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Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 24/2025 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
137 Seniorenunion will sich verjüngen und bestätigt Vorstandschaft für weitere zwei Jahre 13:35 Play Button ungewählt 24 13.06.25
Im eleganten Restaurant des Kreuzerwirt in Mettenheim begrüßte Seniorenunionsvorsitzender Werner Bohrer so viele Mitglieder wie er nicht erwartet hätte. Unter ihnen Altlandrat Schorsch Huber, eine ganze Reihe Altbürgermeister, Gemeinde, Stadt und Kreisräte. Besonders freute er sich über CSU Kreisvorsitzenden und Landrat Max Heimerl, MdL Sascha Schnürer und – wegen der anstehenden Neuwahlen – Bundeswahlkreisgeschäftsführer Walter Göbl.
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CSU Kreisvorsitzender Max Heimerl freute sich über den überaus freundlichen Empfang bei der Seniorenunion. Sie gehören – neben der Frauenunion und der Jungen Union zu den drei besonders aktiven Arbeitskreisen der CSU. So dankte er für ihre Vitalität und die gute Zusammenarbeit.
Nachdem die Vorstandschaft der Frauenunion und des Kreisverbandes bereits neu gewählt wurden, sind sie jetzt also dran. Ohnehin durchlebt die CSU gerade eine intensive Zeit mit vielen Veranstaltungen. Man denke nur an das 80-Jahr-Jubiläum un das 70-Jahr-Jubiläum des Ortsverbandes Ampfing vor wenigen Tagen. Das sind schon Jubiläen, die wert sind gefeiert zu werden. Besonders bemerkenswert war die Initiative des Schwindkirchner Bürgermeisters Josef Huber, der nur 5 Monate nach Kriegsende den Mut hatte, eine neue politische Partei ins Leben zu rufen. Max Heimerl zitierte aus dessen Antragsschreibens an die Militärregierung in Mühldorf.
Auf alles, was sie seither erreicht haben, können sie wirklich stolz sein. Auf dem Erreichten aufbauend können sie jetzt zuversichtlich in die anstehende Kommunalwahl gehen. Es gilt jetzt, das Vertrauen der Bürger zu gewinnen. Gelingt es, den Bürgern die Ergebnisse der 80 Jahre aufzuzeigen, und die Konzepte für die kommenden Jahre aufzuzeigen, und geschlossen zu agieren, war er vom Wahlerfolg überzeugt. Dabei mitzuhelfen bat Max Heimerl die Mitglieder der Seniorenunion und vertraute darauf, dass sie das sowieso machen werden.
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Werner Bohrer führte in die Neuwahl ein und schlug den Mitgliedern Walter Göbl als Wahlleiter vor. Der hatte zwar heftigen Gegenwind erwartet, nahm die einstimmige Wahl aber gern an und stellte sein Wahlhelferteam zusammen. Edeltraud Zecho, Barbara Fuchshuber und Charlotte Konrad.
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In seinem Bericht des Vorsitzenden wollte Werner Bohrer die Welt um ihn herum analysieren. Nach der gewonnenen Bundestagswahl war zwar die ungeliebte Ampel Geschichte, brachte aber die SPD als Partner in einer großen Koalition. Es wird also weiter nur mit Kompromissen gehen.
Er fragte sich ob der Angriff der Ukrainer auf Flughäfen tief in Russland für einen Friedenskompromiss ausreicht? Oder ob in Nahost Frieden erreicht werden kann? Er forderte dort die Menschenrechte ein und glaubte nicht, dass Israel dem zustimmen wird.
Es bleibt abzuwarten ob unsere Loyalität mit den geschunden Menschen im Gazastreifen erhalten bleibt, die die Terrororganisation tagtäglich unterdrückt.
Da es auf allen Erdteilen auch im Kleinen zahllose Brandherde zu löschen gibt, war er froh, mit Papst Leo 16. einen neuen Wächter bekommen zu haben.
Und da sich die USA offensichtlich von Europa abwenden wollen, war er froh, dass Europa wieder viel stärker geworden ist. Die Welt ist also aus den Fugen geraten.
Mit Blick auf die neue Bundesregierung war er froh, dass die SPD zu ihren alten Werten steht. Noch zumindest.
Auch hier braucht es Kompromisse wenn es etwa um Innenminister Dobrindt’s Linie in der Migrationsfrage geht.
Auf jeden Fall sieht MdB Stephan Mayer unsere Region als Gewinnerregion der neuen Bundesregierung. Jetzt wird der zweigleisige Bahnausbau fortgesetzt und die A94 fertiggebaut.
Trotzdem blickte Werner Bohrer sorgenvoll ins Chemiedreieck wo die Schließung von Dyneon hunderte Arbeitsplätze kosten wird.
Im Landkreis setzt Max Heimerl die zukunftsorientierte Politik um, die schon sein Vorgänger Schorsch Huber begonnen hat. Und Sascha Schnürer und Claudia Hausberger vertreten uns engagiert im Bezirkstag und im Landtag.
Damit kam er zum Mitgliederstand: Kurz vor dem Erreichen der 100 Mitglieder musst er leider einen Senior verabschieden. So gehören aktuell 96 Bürger den Senioren an. Der verstorbenen gedachten sie mit einer Schweigeminute.
Er würde sich sehr freuen die 100 Mitgliedergrenze im laufenden Jahr zu erreichen.
Im abgelaufenen Jahr konnten sie erstmals zwei Veranstaltungen im Monat anbieten. Besonders hervor hob Werner Bohrer den monatlichen Stammtisch bei dem sie in lockerer Runde alles diskutieren was sie gerade bewegt. Ein weiteres Highlight war die Klausurtagung in Kloster Seeon wo sie ebenenübergreifend Erfahrungen austauschen konnten.
Mehrere Veranstaltungen stehen noch vor den Sommerferien an bevor sie dann eine Pause einlegen. Weiter geht’s dann auf dem Mühldorfer Volksfest bevor dann wieder die regelmäßigen Stammtische übernehmen.
Besonders freute sich Werner Bohrer auf die 10-Jahres-Feier am Sonntag, 23. November. Der Jubiläumstag soll mit einem Gottesdienst in St. Michael in Mettenheim beginnen und dann beim Kreuzerwirt mit einer Feststunde enden. Ausklingen wird das Jahr am 3. Dezember mit einem adventlichen Stammtisch.
Abschließend dankte Werner Bohrer Stefan Schalk, der Mitgliedern und Bürgern mit seinem IT-Wissen stets zur Seite steht. Dafür dankte er ihm herzlich.
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Schatzmeister Herrmann Hackner berichtete einen Kassenstand zum Jahresende 2024 von 2.026 Euro, gut 500 Euro mehr als im Vorjahr.
Kassenprüfer Anton Sterr bestätigte korrekte Kassenführung und schlug der Versammlung die Entlastung der Vorstandschaft vor.
Da Aussprache zu den Berichten micht gewünscht war, erteilten die Stimmberechtigten der Vorstandschaft die Entlastung mit einer Enthaltung.
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In die Neuwahl einführend beichtete Werner Bohrer, sie werden alle weitermachen. Da sie die Vorstandschaft aber auch verjüngen wollen, schlugen sie der Versammlung vor, mit Hans Ortmann einen zweiten stellvertretenden Vorsitzenden zu wählen. Hans Ortmann hat große Erfahrung im eigenen Unternehmen und im bayerischen Verband der Physiotherapeuten.
Vor diesem Hintergrund bestätigten die 40 Stimmberechtigen die bisherige Vorstandschaft mit Werner Bohrer als Vorsitzendem, Siegfried Höpfinger und eben Hans Ortmann als Stellvertrende Vorsitzende, Herrmann Hackner als Schatzmeister und Edeltraud Zecho als Schriftührerin.
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Da Walter Göbl demnächst in den Ruhestand wechselt, dankte ihm Werner Bohrer für die vielen Jahre in denen er für sie tätig war. Er hat immer alles richtig gemacht und die vielen Veranstaltungen mit seinem besonderen Humor bereichert. Man wird ihn sicher vermissten obwohl er einerseists Mitglied der Seniorenunion bleibt und auch noch Vorsitzender der Europaunion bleibt. Er wird also im Dunstkreis erhalten bleiben. So dankte er ihm mit einem guten Tropfen. (O-Ton)
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Walter Göbl dankte Werner Bohrer dafür, dass sie nach den Ereignissen 1990 zusammengefunden haben. Sie haben es zu einem guten Miteinander geschafft. Damit musst er sichauch schon zu einer weiteren Mitgliederversammlung im Landkreis Altötting verabschieden.
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Abschließend dankte Sascha Schnürer den Mitgliedern der Seniorenunion für die außergewöhnlich gute Zusammenarbeit. Er hoffte, dass sie das auch so weitermachen. Die CSU braucht die Senioren. Sie braucht den Zusammenhalt aller Arbeitsgruppen in der CSU.
Er berichtete von Ilse Aigners Rede vor Wochenfrist, in der die Bezirksvorsitzende und Landtagspräsidentin von ihrem täglichen Kampf um den Erhalt der Demokratie berichtet hatte.
Sascha Schnürer berichtete von Abgeordneten der AfD, deren Ziel es ist, die Demokratie auszuhebeln. Das machen sie und ihre etwa 90 vom Freistaat bezahlten Mitarbeiter bis hinein in die kommunalen Ämter.
Er bedauerte die Konzentration in den Medien. Inzwischen gibt es nur noch drei bis vier Konzerne die die Meinung der Bürger beeinflussen. Die CSU hat sich vorgenommen, die lokalen Medien zu unterstützen und so die Qualität der Berichterstattung zu gewährleisten. So wie das bundesweite Publikationen oder Medien nicht mehr können. Und soziale Medien erst recht nicht, die noch dazu ihren Sitz irgendwo in der Welt haben.
Es ist ihnen also wichtig, dass über sie differenziert berichtet wird.
Froh war Sascha Schnürer über die neue Bundesregierung mit Bundeskanzler Friedrich Merz an der Spitze. Der schafft es sogar mit dem amerikanischen Präsidenten auszukommen.
Nach drei Jahren Dauerstreit in der Ampel ist jetzt wieder Ruhe eingekehrt. Jetzt müssen sie neue Konzepte für die Zukunft aufstellen. Es muss doch wieder möglich sein, dass sich eine Familie ein Haus leisten kann. In der aktuellen Situation wundert es nicht wenn junge Leute keine Motivation mehr haben sich zu engagieren. Ihnen ist es lieber die Wochenarbeitszeit zu reduzieren…
Weiters beklagte Sascha Schnürer dass bald mehr Menschen in der Verwaltung arbeiten also in produzierenden Unternehmen. Kein Land kann es sich leisten, dass fast jeder der arbeitet einen hat der ihn verwaltet.
Reformiert werden muss auf jeden Fall die Pflege die jeder irgendwann brauchen wird. Um das anzupacken haben sie im Landkreis einen Arbeitskreis gegründet, der sich der Vernetzung aller Teile annehmen wird.
Wichtig im Landkreis und bestmöglich zu unterstützen ist die Landwirtschaft. Genauso wie der Verkehr neu zu gestalten ist, der durch den Zuzug besonderen Herausforderungen gegenüberstehen wird. Leider hat es die Stadt Mühldorf versäumt, ICE-Haltestelle zu werden wenn die Strecke nach Salzburg erst einmal zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert ist.
Diese und viele Themen mehr müssen sie im Kommunalwahlkampf ansprechen und die Menschen davon überzeugen, dass die CSU zukunftsfähige Konzepte hat. Für die Unterstützung dabei den Bürgern das zu erläutern, bat Sascha Schnürer herzlich. Er sicherte allen seine Unterstützung zu, die sich zur Wahl stellen…
Ohnehin war er stolz darauf, dass hier mehr Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung der Seniorenunion sind als bei anderen Parteien bei bei ihren Kreisversammlungen. Sie sind also bei der richtigen Partei!
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Abschließend gratulierte Werner Bohrer mit einem guten Tropfen Senioren, die im zurückliegenden Jahr einen runden Geburtstag feiern konnten.
Romualda Pöllmann feierte im November 2024 ihren 70.
Genauso wie Irmgard Wagner.
Schon 2025 feierte Rupert Staudhammer einen runden Geburtstag. Allen Jubilaren wünschte er weiter so viel Kraft und Herzenswärme.
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Werner Bohrer schloss mit dem Dank an alle Mitglieder des Vorstandes und alle, die für sie Verantwortung tragen. Er war überzeugt, als Senioren werden sie auf der Basis ihrer Lebenserfahrung ein wachsames Auge auf alle Vorgänge werfen und gelegentlich auch mal korrigierend einwirken. So wünschte er allen sie sollten weiter aufmerksam und kreativ bleiben und vor allem der Seniorenunion gewogen.
Er freute sich schon sehr auf die weiteren Veranstaltungen und besonders auf das 10-Jahres-Jubiläum am 23. November hier beim Kreuzerwirt.
138 Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten an vier Landkreisbürger ausgehändigt 9:00 Play Button ungewählt
Ins Foyer des Landratsamtes hatte Landrat Max Heimerl vier Bürger, ihre Angehörigen und die Bürgermeister ihrer Heimatgemeinden eingeladen um ihnen eine besondere Ehre auszuhändigen, das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten.
Den erkrankten Landrat vertrat dann sein weiterer Stellvertreter, Richard Fischer. Der hieß die zu Ehrenden herzlich willkommen und die Bürgermeister Roland Kamhuber und Michael Hetzl.
Richard Fischer überbrachte die Grüße von Landrat Heimerl, der die Auszeichnung sicher gern überreicht hätte weil ihm das Ehrenamt sehr am Herzen liegt. So gratulierte er zur Auszeichnung, persönlich und im Namen des Landkreises.
Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten erhalten Bürger, die sich über mindestens 15 Jahre in Vereinen oder Organisationen uneigennützig in den Dienst der Allgemeinheit gestellt haben, beschrieb Richard Fischer den Grund der Auszeichnung. Dabei ist es unerheblich ob im Bereich Kultur, Soziales oder in Vereinen. Sie wirken meistens im Hintergrund und tragen so unauffällig zum Gelingen der Gemeinschaft bei. Sie tun das, weil ihnen andere wichtig sind. Sie übernehmen Verantwortung, packen an, ergreifen Initiative, handeln und sind so Vorbilder und tragende Säulen unserer Gesellschaft. Sie machen die Welt jeden Tag ein bisschen besser. Dafür schuldet ihnen die Gesellschaft Dank und Anerkennung.
Die erste zu Ehrende war Edda Schubert aus Schwindegg. Sie ist seit September 2000 als Schulweghelferin aktiv und leitet die Schulweghelfer seit 2012 aktiv. Damit hat sie einen entscheidenden Beitrag dazu beigetragen, dass Generationen von Schülern unfallfrei zur Schule kommen und nach Hause. Als Leiterin der Schulweghelfer hat sie in inzwischen 25 Jahren immer wieder neue Schulweghelfer dazugewonnen.
Darüber hinaus hat sie 12 Jahre an der Mittagsbetreuung mitgewirkt und im Januar 2015 die Leitung der Eltern-Kind-Gruppe des Kreisbildungswerks in Schwindegg übernommen.
Richard Fischer verlas die Ehrenurkunde.
Zur Urkunde überreichte er Edda Schubert die Ehrennadel.
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Die zweite zu Ehrende war ebenfalls aus Schwindegg, Gerda Gentzsch. Sie sitzt seit 20 Jahren als Vorsitzende und Clubleiterin die Seniorennachmittage der AWO. In dieser Funktion organisierte sie Vorträge, Feiern, gemeinsame Ausflüge, Seniorenturnen und Seniorenreisen.
Bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie gestaltete sie mit viel zeitlichem Aufwand informative und gesellige Seniorennachmittage. In jeder Jahreszeit lud sie zum Feiern ein und sorgte mit reichhaltigem Angebot allzeit für gute Laune.
Mit ihrem Kinderfaschings- und ihr Ferienprogramm auf ihrem Reiterhof sorgten sie sich auch um die junge Generation.
All das bereitete sie akribisch und mit viel zeitlichem Aufwand vor und führte damit die jüngere Generation an die Arbeiterwohlfahrt heran.
Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten auch für Gerda Gentzsch.
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Der nächste Geehrte war der Mühldorfer Josef Gaigl. Er gehört seit Dezember 1992 dem Deutschen Alpenverein an, dem mitgliederstärksten Naturschutzverband Deutschlands.
In seiner Funktion als Wintertourenwart koordiniert und veranstaltet Josef Gaigl seit mehr als 30 Jahren sichere Skitouren, Schneeschuhtouren und Winterwanderungen auf naturschonende Weise. Heute gehört er zu den dienstältesten Wintertourenwarten des gesamten Deutschen Alpenvereins.
Seine Leidenschaft setzt er auch während seines Urlaubs fort und vermittelt Tourengehern sein Wissen um den Naturschutz und die Lawinenkunde.
Am Ende jeden Jahres informiert er die Mitglieder über seine Aktivitäten in einem Tätigkeitsbericht. Das alles macht der Geschäftsführer einer Mühle in seiner knappen Freizeit ehrenamtlich und ohne jegliche Bezahlung…
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Der vierte Empfänger des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten war Gerhard Hahnreich aus Schwindegg. Er stand von 1991 bis 2024 der Krieger- und Soldatenkameradschaft Walkersaich vor – 33 Jahre. Schon vorher war er 13 Jahre lang als Fähnrich aktiv. Er war als 46 Jahre ehreanamtlich aktiv.
Noch als Fähnrich wirkte er an der Organisation der 75-Jahr-Feier 1983 mit und organisierte dann 2007 als Vorstand das 100-Jahr-Jubiläum der KSK Walkersaich.
Besonders am Herzen lag ihm immer das freundschaftliche Miteinander mit den benachbarten Krieger- und Soldatenkameradschaften. Weiters der Erhalt und die Pflege des Kriegerdenkmals und die Gewinnung neuer Mitglieder.
Selbstverständlich beteiligte er sich mit der Fahnenabordnung der KSK Walkersaich aktiv an den traditionellen Veranstaltungen.
In der langen Zeit seines ehrenamtlichen Engagements hat er oft seine persönlichen Interessen hintangestellt und sich so große Verdienste erworben. In der Jahreshauptversammlung 2024 hat er zwar jüngeren den Vortritt gelassen, steht der neuen Vorstandschaft aber weiter mit Rat und Tat zur Seite.
Für das alles verlieh im der Bayerische Ministerpräsident sein Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt
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Richard Fischer gratulierte abschließend noch einmal, überreichte allen einen guten Tropfen und lud ein, mit einem Gläschen Sekt auf ihre Auszeichnungen anzustoßen. Und natürlich zum Austausch bei guten Gesprächen und kleinen Häppchen.
139 Einer der größten BRK Blutspendetermine im Landkreis - Ulrich Niederschweiberer spendet zum 100. Mal 9:00 Play Button ungewählt
Das Gespräch während der Blutspenderehrung vor einigen Wochen fiel auf ein bevorstehendes Jubiläum: Bauernverbands-Kreisobmann Ulrich Niederschweiberer sollte beim nächsten Blutspendetermin zum 100. Mal Blut spenden. Das wollten wir zum Anlass nehmen, auf die Bedeutung dieser Lebensspende hinzuweisen. Besonders weil der Blutspendedienst beklagte, dass viele ihrer Spender aus Altersgründen ausscheiden und junge Spender gebraucht werden.
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Am Stadtsaal angekommen – den der Blutspendedienst des BRK beinahe zu einem Fließband umgestaltet hatte – waren wir vom Andrang dort überrascht. Gegen 19 Uhr kam dann nicht nur Ulrich Niederschweiberer, sondern auch BRK Kreisgeschäftsführer Jürgen Sollfrank und Bezirksrätin Claudia Hauberger, und Narrengilde-Vorsitzende Sabine Hausperger mit einer ganzen Gruppe ihrer Mitglieder, Manuel Gilde, Mitglied im Vorstand der Kreis-CSU und viele mehr. hatten sich für diesen Spätnachmittag über die Webseite des Blutspendedienstes angemeldet.
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BRK-Öffentlichkeitsbetreuerin Tina Buchner hat Ulrich Niederschweiberer dann gleich um ein paar Antworten gebeten. Da haben wir auch zugehört.
Drinnen hat „Mama Blutspende“ Wilma Kalisch Claudia Hausberger in Empfang genommen und ihr den Weg durch ihre Anlage gewiesen.
Sie mussten sie und Ulrich Niederschweiberer sich nach ihrer Online-Anmeldung erst registrieren. Sie herhielten dann ein Armband mit ihren Daten ums Handgelenk.
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Gegenüber hatten sie dann ihre Daten in Tablets einzutragen.
Claudia – spendest Du schon lange Blut? (O-Ton)
Wie häufig spendest Du im Jahr? (O-Ton)
Und jetzt musst Du Deine Daten eintragen… (O-Ton)
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Jürgen, habt Ihr mit so einem Andrang gerechnet? (O-Ton)
Dann könnt Ihr mit einer großen Ernte rechnen! (O-Ton)
Gerade jetzt in der Urlaubszeit ist der Bedarf ja groß. (O-Ton)
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Im Stadtsaal folgte dann erst ein Gesundheitscheck bevor’s auf die Liege ging. Da lag schon Narrengildevorsitzende Sabine Hausperger.
Sabine, 377 ml hast schon gespendet. Wie fühl’st Du Dich jetzt? (O-Ton)
Das bleibt auch so?
Hat der Stich wehgetan? (O-Ton)
Du spendest regelmäßig? (O-Ton)
Dann hast nicht mehr weit bis zur 50. und zur ersten Ehrung! (O-Ton)
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Hat der Stich weh getan? (O-Ton Alina)
Wie lang dauert’s noch? (O-Ton)
Sind Sie’s erste Mal da? (O-Ton)
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Während Manuel Gildi noch warten musste, setzte die Assistentin Narrengilde-Trainerin Franziska Harrer gerade die Nadel und die Vene. Das erste Blut geht in Röhrchen und dann ins Labor zur Untersuchung. So ist sichergestellt, dass das Blut frei ist von Keimen.
Franzi, 50 Milliliter bis jetzt. (O-Ton)
Und jetzt musst’ eine halbe Stunde warten. (O-Ton)
Du hast ja nette Gesellschaft, da wird die Zeit kurz. (O-Ton)
Nina Du hast den halben Liter abgegeben. Wie fühlst Du Dich jetzt? (o-Ton)
Dafür gibts jetzt eine kleine Brotzeit… (O-Ton)
Damit’s besser fließt müssen manche ein wenig pumpen.
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Wie’s so passen kann hat Manuel Gildi dann die Liege neben seiner Franzi bekommen.
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Und auch Ulrich Niederschweiberer hat es sich bequem gemacht. Noch das Armband scannen und schon ging die Nadel in die Vene.
Auch hier das erste Blut fürs Labor.
Das gleiche bei Claudia Hausberger. Daten scannen, Ellbogen desinfizieren und die Nadel setzen.
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Dann war Franzi Harrer fertig und die Assistentin konnte die Nadel entfernen. Jetzt hast’ drei Menschenleben gerettet! (O-Ton)
Warst Du schon oft Blut spenden? (O-Ton)
Bis jetzt schaust auch noch gut aus… (O-Ton)
Ein Bussi für ihren Manuel, der auch noch ganz gut ausgeschaut hat. (O-Ton)
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Ulrich Niederschweiberer hatte es auch bald überstanden. (O-Ton)
Ulli, Du bist fertig und aufgestanden, also geht’s Dir gut. (O-Ton)
Das war Deine 100. Spende. Ich denke, Du machst auch weiter! (O-Ton)
Du darfst sechs Mal im Jahr spenden. Das nimmst Du auch wahr. (O-ton)
Den Spendern empfiehlt der Blutspendedienst eine kleine Ruhepause nach der Spende. Für den Kreislauf hilft da auch die Wurst- oder Käsesemmel..
Als Dank für ihr Blut erhielten alle Spender kleine Geschenke und an diesem Nachmittag besonders eine Email-Tasse des Blutspendedienstes.
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Wir haben während der Stunde da im Stadtsaal niemanden beobachtet, der durch die Spende beeinträchtigt worden wäre. Vielleicht probieren Sie’s ja auch einmal. Da die Altersgrenze aufgehoben wurde, geht das neuerdings sogar bis ins hohe Alter…
140 Adalbert Stifter-Heim in Waldkraiburg eröffnet "Stifter-Café" 4:00 Play Button ungewählt
Es besteht Konsens darüber, dass Corona vieles geändert und manches zerstört hat. Besonders getroffen hat es damals Einrichtungen in denen viele Menschen zusammenleben. Als „Vulnerable Gruppen“ hat man damals etwa die Bewohner von Seniorenheimen bezeichnet. Also als Gruppen in denen auf Grund ihrer Nähe höchste Ansteckungsgefahr geherrscht hat. Man wollte das verhindern indem man die Seniorenheime von der Außenwelt abgeriegelt hat. Die Senioren durften nicht raus und Besucher nicht rein.
Das hat Schäden verursacht, die bis heute nicht überwunden sind. Noch immer ist das Miteinander nicht wieder wie es vor Corona war.
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Leider hat auch die Zeit diese Wunden nicht geheilt. Um zur Normalität zurückzukehren, also zum natürlichen Miteinander von Heimbewohnern und Gesellschaft, entstand bei beim Adalbert Stifter-Heim in Waldkraiburg eine Idee: Sie wollten eine öffentliche Begegnungsstätte einrichten, ein Café das jeder besuchen kann und indem sich Bürger und Heimbewohner ohne Schranken begegnen können. So haben sie kurzerhand den Speisesaal geöffnet und den Platz davor zum Cafe-Garten umfunktioniert.
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Am Tag der Eröffnung hat das Wetter leider nicht mitgespielt so dass sie den Garten nicht nutzen konnten. Schade, weil sie sich mit wirklich vielen Kuchen auf die vielen Gäste vorbereitet hatten. Egal, drinnen hat’s auch geschmeckt als neben Angehörigen und Initiagoren auch eine Reihe Stadträte zur Eröffnung gekommen waren. Allen voran dritte Bürgermeisterin Karin Bressel und Stadträtin Martina Arnusch-Haselwarter.
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Das Highlight des Eröffnungsnachmittages war der Auftritt des Waldkraiburgers Benoby. Der – von Beruf eigentlich Physiotherapeut – sorgte für viele jugendliche Besucher und so für beste Stimmung.
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Wir haben uns vorgenommen bei besserem Wetter nochmal vorbeizuschauen um zu sehen, wie sich das Cafe macht, in dem’s neben Kuchen alles gibt, was ein Café eben zu bieten hat. Sicher wird’s dann ruhiger als an diesem Auftakt-Nachmittag. Besonders raußen im Garten, da auf der Südseite des Adalbert-Stifterheims, mitten im Wald. Da wo man bestenfalls die Vögel zwitschern höre.
141 Auftakt zum Volksfest in Kraiburg - 7 Tage feiern 16:00 Play Button ungewählt
Wenn die Marktgemeinde Kraiburg zum Volksfestauftakt ruft, dann kommen spätestens nach Eintreffen des Bierwagens der Brauerei Stein alle auf dem kleinen Platz in der Römerstraße zusammen. Die Musiker der Blaskapelle Kraiburg hatten wohl einen Riecher dafür und holten sich erst ein bissl Treibstoff bevor sie ihr Standkonzert begonnen haben.
Nach und nach kamen alle dazu, die gern sehen und gesehen werden. Also Festwirt Sepp Aicher, Brauereivertreter Martin Berger mit Sohn Christoph, die Marktgemeinderäte, die Bürgermeister von Kraiburg und den umliegenden Gemeinden und Städten und sogar Landrat Max Heimerl, Bezirksrätin Claudia Hausberger, MdL Markus Saller, MdB Stephan Mayer.
Und natürlich Aschaus zweiter Bürgermeister Christian Mayerhofer – Ein Prost drauf!
Alle waren sie da, die Schützen, die Trachtler, die Sportler, die Schäffler und natürlich die Narrenglide. Nur ein Verein hat gefehlt. Die Theatergruppe. Die hatten keine Zeit fürs Volksfest. Sie probten lieber neben dem Naturbad für ihr Jubiläumsstück „Ein Sommernachtstraum“, das sie den ganzen Juli über an Freitagen und Samstagen aufführen werden.
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Das Gespann der Brauerei hatte Mühe auf den Platz einzufahren. Aber – was wär’ ein Auszug zum Volksfest ohne sie!
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Die Blaskapelle war vollzählig angetreten und sorgte für Stimmung. Vorstand Sepp Wilhelm wollte noch ein Video machen… (O-Ton)
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Dann haben sie die Formation auflösen müssen weil’s gleich losgehen sollte. Aber – erst mal noch Kraft tanken. Und noch den Rainer-Marsch spielen.
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Dann sind sie losmarschiert. Erst die Musiker, dann die Königlich Privilegierten Feuerschützen, dann die Leni, die Juli, der Alois und die Siegi vor dem Wagen mit der Brauerei! Dann Bedienungen, Festwirt und Brauerei und dann die Honoratioren und die vielen Vereine mit ihren Fahnenabordnungen.
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Die Anwohner haben da ihre eigene Party gefeiert. Die kamen später sicher auch noch runter auf den Volksfestplatz…
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Schon fast am Ende des Festzugs: Die starke Gruppe der Narrengilde.
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So gings an diesem herrlichem Frühsommerabend durch die Siedlung und unten im Gewerbegebiet rein zum Volksfestplatz und da vorbei an den Schützen und den Honoratioren rein ins Festzelt.
Kompaniehauptmann Thomas Maier kündigte den Salut der Schützen an.
(O-Ton Petra)
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Im Zelt ist das Holzfassl der Brauerei schon bereitgestanden. Klar, dass die Musiker nach dem anstrengenden Festzug wieder Kraft gebraucht haben.
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Der Martin hat noch die Dichtung richtig eingesetzt und so hat die Bürgermeisterin den Wechsel ansetzen können.
Drei Hauptschläge und zwei Sicherheitsschläge und es war o’zapft.
Dann hat sie bewiesen, dass sie richtig einschenken kann. Also Krüge…
Die Kapelle hat den Auftakt mit dem Bayerischen Defiliermarsch gefeiert während die Ehrengäste aufs gemeinsame Anstoßen gewartet haben. Dann war’s soweit.
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Ein Tusch und Petra Jackl hieß die Kraiburgerinnen und Kraiburger und die vielen Gäste zum Volksfest in Kraiburg willkommen.
Festwirt Sepp Aicher hat sich gefreut, dass er schon zum vierten Mal das Volksfest in Kraiburg durchführen darf. Er war sicher, sie haben ein attraktives Programm vorbereitet freute sich auf ein friedliches Volksfest.
Ein Prosit drauf! (O-Ton)
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Während es sich die Gäste im Zelt und im Biergarten davor haben schmecken lassen, wollten wir von Festwirt Sepp Aicher wissen, was sie denn alles vorbereitet haben? (O-Ton)
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Die Honoratioren haben die Gemeinschaft genossen. Es tut schon gut, sich mal über alle politischen Ebenen einfach so zu unterhalten.
Petra, Auftakt gelungen, unfallfrei angezapft. Jetzt feiern wir 11 Tage lang… (O-Ton Petra
Du bist alle sieben Tage da…
Dann seh’n wir uns bestimmt wieder. (O-Ton)
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Markus, Du bist zum ersten Mal dabei. (O-Ton)
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Max, erst Au, dann Ampfing, dann Neumarkt und jetzt Kraiburg. Es läuft im Landkreis! (O-Ton)
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Ulli, Du hast diese Woche zum 100. Mal Blut gespendet. Darfst Du schon wieder Bier trinken? (O-Ton)
Und einen Tag der Landwirtschaft gibt’s ja auch – gell? (O-Ton)
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Richard, Volksfestfeiern gehört einfach zur Bayerischen Natur dazu… (O-Ton)
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Die Gemeinschaft haben alle genossen. Die einen gute Gespräche, die anderen ein gutes Blatt und die kleinsten auch mal einen Leberkäs und den Saft aus’m Flaschal. Ein Prosit drauf!
Während alle drinnen gefeiert haben, hat sich draußen der Nachwuchs sich an der Torwand versucht. Oder an der Tenniswand.
Und andere haben sich mal was Süßes gegönnt.
So ist es losgegangen, das Volksfest in Kraiburg, das sich noch bis Fronleichnam Abend Auf Besucher freut. Wie wär’s schauen Sie doch mal vorbei. Auf einen Maß Bier oder ein Hendl. Oder auf was Süßes. Das dürfen wirklich alle genießen…
142 Aufzeichnung des Festgottesdienstes zum Hochfest Pfingsten aus St. Nikolaus in Mühldorf 80:00 Play Button ungewählt
Ohne Kommentartext

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