Zur Startseite
Diese Woche im
Fernsehen:

Willkommen
bei der Textothek von
Mühldorf-TV und Altötting-TV

Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
Josef J. Pöllmann
Stadt Waldkraiburg > Neumarkt St. Veit > Gemeinde Ampfing > Stadt Altötting > Mühldorf-TV ist durch die BLM lizenziertes Lokalfernsehen
Josef J. Pöllmann ist Mitglied im Deutschen Presse Verband
Zur Startseite
Das gab's 2025 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 25/2025 berichtet haben.
Herzlich willkommen in unserer Textothek. Eine Websuche hat Sie hierher gebracht.

Da die Texte sehr umfangreich sind, müssen Sie jetzt eine weitere Suche ausführen:

Drücken Sie bitte "Strg-F" und geben dann im Suchfenster Ihres Browsers noch einmal ein wonach Sie suchen. Ihr Browser (Internet-Exploerer, FireFox, Chrome oder Safari) führt Sie zu der Stelle im Text, wo Ihr Begriff zu finden ist. Sie können den dazugehörigen Fernsehbeitrag dann gleich von der Titelleiste aus anschauen.

Bitte beachten Sie, daß die hier aufgeführten Texte nicht immer mit den Texten der Fernsehbeiträge übereinstimmen müssen. Es gilt immer der gesprochene Kommentar in den Fernshebeiträgen.
Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
144 Mit dem Radl im Schatten und schnurgerade von Mühldorf nach Waldkraiburg - Landkreis stellt neuen Radlweg vor 6:10 Play Button ungewählt 25 20.06.25
Kommt die Sprache auf den Radlweg von Mühldorf nach Waldkraiburg, denkt man zuallererst an den befestigten Radlweg entlang der Staatsstraße 2355, der im Zuge der Sanierung dieser Straße von Waldkraiburg kommend bis zur Abzweigung nach Ebing fertiggestellt ist. Aus Richtung Mühldorf kommend endet der Radlweg kurz vor der Bahnunterführung.
Seit Jahren gibt es aber noch einen zweiten Radlweg abseits der Staatsstraße. Der beginnt aus Richtung Mühldorf kommend kurz vor der Bahnunterführung, führt dann erst entlang der Bahngleise um dann beim Kreisverkehr am Kino in Waldkraiburg auf die Staatsstraße 2091 zu treffen. Eigentlich ein Forstweg – und nur für Land- und Forstwirtschaft freigegeben - haben diese Strecke Staatsforsten, Landkreis, Städte und Tourismusverband hergerichtet und kürzlich offiziell als Radweg ausgewiesen. Sichtbares Zeichen dafür ist die Beschilderung deren Abschluss die Honoratioren selbst vornehmen wollten.
So kamen Landrat Max Heimerl, die Bürgermeister Robert Pötzsch und Sepp Eisner und Mühldorfs Stellvertretende Bürgermeisterin, Josef Geisberger vom Tourismusverband und Thomas Bumberger von der Bauabteilung des Landratsamtes an einer zentralen Kreuzung im Mühldorfer Hart zusammen um die letzten Wegweiser anzubringen.
--
Landrat Max Heimerl freute sich über die vielen Teilnehmer an dieser offiziellen Radwegbestimmung. Eine Verkehrsfreigabe war das ja nicht mehr nachdem die Strecke schon so gut genutzt wird. Weil sich die Verwaltungen, die Staatsforsten und das Landratsamt über die Verkehrssicherungspflichten einigen, und der Tourismusverband die Beschilderung bewerkstelligt hat, war es möglich, den Radweg offiziell auszuweisen.
Max Heimerl wies darauf hin, dass die beiden Landkreise eine zertifizierte Radreiseregion mit zahlreichen Themenradwegen sind. Dieser Radweg erweitert diese Radreiseregion um einen weiteren Themenradweg, führt er doch an den Gedenkstätten im Mühldorfer Hart vorbei. Also am Waldlager, am Massengrab und auch am Bunkerbogen, der ab 2026 zur offiziellen Gedenkstätte ausgebaut werden soll.
Trotz der angespannten öffentlichen Kassen investiert der Landkreis intensiv in den Radwegebau. Erst kürzlich der Radweg von Schwindegg nach Buchbach, dann die von Mühldorf über Neumarkt-Sankt Veit bis zur Landkreisgrenze und einige kleinere Maßnahmen erweitern das Angebot erheblich. Da das Verkehrskonzept als integriertes Konzept gesehen werden soll, unterstützt das Landratsamt die Gemeinden personell und finanziell nach Kräften. Natürlich in erster Linie im Bereich Nahverkehr.
Und da passt diese Freigabe zu den aktuellen „Wochen des Radlns“, mit dem Stadtradln ab 23. Juni und einer Landrats-Radltour am 4. Juli.
So dankte Max Heimerl abschließend allen Beteiligten und hoffte, die Bürger aus Mühldorf und Waldkraiburg mögen diesen wichtigen Radweg intensiv annehmen.
Und natürlich wird auch der Geh- und Radweg entlang der Staatsstraße irgendwann weiter ausgebaut.
--
Mettenheims Bürgermeister Sepp Eisner betonte die Ruhe entlang dieses Radweges durch den Wald. Und die Sicherheit hier – so ganz ohne Autos.
Er wies darauf hin, dass der Weg weiter als Forststraße genutzt wird und bat Radfahrer auf den forstwirtschaftlichen Verkehr zu achten. Gegenseitige Rücksichtnahmen wäre schon gut – hoffte Sepp Eisner. Dann funktioniert das auch.
Selbst Landwirt freute er sich über den guten Zustand der Straße, die sie so auch gern nutzen werden.
--
Dr. Utschig schloss sich Sepp Eisners Hinweis an und bat auch die Besucher der Gedenkstätten um Rücksichtnahme, die meist in Gruppen zu Fuß vom Parkplatz in Waldkraiburg kommen. Er freute sich in ihrem Wald so ein umfangreiches Radwegenetz bieten zu können. Eins das Orte miteinander verbindet und so auch wirklich genutzt wird.
Eine schöne Sache.
--
Bürgermeister Robert Pötzsch freute sich über die Ausschilderung, die – obwohl der Weg doch rechte gerade verläuft – Orientierung gibt. Jetzt steht niemand mehr irgendwo im Wald.
Er hatte beobachtet, dass der Radweg schon jetzt intensiv genutzt wird.
Auch Mühldorfs Stellvertretende Bürgermeisterin Ilse Preisinger-Sontag freute sich über diesen Radweg und war überzeugt, wenn der Geh- und Radweg entlang der Staatsstraße fertig ist wird’s noch besser!
Sie hat den Weg selbst schon genutzt und den Schatten genossen. Jetzt kann man fast geradeaus von Mühldorf nach Waldkraiburg fahren!
--
Was selten passiert dann: Landrat und Bürgermeister schnappten sich Schilder und Werkzeug und brachten die letzten Wegweiser an. Das gelang auf Anhieb.
--
Eine wunderbare Sache – wie wir denken.
145 Theatergruppe Walkersaich spielt "Der heilige Korbinian und die falsche Braut" - Wir haben selten so gelacht 26:20 Play Button ungewählt
Wir haben viel gehört von den legendären Theateraufführungen im alten Schulhaus in Walkersaich. Dort sind die Aufführungen legendär. Allerddings hat man kaum Platz zum Sitzen und für ein Kamerastativ ist schon gar kein Platz – hatte es jahrelang geheißen. Wir wollten endlich mal sehen was da dran ist.
Kurz gesagt, es hat sich alles bestätigt. Nur – Platz für unser Stativ hat sich dann doch irgendwie gefunden.
Schon lang vor Aufführungsbeginn haben sich Schauspieler und Zuschauer vor dem Schulhaus ein Bierchen gegönnt und sich so auf den Theaterabend eingestimmt. Man würde nicht glauben, wer da aller unter den Zuschauern war.
Dann weckte die alte Registrierkasse ein bisschen Nostalgie und schaffte die Grundlage für einen unterhaltsamen Abend.
Die Zuschauer in der ersten Reihe stießen mit ihren Kinen fast an die Bühne – so beengt waren die Platzverhältnisse. Jedenfalls hat es die Theatergruppe auf diese Weise geschafft fast 100 Zuschauer in die alte Aula zu bekommen. Eng war’s halt schon. Man musste aufpassen, dass der Senf nicht an den Vorhang spritzt… Und’s Bier sollte halt nicht umfallen.
Caro Wandinger versprühte da schon best Laune. Sie wollten sehen wie sich die Spieler hier zeigen, von denen einige ja auch bei Ihrer Theatergruppe spielen, der Schwibura in Schwindegg.
--
Nach Thomas Kellers Begrüßung besonderer Gäste, etwa des Kulturvereins und des halben Gemeinderates von Schwindegg und einer großen Abordnung der Bubaria in Buchbach, öffnete sich der Vorhang und gab den Blick frei in die Stube von Bauer und Feuerwehrvorstand Korbinian Eckmoser. Der kämpft mit einem fürchterlichen Brummschädel. Er weiß nicht einmal wie er heimgekommen ist.
--
Seine Frau, die Nanne hat dafür gar kein Verständnis. Sie serviert ihm einen Rollmops und auferlegt ihm ein Alkoholverbot statt des Schnappsals, das er sich wünscht… Es hilft nix. Den Rollmops zieht’s ihm nicht so rein…
Gut, dass er einen zweiten Schlüssel hat fürs Schnappsschrankal. Da schaut die Welt schon besser aus…
--
Die Nanne wär’ ihm beinah auf die Schliche gekommen. Mitleid hat sie trotzdem nicht..
--
Der Pfarrer merkt gleich, dass da im Weihwasserkessal was anderes drin ist… Schmecken tut das Weihwasser – ein Wunder!!!
Er versucht sich bei seiner Nanne einzuschmeicheln – aber die bleibt hart! Knallhart!
Mei – meint der Pfarrer, das Kreuz muss man schon tragen, das man sich auflädt. Auch wenn’s das Eheweib ist… In Ergebenheit und Geduld.
Der Pfarrer hat’s auch nicht leicht mit seiner Köchin, der Theres…
Der Pfarrer wollte eigentlich nur hören, ob er sich schon Gedanken über die Abstimmung im Wirtshaus gestern. Der Eckmoser kann sich natürlich an nichts erinnern. Nicht einmal daran, dass der Pfarrer auch dabei war.
Also wann sie jetzt das Fest zugunsten des heiligen Korbinian abhalten wollen. Eine Woche müsste doch reichen… Der 17. wär’ gut.
Das Weihwasser – ähm den Schnaps hätte er beinahe vergessen..
--
Der Eckmoser hat den aber nicht vergessen. Er fürchtet nur, dass ihm die Nanne auf die Schliche kommt. Er kann doch das Weihwasser nicht wegschütten. Aber trinken könnt’ er’s riet ihm eine Dame aus’m Publikum.
Greißlich war’s schon. Das Weihwasser ersetzt er aus der Geißkanne.
Er soll endlich seinen Tee trinken – fordert die Nanne ultimativ. Da gibt’s kein Mitgefühl!!! Sie macht ihm Vorwürfe weil er sie gar nicht mehr sieht!!!!
Dann sind sie sich wieder gut. Einmal verzeiht sie ihm noch – diesem Lumpen!
Da kommt die Theres herein die dem Michel über den Weg gelaufen ist. Der hat sie von oben bis unten nassgespritzt. Der Saubua.
Die Theres kritisiert ihren Salat, den sie genau inspiziert hat. Grad da hat sie ihr Bub nassgepritzt. Sie wollte ihm schon eine Patzen was natürlich nur der Nanne zusteht.
Dagegen hilft nur ein Kaffee und ein Kuchen. Das soll die Lene bringen, die Pflegetochter der Eckmosers.
Natürlich schmeckt der Kaffee nicht, den sie doch erst letzte Woche frisch gemacht gehabt hat.
Als es nebenan kracht müssen sie gleich nachschauen. Den Kuchen nimmt die Theres lieber mit…
Die Lisa und die Rosl machen sich lustig über diese neugierige Theres. Dabei hat die der Rosl sogar Schokolade mitgebracht! Eigenartig… Vielleicht meint sie ja sie muss etwas gut machen nachdem sie damals vor der Kirche in einem Packal gefunden worden ist.
Die Rosl war glücklich in ihrer Pflegefamilie – da gibt’s gar keine Diskussionen.
--
Die Luft ist rein. Da kann der Korbinian seine Saufkumpane vom Vorabend mitbringen. Also den Schorsch und seinen Buben, den Loisl, der aber schon seit 7 Jahren volljährig ist.
Der Korbinian erinnert sich nicht mehr an die Sitzung am Vorabend. Und der Schorsch auch nicht… Das weiß wohl nur der Pfarrer der ihnen eine Woche Zeit gegeben hat. Nur wozu?
Der Loisl klärt sie auf, der sie schließlich mit’m Schubkarren heimgefahren hat. Also mit’m Mistkarren.
Er berichtet, sie hätten dem Pfarrer versprochen, sie veranstalten ein Fest damit der mit dem Erlös eine Figur vom Heiligen Korbinian kaufen kann. Das Fest sollten sie mit einem Ball beenden. So einen hat’s schon sehr lang nicht mehr gegeben. Das Tanzen üben sie dann gleich mal.
Und weil sie gleich zum Festausschuss bestimmt worden sind müssen sie noch eine Einlage bringen. Sie sollen da einen Tango tanzen. Also miteinander. Das geht natürlich gar nicht… Dabei haben sie das selbst ausgedacht – da in ihrem Surre… Tanzen sie nicht, müssen sie 500 Mark zahlen. Das haben sie mit dem Huber Sepp sogar gewettet.
--
Jetzt ist guter Rat teuer. Nicht einmal ein Schnapps hilft da mehr. Gut, dass er einen Zweitschlüssel hat.
Grad da kommt die Theres dazwischen. Ein Prost auf sie!
Da braucht auch die Nanne a Schnappsal – oder zwei.
----
Der Korbinian und der Schorsch müssen wohl oder übel Tango tanzen lernen. Wie das geht lesen sie in einem Buch nach, verstehen aber nur Bahnhof.
Sie haben keine Idee um dem auszuweichen. Soviel sie auch nachdenken.
Hilft nix – sie müssen’s probieren. Der Schorsch soll die Dame tanzen.
Sie gehen in seine Kammer hinauf. Die Lene kann sich das gar nicht erklären.
Sie liest ihren Roman weiter…
Gerade als sie sich so richtig fürchtet, kommt die Mama und sucht den Papa…
Was machen denn die zwei Mannsbilder allein in der Kammer?
Die Nanne ist total verunsichert – befürchtet das Schlimmste. Dabei haben sie doch erste Silberhochzeit gehabt..
Wieder wird sie gestört, der Huber Sepp wollte wissen wo der Papa ist. Sie schickt ihn hinauf in die Kammer.
Wieder liest sie in ihrem Buch. Da kommt der Herr Pfarrer unbemerkt herein.
So ein Buch ist ja auch nix für sie.
Auch er sucht den Korbinian.
Die nächste Unterbrechung, der Loisl. Der sucht seinen Vater.
Sie will wissen was da los ist. Der windet sich aber – will erst nix verraten, kann aber doch nicht widerstehen.
Die Mannsbilder kommen zurück, wollen nicht tanzen. Sie kommen zum Streiten. Der Pfarrer muss schlichten. Da helfen vier Bier die Gemüter zu beruhigen. Halt – drei – für den Pfarrer ein Glasl Milch.
Er will Organisatorisches klären. Die Theres hat das aber alles im Blick.
Sie verkehrt jetzt nur noch schriftlich mit ihnen. Fordert eine Entschuldigung, damit er auch mal ein Bier hat trinken können.
Sie kommen nicht weiter – verabreden aber eine weitere Sitzung beim Wirt am Abend.
Die Nanne ist noch immer todtraurig. Die Theres redet nicht mehr bis der Pfarrer sich entschuldigt. Mitteilen kann sie sich aber schon – wenn auch unverständlich.
Die Nanne versinkt in Selbstmitleid.
Jetzt braucht sie ein Schnappsal. Aber was Süßes!
Jetzt ist ihr leichter! Es ist ihr so viel leichter!
--
Auf die Feuerwehrversammlung will sie ihren Korbinian nicht gehen lassen… Der merkt gleich dass sie getrunken hat und macht ihr Vorwürfe.
Jetzt versteckt er ihren Likör und sperrt s Schrankal zu.
Da ist aber der Schorsch auch dabei…
In dieser Stimmung passt ihr auch der Loisl nicht mehr. Das versteht die Leni gar nicht.
--
Die Nanni will sich rächen und nagelt seinen Pantoffel am Boden fest. Das hat sie aber letztes Mal schon gemacht. Sie brauchte eine andere Lösung. Sie sperrt die Haustür zu. Von innen, damit er nicht mehr rein kann.
--
Es wird dunkel. Es wird spät. Da kommt der Korbinian heim. Rein kann er nicht – soviel er auch klopft und bettelt.
Er hat Glück, dass das Fesnter nur angelehnt ist. Da will er reinkraxeln und den Schlüssel daglanga.
Geht aber nicht und er bleibt im Fenster hängen. Es geht nicht mehr vor und nicht mehr zurück. So muss er die Nacht verbringen.
----
Am nächsten Morgen hängt er immer noch im Fenster, weiß aber erst nicht was los ist. Erst ruft die Theres nach Hilfe weil sie meint, da hängt ein Einbrecher und dann er selbst nach seiner Nanne.
Die hört ihn endlich und will wissen was er mit dem Schorsch hat. Der kann das aber nicht erzählen. In seiner Notlage verspricht er ihr alles. Erst muss sie aber die Lisa zur Rede stellen, die heimlich die Nacht beim Loisl verbracht hat.
Gemeinsam helfen sie ihm aus seiner Notlage. Mit ziehen geht nicht – also schieben.
Das klappt und sie lässt ihn wieder rein. Ganz spurlos ist die Nacht im Fenster aber nicht geblieben.
Sie macht ihm ordentlich Vorwürfe weil sie nicht mehr weiß, ob’s mit ihnen überhaupt noch weitergeht. Natrülich meint er und erzählt ihr worum’s wirklich geht.
Da ist Nanni’s Welt wieder in Ordnung.
--
Schon wieder kommt der Schorsch. Die müssen nämlich weiter üben. Warum ha’m sie sich das nur angetan. Mei das scheiß Bier halt! Das sagt er sich jeden Tag meint der Schorsch.
Übrigens, so kann er nicht tanzen gehen. Sie müssen was zum Anziehen finden. Die Leni hat bestimmt was für ihn. Er braucht nämlich ein hübsches Kleidchen.
Die Lenis und ihr Loisl müssen sich schon wieder rechtfertigen. Die Theres hat sie nämlich die ganze Nacht beobachtet. Das berichtet sie natürlich dem Herrn Pfarrer. Der will das aber gar nicht wissen! Die Theres aber schon! Dabei ist es denen richtig ernst!
--
Die Nanne weiß natürlich schon Bescheid. Von der Theres natürlich!
--
Die Luft ist rein, da kann der Korbinian reinkommen – also die
Nicht so einfach – mit dem Glump da an de Fiaß!
Während sie gemütlich frühstücken kommt die Nanne herein und wundert sich über den auffälligen Gast. Wie kann der der Schorsch nur so jemanden mitbringen????
Das gefällt ihnen natürlich.
Als auch die Rosl die Senorita nicht erkennt ist der Auftritt beim Ball gesichert.
Grade als der Korbinian aus diesem Gwand wieder raus will, kommt der Huber Sepp dazu. Dem gefällt die Mathilda auf Anhieb. Er will sie unbedingt näher kennenlernen. Der Schorsch versucht die Annäherungsversuche zu verhindern, muss aber schnell heim…
Der Huber Sepp versucht alles um bei Mathilda zu landen. Ihr gelingt aber die Flucht in Loisls Arme.
Die Lisa missversteht das natürlich und will auch keine Erklärung.
(Flash M2)
Der Korbinian kann das schließlich aufklären und sie kümmert sich um ihren Vater. Nicht – dass der sich noch was antut.
Der Huber Sepp gibt nicht nach und bietet dem Loisl ordentlicht Schmuserlohn wenn er die Mathilda heiraten kann.
Der Pfarrer hat der Theres ein Ultimatum gestellt und die tut auch noch was er sagt – Eigenartig!
Die Rosl ist überglücklich. Sie hat endlich eine Mutter! Die Theres muss ihnen das erklären und künftig weniger ratschen.
Lisa und Loisl überreden den Korbinian, den Heiratsantrag vom Huber Sepp anzunehmen. Die 500 Mark tun ihnen allen gut.
Erst aber müssen sie den Tango proben. Dabei überrascht sie der Huber Sepp und macht gleich eine Szene.
Der Schorsch überredet den Sepp doch gleich einen Antrag zu machen. Die Mathilda möchte aber mehr Romantik… Dazu braucht’s natürlich Blumen.
--
Der Loisl fordert den Schmuserlohn, den der Huber Sepp aber nicht zahlen will. Da muss die Mathilda nachhelfen.
Erst aber möchte der Schorsch noch mit ihr tanzen.
--
Das geht schon richtig gut. So gut, dass der Loisl den Schorsch auf dem Kanapee festhalten muss.
Dann kommt das grausame Erwachen…
--
Die Zuschauer applaudierten minutenlang als die Aktiven zurückkamen auf die Bühne.
Tatsächlich hatten wir selten so einen Spaß wie bei dieser Aufführung der Theatergruppe Walkersaich. Sie haben diesen Klaumauk so charmant gebracht und durch gelegentliche Lachflasch’s noch verstärkt. Wir waren nicht so sicher wer mehr Spaß gehabt hat: Die Zuschauer oder sie selber da oben auf der kleinen Bühne. Wir haben selten einen so vergnüglichen Abend erlebt. Sie haben wirklich nicht übertrieben – also die, die uns so viele Jahre neugierig gemacht haben auf die Theatergruppe in Walkersaich.
146 Das sagen die Walkersaicher Akteure zu ihrer Inszenierung 4:30 Play Button ungewählt
Caro, hast Du das Bussi vom Huber Sepp abgekriegt?
Frau Linner, da haben Sie sich aber ein Stück angetan, mit so viel Text und so viel Action.
Das haben sie die ganzen Stunden durchgehend geschafft! (O-Ton)
Der Martin hat sich ordentlich verausgeben müssen. (O-Ton)
Wie seid Ihr auf dieses Stück gekommen? (O-Ton)
Ihr spielt immer in der Osterzeit? (O-Ton)
--
Martin, wenn man Dich so begleitet kann man fast nicht glauben was Du schon alles gespielt hast. Das war schon anstrengend heute... (O-Ton)
Text hast auch richtig viel gehabt. (O-Ton)
Man hat gesehen, wieviel Spass Ihr selber gehabt habt.. (O-Ton)
Wo und wie geht’s weiter? (O-Ton)
Da sind wir schon neugierig! (O-Ton)
--
Und weil’s am Sonntag Abend war, sind die meisten Zuschauer doch ziemlich schnell verschwunden. Das wäre am Samstag Abend ganz anders gewesen. Da sind wir uns gaaanz sicher!

Zur Startseite
Mühldorf-TV benötigt aktiviertes JavaScript. Wenn's nicht geht, wählen Sie bitte hier:
Startseite | Hilfe | Verzeichnisse | Weiterempfehlen | Finden | WochenStick | Kontakt | Impressum | AGB |

SERVICE
SERVICE
In Mühldorf-TV finden:
Im Nachrichten-
archiv finden:
WERBUNG
WERBUNG
Hier könnte
Ihre Werbung
stehen
Hier könnte
Ihre Werbung
stehen