell arbeitet er in einem Unternehmen der Logistikbranche. Sein Hobby ist das darten, bei dem er gelernt hat, Ziele zu treffen.
Da sein Vater schon in der SPD in Waldkraiburg aktiv war, war sein Weg in die Sozialdemokratie vorgegeben.
Seit 2019 politisch aktiv hat er 2020 für den Stadtrat kandidiert, wurde aber nicht gewählt. 2021 wählten ihn die Mitglieder in den Vorstand des Ortsvereins dem er seit 2023 vorsteht.
Zu seinen Zielen gehört es, in der Stadt wieder soziale und gerechte Politik einkehren zu lassen. Deshalb hat er sich entschieden für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren.
Besonders auch weil seit Jahren Versprechungen gemacht und nicht eingehalten wurden. Er wird deshalb keine Versprechungen machen die er nicht einhalten kann.
Themen, die sie in den Arbeitsgruppen als Ziele definiert hatten sind etwa der Haushalt der Stadt. Es kann nicht sein, dass sinnlose Gelder einfach verschwendet werden, die anderswo nötiger gebraucht werden. Vielleicht hätte man Planungskosten für ein neues Rathaus oder ein neues Freibad besser für Sanierungen einsetzen sollen.
Es stellt sich auch die Frage warum für die Jugend, die Familien und die Senioren nicht mehr getan wird. Vorschläge erarbeitet aktuell eine der Arbeitsgruppen.
Schon bei seiner Wahl zum Vorsitzenden hat er den Slogan „Vom Bunker zur Erlebnisstadt“ zitiert. Heute ist Waldkraiburg weiter von der Erlebnisstadt weg als damals.
Er fragte sich wie der amtierende Bürgermeister die Stadt wieder attraktiver machen will wenn er das in den zurückliegenden 12 Jahren nicht geschafft hat.
Das will er in den kommenden 6 Jahren schaffen.
Auch die Verkehrssituation möchte er überdenken, die er nicht verstand. Weitere Themen sind bezahlbares Wohnen, der ÖPNV und die ärztliche Versorgung wenn sich aktuelle Ärzte nach und nach in den in den Ruhestand verabschieden und die Stadt für junge Ärzte nicht die erwartete Erlebnisstadt ist.
Anders als der amtierende Bürgermeister möchte die SPD das Waldbad am aktuellen Standort erhalten und sanieren. Deshalb unterstützen sie den Förderverein Waldbad, der die Anlag im Mai wiedereröffnen möchte um den Kindern wieder am Ort das Schwimmenlernen zu ermöglichen.
Nicht verstand Wolfgang Rakowitz die Absage des beliebten Stadtfestes aus finanziellen Gründen. Gerade solche Veranstaltungen fördern den Zusammenhalt der Bürger.
Er will also an die Politik des ehemaligen SPD-Bürgermeisters Dr. Josef Kriegisch anschließen und nach 60 Jahren wieder erfolgreiche SPD Politik in die Stadt einziehen lassen.
Dass Sie ihm das ermöglichen, dafür bat er um die Stimmen der Mitglieder. Sie bieten nicht nur Versprechungen sondern Lösungswege. Mit kompetenten Kandidaten.
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Die Wahl leitete Patrick Hüller. Da die 19 Stimmzettel schnell ausgezählt waren, gab er das Ergebnis bekannt.
Wolfgang Rakowitz nahm die Wahl an und die Gratulationen entgegen.
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Dann ehrte Wolfgang Rakowitz langjährige Mitglieder wobei allerdings viele nicht gekommen waren. Alexander Will etwa, der seit 30 Jahren dabei ist.
Für 40 Jahre Mitgliedschaft ehrte er Cornelia Mader und gratuliere dazu herzlich.
Zu 50 Jahren gratulierte er zu unserer Verwunderung dem ehemaligen Vorsitzenden Bernd Wegmann.
Zu 65 Jahren Mitgliedschaft gratulierte Wolfgang Rakowitz der heute 86-jährigen Christa Zabelt. Und auch ihr 87-jähriger Mann Walter ist seit 65 Jahren Mitglied der SPD in Waldkraiburg.
Den Eingangs erwähnten Neumitgliedern überreichte Wolfgang Rakowitz abschließend ihre Parteibücher. Das schönste Buch der Welt – meinte Peter Schmid-Rannetsberger, der Vorstand der Seliger-Gemeinde in der SPD.

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