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Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
Josef J. Pöllmann
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Das gab's 2025 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 29/2025 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
161 Geheimnis gelüftet: CSU Ortsverband Waldkraiburg nominiert Emil Kirchmeier als Kandidaten für die Wahl zum Bürgermeister 16:50 Play Button ungewählt 29 18.07.25
Dass der Ortsverband der CSU einen Kandidaten für die Wahl des Bürgermeisters aufstellen würde war lang bekannt. Wer das aber sein würde, das war schon eines der bestgehüteten Geheimnisse der letzten Jahre – ach – was sag’ ich - Jahrzehnte!
Jetzt endlich haben sie das Geheimnis im kleinen Saal im Haus der Kultur gelüftet. Dazu hat Ortsvorsitzende Susanne König Mitglieder, Stadtrats- und Kreistagsmitglieder, die Vorsitzenden von Frauenunion und Junger Union begrüßt, weiters CSU Kreisvorsitzenden und Landrat Max Heimerl, MdL Sascha Schnürer, Altbürgermeister Siegfried Klika, zweiten Bürgermeister Anton Kindermann und ihr politisches Schwergewicht und langjährigen Fraktionsvorsitzenden Anton Sterr. Auch einige Interessiert hatten den Weg in den Saal gefunden.
Es war nicht einfach einen guten Kandidaten zu finden, führte Susanne König ein. Als guten Kandidaten erachtete sie jemanden, der den Anforderungen des Amtes eines Bürgermeisters entspricht. Er muss in Waldkraiburg etwa 100 Mitarbeiter führen können, er muss Entscheidungen treffen und sich hartnäckig durchsetzen können.
Da die Stadt vor vielen Herausforderungen steht, muss er strategisch denken, und pragmatisch und mutig entscheiden können. Und es danach auch umsetzen.
Wie das gehen kann zeigen etwa das neue Stadtfest, der „Sommer zieht durch die Stadt“ und der Waldbad Notbetrieb. In beiden Fällen haben Bürger angepackt und mit viel Engagement sehr viel erreicht.
Die Fähigkeit klar und offen kommunizieren zu können war nach Susanne Königs Ansicht eine wichtige Eigenschaft eines Bürgermeisters. Und zwar Kommunikation mit den Bürgern, mit der Verwaltung, den Vereinen und mit den Unternehmen in der Stadt.
Natürlich kann ein Bürgermeister nicht alle Wünsche erfüllen und nicht alle Ideen verfolgen. Umso wichtiger ist es dann aber was warum nicht geht.
Schließlich muss ein Bürgermeister gut zuhören können und die Anliegen der Bürger ernst nehmen und ihnen zeigen dass ihm ihre Anliegen wichtig sind. Er muss sich offen, respektvoll und empathisch verhalten.
Das alles zeigt die vielen Gedanken die sie sich gemacht haben, bevor sie sich auf ihren Kandidaten festgelegt haben. Jetzt sind sie überzeugt, auf den richtigen Kandidaten zu setzen und so die Stadt vorwärts bringen zu können.
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Per Akklamation wählten die Mitglieder dann MdL Sascha Schnürer zum Wahlleiter.
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Sascha Schnürer erledigte die nötigen Formalien und bat um einen Wahlvorschlag.
Endlich lüftete dann Susanne König das Geheimnis:
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(O-Ton) machte Emil Kirchmeier gleich seine Absichten klar. Obwohl ihn viele kannten stellte er sich dann allen vor: 1965 in Pfarrkirchen als jüngster von sechs Kindern geboren. (O-Ton)
1971 kam die Familie nach Waldkraiburg was ihn zum echten Waldkraiburger gemacht hat. Nach dem Besuch von Grund- und Hauptschule an der Dieselstraße hat er vier Jahre lang das Internatgymnasium in Gars besucht. Dann kam er zurück an die Staatliche Realschule nach Waldkraiburg. Nach deren Abschluss hat er eine Lehre zum KfZ-Mechaniker absolviert. Danach hat er als Schlosser und später als Dreher gearbeitet.
Da ist der Wunsch gereift in den Vertrieb zu wechseln, also kaufmännisch zu arbeiten. Das ist gelungen so dass er dann 19 Jahre lang bei mehreren Unternehmen Autos verkauft hat.
Als da die Verkaufszahlen zurückgegangen sind hat er bei einer Waldkraiburger Gießerei erst in der Arbeitsvorbereitung gearbeitet und später den Vertrieb übernommen. Dann hat er an ein Unternehmen am Flughafen in München den Vertrieb geleitet. Die Pandemie hat das leider beendet was seinem Wunsch entsprochen hat, wieder in Waldkraiburg arbeiten zu können. Seit 2021 ist er nun beim Bestattungsinstitut Reisegast angestellt wo er aktuell als Betriebsleiter und Trauerberater tätig ist.
(O-Ton) Gerade diese unterschiedlichen Tätigkeiten haben sehr viele verschiedene Erfahrung gebracht und zeigen auch, dass er schnell lernt. Das alles möchte er jetzt für die Stadt Waldkraiburg einsetzen. (Applaus)
Erst Torwart in der Fußballmannschaft des VfL Waldkraiburg und beim SV Aschau hat er später in die Tennisabteilung des VfL gewechselt wo er erst in der Vorstandschaft mitwirkt hat und dann zum Spartenleiter gewählt wurde. Er musste gleich die Probleme der Tennishalle angehen, die zwar die Einnahmen für die gesamte Tennisabteilung erwirtschaftete, doch aber ziemlich in die Jahre gekommen war.
Da die Stadt hier nicht einspringen konnte, hat sie der VfL-Hauptverein für einen symbolischen Euro übernommen. So konnten sie sie auf eigene Kosten sanieren. Sie haben es geschafft, die Kosten binnen 10 Jahren zu tilgen.
Das zeigt, er steht für pragmatische Lösungen. Heute ist die Tennishalle das sportliche Aushängeschild des VfL Waldkraiburg und der ganzen Stadt.
Nach seinem Rückzug aus der Vorstandschaft Tennisabteilung ernannten sie ihn zum Ehrenmitglied.
Tatsächlich hätte er sich nie gedacht, sich einmal um die Wahl zum Bürgermeister zu bewerben. Dass er sich doch dazu durchgerungen hat war die Folge langer Gespräche. Da Reden aber nichts ändert, wollte er aktiv werden.
So dankte er der Vorstandschaft des CSU Ortsverbandes, dass sie ihm diese Chance einräumen. Es war ihm eine Ehre!
Trotz allem sah er die Herausforderungen, die sich Waldkraiburg stellen. Tatsächlich muss die Zukunft in Waldkraiburg erst beginnen! Er will also Waldkraiburg für und mit den Bürgern voranbringen und die Stadt ein Stück lebens- und liebenswerter machen. Dazu gehören eine gesunde Bevölkerungsentwicklung, eine lebendige Innenstadt, ein lebendiges Vereinsleben, eine intakte Wirtschaft und viele Arbeitsplätze in den Unternehmen.
Auch wenn die Zeiten schwierig sind, war Emil Kirchmeier überzeugt, die Stadt mit Mut und Weitblick und mit dem Sinn für das Mögliche lenken zu können.
Nur gemeinsam können sie das schaffen. Gemeinsam heißt, mit den Bürgern und den Mitgliedern des Stadtrates, die ja dazu gewählt wurden, die Stadt vorwärts zu bringen.
Das gilt natürlich auch für die Mitarbeiter der Stadt, die für die Bürger da sind – nicht umgekehrt. (Applaus)
Damit das funktioniert muss ein Bürgermeister auch wissen was in seinem Rathaus vor sich geht und aufpassen, dass auch alles bearbeitet wird was gefordert wird. Egal wie schwierig die Aufgaben sind. Aufschieberitis darf es nicht geben.
Eine Aufgabe wird auch sein, bei Ministerien und Behörden die Anforderungen der Stadt vorzutragen und so lange dran zu bleiben bis sie erfolgreich beschieden sind.
Es kommt von dort ja frischer Wind, den es mitzunehmen gilt. Wie das geht hat er als Trauerberater gelernt. Da gibt’s eben kein Nacharbeiten.
Wie das alles gehen kann hat die Wiederinbetriebnahme des Waldbades gezeigt: Nicht unerreichbare Maximalziele anstreben sondern bestehendes erhalten und verbessern.
Es gilt also erst die Möglichkeiten auszuloten und dann Entscheidungen zu treffen. Und zwar solche die langfristig wirken. Das alles geht nur durch gute Kommunikation: Zuhören, ausreden lassen und hinterfragen und – falls nötig – Fehleinschätzungen zugeben. Mit dem Kopf durch die Wand geht gar nichts.
Es muss viel mehr mit den Bürgern gesprochen werden, mit den Angestellten und den Vereinen. Mit den Unternehmen und den Beschäftigten, die den Bestand und die Zukunft der Bürger und der Stadt sichern. Es muss ein Austausch stattfinden, der den Gedanken an einen Standortwechsel erst gar nicht aufkommen lässt.
Es geht schließlich um Waldkraiburg! Da müssen alle zusammenhelfen.
Ein erstes Ziel gab Emil Kirchmeier gleich aus. Er möchte es schaffen, die Wahlbeteiligung in Waldkraiburg stark zu erhöhen.
So hoffte er, die Waldkraiburger mögen verstehen, warum er für das Amt des Bürgermeisters kandidiert. Er wünschte sich die Zuhörer möchten seine Absichten verstehen. So hoffte er, die Stimmberechtigten senden ihn mit einem starken Wahlergebnis in den Kampf um das Amt des Bürgermeisters von Waldkraiburg.
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Die Zuhörer dankte ihm mit lang anhaltendem Applaus.
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Da sich kein weiterer Kandidat meldete, bat Sascha Schnürer um Abstimmung.
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Die Stimmen waren schnell ausgezählt so dass er das Ergebnis bekanntgeben konnte:
(O-Ton
Emil Kirchmeier dankte für das große Vertrauen, nahm die Wahl an und die Gratulationen entgegen.
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Es sind noch 241 Tage bis zur Wahl meinte Sascha Schnürer. Genügend Zeit um den Kandidaten bekanntzumachen, ein Wahlprogramm zu entwickeln und den Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, dass ihnen ernst ist. Keine Zeit ist aber für weitere Diskussionen. Wenn sie alle zusammenhalten wird es gelingen die Stadt und den Landkreis besser zu machen. Und zwar auf allen Ebenen.
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CSU Kreisvorsitzender Max Heimerl gratulierte Emil Kirchmeier zur Nominierung und bot ihm enge Zusammenarbeit an. Gemeinsam werden sie einen erfolgreichen Wahlkampf führen.
Da er ihn bislang nur vom Sehen gekannt hatte war er jetzt doch begeistert von Emil Kirchmeiers Vorstellung. Er hat ihn als sympathischen Menschen erlebt, als Kind der Stadt, als einen, der die Stadt schon bisher über seine ehrenamtlichen Aktivitäten mit geprägt hat. Er ist also schon bisher Teil der Stadt. Sogar die Leidenschaft für den Fußball teilt er mit ihm.
Mit seinem Anspruch andere mitzunehmen erfüllt er die Anforderungen der heutigen Zeit. Seine Vorstellungsrede fand Max Heimerl als gut.
Gleich auf Anhieb so eine Rede zu halten, gelingt manchem erfahrenen Stadtrat kaum.
Es gefiel ihm auch, dass er klare Aussagen getroffen hat. Sicher konkretisiert sich manches im Lauf des Wahlkampfes. Auf jeden Fall weiß er was er will. Genau das zeichnet einen Bürgermeister aus, der ja als Führungsperson mutig voraus gehen und manchmal auch eingefahrene Wege verlassen muss. Und der den Mut hat, Entscheidungen auch zu revidieren, wenn sich Sachverhalte doch anders darstellen.
Auf jeden Fall ist es besser zu entscheiden als keine Entscheidungen zu treffen.
Übrigens muss auch die Gesellschaft anerkennen, dass niemand alles richtig machen.
Max Heimerl hatte den Eindruck, Emil Kirchmeier mag diese Verantwortung übernehmen und er kann dieser Verantwortung auch gerecht werden. So freute er sich auf Gespräche mit ihm und auf den gemeinsamen Wahlkampf.
Wie er immer vom Chancenlandkreis Mühldorf spricht, kann man auch von der Chancenstadt Waldkraiburg sprechen. Wenn man es richtig anstellt, kann man sogar den extrem angespannten Haushalt überwinden. Man muss es halt einfach anpacken und machen. Dann können sie gemeinsam das prognostizierte Bevölkerungswachstum auch bewältigen.
So fasste Max Heimerl zusammen: (O-Ton)
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Nach der Wahl einiger Personen für die Anmeldung des Wahlvorschlages blieb Susanne König nur noch die Bürgermeisterkandidatenominierung zu schließen. Das tat sie aber mit einem Versprechen: (O-Ton )
162 Was steckt hinter der Gründung der "Junge Liste"? 5:50 Play Button ungewählt
Am 8. März kommenden Jahres wählt Bayern die Gemeinde und Stadträte neu und die Bürgermeister und Landräte. Und natürlich auch die Kreistage, über die – wie Umfragen zeigen – kaum jemand etwas weiß. Dabei entscheiden Kreistage etwa über die Krankenhäuser, die überörtlichen Straßen, die Müllentsorgung, den überörtlichen Verkehr, die Sicherheit im Landkreis, die Notfallversorgung und vieles mehr.
Seit der Kommunalwahl 2020 setzt sich der Kreistag in Mühldorf aus Vertreter von 6 Parteien zusammen. Mit so vielen Meinungen ist es gelegentlich schwierig Entscheidungen zu treffen.
Wie bei allen Wahlen stellen die Parteien lange vorher Kandidatenlisten zusammen. Jede Partei hat dafür ihre eigenen Regeln. Bei der CSU etwa richtet sich das nach dem Wohnort und der Einwohnerzahl. Natürlich soll auch Geschlechtergerechtigkeit berücksichtigt werden und alle Berufsgruppen. Bei 60 nötigen Kandidaten – soviele Mitglieder hat der Kreistag des Landkreises Mühldorf ist die Wahl der erfolgversprechendsten Kandidaten keine einfache Aufgabe. Umso mehr, als Wähler halt die Kandidaten wählen die sie seit vielen Jahren kennen.
Besonders schwer haben es da junge engagierte Leute. Solche, die sich erst vor wenigen Jahren oder sogar Monaten begonnen haben, sich für die Landkreispolitik interessieren. Dabei sind doch sie es, die unseren Landkreis jetzt so gestalten sollten wie sie sich ihre eigene Zukunft vorstellen.
Um ihre Chancen zu erhöhen haben sich kürzlich im Gasthof Stoiber in Sterneck Mitglieder – vorwiegend der Jungen Union zusammengetan und die „Junge Liste“ zu gründen.
Unter Federführung von JU-Kreisvorsitzender Sophie Sontag-Lohmeier haben sie sich eine Satzung gegeben, einen Vorstand gewählt und ihr Wahlprogramm beschlossen. Vieles mehr hat sie beschäftigt: Ein Logo sollte entwickelt werden, eine Farbe sie von anderen abgrenzen und natürlich sollte ein Wahlprogramm erarbeitet werden. Viel zu tun bei der Gründung so einer Wählervereinigung.
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Wertvolle Tipps hat dabei Fabian Kolm aus Pleiskirchen beigestgeuert, der Vorsitzend der Jungen Liste im Landkreis Altötting.
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Sophie, ihr seid alle Mitglieder der Jungen Union. Warum gründet Ihr die Junge Liste? (O-Ton)
Ihr kandidiert als eigene politische Gruppierung? (O-Ton)
Ihr bekommt auf dem Kandidatenbogen eine eigene Spalte. (O-Ton)
Entsteht dadurch nicht ein Konflikt mit der CSU? (O-Ton)
Also stimmt Ihr inhaltlich mit dem Wahlprogramm der CSU überein? (O-Ton)
Siehst Du nicht die Gefahr – gerade weil Ihr die selben Werte vertretet und die selben Ziele verfolgt, dass Ihr der CSU Stimmen wegnehmt? (O-Ton M)
Was sagt die CSU dazu? (O-Ton)
Ihr wart heute 13 Gründungsmitglieder. Für die Liste braucht ihr aber 60 Kandidaten… (O-Ton)
Dann schauen wir wie der Wahlkampf läuft. (O-Ton)
Dann wünschen wir viel Erfolg! (O-Ton)
163 Gruber Landtechnik spendet dem Tierheim Waldkraiburg einen Aufsitzmäher im Wert von 1.800 Euro 5:40 Play Button ungewählt
Kurz vor Weihnachten 2024 waren wir davon ausgegangen, dass die Tiere etwa im März vom alten ins neue Tierheim in Waldkraiburg umziehen. Das hat aber nicht sein können weil der Rasen in den Auslaufbereichen zu langsam angewachsen ist, und noch andere technische Schwierigkeiten aufgetreten sind.
Jetzt steht das Gras so hoch, dass es gemäht werden sollte. Das ist keine so einfache Aufgabe bei so großen Flächen. Und auch keine einfache Aufgabe für Eva Köhr, einen passenden Mäher zu bekommen. Das, obwohl sie beste Beziehungen zum Prokuristen der Firma Gruber Landtechnik in Ampfing pflegt.
Nach vielen Mails und Gesprächen ist es aber doch gelungen: Gruber Landtechnik spendierte dem Tierheim einen AL-KO Aufsitzmäher. Und Eva Köhr noch einen Kanister voll Benzin dazu.
Zur Übergabe kam Siegfried Höpfinger selbst zum Tierheim. Heiß erwartet von Eva Köhr und Tierschutzvereinsvorsitzender Manuela Gyimes.
(O-Ton )
Nach kurzer Einweisung gings los. Erst mal nur zur Übung und später zum neuen Unterstand den sie gerade aufgestellt haben.
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(O-Ton Technische Daten.)
164 Stadt Mühldorf wählt Volksfestkönigin 2025: Simona Kneißl 11:10 Play Button ungewählt
Acht Kandidatinnen hatte Christian Wagner von einem regionalen Internetportal motiviert, sich der Wahl zur Volksfestkönigin 2025 zu stellen. Während sie auf ihre Bewerbung vor der Jury im großen Sitzungssaal im Rathaus gewartet haben, wollt wir von ihnen wissen wer sie sind und warum sie Volksfestkönigin in Mühldorf werden wollen.
(O-Töne)
Es hat dann eine Zeit lang gedauert bis sich die Jury beraten hatte. Dann hat der Christian Wagner sie reingerufen. Bei dem Anblick war’s klar, dass es die Jurymitglieder nicht leicht gehabt haben.
Bürgermeister Michael Hetzl drohte mit einer halbstündigen Ansprache um die Spannung hoch zu halten. Nein – Schäärz – er wollte es nur ein bissl spannend machen.
Es war ihm wichtig festzustellen, dass trotz der acht charmanten Bewerberinnen halt nur eine gewinnen kann. Auch wenn eine gewonnen hat, haben die anderen sieben nicht verloren – das war ihm wichtig zu betonen. So dankte er allen Bewerberinnen für ihren Mut. Er hoffte, alle auf dem Volksfest begrüßen zu können, die’s eben nicht geworden sind.
Er kam noch nicht zum Punkt und erklärte erst noch dies und das um dann das Ergebnis bekanntzugeben. (O-Ton)
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Michael Hetzl gratulierte herzlich und freute sich auf die 12 gemeinsamen Tage. Also die 11 Tage Volksfest und die Bierprobe.
Gundula Schiller überreichte Simona Kneissl die Schärpe und Vorjahres-Volksfestkönigin Julia Huber die Krone. (O-Ton)
Und natürlich gabs einen Blumenstrauß im Auftrag von Christian Wagner.
Und auch Kulturamtsleiter Walter Gruber hatte eine kleine Aufmerksamkeit für die frisch gebackene Volksfestkönigin.
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Draußen auf dem Fletz des Rathauses dankte Christian Wagner allen Kandidatinnen mit einem Volksfestpackerl, Gundula Schiller hatte noch ein paar Geschenke für Simona Kneißl und Julia Huber führte ihre Nachfolgerin in ihre Aufgaben ein.
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Nach den obligatorischen Fotos waren wir natürlich neugierig was Simona herausgehoben hat… (O-Ton)
Dann seh’n wir sie erstmals offiziell bei der Bierprobe. (O-Ton)
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Walter, wenn man sieht dass der Aufbau schon läuft und jetzt die Volksfestkönigin gewählt ist, dann dauert’s nicht mehr lang bis es losgeht. (O-Ton)
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Julia, Dein Jahr als Volksfestkönigin ist vorbei. Ist schade? (O-Ton)
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(O-Ton Simona)
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Es geht also Schritt für Schritt auf den 29. August zu wo wir uns an selber Stelle wiedersehen um hinauszuziehen zum Mühldorfer Traditionsvolksfest.
165 Bierprobe zum 58. Sommerfest in Aschau: Vorfreude auf Brotzeit, Bier und Blasmusik 13:50 Play Button ungewählt
Schon unter die Bäume da im Garten vor dem Sudpfandl in Aschau hat sich Stephi Greibl zurückziehen müssen damit der Regen ihre Kreidezeichnung nicht abgewaschen hat. Als erster gekommen ist dann der Bürgermeister. Da haben die Jungmusiker noch so etwas wie geübt.
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Das hat aber nicht lang gedauert und sie haben für Stimmung gesorgt. Warum aber ausgerechnet mit „Zwei Tränen“ – Soo schlimm war’s doch gar nicht…
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Dann war das Christian-Team komplett… (O-Ton)
Bis dahin war’s allerding eine trockene Angelegenheit – diese Bierprobe. Erst mal nur anschauen - das Fassl Toerring-Festbier.
Mit „Mit der Blasmusik ins Glück“ haben die Musiker dann schon die richtige Richtung gefunden.
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Vorstand Wolfgang Duschek hat dann die Initiative ergriffen und die Zuhörer zur Bierprobe zum 58. Sommerfest willkommen geheißen. Natürlich die Bürgermeister, die Gemeinderäte, die Gemeindemitarbeiter und natürlich die Vertreter vom Hofbräuhaus Freising und die Familie Ametsbichler. Und natürlich auch die Mitglieder des Musikvereins.
Zum 58. Mal hat er dann eingeladen zu Brotzeit, Bier und Blasmusik. Also zu allem was das Herz in einem traditionellen Bierzelt begehrt.
Die Gäste dürfen durchgehend bayerische Blasmusik genießen. Los geht’s am Donnerstag, 24. Juli mit dem Auszug ins Bierzelt. Vorneweg natürlich die Blaskapelle, dann die Kutsche mit den Honoratioren und danach die vielen Aschauer Vereine.
Dem Anzapfen folgt gleich der Tag der guten Nachbarschaft, begleitet von der Aschauer Blaskapelle.
Am Freitag, ab 17 Uhr der Tag der Betriebe. Auch diesen Abend gestaltet die Aschauer Blaskapelle und die Aschauer Goaßlschneuzer sorgen für Abwechslung. Wer möchte kann sich am Abend beim Maßkrugstemmen beweisen! Übrigens gibt’s da schon zu jeder Maß Bier ein Los für die Verlosung am Montag Abend.
Am Samstag dann erst um 14 Uhr Seniorennachmittag mit der Aschauer Jugendkapelle und der Trachtenjugend der Stoabacher. Und am Abend ab 19 Uhr geballt Blechpower von der Kapelle „Dezent Böhmisch“ (O-Ton)
Am Sonntag erst der Traditionelle Frühschoppen, den die Blaskapelle Altmühldorf begleitet. Ab 13 Uhr das traditionelle Stoahe’m, diesmal aufgeteilt in eine Orts- und eine Gästeklasse. Wolfgang Duschek war schon neugierig weil sich sooolche Gäste angesagt haben. Also solche, die den Stoa mit einer Hand heben!
Am Nachmittag spielen zu Kaffee und Kuchen die Jugendkapellen aus Altmühldorf und Ramsau. Der Erlös daraus geht an die Jugendkapelle Aschau und an den Kindergarten-Förderverein.
Am Sonntag Abend sorgt erstmals die Aschauer Jugendkapelle für beste Unterhaltung.
Zum Festausklang am Montag sorgt wieder die Aschauer Blaskapelle für beste Stimmung.
Was es bei der abendlichen Verlosung zu gewinnen gibt, das hatte sich Wolfgang Duschek zwar schon überlegt – abgestimmt war das aber noch nicht. Eine echte Überraschung wird das also werden.
Und dann ist es auch schon wieder vorbei, das Aschauer Sommerfest 2025.
Am Ende seiner Vorstellung hatte er noch eine sehr erfreuliche Nachricht: (O-Ton)
Damit wollen sie ein Zeichen setzen und das Aschauer Sommerfest auch weiter familienfreundlich halten.
Und natürlich hat er auf dem Trachtemarkt hingewiesen, den der Trachtenverein in der Gemeindehalle nebenan auch heuer wieder veranstaltet. Also Oid’s und Nei’s wo’s für jeden das passende gibt….
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Halt – Wolfgang Duschek hatte noch ein Angebot: Anstatt sich im Fitnessstudio auszupowern könnten die Zuhörer doch helfen beim Zeltabbauen. Das beginnt am 29. Juli und bietet neben körperlicher Betätigung auch eine Menge organisatorischer Erkenntnisse. Also – nichts wie hin und anpacken!
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Dann endlich durfte Bürgermeister Christian Weyrich die Schürze umbinden und den Wechsel ansetzen. Das war schon spannend zu erwarten, wenn man sich an das Drama im Vorjahr erinnert…
Ein einziger Schlag reichte ihm diesmal und es war o’zapft! Halt, noch einen kleinen Nachschlag hat’s dann doch noch gebraucht bis der Gerstensaft in die Krüge geflossen ist.
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Ganz brav haben dann alle gewartet bis auch Bürgermeister, Vorstände und Gemeinderäte eine Maß gehabt haben. Christian, a bissl warten musst schon noch!
So kommst’ schneller auf eine frische Maß…
Kriegst ja eh noch ein Fassl zum Anzapfen.
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Ein Prosit auf das 58. Sommerfest in Aschau! (O-Ton)
Als was ist das jetzt für ein Bier??? (O-Ton)
Drinnen hat schon die Brotzeit gewartet. Auch die traditionell mit Essigknedl, Radi und Schnitzerl.
Die Jugendkapelle hat dann dafür gesorgt, dass zu Brotzeit, Bier auch die Blasmusik gekommen ist.
Übrigens ist der Fritz Rumpfinger kein großes Risiko eingegangen, der gewettet hatte, dass er mit zwei leeren Fassln heimfahren wird. Die Aschauer haben schon dafür gesorgt, dass auch der Christian Mayerhofer seine Chance bekommen hat. Und der hat das souverän erledigt. Wie immer halt!
Christian Bierprobe gelungen? (O-Ton)
Klar – mein Heimatland – das ist Aschau schon.. Also das Heimatland für jeden Bayern der’s ernst meint mit Tradition und Brauchtum. Und das sind wir doch alle – oder?
166 Tagesaktuelle Berichte vom 59. Volksfest in Waldkraiburg gibt's auf unserer Volksfest-Waldkraiburg-Seite Play Button ungewählt

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