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Abschlussgala des Heimatfilmfestivals Biennale Bavaria International - So politisch wie nie zuvor |
22:25 |
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20 |
16.05.25 |
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Die vielen geladenen Gäste des Heimatfilmfestivals Biennale Bavaria International genossen vor der eigentlichen Preisverleihung das gemütliche Miteinander im Foyer des Kultur- und Kongreßforums in Altötting. Alle, die dabei sein wollten mussten sich anmelden weil im großen Saal im Obergeschoss kaum mehr ein Platz frei war.
Unter den Gästen auch Mühldorfs Kulturreferentin Claudia Hungerhuber. Claudia, wieviele Filme hast Du Dir denn gegönnt? (O-Ton)
Dann müssen wir abwarten wer gewinnt. (O-Ton)
Während die Gäste den Abend genossen haben wir mit einigen besonderen gesprochen:
Schon 2023 dabei war Schirmherr und ehemaliger Luxemburger Außenminister Jean Asseborn. Was bedeutet Ihnen dieses Heimatfilmfestival? (O-Ton)
Nachdem er Israels Politik im Gaza-Streifen und besonders Premierminister Netanjahu kritisiert und gemeint hatte, die Kritik daran könnten am besten Künstler ausdrücken wollten wir noch wissen ob ihn die Wahl des amerikanischstämmigen Papstes überrascht hat. (O-Ton)
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2023 eine Saphira gewonnen hat Regisseurin und Autorin Uli Decker. Von ihr wollten wir wissen was ihr diese Auszeichnung gebracht hat.
Diesmal sind sie in der Jury. (O-Ton )
Und wie wars? (O-Ton)
Hat der Sieger verdient gewonnen? (O-Ton)
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Frau May, Sie haben in der Jury mitgewirkt. Wie wars?
Welche Erinnerung nehmen Sie von ihrer Mitwirkung mit?
Hat denn Ihr Favorit gewonnen?
Dann müssen wir uns noch ein bisschen gedulden…
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Herr Kurz, wie würden Sie denn die dritte Ausgabe der Biennale Bavaria International zusammenfassen? (O-Ton)
Was erwarten Sie denn von den Jurys? (O-Ton)
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Im Raiffeisensaal des Kultur- und Kongressforums begrüßten Ursula Heller und Jerry Gstöttner die Gäste pauschal und meinten, hier weht ein Hauch von Oscar!
Sie hatten vielen zu Danken, den Kuratoren, den Sponsoren, den Preisstiftern und den Mitgliedern der Jury. Und natürlich Günther Knoblauch und den Mitgliedern des Vereins Biennale Bavaria International GmbH. Ihnen allen galt der donnernde Applaus…
Der verhinderte Chef der bayerischen Staatskanzlei Dr. Florian Hermann übermittelte eine Grußbotschaft.
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Ursula Heller bat Co-Schirmherrn Jean Asselborn auf die Bühne. In Zeiten vieler Krisen sah Ursula Heller viele Weckrufe für Europa. Sie wollte wissen ob dieser Weckruf endlich auch mal wirkt.
Jean Asselborn hoffte, die Amerikaner blieben in der Allianz mit den Europäern und bringen gemeinsam Putin soweit, dass er einem Waffenstillstand zustimmt. Auf jeden Fall müssen die Europäer zusammenstehen und hoffen, dass die Amerikaner von ihrem Amerika-First Trip herunterkommen. Er hoffte, dass es gemeinsam gelingt.
Auch Ursula Heller wollte wissen, wie er Papst Leo einschätzt. Jean Asselborn hoffte der Papst würde auf Grund seiner Erlebnisse aus seiner Zeit in Peru ein Gegengewicht gegen das Maga Amerika darstellen. Immerhin vertritt er 1,4 Milliarden Katholiken und hat damit großen Einfluss auf das Weltgeschehen.
Was ist für ihn „Heimat“, ein Ort oder ein Gefühl. In den 1950ern aufgewachsen war Heimat für ihn eher ein Gefühl als ein Ort. Gerade in Zeiten der Migration wo viele den Ort „Heimat“ verlieren.
Zudem widersprach der den neu eingeführten Grenzkontrollen, den Schengenraum zerstören und das Pendeln Tausender Bürger verhindern. Das alles um ein paar Migranten zu entdecken.
Aber, was ist für ihn Heimat? Auf keinen Fall die CSU meinte Jean Asselborn, der alle ehemaligen CSU-Vorsitzenden kennengelernt hat. Trotzdem steht Bayern ja gut da. Ein Fan der CSU ist er trotzdem nicht geworden. Er ist vergleichsweise eher ein 60er…
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Mit einem kurzen Video zeigten sie die Herstellung der Saphira durch den Burghauser Glaskünstler Sigi Franz.
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Ursula Heller wollte von verschiedenen Gästen wissen was sie während der Biennale-Woche erlebt hatten. Ihr erster Gesprächspartner war Altöttings Bürgermeister Sefan Antwerpen.
Dann sprach sie mit Altöttings stellvertretendem Landrat Konrad Heuwieser der besonders Günther Knoblauch dankte, der sein Berufsleben ja im Landratsamt in Altötting begonnen hat.
Dann sprach sie mit Mühldorfs stellvertretende Bürgermeisterin Ilse Preisinger-Sontag die wie Konrad Heuwieser meinte, obwohl die Landkreise sparen müssen, unterstützen sie auch weiter das Filmfestival. Es ist eine gute Investition.
Mit vielen weiteren führte sie kurze Interviews.
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Dann endlich kamen sie zur Verleihung der Saphira. Sie zeigten die drei Nominierten Filme in der Kategorie Kinder- und Jugendfilm: „Sieger sein“ von Regisseur Soleen Yusef, „Tandem – In welcher Sprache träust Du“ von Claire Burger und „Grüße vom Mars“ von Sarah Winkenstetter.
Die Laudatio trugen die Schauspielerinnen Mareike Lindenmeyer und Ina Meling und Sebastian Harrer vor. Sie beschrieben die außergewöhnlichen berührenden Filme.
Ursula Heller bat den Preisstifter auf die Bühne, Klaus Angermeier von Siltronic in Burghausen. Der öffnete den Umschlag und nannte den Sieger. (O-Ton M1)
Sie übergaben die Saphira und einen Scheck über 5.000 Euro an den Sieger, der sich über diesen wunderbaren Preis riesig freute. (O-Ton)
Seine Freude verband er mit der Aufforderung ins Kino zu gehen. Schließlich machen sie ihre Filme dafür.
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In der Kategorie „Independent“ nominiert waren: „Fanni – oder wie rettet man ein Wirtshaus“ von Hubert Neufeld, „Freiheit im Herzen“ von Roxana Samadi und „Milch ins Feuer“ Justine Bauer.
Die Laudatio trugen Schauspielerin Johanna Bittenbinder und Regisseur Christian Klandt vor. Erst aber dankten sie allen die dieses Festival organisieren und die so viele wunderbare Filme gemacht haben.
Beiden beschrieben die kleinen großen Filme deren Themen aus dem Leben gegriffen waren.
Ursula Heller bat den Preisstifter zu sich, Tobias Heiserer von den Innkraftwerken in Töging. (O-Ton)
Die Zafira ging also an den Film „Freiheit im Herzen“ von Oxana Samadi. Auch sie musste sich von Kollegin und Freundin vertreten lassen, hatte aber eine Videobotschaft geschickt.
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Weiter gings mit der Kategorie Dokumentarfilm: Da nominiert waren die Filme „Trog“ von Ella Hochleitner, „No other land“ von Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham und Rachel Szor und „Wer hat Angst vor Braunau“ von Günter Schwaiger.
Die Laudatio trugen Rainer Schießler vor, Uli Decker und Martin Kowalczyk vom BR.
Preisstifterin Tina Appelt von der Firma Countryline in Mühldorf öffnete den Umschlag:
Ella Hochleitner war persönlich gekommen und jubelte schon auf dem Weg zur Bühne.
Auf die Frage ob alle ihre Verwandten gern mitgemacht haben, meinte die Siegerin, nicht ganz… Den Erfolg ihres Filmes hatte sie nicht erwartet…
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In der Kategorie Spielfilm nominiert waren: „Die Saat des Heiligen Feigenbaumes“ von Mohammad Rasoulof, „Amsel im Brombeerstrauch“ von Elene Naveriani und „Könige des Sommers“ von Louise Courvoisier.
Die Laudatio trugen Michaela May und Mark Gerstorfer vor die Marisa Burger vertreten mussten. Sie wurden überrascht, weil sie nur den Siegerfilm beschreiben wollten und keine Beschreibung der anderen beiden Filme vorbereitet hatten. Mark Gerstorfer war es aber gelungen sie nach Ansicht der Trailer aus dem Stegreif zu charakterisieren. Natürlich musste er sich so kurzfassen. Er war aber froh darüber, dass in dieser Kategorie 12 Filme zu beurteilen waren.
Michaela May musst notgedrungen den Sieger gleich verraten, den sie aber erst nach langer Diskussion als solchen erkannt haben. Gewonnen hat
Dieser Film ist ein charmanter Blick auf das Erwachsenwerden unter schwierigen Voraussetzungen.
Patrick Nutz übergab die Saphira an Lena Stettner vom Pandora Filmverleih, die froh war diesen Film in ihrem Verleih zu haben, der mit lauter Laiendarstellern gedreht worden war.
Und Michaela May ergänzte: (O-Ton)
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Blieb noch der Courage-Preis. Den stellten Günther Knoblauch und Joachim Kurz vor, der mit Christian Lerch nach langen Diskussionen den Preisträger gewählt hat.
Mit diesem Preis wollen sie Filme auszeichnen, für deren Herstellung viel Mut nötig war und deren Ziel es ist, das Zusammenleben gelingen zu lassen. So ein Film ist auch „No other Land“ den ein Filmteam aus dem West-Jordanland und aus Israel festgehalten hat, was in 19 Siedlungen im Westjordanland geschieht. Und an den schrecklichen Anschlag der Hamas am 7. Oktober 2023 mit über 1.200 Toten und über 200 Entführten.
„No other Land“ zeigt die Hoffnung, die beide Seiten hegen, dass es Freundschaften gibt zwischen Israelis und Palästinensern, die nichts anderes wollen als in Frieden und Freiheit zu leben.
So geht der Couragepreis 2025 an „No other land“.
Zwei Aktivistinnen, eine Deutsch-Israelin und eine Palästinenserin – beide in zweiter Generation in Deutschland lebend, trugen dann ihre Meinung zu diesem Konflikt vor und sparten nicht mit Anschuldigungen gegen Israel und auch nicht gegen Deutschland.
Ursula Heller versuchte die Situation mit einem Zitat der Tage zuvor verstorbenen Margot Friedländer zu entschärfen in dem sie sie zitierte:
Trotzdem überreichte Preisstifter Waldemar Heimann den Preis an die beiden Aktivistinnen.
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Da sie während der ganzen Woche Schulvorstellungen hatten und da der Film „Sieger Sein“ besondere Begeisterung geweckt hat, wollten sie noch einen besonderen Preis verleihen. So hatten sie eine kleine Saphira, die sie Delayla Agirman verliehen, die aus Berlin angereist war. Die fünfzehnjährige war sichtlich beeindruckt und Günther Knoblauch freute sich schon ihr die große Saphira verleihen zu dürfen, wenn sie mal groß ist…
Günther Knoblauch dankte allen, die diesen eindrucksvollen Abend mitgestaltet haben. Und den Sponsoren, Kuratoren, Juroren, seinem Team und allen, die das Festival ermöglicht haben.
So bar er alle Geehrten, die Jurymitglieder, die Kuratoren und alle auf die Bühne, die den Abend mitgestaltet hatten.
Das nutzte Ideengeber Peter Syr um Günther Knoblauch zu danken, der es gewagt hatte seine Ideen umzusetzen. Er war wahnsinnig dankbar für die Bekanntschaft mit ihm. Ohne ihn wäre es niemals gelungen so hochrangige Gäste zu bekommen.
Die Gäste ehrten ihn mit stehendem Applaus!
Peter Syr bedauerte, dass es ihnen nicht möglich war, den Bundesverdienstkreuzträger Günther Knoblauch für den Kultur- und Kreativpreis des Landkreises Mühldorf vorzuschlagen. Das ist wohl der einzige Preis, um den man sich nur selbst bewerben kann… So bat er die Landräte das Verfahren zu ändern damit sie ihn vorschlagen können…
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Mit einem Bild aller Geehrten endete die Saphira Gala und Jerry Gstöttner übernahm die Gestaltung der After-Show-Party… Wie lang die gedauert hat entzieht sich leider unserer Kenntnis. Geht es weiter wie bisher, findet die nächste Biennale Bavaria International wieder statt irgendwann 2027. |
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80 Jahre Kriegsende - Gedenken und Mahnung vor wiederkehrendem Extremismus |
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Unternehmertag mit Sven Hannawald - Wie nach dem Absturz aus großer Höhe wieder aufstehen |
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Lebendige Orte, starke Gemeinschaften - Der Zehentstadel in Haag |
11:50 |
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Der historische Zehentstadel am Marktplatz in Haag stand lange Zeit leer obwohl er auf der Nordseite des Platzes gelegen mit seiner Südfassade den ganzen Platz hätte aufwerten können. Unter Denkmalschutz stehend fand sich eben niemand, der sich des großen Gebäudes annehmen wollte. So erwarb es vor Jahren der damalige Bürgermeister Herbert Dumbs für die Marktgemeinde. Seither gab es viele Diskussionen darüber was sie damit machen sollten.
Nachdem aber dann doch ein Konzept erarbeitet worden ist haben vor Jahren die Bauarbeiten begonnen. Die hohen Kosten und die lange Dauer dieser Sanierung sorgt aber weiter für Diskussionen. Erst kürzlich haben sich die Starkbierfreunde bei ihrem Starkbierfest darüber amüsiert. Tenor: Wer soll das alles bezahlen?!
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Da es aber gelungen ist, Mittel aus der Städtebauförderung zu bekommen, haben Bürgermeisterin Sissy Schätz und Andreas Grundner am Tag der Städtebauförderung zu einer Baustellenbesichtigung eingeladen. Um zu sehen was an den vielen Diskussionen dran ist, wollten wir uns das nicht entgehen lassen.
Vermutlich waren es auch diese Diskussionen, die den ganzen Tag über zahlreiche Bürger motiviert haben, sich mal selbst ein Bild darüber zu machen was aus dem alten Zehentstadel werden soll.
Bürgermeisterin Sissy Schätz hieß die Interessenten willkommen und war überzeugt, seit sie im Vorjahr ihren Masterplan erstellt haben, wurde ihr die Neugestaltung dieses Gebäudes zur Herzensangelegenheit. Die Planer hatten damals das schöne Bild vom Donut und vom Krapfen entwickelt. Beim Donat ist in der Mitte ein Loch während das Beste beim Krapfen in der Mitte ist. Alle Fachleute sind überzeugt, in jedem Ort muss das Beste in der Mitte sein. Genau das wollen sie hier umsetzen. Haag soll also zum Krapfen werden wenn der Zehentstadel zum Zentrum des Lebens wird. Mit Veranstaltungsräumen, einem Kleinkunstraum, der Volkshochschule, Räumen für Kinder und Jugendliche, dem Highlight der Bücherei und sogar einem Cafe wollen sie hier das Beste ansiedeln. Und das in einem denkmalgeschützten Gebäude. Hier entsteht DER Treffpunkt für Bürger.
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Bauamtsleiter Andreas Grundner freute sich über die vielen Interessierten und bat um Verständnis, dass – obwohl sie sich bemüht haben alles sicher begehbar zu machen - nicht alle Bereiche besichtigt werden können. Er wies auf die Pläne neban hin, die einen Eindruck geben wie das später mal aussehen wird.
Der aktuelle Stand ist bereits fortgeschritten, hatten sie doch zwischendurch mal bis zum mittelalterlichen Zustand zurückgebaut. Dabei ist sogar der Rest eines Turms zum Vorschein gekommen, den sie nun auch ein beziehen müssen.
Nachdem sich die Gruppe auf den Weg gemacht hatte haben wir mit Sissy Schätz gesprochen.
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Sissy, nach den vielen Diskussionen wollten wir schon mal sehen, was hier entsteht. (O-Ton)
Nachdem das ja direkt am Marktplatz steht wertet das das Zentrum erheblich auf. (O-Ton)
Wenn das alles hier entsteht kann man hier viel Zeit verbringen. (O-Ton)
Im Untergeschoss ist aktuell der Bauernmarkt. Bleibt der? (O-Ton)
Du hast das Stichwort gegeben: Das Budget… Wie sieht’s damit aus. (O-Ton)
Wie kommt ihr mit dem Denkmalschutz zurecht? (O-Ton)
Hat das hier unten früher zur Burganlage gehört? (O-Ton)
Vor Überraschungen ist man bei so einer alten Immobilie wohl nie gefeit! (O-Ton)
Das nächste Stichwort… Wann soll’s fertig werden? (O-Ton)
Dann kannst Du Eröffnung noch in Deiner aktuellen Amtszeit feiern! (O-Ton)
Dann freuen wir uns drauf! (O-Ton)
Danke Dir! (O-Ton)
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Der Rundgang führte dann durch das Dachgeschoss in das die Bücherei einziehen wird. Dort hat man von der runden Empore schon jetzt einen schönen Blick auf den großen Raum und das historische Gebälk.
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Im Erdgeschoss der angesprochene Rest des ehemaligen Turms mit einem Überrest der historischen Außenmauer.
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Natürlich erhält das Gebäude modernste technische Ausstattung. Darauf weisen etwa die vielen Kabel und Rohre hin, die jetzt noch von Decken und Wänden hängen. An der neuen Heizung haben die Handwerker an diesem Samstag gerade noch Rohre verschweißt.
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Wie gesagt, ist das Cafe gerade noch in Planung für dessen Betrieb die Ecksberger Integrationsbetriebe bereits vertraglich verpflichtet wurden. Sie haben an diesem Samstag mit ihrem Pop-Up-Cafe schon einmal einen kleinen Vorgeschmack darauf ermöglicht, was die Haager und ihre Gäste hier erwarten wird.
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Nach der Besichtigung waren die Besucher der Baustelle überwältigt von der Größe des Gebäudes, die man ihm tatsächlich von außen kaum ansieht. Und begeistert von den Plänen die zeigen wie das einmal werden soll. Es sieht so aus, als entstünde hier etwas, etwas einzigartiges, das den ganzen Markt Haag erheblich aufwertet.
Fehlt nur noch der Abriss und Neubau dieses baufälligen Pfarrhofes gegenüber. Vielleicht packt ja auch die Kirche an wenn sie dann vom vorbildlichen Zehentstadel gegenüber regelrcht in den Schatten gestellt wird. Hm – geht ja gar nicht weil die Sonne ja auch dnan den Zehentstadel gegenüber dann doch noch mehr erstrahlen lässt…. |
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Landkreis ehrt über 160 Sportler und Funktionäre - auch mit neuem Fair-Play-Preis |
11:55 |
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Erstmals in die Halle am Beruflichen Schulzentrum hatte der Landkreis die erfolgreichsten Sportler des zurückliegenden Jahres eingeladen.
Landrat Max Heimerl freute sich über die Teilnahme von MdB Stephan Mayer, Bezirksrätin Claudia Hausberger, Stellvertretende Landrätin und zweite Bürgermeisterin der Kreisstadt, Ilse Preisinger-Sontag, den weiteren stellvertretenden Landrat Richard Fischer, eine ganze Reihe Bürgermeister, Kreis-, Stadt- und Gemeinderäte. Weiters die Gauschützenmeister und viele mehr. Und natürlich die vielen erfolgreichen Sportler.
Max Heimerl war stolz darauf, dass der Landkreis sie schon zum 51. Mal einladen konnte. Das zeigt das blühende Sportlerleben im Landkreis, das von Breitensport bis zu Spitzenleistungen reicht.
Alle Sportler sind mit ihrer Begeisterung Botschafter für den Sportlandkreis Mühldorf. Sie setzen mit ihren hart erarbeiteten Leistungen und Erfolgen Maßstäbe und machen den Landkreis bekannt. Für das alles dankt ihnen der Landkreis mit dieser Ehrung.
Es war Max Heimerl wichtig aufzuzeigen, dass sich Leistung lohnt. Es heißt nicht umsonst „Ohne Fleiß kein Preis“.
Max Heimerl dankte auch den Familien und Trainern ohne deren Unterstützung ihre Erfolge nicht möglich wären. Sie sind die stillen Helden im Hintergrund. So dankte er allen im Hintergrund ohne deren ehrenamtliches Engagement das alles nicht möglich wäre. Ihnen allen gebührt aufrichtiger Dank.
Viele zu Ehrende haben das seit Jahrzehnten gemacht wofür er ihnen herzlich dankte.
So freute er sich auf den gemeinsamen Abend und besonders auf den erstmals zu verleihenden Fair-Play-Preis…
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Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer, sportpolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion ist dem Landkreis Mühldorf seit Jahren sehr verbunden. Er gratulierte allen erfolgreichen Sportlern herzlich. Es ist schon etwas Besonderes oberbayerischer, bayerischer, deutscher oder sogar Europameister zu sein. Dann sind sie die besten eines Jahrgangs, haben sich gegen viele andere durchgesetzt, die das auch werden wollten. Das kann ihnen niemand mehr nehmen.
Leider konzentriert sich die Berichterstattung nur auf die Sieger. Und da auch nur auf die bekanntesten Sportarten. Aber auch die weniger populärer Sportarten oder die zweitplatzierten und alle weiteren verdienen es ins Rampenlicht gehoben zu werden. Er war stolz auf sie alle.
Sport ist schließlich mehr als nur Sport. Er ist Gesellschaftspolitik. Nirgends funktionieren Integration und Inklusion besser als im Sport. Es ist schon ein Phänomen, dass Menschen sofort anfangen zu spielen wenn man ihnen etwa einen Ball gibt. Das zeigt wie wichtig das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Leistungsbereitschaft ist.
Besonders in einer so schwierigen Zeit wie derzeit ist der Sport also geeignet, die Gesellschaft zusammenzuhalten.
Es war ihm wichtig dass der Bund das auch mit einer Reihe Anpassungen unterstützt. Er hoffte, der Landkreis würde von der Sportmilliarde profitieren, die im Koalitionsvertrag steht.
Explizit erwähnte Stefan Mayer das Waldbad in Waldkraiburg. Er fand es schade, dass die Waldkraiburger jetzt zwei Sommer lang darauf hatten verzichten müssen.
Besonders dankte Stephan Mayer dann den Übungsleitern ohne deren Einsatz die Erfolge nicht möglich wären.
Aktuell gehören über 24 Millionen Deutsche Sportvereinen an. So viele wie noch nie. Schwieriger geworden ist es allerdings ehrenamtliche zu finden. So dankte er allen Funktionären herzlich für ihren Einsatz.
Wie wichtig dem Landkreis die Sportler sind, zeigt Landrat Heimerl mit der nun schon 51. Ehrung. Auch dafür dankt Stephan Mayer herzlich.
So gratulierte er allen zu Ehrenden, hoffte sie alle würden so weitermachen und wünschte den Zuhörern einen angenehmen und unterhaltsamen Abend.
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Stellvertretender Gauschützenmeister Reinhard Priller sprach auch im Namen von BLSV Kreisvorsitzendem Erwin Zeug. Es war ihm eine besondere Freude wieder so viele Schützen unter den zu Ehrenden zu haben. Auch er erinnerte an die vielen Übungsstunden die Voraussetzung für die erreichten Erfolge waren. Zudem brauchten sie Durchhaltevermögen um die vielen Wettbewerbe und Wettbewerbsstaffeln durchstehen zu können.
Er freute sich im Namen des Schützengaus, der über 4.600 Mitglieder in 56 Vereine umfasst, dass diese Leistungen in dieser Ehrungsfeier auch gewürdigt werden. Selbstverständlich ist das nämlich beileibe nicht.
Sie pflegen nämlich nicht nur das Schießen sondern auch das Brauchtum. Das zeigt sich am Besten beim alljährlichen Schützen- und Trachtenzug in der Kreisstadt am zweiten Volksfestwochenende wo sie ihr gesamtes Tätigkeitsspektrum präsentieren können.
Wenn’s aber heute um Spitzenleistungen geht, dann umfasst das alle Generationen und auch Behinderte Schützen.
Reinhard Priller dankte allen die diese Inklusionsleistung möglich machen. Und schließlich dankte er besonders Landrat Heimerl, der diese Ehrung nun schon zum 51. Mal durchführt.
Dank galt auch MdB Stephan Mayer, den er bat die anstehenden Herausforderungen für die Vereine zu meistern. Sie werden es mit vielen Titeln danken.
Und schließlich dankte er den Bürgermeistern für ihre fortgesetzte Unterstützung. Jeden Euro den sie in die Schützenvereine investieren zahlen die auf verschiedene Weise doppelt und dreifach zurück.
So wünschte auch er einen angenehmen Abend und freute sich auf die Ehrungen.
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Dann bat .. die zu Ehrenden auf die Bühne zu rufen wo ihnen Landrat Max Heimerl Urkunde und Aufmerksamkeit überreichte.
Los gings mit den Funktionären. Da so viele zu Ehren waren, zeigen wir ihre Auszeichnung durch Landrat Heimerl und blenden ihre Leistungen dazu ein. Bitte drücken Sie kurz die Pause-Taste wenn sie die Leistungen der Sportler genauer sehen wollen.
Der erste war Manfred Steiglechner von der Schützengesellschaft Mößling.
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In einer Pause sorgte die Marschgarde der Faschingsgesellschaft Waldburgia für Abwechslung.
Dann gings weiter mit der Schwimmerin Anna Mitterer.
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Dann führten sie mit einem Video in die Besonderheit des Abends ein. Das hatten sie am Samstag zuvor imS tadion des SV Aschau aufgezeichnet wo Landrat Heimerl den Preis bereits überreicht hatte, den ersten Fair-Play-Preis.
Max Heimerl bat die Mitglieder der ersten Herrenmannschaft auf die Bühne. Die lagen nämlich am 4. Juni 2024 im zweiten Relegationsspiel um den Aufstieg in die Bezirksliga etwa 10 Minuten vor Schluss im Rückstand. Dann erzielten sie ein Tor, das sie in die Verlängerung gebracht hätte. Allerdings war dieses Tor nicht ganz regulär. Noch auf dem Platz haben die Spieler entschieden so nicht aufsteigen zu wollen. So haben sie den Gästen nach dem Anstoß den Weg zum eigenen Tor freigemacht und sie so ein Tor schießen lassen. Dadurch haben sie die Relegation verloren und sind nicht aufgestiegen.
Das muss man sich mal vorstellen, freute sich der Fußballfreund Max Heimerl, ihnen war Fair-Play wichtiger als der sportliche Erfolg. Und das in so einem wichtigen Spiel kurz vor Schluss! In dieser Situation rational zu entscheiden verdiente schon seinen allergrößten Respekt.
Vielleicht deshalb liegen sie mit 8 Punkten in der Tabelle in Führung und steigen – so nichts mehr passiert – eben in diesem Jahr in die Bezirksliga auf! (O-Ton)
Er war überzeugt, der ganze Landkreis drückt ihnen schon jetzt die Daumen dass das alles auch so klappt. So überreichte er den Fair-Play-Preis an den SV Aschau und gratulierte dazu herzlich.
Die Fußballer dankten ihm mit einem Veilchen-Fan-Schal.
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Schließlich gratulierte Max Heimerl nochmal allen und lud ein, draussen im Foyer bei Häppchen und Getränken den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. |
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Unter uns und über uns - Vernissage zur Kunstausstellung im Rahmen des Heimatfilmfestivals |
9:30 |
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Unter uns und über uns, nennen Gusti und Silke Markefka, Anette und Walter Germscheid, Martina Kreitmeier und Nikolai Vogel ihre Ausstellung im Obergeschoß des Mühldorfer Haberkastens. Sie zeigen diese große Kunstausstellung als Rahmenprogramm zur Biennale Bavaria International, dem diesjährigen Heimatfilmfestival.
Wir haben uns auf den Rundgang begeben und uns zuerst die Skulpturen von Martina Kreitmeier angeschaut.
Dann die Keramiken von Anette und Walter Germscheid.
Dann die Glaskunst von Gusti Markefka.
Zwischendurch die Gemälde von Silke Markefka
Und schließlich die Polaroid-Fotos von Nikolai Vogel, die bei uns viel größer ausschauen als sie wirklich sind.
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Zur Vernissage kam neben Mühldorfs Kulturreferentin Claudia Hungerhuber eine ganze Reihe besonderer Gäste. Etwa Gernot Sorgner mit Gattin Dagmar.
Gusti Markefka hieß die Gäste willkommen und freute sich über Günther Knoblauchs Einladung diese Ausstellung im Rahmen des Filmfestivals durchführen zu können.
Sie dankte Landrat Max Heimerl für die Unterstützung aus dem Kulturfördertopf des Landkreises und Bürgermeister Michael Hetzl für die Überlassung des Raumes.
Sie hatten vielen weiteren zu danken, die sie bei der Gestaltung der Ausstellung unterstützt haben. Besonders Nicolai Vogel, der dann die Künstler und ihre Kunst vorstellen sollte.
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Niclai Vogel bedauerte dass gerade eine Stunde vorher das Konklave in Rom einen neuen Papst gebracht hatte und die Mühldorfer wohl wissen wollten, wer das wohl wäre. Die aber gekommen waren, hieß er herzlich willkommen.
Die sechs Künstler, die hier einen Ausschnitt ihres Schaffens zeigen stellte er dann kurz vor:
Gusti Markefka ist den Mühldorfern bekannt. Nach anderen Bereichen konzentriert sie sich seit 7 Jahren auf Glaskunst. Mit den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten dieses Werkstoffes hat sie einzigartiges geschaffen und sich so einen Namen gemacht.
Seit langem beschäftigt sie sich mit dem Planeten Erde, stellt mit Glas seine Zerbrechlichkeit dar und mahnt sorgsam mit ihm umzugehen. Bemerkenswert ist ihre Installation mit ägyptischen Himmelskühen. Mit etwa 100 Glasteilen zeigt sie die Vielfalt der Erde. Mit ihren Weinballonen und dem Glasbaum hinter ihm und vielen kleineren Werken setzt sie persönliche Eindrücke um. Sie ist Mitglied in der „Glasheimat Bayern“ und hat ihr Schaffen in mehreren Büchern niedergeschrieben.
Ihr Tochter Silke hat mit einem Stipendium an der Kunstakademie München studiert. Ihre Gemälde basieren auf den verblassenden Glanz ihrer Erinnerungen, denen sie sich Schicht für Schicht annähert. So versucht sie die Zeit festzuhalten. Die Bilder werden so erzeugt, nicht abgerufen und zeigen damit eine uneinlösbare Sehnsucht.
Die Bildhauerin Marina Kreitmeier – im Landkreis Landshut beheimatet – hat nach einer Ausbildung zum Schreinermeister einen Abschluss als Staatlich geprüfte Form- und Raumgestalterin und den Meistertitel als Holzbildhauerin erworben. Ihr künstlerisches Schaffen umfasst figürliche Darstellungen in verschiedenen Materialien – auch in großen Dimensionen. Sie beschäftigt sich mit Gegensätzen und bringt ihre Werke doch ins Gleichgewicht. (O-Ton)
Damit gelingen ihr besondere Blicke auf ihre Welt.
Anette Germscheid lebt seit 2009 in Mühldorf, die an der Akademie der Bildenden Künste Malerei studiert hat. Seit 7 Jahren widmet sie sich der dreidimensionalen Gestaltung mit Ton.
Mit ihren Werken öffnet sie ein Spannungsfeld für die komplexe Welt um uns herum. In ihren Werken kann man Individuen erkennen, die sowohl menschliche als auch animalische Züge tragen. Ihre Arbeiten sind mit ihrer Präsenz zentraler Bestandteil der Ausstellung.
Mit Anette Germscheid kam auch Walter Germscheid 2009 aus dem Rheinland nach Mühldorf. Auch er hat an der Akademie der Künste in München studiert. Er gestaltet mit unterschiedlichsten Techniken und Materialien. Hier zeigt er Keramiken unter dem Motto: Formen ohne sie geformt zu haben. Zufällig entstandene Formen hat er – genauso wie große Kübel mit unterschiedlichen Glasuren veredelt. Er zeigt damit das Potential, das in diesem ältesten Material auch heute noch steckt.
Und schließlich stellte Nicolai Vogel seinen kleinformatigen Fotographien vor. Als Autor und bildender Künstler arbeitet er in München und betont mit seinen kleine Fotos das Fragmentarische Darstellen der Wirklichkeit. Mit seiner nicht vollendeten Serie „Instance“ zeigt den ständigen Wandel der Natur. 12 solcher Bilder zeigt er an den Säulen des Raumes.
Nachdem er auf eine Lesung von Gusti Markefka und die musikalisch untermalte Finissage am Sonntag 18. Mai 11 Uhr hingewiesen hatte, eröffnete Nicolai Vogel die Ausstellung auf poetische Weise: (O-Ton M4)
Die Ausstellung ist im Obergeschoss des Mühldorfer Haberkasten noch zu sehen bis 18. Mai. Schau‘n Sie doch mal vorbei – Der Eintritt ist frei.
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