Zur Startseite
Diese Woche im
Fernsehen:

Willkommen
bei der Textothek von
Mühldorf-TV und Altötting-TV

Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
Josef J. Pöllmann
Stadt Waldkraiburg > Neumarkt St. Veit > Gemeinde Ampfing > Stadt Altötting > Mühldorf-TV ist durch die BLM lizenziertes Lokalfernsehen
Josef J. Pöllmann ist Mitglied im Deutschen Presse Verband
Zur Startseite
Das gab's 2025 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 26/2025 berichtet haben.
Herzlich willkommen in unserer Textothek. Eine Websuche hat Sie hierher gebracht.

Da die Texte sehr umfangreich sind, müssen Sie jetzt eine weitere Suche ausführen:

Drücken Sie bitte "Strg-F" und geben dann im Suchfenster Ihres Browsers noch einmal ein wonach Sie suchen. Ihr Browser (Internet-Exploerer, FireFox, Chrome oder Safari) führt Sie zu der Stelle im Text, wo Ihr Begriff zu finden ist. Sie können den dazugehörigen Fernsehbeitrag dann gleich von der Titelleiste aus anschauen.

Bitte beachten Sie, daß die hier aufgeführten Texte nicht immer mit den Texten der Fernsehbeiträge übereinstimmen müssen. Es gilt immer der gesprochene Kommentar in den Fernshebeiträgen.
Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
149 30 Jahre Golfclub Schloss Guttenburg eV: Die Jubiläums-Turnierwoche 9:10 Play Button ungewählt 26 27.06.25
Der Inngletscher hat während der letzten Eiszeit 1000en die Region entlang des heutigen Flussbettes des Inn gebildet. Entstanden sind damals unterhalb des umgebenden Hügellandes zwei Stufen: Eine breite flache Ebene und das breite Flussbett auf das sich der Inn gelegentlich ausbreiten kann. Wo das Gestein es nicht erlaubt hat, da hat der Inngletscher Vorsprünge stehen lassen oder ganze Hügel. So einen Felsvorsprung hat schon um 1285 Heinrich XIII. von Bayern als strategische Lage erkannt. Besonders weil dort der der Inn direkt an die Felsen heranfließt und so die südliche Durchfahrt auf dem Landweg verhindert. Er ließ dort oben das Schloss Guttenburg bauen, von wo aus er die Kontrolle über alle hatte, die über den Hohlweg die Engstelle umgehen mussten wenn sie etwa von Mühldorf nach Kraiburg wollten. Und über die Ebene vor ihm, die bis nach Mühldorf reicht, das damals ja salzburgische Enklave war. Kein Wunder, dass dieses strategische Schloss umkämpft war und etwa im Bayerischen Krieg 1426 niedergebrannt wurde.
Wir sind nicht ganz sicher ob sich der Golfclub mit solchen Gedanken trug als er 1995 genau dort am Hohlweg seine Zelte aufschlug. Oder ob es schlicht das Angebot war, hier Fläche für eine Golfanlage zu bekommen.
Wie dem auch sei, haben die Golfer ihre Anlage immer weiter ausgebaut bis zum heutigen 18-Loch-Parcour.
--
Die Gründung des Golfclubs Schloss Guttenburg jährt sich heuer zum 30. Mal. Grund genug für ausgedehnte Feierlichkeiten. Und womit sollte ein Golfclub feiern? Natürlich mit einem Festakt und – beinahe noch selbstverständlicher – mit einer ganzen Reihe Turnieren. Dazu luden sie gemäß ihrem Motto „Golfen bei Freunden“ ein.
Alle Turniere der Jubiläumswoche unterstützten Partner und Sponsoren, die auch wertvolle Preise beigesteuert haben, die am Abend im eigenen Clubrestaurant verliehen wurden. Danach feierten Golfer und Gäste und ließen die Abende gemütlich ausklingen. Das Wetter der Festwoche erlaubte lange Abende dort oben auf der Terrasse mit fast so einem schönen Blick auf die Ebene wie ihn die Schlossherren genießen konnten und können.
--
Das Eröffnungsturnier bestritten die Ladies, unterstützt von Unternehmen in Österreich und dem Golfclub Hohe Tauern in Mittersill.
--
Am Montag lud Mercedes Benz zu einem 9-Loch After-Work-Turnier ein. Erst nach Turnierende zu einem Get-Together in den Pavillions der VR-Bank und dann zur Siegerehrung und zum gemütlichen Ausklang ins Clubrestaurant.
--
Ähnlich der Dienstag an dem eine Vermögensverwaltung ebenfalls zu einem 9-Loch-After-Work-Turnier eingeladen hatte.
--
Zu einem 18-Loch-Turnier für Senioren ab 50 lud die Sparkasse Altötting-Mühldorf am Mittwoch auf die Anlage. Die Jungsenioren mussten sich da schon 5 – 6 Stunden Zeit nehmen um die ganze Anlage zu umrunden. Na ja, am Donnerstag war ja Feiertag und damit Zeit zum Erholen. Das haben die gut 50-jährigen sicher auch gebraucht!
--
Also wenn sie nicht tags darauf beim Golf-Euregio-Turnier wieder angetreten sind. Dieses vorgabewirksame 18-Loch-Turnier versüssten die Veranstalter mit Rundenverpflegung im Clubrestaurant und diversen Sonderwertungen.
--
Nach langer Zeit wieder gegeben hatte es am Freitag ein PS & Promille-Turnier. Unterstützt wurde es vom Mühldorfer Autohaus Haslbeck und von Tabak- und Spirituosen Grätz. Die sorgten für Startgeschenke, Rundenverpflegung und einem Barwagen beim Get-Together nach Turnierende. Und natürlich für Preise für die Sieger in den einzelnen Kategorien und Wertungen.
Am Abend erst der Empfang unter den Pavillions der Bank, dem einen oder anderen Cocktail oder Bierchen und gemütlichem Beisammensein.
Franziska, 30 Jahre Golfclub Schloss Guttenburg sind schon eine lange Zeit… (O-Ton)
Wer wollte konnte sich die Autos des Autohauses Haslbeck anschauen und – vielleicht auch eins kaufen – wer weiß schon was Golfer so mögen.
Die Siegerehrung war schnell vorbei und so konnten sie die Ergebnislisten studieren.
Ein besonderes Danke-Schön hatten sie für ihren Trainer Oliver Haller, der es geschafft hatte die Anlage so schön vorzubereiten.
Mit dicken Blumensträußen dankte Präsident Klaus Salzberger Brigitte Haslbeck und Dr. Ursula Scheuner-Grätz, die die Jubiläumswoche so perfekt organisiert hatten.
Herr Präsident, die Anfänge vor 30 Jahren waren sicher nicht einfach… (O-Ton)
Jetzt feiern wir so richtig Euer Jubiläum. (O-Ton)
--
Das Jubiläumsturnier stand am Samstag auf dem Programm. Das begann mit einem gemeinsamen Frühstück auf der Terrasse des Clubrestaurants, mit dem Einschlagen auf der Driving-Range und dann mit dem Kanonenstart von den 18 Abschlägen.
Es war schon bemerkenswert, wer da aller an den Start ging. Und wer mit wem auf die Runde ging.
Präsident Klaus Salzberger etwa mit Herbert Fritzenwenger vom Golfclub Ruhpolding, mit Christian Rau vom Golfclub Berchtesgadener Land und mit Dr. Peter Enzinger, dem Ehrenpräsidenten des österreichischen Golfverbandes.
Herr Salzberger, heute das Jubiläumsturnier. Wie ernst nehmen Sie’s und was kommt dabei heraus? (O-Ton)
Ernst nahmen sie’s aber dann doch – während des Abschlages war absolute Ruhe gefordert!
--
Auf der Runde genossen sie dann herrlichstes Sommerwetter. So fünf bis sechs Stunden würden sie schon unterwegs sein. Der Wind und die Sonnenschirme an den Caddies ließen die 30 Grad fast vergessen und so die Runde zum Vergnügen werden.
--
Wie an allen Jubiläumstagen trafen sich alle nach ihren Runden in den Pavillions zu einem Cocktail. Das hat an diesem Abend aber nur kurz gedauert weil Mitglieder und Gäste schon um 18 uhr 30 zum Jubiläums-Festakt im überdachten Innenhof des Haberkasten in Mühldorf erwartet wurden. So musste die Sonne über dem Landkreis ganz ohne die Bewunderung der Golfer des Golfclubs Schloss Guttenburg untergehen.
150 30 Jahre Golfclub Schloss Guttenburg eV: Die Jubiläumsfeier 15:55 Play Button ungewählt
Den richtigen Rahmen für die Feier zum 30-jährigen Bestehen des Golfclubs Schloss Guttenburg bot der überdachte Innenhof des historischen Haberkasten in Mühldorf.
Nach dem Jubiläumsturnier hatten sich die Gäste des Clubs frisch gemacht und nahmen nach und nach an den festlich gedeckten Tischen Platz, so wie Nadja Spielewoj und ihre Kolleginnen sie zusammengestellt hatten. Bekannte Persönlichkeiten fanden sich da ein – alle Mitglieder des Golfclubs: VfL Ehrenvorsitzende Annemarie Deschler, Waldkraiburgs Bürgermeister Robert Pötzsch, Mühldorfs Stadtrat Franz Strohmaier und Unternehmer Josef Fliegl etwa.

Mit einem Gläschen Sekt oder bei einem kleinen Weißbier stimmten sie sich auf den Festabend ein.

Zu den Mitgliedern des Golfclubs und ihren Gästen gesellten sich auch MdB Stephan Mayer mit Partnerin Cornelia, MdL Sascha Schnürer mit Gattin Cornelia, Mühldorfs zweite Bürgermeisterin Ilse Preisinger-Sontag. Und etwas später noch Landrat Max Heimerl.
--
Pünktlich zum 19-Uhr-Glockenschlag hieß Dr. Ursula Schörner-Grätz die Gäste zum Jubiläumsabend herzlich willkommen und stimmte auf einen festlichen Abend ein.
Sie erinnerte an die Gründung des Golfclubs im Dezember 1994, initiiert von Klaus Jansen, dem Besitzer der Grundstücke auf denen sie die ersten 9 Loch einrichten konnten.
Der Spatenstich dafür erfolgte am 1. Mai 1995.
Aus einem entkernten Wohnhaus heraus entstand die heutige imposante Anlage.
Jubiläum feiert auch Präsident Klaus Salzberger, der damals zum Präsidenten gewählt wurde und das heute noch ist.
Damit kündigte sie die Munich-Allstars an, die den Abend musikalisch begleiten würden.
--
Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer – sportpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gratulierte zum Jubiläum und bewunderte den Mut und die Innovationskraft der Gründer, die angepackt und den Golfclub zu dem gemacht haben was er jetzt ist. Er dankte allen die da mitgemacht haben. Besonders Präsident Klaus Salzberger mit dem die Mitglieder wohl sehr zufrieden waren weil er dem Club noch immer vorsteht. Dabei hat er sicher viele Höhen und Tiefen erlebt und durchgehalten.
Da er eine Zeit lang in Klaus Salzbergers Kanzlei gearbeitet hatte, wusste er wie anspruchsvoll der Beruf des Anwaltes allein schon ist. Dann auch noch einem Golfclub vorzustehen, war schon eine besondere Leistung. Da er das ohne seine Vorstandsmitglieder sicher nicht hätte leisten können, dankte Stephan Mayer allen, die sich hier engagiert haben.
Die Aussage von Marc Twain, der meinte Golf wäre ein Spaziergang mit Ärgernissen, konnte er durchaus bestätigen. Tatsächlich ist Golf eine physisch und mental sehr anstrengende Sportart. Es ist fast so kompliziert wie Stabhochsprung.
So dankte er allen Mitgliedern die sich das zutrauen. Sie gehören ja auch zu einem der größten Sportfachverbände in Deutschland der fast 700.000 Mitglieder vertritt.
Besonders dankte Stephan Mayer für die intensive Jugendarbeit die ihren Nachwuchs über Jahre sichert. Schließlich lässt einen der Golf-Virus nicht mehr los wenn man sich einmal infiziert hat.
Nicht vergessen wollte Stephan Mayer den ökologischen Wert von Golfplätzen. Sie bieten Lebensraum für viele Arten die es anderswo schwer haben. Auch dafür dankte Stephan Mayer dem Golfclub.
Er endete mit einem Zitat von Bernhard Langer, der meinte, sie sollten immer entschlossen sein. Besser einen schlechten Beschluss fassen als entscheidungsunfähig zu sein.
--
Zu Stephan Mayer’s Ausführungen konnte MdL Sascha Schnürer nicht viel hinzufügen. Er ergänzte lediglich den Dank an Franziska Bauer, die krankheitsbedingt nicht dabei sein konnte. Er hoffte, ihre Vorstandschaft erhält sich ihren Elan für die nächsten 30 Jahre. Was sie leisten ist unersetzlich. Sie haben es geschafft, aus dem ehemals elitären Golfsport einen Breitensport zu machen.
Zum Dank hatte er ein Protokollgeschenk des bayerischen Landtages dabei, das er Präsident Klaus Salzberger überreichte. Möge es ihn beschwichtigen wenn er sich mal wieder über die Bürokratie oder so manche Gesetze ärgert…
--
Auch Herbert Fritzenwenger vom Golfclub Ruhpolding gratulierte zum Jubiläum und der großartigen Leistung die dahinter steckt. Schon jetzt lud er sie für 2026 zum GuRu ein, also zum Freundschaftsturnier Guttenburg-Ruhpolding-Turnier ein. So überreichte er eine große Flasche Prosecco, die allerdings nicht für alle reichen wird… Zumindest fürs Personal…
--
Dann endlich durften die Gäste die Vorspeise genießen.
--
Dann passten die Glocken von Sankt Nikolaus zum Gedenken an die Verstorbenen zu dem Klaus Salzberger die Gäste bat sich zu erheben.
--
Klaus Salzberger erinnerte an die Anfänge 1994 als Klaus Jansen die Idee hatte einen Golfplatz zu bauen. Der trug ihm die Umsetzung an, die er gleich angepackt hat. Schon am 20. Dezember 1994 haben 13 Gründungsmitglieder den Golfclub eV gegründet. Da er die Vorbereitung übernommen hatte, blieb die Präsidentschaft an ihm hängen obwohl er bis dahin noch nie einen Golfschläger in der Hand gehabt hatte. So wurde er damals der jüngste Präsident eines Golfclubs in ganz Bayern.
Die nötigen Flächen konnten sie dann überwiegend von Josef Fliegl pachten. Der hat auch noch Flächen dazugekauft um sie ihnen zu verpachten. Das ging so einfach wie er als Anwalt sich das nie hätte vorstellen können.
Schwierig zu bekommen waren die Genehmigungen. Dabei haben sie die Kommunalpolitiker unterstützt. Das war damals immer ein tolles Miteinander.
Großes Glück hatten sie auch mit der Wahl ihrer Mitarbeiter. Besonders sein Schulfreund Franz Gottinger – von Beruf Gartenbauingenieur – ist gleich voll eingestiegen. Er hat das großartig gemacht obwohl er noch nie einen Golfplatz gebaut hatte.
Ein Wahnsinn war auch die Wahl der aktuellen Mitarbeitern, denen er sehr für ihren Einsatz und ihr Engagement dankte. Ein Wahnsinn was sie gerade jetzt geleistet haben.
So ging’s damals los mit dem Projekt Golfplatz, der erst nur eine Wiese und ein Bauwagen war. Trotzdem war das damals eine der schönsten Zeiten. Es war einfach unglaublich.
1996 dann die Fertigstellung der ersten 9 Löcher. Schnell hat sich herausgestellt, dass das nicht reicht. Sie brauchen schon einen 18-Loch-Golfplatz. Wie die Erweiterung aber finanzieren?
1997 haben sie dann eine KG gegründet und davon viele Anteile verkauft. Gereicht hat das aber doch nicht. Da kamen dann die Sponsoren ins Spiel. Besonders erwähnen wollte er Franziska Bauer die sich auch an anderen Funktionen stark engagiert hat. Da sie nicht dabei sein konnte, wollte er ihr ein besonderes Foto schicken.. Oder besser ein Video.
Dann Familie Haslbeck vom gleichnamigenAutohaus. Sie unterstützen noch immer tatkäftig. Und schließlich die Raiffeisenbank Altötting-Rosenheim die immer großzügig für sie da waren. Auch in schweren Zeiten.
Auch auf die ehrenamtlichen Helfer konnte er sich immer verlassen. Also auf ihre Hidden Champions. Ohne ihre Arbeit könnte der Golfclub gar nicht funktionieren. Dafür dankte er ihnen besonders und sicherte ihnen zu, die Vorstandschaft ist sich des Wertes ihrer Arbeit bewusst.
1999 dann die Fertigstellung der zweiten 9 Löcher und 2002 der Bau des öffentlichen Golfplatzes. Seit 2006 haben sie in Grund und Boden investiert. Damals noch zu ganz anderen Preisen als heute. Akutell verfügt der Golfclub über eine Fläche von rund 90 Hektar. 30 Hektar gehören dem Golfclub selbst.
2008 dann gegen den Widerstand vieler Kommanditisten der Kauf des alten Gebäudes und der Bau des Clubhauses ohne das es heute gar nicht mehr vorstellbar wäre. Inzwischen haben sie einen zweistelligen Millionenbetrag in den Golfclub und die Golfanlage investiert. Das alles ohne einen Cent Zuschuss. Darauf war er schon sehr stolz.
2020 die neue Cart-Halle und die Umgriffe – gerade noch rechtzeitig vor der Preissteigerungswelle in der Bauwirtschaft. Heute bietet das alles schon ein imposantes Bild.
Damit kam er zu den Mitgliedern ohne die es das alles gar nicht gäbe. Viele von ihnen sind schon sehr lang dabei. Das zeigt, Golf kann man in jedem Alter spielen. Er freute sich besonders über die vielen jungen, die das Golfen für sich entdeckt haben. Er beobachtete ihr Strahlen wenn sie vom Golfplatz kommen. Mit ihnen ist der Fortbestand des Golfclubs gesichert. Sie sollten nur so weitermachen.
Da das alles auch verwaltet werden muss, dankte Klaus Salzberger dann den Kollegen im Vorstand in dem sich die Zusammenarbeit gedeihlich gestaltet. Auch wenn sie nicht immer einer Meinung sind. Sie treffen halt Entscheidungen und setzen diese um.
Wie überall gibt’s halt auch bei ihnen einige, die alles kritisieren. Zwar darf jeder alles hinterfragen und diskutieren, sollte das aber möglichst intern machen ohne es in die Golfwelt hinauszutragen. Sie haben dem Club damit erheblich geschadet.
Klaus Salzberger freute sich über das gute Miteinander mit den benachbarten Golfclubs. Da sind tatsächlich Freundschaften entstanden. Gemeinsam haben sie die Euregio gegründet und die Euregio-Karte eingeführt. Eine tolle Sache die den Austausch untereinander ermöglicht.
Auch sportlich waren sie sehr erfolgreich und haben mit Laura Schedl sogar ein Mitglied in den Deutschen Nationalkader gebracht. Trotz ihrer Erfolge startet sie noch immer für den Golfclub Schloss Guttenburg.
Mit einer besonderen Anmerkung schloss Klaus Salzberger. Er dachte, es wäre an der Zeit, den Golfclub in eine neue Ära zu führen. Der Tradition folgend sollte der Golfclub auch weiter ehrenamtlich geführt werden. Dafür bat er um die Unterstützung der Mitglieder. Nach 30 Jahren sollten neue Leute die Führung übernehmen. Irgendwann ist halt auch für die Alten einmal Schluss. Sie werden die neuen aber bestmöglich unterstützen. So warb er um Kandidaten, die jetzt Verantwortung übernehmen sollen.
Die Mitglieder bat er, den Club auch weiter so zu unterstützen. So dass es in Gutenburg auch weiter Golfen bei Freunden geben kann.
--
Bevor die Hauptspeise serviert werden sollte, dankte auch Landrat Max Heimerl für die drei Jahrzehnte in denen der Golfclub zum Aushängeschild des Landkreises geworden ist. Der Landkreis ist stolz auf sie alle. So dankte auch Max Heimerl allen, die es geschafft haben, diesen Verein aufzubauen und zu erhalten. Er hoffte auf eine genauso erfolgreiche Zukunft.
Wie so viele Vereine basieren auch sie auf dem Ehrenamt, das unsere Gesellschaft so stark macht. Das erlebt er derzeit überall im Landkreis. Und darauf war er sehr stolz.
--
Nach dem Hauptgang ehrten sie die Sieger des Jubiläumsturniers. Die meisten von ihnen spendeten ihre Geldpreise für die Jugendarbeit und sträkten so die Zukunft des Vereins.
Bevor der Jubiläumsabend dann in die Party überging dankte auch Josef Fliegl für das gute Miteinander und spendete dem Verein ein Multifunktionsgerät. Das können sie als Feuerstelle genauso nutzen wie als Abfalleimer, scherzte ihr geschätzter Partner.
--
Den weiteren Abend gestalteten die Munich Allstars so lang wie das im Innenhof möglich war. Nach 22 Uhr mussten sie in den Saal des Haberkasten umziehen. Wie’s da aber weiterging, und wie lang die Golfer noch gefeiert haben, darüber breitet der Berichterstatter schon den Mantel des Schweigens.

151 Theatergruppe Kraiburg kurz vor der Premiere zu ihrem Jubiläums-Freilichtspiel 9:10 Play Button ungewählt
Die Proben eigentlich abgeschlossen geht’s bei der Theatergruppe Kraiburg derzeit in die heiße Phase der Vorbereitungen ihres Jubiläums-Freilichttheaters. Als wir nochmal vorbeigeschaut haben, wurde gerade die Tribüne aufgebaut. Franz Oberpacher – bei Inszenierungen in der Remise mit seiner Technik sonst sehr gefordert – hat noch nicht so viel zu tun. Es fehlt ja noch die Licht- und die Tontechnik.
(O-Ton)
Eine kleine Vorbesprechung mit Regisseurin Diana Fürstenberger und schon kamen die Elfen auf die kleine Waldlichtung. So wie’s William Shakespeare 1595 oder 1596 geschrieben hat. Und so, wie’s in der Übersetzung von Rainer Iwersen steht, die Diana Fürstenberger ausgewählt und zusätzlich überarbeitet hat. Der Originaltext wäre heute vermutlich nicht mehr zu verstehen, meinte Produktionsleiter Alois Fürstenberger. Zumindest nicht für das bayerische Publikum….
--
Hier einige Eindrücke vom Zusammentreffen von Oberon, dem König der Feen mit Titania, der Königin der Elfen. Als die sich schlafen legt vertreiben die Elfen alle Tiere, die ihren Schlaf stören könnten. Also alle Käfer und Spinnen und Schlangen und solches Getier.
--
Nach der Probe haben uns dann Maikäfer bei unseren Gesprächen begleitet.
--
(O-Ton)
--
Sarah, Diana meinte gerade ihr seid eigentlich fertig. Wie geht’s Euch gerade? (O-Ton)
Wie läuft der Vorverkauf? (O-Ton)
--
(O-Ton)
--
Weil der Spielort neben dem Naturbad in Kraiburg doch ein wenig versteckt ist, stehen etwas abseits größere Parkplätze zur Verfügung. Wenn Sie Ihr Auto dort parken, stimmt Sie shcon der Spaziergang durch die Innauen auf den Jubiläums-Theaterabend ein.
Dann seh’n wir uns bei der Premiere wieder. In der Remise würden wir sagen, der Vorhang öffnet sich dann am Freitag, 4. Juli um 20 Uhr 30. Spätestens dann seh’n wir uns im mystischen Wald mit William Shakespears Handwerkern, Elfen und Feen wieder. Wenn es um all das geht was uns auch heute noch beschäftigt, also die Abhängigkeit von Geld und Macht, der Gleichberechtigung von Mann und Frau, um Manipulation, Eifersucht oder sogar Liebe????
152 Gesellschaftsnachmittag für Senioren in Heldenstein - Diesmal hat's pressiert... 9:00 Play Button ungewählt
Wenn Heldenstein zum Gesellschaftsnachmittag lädt, dann strömen die Senioren in den abermals vergrößerte Biergarten des alten Wirt voll. Dann kommen die Gäste aus allen Richtungen. Und dann stört auch die Wolkenfront nicht, die uns schon auf der Hinfahrt die Sorgenfalten auf die Stirn gezeichnet haben.
So brave Leute wie die Heldensteiner sind – haben sie wohl gemeint – vertreibt der Hergott nicht aus diesem wunderschön schattigen Plätzchen. Da war sich auch die Bürgermeisterin ganz sicher!
--
Die hat die Gäste vom Seniorenheim selbst empfangen und jedem ein Los in die Hand gedrückt.
Bei der Hitze haben die Senioren erst einen Schluck Wasser gebraucht. Oder ein Radler. Das war gscheider als so ein heißer Kaffee! (O-Ton 40)
So ist der Garten langsam voll geworden. Gut, dass das Blätterdach die Sonne doch ziemlich zurückgehalten hat.
--
Siegi – schön warm heute – gell? (O-Ton 45)
Und jetzt gibt’s eine Abkühlung… (O-Ton)
--
Senioren sollen bei diesen Temperaturen viel trinken – gell?! (O-Ton)
Später gibt’s dann Kaffee und Kuchen. (O-Ton)
Ihr habt ja wieder gebacken…. (O-Ton)
Es sind ja mehr gekommen als letztes Jahr. (O-Ton)
Heldenstein hält halt zsam. (O-Ton)
--
Sie hat dann darauf geachtet, dass wirklich alle ein Los bekommen haben. Sollte ja niemand ohne bleiben!
--
Ein Prost drauf.
Gut wenn man mit Wasser anfangen kann… (O-Ton)
Sie haben ja auch viel zu bereden gehabt.
--
Dann haben die Pointl-Buam mit Liedern aus der Jugend der Gäste unterhalten. Also der Ade und der …
--
Die Lara hat schon dafür gesorgt, dass das Wasser nicht ausgegangen ist.
Drinnen hat die Heidi die Torten aus der Kühlung geholt und angeschnitten.
Richtig viel Mühe gegeben hatte sich die Bäckerin – oder besser die Künstlerin – mit der Vielfalt der Torten und ihrer Gestaltung.
In der Küche sind die Kaffeemaschinen auf Hochtouren gelaufen. Kaffee für über 200 Gäste – das dauert halt auch mit Gastronomiemaschinen…
--
Die Musiker haben musikalisch zur Abkühlung beigetragen und das Lied vom Wildbach angestimmt.
--
Fast unbemerkt hat sich da eine dicke Wolkenfront über Heldenstein geschoben und nichts gutes befürchten lassen.
Das hat auch die Bürgermeisterin erkannt und das Nachmittagsprogramm gestrafft. Sie hat erst die zahlreichen Gäste willkommen geheißen und besondere Gäste begrüßt, Also neben Siegfried Höpfinger auch die Gemeinderäte und die Musiker. Und einige mehr. Ihnen und den Gästen wünschte sie gute Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen und der späteren Tombola. Lose hatten ja inzwischen fast alle….
--
Sie selbst hat dann Kaffee serviert und die Gemeinderäte den Kuchen. Die sind nicht müde geworden und haben ein Tablett nach dem anderen ausgetragen.
--
So lang bis wirklich keiner mehr gekonnt hat und doch noch viel übrig war.
--
Inzwischen ist es immer dunkler geworden. Der bange Blick ins Regenradar hat die Bürgermeisterin bewogen, die Verlosung der Tombola-Preise vorzuziehen.
Sie bat die Lara als Glücksfee zu fungieren und die Gewinner zu ziehen.
Erst aber überbrachte sie die besten Grüße von Bundestagsabgeordnetem Stephan Mayer, der zwar nicht selbst hatte kommen können, dafür aber den Hauptpreis gestiftet hatte: Eine Vier-Tages-Reise für zwei Personen nach Berlin.
Gewonnen hat Elisabeth Heumeier, die dann nach Berlin fahren darf.
Auch MdL Markus Saller hatte einen Preis gestiftet: Eine eintägige Fahrt in den Landtag nach München. Diesen Tagesausflug gewonnen hat Josef Stöckl.
Viele weitere Preise – die meisten gestiftet von örtlichen Firmen – gingen an glückliche Gewinner. Das Luftreinigungsgerät gewonnen hat das Los mit der Nummer 1… Resi Hansmeier. Während sich die Gewinner gefreut haben, beklagten die, die nicht gewonnen haben und sorgten so für ein zusätzliches Highlight.
--
Antonia Hansmeier dankte alles Preisspendern und wünschte den Gästen einen gemütlichen Nachmittag. Da hatte es aber bereits angefangen zu Tröpfeln. So, dass die Autos auf dem Parkplatz daneben bereits nass waren. Weil unsere Kamera Regen so gar nicht mag, haben wir uns dann verabschieden müssen, sind aber sicher, dass die Heldensteiner Senioren sich von so ein paar Regentropfen nicht haben abschrecken lassen. Sie haben sicher noch eine Zeit lang die Gemeinschaft genossen. Wenns draußen nicht mehr ging, dann halt drinnen der Gaststube im Alten Wirt, da in Heldenstein.
153 Der 14. Benefizlauf des Kinderhilfsvereins Sterntaler - Mit einer unerwarteten Großspende 12:25 Play Button ungewählt
Es ist halt das Wochenende, das für wankelmütiges Wetter bekannt ist. Wer rechnet etwa beim Mühldorfer Altstadtfest nicht mit dem nachmittäglichen Gewitter? So ist es auch mit dem Benefizlauf des Kinderhilfsvereins Sterntaler im Stadtpark in Waldkraiburg. Einmal herrscht herrliches Sommerwetter und ein andermal Wolkenbruch. In diesem Jahr sind gerade schwere Wolken über der Stadt aufgezogen als sich die ersten Läufer angemeldet haben. Da hatte das Team noch Zeit sich für ein Foto aufzustellen.
Dann öffnete der Himmel aber seine Schleusen und zwang alle Schutz zu suchen. Es hat geschüttet was runterfallen konnte.
Jan, Euch macht das nichts aus – oder? (O-Ton)
Gerade da kam die DLRG – passend mit ihrem Wasserrettungsfahrzeug. Alex, habt Ihr Euer Schlauchboot dabei? (O-Ton)
--
Langsam ist es weniger geworden. Da hat vermutlich der Schirmherr eingegriffen… (O-Ton Poetzsch)
--
Tatsächlich haben sich immer mehr Läufer angemeldet. Sogar Landrat Max Heimerl. Der allerdings nicht in Läufer-Outfit.
--
Alexandra’s Trainingsplatzal’s Mannschaft hat dann alles unternommen um der Abkühlung entgegenzuwirken. Sie haben die Sportler wieder aufgewärmt. Es sollte ja nichts passieren wenn sie gleich richtig anpacken…
--
Das brauchte Richard Fischer nicht, der ja jeden Tag walked…
--
Die Schwimmer totzten dem Regen unter einem Baum während der langsam abgeklungen ist. Tatsächlich hat sich die Sonne wieder gezeigt und den Stadtpark bunt angemalt.
--
Zur Freude auch von Bezirksrätin Claudia Hausberger… (O-Ton)
Wieviele Runden schaffst Du denn? (O-Ton)
--
Die Zeit bis zum Start haben die Mannschaften natürlich genutzt. Hier ein Foto, da ein Foto. Es soll ja auch was bleiben wenn man sich schon für die gute Sache verausgabt.
Das wollten natürlich auch die Damen der Frauenuion.
--
Stark vertreten ist sicher auch wieder die Dieselschule. Wieviele Runden schafft Ihr? (O-Ton)
Und natürlich auch die Firmenmannschaften. Netzsch etwa oder Lifetec, die frührere TRW in Aschau. Und der Förderverein Waldbad!
Sie alle hieß Bürgermeister Robert Pötzsch willkommen und wies auf die Verpflegungsangebot hin. Also etwa die Landjugend aus Pürten mit ihrem Grill. Oder den Seniorenbeirat, der schon seinen Verpflegungsstand an der Strecke aufgebaut hatte. Mit Bananen, Energieriegeln und -stangaln und mit viel Wasser.
--
Punkt 18:30 Uhr schoss Robert Pötzsch den Sterntaler Benefizlauf an. Über drei Minuten hat es dann gedauert bis alle unterwegs waren. Mittendrin Sportreferent Andreas Marksteiner, VfL Vorsitzender und Kunstvereinsvorsitzende Kai und Gabi Röpke und Bürgermeister Robert Pötzsch. Und Done Brunnhuber mit Gattin. Sogar Musiker der Blaskapelle Kraiburg waren dabei und natürlich die Faschingsgesellschaft Waldburgia und der TSC. Ganz zum Schluss die Mannschaft des Cineplex-Kinos…
--
Kaum zu glauben wie schnell die ersten die Nordschleife umrundet hatten. Die waren dem Hauptfeld wirklich weit enteilt.
Sie alle fanden halt ihre Geschwindigkeit. Die hohe Luftfeuchtigkeit hat es ihnen ja nicht leicht gemacht. Es war unglaublich schwül…
Waren es am Start noch drei Minuten bis alle durch waren, waren es jetzt schon 8…
Mei – die sportlichen voraus und die Älteren mehr im Spaziertempo hinten nach.
Drüben am Pavillon sorgten Franz Mayer und die Cheerleader des TSC für Motivation. Das musste natürlich alles festgehalten werden. Besonders weil da die schnellen schon die Nachhut überrundet haben. Das war den Cheerleadern aber egal. Sie haben alle gleichermaßen angefeuert.
VfL Vorstand Kai Röpke mit Stellvertreterin Bettina Zabelt und Geschäftsführer Hubert Kamrad im Schlepptau konnten das gut gebrauchen.
--
Und Bürgermeister Robert Pötzsch auch...
--
Und die Damen der Frauenunion auch..
--
Ein bissl lustlos diese junge Dame von der Dieselschule „Be Different“ – a bissl anders halt.
Ja, von da oben hat man schon einen guten Blick auf das Geschehen.
--
Karin Bressel hat lieber angefeuert. (O-Ton)
Das hat Christine Graupner auch gemacht – a bissl ruhiger halt…
Da hat Anton Sterr schon einmal zusammengerechnet. Auf 760 Teilnehmer ist er gekommen – noch ohne die Politik und ohne Einzelpersonen.
--
(O-Ton) Alles klar!
--
Langsam schwanden die Kräfte und die Vorräte des Seniorenbeirates auch.
Kai – Du hast schon fertig? (O-Ton)
Wieviele Runden hast’ denn geschafft? (O-Ton)
Barbara Fuchshuber hat sich auch aufs Fotografieren zurückgezogen.
Sogar die Tänzer vom Tanzsportclub waren da schon am Ende. Laufen ist wohl anstrengender als tanzen? (O-Ton Manu)
Alex, wieviele Runden hast geschafft? (O-Ton)
Immerhin!
--
Michi, Du schaust schon fertig aus… (O-Tton)
Bei dem Klima ist das schon… (O-Ton)
Richard, Du bist gar nicht so verschwitzt… (O-Ton)
--
Robert Pötzsch bat zur Siegerehrung und dankte erst mal allen Teilnehmern, allen Sponsoren und Unterstützern. Der DLRG, den Stadtwerken und der Waldburgia, die die Strecke abgesichert hatte.
Einen ganz besonderen Dank hatte er für Dickow Pumpen, die heuer ihr 100-jähriges Bestehen feiern und aus diesem Anlass dem Kinderhilfsverein eine Spende von 20.000 Euro überreicht haben.
Die Firmenwertung gewonnen hat mit 28 Teilnehmern die Firma Netzsch vor Lifetec und Medikabel mit je 27 Teilnehmern. Netzsch gewann so 3 Kasten Bier und 3 Kasten Apfelschorle…
Wie zu erwarten war, gewann die Schulwertung einmal mehr die Mittelschule an der Dieselstraße vor der Grundschule an der Graslitzer Straße und der Franz-Liszt-Mittelschule. Die Dieselschule hatte rekordverdächtige 123 Läufer ins Rennen geschickt.
--
Den dritten Platz der Vereinswertung belegte Alexandras Trainingsplatzal. Zweite wurde der TSC und gewonnen hat – auch zu erwarten – der VfL Waldkraiburg mit 104 Teilnehmern.
--
Nachdem Robert Pötzsch allen für ihre Teilnahme gedankt und sie aufgefordert hatte, den Abend hier im Stadtpark ausklingen zu lassen, hatten sie noch Medaillen für sie alle. Und die waren doch sehr begehrt!
--
So war er, der 14. Benefizlauf des Vereins Sterntaler. Und – geht’s nach der Serie – dann findet er 2026 wieder bei herrlichem Sommerwetter statt. Ohne einen einzigen Tropfen Regen. Sie werden’s sehen!

Zur Startseite
Mühldorf-TV benötigt aktiviertes JavaScript. Wenn's nicht geht, wählen Sie bitte hier:
Startseite | Hilfe | Verzeichnisse | Weiterempfehlen | Finden | WochenStick | Kontakt | Impressum | AGB |

SERVICE
SERVICE
In Mühldorf-TV finden:
Im Nachrichten-
archiv finden:
WERBUNG
WERBUNG
Hier könnte
Ihre Werbung
stehen
Hier könnte
Ihre Werbung
stehen