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Victoria Pöllmann Landkreis Mühldorf > Stadt Mühldorf >
Josef J. Pöllmann
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Das gab's 2025 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 46/2025 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
227 Einweihung der neu gebauten Brücke in Polling 7:05 Play Button ungewählt 46 14.11.25
Auch wenn man’s nicht sieht, verläuft die Straße durch Polling über eine Brücke. Mitten durch fließt unter der Straße nämlich der Hirschbach.
Diese Brücke war so in die Jahre gekommen, dass ein Ersatzneubau nötig geworden ist. Man kann sich die Behinderungen kaum vorstellen, die die Autofahrer aus Polling, aus Tüßling und aus den südlichen Gemeinden während der Bauarbeiten hatten in Kauf nehmen müssen. Schließlich musste diese Durchgangsstraße monatelang komplett gesperrt werden. Auf Grund unvorhersehbaren Aufwands dauerte die Fertigstellung sogar länger als erwartet.
Nun war es aber soweit und der Landkreis konnte Geistlichkeit, Anwohner, Gemeinderäte, Stellvertretende Landrätin Ilse Preisinger-Sontag, Bürgermeistersprecher Thomas Einwang, weitere Kreisräte, Mitarbeiter der Kreisbauverwaltung am Landratsamt und Bürgermeister zur Verkehrsfreigabe einladen. Und Verkehrspolizeichef Karl-Heinz Stocker und Vertreter der Planungs- und Bauunternehmen.
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Landrat Max Heimerl freute sich die Genannten willkommen heißen zu dürfen. Der Ersatzneubau dieser Brücke war dringend notwendig, war Max Heimerl überzeugt. So dringend, dass es trotz der aktuell schwierigen finanziellen Lage des Landkreises gemacht werden musste.
Wenn hier 1,7 Millionen Euro investiert wurden, dann gehört das Projekt schon zu den größeren Maßnahmen, die der Landkreis in den letzten Jahren umgesetzt hat. Möglich war das nur durch die Unterstützung des Freistaates, der hier 645.000 Euro beigesteuert hat.
Ein Jahr wurde hier gebaut um die Schäden am Überbau, am Gesims und an der Abdichtung zu beseitigen. Teilweise musste die Brücke neu gebaut werden. Sie komplett neu zu bauen verhinderten die Gebäude an der Straße, die so nahe stehen, dass die alte Brücke nicht abgerissen werden konnte. So wurde der Überbau abschnittsweise abgebrochen und neu gebaut. Diese Bauweise nennen Fachleute „Pilgerschrittverfahren“.
Die neue Brücke ist also jetzt zweckmäßig, robust, dauerhaft und damit zukunftsfähig.
Zudem erfüllt die Brücke auch die Anforderungen des Hochwasserschutzes. Die Abstimmung mit dem Wasserwirtschaftsamt hat bestätigt, dass die neue Brücke einem 100-jährigen Hochwasser standhalten kann.
Weil sie während der Bauarbeiten alle Einschränkungen geduldig ertragen haben, dankte Landrat Heimerl allen Anwohnern und Verkehrsteilnehmern sehr. Jetzt haben sie dafür wieder jahrzehntelang Ruhe!
Auch er Gemeinde Polling dankte Max Heimerl für die gute Zusammenarbeit die gleich noch einige marode Wasserleitungen erneuert hat.
Besonders dankte Max Heimerl den Baufirmen die die Maßnahme sowohl im zeitlichen als auch im Kostenrahmen realisiert haben – in heutigen Zeiten bei öffentlichen Bauaufträgen beileibe keine Selbstverständlichkeit.
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Pollings zweiter Bürgermeister Andreas Maierhofer schloss sich Landrat Heimerls Begrüßung an und freute sich die Einweihung dieser Brücke feiern zu können. Gott sei Dank ist sie fertig!
Schließlich kommt dieser Ortsdurchfahrt überregionale Bedeutung zu was sich in starkem Verkehrsaufkommen äußert.
Er dankte der Bauabteilung des Landratsamtes für die geduldige Beantwortung der vielen Fragen, die die Bürger nach Bekanntwerden des Bauvorhabens hatten. Besonders die Hochwassergefahr trieb die Bürger um. Robert Martinez von der Kreisbauverwaltung hat die besorgten Bürger aber während eines Gesprächs im Landratsamt umfassend informiert. Er war überzeugt, dieses Gespräch hat sie weitergebracht.
War schon der Ersatzneubau der Brücke eine Herausforderung, stellte die Erneuerung der Wasserleitung eine für die Gemeinde Polling dar. Auch das war kein Spaziergang und erforderte viel Fachwissen von den beauftragten Firmen.
So war dieser ein wichtiger Tag für die Gemeinde. Jetzt ist die Durchfahrt wieder frei befahrbar.
Andreas Maierhofer hatte abschließend vielen zu danken: Allen voran dem Landkreis, der Landkreis Bauverwaltung, den Planungsbüros und natürlich den Bauarbeitern die hier bei Wind und Wetter das Werk vollbracht haben.
Und schließlich dankte er den Mitarbeitern der Gemeinde Polling, die ihres dazu getan haben.
Und schließlich dankte Andreas Maierhofer dem Herrgott dafür, dass das alles unfallfrei umgesetzt werden konnte.
So wünschte er allen Verkehrsteilnehmern allzeit unfallfreie Fahrt und den Anwohnern ein erträgliches Verkehrsaufkommen.
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Pfarrer Christian Seifert freute sich die neue Brücke segnen zu können. Schließlich ist einer ein Vertreter einer Gemeinschaft, deren Oberhaupt ein Pontifex Maximus ist, ein oberster Brückenbauer. Das erinnerte ihn an die vielen Brücken, die sie immer wieder bauen müssen. Etwa über die Gräben in den Meinungen der Leute oder zwischen gesellschaftlichen Gruppen. Sie wollen erreichen, dass sie miteinander indie Zukunft gehen können. So wollte er um den Segen für alle bitten, die diese Brücke nutzen aber auch um den Segen für die Brücke zwischen den Menschen. Damit sie miteinander und nicht übereinander reden.
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So segnete Pfarrer Seifert die neue Brücke und alle die sie nutzen.
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Sie schlossen die Segnung mit dem gemeinsamen Vater Unser.
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Abschließend schnitten so viele das Band durch, das sie nicht alle zu nennen waren. Jedenfalls gaben sie so die neue Brücke und damit die Ortsdurchfahrt durch Polling für den Verkehr frei.
228 Spatenstich im Neubau des Sonderpädagogischen Zentrums in Waldwinkel 10:00 Play Button ungewählt
So eine große Investition hat der Landkreis seit dem Neubau des beruflichen Schulzentrums in Mühldorf nicht mehr angepackt, den Neubau des Sonderpädagogischen Förderzentrums auf dem Gelände des Berufsbildungswerks in Waldwinkel in Aschau.
Dort waren die Bauleute seit Monaten damit beschäftigt, Gebäude abzureißen und das Gelände für den Neubau vorzubereiten. So konnten Landkreis, Schule und Salesianer Don Bosco kürzlich zum Spatenstich einladen. Auf der Baustelle steckten schon die Spaten und lagen schon Helme für alle bereit, die mitmachen sollten.
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Als alle da waren bat Landrat Heimerl näher zu kommen. Dann hieß er alle geladenen Gäste willkommen. Angefangen von Bezirksrätin Claudia Hausberger über Stellvertretende Landrätin Ilse Preisinger-Sontag und Bürgermeister Christian Weyrich und die Leiterin der der Joseph-Eichendorf-Schule bis hin zu den Vertretern des Don Bosco-Werks der Planungsbüros und der Baufirmen bis zu den Mitarbeitern der Bauabteilung des Landratsamtes.
Auch wenn es an diesem Tag nur um einen kleinen Spatenstich ging bedeutete der doch einen Meilenstein für den Landkreis, würdigte Landrat Max Heimerl die Bedeutung dieses Projekts. Es ist ein Meilenstein für den Standort in Waldwinkel und die größte Investition des Landkreises in den kommenden Jahren. Das wichtigste aber ist, dass Kinder und Jugendliche hier eine Einrichtung bekommen, in der sie ihre ersten Schritte ins Leben gehen werden.

Mit 50 Millionen Euro entsteht hier ein neues Schulgebäude, das Platz bieten wird für 380 Schüler in 25 Klassen.
Max Heimerl dankte allen Anwohnern die die Behinderungen und Belästigungen während der Abbrucharbeiten ertragen haben. In zwei Veranstaltungen im Herbst 2024 hatten sie über die Planung informiert, die Belastungen haben dann aber doch Geduld und Verständnis erfordert.
Max Heimerl dankte besonders der Gemeinde Aschau und Bürgermeister Christian Weyrich. Ohne dass sie an einem Strang gezogen haben wäre die Umsetzung dieses Projkets nicht möglich gewesen. So dankte er auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung der Gemeinde Aschau.
Läuft alles nach Plan, dann werden hier ab 2028 Kinder und Jugendliche von der Vorschule bis zu einem möglichen Berufsausbildungsabschluss in ihr Leben starten.
Die lange Bauzeit mag dem einen kurz, dem anderen lang erscheinen. Dabei darf man die Vorgeschichte nicht vergessen. Eine Vorgeschichte, die Schulleiterin Brigitte Krückl und ihren Kolleginnen und Kollegen viel Geduld abverlangt hatte. Man erinnere sich an den bereits beschlossenen Schultausch in Waldkraiburg. Nach der Kommunalwahl 2020 kündigte die Stadt Waldkraiburg diese Vereinbarung und so begann alles wieder von vorn. Das, weil der Landkreis sich an sein Versprechen halten wollte. Gemeinsam hatten sie dann mit den Salesianern und der Gemeinde Aschau diese neue Lösung erarbeitet.
Der geplatzte Schultausch hat so dazu geführt, dass sie in vergleichsweise kurzer Zeit dieses Projekt hier umsetzen können.
Der besondere Charme dieses Projektes liegt in seinen Synergien: Die bestehende Schwimmhalle und die Turnhalle werden saniert und künftig gemeinsam genutzt. Auch die Küche und die Mensa wird für die Ganztagsbetreuung genutzt.
Neu entstehen wird ein Busbahnhof für Kleinbusse und eine Tiefgarage für die Autos der Lehrkräfte. Außensportflächen werden neu gestaltet. Es wird ein tolles Areal mit idealen Bedingungen für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte.
Errichtet wird das alles in Massivholzbauweise. Nur die Teile, die die Erde berühren oder brandschutzrelevant sind werden mit Stahlbeton ausgeführt. Das ist ökologisch geboten und ein starkes Zeichen für zukunftsträchtiges Bauen im Landkreis. Natürlich erhalten die Gebäude eine Photovoltaikanlage die 240 Kwpeak leisten soll. Die Heizung soll durch Anschluss an ein geplantes Fernwärmenetz der Gemeinde Aschau erfolgen und die Belüftung durch eine dezentrale Lüftungsanlage realisiert werden.
In Zeiten knapper Kassen ist dieses Projekt für den Landkreis ein Kraftakt. Da hilft die Unterstützung des Freistaates Bayern in Höhe von 26 Millionen Euro.
Der Neubau ist so ein klares Bekenntnis in die Bildung unserer Kinder und Jugendlichen. Und zwar in alle Kinder gleichermaßen. Egal ob am Gymnasium oder hier am sonderpädagogischen Förderzentrum. Für den Landkreis genießen alle die gleiche Priorität.
So dankte Max Heimerl allen Mitgliedern des Kreistages, die das Projekt einstimmig mittragen. Sie alle tragen Investitionen in die Bildung mit.
Max Heimerl dankte besonders Don-Bosco-Gesamtleiter Andreas Herr und Don-Bosco-Geschäftsführer Pater Stefan Stöhr für die enge und konstruktive Zusammenarbeit, Schulleiterin Brigitte Krückl und den Mitarbeitern des Fachbereichs Hochbau des Landratsamtes, die das Projekt mit großem Sachverstand begleiten.
Abschließen dankte Max Heimerl allen Planern und Bauleuten und wünschte allen unfallfreien und reibungslosen Verlauf und freute sich auf das Richtfest und die Einweihung. Er war sicher, sie schaffen das im Zeit- und im Kostenrahmen…
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Don-Bosco Gesamtleiter Andreas Harr dankte dem Landkreis für die gute Zusammenarbeit während der Monate der Vorbereitung und Planung. Er sah es schon als eine Besonderheit, dass der Landkreis so ein großes Projekt für junge Leute mit Förderbedarf umsetzt. Und das in Zeiten knapper Kassen. Diese Entscheidung hatte ihnen allen großen Respekt abverlangt. Umso mehr als es im Geist Don Bosco’s geschieht, der sich ja immer der schwachen angenommen hat.
Andreas Harr war deshalb überzeugt, hier haben sich Partner zusammengetan, die zueinander passen.
Wenn nun hier so eine Schule gebaut wird, dann setzen sie die Geschichte fort, die die Salesianer hier vor 75 Jahren mit dem Jugendhilfswerk begründet haben. Sie haben nie nur Theorie vermittelt, sondern sich immer auch um die Vermittlung von Werten bemüht. Vieles hat sich seither verändert was auch den Ort verändert hat. So gehört es zu ihrer Einrichtung, dass jetzt die nächste Veränderung folgt. Hier wurde immer gebaut!
Wenn sie nun junge Leute zwischen 5 und 15 Jahren aufs Gelände bekommen müssen sie erst lernen wie damit umzugehen ist. Die Planungen dafür laufen bereits.
Auf jeden Fall erweitert die neue Schule ihr Angebot erheblich. So freute er sich über den neuen Partner und hoffte, sie können gemeinsam das Werk der Salesianer hier fortführen. Gemäß ihrem Motto…
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Auch für Schulleiterin Brigitte Krückl war dies ein besonderer Tag. Mit dem Baubeginn beginnt auch für sie ein neuer Abschnitt in der Geschichte ihrer Schulgemeinschaft. Die Raumnot im aktuellen Schulgebäude machten die Anmietung einer ganzen Reihe von Außenstellen nötig. Das erschwerte ihre Arbeit und begrenzte die pädagogischen Möglichkeiten doch erheblich.
So freute sie sich auf den Neubau, der ganz neue Möglichkeiten bieten wird. Sie dankte dem Landkreis und besonders Landrat Max Heimerl, der von Anfang an gezeigt hat wie wichtig ihm die Förderung ALLER Kinder ist.
Vielen mehr dankte sie für die gute Zusammenarbeit im Vorfeld. Auch dafür, dass sie ihre Ideen hatten einbringen können. Auch Don-Bosco und der Gemeinde Aschau dankte sie für die Bereitstellung des Grundstücks. So freute sie sich auf das gute Miteinander, wenn sie dann eingezogen sind. Und auf die vielen Möglichkeiten, die ihnen das neue Schulgebäude bringen wird.
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Dann schritten sie zur Tat und gaben mit dem ersten Spatenstich den Bau frei. Oder mit dem zweiten und dem dritten….
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Der Zeitplan sieht vor, dass nach Abschluss der Erdarbeiten die Baumeister anrücken und bis Juni 2026 den Rohbau erstellen. Die Fertigstellung ist für März 2028 vorgesehen.
229 Einweihung des "BRK Shop und Service" mitten am Stadtplatz in Mühldorf 9:00 Play Button ungewählt
War der BRK-Shop „People“ bislang etwas versteckt am westlichen Ende einer Passage vom Stadtplatz Richtung Hallenbad kaum zu finden, sind sie kürzlich in eine 1a-Lage umgezogen: Mitten am Stadtplatz und mitten unter die Bekleidungsgeschäfte die’s dort schon lange gibt. Ältere Mühldorfer erinnern sich sicher noch an das Bekleidungsgeschäft Schmid, das dort vor Jahren elegante Herrenmode anbot.
Das BRK hat sich hier einen neuen Namen gegeben. Fortan sind sie „Shop und Service“. Das hat seinen Grund: Während Kunden im vorderen Bereich Mode erwartet, bieten sie in einem Raum weiter hinten Information über alle Dienste die das BRK anbietet.
Zur Einweihung kam neben der Vorstandschaft auch die Geistlichkeit, eine Reihe Ehemaliger und eine ganze Reihe Stadträte, Bezirksrätin Claudia Hausberger und stellvertretende Landrätin und zweite Bürgermeisterin Ilse Preisinger-Sontag. Etwas später kam auch Bürgermeister Michael Hetzl dazu.
Sie alle hieß BRK Kreisvorsitzender Jürgen Wallner herzlich willkommen. Allen voran Kreisdekan Klaus Vogl und die Evangelische Pfarrerin Anita Leonhardt, die nur kurz Zeit hatten weil sie dann zu ihren Martinszügen mussten. Er freute sich besonders über seinen Vorgänger im Amt, Altlandrat Schorsch Huber und die ehemalige Kreisgeschäftsführerin Tanja Maier.
Jürgen Wallner freute sich sehr, diesen Meilenstein für den Kreisverband feiern zu können. Tatsächlich war der frühere People-Shop etwas weg vom Schuss, kaum zu sehen und kaum wahrzunehmen. Diese wunderschönen Räume entsprechen eher dem Selbstverständnis des BRK das sich ja die Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben hat. Hier können Bürger gut erhaltene Kleidung abgeben, die nach Aufarbeitung wieder verkauft wird. Und zwar jeder Bürger und nicht nur Bedürftige – trat Jürgen Wallner einer weit verbreiteten Meinung entgegen.
Also, hier kann jeder einkaufen.
Jürgen Wallner dankte allen, die beim Umzug und bei der Einrichtung des Shops geholfen haben.
Besonders dankte er den Vermietern, die ihnen sehr entgegengekommen sind. Erst dadurch ist es möglich geworden ihr Ladengeschäft an dieser 1a-Adresse einzurichten.
Und schließlich dankte er allen, die schon bisher am People-Shop mitgemacht haben und deren sehnlichster Wunsch es war auf den Stadtplatz raufzuziehen. Jetzt ist ihr Wunsch in Erfüllung gegangen.
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Es war schon bezeichnen, dass der BRK-Shop am Festtag des heiligen Martin eingeweiht wird, der bekanntlich seinen Mantel mit den Armen geteilt hat, freuten sich Pfarrerin Anita Leonhard und Dekan Klaus Vogl über die kirchliche Weihe, zu der sie eingeladen wurden.
Anita Leonhard bat um einem Moment Stille zur Besinnung und trug dann einen Abschnitt aus dem Lukas-Evangelium vor. Darin fordert Jesus bedingungslose Nächstenliebe ein. Jesus selbst war das Beispiel dafür dass es einem selbst gut tut wenn er in Liebe seinem Nächsten hilft. Und zwar im Großen und im Kleinen. Anderen zu helfen bringt viel Licht in unsere Welt.
So segneten sie den BRK-Shop und alle die hier arbeiten und einkaufen.
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Nach Fürbitten und einem gemeinsamen Vater-Unser schlossen sie die Feier mit dem Segen ab.
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Für BRK Kreisgeschäftsführer Jürgen Sollfrank zeigte dieser Tag wie sie die Zukunft gestalten wollen. Besonders stolz waren sie natürlich über die besondere Lage, mitten im Herzen der Stadt Mühldorf und inmitten der Mühldorfer Geschäfte.
Es ist ihnen mit dem Umzug gelungen ihre Angebote für alle Bürger noch sichtbarer und zugänglicher zu machen. Mit dem barrierefreien Zugang ist ihr Angebot jetzt für alle nutzbar und die übersichtliche Anordnung der Bekleidung macht Kunden die Orientierung leicht.
Besonders die Barrierefreiheit ist Ausdruck ihrer Philosophie: Menschlichkeit und Teilhabe für alle.
Für das alles dankte er den Vermietern, die ihnen hier Möglichkeiten bieten, die sie noch nie hatten.
Zu ihrer Philosophie gehört aber auch die Nachhaltigkeit. Sie geben gut erhaltener Ware eine zweite Chance. Damit sorgen sie einerseits für ökologisches Verantwortungsbewusstsein und soziale Nähe.
Der neue Infopoint ergänzt dieses Konzept. Er bietet Informationen zu allen Leistungen des BRK. Angefangen bei Essen auf Rädern über den Hausnotruf bis zu Angeboten für Familien.
So dankte Jürgen Sollfrank allen, die sich hier engagieren und allen, die den Shop so schnell eingerichtet haben. Er wünschte sich, dass dieser Ort ein lebendiger Treffpunkt wird. Einer an dem Menschen sich austauschen und Hilfe erfahren.
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Stellvertretende Landrätin Ilse Preisinger-Sontag unterstrich die Bedeutung der Leistungen des BRK für das soziale Zusammenleben. So ist dieses Geschäft ein Zeichen für das Zusammenleben in der Stadt. Sie wünschte dem BRK-Shop viel Erfolg und war überzeugt, sie leisten jeden Tag wertvolle Arbeit. Sie tragen dazu bei, dass unsere Region ein Stück lebenswerter wird. Dafür gebührt ihnen der Dank der gesamten Bevölkerung.
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Bürgermeister Michael Hetzl hatte zwischen zwei Terminen kurz Zeit gefunden. Es war ihm eine große Freude dabei sein zu können. Für ihn war dieses Geschäft nicht „Shop und Service“ sondern „Jürgen und Jürgen“.
Er war froh, dass der Leerstand am Stadtplatz durch ein Geschäft mit sozialem Hintergrund beseitigt werden konnte. Auch Michael Hetzl unterstrich die Nachhaltigkeit der dieses Geschäft dient. Wertvoll war auch der Infopoint, der das Wissen um die vielen Leistungen des BRK verbreitert. Und schließlich würdigte er die ehrenamtliche Arbeit die hier geleistet wird. Ihre Leistung macht dieses Geschäft sichtbar. So freute er sich sehr über dieses neue Geschäft und wünschte ihm viel Erfolg und alles Gute.
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Damit schloss Jürgen Wallner die Eröffnungsfeier und öffnete die Türen für die Kunden, die draussen schon warteten. Während sich die Gäste der Eröffnungsfeier noch ein Gläschen Sekt schmecken ließen stöberten andere schon durch die Regale. So dass die Kasse schnell gut beschäftigt war.
Es können hier schließlich alle einkaufen. Und – wie unsere Bilder zeigen – ist auch für jeden etwas dabei. Schau’n Sie doch mal rein. Sie werden überrascht sein!
230 50 Jahre Eishalle in Waldkraiburg - Festakt und Tag der offenen Tür 14:20 Play Button ungewählt
Was kaum eine andere Stadt bieten kann ist eine Eishalle. So eine hat Waldkraiburg seit nunmehr 50 Jahren. Klar, dass die Möglichkeiten die so eine Sportstätte ein ganzes Spektrum von Sportarten ermöglicht. Das reicht von der Möglichkeit Bürgern erste Schritte auf Schlittschuhen zu laufen bis hin zu hochkarätigem Sport und damit zu großen Wettbewerben.
Und was haben wir da nicht schon alles erlebt: Die Weltmeisterschaft im Eisstockschießen 2012 etwa, zu der Sportler aus der ganzen Welt in die Stadt gekommen sind. Natürlich gefolgt von der Junioren-Weltmeisterschaft ein paar Tage später.
Oder die Eisgalas der Sparte Eiskunstlauf des VfL Waldkraiburg, die alljährlich die Halle füllen und zeigen, dass die jungen Sportler nicht nur Eislaufen können, sondern auch künstlerisch zu überzeugen wissen.
Und natürlich die zahlreichen Ligaspiele des EHC Waldkraiburg nicht zu vergessen, der mit seiner ersten Mannschaft meistens in der Bayernliga unterwegs ist. Eishockeyspiele finden in der Eishalle alle paar Tage statt. Kaum möglich eins zu verpassen.
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Nicht zu vergessen die Publikumsläufe im Fasching oder die Eisdisco zu der die Stadt in regelmäßigen Abständen einlädt.
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Die Eishalle ist aber nicht nur das Eisstadion. Im Untergeschoß bieten Kegelbahnen und Schießstände diesen Sportlern ideale Bedingungen für ihr Training und für Wettkämpfe.
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Die Eishalle an der Jahnstraße gehört also zur Stadt wie das Fußballstadion dahinter oder die Turnhallen an den Schulen. Bei all der Selbstverständlichkeit beinahe untergegangen wäre die Tatsache, dass das Gebäude kürzlich sein 50-jähriges feiern konnte.
Die Stadtwerke nahmen dieses Jubiläum zum Anlass für einen Festakt und ein 11-stündiges Programm in dem nicht nur die Sportler ihr Können präsentierten, sondern das auch einen Blick hinter die Kulissen ermöglichte.
Zum Festakt hatten die Stadtwerke eine Teppich-Insel auf der Eisfläche ausgebreitet. Dorthin lud Rüdiger Lode erst Bürgermeister Robert Pötzsch ein, Stadtwerke-Geschäftsführer Herbert Lechner und VfL-Vorsitzenden Kai Röpke. Später kamen Vertreter der Stockschützen, des EHC und der Schützengilde dazu.
Eiskunstläufer und Eishockeyspieler bildeten die Kulisse für die folgenden Ansprachen.
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Stadtwerke-Geschäftsführer Herbert Lechner hieß neben den genannten auch zweiten Bürgermeister Anton Kindermann willkommen, dritte Bürgermeisterin Karin Bressel und eine ganze Reihe Stadträte, die auf den Rängen Platz genommen hatten. Besonders freute er sich über die Bürgermeister umliegender Gemeinden, deren Bürger die Halle gern nutzen. Weiters freute er sich über Vertreter der Vereine und der Sparten des VfL und viele besondere Gäste dieses Festaktes.
Die zahlreichen Ehrengäste zeigen die Bedeutung dieser Einrichtung für die Stadt, freute sich Herbert Lechner über die vielen Zuhörer.
Er erinnerte an den 8. November 1975, den Tag an dem die Eishalle feierlich eröffnet wurde. Das war schon ein Meilenstein für alle Eissportler. Schon vorher betrieb man in Waldkraiburg Eissport erst auf dem Gelände des Waldbades und später auf einer offene Eisfläche. Die wachsende Begeisterung für den Eissport hat den Anstoß gegeben diese Eishalle zu bauen, die damals dreieinhalb Millionen DM gekostet hat.
Seit der Eröffnung war Waldkraiburg in aller Munde. Zwischen Landshut und Rosenheim gibt es keine vergleichbare Eishalle in der man Eishockey, Eislaufen und Eisstockschießen praktizieren kann. So verwundert es auch nicht, dass sie inzwischen für eine ganze Reihe großer Wettkämpfe genutzt wurde. Die Eishalle hat auch nach 50 Jahren nichts von ihrer Attraktivität verloren.
Umso mehr als im Untergeschoss auch die Kegler und die Schützen ihre Heimat haben. So bot der Tag des Jubiläums genug Gelegenheit zurückzuschauen und allen zu danken, die die Halle mit Leben füllen. Also den Sportlern, den Trainern und den Verantwortlichen in den Vereinen, die seit Jahrzehnten hier ihren Sport betreiben.
Er dankte auch allen Mitarbeitern, die alle technischen Anlagen am Laufen halten.
Wenn sie nun mit einem umfangreichen Programm Jubiläum feiern dann bietet der Tag der offenen Tür nur einen Eindruck davon was hier möglich ist. So wünschte er allen Gästen gute Unterhaltung und vielen neue Eindrücke.
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Für Bürgermeister Robert Pötzsch sind die 50 Jahre im Flug vergangen. Eine Folge vom pulsierenden Sportbetrieb hier in der Halle. Die Halle ist ja ein Teil der Sportstadt Waldkraiburg und deshalb nicht wegzudenken. Dafür sorgen schon die Vereine, wie der VfL mit seinen Eissportsparten. Aber auch die Eisstockschützen und die Eishockeyspieler des EHC Waldkraiburg. Sie alle bieten hier seit 5 Jahrzehnten großen Sport. Für das alles und weil sie damit den Ruf der Sportstadt Waldkraiburg in die ganze Welt hinaustragen dankte ihnen Robert Pötzsch herzlich. Er hoffte, dass das auch in den nächsten 50 Jahren so weitergeht.
Abschließend dankte er allen, die diesen Festtag vorbereitet haben und wünschte allen viel Freude an den Präsentationen die später folgen würden.
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VfL-Gesamtvereinsvorstand Kai Röpke gratulierte erst zum 50. Geburtstag. Die Eissporthalle ist viel mehr als nur eine Sportstätte. Sie ist ein Ort der Begegnung und der Gemeinschaft. Wenn sie Jubiläum feiern, dann feiern sie auch die Leistung von allen, die sie mit Leben erfüllen. Sie feiern also im wahrsten Sinne des Wortes Generationen von Sportlern, Trainern und Funktionären.
Zudem feiern sie die vielen gesellschaftlichen Veranstaltungen, angefangen vom Publikumslauf über die Disko. Die Halle ist also ein Ort an dem Siege gefeiert, Niederlagen verarbeitet, Gemeinschaft gepflegt und Freundschaften geschlossen werden. Und das für die Bürger der Stadt und der umliegenden Gemeinden.
Und an Wettkampftagen die Ränge gefüllt sind bietet sie eine wunderbar Kulisse für die Sportler. So lud Kai Röpke schon zur Eisrevue ein, die heuer unter dem Motto steht „Memories“ und die am 29. November ab 17 Uhr stattfindet. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle!
Ohne diese Halle wäre das alles nicht möglich, so dankte er allen, die damals beschlossen haben diese Halle zu bauen, die sie seither unterhalten und gepflegt haben und heute dafür sorgen, dass alles weiter funktioniert.
So steht die Eishalle nach 50 Jahren mehr denn je für die Sportstadt Waldkraiburg. Er rief dazu auf, die Geschichte der zurückliegenden 50 Jahre fortzuschreiben und hier so weiterzumachen wie in den zurückliegenden 50 Jahren.
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Auch Rüdiger Lode freute sich über die vielen Gäste in der Halle. Seit 1968 wird in Waldkraiburg Eishockey gespielt. Damals noch im Rahmen des VfL Waldkraiburg. Nachdem sie 1972 die ersten Titel gewonnen hatten, wurde der Bau einer Halle nötig. Seither haben sie viele Erfolge gefeiert, bis hinauf in die 2. Bundesliga. Dann aber wieder hinunter bis in die Bezirksliga. Dann entstand aus der Eishockeysparte des VfL der EHC Waldkraiburg als eigener Verein.
So sind sie sehr froh, die Eishalle nutzen zu dürfen, eine Einrichtung die nur wenige Städte bieten können. Dafür dankte er den Stadtwerken und der Stadt herzlich. (Applaus)
Besonders dankte er den Stadtwerken für den Ersatz der alten Eistechnik 2016, die einen deutlichen Sicherheitsgewinn gebracht hat.
Wenn sie nun in der Bayernliga spielen können sie aus ihrem starken Nachwuchs schöpfen. Eishockey erfreut sich als Sportart, die den ganzen Körper fordert, weiter großer Beliebtheit. So lud er zu den Spielen ein und dankte nochmal der Stadt und den Stadtwerken und freute sich auf das Programm des restlichen Tages.
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Während sich die F-Jugend für ein Spiel auf kleinem Feld bereit machte, haben wir mit Bürgermeister Robert Pötzsch gesprochen. (O-Ton)
(O-Ton Lechner)
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Den ganzen weiteren Tag über präsentierten sich die Sportler, führten die Stadtwerke hinter die Kulissen und luden am Abend zur Disco auf Eis ein. Bis 22 Uhr dauerte der Tag der offenen Tür an diesem 50. Jahrestag der Einweihung der Eishalle in Waldkraiburg.
231 Faschingsauftakt in Waldkraiburg: Waldburgia und TSC übernehmen die Stadt 14:10 Play Button ungewählt
Es war wieder soweit. Vor dem Rathaus in Waldkraiburg erwarteten die Faschingsfreunde den Auftakt zur 5. Jahreszeit.
Im Rathaus lagen schon Stadtschlüssel und Kasse bereit was auf eine bedingungslose Kapitulation der Stadtoberen hindeutete. Bürgermeister Robert Pötzsch machte sich denn auch keine Illusionen. Vielleicht war er auch überrascht als die Narren von der Faschingsgesellschaft Waldburgia in den Sitzungssaal hereinstürmten. Schließlich zeigte die Uhr da erst 11:09. Gehen wohl ein bissl nach, da in Waldkraiburg….
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Erst mal ein dreifaches „Hali-Hala“
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Dann ergab sich Robert Pötzsch der Übermacht der Waldburgia, packte Stadtschlüssel, Stadtkasse und ein paar Geschenke ein und begab sich in die Arme der Faschingsgesellschaft.
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Vor dem Rathaus freute sich Waldburgia-Präsidentin Astrid Legler endlich in die 5. Jahreszeit starten zu können und weckte schon Vorfreude auf viel Spaß und gute Laune.
Damit übergab sie an Steffi Huber, die neue Hofmarschallin, die durch den weiteren Vormittag führen würde.
Steffi Huber freute sich über die vielen Zuschauer und hieß eine ganze Reihe besonderer Gäste willkommen. Neben den Bürgermeistern und einigen Stadträten auch Bezirksrätin Claudia Hausberger und Altbürgermeister Siegfried Klika mit Gattin Helga. Und natürlich Ehrenpräsident Charly Salinger und Ehrenmitglied Inge Schnabl. Sie freute sich auch über die anderen Vereine, den TSC Weiß-Blau 70 und Nachbarn auch Kraiburg, die Narrengilde Kraiburg. Ihr besonderer Dank galt den Sponsoren ohne deren Hilfe sie den Fasching nicht stemmen könnten.
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Dann lüfteten sie das Geheimnis um das Prinzenpaar. Das entstieg einem alten Magirus Deutz Feuerwehrauto, Prinzessin Kerstin I. und Prinz Fabian I.
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Sie präsentierten sich mit einem kurzen Walzer.
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Dann trugen sie ihre Proklamation vor: Er aus Niedersachsen zugezogen wohnen sie in Niederndorf an Inn. (O-Ton)
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Bürgermeister Robert Pötzsch freute sich, dass das Geheimnis endlich gelüftet ist und die Waldkraiburger wissen wer die Stadt in den kommenden Wochen regieren wird. Es ist ihm leicht gefallen, die Macht abzugeben, weil er aus Erfahrung weiß, dass die Prinzenpaare der Faschingsgesellschaft Waldburgia verantwortungsvoll damit umgehen. So freute er sich wahnsinnig auf den kurzen Fasching und auf den Faschingszug, der diesmal ausgerechnet am Valentinstag stattfinden wird.
So übergab er den Schlüssel der Stadt an Prinz Fabia und die randvoll gefüllte Stadtkasse an Prinzessin Kerstin. Sicher kann sie auch so gut mit dem Geld der Stadt umgehen wie seine Gattin. Er hoffte, sie mögen ein paar Euro übriglassen so dass sie später auch weitermachen können. Damit freute er sich auf die 5. Jahreszeit und lud alle ein mitzumachen.
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Und natürlich gab’s noch Blümchen für die Prinzessin und ein kleines Dankeschön von Waldburgia Präsidentin Astrid Legler.
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Einen Eindruck von ihrem neuen Marschtanz vermittelte dann die Marschgarde der Faschingsgesellschaft Waldburgia. 1 Minute 11 davon sollten es sein.
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Damit übergab Steffi Huber an den Tanzsportclub Weiß-Blau 70, und da an Manuel Gildi. Der hieß seinerseits die Vorstandschaft willkommen.
Nachdem die Diamonds einmarschiert und auf der Treppe Aufstellung genommen hatte, kam das Kinderprinzenpaar auch aus dem alten Feuerwehrauto. Prinzessin Rina I. Und Prinz Makar I.
Auch die beiden zeigten einen Ausschnitt aus ihrem Walzer.
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Dann trugen sie ihre Proklamation vor.
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Bürgermeister Robert Pötzsch war auch bereit für den Fasching. Er dankte dem TSC für den flotten Auftakt den er hier bietet und wünschte allen einen tollen Fasching. Für die Prinzessin hatte er einen Strauß Blumen und für den Prinzen ein bisschen Proviant.
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Dann präsentierten Black Diamonds und Dancing Diamonds ihr Können – 52 Tänzerinnen und Tänzer. 26 in jeder Gruppe.
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Steffi Hauber lud ein zur zweiten Nacht der Garden, für die an diesem Vormittag der Vorverkauf begonnen hat. Und natürlich zum Inthronisationsball am .. und zum Faschingszug am 14. Februar 2026.
Den Abschluss machte der gemeinsame Walzer von Prinzenpaaren und Ehrengästen.
Und natürlich durften alle für viele viele Fotos posieren.
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Robert, schon wieder fünfte Jahreszeit, schon wieder den Schlüssel der Stadt aus der Hand gegeben – wird langsam Routine… (O-Ton)
Und vom Wahlkampf lassen wir uns im Fasching nicht stören! (O-Ton)
Dann wünschen wir einen schönen Fasching! (O-Ton)
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Prinzessin Kerstin, Prinz Fabian – mögt Ihr Euch kurz vorstellen? (O-Ton)
Wie schaut’s mit dem Walzertanzen aus? (O-Ton)
Dann freut Ihr Euch auf den Fasching. (O-Ton)
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Die selben Fragen an das Kinderprinzenpaar. Wer seid Ihr und was macht Ihr so? (O-Ton)
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Die Proklamation des TSC Weiß-Blau 70 findet am 22. November in der Turnhalle des Gymnasiums statt. Dann nennen sie auch das Motto unter das sie den Fasching 2025/2026 stellen wollen. Dann kann sie losgehen, die 5. Jahreszeit in Waldkraiburg.

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