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Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 21/2025 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
116 Kreisdelegiertenversammlung der Frauenunion mit Neuwahlen und Gast stv. CSU-Generalsekretärin Tanja Schorer-Dremel 18:20 Play Button ungewählt 21 23.05.25
Wie das seit Jahren so üblich ist hatte Frauenunions-Kreisvorsitzende Barbara Fuchshuber auch heuer zur Kreisdelegiertenversammlung in den Saal des Kreuzerwirt nach Mettenheim eingeladen. Vielleicht war es dem schönen Wetter zu danken, dass nicht so viele gekommen waren wie in früheren Jahren. Das, obwohl Neuwahlen anstanden.
Barbara Fuchshuber hieß die Delegierten herzlich willkommen, besonders die wenigen Herren. Besonders willkommen hieß sie die stellvertretende Generalsekretärin der CSU Tanja Schorer-Demel die später sprechen würde. Dann Landrat und CSU-Kreisvorsitzenden Max Heimerl, MdL Sascha Schnürer und Bundeswahlkreisgeschäftsführer Walter Göbl. Dann Bezirksrätin Claudia Hausberger und die Ehrenkreisvorsitzenden Eva Köhr, Ilse Preisinger-Sontag und Ehren-Schatzmeisterin Inge Schnabl. Und den Vorsitzenden der Seniorenunion Werner Bohrer und die Kreisvorsitzende der Jungen Union Sophie Sontag-Lohmaier.
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Damit stieg sie in die Tagesordnung ein und bat die Anwesenden sich im Andenken an die Verstorbenen zu erheben.
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CSU Kreisvorsitzender und Landrat Max Heimerl dankte herzlich für die wirklich gute Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren. Besonders dankte er Barbara Fuchshuber, mit der sie sich immer eng abstimmen. Es waren ja in den zurückliegenden Jahren wirklich viele Wahlen. Eine davon hat Sascha Schnürer als Nachfolger von Dr. Marcel Huber gebracht und die andere Claudia Hausberger zur Fraktionsvorsitzenden im Bezirkstag von Oberbayern befördert. Sogar bei der Wiederwahl von Stephan Mayer in den Deutschen Bundestag hatten sie stark unterstützt. Mit seiner Wiederwahl war Max Heimerl sehr zufrieden.
Jetzt ist die CSU wieder hervorragend aufgestellt und können zuversichtlich auf die Kommunalwahl im März 2026 vorausschauen. Sie werden auch das gut hinbekommen.
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MdL Sascha Schnürer wollte sich kurz halten, konnte aber in Anwesenheit der stellvertretenden Generalsekretärin und stellvertretenden Landtagsfraktionsvorsitzenden für nichts garantieren… Er freute sich sehr über ihren Besuch beim Kreuzerwirt, der ja sowas wie ihre politische Heimat geworden ist.
Zunächst aber dankte er allen Frauen mit denen sie richtig gut gearbeitet und richtig gute Erfolge erzielt haben.
Obwohl die CSU fast perfekt ist, ginge es nicht ohne die Frauenunion, die den Rest beisteuert. Sie waren es, die seinen Wahlkampf so gepusht, dass er in den Landtag einziehen konnte. Sie haben viele schöne Veranstaltungen organisiert und so das Miteinander perfektioniert.
Wie Max Heimerl schon sagte, haben sie im Landkreis, im Bezirk, im Land, im Bund und auch in Europa die Zügel fest in der Hand. Es liegt aber jetzt an ihnen, die Widerstände – auch aus den Medien – zu überwinden und die Bevölkerung von ihren Konzepten überzeugen. Sie können sich aktuell nur selbst schlagen! Das hat Tanja Schorer-Deml so beschrieben: Sie können intern um die besten Standpunkte ringen. Das gehört zur Demokratie. Aber draußen…. (O-Ton)
Sie haben zwar jetzt ein paar Jahre Zeit, dürfen sich aber keine Fehler erlauben. Es geht schließlich ums Ganze! Die CSU hat Einfluss auf alle Entscheider. Von Europa bis zu den Bürgermeistern der kleinsten Dörfer. Wenn sie zusammenhalten wird es gelingen, Deutschland wieder auf Vordermann zu bringen.
Mit der Fauenpower der CSU war er überzeugt, wird das gelingen. Da die CSU Qualität bieten kann, brauchen sie auch keine Frauenquote.
Jetzt gilt es die Wähler für die Kommunalwahl zu begeistern. Dazu hat er bereits Werbemittel vorbereitet und hoffte auf die Mitgliederwerbeunterstützung der Frauen. Schließlich müssen sie viele Wahllisten füllen und brauchen auch dazu Qualität.
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Die Delegierten stimmten für Bundeswahlkreisgeschäftsführer Walter Göbl als Leiter der Neuwahlen. Der schlug eine Reihe Helferinnen im Wahlausschuss vor, die die Anwesenden bestätigten. Dann bat Barbara Fuchshuber um ihren Bericht der Vorsitzenden.
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Barbara Fuchshuber erinnerte an den bisherigen Vorstand der Kreisfrauenunion und dessen Aktivitäten. Am Jahresende 2024 gehörten dem Kreisverband der Frauenunion 539 Damen an. Sie bedauerte, dass sie seit dem Höchststand fast 300 Damen verloren haben und motivierte die Delegierten neue Mitglieder zu werben. Allerdings ist das nicht mehr so einfach wie noch vor einigen Jahren.
Das abwechslungsreiche Jahresprogramm begann mit dem Kreisschießen, das die Damen aus Mühldorf-Polling gewonnen haben. Weiter haben sie sich an den Faschingszügen im Landkreis beteiligt und dabei richtig Spaß gehabt.
Teilgenommen haben sie an der Demo für Demokratie und Vielfalt auf dem Stadtplatz in Mühldorf so besonders Sophie Sontag-Lohmayer eine wahnsinns Rede gehalten hat.
Begleitet haben sie Europaabgeordnete Dr. Angelika Niebler beim Besuch eines Unternehmens in Buchbach und später beim Welt-Frauentag in Waldkraiburg.
Im März besuchten sie die Osternestsuche mehrerer Ortsverbände.
Nach dem Besuch des Bezirkstages in Ebersberg luden sie vor der Europawahl zusammen mit dem CSU Ortsverband Mühldorf zu einer After-Work-Party ins Cafe Orange.
Am 4. Juni folgte die Kreisdelegiertenversammlung die sie nutzten um Werbung Für Pflegeeltern im Landkreis Mühldorf zu machen. Das war damals ein ziemlich heißes Thema.
Dann haben sie den Kreisbauerntag und die Bezirksversammlung besucht.
Natürlich waren sie auch bei der Volksfestkundgebung im Mühldorf mit Klaus Holetschek aktiv.
Auf Einladung der FU Bezirksvorsitzenden Ulrike Grimm besuchten sie die Mittagswiesen auf dem Oktoberfest. Da sie lange nicht mehr auf dem Oktoberfest war, war sie von dem ganzen Festzelt voller Frauen total überwältigt.
Das große Highlight war ihre Bildungsreise an den Neusiedler See. Obwohl ihr die Organisation schlaflose Nächte bereitet hatte, ist alles gelungen. Es war wirklich ein Erlebnis. Sie hatten richtig Spaß!
Im Oktober das erste Kreiskegeln und die Klausurtagung mit der CSU in Kloster Seeon mit Landtagspräsidentin Ilse Aigner schlossen das Jahr ab.
Besonders für die Klausurtagung dankte sie CSU-Vorsitzendem Max Heimerl. Das hat gut getan!
Kreisvorstandssitzungen der FU, der CSU und die Beteiligung an Weihnachtsmärkten hielten sie beschäftigt. Teilgenommen haben sie an 8 Ortsverbands-Jahreshauptversammlungen. Für die Unterstützung dankte sie allen Mitgliedern des Vorstandes und denen der Ortsverbände. Ohne ihre Mitwirkung könnten sie das alles gar nicht leisten.
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Kreisschatzmeisterin Theresia Mayerhofer berichtete Einnahmen in Höhe von 29.288 Euro und Ausgaben von 25.753 Euro. Der Gewinn führte zu einem Kassenbestand am Jahresende 2024 von 12.952 Euro.
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Kassenprüferin Irmgard Wagner stellte vorbildliche und korrekte Kassenführung fest und schlug den Delegierten die Entlastung der Vorstandschaft vor.
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Da eine Aussprache zu den Berichten nicht gefordert war, erteilten die Delegierten der Vorstandschaft die Entlastung.
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Walter Göbl schaffte dann die administrativen Grundlagen für die Vorstandsneuwahl.
Er zog die Wahl der Vorsitzenden vor, für die Barbara Fuchshuber zur Wiederwahl vorgeschlagen war. Da sich keine weitere Bewerberin gemeldet hatte, sammelten sie die Stimmzettel ein.
Nach kurzer Auszählung gab Walter Göbl das Ergebnis bekannt: (O-Ton)
Barbara Fuchshuber nahm die Wahl an und freute sich auf die kommenden beiden Jahre. Sie nahm die Glückwünsche entgegen.
Nachdem sie dem Vorschlag zugestimmt hatten, vier Stellvertreterinnen zu wählen, bewarben sich Otti Gantenhammer, Christine Graupner, Antonia Hansmeier und Heike Perzlmeier. Die Damen stellten sich vor: die 44-jährige verheiratete Ampfingerin, Otti Gantenhammer, Mutter zweier Söhne, sitzt der Frauenunion in Ampfing vor und ist dort auch Mitglied im Gemeinderat und dort Jugendreferentin.
Christine Graupner stellte Cornelia Reichthalhammer vor. Die 56-jährige verheiratete Mutter zweier Kinder arbeitet in der Schulverwaltung am Gymnasium in Waldkraiburg. Seit 2008 Mitglied der CSU und der FU ist sie seit 2011 im Stadtrat und seit 2020 Referentin für Famile, Kinderbetruung und Schulen. Seit 2025 ist sie stellvertretende Ortsvorsitzende und seit März FU-Ortsvorsitzende in Waldkraiburg. Sie ist zudem in vielen Vereinen aktiv.
Antonia Hansmeier ist seit 2020 Bürgermeisterin in Heldenstein und Kreisrätin. Sie hat schon bisher im Kreisvorstand mitgearbeitet und würde das gern weitermachen.
Zuletzt stellte sich die Neumarkterin Heike Perzelmeier. Seit 25 Jahren Mitglied er CSU und seit 20 Jahren der FU, dachte sie, ist sie sicher allen gut bekannt.
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Walter Göbl forderte zur Stimmabgabe auf.
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Um die Funktion der Schriftführerin bewarben sich Inge Bazelt und Conni Reichthalhammer. Auch diese Wahl ging schnell über die Bühne.
Genauso die Wahl der Digitalbeauftragten für die sich nur Monika Oberbacher zur Verfügung gestellt hat. So wie auch die der Kreis-Schatzmeisterin wo sich Theresia Mayerhofer zur Wiederwahl hatte aufstellen lassen.
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10 Damen bewarben sich um die Funktion der Beisitzerin. Die Damen stellten sich kurz vor: Da Rita Bauer nicht da war begann die Waldkraiburgerin Monika Bönisch. Dann die Heldensteinerin Angelika Deißenböck, dann die Heldensteinerin Annalena Hansmeier, weiters die Neumarkterin Hildegard Heimerl, die Neumarkterin Martina Korn, die Mühldorferin Katharina Locker, die Heldensteinerin Marianne Matschi, und die Ampfingerin Renate Schwenk.
Nach der Stimmabgabe stellten sich 12 Damen als Delegierte zur Bezirksversammlung zur Wahl.
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Die Auszählpause gratulierte die Stellvertretende CSU Generalsekretärin Tanja Schorer-Dremel Barbara Fuchshuber zu ihrer Frauenunion und ihrem super Team. Und natürlich zur Wiederwahl.
Obwohl sie hier alles richtig machen wollte sie den Damen im Landkreis doch einiges sagen. Zunächst aber würdigte sie Sascha Schnürers Arbeit im bayerischen Landtag. Der immer gut gelaunte Kollege hat immer gute Ideen und kann dazu auch noch kochen!!!! Damit hat er sich in der Landtagsfraktion schon einen Namen gemacht.
Am längsten kannte sie Max Heimerl, mit dem sie schon vor über 20 Jahren für Siegfried Schneider gearbeitet haben. Sie erinnerte sich an legendäre Abende auf ihrer Terrasse…
Sie freute sich auch über Claudia Hausberger die im Bezirk eine wichtige Rolle spielt.
Und schließlich gratulierte sie nachträglich Ilse Preisinger-Sontag zum kürzlichen Geburtstag und wünschte ihr ein erfülltes neues Lebensjahr.
Schon jetzt gratulierte sie allen Gewählten und dankte Irmgard Wagner, der Vorsitzenden von Frauen helfen Frauen. Ihre Arbeit kann man nicht hoch genug schätzen.
Die lange Liste ehemaliger Vorsitzender zeigt die Bedeutung der Frauen in vielen Bereichen der Gesellschaft. Das zeigt, sie können viel erreichen, wenn sie zusammenhalten und an einem Strang ziehen. Allerdings müssen Frauen in der Politik mehr leisten als die Männer. Trotzdem haben Frauen erheblich zum Erfolg Bayerns beigetragen.
Die Wertschätzung für Frauen zeigt auch die Zusammensetzung der neuen Bundesregierung. Das hat sie in persönlichen Gesprächen mit Bundeskanzler Merz erkannt.
Sie schaffen es sogar Kinder und politisches Engagement zu vereinbaren wie es auch der Koalitionsvertrag unterstützt. Dabei helfen wird auch die gleichberechtigte Teilhabe und das Elterngeld wie im Koalitionsvertrag gefordert. Um das zu stemmen wird die Einkommensgrenze und die Berechnungsgrundlage für Selbständige neu festgelegt.
Sie wollen eine Gesellschaft erreichen, in der Frauen und Männer gleichberechtigt sind. Dazu müssen strukturelle Nachteile beseitigt werden. Kindererziehung muss so eine Gemeinschaftsaufgabe von Mann und Frau sein.
Ein besonders Anliegen war die Mütterrente, die nun ab 1. Januar 2026 kommen wird. Die einzuführen wurde von vielen kritisiert. Allerdings ist nicht zu verstehen, dass es einen Unterschied machen soll, ob jemand Kinder vor 1992 bekommen hat oder danach.
Sie war dankbar, dass Friedrich Merz und Markus Söder dieses Herzensanliegen der Frauenunion nun umsetzen werden. Ähnliches gilt auch für die häusliche Pflege, die die neue Bundesregierung nun mit einer landesweiten Pflegereform besserstellen will. Das ist auch nötig, weil die Babyboomer bald mehr Pflege brauchen.
Nicht vergessen werden darf die Unterdrückung der Frauen in manchen Kulturkreisen, die mit den Migranten auch zu uns kommt. Und auch rechtspopulistische Strömungen versuchen die Zeit zurückzudrehen. Besonders Influencerinnen in den USA propagieren das Bild der Hausfrau, die alles für ihren Mann tun muss.
Dem zu begegnen sah Tanja Schorer-Dremel als ihre aktuelle politische Aufgabe. Allein der Blick ins Publikum zeigte ihr viele tolle moderne Frauen…
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Das zu erreichen müssen sie einfach mit einer positiven Grundhaltung hemmungslos positiv übereinander reden. Sie sollten betonen was ihnen gefällt und nicht, was ihnen nicht gefällt. Damit schützen sie sich auch gegen Miesmacherei und negative Einstellungen. Mit einem Lächeln und vielen kleinen Schritten kommt man schließlich viel schneller viel weiter! Es ist doch wunderbar, den Erfolg daraus erleben zu können.
Politik ist nämlich nicht nur Vorschriften und Gesetze, sondern auch viele kleine Angebote. Etwa solche die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern.
Blickt man mit ein bisschen Abstand, dann zeigt sich wieviele starke Frauen schon jetzt in der Politik sind. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner etwa oder Landtagspräsidentin Ilse Aigner oder Forschungsministerin Dorothee Bär und viele weitere setzen Akzente. Um nur einige zu nennen.
So sollten sie weiter die CSU so stark unterstützen damit sie Bayern auch weiter so erfolgreich in die Zukunft führen kann wie sie das seit 60 Jahren machen.
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Barbara Fuchshuber dankte Tanja Schorer-Dremel für ihre engagierte Rede und sicherte ihr die fortgesetzte Unterstützung zu.
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In ihrem Ausblick auf künftige Aktivitäten kündigte Barbara Fuchshuber Social-Media-Aktionen zum Mühldorfer Volksfest. Die Bildungsreise soll sie im Oktober an den Gardasee führen und natürlich werden sie die Vorbereitungen auf die Kommunalwahl auf Trab halten. Und natürlich gibts auch wieder Kreisschießen, Osternestsuchen und die vielen Veranstaltungen die sie seit vielen Jahren durchführen.
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Abschließend gratulierte sie Ehrenvorsitzender Ilse Preisinger-Sontag mit einem Geschenkkorb zu ihrem 70. Geburtstag den sie kürzlich feiern konnte.
Weiters dankte sie den ausgeschiedenen Ortsvorsitzenden aus Schwindegg, Kraiburg, Waldkraiburg und Ampfing und der ehemaligen Schriftführerin Dagmar Greck mit kleinen Geschenkkörben.
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Dann hatte Walter Göbl Geschenke dabei: Zu Stellvertretern gewählt wurden gewählt: (O-Ton 248 M1) Sie alle nahmen die Wahl an.
Zu Schriftführerinnen gewählt wurden Inge Bazelt und Conny Reichthalhammer. Mit 100% der Stimmen zur Digitalbeauftragten wählten die Delegierten Monika Oberbacher. Und auch Schatzmeisterin Theresia Mayerhofer erhielt alle Delegiertenstimmen.
Zu Beisitzerinnen gewählt wurden Hildegard Heimerl, Angelika Deißenböck, Katharina Locker, Annalena Hansmeier, Renate Schwenk, Marianne Matschi, Sabine Lechner Martina Korn, Monika Bönisch und Rita Bauer. Sie alle nahmen die Wahl an.
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Walter Göbl dankte den Mitgliedern des Wahlausschusses und allen Delegierten für die gute Zusammenarbeit. Und Barbara Fuchshuber dankte ihm für die vielen Jahre in denen er die vielen Wahlen geleitet hat.
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Mit einem Video erinnerte Barbara Fuchshuber an die Bildungsreise 2024 an den Neusiedler See. Damit entließ sie die Delegierten und freute sich schon jetzt auf die kommenden beiden Jahre.
117 Kreis-CSU: Rückblick, Standortbestimmung und Neuwahl des Vorstandes 18:10 Play Button ungewählt
118 Ehrung für 50, 75, 100 und 125-fache Lebensretter 11:35 Play Button ungewählt
119 Einweihung des Allwetter-Sportplatzes in Buchbach - 1,7 Millionen Euro für TSV, Schulen und Einrichtungen 14:00 Play Button ungewählt
Eine lange Geschichte mit vielen Aufs und Abs nahm kürzlich in Buchbach ein glückliches Ende. Um das zu feiern hatte der TSV - während auf dem Fußballplatz die Sichtung von Nachwuchstalenten lief – ins Obergeschoss ihres Vereinsheims zahlreiche Ehrengäste eingeladen.
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„Wenn’s hergerichtet ist, ist das das beste Geschenk“ zitierte dort Vorstandssprecher Florian Tremmel aus einem Bericht des landesweiten Fernsehsenders.
Das trifft auch auf die vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden zu, die hier geleistet worden sind.
So hieß Florian Tremmel die zahlreichen Ehrengäste willkommen. Allen voran MdB Stephan Mayer, Landrat Max Heimerl, MdL Sascha Schnürer, die etwas später dazukommen würden. Weiters Landkreis-Wirtschaftsförderer Thomas Perzl, Ulrich Niederschweiberer vom Leader Lenkungskreis und natürlich Bürgermeister Thomas Einwang und eine ganz Reiche Mitglieder des Marktgemeinderates. Ihnen allen dankte er für das Vertrauen und die Mithilfe des Marktes ohne dessen Hilfe sie dieses Mammutprojekt nicht hätten stemmen können.
Da sie den Allwetterplatz für die ganze Region gebaut haben, freute sich Florian Tremmel auch über Schwindeggs Bürgermeister Roland Kamhuber und Anton Stimmer von der Stadt Dorfen.
Da sie den Platz auch für die Jugendspielgemeinschaft gebaut haben, in der Jugendliche auch aus Obertaufkirchen, Schwindegg und Grüntegernbach spielen, freute er sich auch den Vorstand des TSV Grüntegernbach begrüßen zu können, Stefan Mugler.
Da so ein großes Projekt ohne die Mithilfe der Banken realisert werden kann, freute sich Florian Tremmel auch die Vertreter der beiden örtlichen Banken begrüßen zu können.
Da der Allwetterplatz auch der Inklusion dienen soll, freute er sich über die Vertreter der Grund- und Mittelschule und der Lebensgemeinschaften.
So ein Bauvorhaben unterstützt auch der BLSV weshalb er Erwin Zeug und Martin Wieser herzlich willkommen hieß.
Und natürlich freute er sich über die Mitglieder des TSV. Besonders über Franz und Franziska Bauer, über Salih Akyjildiz, über Ulli Kerbl und viele mehr. Weiters dankte er den vielen Sponsoren die sie tatkräftig unterstützt haben.
Abschließend freute er sich über die vielen Vertreter der am Bau beteiligten Unternehmen und des Bauhofes in Buchbach, die immer wieder eingesprungen sind wenn mal schnell etwas zu machen war.
Nicht vergessen wollte er die Eckpfeiler des Projekts, die vielen ehrenamtlichen Helfer. Es geht schließlich nur gemeinsam.
Ganz besonders dankbar war er dem 12-köpfigen Team, das das Projekt von Anfang an vorangetrieben hat. Allen voran der ehemalige Vorstand Anton Maier.
Eine der wichtigsten Personen aber war Konrad Eisenberger, der von Anfang an dabei war, er hat sich durch den Paragraphendjungel gearbeitet und hat alles umgesetzt was jemand gemeint hat zu brauchen.
Wenn also hergerichtet ist, ist das beste geschehen! Das beschreibt am besten was einen ehrenamtlichen antreibt. So einen treibt ein höheres Ziel. Da gehts nicht um Geld oder Anerkennung sondern um die Gemeinschaft der Ehrenamtlichen. und um die Förderung der Wirtschaft in der Marktgemeinde.
Ohne starke Partner wäre die Realisierung des 1,7-Millionen-Projekts nicht möglich gewesen. Und ohne einen, der das anpackt und vorausgeht, geht das auch nicht. Und ohne die Unterstützung der Politik und des BLSV auch nicht.
Jetzt ist also alles hergerichtet für Sportler, Gäste, Schüler, Freunde und Angehörige der Spieler. Und für die Bewohner der Lebenshilfe Höhenberg und Remmelberg. Und für die Sportler anderer Abteilungen und Vereine. Es ist also hergerichtet für künftige Generationen die Buchbach und die Region mit Leben füllen werden.
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Besonders dankte er abschließend Karl-Heinz Kammerer, der sie mit fachlichem Know-How tatkräftig unterstützt hat.
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Nach dem gemeinsamen Mittagessen zogen sie in Ermangelung einer Blaskapelle – die waren alle anderswo beschäftigt – hinter einem Lautsprecher rauf zum Allwetterplatz.
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Pfarrer Thomas Barendt hatte Mühe dem Wind zu trotzen, freute sich aber den Platz einweihen zu dürfen.
Nach einer Lesung aus dem Brief an die Korinther bewunderte Thomas Barendt den Ausblick von hier oben, der bei schönem Wetter über Buchbach hinüber bis in die Berge reicht.
Er wies auf die Fähigkeiten hin, die hier trainiert und eingeübt werden. Das geht über die Beherrschung des Balls weit hinaus. Das reicht von der Fähigkeit Niederlagen zu überwinden und bei Siegen nicht überheblich zu werden. Er erbat mit seinem Segen immer den richtigen Blick, das richtige Miteinander und die Kraft dazu.
Da niemand das alles selbst machen kann braucht es den Segen Gottes. So segnete er zwar den Platz, eigentlich aber die Menschen, die diesen Platz nutzen werden.
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Nach dem gemeinsamen Vater-Unser segnete Thomas Barendt die Gemeinschaft und wünschte dem Verein viel Freude am neuen Platz.
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Da sie das Projekt erst durch die Förderung aus dem Leader-Programm anpacken konnten, dankte Florian Tremmel herlich dem damaligen Leadermanager und jetzigen MdL Sascha Schnürer. Ihn und Landrat Max Heimerl hieß er herzlich willkommen.
Da auch die Schule und die Lebensgemeinschaft Höhenberg den Platz nutzen werden, überreichten sie ihnen Schlüssel zum neuen Platz. Sie können den Platz jederzeit nutzen.
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Bürgermeister Thomas Einwang gratulierte erst einmal zur Vizemeisterschaft in der Regionalliga Bayern, die sie am Tag zuvor hatten feiern können. Er hatte gehört, einen gewissen Anteil an diesem Erfolg hat auch dieser Platz, weil sie halt den ganzen Winter über hatten trainieren können. Man erinnere sich, sie hatten sich im Vorjahr nur über die Relegation in der Regionalliga halten können…
Nun ist dieser lang gehegte Wunsch Wirklichkeit geworden, der ihm 2007 erstmals vorgetragen worden war. Die Verantwortlichen haben sich also schon vor 20 Jahren mit der Notwendigkeit zusätzlicher Trainingsmöglichkeiten befasst. Es hat also schon lang gedauert
Thomas Einwang nannte vier Säulen auf denen so ein Projekt ruhen muss: Man benötigt die passenden rechtlichen Grundlagen. Dann braucht man natürlich ein Grundstück. Dafür dankte er den Grundstückseigentümern die bereit waren ihre Flächen der Gemeinde zu verkaufen. Drittens nötig ist die Finanzierung. 1,7 Millionen Euro waren nicht einfach aufzubringen. So dankte er allen, die dabei mitgeholfen haben. Besonders dankter dem Leader-Förderprogramm, zu dem ihnen Sascha Schnürer verholfen hat. Und zuletzt ist es nötig das Ziel hartnäckig zu verfolgen. Das haben über die vielen Jahre zwei Vorstände und zwei Abteilungsleiter gemacht. Sie hatten den Mut das zu machen.
Für das alles dankte Thomas Einwang im Namen des Marktes Buchbach mit einem riesengroßen Applaus für alle Verantwortlichen und wünschte allen den Platz ausführlich zu nutzen.
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Auch Sascha Schnürer gratulierte der ersten Herrenmannschaft zu diesem phänomenalen Ergebnis. Er zog seinen nicht vorhandenen Hut vor ihnen. Sie haben bewiesen warum sie Kult sind. Sie haben Zauberfußball gespielt, die man in einer Gemeinde wie Buchbach nie vermuten würde. Das wissen sie aber wohl nicht und machen es trotzdem!
Dieses Geheimnis hat ihn schon immer fasziniert und weshalb er immer wieder gern zu Heimspielen kommt.
Diese Faszination hat ihn bewogen sich hier einzubringen. Auch wenn sie schon eine wunderbare Anlage hatten, war dieser Platz nötig um ihre Zukunft zu sichern.
Er war sehr stolz auf sie alle, die zahlreiche Rückschläge weggesteckt und an den Erfolg geglaubt haben. In zig Gesprächen haben sie sich nicht entmutigen lassen und immer weiter gekämpft.
Gelungen ist es, weil sie viele Förderrichtlinien kombinieren konnten. Dann nutzten sie die Gunst der Stunde und beantragten Mittel des Freistaates, die der während Corona nicht vergeben hatte können.
Schlussendlich möglich wurde das alles erst durch ihre Sponsoren und die Marktgemeinde, die ihnen immer zur Seite stehen. Ohne sie alle wäre das nicht möglich gewesen.

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Nachdem Florian Tremmel den Planern und Bauunternehmern gedankt hatte, gratulierte Landrat Max Heimerl im Namen des Landkreises und dankte allen, die sich hier so engagiert haben.
Er hob Bürgermeister Thomas Einwang hervor, der damals als Vorsitzender des Mühldorfer Netz die Leader-Förderung an Land gezogen hat.
Es ist der Anspruch aller, sich immer weiterzuentwickeln. Egal ob Kommune, Verein oder Landkreis. So ist dieser Kunstrasenplatz ein Bespiel dafür wie sie die Infrastruktur weiterentwickeln. Das wollen sie auch anderswo im Landkreis machen wo auch Kunstrasenplätze gebaut werden sollen.
An die Jugendlichen gerichtet meinte Max Heimerl, erfolgreich werden sie nur als Mannschaft. Das hat ihnen die Regionalligamannschaft vorgelebt.
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Zuletzt war auch Abteilungsleiter Georg Hanslmeier froh, hier Platz zu haben für die vielen Jugendmannschaften. Jugendförderung steht für sie nämlich ganz oben auf der Prioritätenliste. Sie haben den Platz nur für die Jugendlichen gebaut, die hier Spaß haben sollen. Er war überglücklich über die Zusammenarbeit aller, die es gemeinsam geschafft haben – auch wenn’s anstrengend war.
So bat er den Ball an Konrad Eisenberger zu übergeben, der das alles im Hintergrund geschafft hat. Auch wenn er selber nicht Fußballspielen kann!
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Abschließend baten sie die Honoratioren den Ball vom Punkt ins Netz zu befördern. Das sollten die Jugendtorwarte aber verhindern. Wer traf sollte die Jugendarbeit mit einer Spende unterstützen. Wer nicht traf, durfte auch spenden…
So ließen sie den Nachmittag auf dem Platz bei Kaffee und Kuchen und immer mehr Sonne langsam ausklingen.
120 Das bringt das Volksfest 2.0 in Ampfing 8:00 Play Button ungewählt

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