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70 Jahre CSU und 50 Jahre Frauenunion Waldkraiburg - Jubiläumsfeier mit Klaus Holetschek, MdL |
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10.10.25 |
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Vor 10 Jahren, als die CSU ihr 60-Jahr-Jubiläum gefeiert hat, war der große Saal im Haus der Kultur gerade gut groß genug um die vielen Gäste zu fassen, die mit ihnen feiern wollten.
Jetzt – 10 Jahre später – reichte die KuBar für das Doppeljubiläum 70 Jahre CSU und 50 Jahre Frauenunions Ortsverbände Waldkraiburg. Ok, zum Sektempfang nutzten sie erst noch das Foyer des Hauses der Kultur wo sich nach und nach die Gäste des Abends einfanden: CSU Kreisvorsitzender Max Heimerl, MdL Sascha Schnürer, MdB Stephan Mayer, Bezirksrätin Claudia Hausberger und Frauenunionsvorsitzende Barbara Fuchshuber. Und natürlich viele Ehemalige aus dieser langen Zeit.
Sie alle hieß die aktuelle Ortsvorsitzende der CSU willkommen, Susanne König. Sie hieß besonders ihren Bürgermeisterkandidaten Emil Kirchmeier willkommen der vorher schon den Sektempfang gesponsort hatte. Er ist auch sonst ein sehr pflegeleichter Kandidat der immer weiß, worauf’s ankommt.
Sie freute sich besonders über Altbürgermeister Siegfried Klika und CSU Ehrenvorsitzenden und Staatsminister a. D. Dr. Marcel Huber. Ganz besonders freute sie sich über ihren Ehrenvorsitzenden Dietmar Heller und seine Frau Kriemhild, die von ihrem Schwäbischen Altersruhesitz nach Waldkraiburg gekommen waren.
Charlotte Konrad musste die erkrankte Frauenunionsvorsitzende Christine Graupner vertreten. Sie freute sich über alle anwesenden Mitglieder und ehemaligen Vorsitzenden der Frauenunion.
-- Susanne König blickte auf die Gründung des CSU Ortsverbandes am 23. Juli 1955 zurück, damals im Lokal „Weißer Hirsch“. Der erste Ortsvorsitzende war Emil Lode, der Vater ihres ehemaligen MdL Ulli Lode. Danach folgte eine ganze Reihe Vorsitzende: (O-Ton)
Alle diese Persönlichkeiten haben der Stadt ihren Stempel aufgedrückt. Das sah sie als 11. Ortsvorsitzende auch als ihre Aufgabe und Herausforderung.
In den 70 Jahren hat die CSU drei Bürgermeister gestellt, Herbert Rösler, Jochen Fischer und Siegfried Klika. Besonders Herbert Rösler kam es zu, Waldkraiburg von der Gemeinde erst zur Stadt und dann zur größten Stadt im Landkreis zu führen.
Von 1984 bis 2002 Bürgermeister war Jochen Fischer, der etwa das Haus der Kultur gebaut hat. Siegfried Klika war Bürgermeister von 2002 bis 2014. Er hat die Geothermie angestoßen und Waldkraiburg auf den Weg zur Unabhängigkein von fossilen Energieträgern geführt.
Ulli Lode hat den Landkreis im Landtag vertreten und Eva Köhr die Funktion der Stellvertretenden Landrätin bei Schorsch Huber eingenommen.
Sie alle haben mit Mut und Weitblick, mit Hartnäckigkeit, Sympathie und Empathie die Stadt zu dem gemacht, was sie heute ist. Das möchten sie auch weiter pflegen und im laufenden Kommunalwahlkampf beweisen. Sie möchten mit Ehrlichkeit und Respekt die Bürger überzeugen. So wollen sie das Rathaus erobern um weiter in Waldkraiburg gestalten zu können. Dass sie das hinbekommen, davon war Susanne König überzeugt!
Weil da viel Arbeit ansteht würde sie sich über jede Art Hilfe freuen. So freute sie sich erst auf den Wahlkampf und dann auf die kommenden 10 Jahre um dann das 80-Jahr-Jubiläum feiern zu können.
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Charlotte Konrad blickte auf ein halbes Jahrhundert Frauenunion in Waldkraiburg zurück, also auf 50 Jahre Engagement für die Gemeinschaft. Zur ersten Vorsitzenden am 1. April 1975 wählten die 17 Gründungsmitglieder Kriemhild Heller zu ihrer Vorsitzenden. Viele der damaligen Gründungsmitglieder waren sogar anwesend.
Von Beginn an war die Frauenunion mehr als ein Ort des Austausches. Sie haben die Stadt etwa mit dem Ferienprogramm bereichert, mit einem Kinderkleidermarkt, mit Ausflügen und Reisen und zuletzt mit dem Wohlfühltag dens auch heuer wieder geben wird.
Die meisten Vorsitzenden waren politisch sehr aktiv, viele von ihnen haben als Stadträtinnen die Interessen der Frauen in der Stadt vertreten. Kriemhild Heller folgte eine ganze Reihe Vorsitzende: (O-Ton)
Sie wünschte sich und allen viele weitere erfolgreiche Jahre…
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CSU Kreisvorsitzender Max Heimerl gratulierte den beiden Ortsverbänden zu den Jubiläen. Er dankte ihnen für die jahrzehntelange erfolgreiche Arbeit für die Stadt und den Landkreis. Das wurde beim kürzlichen Jubiläum des Kreisverbandes besonders deutlich.
Welch großen Einfluss die CSU auf die Stadt gehabt hat, hat Dr. Marcel Huber in seinem Festvortrag anlässlich des 75-Jahr-Jubiläums der Stadt kürzlich herausgearbeitet.
Die Bürgermeister und die vielen Ehrenamtlichen haben die Stadt geprägt. Und zwar nicht nur politisch sondern in vielen weiteren Bereichen. Sie alle können zu Recht stolz sein. Was sie geschafft haben ist tatsächlich phänomenal.
Aber auch im Landkreis haben sie großartiges geleistet. Besonders Anton Sterr und Eva Köhr.
Sie sollten sich immer wieder daran erinnern und daraus Kraft schöpfen für die Gegenwart und die Zukunft, die ja beileibe nicht einfach sind. So wünschte er ihnen, dass sie mit der selben Kraft und dem selben Optimismus weitermachen.
Emil Kirchmeier wünschte er viel Erfolg bei der Wahl zum Bürgermeister und freute sich daschon auf die Zusammenarbeit ab dem 1. Mai 2026 wenn er dann Bürgermeister von Waldkraiburg ist.
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Barbara Fuchshuber ist erst seit zwei Jahren Vorsitzende der Kreisfraunenunion. Auch sie gratulierte zum Jubiläum und schloss sich den Worten von Max Heimerl an. Auch sie sagte Emil Kirchmeier die bestmögliche Unterstützung zu. Sie freut sich schon darauf, wenn sie in Waldkraiburg wieder einen CSU-Bürgermeister haben.
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Da der Ehrengast des Abends noch nicht eingetroffen war lud Susanne König ein die Pause mit ein bissl Ratschen zu überbrücken. Das nahmen die Gäste gern in Anspruch.
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Dann endlich traf Landtags-Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek ein,der extra aus seinem Heimatlandkreis im Unterallgäu nach Waldkraiburg gekommen war. Susanne König freute sich sehr über seinen Besuch. Es war ihr eine große Ehre dass er zur Jubiläumsfeier gekommen war.
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Klaus Holetschek freute sich, es geschafft zu haben und würdigte erst Sascha Schnürer und Dr. Marcel Huber, die im Landtag ihre Spuren hinterlassen haben. Sascha Schnürer schon nach so kurzer Zeit und Dr. Marcel Huber, den er als einen der Großen erachtete.
Auch mit MdB Stephan Mayer verband ihn vieles. Die haben’s in Berlin ja wirklich nicht leicht. Und dass Max Heimerl gute Arbeit leistet, das wusste er noch aus seiner Zeit als Gesundheitsminister.
Da Jubiläen immer Anlass geben für Rück- und Ausblicke war Klaus Holetschek froh so engagierte Mitglieder in der Partei und den Arbeitsgemeinschaften zu haben. Sie alle arbeiten ständig daran das Land besser zu machen.
So dankte er allen die nach dem Zusammenbruch angepackt und das Land wieder aufgebaut haben und allen, die jetzt übernommen haben um die gute Arbeit fortzusetzen.
Selbst inzwischen Altbürgermeister von Wörishofen und inzwischen Mitglied der Seniorenunion freute er sich über den Bürgermeisterkandidaten der CSU und wünschte ihm viel Kraft für dieses wichtige und herausfordernde Amt ganz nah an den Menschen.
Man muss schon ein Menschenfreund sein und Leidenschaft haben um das machen zu können. Er war überzeugt, Emil Kirchmeier ist der richtige Kandidat!
Besonders in dieser schnellen und herausfordernden Zeit in der man Nachrichten nicht mehr unbedingt glauben darf. Es ist deshalb wichtig an den Grundwerten festzuhalten und den Politikwechsel sichtbar zu machen, auf den ganz Deutschland so dringend wartet.
Leider geht das nicht so schnell wie die Menschen das wollen, obwohl sie von München bis Brüssel Mehrheiten haben. Am meisten passiert ist bisher beim Thema Migration.
Da zeigt Alexander Dobrindt wie man Themen konsequent umsetzt. Es muss doch klar sein, dass in diesem Land nichts verloren hat wer mit einem Messer auf andere losgeht!
(Applaus)
Andererseits war er dankbar für alle, die in den zurückliegenden 60 Jahren nach Deutschland gekommen sind und sich integriert haben. Ohne sie alle würde vieles nicht funktionieren. Man darf eben nicht alle über einen Kamm scheren.
Allerdings müssen sich alle wieder mehr anstrengen. Vier-Tage-Woche und Work-Life-Balance-Gedanken erhalten unseren Wohlstand nicht. Disziplin und Fleiß müssen wieder einkehren. So wie vor 70 Jahren als das Wirtschaftswunder entstanden ist. Damals haben alle einfach angepackt. Egal woher sie gekommen sind. Dieser Geist muss wieder einziehen.
Auch die Wirtschaft braucht wieder Planbarkeit. Es darf sich nicht alles ständig ändern und es darf auch nicht gegen alles und jedes geklagt werden. Wenn auch noch die Energieversorgung vernünftig und bezahlbar gemacht wird und man technologieoffen agiert, war Klaus Holetschek überzeugt, das Land wird wieder wettbewerbsfähig.
Arbeitslosigkeit ist übrigens keine anonyme Statistik. Hinter jedem Arbeitslosen stehen die Schicksale ganzer Familien.
Auch wenn sie weiter die Schöpfung bewahren wollen darf sich Deutschland doch nicht von anderen Ländern abhängen lassen. Und natürlich muss die Bürokratie zurückgedrängt werden. Die ist ja eine Geisel der Menschheit geworden! Eine, die aus dem Mißtrauen gegen alle und jeden entspringt. Es ist also wieder mehr Freiheit nötig und mehr Vertrauen in die Menschen. (Applaus)
Die Menschen müssen aber auch wieder Verantwortung übernehmen. Das geht nur, wenn man ihnen zugesteht, dass sie auch Fehler machen dürfen.
Man muss die Leute auch belohnen wenn sie sich für ihre Unternehmen und für die Gemeinschaft einsetzen. Und da muss man auch mal bestehende Hindernisse überwinden.
Es muss also ein Umdenken einsetzen. Geschieht das nicht stellt sich die Frage ob der Staat noch handlungsfähig ist.
Zum Beispiel kann es nicht sein, dass man jemand kennen muss um schnell einen Facharzttermin zu bekommen. Es darf nicht mehr geduldet werden dass schlimme Krankheitsverdachtsfälle erst nach einem halben Jahr ausgeräumt oder bestätigt werden können!
Gerade sie als Politiker müssen sich dieser Probleme annehmen und sich nicht auf „nicht zuständig“ herausreden. Das ist doch wichtiger als das Gendern einzuführen oder das Sexuelle Selbstbestimmungsrecht zu regeln. Das hat ohnehin Chaos bewirkt.
Natürlich ist der Sozialstaat wichtig und zu erhalten. Das Ausnützen oder der Wildwuchs an Leistungen wie sie mit dem Bürgergeld entstanden sind, müssen aber verhindert werden. Es kann ja nicht sein, dass hart arbeitende Menschen nur wenig mehr verdienen als Bürgergeldempfänger fürs Nichtstun bekommen! Der Sozialstaat muss also wieder auf ein vernünftiges Maß zurückgeführt werden und Arbeit muss wieder belohnt werden!
Dringend nötig ist eine große Pflegereform. Ohne ein schlüssiges Gesamtkonzept einfach mal den Pflegegrad 1 abzuschaffen führt sicher nirgendwo hin. Sowas ist falsch und verunsichert die Menschen. Sicher wird diese Reform auch schmerzhaft weil auch steigende Sozialabgaben verhindert werden müssen.
Also: Nötig ist schnell eine gute Reform. Drei Jahre zu warten – geht nicht mehr.
Auch hier muss den Menschen mehr zugetraut werden. Und auch hier muss die Bürokratie abgebaut werden. Das alles muss dringend geregelt werden um die Qualität der Versorgung zu verbessern und die Würde des Menschen und das christliche Wertebild zu erhalten.
Klaus Holetschek war überzeugt, die kommenden 70 Jahre werden unglaublich spannend. Erst aber werden die kommenden Jahre entscheidend für den weiteren Weg dieses Landes. Er war überzeugt, wenn sie hier in Waldkraiburg viel gutes geleistet haben, dann werden sie das auch weiter machen. Ganz frei von Sorgen schaute er selbst aber nicht in die Zukunft… (O-Ton)
Sie sollten weiter an Franz-Josef-Strauß’ Grundsätzen festhalten.
Zum Jubiläum überreichte er den beiden Ortsvorsitzenden Porzellanfiguren mit dem bayerischen Wappen drauf.
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Susane König dankte Klaus Holetschek für seine engagierte Rede und allen Mandatsträgern für ihr offenes Ohr für die Belange der Bürger.
Zusammen ehrten sie die ehemaligen und akutellen Ortsvorsitzenden, die wir eingangs schon erwähnt haben. Allerdings waren viele bereits nicht mehr da.
Auch wenn er nie inder ersten Reihe gestanden, trotzdem aber sehr viel für die CSU getan hatte, ehrten sie auch Anton Sterr.
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Mit einem gemeinsamen Foto aller Geehrten ging der Jubiläumsabend zu Ende. |
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Spatenstich zur Sanierung und zum Ausbau der Kläranlage Schwindegg-Obertaufkirchen |
6:30 |
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Wenn Kommunen neue Baugebiete ausweisen steigen die Anforderungen an die Infrastruktur. Dann sind nicht nur neue Straßen und Wasser und Stromleitungen zu den neuen Gebäuden nötig sondern auch Kinderkrippen, Kindergärten und sogar Schulen.
Und natürlich Abwasserleitungen und Kläranlagen.
So zieht auch in Schwindegg der Baubeginn im Neubaugebiet Allersheim die Erweiterung der Kläranlage nach sich. Und wenn da schon gebaut werden muss, dann wird auch gleich modernisiert. So fanden sich kürzlich Bürgermeister und Gemeinderäte an der Kläranlage ein um den Baubeginn mit dem symbolischen ersten Spatenstich zu feiern. Und weil die Kläranlage auch von der Nachbargemeinde Obertaufkirchen genutzt wird, waren auch Gemeinderäte und Bürgermeister von dort gekommen. Und natürlich die Mitarbeiter beider Gemeinde, die Planer und Bauleute der beauftragten Unternehmen. Und Pfarrvikar Mutonkole.
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Schwindeggs Bürgermeister Roland Kamhuber hieß sie alle willkommen. Er war froh, dass diese Baumaßnahme endlich beginnen kann, ist die Kläranlage doch am Rande ihrer Kapazität angekommen. Und sie entspricht auch nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Eine erneute wasserrechtliche Genehmigung wäre ohne Modernisierung vermutlich nicht mehr möglich gewesen.
So haben sie eine Machbarkeitsstudie durchgeführt und zusammen mit dem Wasserwirtschaftsamt Rosenheim die praktikabelste Lösung erarbeitet. Roland Kamhuber lobte die unproblematische Zusammenarbeit mit der Nachbargemeinde Obertaufkirchen mit der sie die Anlage auch künftig betreiben werden.
Nachdem er die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Obertaufkirchen seit 1960 Revue passieren hatte lassen, die ständige Investitionen und Erweiterungen umfasst hatte, war er überzeugt, die Erweiterung der Kläranlage auf künftig 8.000 Einwohnerwerte ist ein maßvoller und doch zukunftsweisender Schritt. Für Schwindegg steigen die Einwohnerwerte um 800 auf dann 5.300 und für Obertaufkirchen um 1.200 auf dann 2.700 Einwohnerwerte. Damit kann die Anlage künftig täglich 1,500 Kubilkmeter Abwasser reinigen.
Der Bau erfolgt in zwei Abschnitten von denen der erste im September 2026 abgeschlossen werden soll.
Bauabschnitt zwei wird im Juli 2027 abgeschlossen und umfasst diese Maßnahmen.
Natürlich bleibt die Kläranlage während der gesamten Bauzeit in Betrieb.
Kosten wird das alles etwa 6,5 Millionen Euro, die beide Gemeinden anteilig tragen werden.
Neben der Kapazitätserweiterung steigern sie auch die Leistung für die Ökologie. Er war fest überzeugt, die gute Zusammenarbeit mit Obertaufkirchen auch so vertrauensvoll weiterführen zu können. Er schloss mit seinem Leitspruch…
Er wünschte allen Bauarbeitern unfallfreies Bauen, Glück und Gottes reichen Segen!
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Obertaufkirchens Bürgermeister Franz Ehgartner freute sich über den Baubeginn nach so langer Vorbereitungszeit. Er dankte der Gemeinde Schwindegg für die gute Zusammenarbeit und verwies auf die Ausführungen von Roland kamhuber, der alles andere bereits sehr gut dargestellt hatte. Er dankte der Gemeinde Schwindegg sehr für die außergewöhnlich gute Zusammenarbeit und fürchtete schon die Rechnung, die auf sie zukommen wird.
Trotzdem war er überzeugt, dass sie mit dieser Maßnahme auf viele Jahre hinaus gut aufgestellt sind und wünschte auch seinerseits termin- und kostenrahmengerechtes Bauen.
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Pfarrvikar Mutonkole erbat Gottes Segen für die Baumaßnahme, alle Bauleute und die beiden beteiligten Gemeinden.
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Dann schritten sie zur Tat und gaben mit dem Spatenstich die Realisierung der Baumaßnahme frei. |
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Der IHK Bildungsexpress fährt am 15.11. - Diesmal nach Regensburg |
9:00 |
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Kein Kommentartext |
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SchwiBuRa spielt "Der bayerische Casanova" - Besuch der Probe |
4:15 |
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Eine Verwechslungskomödie hat sich die Theatergruppe SchwiBuRa für ihre aktuelle Spielzeit ausgesucht: Der bayerische Casanova von Verni Geisenhofer.
Darin geht’s um den reichen Anderlbauern, der nach 20 Jahren Witwerdasein die Einsamkeit leid ist. Er hat in der Stadt eine fesche Person kennengelernt und ihr die Ehe versprochen. Das aber bringt seinen Freund, den Holzhändler Girgl auf den Plan, der den Andersbauern vor einer riesigen Dummheit bewahren will.
Dem Großvater ist das ziemlich wurscht – er hat schon viele Weibergschichten von seinem Sohn erlebt. Er glaubt sowieso nicht dass der nochmal heiraten kann. Der ist dafür längst unbrauchbar.
Der Mirl, also der Stallmagd gfällt die Gaudi…
Der Bub vom Anderlbauern wandelt selber auf Freiersfüßen, möchte aber nicht rausrücken, wen er da eigentlich anbetet.
Jedenfalls gefällt dem Großvater die Damen ohne Unterleib… Die kommt dann tatsächlich und macht dem Anderl weis, dass sie seine Tochter ist. Der stellt sie gleich der ganzen Familie vor. Als aber der Girgl dazu kommt und es sich rausstellt, dass sie seine Tochter ist – ist das Chaos perfekt…
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Bei unserem Besuch ihrer Probe musste Regisseurin Janina Mitterhofer-Paetel noch aushelfen und die verhinderten Caro Wandinger vertreten. Mei- sie wie das bei Proben halt manchmal ist.
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(O-Ton Janina)
Also, kommenden Samstag ist Premiere im Saal des Bürgerhauses in Schwindegg. Am Tag vor Kirchweih wo sonst sowieso nicht allzu viel los ist. Gerade recht für einen vergnüglichen Theaterabend… |
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