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Josef J. Pöllmann
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Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 31/2025 berichtet haben.
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Thema LZ Archiv KW Ersch.
173 Abschlussfeier der Berufsschule 2 am BSZ - Über 200 neue Fachkräfte für die Wirtschaft der Region 15:00 Play Button ungewählt 31 01.08.25
Die Lehrerband eröffnete die Abschlussfeier der Berufsschule II am Beruflichen Schulzentrum in Mühldorf, in die die Schule neben den Absolventen auch Ausbilder und Angehörige der Absolventen eingeladen hatte. So viele Gäste wollten dabei sein, dass die große Halle fast bis auf den letzten Platz besetzt war.
Natürlich kam auch eine ganze Reihe Ehrengäste, die Stellvertretende Schulleiterin Studiendirektorin Dagmar Steiner herzlich willkommen hieß: Stellvertretende Landrätin und stellvertretende Bürgermeisterin der Kreisstadt Mühldorf Ilse Preisinger-Sontag, den weiteren stellvertretenden Landrat Richard Fischer, Kreishandwerksmeister Rainer Dachsberger und IHK Geschäftsstellenleiter Herbert Prost. Ihr Kommen erachtete sie als große Würdigung ihrer Arbeit.
Wenn hier mehr als 200 Absolventinnen und Absolventen das Ende ihrer Berufsausbildung in vielen Berufszweigen feiern, dann bereichern sie ab jetzt die ganze Wirtschaft in der Region.
Während die Ausbildung den einen leicht gefallen ist, haben andere unter Schulbesuch und Ausbildung am Arbeitsplatz doch geächzt. Dagmar Steiner war überzeugt, sie alle haben die Bedeutung des regelmäßigen Schulbesuches und der aktiven Teilnahme am Unterricht erkannt. (Handy ausschalten)
Ihre Berufsausbildung wird immer ein wesentlicher Bestandteil ihres Lebenslaufs bleiben. Wenn sie alle die duale Ausbildung absolviert haben dann folgt jetzt das vollzeitliche Berufsleben in dem ihre Leistung nicht mehr an Schulaufgaben gemessen wird, sondern daran ob sie beruflichen Erfolg haben. Ob Kunden zufrieden sind und wieder kommen etwa. Ob sie einen Mehrwert für ihre Unternehmen bringen.
So wünschte sie allen, dass ihre Fähigkeiten erkannt und gefördert werden.
Wenn sie also die besten 25 mit Staatspreisen der Regierung von Oberbayern ehren dürfen, dann sind darunter 8 Absolventen, die mit 1,0 abgeschlossen haben.
Dagmar Steiner dankte dem Förderverein, der auch den 18 Absolventen den selben Geldpreis spendet, denen die Regierung von Oberbayern nur eine Staatsurkunde zuerkennt.
So wünschte sie allen Abschlussschülern alles Gute für ihre berufliche und private Zukunft, mutige Vorgesetzte, die auch unkonventionelle Wege ermöglichen und Wertschätzung am Arbeitsplatz. Dass sie gelobt und – wenn nötig – auch fair kritisiert werden mögen. Sie hoffte, sie alle möchten gern an ihre Zeit am beruflichen Schulzentrum zurückdenken, dass sie Freunde gefunden haben, mit denen sie durchs Leben gehen können. (O-Ton M2)
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Stellvertretende Landrätin und Bürgermeisterin Ilse Preisinger-Sontag gratulierte zunächst – auch im Namen von Landrat Max Heimerl und Bürgermeister Michael Hetzl - allen zum erfolgreichen Abschluss ihrer Berufsausbildung. Sie freute sich gemeinsam mit ihnen den Übergang in den nächsten Lebensabschnitt feiern zu dürfen.
Auf die Jahre ihrer Ausbildung können sie nun zu Recht stolz sein.
Sie haben an der Schule Theorie erlernt und in den Ausbildungsbetrieben die Umsetzung des Erlernten. Das beschreibt das Erfolgsmodell „Duale Ausbildung“.
Nun sind sie die Fachkräfte auf die die Wirtschaft in der Region händeringend wartet. Ihnen stehen im bayerischen Bildungssystem alle wege offen, bis hin einem Hochschulstudium.
Das bisher erreichte haben sie sich selbst erarbeitet und sind dabei von vielen Unterstützern begleitet worden. So sollten sie nicht vergessen allen zu danken. Also den Lehrkräften, den Ausbildern und natürlich ihren Angehörigen, den Freunden und Kollegen.
Ilse Preisinger-Sontag dankte besonders den Ausbildungsbetrieben, die nicht weniger gemacht haben als dem ganzen Land die Zukunft zu sichern.
So wünschte sie allen Absolventen für ihre berufliche und private Zukunft alles Gute.
Sie sollten allerdings nicht stehen bleiben und weiter lernen – auch wenn sie das gerade jetzt nicht so gern hören werden. Sie sollten sich ständig informieren. Das auch außerhalb der sozialen Medien die durch viele Fake-News tatsächlich nicht immer so sozial sind!
Und schließlich sollten sie in der Region bleiben wo sie ihre Ziele sicher auch erreichen können.
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IHK Geschäftsstellenleiter Herbert Prost freute sich gleichermaßen für die Absolventen und für die Unternehmen die sehr auf die jungen qualifizierten Leute warten. Solche, die mit Optimismus in die Zukunft schauen. Solche wie sie werden händeringend gebraucht.
Da sie jetzt an einem Ende sind, können sie anderswo wieder von vorne anfangen. Wenn sie also ihre Ausbildung beenden, können sie jetzt ihr Berufsleben starten.
Sicher war ihre Ausbildung nicht immer nur rosig. Sie haben die Herausforderungen aber angenommen und sind daran gewachsen, haben durchgehalten und es geschaffte. Das sollten sie auch weiter machen. Die Herausforderungen annehmen und durchziehen.
Auf jeden Fall sollten sie sich weiterbilden, neugierig und mutig bleiben und offen für neue Erfahrungen. Die Grundlage für ein erfolgreiches Berufsleben haben sie ja nun.
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Die ganze Schule ist stolz auf sie alle, war Oberstudiendirektor Raphael Bablick überzeugt. Er gratulierte allen, die ihre Ausbildung mit Fleiß und Entschlossenheit abgeschlossen haben. Das, in einer Zeit permanenter Unberechenbarkeit. Die Welt wandelt sich zurzeit ständig. Daran sollten sie sich beteiligen und die Welt mit gestalten und formen. Sie sollten selbst entscheiden und so die Zukunft gestalten.
Das haben die Absolventen in ihren Bereichen schon bisher getan, ihr Leben in die eigenen Hände genommen, eine Ausbildung aufgenommen und durchgezogen und jetzt auch abgeschlossen. Das hatte schon einen Applaus verdient!
Er hatte Respekt dafür, dass sie die Ausbildung durchgezogen und so etwas erreicht haben, das ihnen niemand mehr nehmen kann. Darauf können sie wirklich stolz sein.
Obwohl ihre Ausbildungszeit nicht immer leicht für sie war, war Raphael Bablick überzeugt, das war sie für ihre Lehrkräfte auch nicht!
Neben fachlichem Wissen und Können haben sie den Absolventen mit der Teilnahme an verschiedenen Projekte auch soziale Fähigkeiten vermittelt. Etwa durch einen Auslandsaufenthalt, der Teilnahme am Südostbayerischen Verkaufswettbewerb oder am Pitch-Event. Man sieht die Ergebnisse der tollen Arbeit an ihrer Schule.
Da das ohne starke Partner nicht ginge, dankte Raphael Bablick auch dem Sachaufwandsträger, dem Landkreis Mühldorf.
Mit den besten Wünschen für ihre Zukunft mahnte er sie Absolventen sie sollten ihrem Tun und damit ihrem Leben einen Sinn geben. Sie sollten ihr Ideen einbringen und so die Zukunft des ganzen Landes mit gestalten.
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Zusammen mit Stellvertretender Landrätin Ilse Preisinger-Sontag überreichte Raphael Bablick dann Staatspreise an die Absolventen, die mit der Traumnote 1,0 abgeschlossen haben:
Sophie Glück wurde Medizinische Fachangestellte
Genauso wie Laura Henschel
und wie Franziska Hubertus.
Industriekauffrau wurde Hannah John
Wieder medizinische Fachangestellte wrurde Kerstin Linke.
Genauso wie Julia Mayer,
Und wie Marie Nettlau,
Und schließlich wurde Patrick Priewasser Kaufmann für Groß und Außenhandelsmanagement.
Alle 1,0-Absolventen auf einen Blick!
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Staatsurkunden für den Notendurchschnitt von 1,01 bis 1,50 erhielten diese Absolventen.
Daniela Herzig für einen Notendurchschnitt von 1,17. Sie wurde Kauffrau im Einzelhandel.
Mit 1,20 abgeschlossen hat Amelie Heller ihre Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten.
Den selben Beruf erlernt hat Lea Kurz. Sie hat einen Schnitt von 1,20 erreicht.
Bankkauffrau wurde Alissa Surnacev. Sie schaffte einen Schnitt von 1,25.
Laureen Miting erlernte den Beruf der Industriekauffrau und schloss mit einem Schnitt von 1,28 ab.
Den selben Beruf erlernte Isabella Morwaek. Sie schaffte einen Schnitt von 1,28.
Und auch Marian Pantze wurde Industriekauffrau mit einem Schnitt von1,28.
Mit einem Schnitt von 1,37 beendete Alina Steger ihre Ausbildung im selben Beruf.
Kauffrau für Büromanagement wurde Magdalena Groll. Sie schaffte einen Notendurchschnitt von 1,40.
Den selben Notendurchschnitt in der selben Ausbildung schaffte Kathrin Lanzinger. Und auch Sarah Mayelar wurde Kauffrau für Büromanagement mit einem Schnitt von 1,40.
Fabia Reichl wurde medizinischer Fachangestellter und mit einem Notendurchschnitt von 1,40.
Den selben Beruf erlernte Alena Schönstetter. Auch sie schaffte einen Notendurchschnitt von 1,40.
Den Beruf der Industriekauffrau erlernte Lena Hiermannsperger. Sie schloss mit einem Schnitt von 1,42 ab.
Bankkaufmann wurde Jachin Haug mit einem Notendurchschnitt von 1,44.
Mit einem Notendurchschnitt von 1,50 eine Punktlandung geschafft hat Anna Huber in ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau.
Genauso wie Sophia Liegl, die ebenfalls den Beruf der Industriekauffrau gelernt hat.
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Hier nochmal alle Staatspreisträger auf einen Blick.
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Die Lehrerband sorgte für Auflockerung.
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Alina Steger und Hannah John vertraten Absolventen.
Hannah John freute sich das endlich geschafft zu haben worauf sie so lange hingearbeitet haben. Endlich bekommen sie ihre Zeugnisse und halten damit etwas in der Hand was ihnen niemand mehr nehmen kann.
Am Anfang mussten sie den Eintritt in die Arbeitswelt meistern dann die Aufregung am ersten Tag in der Berufsschule in der sie sich erst zurechtfinden mussten. Als sie das geschafft hatten holte sie der Schulalltag ein. Tolle Lehrer und Ausbilder haben sie aber so weit gebracht dass am Ende alles gut geworden ist.
Die Lehrkräfte haben alles gegeben um sie bestmöglich auf die Prüfungen vorzubereiten. So haben sie sich auch menschlich weiterentwickelt, haben Freundschaften geschlossen, sich gegenseitig unterstützt und bei allem viel Spaß.
Am Beginn des dritten Lehrjahres ist der Stresspegel dann angestiegen weil die Vorbereitung auf die Prüfungen angestanden ist. Keine leichte Zeit für sie alle. Dass sie es jetzt aber geschafft hatten war schon einen riesigen Applaus wert.
Neben Fachwissen haben sie auch gelernt, dass Lehrer auch Menschen sind. So dankten sie allen Lehrkräften, die sich große Mühe gegeben haben und ihnen auch mal einen Tritt in den Hintern mitgegeben haben. Sie haben immer an sie geglaubt obwohl sie sicher nicht immer einfach waren.
Natürlich dankten sie auch den Unternehmen, ihren Familien und allen die sie unterstützt haben.
Nun sollten sie rausgehen in die große Berufswelt und zeigen was sie drauf haben.
Nun liegt die Zukunft vor ihnen…
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Dann erhielten alle Absolventen ihre Zeugnisse, die die Klassleiter überreichten. Dabei begleitet hat sie die Lehrerband. Da es so viele waren können wir sie nur kurz zeigen.
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Zum Schluss dankte Raphael Bablick allen Beteiligten für die Organisation und Durchführung dieser Abschlussfeier und wünshcte den Absolventen ochmal alles Beste und lud nach dem letzten Musikstück hinaus ins Foyer wo die Bäckerabteilung bereits ein kleines Buffet aufgebaut hatte.
Herzlichen Glückwunsch allen Absolventen auch von uns…
174 Abschlussfeier von vier Berufsfachschulen am BSZ 14:25 Play Button ungewählt
In die Sporthalle hatte die Schule die Absolventen der fünf Berufsfachschulen im Beruflichen Schulzentrum eingeladen um ihre Abschlüsse zu feiern.
Die Lehrerband eröffnete die Abschlussfeier erst mit ruhigen Tönen.
Dann aber ging’s los… Eigentlich ein bissl zu früh für „Hit the Road – Jack“
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Studiendirektorin Michaela Riesner hieß die Gäste zur Abschlussfeier willkommen. Besonders die Absolventinnen und Absolventen und ihre Familien.
Michaela Riesner freute sich über weitere stellvertretende Landrätin Cathrin Henke, Mühldorfs Bürgermeister Michael Hetzl und viele mehr. Besonders freute sie sich über den ehemaligen Stellvertretenden Schulleiter Thomas Löhner der früher auch die Schülerband geleitet hatte.
Sie war sicher, dieser Tag ist einer voller Emotionen und bedeutsamer Momente, des Rückblicks, der Dankbarkeit und des Stolzes.
Die Absolventen haben viel erreicht und wollen das auch gebührend feiern.
Wenn das Glück ein Mosaikbild ist, das sich aus lauter kleinen unscheinbaren Freuden zusammensetzt, dann beinhaltet dieser Tag die Summe vieler dieser kleinen Freuden. So sollten sie diesen Tag besonders feiern. Zudem sollten voller Vorfreude in ihre glückliche Zukunft aufbrechen, in viele neue Abenteuer.
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Durch die weitere Veranstaltung führten Bettina Schmidt-Lanzinger und ….
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Weitere stellvertretende Landrätin Cathrin Henke gratulierte zu den bestandenen Prüfungen und ihren tollen Berufsabschlüssen. Sie bedauerte sie weil sie währen der Hitze draußen lernen mussten und es jetzt – wo sie Ferien haben - angefangen hatte zu regnen…
Sie alle werden von vielen Arbeitgebern bereit mit offenen Armen erwartet. Egal welchen Beruf sie erlernt haben. Das wird sich auch nicht ändern weil Prognosen voraussagen, dass der Landkreis Mühldorf in den kommenden Jahren stark wachsen wird.
Schon jetzt bietet der Landkreis mehr als 7.000 Betreuungsplätze in Schulen und Kitas. Dieses Angebot zum dem erwarteten Zuzug folgen. Dabei setzt der Landkreis auf nachhaltige Konzepte. Trotz knapper finanzieller Mittel investiert der Landkreis weiter in die Bildung. Besonders der Neubau des Förderzentrums in Aschau ist hier zu erwähnen. Und ab kommendem Jahr kommt hier am BSZ die Fachschule für Heilerziehungspflege neu dazu. Diese Gemeinschaftsaufgabe wollen sie gemeinsam stemmen.
Cathrin Henke mahnte einmal mehr an, Menschen in Pflegeberufen genauso zu bezahlen wie solche in der Industrie.
Alle Absolventen aller Berufsfachschulen hier werden dringend benötigt um die Lebensqualität im Landkreis erhalten zu können. Nötig sind sie auch im gesellschaftlichen und im politischen Bereich. So sollten sie neugierig und wissbegierig bleiben und auf keinen Fall auf Fake-News hereinfallen wovon das Internet voll ist. Die sollten also engagiert und empathisch bleiben. Dann werden sie es weit bringen.
Abschließend dankte Cathrin Henke allen Lehrkräften und der Schulleitung für Engagement für die jungen Leute und für die gute Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern am Landratsamt. Sie dankte auch allen Angehörigen und Freunden der Absolventen und wünschte ihnen viel Glück und Erfolg für ihren weiteren Lebensweg.
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Die beiden Moderatorinnen witterten schon satte Rabatte in Michael Hetzls ehemaligem Ladengeschäft als sie ihn um sein Grußwort baten.
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Da musste er sie aber enttäuschen. Er ist nämlich Hörgeräteakustiker und nicht Augenoptiker wie immer wieder behauptet wird. Deshalb kann er gar nicht mitreden…
Er freute sich diesmal dabei sein zu können. Auch er war überzeugt, mit den erlernten Berufen werden sie überall gebraucht. Die Kreisstadt Mühldorf allein beschäftigt weit über 150 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Bereich Kinderpflege. Damit erreichen sie, dass die Kinder in der Mitte der Gesellschaft sind und auch, dass die Mütter schnell wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren können.
Die Kreisstadt unterstützt aber auch den Landkreis bei der Bereitstellung so einer wunderschönen Schule. Wenn den Lehrern die Arbeit Freude bereitet, dann gibt’s auch bessere Abschlüsse. Das ist so wie wenn ein Sportverein ein neues Sportheim bekommt. Dann verbessern sich auch die sportlichen Leistungen!
So wünschte er den Absolventen eine tolle Zeit nach ihrem Abschluss. Mit dem Berufsleben kommt ja viel Neues auf sie zu. Sie sollten auf jeden Fall in der Region bleiben. Da werden sie nämlich auch in anderen Bereichen gebraucht. So gratulierte er allen zu ihren Abschlüssen.
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Auch Manuela Fleißner, die Vorsitzende des Prüfungsausschusses Hauswirtschaft war überzeugt an diesem Tag sollten sie stolz sein auf das Erreichte. Zu diesem Meilenstein gratulierte sie herzlich.
Sie hatte während der Abschlussprüfungen das Herzblut erkannt, mit dem manche ihre Prüflinge an ihre Aufgaben herangegangen sind. Ihr Beruf vereint ja ein wirklich breites Spektrum an Tätigkeiten. Das reicht von Organisation über Fachwissen bis zu sozialer Kompetenz. Sie haben Haltung erlernt, Werte und Menschlichkeit. Das alles ist gerade in der aktuellen Zeit des Wandels dringend nötig. All das macht ihre Kompetenz aus, mit der sie überall benötigt werden. So wünschte sie allen, dass sie alle Tage stolz auf sich sind. Sie sollten nur neugierig bleiben, an sich glauben und Verantwortung übernehmen. Sie sollten nur Freude an ihrem Beruf haben. So wünschte sie ihnen, sie mögen nicht nur einen Job finden, sondern ihre Berufung. …
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Auch Oberstudiendirektor Raphael Bablick war sicher, das war ein besonderer Tag. Sie haben mit Fleiß, Disziplin und Entschlossenheit ihre Ausbildung abgeschlossen..
In dieser Feier konnten sie die Abschlüsse von 27 Absolventen der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung feiern, von 59 Absolventen der Berufsfachschule für Kinderpflege und 23 Absolventen der Berufsfachschule für Sozialpflege. Manche erhalten später sogar einen Staatspreis der Regierung von Oberbayern für einen Notendurchschnitt von 1,5 oder besser.
Besonders bemerkenswert war, dass sie das in einer Zeit permanenten Wandels geschafft haben. Es ist für sie alle schwierig vorherzusehen was kommen mag. Deshalb lautet das Motto dieser Abschlussfeier: (O-Ton)
Das hatte Ferdinand Magellan gesagt, der im Auftrag der spanischen Krone neue Wege nach Westindien zu finden. Mit seiner Reise hat er bewiesen, dass die Erde eine Kugel ist und keine Scheibe.
Wie Magellan waren sie mutig und haben sich aufgemacht, neue Ozeane zu entdecken. Sie sind Risiko eingegangen und haben gemeinsam Ängste überwunden. Sie sind an Bord geblieben und haben’s durchgezogen. Dafür sprach er ihnen seinen Respekt aus.
Raphael Bablick unterstrich die großartige Arbeit der Lehrkräfte an den Berufsfachschulen, die’s auch nicht immer einfach gehabt haben mit ihnen.
Schon während ihrer Ausbildung haben sie Verantwortung für das Wohlbefinden und die Gesundheit anderer Menschen übernommen. Als Kinderpfleger übernahmen sie Verantwortung für das Wertvollste das deren Eltern haben.
Als Sozialbetreuer sind sie Menschen zur Seite gestanden, die ihre schwierige Lage nicht mehr selbst beherrscht haben. Für das alles nötig ist neben Fachwissen auch ein gutes Herz.
So dankte er ihnen allen im Namen der gesamten Gesellschaft.
Wenn sie nun alle Kompetenzen erworben und die wesentlichen Werte unserer Gesellschaft verinnerlicht haben, dann hat das BSZ mit seinen besonderen Angeboten großen Anteil daran. Da sie das alles ohne starken Partner nicht leisten könnten, dankte Raphael Bablick dem Landratsamt, das immer ein offenes Ohr für ihre Belange hat.
Sie sollten also auch weiter immer mal wieder die Küste verlassen um neue Ozeane zu entdecken…..
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Die Lehrerband sorgte für Abwechslung.
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Jeweils zwei Absolventinnen und ein Absolvent einer Berufsfachschule blickten dann humorvoll auf ihre Ausbildungszeit zurück. Der Auftritt geriet reichlich militärisch…
Sie waren jetzt zwar ziemlich kaputt aber happy es geschafft zu haben.
Jetzt wollen sie erst einmal Pause machen und durchatmen.
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Sie ehrten die Staatspreisträgerinnen und Staatspreisträger. Das führte diesmal Oberstudiendirektor Raphael Bablick durch, begleitet vom Jubel der Klassenkameradinnen und -kameraden.
Mit einem Notendurchschnitt von 1,44 abgeschlossen hat ihre Ausbildung zur Staatlich geprüften Sozialbetreuerin und Pflegefachhelferin Emely Eva Axenbeck.
Die selbe Ausbildung mit dem selben Ergebnis abgeschlossen hat Stella Ziegler.
Staatlich geprüfte Kinderpflegerin wurde Sarah Lindenburger mit einem Notendurchschnitt von 1,38.
Die selbe Ausbildung mit dem selben Notendurchschnitt abgeschlossen hat Sophie Piro.
Und auch Emma Bauer wurde Staatlich geprüfte Kinderpflegerin. Ihr Schnitt: 1,26
Ein Zehntel besser schnitt Sonja Andrea Utzinger in ihrer Ausbildung zur Staatlich geprüften Assistentin für Ernährung und Versorgung ab. Mit 1,25.
Den selben Beruf und noch 2 Zehntel besser war Chiara Lang. 1,23.
Den selben Beruf erlernt und nur knapp an der Traumnote vorbei landete Laura Köberl mit einem Schnitt von 1,16.
Mit dem selben Notendurchschnitt wurde Alina Zweigert Staatlich geprüfte Kinderpflegerin.
Den selben Beruf erlernte Yvonne Simone Leu und schloss mit 1,15 ab.
Wieder Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und Versorgung wurde Lisa Kraus. Ihr Notendurchschnitt 1,08.
Ihnen allen gratulierte Studiendirektorin Michaela Riesner zu diesen tollen Leistungen.
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Dann endlich erhielten alle ihre Zeugnisse. Wir fassen das hier kurz so zusammen dass wir sie alle zeigen können.
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Die beiden Moderatorinnen freuten sich humorvoll die Abschlussfeier beenden zu können. Und Michaela Riesner gratulierte nochmal. Sie entließ die jungen Leute und mahnte sie, nicht nur aufs Geld zu schauen. Glück finden sie ja auch in Erfolg, Erfüllung und Zufriedenheit. Sie sollten nur dabeibleiben und sich weiterentwickeln.
Die Lehrerband sorgte für die Stimmung, die bei Abschlussfeiern mit sozialbasierten Absolventen doch immer hochkocht.
Danach stand im Foyer bereits das Buffet bereit an dem die frisch gebackenen Fachkräfte den Vormittag ausklingen ließen. Herzlichen Glückwunsch allen Absolventen auch von uns.
175 Festakt 20 Jahre Pflege am BSZ mit Abschlussfeier 19:30 Play Button ungewählt
Diesem Bericht müssen wir vorausschicken, dass es uns ein Paralleltermin unmöglich gemacht hat, selbst dabei zu sein. Die Schule war aber so freundlich und hat unsere Kamera mitlaufen lassen….
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Die Lehrerband hieß Absolventen und Ehrengäste in der Aula des BSZ willkommen. Wie heuer üblich gleich am Anfang mit dem Rausschmeißer „Hit the Road – Jack“.
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Studiendirektorin Michaela Riesner hieß Gäste und Ehrengäste zu einer Feier willkommen in der sie neben der Verabschiedung ihrer Absolventen auch das 20-jährige Bestehen der Staatlichen Berufsschule für Altenpflege feiern wollten.
Sie sollte an diesem Tag Rückschau auf das Erlebte halten und ihn in Erinnerung behalten.
Sie war sicher, dieser Tag ist einer voller Emotionen und bedeutsamer Momente, des Rückblicks, der Dankbarkeit und des Stolzes. Die Absolventen haben viel erreicht und wollen das auch gebührend feiern.
Wenn das Glück ein Mosaikbild ist, das sich aus lauter kleinen unscheinbaren Freuden zusammensetzt, dann beinhaltet dieser Tag die Summe vieler dieser kleinen Freuden.
Nach der Gründung der einzigen Staatlichen Berufsfachschule für Altenpflege in ganz Bayern zum Schuljahresbeginn 2005 begann 2011 der Schulversuch zur Einführung der Generalistischen Pflegeausbildung und die Gründung der Berufsfachschule mit Gesundheits- und Krankenpflege. 2020 folgte dann der Startschuss der Berufsfachschule für Pflege mit der Ausbildung zur Pflegefachkraft.
Die zurückliegenden 20 Jahre brachte also viele kleine Mosaiksteinchen. So sollten sie diesen Tag besonders feiern. Zudem sollten voller Vorfreude in ihre glückliche Zukunft aufbrechen, in viele neue Abenteuer. Bestenfalls in die nächsten 20 Jahre Fachpflegeausbildung am BSZ.
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Oberstudiendirektor Raphael Bablick war es eine große Freude die Zuhörer begrüßen und auf die 20 Jahre zurückblicken zu dürfen. Es war ihm als aktuellem Schulleiter ein Anliegen, die Menschen zu ehren, die maßgeblichen Anteil am Erfolg dieser Schule haben. So hieß er willkommen: Landrat Max Heimerl, Bürgermeister Michael Hetzl und Thomas Ewald, Vorstandsvorsitzender des Innklinikums Altötting-Mühldorf.
Weiters dankte er allen Vertretern der Einrichtungen für die stets gute Zusammenarbeit.
Besonders willkommen hieß Raphael Bablick auch Stefan Pauler jetzt im Kultusministerium zuständig für die beruflichen Schulen mit gesundheitlicher Ausrichtung und vor Jahren stellvertretender Schulleiter am BSZ. Er hat in seiner Zeit hier die Berufsfachschule für Pflege maßgeblich mitgeprägt.
Weiter willkommen hieß er Monika Jüngst und Thomas Löhner, die ehemaligen Verantwortlichen bei der Regierung von Oberbayern und den Stellvertretenden Schulleiter am BSZ. Er freute sich auch über seine Vorgängerin Cornelia Taube und über Irene Kryukov, bis vor Kurzem noch Stellvertretende Schulleiterin.
Allen Gästen dankte er für ihr Kommen, zeigt es doch ihre Wertschätzung für ihre Arbeit.
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Vor 20 Jahren haben die Verantwortlichen Weitsicht bewiesen und erkannt, dass der Bedarf an Pflegefachkräften stark steigen wird. Also von Menschen die mit Herz und Engagement für das Wohl der Patienten sorgen. Sie leisten Diese höchst anspruchsvolle und gesellschaftlich bedeutende Arbeit, erhalten die Würde des Patienten, begegnen ihnen mit Respekt und schaffen eine Atmosphäre des Vertrauens und der Geborgenheit.
Das zu leisten hat die Berufsfachschule für Pflege am BSZ in den zurückliegenden 20 Jahren vorbereitet.
Artikel 1 des Grundgesetzes legt nicht nur das Fundament des Staates sondern auch der Pflege, das von jedem einzuhalten ist, der in der Pflege tätig wird. Unabhängig von seinem Alter, seiner Herkunft und seiner Weltanschauung. Das gilt sowohl für die medizinische Pflege sondern auch für die psychische und emotionale Unterstützung.
Schon Florence Nightingale hat die Pflege als die Kunst bezeichnet, die den ganzen Menschen in seiner Würde achtet und behandelt.
Den Absolventen dankte Raphael Bablick dafür, dass sie sich für diese wertvolle Tätigkeit entschieden haben. (Applaus)
Das Jubiläum gibt Gelegenheit sich Gedanken über die Weiterentwicklung der Pflege zu machen. Dank der Unterstützung des Landkreises und der Regierung von Oberbayern wird es im kommenden Schuljahr zwei ähnliche Berufsfachschulen geben. Die Berufsfachschule für Krankenpflege und die Berufsfachschule für Heilerziehungspflege deren Absolventen sich Patienten mit Beeinträchtigungen annehmen sollen.
Zusammen mit den bestehenden Berufsfachschulen bietet das BSZ dann ein lückenloses Angebot. Es wird so seinem Ruf als Kompetenzzentrum für Pflegeberufe gerecht.
Da sich die Anforderungen in der Pflege ständig ändern müssen sie am Ball bleiben und auch weiter den Menschen im Mittelpunkt sehen.
Weil sie das jeden Tag so machen dankte Raphael Bablick allen Lehrkräften an seiner Schule. Er war stolz ihr Schulleiter zu sein. (Applaus)
So hoffte er auf weitere mindestens 20 Jahre! (Applaus)
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Abteilungsleiter Oberstudienrat Roland Maier sollte spontan etwas beisteuern, wusste aber nicht so recht was. Da erschien auf der Leinwand ein Gruppenbild mit dem Mühldorfer Stadtplatz im Hintergrund. Komisch war das schon. Die auf dem Bild lebten alle nicht mehr. Und – ein Treffen gestern auf dem Stadtplatz hatte es auch nicht gegeben.
Dabei zeigte das Bild Florence Nightinggale, dann Agnes Karll, weiters Hildegard von Bingen, Theodor Fliedner un Henry Dumant. Alles Personen, die in der Geschichte die Grundlangen für die Pflege erarbeitet haben. Lauter wichtige Persönlichkeiten.
Weiter wusst er nicht, was das mit dem Austausch gewesen sein sollte. Da poppte eine Bachricht von Florence Nightingale auf. Die übermittelte ihm auch noch eine Sprachnachricht in der sie Empathie für die Kranken einforderte. Auch im Nachtdienst! Damit bat er Landrat Max Heimerl auf die Bühne.
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Landrat Max Heimerl gratulierte zunächst den Absolventen zu ihrem Abschluss. Sie alle werden extrem dringend erwartet. So war er sicher, sie wurden bestmöglich ausgebildet und haben bereits einen Arbeitsplatz der ihnen ein erfülltes Berufsleben ermöglichen wird.
Da sie hier auch das 20-Jahr-Jubiläum feiern wollten erinnerte sich Max Heimerl an das 10-jahr-Jubiläum. In siener Festansprache damals tat er so als hätte er seine Rede vergessen. Die haben sie dann durch Interviews mit allen Beteiligten ersetzt und besonders sienen Vorgänger gewürdigt, Ludwig Ecker. Als Visionär war es ihm gelungen, Menschen zusammenzubringen, Allianzen zu schmieden und das Ziel zu erreichen diese Pflegefachschule zu gründen.
Wenn er nun ans BSZ zurückkommen darf, dann traf er – einem Klassentreffen ähnlich – alle, die damals mitgemacht haben. Nur so konnte es gelingen dieses Kompetenzzentrum Pflege so weit zu bringen.
So dankte Max Heimerl auch Monika Jüngst, damals Verantwortliche Abteilungsleiterin bei der Regierung von Oberbayern. Ohne ihre Unterstützung beim Kultusministerium wäre das alles nicht gelungen.
Wie die zurückliegenden Jahren zeigen, haben sie sich nicht ausgeruht sondern ermittelt, was die Pflegeeinrichtungen der Region brauchen. Solche Angebote bieten sie jetzt. Sie alle werden gebraucht.
Ohne die Unterstützung des Teams kann das alles nicht funktionieren. Erst die exzellenten Lehrer machen den Erfolg der Schule aus. Dafür dankte er ihnen mit einem riesengroßen Applaus! (Applaus)
Auf der Basis des Erreichten werden sie auch in den kommenden 20 Jahren die Dinge anbieten die gebraucht werden. Nötig sind die Schüler, die später als Fachkräfte unterstützen sollen. Alle Verantwortlichen müssen das Nötige dafür tun um den Landkreis für die Zukunft perfekt aufzustellen. So gratulierte Max Heimerl zu 20-jährigen.
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Roland Maier bekam shcon wieder eine Nachricht. Diesmal war es Hildegard von Bingen. Die erinnerte an die Diggis gestern. Die waren heiliger als ihre Kreuterküche!
Das notierte er sich und bat Bürgermeister Michael Hetzl auf die Bühne.
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Michael Hetzl freute sich über diese Zweifach-Feier. So gratulierte er erst allen Absolventen und dann der Schule zum Jubiläum. Den Absolventen dankte er für die Wahl dieses Berufes und dafür, dass sie ihre Ausbildung auch durchgezogen haben.
Jetzt steht ihnen die Welt offen. So wünschte er sich, sie bleiben ihrem Beruf treu. Und am Besten in der Kreisstadt. Hier werden sie nämlich dringend gebraucht.
Michael Hetzl freute sich auch seit 20 Jahren die Schule in der Stadt zu haben und sie seither auch weiterentwickelt zu haben. So gratulierte auch er zum 20-Jahr-Jubiläum und hoffte sie möchten mehr als 20 Jahre weitermachen. Pflege wird nämlich immer gebraucht. Und zwar von allen. Also wünschte auch er allen viel Kraft und viel Erfolg.
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Schon wieder eine Nachricht für Roland Mayer: Diesmal riet ihm Henry Dumant, der Gründer des Roten Kreuzes - auch weiter neutral Hilfe zu leisten.
Damit kündigte er Thomas Zöller an, den Pflegebauftragten der Bayerischen Staatsregierung. Der war aber nicht persönlich gekommen und hatte eine Videobotschaft geschickt. Auch er freute sich über das Jubiläum der Schule und den Erfolg der Absolventen.
Als die Schule vor 20 Jahren gegründet wurde war sie einzigartig. Heute gibt es 154 Pflegefachschulen in Bayern. Das zeigt die Vorreiterrolle die die Staatliche Berufsfachschule einnimmt.
Da die Finanzierung der Pflege Bundesangelegenheit ist, forderte Thomas Zöller hier dringend eine Reform ein. Damit es nicht – wie während Corona – dabei bleibt dass sie für ihre wertvolle Arbeit nur Applaus bekommen. Sie sind schließlich ein tragender Pfeiler unserer Gesellschaft und Garanten für Lebensqualität im hohen Alter.
Er war überzeugt, sie müssen ständig im Gespräch bleiben um die Herausforderung zu meistern, dem das Pflegewesen gegenübersteht.
Die Absolventen sind somit eine maßgebliche Stütze des Pflegesystems. Sie gestalten die Zukunft der Pflege.
Nachdem er die bisherige Zunahme der Beschäftigten in der Pflege beschrieben hatte war er überzeugt, diese Zahl steigt bis 2049 auf maximal 690.000 Personen. Besonders in ambulanten Pflegeinrichtungen haben knapp 40% keinen adäquaten Berufsabschluss. Dem abzuhelfen leistet die Berufsfachschule in Mühldorf seit 20 Jahren eine wertvolle Arbeit.
So dankte er allen für ihren Einsatz und ihre Motivation und wünschte für die Zukunft gutes Gelingen.
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Schon wieder eine Nachricht für Roland Mayer. Diesmal war es Hildegard Krall, die Haltung und Rückgrat in der Pflege anmahnte. Ohne sie läuft gar nichts.
Damit meinte sie den Vorstandsvorsitzenden der Innkliniken Thomas Ewald.
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Er dankte für das gemeinsam Erreichte. Besonders für die Zusammenarbeit seit 2010 aus der der Kooperationsvertrag entstanden ist. 2015 kam dazu noch die Hochschule in Rosenheim dazu. Aus dieser Zusammenarbeit sind seither mehr als 250 Fachleute hervorgegangen. Akutell liegen bereits mehr als 20 Bewerbungen für den Beginn ihrer Ausbildung im Herbst vor. Eine tolle Erfolgsgeschichte für die er allen Beteiligten herzlich dankte.
Sie alle hier an der Berufsfachschule leisten wirklich tolle Arbeit! (O-Ton)
Den Absolventen dankte Thomas Ewald für ihre Entscheidung für diesen Beruf und hoffte, sie möchten ihm treu bleiben. Zu ihren Abschlüssen gratulierte er herzlich und hoffte, sie möchten sich für die Innkliniken als Arbeitgeber entscheiden.
Er dankte allen Lehrkräften und Ausbildern und freute sich auf die neuen Mitarbeiter…
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Schon wieder eine Nachricht für Roland Mayer. Diesmal von Theodor Fliedner. Der forderte die Einhaltung der Menschenwürde, die schon beim Zuhören anfängt.
Damit bat Roland Mayer Regierungsschuldirektor Stefan Pauler auf die Bühne.
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Stefan Pauler dankte für die Gelegenheit, das 5. Grußwort sprechen zu dürfen. Er wollte eine kurze Geschichte von seiner Mutter erzählen, die in einem Altenheim wohnt. Die hatte keine Zeit für ihn als er sie besuchen kam. Sie musste sich nämlich auf eine Prüfung am Folgetag vorbereiten. Eine Prüfung? Ja, eine an dieser Schule.
Am nächsten Tag meldete sie stolz, sie hätte eine 2 bekommen!
So freute er sich über den 20. Geburtstag dieser Schule und des gesamten Kompetenzzentrums Pflege an dieser Schule.
Obwohl es in Mühldorf ganz gut ausschaut, fehlen an den meisten Schulen die Schüler. Leider ist die Zahl der Bewerber bayernweit rückläufig.
Stefan Pauler versuchte die Gründe dafür zu finden. Einen davon fand er in einer Stellenausschreibung die wirklich keinen Anreiz bot, diesen Beruf aufzunehmen.
Es stellte sich heraus, dass diese fiktiv war und die Pflege so beschrieb wie sie die Gesellschaft sieht. Er war überzeugt, würde er sich auf dem Stadtplatz umhören bekäme er war große Wertschätzung zu hören aber keine Bereitschaft zum Mitmachen.
Es muss also aufhören, die Pflege schlechtzureden. Es muss gelingen die positiven Seiten der Pflege in den Vordergrund zu stellen. Dafür gibt es gute Ansätze.
Außerdem muss die Qualifikation der Pflegekräfte besser honoriert werden. Es kann nicht sein, dass ein Industriearbeiter durchschnittlich 300 Euro mehr verdient als eine Pflegefachkraft. Und schließlich müssen die Menschen erkennen wieviele schöne Momente der Pflegeberuf bieten kann. Er war also sicher, der Pflegeberuf ist ein attraktiver Beruf.
An die Absolventen gerichtet war er überzeugt, sie werden das Positive erleben wenn sie ernsthaft an die Pflege herangehen.
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Roland Mayer war froh, Unterstützung von ehemaligen Abteilungsleitern zu bekommen: Von Michaela Riesner, von Monika Marczuk, von Holger Sahm und von Regierungsschulrat Manuel Achberger. Die sollten die 20 Jahre der Berufsfachschule für Pflege am BSZ Revue passieren lassen.
Michaela Riesner war von Anfang an dabei. Damals musste alles sehr schnell gehen. In nur drei Monaten haben sie die Schule aufs Gleis gesetzt, die Anfangs nur wenige und zudem ältere Schüler besucht haben. Manche sogar älter als sie Lehrkräfte.
Monika Marczuk war 8 Jahre lang Abteilungsleiterin. In dieser Zeit kam die Generalistik dazu und die Einführung des dualen Studiums Pflege am Campus Mühldorf.
Der Lockdown zu Beginn der Corona-Pandemie war schon eine besondere Herausforderung. Gern erinnerte sie sich an die 10-Jahres-Feier, die schon spannend war. Und an die Zusammenarbeit mit der Uni Erlangen die erforschen wollte warum Leute schwer erkranken, die nach kurzer Zeit aus der Pflege wieder ausscheiden. Das hat dazu geführt, dass sie ein Gesundheitsprogramm eingeführt haben.
Holger Sahm hat 2011 den Schulversuch Generalistik mit aufgebaut und hat den bis 2022 geleitet, den sie mit der Kreisklinik durchgeführt haben. Das waren spannende Zeiten.
Schulregierungsrat Manuel Achberger war nur kurz dabei, konnte aber viele der Entwicklungen mit verfolgen. Besonders das Zusammenfügen aller beschriebenen Leistungen und die Koordination aller Angebot.
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Roland Mayer ist in der Vorbereitung seiner Rede klar geworden, dass die heutige Pflegeausbildung teil der Historie ist. Pflege ist daher mehr als ein Beruf, sie ist eine Berufung die auf der Menschlichkeit beruht. Sie ist stärker als jede Krise.
Besonders weil Menschen in der Pflege zuhörern und professionell handeln ohne zu verurteilen. Das alles gestalten sie seit 20 Jahren mit einem Team das durch die sich ständig verändernden Bedingungen nicht zur Ruhe kommt. Ihr Team lebt Menschlichkeit jeden Tag. Auch wenn sie manchmal erschöpft sind. So war er stolz auf ihre Arbeit.
Sie wollten teilen wofür sie stehen. Sie haben die Vergangenheit gemeistert, gestalten die Gegenwart und verändern so die Zukunft. (Applaus)
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Endlich wollten sie nach einem weiteren Musikstück der Lehrerband den Absolventen ihre Abschlusszeugnisse überreichen.
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Oberstudiendirektor Raphael Bablick gratulierte zunächst allen Absolventen und beschrieb ihnen die rosigen Zukunftsaussichten in einem Beruf, der immer wichtiger wird.
Dann bat Roland Mayer die Klassleiter und Landrat Max Heimerl zu sichum die einzige Staatsurkunde zu verleihen an Lucia Artmeier, die ihre Ausbildung mit einem Notendurchschnitt von 1,33 abgeschlossen hat.
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Absolventensprecher Mike Strobl war stolz und erleichtert über ihren Erfolg nach dreiJahren voller Schweiß und Lernstress. Er erinnerte sich an das Gefühl wenn sie nach der Nachtschicht noch versucht haben zu lernen. Da half auch der stärkste Kaffee nicht.
Das alles hat sie aber geformt und sie stark gemacht. In ihrer Klasse waren sie laut und chaotisch, sind aber in entscheidenden Momenten zusammengestanden.
Wenn sie jetzt ihren Abschluss und – falls es jemand mitbekommen hat – 20 Jahre Pflegeausbildung feiern, dann haben sie mehr gelernt als Fachwissen. Jetzt sind sie Teil der Zukunft und tragen Verantwortung für die Menschen die ihnen anvertraut werden.
So dankte er allen Lehrkräften ihre Praxisausbilder und ihren Familien die immer an sie geglaubt haben. Sogar ChatGPT dankte er, das ihnen viel Zeit erspart hat.
So wollten sie ihren Abschluss feiern und den neuen Lebensabschnitt in den sie jetzt einstiegen.
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Schließlich kamen die Mitglieder der Pflegeklasse auf die Bühne um ihre Zeugnisse in Empfang zu nehmen.
Studiendirektorin Michaela Riesner dankte allen Beteiligten und die Lehrerband verabschiedete die Gäste mit „Geboren um zu pflegen“
176 Suchet der Stadt Bestes - Eröffnung der Ausstellung 75 Jahre Stadt Waldkraiburg 7:15 Play Button ungewählt
Das Volksfest in Waldkraiburg war gerade vorbei, da feierte die Stadt ihr 75 Jahr-Jubiläum mit einer ganzen Reihe Veranstaltungen. Los gings mit der Eröffnung einer Ausstellung in der Städtischen Galerie im Haus der Kultur.
Dort hatte die Stadt Bilder und Exponate aus den 75 Jahren seit der Stadterhebung zusammengetragen und mit besonderen weltgeschichtlichen Ereignissen eingeordnet.
Das prominenteste Exponat war sicher die Urkunde des Bayerischen Staatsministeriums des inneren vom 10. Juni 1960 in dem der Gemeinde Waldkraiburg die Bezeichnung „Stadt“ verliehen wurde.
Hier unser Rundgang durch die Ausstellung.
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Die Eröffnung der Vernissage umrahmte die Flötenensemble der Musikschule.
Bürgermeister Robert Pötzsch dankte den Musikerinnen und freute sich das 75-Jahr-Jubiläum der Stadt mit dieser Ausstellungseröffnung feiern zu können. Dazu willkommen hieß er die Mitglieder des Stadtrates und einige Ehrengäste: Bürgermeister der Städte aus denen die meisten Waldkraiburger gekommen sind.
Wenn man bedenkt, dass andere Städte über Jahrhunderte entstanden sind, dann zeigt diese Ausstellung was sich hier in Waldkraiburg in so kurzer Zeit entwickelt hat. Das zeigt auch, dass es in Waldkraiburg 1950 noch 2.500 Einwohner waren und schon Anfang der 80er Jahre die 20.000-Einwohner-Marke übersprungen worden ist.
Aktuell steht Waldkraiburg vor der Herausforderung Platz für weiteres Wachstum zu finden. Waldkraiburg ist an seine Grenzen gekommen.
Da Waldkraiburg aber immer vor Herausforderungen gestanden ist, wir die Stadt auch dieses Problem lösen, war Robert Pötzsch überzeugt. Schließlich suchen hier alle der Stadt Bestes! So freute er sich darauf Waldkraiburgs weitere Entwicklung mit gestalten zu können.
Schaut man sich die Waldkraiburger genauer an, dann erkennt man sofort, wann sie gekommen sind, woher sie gekommen sind und was sie mitgebracht haben. Da jeder seine eigene Geschichte und seine Traditionen mitgebracht hat, ist Waldkraiburg in eine vielfältige und bunte Stadtgesellschaft entstanden. Das zeigen auch die vielen Veranstaltungen mit denen sie das Stadtjubiläum feiern werden.
So freute er sich über die Gespräche mit den Besuchern der Eröffnungsausstellung und die weiteren Veranstaltungen.
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Das Flötenensemble verlieh der Vernissage Feierlichkeit.
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Galerieleiterin Elke Keiper freute sich über die vielen Besucher der Ausstellungseröffnung. Auch sie war erstaunt, wie jung die Stadt eigentlich ist. 75 Jahre sind im Vergleich zu anderen Städten eine wirklich kurze Zeit. Eigentlich brauchte sie den Zuhörern nicht viel zu erzählen über die Geschichte der Stadt. Die meisten hatten sie ja selbst erlebt. So wie sie selbst, die ein Drittel dieser 75 Jahr her mitgemacht hat.
Sie hatten sich gefragt, was so eine Ausstellung leisten kann. Was sie zeigen wollten. Natürlich sollte der Aufbau dokumentiert werden. Dafür haben sie im Stadtarchiv Fotos aus jedem Jahrzehnt gefunden.
Dann natürlich das Leben in der Stadt. Dafür haben sie Exponate aus dem Stadtmuseum eingebunden. Damit wollen sie Erinnerungen zurückbringen. Erinnerungen an die Wohnungseinrichtungen oder an Einrichtungen in Geschäften in der Stadt.
Umfragen haben aber gezeigt, dass die jüngeren Jahre keine typischen Dinge mehr kennen. Waren etwa bunte Farben typisch für die 1970er Jahre gibt es so etwas seit der Jahrtausendwende kaum mehr. So haben sie ein Vorschlagsbuch aufgelegt, in das die Besucher eintragen sollten woran sie sich besonders erinnern.
Übrigens haben sie die Passpartouts der Fotos farblich so gestaltet, dass sie einem Jahrzehnt zugeordnet werden können. So erklärt sich die Ausstellung eigentlich von selbst.
So dankte sie ihrem Team und hoffte, bei den Besuchern würden viele Erinnerungen wieder wach werden.
Das Flötenensemble schloss die Ausstellungseröffnung ab und die Gäste machten sich auf den Weg die Exponate in Augenschein zu nehmen.
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Die Jubiläumsausstellung „Sucht der Stadt Bestes“ ist der Städtischen Galerie im Waldkraiburger Haus der Kultur werktags während der üblichen Öffnungszeiten noch zu sehen bis 21. September. Der Eintritt ist frei. Schau’n Sie doch mal vorbei.
177 CSU Mühldorf nominiert Kandidaten für die Wahl in den Stadtrat 13:05 Play Button ungewählt
In den Saal der Pizzeria Palermo in Mühldorf hatte der Ortsverband der CSU Mitglieder und Gäste eingeladen um die Kandidaten für die Wahl in den Stadtrat zu nominieren. Da das nicht so einfach war, bekamen alle Berichtigten erst einmal eine ganze Reihe Stimmzettel mit an ihre Plätze.
Natürlich gabs schon vor Beginn der Veranstaltung viel zu besprechen.
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CSU Ortsvorsitzender Milot Spörl hieß die Gäste willkommen und stimmte auf die Kommunalwahl 2026 ein. Er freute sich über Carolin Auer, die neue Geschäftsführerin des Bundeswahlkreises Altötting-Mühldorf. Er freute sich über Bürgermeisterkandidat Stefan Lasner, über stellvertretende Landrätin Ilse Preisinger-Sontag, Bezirksrätin Claudia Hausberger und die Vorsitzenden von Kreis- und Orts-JU Sophie Sontag-Lohmeyer und Christopher Krapf und der Frauenunion Inge Bazelt.
Den frühen Termin für die Aufstellung der Liste der Stadtratskandidaten erklärte Milot Spörl mit der Absicht zu zeigen, dass die CSU viele kompetente Kandidaten bieten kann. Dass es gelungen ist, aus den eigenen Reihen so viele Bewerber aufzubieten, dass sie nicht Türklinken putzen mussten. Darüber hatte er sich sehr gefreut.
Den frühen Termin der Aufstellungsversammlung verstand er als Möglichkeit für die Kandidaten über die Sommerpause Bekanntheit zu generieren und so weitere Stimmen zu sammeln. Zudem können die Wähler erkennen, dass sie eine Liste mit 34 besonders hochkarätige Kandidaten bieten können. Und zwar junge und alte, Frauen und Männer und Berufsgruppen. Sie bieten also für alle Wähler jemanden an.
Andererseits bietet die frühe Aufstellung auch einen sehr langen Wahlkampf. Einen, der viele tolle Begegnungen aber auch Zweifel bringen kann. In solchen Fällen hilft es sich die Gründe zu erinnern warum sie sich beworben haben. Wenn sie ihr Anliegen dann umsetzen können werden die Leute erkennen, dass sie die richtigen gewählt haben.
So wollten sie gemeinsam Verantwortung übernehmen für ein starkes Mühldorf.
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Milot Spörl beschrieb das beabsichtigte Wahlverfahren in Blöcken und bat Carolin Auer als Wahlleiterin zu wählen vor. Dem stimmten die Berechtigten zu.
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Carolin Auer, die die Nachfolge von Bundeswahlkreisgeschäftsführer Walter Göbl angetreten hatte, stellte sich kurz vor und freute sich auf eine langjährige gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Sie wählte Helfer und Unterstützer bei der Wahl und stellte das Wahlverfahren vor, das in Blöcken stattfinden würde.
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Dann stellte sich Bürgermeisterkandidat Stefan Lasner vor und bewarb sich um die Wahl in den Stadtrat der Kreisstadt Mühldorf. Wir haben ihn bereits in einem Bericht über seine Nominierung dargestellt haben.
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Dann bewarb sich Ilse Preisinger-Sontag, die aktuell zweite Bürgermeisterin und stellvertretende Landrätin ist. Sie ist seit 45 Jahren Steuerberaterin und Inhaberin einer eigenen Kanzlei, Geschieden und Mutter zweier erwachsener Kinder. Sie würde sich freuen wieder in den Stadtrat gewählt zu werden.
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Weiters bewarb sich die zweifache Mutter Claudia Hausberger die aktuell Geschäftsführerin des Kreisjugendrings ist. Politisch ist sie Stadt-, Kreis- und Bezirksrätin. Im Bezirksrat sitzt sie der CSU-Fraktion vor. Sie ist Behindertenbeauftragte des Landkreises und Sozial- und Seniorenreferentin der Stadt. Zudem ist sie in der CSU außergewöhnlich gut vernetzt.
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Dr. Milot Spörl ist 26 Jahre alt, promovierter Jurist und Vorsitzender des Ortsverbandes Mühldorf der CSU. Ihm liegt die Tradition Mühldorfs am Herzen, die seine Familie mit gestaltet hat. Er möchte seine zukünftigen Kinder im selben Mühldorf aufwachsen sehen, das er erlebt hat.
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Carolin Auer ließ die Stimmzettel für den ersten Wahlblock einsammeln und auszählen.
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Für den zweiten Block bewarb sich die Mößlinger Rechtsanwältin und Vorsitzende der Frauen Union Inge Bazelt. In der Altstadt aufgewachsen und in Mühldorf Süd verwurzelt. Mächte sie auch für die Bürger in den äußeren Stadtteilen eine lebenswert Stadt schaffen. Also die Stadtentwicklung so gestalten, dass sich alle Generationen heimisch fühlen.
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Ulrich Niederschweiberer, 62, verheiratet und Vater von vier Kindern wohnt in Mößling. Als Inhaber eines Milchviehbetriebes vermarktet seine Familie ihre Produkte selbst. Politisch ist er Stadt- und seit 2012 Kreisrat und Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes. ER möchte im Stadtrat auch weiter für die Feuerwehren und den Katastrophenschutz agieren.
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Marianne Pfaffeneder, verheiratete Landwirtin und Mitter von drei Kindern ist auch Stadträtin und Ortsbäuerin in Mößling. Sie möchte die Belange der Landwirtschaft im Stadtrat vertreten.
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Sophie Sontag-Lohmyer, 23 und Mutter zweier Kinder ist Geschäftsführerin im Einzelhandel. Politisch sitzt sie dem Kreisverband der Jungen Union vor, war bisher Digitalbeauftragte der CSU Mühldorf, steht dem Familienverein Mühldorf vor und ist im Förderverein Donum Vitae aktiv. Sie möchte Mühldorf aktiv gestalten und dazu alle Beteiligten aller Ortsteile einbinden.
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Franz Strohmaier, 51, ist Single, Vater von drei Kindern und Bäcker- und Konditormeister. Er ist der dienstälteste Stadtrat der CSU und war auch schon dritter Bürgermeister. Seine Erfahrung möchte er weiter in die Arbeit des Stadtrates einbringen und den neuen Bürgermeister enorm unterstützen.
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Tobias Wapler, 34, ist ledig und von Beruf Prüfingenieur. Er ist Beisitzer im Vorstand des Ortsverbandes der CSU und breit bei der Freiwilligen Feuerwehr in Mühldorf engagiert. Zuletzt war er erster Nachrücker und hofft, diesmal in den Stadtrat einziehen zu können wo er die Belange der jungen Generation vertreten will.
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Wieder stimmten die Berechtigten ab.
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Carolin Auer hatte das Ergebnis des ersten Wahlgang: Bei 45 abgegebenen Stimmen war eine ungültig. Die vorgeschlagenen Kandidaten wurden somit gewählt und nahmen die Wahl an.
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Weiter gings mit dem dritten Block. Da bewarb sich Fabian Bartsch, Mühldorf-TV-Zuschauern bekannt als Kapitän der Bundesliga Volleyball-Mannschaft des TSV Mühldorf. Politisch ist er seit 2021 aktiv und saß dem ersten Jugendparlament vor. Das möchte er jetzt im Stadtrat fortsetzen.
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Dann stellte sich Klaus-Dieter Josel vor, der bis zu seinem Abschied in den Ruhestand Konzernbevollmächtigter für Bayern der Deutschen Bahn war. Der 65-jährige dreifache Familienvater wohnt seit 1988 in Mühldorf und möchte sich jetzt im Stadtrat engagieren um Mühldorf lebenswert zu erhalten. Und natürlich möchte er den Bahnausbau vorantreiben.
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Dann bewarb sich Maximilian Kammermeier. Der 44-jährige ledige Vater zweier Töchter ist Geschäftsführer der ESD Dienstleistungsgruppe und bekleidet eine ganze Reihe Ehrenamtspositionen etwa bei der Mittelstandsunion und beim BRK.
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Die -jährige Katharina Locker ist verheiratet, von Beruf Gemeindeassistentin und pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte. Ihre große Leidenschaft sind Glaube und Kirche und so möchte sie sich für Nachhaltigkeit einsetzen. Ehrenamtlich aktiv ist sie in der Frauenunion und im Trachtenverein.
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Rudolf Salfer ist 67, verheiratet und Vater dreier Kinder. Sein ganzer Stolz sind seine vier Enkelkinder. Von Beruf Büroinformationselektroniker-Meister war er schon bisher im Stadtrat. Zudem ehrenamtlich aktiv ist er im Dekanatsrat und im Fischereiverein Mühldorf. Er möchte seine Themen auch weiter knackig, kurz und prägnant diskutieren.
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Stefan Schörghuber ist 47, verheiratet und Vater zweier Kinder ist Diplom-Betriebswirt. Seine Leidenschaft ist der Sport, dem er gern – wie im bisherig - auch im künftigen Stadtrat eine Stimme geben möchte.
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Carolin Auer hatte Abstimmungsergebnisse. Auf Listenplatz 5 gewählt haben die Stimmberechtigten Tobias Wapler, Auf Platz 6 Ulrich Niederschweiberer, auf Platz 7 Inge Bazelt, auf Platz 8 Marianne Pfaffeneder und auf Platz 9 Franz Strohmaier. Sie alle nahmen die Wahl an.
Weiter gings mit der Vorstellung der Kandidaten im Block 4:
Robert Aigner ist Immobilienkaufmann und möchte sich für den Wohnungsbau engagieren. Er möchte sich für eine wirtschaftliche und realitätsnahe Kommunikation einsetzen.
Josef Bichlmeier ist verheiratet und Vater dreier Kinder und in der Feuerwehr aktiv. Der Diplom-Volkswirt möchte die aktuellen Herausforderungen aktiv mitgestalten.
Dr. Gerhard Deißbenböck ist verheiratet und Religionspädagoge von Beruf. Er ist stark engagiert bei Feuerwehr und BRK und möchte so die Sicherheit der Stadt mit Gottvertrauen verbessern.
Der Mößlinger Bernhard Eichner ist 49, verheiratet und Vater dreier Kinder. Auch er ist in der Feuerwehr aktiv, politisch aber unerfahren.
Aus Mößling kommt auch Konrad Niederschweiberer. Der 35-jährige Vater zweier Kinder ist Ingenieur für Trinkwasserversorgung und nebenbei Ausbilder. Er ist neu in der Politik.
Der verheiratete Familienmensch Peter Mück ist Vermessungsbeamter, dort Sachgebiets- und Ausbildungsleiter. Ehrenamtlich aktiv ist er als Schatzmeister der CSU in Mühldorf und Kassenprüfer des Stadttheaters Waldkraiburg. Zudem ist er Ehrenpräsident der Inntalia Mühldorf. Er möchte seine Lebenserfahrung und den gesunden Menschenverstand einbringen.
Der 41-jährige Erwin Reisinger ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Von Beruf Montageleiter möchte er Stefan Lasner unterstützen.
Hubert Speckbacher ist 32, ledig und von Beruf Mascinenbauingenieur. ER ist seit Jahren bei JU und CSU aktiv und möchte helfen den Rückstand aufzuholen in den Stadt und Land geraten sind.
Die ledige Konditorin Isabella Strohmaier ist in Mühldorf geboren und aufgewachsen. Politisch ist sie stellvertretende Ortsvorsitzende der JU in Mühldorf.
Annett Wolf ist 49, Mutter zweier Kinder und lebt seit 2009 in Mühldorf. Sie kann zuhören und möchte Mühldorf als lebenswerten Wohnort für Familien und junge Menschen erhalten.
Stefan Zimmermann ist ledig und von Beruf Kreisfachberater am Landratsamt. Ehrenamtlich aktiv ist er im Ortsverband der CSU, beim BLSV und im Gartenbauverein Mößling. Er möchte den Naturschutzgedanken in den Mittelpunkt stellen.
Carolin Auer hatte Wahlergebnisse: Auf Platz 11 gewählt haben die Stimmberechtigten Stefan Schörghuber, auf Platz 12 Rudolf Salfer, auf Platz 13 Klaus-Dieter Josel, auf Platz 14 Fabian Bartsch und auf Platz 15 setzte das Los Maximilian Kammermeier vor Katharina Locker.
Für Wahl-Block 5 bewarben sich:
Der Fachinformatiker und JU-Vorsitzende Christoph Kapser, der jungen Leuten eine Stimme im Stadtrat geben möchte,
die Juristin im Bayerischen Wirtschaftsministerium Monika Schrempf aus Mößling,
und der Regierungsdirektor der Bundeszollverwaltung und Kreisvorsitzende der Christlich sozialen Arbeitnehmerschaft Georg Waldinger,
Auf Listenplatz 17 wählten die Mitglieder Peter Mück, auf Platz 18 Hubert Speckbacher, auf Platz 19 Josef Bichlmaier, auf Platz 21 Isabella Strohmaier 22 , auf Platz 23 Stefan Zimmermann, auf Listenplatz 24 Konrad Niederschweiberer, uf Platz 26 Robert Aigner, auf Platz 27 Anett Wolf.
Für Listenplätze im Block sechs bewarben sich Kevin Sommer, Georg Grundner, Daniel Starnecker und Susanne Waldinger. Und in weiteren Wahlgängen eine Reihe Ersatzkandidaten. Und schließlich bestätigten die 44 Wahlberechtigten bei einer ungültigen Stimme die Kandidatenliste der CSU in Mühldorf.
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Bürgermeisterkandidat Stefan Lasner dankte allen Kandidaten und Carolin Auer für die Durchführung der Wahl, die sie unbedingt noch vor der Sommerpause machen wollten.
(O-Ton)
Mit einer tollen jungen Liste mit einem Durchschnittsalter von 45 Jahren haben sie viele Berufsbilder aus allen Bereichen dabei. So freute er sich auf den gemeinsamen Wahlkampfauftakt und auf ein gutes Wahlergebnis damit sie Mühldorf gemeinsam wieder auf die richtige Spur bringen.
178 Bierprobe zum Herbstfest in Haag mit neuen Festwirten 8:25 Play Button ungewählt
Wenn im Versandlager der Weißbierbrauerei Unertl in Haag Biertische und Bänke Gabelstapler und LKWs verdrängen, dann kündigt sich die Bierprobe zum Herbstfest an. Dann bringen die Brauereien aus Stierberg, Moos, Loh und Forsting ihre Bierfässer und Roman Scheyerl seins mit Weinschorle und wuchten sie zum Weißbierfassl der Unertl-Brauerei auf den Bock.
Während sich draußen die Böllerschützen auf ihren Einsatz gewartet haben, sind die Giggerl langsam braun geworden.
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Festvereins-Vorstand Wolfgang Heindl hat sie dann alle reingebeten. Da haben sich die Gäste dann erst Obazdn und Brezen schmecken lassen.
Die zusammengewürfelte große Blaskapelle hat auf einen gemütlichen Abend eingestimmt. Wie sich das gehört mit dem Bozener Bergsteigermarsch haben sie für Stimmung gesorgt.
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Dann hat der Wolfgang Heindl den vielen gedankt, die auch zur Mitgliederversammlung des Haager Festvereins gekommen waren.
Dann hat er die Hauptpersonen vorgestellt, also die Fassl aus Moos, das aus Forsting, das aus Stierberg, das von da und das vom Bräu z Loh und das mit der Winzz Weinschorle.
Besonderen Dank hatte er für die Familie Unertl, die ihnen wieder die Halle zur Verfügugn gestellt hat. Ein Strauß Blumen für die Damen des Hauses. Und ein Bussi dazu. Es war ja klar, dass das gut läuft. Wie halt alles was sie mit Unertls machen!
Wolfgang Heindl hatte viele zu begrüßen. Erst die Brauer und die Festwirte, dann die Vertreter des Marktes Haag mit Dr. Florian Haas an der Spitze, die Vereine, die Feuerwehren, das BRK, die Polizei und natürlich den Gemeinschaftschor der Blaskapellen. Ein Applaus für sie alle.
Damit hat er in die Mitgliederversammlung eingeführt, die er aber kurz halten wollte. Er hat sich gefreut die Mitglieder der Vorstandschaft und die vielen Mitglieder begrüßen zu dürfen…
Aktuell gehören dem ehrenamtlichen Festverein 368 Mitglieder an, 26 mehr als 2024. Sie arbeiten fürs Herbstfest ohne wirtschaftlichen Hintergrund gern und viel. Das machen sie auch gern in ihrer Freizeit. (O-Ton)
Die angestrebten 1000 Mitglieder erreichen sie in etwa 25 Jahren – wenn das so weitergeht. Also sollten alle Anwesenden Mitglieder bei diesem Förderverein vom Haager Herbstfest werden. Eine gute Sach’ ist das auf jeden Fall!
Die Mitgliedschaft ist sogar ein gute Geschäft weil bei gutem Durscht schon der Besuch der Bierprobe den Mitgliedsbeitrag schon wieder… (O-Ton)
Übrigens wählt der Verein am 22. Februar seine Vorstandschaft neu. Wolfgang Heindl wünschte sich dass sich dafür viele melden um mitzumachen!
So hat er zum Auszug eingeladen, zu dem sich schon jetzt 500 Teilnehmer angemeldet haben. Die ganze Bevölkerung eingeladen hat er zum Erntedankzug, zum Oldtimer-Sonntag und zum Blasmusikherbst und zur Kultur in den Zelten. Langweilig wird’s aber sicher nicht.
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Herbstfestveranstalter Manuel Scheyerl war froh über die Unterstützung des Festvereins. Tatsächlich sind Festverein und sie als Veranstalter wieder zu einem guten Team zusammengewachsen. Das möchte er auch heuer gern fortsetzen.
Neu ist das Bräustüberl Festzelt statt des bisherigen Schützenzeltes. Auf dem Haager Herbstfest bieten sie ohnehin mehr Festzelte als anderswo und dazu einen bemerkenswerten Vergnügungspark. Die Schausteller kommen gern nach Haag. Es wird ein toller Festplatz!
Auch das Sicherheitskonzept haben sie weiterentwickelt und können so einen sicheren Festplatz bieten.
Er freute sich auf das Herbstfest und besonders auf die Zusammenarbeit mit Familie Unertl die inzwischen 5 Generationen aufbieten kann!
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Nur kurz stellten sich Dominic Wright und Simon Felber vor, die bisher die Küche im Schützenzelt bekocht haben und jetzt das Schützenzelt als Bräustüberlzelt betreiben.
Sie wollen Steckerlfische anbieten, Ochsenfetzen und Spareribs. Dazu wollen sie ein Kesselfleisch-Essen anbieten….
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Das gute Essen der beiden bietet auch Petra Bauer-Würdinger in Bauer’s Café- und Weinstadel an. Dazu kommen ein paar neue Bands in den neu gestalteten Stadel lud die Wirtin ein.
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Herbert Zeilinger hatte erst mal ein großes Danke-Schön an alle, die sie besuchen und die in ihrem Zelt und auf dem Herbstfest mitarbeiten.
Natürlich freuen sich schon jetzt alle aufs Herbstfest. Er freute sich auch über die neuen Festwirte. Konkurrenz fürchtete er nicht. Sie alle auf dem Herbstfest sind Partner und machen das zusammen. Das war ihm wichtig zu betonen.
Das Programm im Zeilinger’s bleibt mit wenigen Ausnahmen wie es war. Seine besondere Herzensangelegenheit war die Dirndl und Burschenversteigerung, deren Erlös sie einem sozialen Zweck zuführen. So rief er auf, sich dafür zur Verfügung zu stellen.
Herbert Zeilinger wünschte allen ein wunderbares Herbstfest. Wenn auch’s Wetter noch passt, dann kann gar nichts mehr schiefgehen.
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Die Herbstfestfamilie beeindruckte dann als sie sich zum gemeinsamen Foto präsentierte.
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Endlich wars soweit: Es wurde angezapft. Die fünf Anzapfer nebeneinander erlaubten es kaum sie alle zu zeigen. Eva Furch ganz vorne war mit dem riesigen Schlegel schon ein bissl gefordert. Da hat der Wolfgang Heindl dann schon helfen müssen.
Tatsächlich war das wieder so ein modernes Fassl mit Ventil drin. So eins, in dem der Wechsel einfach nicht halten will, wenn der O-Ring nicht ganz vorne sitzt….
Draußen haben die Böllerschützen ganz Haag wissen lassen was da gerade los ist…
Irgendwann war aber doch ozapft und die Musiker stimmten den Bayerischen Defiliermarsch an.
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Und die Gäste haben sie probiert, die vier Biere und die Weinschorle. Und die Vorstände des Festvereins haben ihr Werk stolz präsentiert. Erst ein bissl versteckt hinter den Fassln und dann nochmal so, dass man sie sehen hat können.
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Natürlich haben sich auch die Organisatoren und die Festwirte noch zum Foto gestellt.
Da waren dann auch die Giggerl fertig.
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Leider hat uns ein anderer Termin dann gerufen, so dass wir nur noch mitteilen können, dass die Maß Bier heuer auf dem Herbstfest 11 Euro 40 kosten wird.
Und dass Landrat Max Heimerl und MdL Sascha Schnürer später noch vorbeigeschaut haben, das wissen wir leider auch nur aus Berichten vom nächsten Tag…
179 100 Jahre Schützenverein Hubertus in Stauden bei Oberndorf - Das Festwochenende 19:15 Play Button ungewählt
Wenn ein Verein ein großes Fest feiern will ist wirklich viel zu tun. Darum kümmert sich in der Regel ein Festausschuss. Genau so war das bei den Hubertus-Schützen im kleinen Stauden bei Oberndorf nahe Haag.
Da hat sich ab März 2023 der Festausschuss im Vereinsheim viele Male getroffen und erst ein Datum für das große Fest bestimmt, dann ein Festprogramm und noch vieles mehr. Alles von Anfang an unter Festleiter Konrad Maier, den die Mitglieder zudem 2024 zum Schützenmeister gewählt haben.
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Natürlich waren viele organisatorische Dinge zu klären. Solche, von denen kaum jemand etwas mitbekommen hat.
Ein erstes Zeichen war der Aufbau der HinweisDaferl an den Ortseingängen Ende Mai. Da rückten sie dann mit einem Minibagger an, hoben kleine Gruben aus, stellten die Begrüßer auf und betonierten sie ein. Aufmerksam beobachtet von den Jungbullen auf der anderen Straßenseite.
Worauf die Ständer hinweisen wollten, dass sollten sie erst später anbringen.
Ein erstes Ausrufezeichen war gesetzt.
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Kaum verwunderlich, dass sich der Festausschuss als Bierlieferanten für Weißbier von Unertl Weißbierbrauerei in Haag entschieden hat und für Helles von der Genossenschaftsbrauerei in Forsting.
Kein Wunder auch, dass Alois Martin Unertl den Festausschuss zur Bierprobe eingeladen hat. Praktischerweise haben das zusammen mit Anton Ranner von der Genossenschaftsbrauerei Gut Forsting gemacht.
Nach der Führung durch die Brauerei haben die Brauer die Schützen ins benachbarte Unertl Bräustüberl eingeladen um schon einemal auf das Fest einzustimmen.
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Anfang Juni wählten einige Mitglieder des Festausschusses in der Vinothek des Dorfener Getränkehändlers Kratzer die Weine und Spiritouosen aussucht, die beim Bier- und Weinfest und natürlich an der Bar angeboten werden sollten. Das war bei der großen Auswahl gar nicht so einfach und hat doch einige Zeit gedauert.
Natürlich musste einer nüchtern bleiben um wieder sicher nach Hause zu kommen.
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Viele Werbemaßnahmen haben die Schützen gestartet um auf ihr Fest hinzuweisen. Eine davon war Ende Mai das Bekleben der Heckscheiben ihrer Autos mit dem Hinweis auf Ihr 100-jahr-Jubiläum. Mehr als 40 Autos sollten so in den kommenden Wochen überall zu ihrem Fest einladen. Wo sie gefahren sind und wo sie ihre Autos geparkt haben, sollten die Bürger ihre Werbung sehen.
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An zwei Wochenenden im Juni haben die Hubertus-Schützen in ihren Schießstand zum Jubiläumsschießen eingeladen. Sie waren sehr überrascht als mehr als 250 Schützen und solche die es werden könnten in ihren modernen elektronischen Schießstand gekommen sind um zu zeigen was sie drauf haben. Die Siegerehrung sollte die Attraktion des Festsonntages werden.
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Immer näher rückte das Festwochenende. So ging’s am 18. Juli los mit dem Aufbau des Festzeltes. Ihr eigenes Zelt, das später die Bar, die Schänke, die Küche und das Cafe beherbergen sollte, hatten sie schon ein paar Tage vorher aufgestellt.
Bei herrlichem Sommerwetter stellten sie also die Zargen auf und zogen die Planen ein. Das ging ihnen so schnell von der Hand, dass das Zelt schon vor 11 Uhr zu war. Als die ersten mit dem Einhängen der Seitenwände begonnen haben, haben andere schon die Bühne aufgebaut und den Boden verlegt. Das war aber nicht ganz so einfach auf der Wiese, die die Wühlmäuse doch arg geschunden hatten.
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Auch wenn am späten Nachmittag die Schmuckbahnen und Ventillatoren an der Decke hingen haben manche noch immer mit dem Boden gekämpft. Das hat sie schon Kraft gekostet und doch haben sie es geschafft. Auch wenn es den Dominik und den Jonas die letzten Reserven gekostet hat. Es ist schon bemerkenswert was ihr hier gleistet habt! (O-Ton)
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So war es angerichtet und es konnte losgehen, das 100-Jahr-Jubiläumsfest der Hubertus-Schützen in Stauden.
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Wetterpropheten hatten zu Jahresanfang geunkt, 2025 würde der heißeste Sommer seit Menschengedenken werden. Während der Juni tatsächlich heiß war hat sich der Juli gerade dann ins Gegenteil verwandelt als die Hubertus-Schützen ihr Zelt für das Bier- und Weinfest geöffent haben mit dem ihr Fest beginnen sollte.
Konrad Maier war trotzdem optimistisch (O-Ton)
Die Küche war bereit, die Bedienungen g’schickt und die Band eingespielt
Schwere Regenwolken zogen über das Festgelände und schreckten wohl viele vom Besuch ab. Oder war es eine der vielen anderen Veranstaltungen im Landkreis?
Wer aber gekommen war konnte bei gegrilltem Halsgrat oder Schützenteller oder Kuchen und Torten und guter Musik der Boazn Royal einen gemütlichen Abend verbringen. Und wer nicht gekommen ist – mei – selber schuld!
Die da waren, konnten den späten Abend an der Bar dann gemütlich ausklingen lassen.
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Leider hatte Petrus kein Einsehen und öffnete die Himmelsschleusen am Samstag noch ein Stück weiter. So weit, dass die Hubertus-Schützen den Festzug runter zum Sportplatz in Oberndorf absagen mussten, wo sie zusammen mit dem Schützengau Waserburg-Haag ihren Festgottesdienst feiern wollten.
So begrüßte die Windener Darfmusi die Abordnungen der mehr als 40 Schützenverein des Schützengaus im Festzelt.
Die Bedienungen hatten alle Hände voll zu tun…
Natürlich war diesmal auch Haags Bürgermeisterin Sissy Schätz dabei und ihre beiden Stellvertreter Stefan Högenauer und Dr. Florian Haas. Und natürlich Gauschützenmeister Helmut Schwarzenböck mit seinen Vorstandskollegen.
Um die wertvollen Fahnen zu schützen haben sie die Bar umfunktioniert zum Fahnenlager.
Es war schon ein beeindruckendes Bild als Haags Pfarrer Pawel Idkowiak zum Festgottesdienst eingeladen hat: So viele Schützenkönige und so viele Fahnenabordnung. Fast zu viele um sie in einem Bild zeigen zu können.
Den Festgottesdienst während dem im Festzelt andächtige Stille herrschte, umrahmte der Kirchenchor von Oberndorf.
Pfarrer Idkowiak schloss den Festgottesdienst mit dem Wettersegen. Vielleicht in der Hoffnung, die schweren Regenwolken möchten die fortan Region verschonen…
Dann segnete er das Erinnerungsband das sie dann nach dem Prolog von .. an ihrer Fahne anbrachten.
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Mit dem Gedenken an die Verstorbenen des Schützengaus Wasserburg-Haag schloss die Windener Darmusi den Gottesdienst ab mit „Großer Gott wir loben Dich“.
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Schirmherrin und Bürgermeisterin Sissy Schätz freute sich über das tolle Bild, das die Schützen hier abgaben. Sie war überzeugt, die Gründungsväter wären stolz auf die heutigen Hubertus-Schützen. Sie haben ein wunderbares Fest organisiert und binden ihre Jugend ein. So sichern sie eine erfolgreiche Zukunft. So wünschte sie ihnen weiter viel Freude.
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Gauschützenmeister Helmut Schwarzenböck dankte allen Beteiligten für die würdevolle Durchführung des Gaujahrtages. Er freute sich auch über Mühldorfs Gauschützenmeister Erich Jungwirth und war überzeugt, Hubertus-Schützenmeister Konrad Maier war froh so weit gekommen zu sein.
Wertschätzend dankte er den Verstorbenen, die ihnen das Schützenwesen und die Brauchtumspflege weitergegeben haben und versprach das auch so zu machen.
Zum Jubiläum gratulierte Helmut Schwarzenböck den Hubertus-Schützen in Stauden. Gegründet nach dem ersten Weltkrieg boten sie die Möglichkeit zusammenzukommen und Gemeinschaft zu pflegen.
Nach dem zweiten Weltkrieg nahmen sie die Vereinstätigkeit schon 1949 wieder auf. Von da an entwickelte sich der Verein immer weiter. Inzwischen ist Hubertus Stauden eine feste Größe im Schützengau Wasserburg-Haag.
Auch sportlich waren sie sehr erfolgreich und beteiligten sich sogar an Deutschen Meisterschaften. Das ist inzwischen Normalität.
Die Hubertusschützen feiern aber auch gern, wie man gerade sieht.
Sie stehen dem Schützengau immer zur Seite, wenn der Hilfe braucht. Das wünschte sich Helmut Schwarzenböck auch für die Zukunft.
Sie haben also alles richtig gemacht. Das wünschte er ihnen auch für die nächsten 100 Jahre.
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Da auch der Oberbayerische und der Bayerische und der Deutsche Schützenbund gratulieren wollte, überreichte Helmut Schwarzenböck einen Fahnennagel, eine Ehrenplakette und die Plakette des Deutschen Schützenbundes.
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Schützenmeister Konrad Maier schloss sich dem Dank an alle Gäste und an Schirmherrin Sissy Schätz an und freute sich über die vielen Vereine, die mit ihnen feiern. Besonders dankte er den Mitgliedern des Festausschusses und allen Helfern die sie so unterstützen.
Mit dem Blick in die Vereinschronik und das aktuelle Geschehen war er überzeugt, ihr Verein lebt. Dafür war er sehr dankbar und freute sich über den frischen Wind den ihre Jugend bringt.
Das alles wollte er gemeinsam feiern….
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Die Windener Darfmusi schloss den offiziellen Teil des Gaujahrtages mit der Bayernhymne ab.
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Dann hatte die Küche alle Hände voll zu tun um die Gäste zu versorgen. Das gelang so schnell, dass wir uns schon beeilen mussten um das beobachten zu können.
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Später am Nachmittag gratulierte ihr Patenverein, die Alpenblick-Schützen aus Maithenbeth zum 100-jährigen Bestehen. Schon sehr lang als Patenvereine verbunden hatten sie ein Erinnerungsgeschenk dabei, eins, das 100 Zentimeter lang war. Eins für ein paar gemütliche Abende bei dem einen oder anderen Rüscherl…
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Das hat dem Konrad Maier natürlich gefallen.
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Den weiteren Abend gestaltete die Windener Darfmusi so lang bis die Küche sauber und das Festzelt fast leer war. Und die Tine ihren Schweinebraten in der Bar verspeisen musste. So ist er langsam ausgeklungen der Festabend der Staudener Schützen und der Gaujahrtag des Schützengaus Wasserburg-Haag.
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Vermutlich hat Pfarrer Idkowiaks Wettersegen Gehör gefunden. Tatsächlich lachte dam Sonntag die Sonne über dem Festgelände. Auch wenn der Wind die Freude ein bissl getrübt hat.
Die einen haben erst noch Ordnung gemacht, die anderen Mittagessen gekocht oder die Torten bereitgestellt. Es sollte ja Familien-Mittagstisch geben.
Dazu sind besondere Gäste gekommen. Georg Lettl von der Genossenschaftsbrauerei Forsting und Alois Martin Unertl mit Familie und einer jungen Austauschschülerin aus Indien. Keine Ahnung, wie die sich da gefühlt hat in einem echten bayerischen Bierzelt…
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Während die Eltern das Mittagessen genossen haben nutzen die Kleinen die Hüpfburg, die die Staudener Schützen gleich in einem Stadel aufgebaut haben. So ist sie auf jeden Fall trocken geblieben…
So viele sind gekommen, dass sie sogar den Biergarten vor dem Zelt erweitern haben müssen.
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Die beiden Schützenmeister haben dann die Sieger des Jubiläumssschießens geehrt. Das hat eine ganze Zeit gedauert weil mehr als 250 Schützen in mehr als 60 Mannschaften mitgemacht hatten. Gewonnen haben sie Naturalien und Gutscheine die sie selbst auswählen konnten. Da war die Auswahl schon nicht mehr allzu groß als die Vorstände des Schützengaus kamen, die sich auf den 23. Platz geschossen hatten.
Lang warten haben die Kinder müssen, die auf dem 59. Platz sogar noch zwei andere Mannschaften hinter sich gelassen haben.
Manche haben sich mit ihrem Gewehr die Versorgung für die ganze nächste Woche gesichert…
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Den Hauptpreis, die Schützenscheibe gesichert hat sich Florian Hohner aus Maithenbeth mit einem 101,4-Teiler gesichert. Die große Scheibe bleibt zwar im Schützenheim, die kleinere bekommt er aber mit nachhause, meinte Konrad Maier.
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Die Mittagsgäste haben erst die Küche und dann das Cafe so leergeräumt, dass der Nachmittag im Festzelt nicht allzulang gedauert hat.
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Der letzte Tag brachte das traditionelle Kesselfleischessen und den Kreisbauerntag. Die Wirkung des Wettersegens vom Samstag war leider schon wieder vergangen so dass draußen nicht viel los war. Trotzdem kamen so viele, dass Küche, Schänke und Bedienungen alle Hände voll zu tun hatten.
Die Gäste begleitete die kloane Brotzeitmusi mit dem einen oder anderen Prosit…
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Zum Kreisbauerntag kam allerlei Prominenz ins Festzelt: Landtagsabgeordneter Sascha Schnürer etwa, Landrat Max Heimerl, Bezirksrätin Claudia Hausberger, Bauerverbands-Kreisobmann Ulrich Niederschweiberer, Kreisbäuerin Heidi Schmidinger und ihrer beider Stellvertreter und viele mehr. Besonders begrüßte Ulrich Niederschweiberer den Stellvertretenden Vorsitzend des Deutschen Bauernverbandes, Dr. Holger Hennies, der auch Präsident Landvolk Niedersachsen des Landesbauernverbandes ist.
Was da alles gesprochen wurde und worums da genau ging, das zeigen wir Ihnen in einem weiteren Beitrag.
Allerdings interessierte das nicht alle so dass viele sich doch eher unterhalten wollten als den Rednern zuzuhören.
Abschließend dankte Ulrich Niederschweiberer den Hubertus-Schützen für die Möglichkeit den Kreisbauerntag hier ausrichten zu können und gratulierte fünf Jungmeistern mit Jacken des Bayerischen Bauernverbandes.
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Stellvertretende Kreisbäuerin Kristine Keilhacker hatte noch die Aufgabe das Ergebnis der Sammlung des Landfrauentages an den Kinderschutzbund zu übergeben. Den Scheck nahm Bezirksrätin Claudia Hausberger entgegen.
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Während der Ansprachen putzten die Helfer schon die Küche und das Cafe – ein untrügliches Zeichen, dass das Festwochenende der Hubertus-Schützen in Stauden seinem Ende zu gegangen ist. Das zeigten auch die leeren Tische im Festzelt und die wenigen, die noch an der Bar ein bissl weitergemacht haben.
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So war’s, das 100-Jahr-Festwochende der Hubertus-Schützen in Stauden bei Oberndorf im Haager Land. Bleibt uns nur, uns den Gratulanten anzuschließen und alle Gute und Gottes Segen zu wünschen für die nächsten 100 Jahre. Auf die nächsten 100 Jahre – miteinand, treffsicher und voller Freid!
180 Einzug der Tiere ins Tierheim in Pürten beendet den Notstand im alten Tierheim 6:00 Play Button ungewählt
Seit das neue Tierheim kürzlich einen Rasentraktor bekommen hat stand auch der Termin fest wann die Tiere dort einziehen können. Nun war es soweit. Der Rasen in den Außenbereichen ist gut angewachsen, die Zäune sind fertig und die Ausläufe bereit für die Tiere. Die haben’s besser als die Mitarbeiter und die Besucher, die noch immer über ein Provisorium anfahren müssen. Aber das kommt sicher auch noch.
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Wir haben die Mitarbeiter des Tierheims beim Umzug einiger Kätzchen begleitet und uns einen letzten Eindruck vom alten Tierheim verschafft. Da zeigte schon ein Aufkleber auf dem Schild am Eingang dass das längst geschlossen ist. Der Blick hinter den Zaun verrät warum….
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Die Hunde waren schon ins neue Tierheim umgezogen als die Mitarbeiterinnen die Kätzchen in die Transportboxen – nennen wir es – verladen haben. Die haben natürlich nicht verstanden was da vor sich geht.. Dass sie eingesperrt wurden und auf Reisen gehen sollten.
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Ein paar Minuten später sind sie dann am neuen Tierheim angekommen und haben ihre neuen Räume bezogen. Unter tierischem Protest natürlich.
So einfach die neue Umgebung erkunden war dann aber nicht. Dazu mussten sie schon animiert werden. Es war ja alles neu, hell und ungewohnt.
(O-Ton Gabi Irber)
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Nicht anders erging es den Hunden. Die staunten auch nicht schlecht über den vielen Platz den sie jetzt haben. Besonders Schäferhund Rex, von dem Manuela Gyjmes gemeint hat, er wäre am Tag des Umzuges nur mit einem Grinsen im Gesicht herumgelaufen.
Seine Freude hat man ihm auch jetzt noch angesehen.
Der erhält seine Futter in der Küche zubereitet. Sie siehts mit der Futterversorgung aus? (O-Ton)
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Im alten Tierheim hatten Sie und Ihre Mitarbeiter ja gar keinen Platz… (O-Ton)
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Damit hat das neue Tierheim in Pürten seinen Betrieb aufgenommen. Die Einrichtung am alten Standort wird entsorgt und das Gelände an die Stadt zurückgegeben.
Ein weiterer Meilenstein für den Tierschutzverein Waldkraiburg ist damit geschafft. Einer für die Tiere und noch mehr für die Mitarbeiterinnen, die jetzt endlich ein menschenwürdiges Arbeitsumfeld bekommen haben. Höchste Zeit, nach so vielen Jahren in denen sie Sommers wie Winters ihren Pausenkaffee im Freien genießen mussten.

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