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Große Einweihung des Bettenhauses am Innklinikumstandort Mühldorf |
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26.09.25 |
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Es war eine ganz andere Zeit als der Neubau am Krankenhaus Mühldorf erdacht und geplant worden ist. Das war auch noch so als 2019 der Bau im ehemaligen Park der Kreisklinik in Angriff genommen worden ist, für den damals sogar die Kapelle weichen musste.
Erst Corona und dann die Fusion der Klinik zum Innklinikum ließen Zweifel aufkommen ob die ursprüngliche Planung noch Sinn macht. Besonders die Reorganisation der Klinik nach der Fusion machte eine Anpassung der Planung nötig, die natürlich nochmal Zeit gekostet hat. Weil da das Gebäude schon eingerüstet gestanden ist, haben sich viele Mühldorfer jahrelang gewundert, warum da nichts vorangeht.
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Nachdem die neue Leitung des Innklinikums um Geschäftsführer Thomas Ewald eine angepasste Verwendung für das Gebäude gefunden und die Pläne angepasst hatte, gings dann doch weiter. So, dass der letzte Besuch von Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach schon im Gebäude stattfinden konnte. Damals noch auf der Baustelle.
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Wenn’s auch jetzt noch nicht ganz fertig ist, erzwangen die Terminpläne der Ministerin doch die kürzliche Einweihung. Auf den letzten Drücker wurde das Areal soweit fertig, dass man fast 200 Gäste aus beiden Landkreisen einladen konnte. Empfangen hat sie eine Abordnung der Stadtkapelle Mühldorf.
Klinikleitung, MdL Sascha Schnürer, beide Landräte und Mühldorfs Altlandrat Schorsch Huber erwarteten die Ministerin, die mit halbstündiger Verspätung ankam.
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Im künftigen Foyer erwartete sie bereits Stadtpfarrer Klaus Vogl und die evangelische Pfarrerin Anita Leonhard. Weiters MdL aD Dr. Marcel Huber und eine genze Reihe Bürgermeister, Kreisräte, Behördenvertreter und Vertreter von Rettungsdiensten aus beiden Landkreisen. Und natürlich die Mitarbeiter der Innkliniken.
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Sie alle hieß Landrat Max Heimerl herzlich willkommen. Besonders natürlich Staatsministerin Judith Gerlach und einen ihrer Vorgänger Dr. Marcel Huber.
Es war für ihn einer der schönsten Termine, gibt es doch kaum Wichtigeres für die Landkreise als die Gesundheitsvorsorge sicherzustellen.
Max Heimerl erinnerte an die noch immer umstrittene Krankenhausreform des Bundes.
Zwei Dinge sind allerdings inzwischen sicher: Wie’s funktionieren kann zeigt die Klinikreform der beiden Landkreise. Sie haben alles getan was in ihrer Macht stand und haben so eine Vorbildfunktion erreicht. Trotzdem ist finanzielle Unterstützung nötig um die Ausfälle auszugleichen, die die Bundespolitik verursacht hat.
Wenn sie an diesem Tag aber feiern, dann bekennen sie sich zu Spitzenmedizin vor Ort, zu wohnortnaher Versorgung und damit zum Standort Mühldorf.
Nachdem Max Heimerl die Maßnahmen der Klinikreform seit 2020 erläutert hatte war er überzeugt, sie haben auf die veränderten Anforderungen reagiert und die Segel der neuen Windrichtung passend gesetzt.
Herzlich dankte er Schorsch Huber und allen die damals Verantwortung getragen haben um den Bau dieses Gebäudes anzupacken. Schließlich wurde hier wirklich viel Geld investiert. Dank galt auch allen Mitgliedern der Klinikleitung und Kollegen Erwin Schneider, der das Projekt mitgetragen hat.
Besonders dankte er Judith Gerlach und ihrem Vorgänger Klaus Holetschek für die Genehmigungen und die Unterstützung ihres Weges.
Abschließend dankte er allen Bürgern, die die vielen Veränderungen mitgetragen haben. Es wurde ja wirklich viel geändert… Das sie das alles mitgetragen haben zeigt die Tatsache, dass sie das Innklinikum inzwischen als IHR Krankenhaus sehen. Nur so kann das Innklinikum erhalten bleiben. Den Zuhörern dankte er für ihre fortgesetzte Unterstützung. Nur gemeinsam kann der Chancenlandkreis gelingen!
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Innkliniken Geschäftsführer Thomas Ewald freute sich nach der Veranstaltung im Rohbau zuletzt nun einen tollen Anblick genießen zu können.
Auch er dankte Staatsministerin Judith Gerlach und dem gesamten Team des Gesundheitsministeriums für ihre Unterstützung bei der Fusion und Neuausrichtung des Innklinikums. Das war ja ein mühseliger Weg!
Dank galt auch dem Verwaltungsrat, den Landräten und natürlich den Mitarbeitern – besonders am Standort Mühldorf, die hier viel Herzblut eingebracht haben. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass Patienten, krank kommen und gesund nach Hause gehen.
Beide Landkreise wurden von Konkurrenten zu Partnern und haben mit den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land sogar ein Netzwerk gebildet.
Da sich auch künftig im Bau-Förderprogramm des Ministeriums berücksichtigt werden, wollen sie auch weitermachen. Auch dafür dankte er herzlich. Gemeinsam wollen sie die medizinische Versorgung vor Ort auch weiter stärken.
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Die Bürger verbinden von der Geburt bis zum Abschied von Angehörigen viele persönlichen Erfahrungen mit einem Krankenhaus, stellte Landtagsabgeordneter und Mitglied im Landtags-Gesundheitsausschuss Sascha Schnürer fest. Es ist deshalb extrem wichtig ein Krankenhaus vor Ort zu haben.
Zwar braucht das Land die großen medizinischen Zentren für die Spitzenmedizin und die Forschung. Vor Ort braucht man aber Häuser wie das Innklinikum auf das er sehr stolz ist. Alle Verantwortlichen waren schon vor Jahren überzeugt, das Klinikum hat eine Zukunft wenn sie’s gemeinsam machen. Und das trotz aller Kritik, die’s natürlich auch gegeben hat.
Heute schaut ganz Bayern auf die Region Inn-Salzach und ist ganz baff, was hier geschafft worden ist während andere noch überlegen. So dankte er nochmal für den Weitblick den die Verantwortlichen schon vor Jahren gehabt haben. Er war stolz auf sie alle, auf ihre Kraft und ihren Mut. (Applaus)
Sascha Schnürer dankte auch dem Freistaat, der diesen Weg mitgetragen hat. Der verstanden hat, dass dieses Haus die passende Ausstattung und Technik braucht. Tatsächlich war er schon neugierig was ihnen noch alles einfällt.
Weil Judith Gerlach das alles versteht, genoss er die enge Zusammenarbeit mit ihr. Sie hat sich sehr schnell eingearbeitet und trifft dann mit ihrem Team kompetente und richtige Entscheidungen. Dafür dankte er ihr sehr.
Gemeinsam mit Klaus Holetschek haben sie Karl Lauterbachs Reform so abgefedert, dass das in die richtige Richtung gegangen ist. So dankte er Staatsministerin Judith Gerlach für ihr Kommen zur Einweihung dieses Bettenhauses.
Die Mitarbeiter bat er die neuen Einrichtungen sinnvoll einzusetzen um die Gesundheit der Bürger beider Landkreise zu pflegen und – auch nicht unwesentlich – ihre eigenen Arbeitsplätze zu erhalten.
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Schließlich kam auch Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach zu Wort, die in vergleichsweise kurzer Zeit zum zweiten Mal gekommen war. Das hat gute Gründe: Einmal Sascha Schnürers Lobeshymne und zum anderen das Erfolgsmodell der Reform des Innklinikums. (O-Ton )
Hier haben alle Verantwortlichen – angefangen mit Altlandrat Schorsch Huber – schon lange andere – erfolgversprechendere - Wege beschritten wie andere. Das haben sie im Ministerium erkannt und mitgetragen. Auch wenn das bei ihnen viel zusätzliche Arbeit verursacht hat, weil es tatsächlich fast wöchentlich neue Rahmenbedingungen gibt.
Die etwa 400 bayerischen Krankenhäuser müssen da sehr individuell betreut werden, haben doch fast alle eigene Herausforderungen zu meistern.
Sie dankte deshalb allen, die den Mut hatten, zwei Kliniken in zwei Landkreisen zu fusionieren um Synergien zu heben. Die auch den Mut haben, eingeschlagene Wege zu überprüfen und gegebenenfalls zu ändern und da auch noch das Ministerium mitzunehmen.
Hier ist das alles sehr geglückt wie man auch am Baufortschritt dieses Gebäudes sieht.
So freute sie sich dieses neue Gebäude mit seinen drei großen Stationen einweihen zu können. Die großen Stationen helfen, Arbeitsabläufe zusammenzuführen und so zu vereinfachen.
Neu sind die alters- und behindertengerechten Zimmer, die zentrale Patientenaufnahme im Erdgeschoss und die neue IT. An allen Planungen haben sie sich gern beteiligt.
Wie auch an der Finanzierung, zu der sie 28 Millionen Euro zu den Gesamtkosten von 42 Millionen Euro beigesteuert haben.
Es war ihr klar, dass die Kliniken weiter investieren müssen und dass Umstrukturierung auch kostet. Deshalb hat der Freistaat im laufenden Zweijahres-Haushalt diesen Etat von 643 Millionen auf 800 Millionen angehoben. Weil sie diesen Weg auch fortsetzen wollen, werden das auch weiter machen. Nur so kann die medizinische Versorgung auf Top-Niveau auch auf dem Land erhalten werden und die Kliniken auch attraktive Arbeitgeber bleiben.
Mit Blick auf die weitere Entwicklung der Krankenhauslandschaft forderte Judith Gerlach von der Bundesregierung Planungssicherheit. So wie Karl Lauterbach das wollte, kann es nicht sein, nämlich dass sich alles an Großstädten orientiert. Leider setzt die neue Bundesregierung Lauterbachs Weg fort so dass sie aktuell die selben Diskussionen führt wie zur Zeit der Ampel. In den Gesprächen mit dem Koalitionspartner geht es nicht dari, alte Pfründe zu sichern sondern darum das Gesundheitswesen zukunftsfähig so aufzustellen, dass das Personal da und es finanzierbar ist.
Einfach nur Vorgaben zu geben funktioniert eben nicht.
Bei allem muss man verstehen, dass das keine theoretischen Diskussionen sind sondern das uns alle betrifft. Es geht um die Schicksale der Menschen in der Region. Dafür setzt sich das bayerische Gesundheitsministerium auch weiter ein. Genauso übrigens wie alle hier an den Innkliniken. (O-Ton)
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Stadtpfarrer Klaus Vogl und Pfarrerin Anita Leonhard segneten zusammen mit Klinikseelsorger Georg Stürzl nicht das Gebäude, die Mauern und die Einrichtung sondern die Menschen die hier arbeiten, die die hier in Grenzsituationen Hilfe suchen und auf Heilung hoffen.
Der ganzen Kirche – also allen Pfarrern – ist es wichtig hier für die Menschen da zu sein. Auch wenn sie oft zu ungelegenen Zeiten gerufen werden erkennen sie dann, dass sie helfen können und auch selbst gestärkt wieder nach Hause gehen.
So erbaten sie Gottes Hilfe bei allem was hier geschieht.
Nach einer Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korinther, in dems hauptsächlich um das Trösten ging, zeigte Pfarrerin Anita Leonhard ein Bild in dem Hände Herzen in die Hand nehmen. Das ist so wie hier an der Klinik wie täglich viele ihr Herz in die Hand nehmen um anderen zu helfen. Das entspricht Jesu Bestätigung: „Was einer von Euch seinem Nächsten getan hat, das hat er mir getan“. Im neuen Bettenhaus werden neue Mitarbeiter noch mehr Herzen in die Hand nehmen um anderen zu helfen.
Nach einem Gebet segneten sie das neue Bettenhaus und alle, die hier Hilfe suchen und die hier helfen.
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Nach dem gemeinsamen Vater-Unser und Fürbitten segneten Stadtpfarrer Klaus Vogl und Pfarrerin Anita Leonhard die Zuhörer und schlossen so die kirchliche Einweihungsfeier ab.
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Abschließend überreichte Staatsministerin Judith Gerlach einen Brezenschlüssel für das neue Gebäude.
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Während sich die Miniisterin schon verabschiedete, lud Landrat Max Heimerl in der künftigen Kantine zur Brotzeit ein.
Später hatten die Gäste Gelegenheit die neuen Räume zu besichtigen. Das haben wir aber zwei Tage später beim am Tag der offenen Tür gemacht. Das zeigen wir Ihnen in einem zweiten Beitrag. |
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Tag der Offenen Tür im neuen Bettenhaus des Innklinikums |
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Das herrliche Spätsommerwetter hielt die Mühldorfer nicht davon ab, das neue Bettenhaus des Innklinikum-Standortes Mühldorf zu besuchen. Dazu konnten sie erstmals den neuen Haupteingang nutzen, den man vom Krankenhausberg über elegant geschwungene Wege barrierefrei erreicht.
Auf dem Vorplatz präsentierte das BRK seinen Einsatzleitwagen, seine Ausrüstung und seine Leistungen.
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Da wo vor ein paar Tagen noch geladene Gäste mit Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach die Eröffnung des Bettenhauses gefeiert haben – im künftigen Foyer des Mühldorfer Hauses des Innklinikums – präsentierten verschiedene Abteilungen ihre Leistungen und standen den Besuchern Rede und Antwort.
Josefine probierte schon mal aus, wie sie vielleicht mal im hohen Alter hinlegen und aufstehen wird. Gut dass bis dahin noch viele Jahre vergehen werden!
Das Inncare-Pflegezentrum war genauso dabei wie die Internisten, die es Kindern
ermöglichten mit dem Arthroskop ein Gummibärchen aus einem Gefäß zu fischen.
Und wers mochte, konnte sich mit dem musikalischen Boandlkramer fotographieren lassen.
Sie hat er auch schon erwischt… (O-Ton)
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Natürlich wollten die Besucher das Bettenhaus sehen. Vier Mitarbeiter führten dazu so viele Gruppen durchs Haus, dass keine Pause möglich war.
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Weil das Haus noch nicht ganz fertig war, hatte die Klinik in jedem Stockwerk nur ein paar Zimmer fertigstellen lassen. Trotzdem konnten sich die Besucher einen Eindruck davon machen wie’s mal aussehen wird.
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Ein Grundrissplan zeigt die Größe des Bettenhauses in dessen Mitte ein kleines Atrium für Tageslicht und frische Luft in den unteren Geschossen sorgen wird.
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Im zweiten Obergeschoss ein anderes Bild. Hier befinden sich luxuriös ausgestattete Zimmer mit Balkon. So wie in einem guten Hotel.
Ein Aufenthaltsraum lädt zu einer Tasse Kaffee ein.
Die Besucher ließen sich Hüft- und Knieprothesen erklären und wollten schon genau wissen was sie leisten, wie die Operation verläuft und wann sie danach ihr Leben wie gewohnt fortsetzen können.
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Die Fachvorträge waren so gut besucht, dass der Platz in der künftigen Kantine knapp wurde.
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Nach dem Rundgang lud das Innklinikum zum Essen ein. Da ließen sich die Gäste dann Schweinebraten oder vegetrarische Gemüseküchal schmecken.
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Bernhard Streit und Dr. Christian Wiesner nutzten die Zeit für ein Schwätzchen. Beide waren hoch zufrieden mit der Resonanz, die die Einladung des Innklinikums in der Bevölkerung hatte. Kein Wunder, dass die Leute wissen wollten, was hier in sechs Jahren Bauzeit entstanden ist.
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Übrigens erfolgt nach der Einweihung die richtig Inbetriebnahme erst Anfang kommenden Jahres statt. Es ist halt noch viel zu tun bis das Bettenhaus wirklich fertig ist.
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Stadt Mühldorf ehrt die erfolgreichsten Schüler und kaum einer kommt... |
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14 Umschläge lagen bereit für die erfolgreichsten Schulabsolventen Mühldorfs die Bürgermeister Michael Hetzl diesmal ehren wollte.
Geradezu andächtig warteten die Schüler und ihre Begleiter darauf, dass das Stadtoberhaupt aus seinem Büro kam.
Als er dann da war freute sich Michael Hetzl über diese schöne Veranstaltung in der er so erfolgreiche Schüler ehren darf. Selbst war er ja nie in so einen Genuss gekommen.
So steht Ihnen die Welt offener bevor als sie ihm offengestanden ist.
Da niemandem etwas geschenkt wird, haben sie schon viel Fleiß und Ausdauer investiert um so gute Noten zu schaffen.
Er riet ihnen, ihren Weg selbstbewusst zu gehen. Schließlich leben wir in Zeiten des Fachkräftemangels. Sie werden also überall gebraucht. Am liebsten wäre es ihm natürlich, wenn sie später ihre Berufsleben in der Kreisstadt sehen würden. Die Stadt und ihre Wirtschaft hat ja wirklich etwas zu bieten.
Michael Hetzl freute sich auch sie alle trotz der knappen Kassen ehren zu können. Das ist nur recht weil sie ja auch für die Senioren viel tun. Nur um mal die Spreizung aufzuzeigen, erläuterte er die Herausforderung.
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Gelobt wurden die Einserschüler seit Juni ja schon oft, meinte Dr. Reinhard Wanka, Schulreferent des Stadtrates, nur noch nicht von ihm. Tatsächlich haben sie mit ihren Abschlüssen einen großen persönlichen Erfolg verbuchen können. Egal wo sie abgeschlossen haben. Alle haben sich mit ihnen gefreut: Die Eltern,die Freunde und auch die Lehrer.
So gratulierte auch er herzlich.
Da viele von ihnen bereits wieder in Ausbildung sind – egal ob sie eine Lehre angetreten haben oder eine weiterführende Schule besuchen, wünschte ihnen Dr. Wanke auch dafür viel Erfolg.
Auf jeden Fall haben sie alle die Grundlagen geschaffen um weiterzumachen. Das sollten sie mit Interesse, Neugierde, Empathie, Freundschaft, Demokratieverständnis und Fleiß verfolgen.
Sie sollten auf alle Fälle wissbegierig und lernbereit bleiben. Lernen werden sie schließlich ihr Leben lang müssen. Auf jeden Fall sollten sie kritisch und optimistisch bleiben. Er bat sie, sich auch außerhalb ihrer Ausbildung zu engagieren. In Vereinen etwa. Die Gesellschaft braucht sie alle.
So gratulierte er nochmal und wünschte ihnen allen auch weiter viel Erfolg.
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Dann ehrte Michael Hetzl die, die gekommen waren mit Urkunde und Geschenk.
Laureen Mitsching hat ihre Ausbildung zur Industriekauffrau am Beruflichen Schulzentrum mit einem Schnitt von 1,28 abgeschlossen.
Die Mittelschule Mühldorf hat Mariam Kutschuk mit dem Quali abgeschlossen mit einem Schnitt von 1,3.
Die selbe Schule verließ Jessica Perschek mit dem Mittleren Schulabschluss mit einem Schnitt von 1,4.
Constanze Holzner schaffte das Abitur am Gymnasium Waldkraiburg mit einem Schnitt von 1,5.
Die Berufliche Oberschule Inn-Salzach geschafft hat Matthias Bumberger mit dem Fachabitur Technik abgeschlossen. Sein Notendurchschnitt 1,2.
Die selbe Schule mit dem Fachabitur im Sozialwesen verlassen hat Natali Monassie mit einem Schnitt von 1,3.
Die Berufsschule Altötting hat Rowina Mobiliewski als Frisuerin mit einem Schnitt von 1,33 abgeschlossen.
Die selbe Schule als Maurer abgeschlossen hat Florian Birmeier mit 1,37 beendet.
Die städtische Berufsschule für Rechts- und Verwaltungsberufe mit einem Schnitt von 1,5 abgeschlossen hat Isabell Steingrübl. Sie hat ihre Lehre bei der Stadt Mühldorf absolviert.
Die Montessori-Schule in Neuötting hat Leonhard Bichlmeier mit dem Quali abgeschlossen. Sein Notendurchschnitt: 1,4.
Die Private Wirtschaftsschule Gester mit dem Mittleren Schulabschluss mit einem Schnitt von 1,14 abgeschlossen hat Anja Bauer.
Die selbe Schule mit dem selben Abschluss geschafft hat Mark Fuchs mit einem Notendurchschnitt von 1,38.
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Alle anderen zu Ehrenden waren nicht gekommen.
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Hier nochmal alle Geehrten auf einen Blick.
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Michael, es ist doch wunderbar wieviele erfolgriche Schüler in der Stadt wohnen. (O-Ton)
Es wäre natürlich schön wenn sie in der Stadt bleiben würden.
In der Stadt gibt’s ja wirklich viele Bildungsmöglichkeiten…. (O-Ton)
Dann gehen wir jetzt feiern! |
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