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Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
Josef J. Pöllmann
Stadt Waldkraiburg > Neumarkt St. Veit > Gemeinde Ampfing > Stadt Altötting > Mühldorf-TV ist durch die BLM lizenziertes Lokalfernsehen
Josef J. Pöllmann ist Mitglied im Deutschen Presse Verband
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Das gab's 2025 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 44/2025 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
217 CSU nominiert Kandidaten für die Wahl in den Kreistag 13:00 Play Button ungewählt 44 31.10.25



(Beiträge krank-heits-bedingt
später erschie-nen)
CSU Kreisvorsitzender Max Heimerl freute sich Ehren-Kreisvorsitzenden und Staatsminister a. D. Dr. Marcel Huber bei der Nominierungsverstaltung für die Kandidaten für die Wahl in den Kreistag im Saal des Kreuzerwirt in Mettenheim begrüßen zu können. Dazu MdL Sascha Schnürer, zugleich Mitglied im Vorstand der CSU und Bezirksrätin Claudia Hausberger. Herzlich willkommen hieß er auch Bürgermeistersprecher Thomas Einwang, stellvertretende Landrätin Ilse Preisinger-Sontag und eine große Zahl Bürgermeister, Gemeinde-, Stadt- und Kreisräte. Und natürlich die Mitglieder der Kreisvorstandschaft und die Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaften der CSU.

Max Heimerl gratulierte den bereits nominierten Bürgermeisterkandidaten und war überzeugt, sie sind seit Jahrzehnten die bestimmende Kraft und werden auch weiter den Landkreis gestalten. Damit stimmte er auf die vielen Wahlen diesen Abends ein.

Damit schlug er Bundeswahlkreisgeschäftsführerin Carolin Auer als Vorsitzende des umfangreichen Wahlausschusses vor. Die Anwesenden stimmten dem Vorschlag zu und so übernahm Carolin Auer die Gestaltung des weiteren Abends.

Carolin Auer meldete 161 registrierte Kreisdelegierte und hatte eine Änderung in den ausgeteilten Stimmzetteln durchzuführen. Auf dem orangenen Stimmzettel sollten die Delegierten Marcel Huber streichen. Er möchte auf Platz 60 kandidieren. Dazu teilten die Wahlhelfer extra Stimmzettel aus.

Bevor sie die Kandidaten bat sich vorzustellen wollte CSU Kreisvorsitzender Max Heimerl erläutern nach welchen Kriterien sie die Liste aufgestellt haben. Wie in der Vergangenheit haben sie Kandidaten aus allen Regionen des Landkreises gewählt. Solche, die die Wähler aus ihrem Umfeld kennen. Diesmal haben sie zwei Neuerungen: Einmal bewirbt sich die Junge Liste um Mandate für den Kreistag und zum anderen wollten sie diesmal im ersten Block so viele Frauen wie Männer auflisten. Alles weitere ist ähnlich wie bei früheren Wahlen. Also die Liste aufgeteilt in Blöcke die wiederum nach dem Regionalproportz angeordnet sind.

Auf dieses Verfahren haben sie sich in vielen Treffen abgestimmt. Sie haben den Landkreis in Regionen aufgeteilt und dort die passenden Kandidaten gewählt. Schließlich hat die Kreisvorstandschaft den Vorschlag erarbeitet, den sie nun den Delegierten vorschlagen wollen.

Übrigens haben sie eine Reihe verdienter Kandidaten ersetzen können, die nicht mehr antreten wollten. So war er froh, dass Dr. Marcel Huber wieder dabei ist. Sie haben es also geschafft, den Wandel zu gestalten.

Carolin Auer musste über eine ganze Reihe organisatorischer Fragen abstimmen lassen und Formalien zu erledigen bevor sie die ersten Kandidaten bat sich vorzustellen. Auf Grund der Bekanntheit der Kandidaten darauf verzichteten sie auf persönliche Vorstellung und stellten sie mit einer Präsentation vor:
Platz 1 belegte CSU Kreisvorsitzender Max Heimerl.
Auf Platz 2 kandidiert Claudia Hausberger.
Auf Platz 3 MdL Sascha Schnürer,
Auf Platz vier stellvertretende Landrätin Ilse Preisinger-Sontag.
Auf Platz fünf:  Ampfings Bürgermeister Josef Grundner.
Auf Platz sechs: Frauenunions-Kreisvorsitzende Barbara Fuchshuber.
Auf Platz sieben: Buchbachs Bürgermeister Thomas Einwang.
Auf Platz acht: Waldkraiburgs Ortsvorsitzende Susanne König.
Auf Platz neun: der Ampfinger Alexander Eisner.
Auf Platz zehn: Kraiburgs Bürgermeisterin Petra Jackl.
Auf Platz elf: Mühldorfs CSU Bürgermeisterkandidat Stefan Lasner.
Auf Platz zwölf: Christa Heindl aus Kirchdorf.
Auf Platz 13: Karl-Heinz Stocker aus Waldkraiburg.
Auf Platz 14: Heike Perzlmeier aus Neumarkt-Sankt Veit.
Auf Platz 15: Ludwig Schletter aus Haag.
Auf Platz 16: Stephanie Pollmann aus Waldkraiburg.
Auf Platz 17: Siegfried Höpfinger aus Heldenstein.
Da es keine Änderungswünsche gab stimmten die Delegierten über Block 1 ab.
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Weiter ging’s mit Block 2, dessen Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge angeordnet sind: 
Josef Eisner, Bürgermeister in Mettenheim,
Franz Gottbrecht, Landwirt und Ortsvorsitzender in Oberbergkirchen,
Die erkrankte Waldkraiburgerin Christine Graupner stellte Stephanie Pollmann vor.
Antonia Hansmeier ist Bürgermeisterin in Heldenstein.
Stefan Högenauer ist in Haag zweiter Bürgermeister und Ortsvorsitzender der CSU.
Roland Kamhuber ist Bürgermeister in Schwindegg.
Emil Kirchmeier aus Waldkraiburg kandidiert dort bei der Wahl zum Bürgermeister.
Alfred Lantenhammer ist Bürgermeister in Schönberg.
Theresa Mayerhofer aus Oberneukirchen bekleidet das Amt der Kreis-Schatzmeisterin.
Stefan Mooshuber ist Schreinermeister aus Flossing.
Ulrich Niederschweiberer ist Kreisobmann des bayerischen Bauernverbandes.
Robert Otter ist Bürgermeister von Gars a. Inn.
Simon Rambold aus Buchbach ist Spezialist für Informationssicherheit.
Dr. Milot Spörl ist CSU Ortsvorsitzender in Mühldorf.
Der letzte Kandidat in diesem Block war Aschaus Bürgermeister Christian Weyrich.
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Auch über diesen Block stimmten die Delegierten ab.
Carolin Auer hatte die ersten Ergebnisse: (O-Ton 285) Alle Gewählten nahmen die Wahl an und sie gratulierte allen Gewählten.
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Weiter gings mit Block drei:
Klaus Breitrainer, Stellvertretender Ortsvorsitzender in Haag,
Konrad Galneder, Stellvertretender Ortsvorsitzender in Taufkirchen. Er war aber nicht da.
Otti Gantenhammer, Vorsitzende der Frauenunion in Ampfing,
Matthias Heiml, Landwirt und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.
Wolfgang Hintereder aus Waldkraiburg, gelernter Schreiner und Stadtrat.
Bernhard Huber steht dem Ortsverband in Reichertsheim vor.
Klaus-Dieter Josel war bis zu seiner Pensionierung Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Bayern.
Harald Jungbauer aus Waldkraiburg ist Stadt- und Kreisrat und zudem Mitglied in zahlreichen Arbeitsgruppen der CSU.
Maximilian Kammermeier aus Mühldorf ist selbständiger Unternehmer und Mitglied im Vorstand des BRK.
Johann Kirchmeier aus Maitenbeth war beruflich verhindert uns stellte sich mit einem Video vor. Er ist Geschäftsführer des Putenschlachthofes in Ampfing.
Thomas Mayrhofer aus Egglkofen ist dort zweiter Bürgermeister.
Richard Petermeier aus Niederbergkirchen ist dort seit 2020 zweiter Bürgermeister.
Stefan Streck aus Neumarkt Sankt Veit kandidiert dort bei der Wahl um das Amt des Bürgermeisters.
Ernst Weinberger aus Polling ist Geschäftsleiter der Gemeinde Garching an der Alz.
Wieder stimmten die Delegierten über diesen Block ab.
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Weiter gings mit den Kandidaten auf den Listenplätzen 33 bis 47:
Die Mühldorferin Inge Bazelt ist Rechtsanwältin und Ortsvorsitzende der Frauenunion Mühldorf-Polling.
Martin Dorfner aus Waldkraiburg ist Vorstandsmitglied der CSU in Waldkraiburg, Indusriemeister IHK und Ausbilder.
Maria Furch aus Haag ist Unternehmerin.
Daniela Habereder aus Rechtmehring ist dort zweite Ortsvorsitzende.
Michael Hausperger ist Bürgermeister der Gemeinde Oberbergkirchen.
Hans Hollerith sitzt der CSU in Gars vor. Ihn stellte Gars’ Bürgermeister Robert Otter vor.
Manfred Kroha aus Buchbach ist dort Ortsvorsitzender.
Gerhard Langreiter aus Oberneukirchen sitzt dem Fleischerzeugerring vor und stellvertretender Kreisobmann des bayerischen Bauernverbandes
Katharina Locker aus Mühldorf ist Gemeindeassistentin in den Pfarrverbänden Neumarkt Sankt Veit und Schönberg.
Peter Mück aus Mühldorf ist Vermessungsbeamter und Schatzmeister der CSU in Mühldorf-Polling. Ihn stellte Bürgermeisterkandidat Stefan Lasner vor.
Monika Oberbacher aus Kraiburg ist Heilpraktikerin und Digitalbeauftragte des Frauenunions-Kreisverbandes Mühldorf.
Johanna Obermeier aus Neumarkt Sankt Veit ist Landwirtin und Stadträtin.
Wieder stimmten die Delegierten ab.
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Carolin Auer rief eine erste Stichwahl aus, zwischen Christine Graupner und Simon Rambold um Platz 13 auf der Liste. Die Stichwahl entschied Christine Graupner für sich.
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Dann wählten sie Platz 60 – Dr. Marcel Huber. Der Staatsminister a. D., Gemeinde- und Kreisrat sollte sich vorstellen.
Das verstand er, weil sie sich doch eine Zeit lang nicht mehr gesehen hatten. Er begründete seinen Wunsch auf Platz 60 zu kandidieren mit seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik aus privaten Gründen. Er nimmt jetzt Aufgaben wahr, in die er sein Fachwissen einbringen kann.
Nach Abschluss der aktuellen Wahlperiode wollte er auch aus dem Gemeinderat und dem Kreistag ausscheiden und in den Ruhestand treten. Das hat den Bürgermeistern aber nicht gefallen, so dass sie ihn gebeten haben doch nochmal zu kandidieren.
Trotzdem will er den aktuellen Kandidaten den Vortritt lassen und hat deshalb darum gebeten, ihn auf den letzten Platz der Liste zu setzen, auf Platz 60.
Wird er dann gewählt, ist er dabei. Wird er nicht gewählt, verabschiedet er sich in den Ruhestand.
Die Delegierten stimmten über seine Bewerbung ab.
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Carolin Auer hatte vier Ersatzkandidaten, die sich nicht vorstellen wollten. Über sie stimmten sie im Block ab.
Sie hatte eine Reihe Ergebnisse und alle gewählten nahmen die Wahl an.
Eine weitere Stichwahl zwischen Klaus Breitreiner und Klaus-Dieter Josel gewann Breitreiner für sich.
Nach der Bestellung formal nötiger Beauftragter stimmten die Delegierten nochmal über die gesamte Liste ab, die dann dem Landratsamt vorgelegt und somit am 8. März zur Wahl gestellt wird.
CSU Kreisvorsitzender Max Heimerl hatte abschließend eine ganze Reihe Termine für die Delegierten und dankte allen für ihre disziplinierte Mitarbeit.
Und auch Carolin Auer dankte allen für die hervorragende Vorbereitung der Versammlung und Max Heimerl bat um drei Mal kräftigen Applaus: Für Carolin Auer, die das super gemacht hatte, für Claudia Hausberger, die da viel Arbeit reingesteckt hatte und schließlich für die Mitglieder des Wahlausschusses, die wirklich viel auszuzählen hatten.
Er war sicher, die CSU hat sich an diesem Abend super präsentiert. Sie werden auch weiter die Geschicke des Landkreises bestimmen. So dankte er allen, die sich bereitgestellt haben und rief auf, gemeinsam Wahlkampf zu machen. Jeder muss sich einbringen und allen erklären, die CSU ist die beste Wahl für den Landkreis.
Ach so: Natürlich erhielt Dr. Marcel Huber alle Stimmen aller Delegierten, die noch da waren. Mit 161 Stimmen, ohne eine einzige Gegenstimme, wählten sie ihn auf den gewünschten Platz 60

218 SPD nominiert Kandidaten für die Wahl zum Landrat und in den Kreistag
219 Bündnis90/Die Grünen nominieren Kandidatin für die Wahl zum Landrat
220 Verkaufswettbewerb der 5 Südostbayerischen Berufsschulen - Und nach Salzburg fährt... 24:25 Play Button ungewählt
Die fünf Berufsschulen in der südostbayerischen Region 18 hatten zum zweiten Mal nacheinander ins Ballhaus nach Rosenheim eingeladen um ihren Besten Einzelhandelskaufmann zu ermitteln. Das war nötig, weil der Sieger aus diesem Wettbewerb die Region später in Salzburg vertreten wird wenn der Junior-Sales-Contest International ermittelt wird.
10 Kandidaten hatten die Lehrkräfte der Berufsschulen in Rosenheim, Traunstein, Berchtesgadener Land, Altötting und Mühldorf mitgebracht – alle die besten ihrer jeweiligen Jahrgänge.
Im Auditorium Platz genommen haben ihre Mitschüler und erstmals eine Klasse der Wirtschaftsschule in Bad Aibling.
Sie alle hieß Stefan Brügmann willkommen, der die Ausbildung der Einzelhandelskaufleute an der Berufsschule 2 in Rosenheim leitet.
Neben einer guten Platzierung kämpfen die jungen Leute auch um Geldpreise – freute sich Stefan Brügmann über diesen zusätzlichen Anreiz. Für den ersten Platz gabs 350 Euro, für den 2. 200 und den 3. Platz 150 Euro und alle 4. Plätze erhielten 50 Euro. Und natürlich gabs auch Urkunden und Pokale.
Er freute sich über die Mitglieder der Jury, die aus Vertretern von IHK, Handwerkskammer und Kollegen bestand. Damit freute er sich auf die 10 12-minütigen Verkaufsgespräche und wünschte den Teilnehmern viel Erfolg.
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Stellvertretender Schulleiter Christian Melchner, selbst Schreiner von Beruf, dankte allen, die diesen Wettbewerb vorbereitet haben und durchführen. Besonders dankte er den Sponsoren die diesen Wettbewerb erst möglich machen.
Er würdigte die Leistungen der Verkäufer, die man ja sonst kaum einschätzen kann. So drückte er allen Teilnehmern die Daumen und hoffte, die Kunden möchten nicht allzu lästig sein.
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Stefan Brügmann freute sich auf die erste Kandidatin, Celina Behnisch vom Beruflichen Schulzentrum 2 in Rosenheim. Sie lernt bei der Deutschen Telekom uns sollte ein Smartphone verkaufen.
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Zu ihr kam Christian Koller, dessen Handy in die Jahre gekommen ist und die aktuellen Ansprüche nicht mehr erfüllt. Celina Behnisch erfragte seine Wünsche, es soll kompakter und robuster sein und gute Bilder machen. Dazu soll der Akku den ganzen Tag durchhalten und mehr Speicher bieten.
Celina Behnisch bot ihm ein Samsung Falthandy an, das eben klein und kompakt ist. Sie beschrieb ihm die zahlreichen Funktionen auf den beiden Displays. Er sollte das alles selbst ausprobieren, damit er ein Gefühl bekommt.
Da kam eine zweite Kundin dazu und Celina Behnisch bat Herrn Koller sich das Gerät anzuschauen während sie sich der anderen Dame widmete. Die bat sie in Englischer Sprache um Ohrhörer für ihr iPhone. Sie erläuterte ihr die Funktionen der neuesten iPods, die der Kundin auch gefallen haben. So verwies sie sie an die Kasse wo sie auch mit der Karte zahlen konnte.
Ihrem Kunden gefiel das Smartphone so bot sie ihm noch eine Handyhülle an und bewies ihm die Dichtheit indem sie es ihn in eine Schüssel voll Wasser werfen ließ. Tatsächlich funktionierte es noch uns so entschied er sich zum Kauf. Und sie packte ihm noch ein Lebkuchenherz ein. Stefan Brügmann hatte ihr Verkaufsgespräch trotz ihrer Nervosität sehr gefallen
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Die zweite Kandidatin – Lotta Schwarz - kam von der Berufsschule Traunstein wo sie bei Fressnapf lernt.
Zu ihr kam Frau Rutz, deren Katze allergisch ist auf das gekaufte Futter. Sie verträgt Gluten nicht. Lotta Schwarz bot ihr Futter für Feinschmeckerkatzen mit hohem Fleischanteil an. Sie beschrieb ihr das Futter, und die Portionsgröße pro Mahlzeit an.
Einer englischsprachiger Kunden, deren Hund Flöhe aus dem Urlaub mitgebracht hat, bot sie ein besonderes Shampoo an und erklärte ihr die Anwendung. Genau das Richtige für ihren jungen Hund. Für den hatte sie noch ein pflanzenbasiertes Produkt, das die Kundin auch noch mitnahm. Umso mehr also sie beides für 10 Euro bekam.
Natürlich konnte sie mit der Kreditkarte bezahlen.
Die erste Kundin hatte noch Fragen, entschied sich dann aber für das Futter mit Huhn.
Und so kaufte sie die 300-Gramm-Tüte für 4 Euro 99.
Und weil sie noch die Fressnapf-App noch nicht hatte empfahl ihr Lotta Schwarz die runterzuladen. Und ein Spielzeug kann ihre Katze sicher auch brauchen. Eine Maus etwa…
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Die nächste Kandidatin kam von der Berufsschule in Mühldorf: Victoria Crisan. Auch sie sollte ein Smartphone verkaufen, ein iPhone.
Auch zu ihr kam Christian Koller, dessen altes Apple schon in die Jahre gekommen ist. Besonders der Akku hat nachgelassen und der Speicher ist inzwischen zu klein. Victoria Crisan erfragte seine Wünsche für das neue Gerät und empfahl ihm ein iPhone 16 dessen Besonderheiten sie ihm beschrieb.
Da kam eine andere Kundin dazwischen die sie in englischer Sprache bediente. Sie suchte eine Powerbank für ihr Google Pixel.
Da hatte Victoria Crisan genau das richtige. Eine Powerbank mit der sie ihr Handy 2x laden kann. Die Kundin entschied sich zum Kauf und Victoria Crisan verwies sie an die Kassen wo sie natürlich mit der Kreditkarte zahlen konnte.
Christian Kohler hatte Fragen und Victoria Crisan präsentierte ihm die Sicherheit des Gerätes, das zwar teuer aber den hohen Preis wert ist. Natürlich ziehen sie die Daten vom alten auf das neue Handy um. So war der Kunde überzeugt und entschloss sich zum Kauf. Das nutzte Veronika ihm noch eine Handyhülle und eine Displayschutzfolie anzubieten. Auch zum Kauf dieses Zubehörs entschied sich der Kunde. Und natürlich unterliegt das Gerät der Garantie des Herstellers. Genau da waren die 12 Minuten um.
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Die nächste Kandidatin Leonita Murselaj kam von der Berufsschule Altötting. Zu ihr kam wieder Christian Huber, der Interesse an einer Kaffeemaschine hatte. Leonita Murselaj erfragte seine Entscheidungskriterien. Wenig Strom soll sie brauchen und den Kaffee schnell fertigen. Darauf basierende bot sie ihm eine Kaffeemaschine an.
Da zogen bunte Schächtelchen seine Aufmerksamkeit auf sich. Darin sind Coffee-Bee-Balls, erläuterte die Verkäuferin – kompostierbare Kugeln in denen der Kaffee eingepresst ist. Sie demonstrierte ihm die Handhabung angefangen vom Brühen des Kaffees bis zur Reinigung der Maschine.
Gerade da kam eine Kundin dazu. ER sollte sich das alles anschauen während sie der anderen Kundin in englisch erläuterte wie sie mit dieser Maschine Kaffee machen kann. Sie bot ihr die verschiedenen Kaffeesorten an und die Kundin entschied sich für zwei Geschmacksrichtungen. So verwies sie sie an die Kasse.
Ihr Kunde hatte noch Fragen zu Handhabung und Reinigung der Maschine was Leonita Murselaj dazu brachte, ihr ein Entkalkungsmittel mitzugeben.
Der Kunde entschied sich zum Kauf und sie verwies ihn an die Kasse.
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Der letzte Kandidat vor der Pause war Oliver Thomas von der Berufsschule Berchtesgadener Land, der bei Lidl lernt.
Zu ihm kam Eva ? Rutz, die einen Rotwein als Geburtstagsgeschenk für ihren Vater suchte. Oliver Thomas hatte dazu viele Fragen. Aus welchem Land soll der Wein kommen, aus welcher Region und welchen Geschmack er bevorzugt. Und natürlich wollte er wissen was er kosten darf. Da fielen zwei seiner Angebote gleich weg.
Dann stellte er ihr einen Primitivo vor und beschrieb ihr den Wein. Er ließ sie gern probieren. Der Wein schmeckte ihr sehr und Oliver Thomas beschrieb ihr wozu der Wein sich besonders eignet.
Als Genusswein hatte er aber einen anderen Wein, einen der höchsten Qualitätsstufe. Einen mit Banderole, vier Jahre gereift. Auch diesen Wein für 17€99 die Flasche empfahl er ihr sehr.
Da kam eine andere Kundin dazu, die in englischer Sprache einen Flaschenöffner suchte. Genau so einen hatte er für sie der noch dazu rostfrei ist. Die Kundin entschied sich zum Kauf und er verwies sie an die Kasse.
Seine Kundin hatte noch Fragen zur Herkunft der Trauben und zur Haltbarkeit geschlossener und geöffneter Flaschen und entschied sich dann zum Kauf des Weines aus der Toskana. Und sie nahm auch noch den passenden Käse mit. So begleitete er sie an die Kasse.
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Nach einer ersten Pause stellten sie das Publikumsvoting vor. Martina Koch stellte den ersten Preis vor. Auf Platz drei wählten die Zuschauer Lotta Schwarz, die das Katzenfutter verkauft hatte, Auf Platz zwei Celina Behnisch die das Samsung Galaxy Z-Flip verkauft hatte und auf Platz 1 Victoria Crisan die das iPhone an den Mann gebracht hatte.
Ihr gratulierte Stefan Brügmann und überreichte der Siegerin den Preis.
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Weiter ging’s mit Teilnehmer Nummer 6, Simon Sommer aus Rosenheim. Von ihm wollte Frau Rutz Bergschuhe für Wanderungen mit der Familie kaufen. Simon Sommer erfragte Häufigkeit und Dauer ihrer Wanderungen und in welcher Jahreszeit und bei welchem Wetter sie unterwegs sein wollen. Er empfahl ihr Schuhe mit Goretex-Fütterung und einer besonderen Sohle. Erst aber vermaß er ihre Füße um die genau Schuhgröße zu ermitteln. Dann ließ er sie die Schuhe anprobieren.
Eine andere Kundin wollt in englischer Sprache bedient werden. Sie suchte Socken für ihre Bergschuhe. Simon Sommer empfahl ihr welche mit Wolle, die das Schwitzen einschränkt und Blasenbildung verhindert. Die Kundin hatte noch einige Fragen und entschied sich dann für die teureren. So verwies er sie an die Kasse.
Inzwischen hatte die Kundin die Schuhe anprobiert, die allerdings ziemlich schwer sind. Simon Sommer empfahl ihr leichtere in die er noch eine Sohle einlegte. Die Kundin probierte auch diese und entschied sich dann für die leichteren, die zudem mehr Funktionen bieten. Zudem bot er ihr Pflegemittel an, ein Gesamtpaket für 270 Euro. Die Kundin entschied sich zum Kauf und Sommer empfahl ihr noch Wollsocken dazu. Die nahm sie auch noch mit und er verwies sie an die Kasse wo sie selbstverständlich mit der Karte zahlen konnte.
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Weiter gings mit Lilien Susko von der Berufsschule zwei in Mühldorf. Sie sollte einen Rollator verkaufen. Sowas haben sie selten schmunzelte Stefan Brügmann und war neugierig auf das Verkaufsgespräch.
Zu ihr kam Christian Koller der ein Rezept für einen Rollator für seine Mutter mitbrachte. Lilien Susko wollte zunächst wissen wie selbständig und mobil seine Mutter ist und wo sie womit unterwegs ist. Nachdem sie auch das Gewicht der Mutter erfragt hatte, empfahl sie ihm einen Rollator, den sie gleich an die Größe des Kunden anpasste. Er sollte das selbst ausprobieren und war begeistert von der Leichtgängigkeit des Gerätes. Das unterstützen auch die Vollgummireifen, die Unebenheiten schlucken und keine Wartung benötigen.
Eine andere Kunden erfragte in englischer Sprache eine Medikamentenbox. Lilian Susko bot ihr mehrere Versionen an und die Kundin entschied sich für die kleinere. So verwies sie sie an die Kasse wo sie die 5 Euro natürlich auch mit der Karte zahlen kann.
Ihr Kunde hatte einige Fragen zum Rollator, den man natürlich zusammenklappen kann und der auch eine Sitzfläche bietet. Und eine abnehmbare Tasche für kleine Einkäufe.
Für eine Zuzahlung von 239 Euro liefern sie den Rollator auch zu seiner Mama nach Hause. Die 10 Euro Rezeptgebühr nicht zu vergessen.
Lilien Susko bot ihm noch einen Regenschirm an und einen Gehstock. Auch das überzeugte Christian Koller und er entschied sich zum Kauf. Natürlich liefern sie auch auf Rechnung.
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Der nächste Kandidat kam aus Waging und von der Berufsschule in Traunstein: Quirin Lapper.
Wieder kam Christian Koller auf die Bühne, der zuhause renovieren will. Er suchte ein leistungsstarkes Universalgerät. Also von Schrauben bis Bohren in Beton. Quirin Lapper erfragte die Materialien in denen er arbeiten will und empfahl ihm dann einen Schlagbohrschrauber mit Zweigangmotor, das zudem sehr leicht ist.
Christian Koller hatte eine ganze Reihe Fragen und Quirin Lapper demonstrierte ihm die vielen Funktionen. Bis hin zum Bohrtiefenbegrenzer. Sogar die Newtonmeter kann man einstellen. Er
Die andere Kundin nahm er erst nicht zur Kenntnis. Sie gab aber nicht auf und wartete geduldig. Dann endlich beantwortete er ihre Fragen in englischer Sprache. Sie brauchte einen Schraubenzieher. Lapper empfahl ihr zwei Varianten Schraubenzieher eines deutschen Herstellers. Die Kundin war überzeugt und er verwies sie an die Kasse wo sie die 10 Euro auch per PayPal zahlen kann.
Christian Koller hatte noch Fragen, etwa nach den Akkus, die nicht enthalten waren. So empfahl ihm Quirin Lapper ein Set in dem auch das Ladegerät enthalten ist. Ein Detail wollte er noch erwähnen: Das Gerät hat keinen Kohlenmotor sondern einen langlebigen wartungsfreien Brushless-Motor. Er empfahl ihm noch ein Bohrerset und ein Set Bits. So entschied sich der Kunde zum Kauf und Lapper verwies ihn an die Kasse.
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Der vorletzte Kandidat war Daniel Wenig von der Berufsschule Berchtesgadener Land. Er lernt bei einer Enzianbrennerei.
Zu ihm kam Frau Rutz, die ein Geschenk für ihren Opa zum 80. Geburtstag gesucht hat. Daniel Wenig erfragte den Geschmack ihres Opas und ihre preislichen Vorstellungen. 50 Euro darfs schon kosten meinte die Kundin. Dann empfahl er ihr einen Enzian in einer Keramikflasche, die den Inhalt optimal schützt.
Daniel Wenig erläuterte der Kundin den Herstellungsprozess und die Unterschiede zwischen den angebotenen Bränden. Er bot ihr an zu probieren während er einer englischsprachigen Kundin einen Gin anbot. Daniel Wenig bot ihr einen besonderen Gin an, einen mit einer Salznote. Eine Neuigkeit für die Kundin, die sich zum Kauf der Halb-Liter-Flasche entschied.
Die erste Kundin hatte sich inzwischen für einen Enzian entschieden, der aber doch sehr teuer war. Fast 80 Euro waren gar nicht so teuer wenn man’s auf die Kosten eines Stamperls umrechnet, meinte Daniel Wenig. Und lang lagern kann man ihn ohnehin.
Frau Rutz wollte wissen ob der geschützte Enzian Schaden leidet, wenn sie seine Wurzeln ausgraben. Daniel Wenig konnte ihre Bedenken zerstreuen und so entschied sie sich trotz des hohen Preises zum Kauf. Da bot ihr Daniel Wenig noch ein Set passender Stamperl an, die sie auch noch mitnahm. Sie kann natürlich mit allen Zahlungsmitteln und sogar per Überweisung bezahlen.
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Die letzte Kandidatin kam von der Berufsschule 2 in Rosenheim. Von Sophie Slobodcikov wollte Christian Koller etwas höherwertige Zigarren kaufen. Etwa solche aus Kuba.
Sophie Slobodcikov empfahl ihm handgerollte Zigarren aus Kuba, die tatsächlich schwer zu bekommen sind. Das Papier zeigte ihr dass die Zigarren nicht allzu stark sind.
Christian Koller wollte noch andere kubanische Zigarren riechen. Solche hatte Sophia Slobodcikov schon, die waren aber viel stärker. Natürlich kann er sie auf Etappen rauchen wenn er sie zwischenzeitlich in den Humidor legt. Da gibt’s auch verschiedene.
Da kam eine Kundin dazu, der sich Sophie Slobodcikov nach einiger Zeit zuwandte.
Während sie sich ihr zuwandte wollte die ein Geschenk für einen Zigarrenraucher. Sophie Slobodcikov bot ihr einen Mischung von Zigarren aus Mittelamerika an. Die Kundin entschied sich für die Zigarren, wollte aber noch etwas dazu. Einen Anzünder sie sich für den goldenen entschied, zusammen fast 200 Euro teuer.
Nachdem sie die Kundin an die Kasse verwies hatte Christian Koller noch Fragen zum doch hohen Preis. Er wollte erst vier Stück haben, versicherte sich aber, dass er sie nachkaufen kann. Nach Möglichkeit ist das gewährleistet war die Auskunft.
Zudem wollte der Kunde noch einen Zigarrenschneider, von dem sie ihm verschiedene anbot. Er wählte eine Ausführung und sie verabschiedete ihn an die Kasse.
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Nach der Mittagspause hatte Stefan Brügmann schon die Pokale aufgestellt und die Urkunden bereit gelegt.
Zunächst verliehen sie den zweiten Publikumspreis: Den dritten Platz belegte Sophie Slobodcikov, den zweiten Platz Simon Sommer und gewonnen hat Lilien Susko, die den Rollater verkauft hatte.
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Da sie neben den drei Siegern nur vierte Plätze vergeben haben, überreichte Stefan Brügmann erst allen Viertplatzierten Urkunde und kleinen Geldpreis.
Die vierten Plätze belegten ini alphabetischer Reihenfolge: Celina Behnisch, Lotta Schwarz, Leonita Murselaj, Oliver Tamas, Quirin Lapper, Daniel Wenig und Sophie Slobodcikov.
Dann wurde es spannend: Erstmals wertete die Jury zwei Teilnehmer gleich so dass sie zwei zweite Plätze vergeben konnten. Auf Platz zwei landeten damit Victoria Crisan und Simon Sommer. Beide teilten sich das Preisgeld. Da Victoria Crisan aber die Altersgrenze für die Teilnahme am finalen Wettbewerb in Salzburg bereits überschritten hatte, erhielt sie den Pokal für den dritten Platz. Das heißt, dass Simon Sommer nach Salzburg fahren würde.
Damit war klar, wer den Junior-Sales-Contest in der Region 18 2025 gewonnen hat. Lilian Susko vom Sanitätshaus Wöllzenmüller in Mühldorf, die den Rollator verkauft hatte. Sie hatte mit Abstand gewonnen und vertritt damit die Berufsschulen der Region 18 beim Internationalen Junior Sales Contest in Salzburg.
Abschließend dankte Stefan Brügmann allen Teilnehmern, allen Juroren, allen Sponsoren und Beteiligten im Hintergrund ohne deren Einsatz das alles nicht möglich gewesen wäre.
Damit endete der diesjährige Region-18-Entscheid mit einem überraschenden Ergebnis.
Rainer, schon wieder zwei Sieger aus der Berufsschule Mühldorf – wir macht Ihr das? (O-Ton)
Sicher fällt es Victoria schwer, hier gewonnen zu haben und doch nicht nach Salzburg fahren zu dürfen. (O-Ton)
Das Niveau war heuer wesentlich höher wie in manchen Jahren vorher. (O-Ton)
Das ist auch nötig um sich gegen den Online-Handel behaupten zu können. (O-Ton)
Also sind sie der Erfolgsfaktor im Einzelhandel. (O-Ton)
Dann viel Erfolg in Salzburg. (O-Ton)
Wie wir Dich kennen, bereitest Du die Kandidaten richtig für Salzburg vor…
--
Lilien – herzlichen Glückwunsch! Das war schon ein schöner Erfolg. (O-Ton)
Und jetzt nach Salzburg! (Oton)
Denken Sie Sie haben dort Chancen? (O-Ton)
Sie haben ja einen Lehrer, der weiß wie’s läuft… (O-Ton)
Simon, machen Sie’s in Salzburg genauso wie hier? (O-Ton)
Dann viel Erfolg! (O-Ton)
221 Wieder nach langer Pause: Wohlfühltag der Frauenunion Waldkraiburg 4:00 Play Button ungewählt

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