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Das gab's 2025 bei Mühldorf-TV und bei Altötting-TV
Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 47/2025 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
232 Freie Wähler Töging nominieren Stadtratskandidaten 14:50 Play Button ungewählt 47 21.11.25
Früher hieß die Gaststätte in Töging Springer-Wirt. Heute ist das die Pizzeria Fratello. Die Räumlichkeiten sind aber gleich geblieben und werden von denselben Gästen genutzt. So wie von den Freien Wählern, die zur Nominierung ihrer Kandidaten für die Wahl in den Stadtrat eingeladen hatten. Schon vor ein paar Wochen hatten sie ihren Ortsvorsitzenden Michael Stockinger zu ihrem Kandidaten für die Wahl zum Bürgermeister nominiert.
Michael Stockinger hieß die Mitglieder der Freien Wähler in Töging willkommen. Allen voran ihre Stadtratsmitglieder und den Kreisvorsitzenden der Freien Wähler, Dieter Wüst und von der Kreisvereinigung der Freien Wähler, Elmar Wiebmer.
Von der CSU gekommen war Stadtrat Christian Snopik.
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Dieter Wüst unterstrich die Bedeutung der kommunalen Ebene für die Funktionsfähigkeit des ganzen Landes. Ohne funktionierende Rathäuser und Landratsämter ginge es nicht.
Jetzt geht es darum, einem starken Bürgermeisterkandidaten eine genauso schlagkräftige Mannschaft zur Seite zu stellen. Es soll gelingen, den aktuell vier Mandaten im Stadtrat einige hinzuzufügen.
Dieter Wüst war überzeugt, die vorgeschlagenen Kandidaten stehen mitten im Leben der Stadt. Sie sind anerkannt und wissen worum’s geht. Deshalb dankte er allen für ihre Bereitschaft sich für die Allgemeinheit zu engagieren. Besonders weil heute ehrenamtliches Engagement keineswegs selbstverständlich ist. So drückte er ihnen seinen Respekt aus. Ihre Aufgabe ist es, die Nöte und Sorgen der Bürger mit ins Rathaus und dort in die Gremien zu nehmen und für Abhilfe zu sorgen. So dankte er nochmal und wünschte den Freien Wählern viel Erfolg bei der anstehenden Wahl.
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Nachdem sie Dieter Wüst zum Leiter der Versammlung gewählt und ihm zwei Wahlhelfer zur Seite gestellt hatten, stellte Michael Stockinger die Liste der Kandidaten vor über die die Mitglieder später abstimmen sollten. Die Kandidaten stellten sich in Blöcken zu je fünf vor:
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Auf Platz 20 der Kandidatenliste bewarb sich Helmut Unterhuber. Der 58-jährige verheiratete zweifache Vater ist Lagerleiter von Beruf. Neben seiner Funktion als zweiter Vorsitzender des Schi-Clubs Töging ist er Mitglied weiterer Vereine.
Er kandidiert um auf der Basis echter Werte Verantwortung für seine Heimatstadt Töging zu übernehmen und diese so weiterentwickeln helfen.
Platz 19 weist den 63-jährigen ledigen Verwaltungsangestellten Helmut Heffer aus der beruflich verhindert war.
Auf Platz 18 kandidiert Michael Stockingers Gattin Stephanie. Die 36-jährige Mutter einer Tochter ist Lehrerin an einer Mittelschule in Waldkraiburg und im Vereinsleben besonders engagiert. Da besonders bei Faschingsvereinen und bei Schützen. Sie ist vom Potential Tögings überzeugt und möchte zuhören und die Anliegen der Bürger sachlich in die Arbeit der Stadt einbringen.
Auf Platz 17, der 73-jährige selbständige verheiratete Friseurmeister Josef Wimmer. Als Vater einer Tochter ist er Mitglied im Schi- und im Tennisclub. Er möchte das Handwerk im Stadtrat vertreten und Michael Stockinger unterstützen. Zudem ist ihm der Verkehr in der Industriestraße zu viel…
Auf Platz 16 die 29-jährige ledige Nicola Maierl. Die Kindheitspädagogin ist Mitglied einer ganzen Reihe Vereinen und unterstützt die Offene Behindertenarbeit im Landkreis Altötting. Ihr liegt Soziales im Blut und möchte allen Generationen ein lebens- und liebenswertes Töging schaffen.
Auf Platz 15 kandidiert die 20-jährige ledige medizinische Fachangestellte Sarah Wimmer. Auch sie ist Mitglied im Schi- und im Tennisclub und möchte Brücken zwischen den Generationen schaffen.
Auf Platz 14 der 59-jährige verheiratete Rupert Hausberger. Als Mitglied der Kirchenverwaltung Sankt Johann Baptist möchte er seine Fachkompetenz als Bauunternehmer in die Arbeit des Stadtrates einbringen. Und da gibt es viel zu tun!
Auf Platz 13 bewarb sich die 51-jährige verheiratete Mutter von drei Kindern Gabriele Richtmann, die bei der Stadtkirche Mühldorf arbeitet. Sie ist besonders im kirchlichen Bereich ehrenamtlich tätig aber auch Mitglied in einer Vielzahl Vereinen. Als Imkerin liegt ihr die Ökologie am Herzen. Zudem möchte sie die Bürokratie bekämpfen und das Kulturleben in Töging stärken.
Auf Platz 12 der 64-jährige ehemalige Fernmeldetechniker Harald Lohner. Der verheiratete Vater eines Sohnes engagiert sich in einer Reihe Vereinen und ist von Anfang an bei den Freien Wählern engagiert. Er möchte Michael Stockinger unterstützen.
Auf Platz 11 der 45-jährige gebürtige Münchner und selbständige Gastronom Alexander Wittmann, der in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebt. ER ist in Vereinen eher theoretisch aktiv und seit 2014 Mitglied des Stadtrates. Obwohl wenig in Töging präsent will er die Kultur in der Stadt fördern, die seit Jahren immer weniger wird. Auch die Kinderbetreuung muss ausgebaut werden.
Auf Platz 10 bewirbt sich der 24-jährige ledige Jura-Student Konstantin Gruber um einen Sitz im Stadtrat. Er ist ehrenamtlich bei den Freien Wählern und beim Golfclub Pleiskirchen aktiv. Er möchte sich um die kommunale Wirtschafts- und Finanzpolitik kümmern. Aber auch Jugend und Sport liegen ihm am Herzen.
Auf Platz 9 kandidiert die 46-jährige verheiratete Grundschullehrerin Doreen Eichelberger, Mutter einer Tochter. Die gebürtige Leipzigerin ist im Kirchenchor Sankt Johann Baptist aktiv und möchte die Interessen der Kinder und Jugendlichen vertreten.
Auf Platz 8 der 38-jährige gebürtige Töginger Andreas Straßer. Der verheiratete Vater zweier kleiner Töchter ist Landwirt und Unternehmer. Als Mitglied zahlreicher Vereine möchte er als Bindeglied zwischen Stadt und Landwirtschaft agieren.
Auf Platz 7 kandidiert der 72-jährige verheiratete Malermeister Reinhold Eichelberger. Obwohl in Rente ist er immer noch aktiv, weil das Handwerk heute jeden braucht. Früher an der Berufsschule hat er zeitlebens sein Wissen an die Jugend weitergeben. Jetzt folgt er der Bitte von Josef Neuberger, der ihn gebeten hatte wieder zu kandidieren. Vor allem um eine absolute Mehrheit im Stadtrat zu verhindern.
Auf Platz 6 der 37-jährige gebürtige Töginger und ledige Vater eines Kindes Florian Trier. Als Werkleiter bei einem örtlichen Unternehmen ist er ehrenamtlich Jugendtrainer beim FC Töging und auch bei weiteren Vereinen engagiert. Er möchte besonders das Kulturleben stärken und den Faschingszug wieder einführen. Außerdem möchte er die örtliche Geschäftswelt unterstützen und die Wohnraumentwicklung vorantreiben.
Auf Platz 5 kandidiert die 55-jährige verheiratete Diplom-Rechtspflegerin Birgit Unterhuber – Mutter zweier erwachsener Kinder. Seit 23 Jahren in Töging möchte sie die Stadt lebenswert erhalten und das Kulturleben fördern.
Platz vier weist das Urgestein der Freien Wähler in Töging aus: Den gebürtigen Töginger und Rechtsanwalt Josef Neuberger. 71 und geschieden sitzt er seit 1998 im Stadtrat. Zudem ist er Vorstand oder Präsident einer Reihe Vereine und bei weiteren Mitglied. In der nächsten Amtszeit möchte er sich für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Familien und Senioren einsetzen. Außerdem möchte er sich um die Finanzen der Stadt kümmern.
Platz drei weist den 56-jährigen selbständigen KFZ-Meister Klaus Maier auf. Der verheiratete Vater zweier Töchter ist seit 2020 Wirtschaftsreferent des Stadtrates. Er ist in unzähligen Vereinen aktiv und möchte seine erfolgreiche Arbeit im Stadtrat fortsetzen. Besonders möchte er die Start-Ups im Gründerzentrum in Töging halten und so den Haushalt der Stadt erhalten um den Bürgern der Stadt die vielen Leistungen weiter bieten zu können. Außerdem kann er sich keinen besseren Bürgermeister für Töging vorstellen als Michael Stockinger.
Auf Platz zwei ein weiteres Urgestein des Töginger Stadtrates: Die 64-jährige ledige Finanzbeamtin Brigitte Gruber die alle nur als Gruber Gitti kennen. Die leidenschaftliche Tögingerin ist seit 24 Jahren Mitglied des Stadtrates wo sie 18 Jahre lang Kulturreferentin war. Besonders ihr Herzensanliegen Kultur möchte sie wieder nach vorn bringen. Außerdem liegen ihr die Finanzen der Stadt am Herzen. Dafür bat sie um Unterstützung der Wähler.
Und auf Platz 1 kandidiert Bürgermeisterkandidat Michael Stockinger selbst. Der 45-jährige gebürtige Töginger und verheiratete Vater einer Tochter ist Elektromeister, Energieberater und Wirtschaftsfachwirt IHK. Seine zahlreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten und Vereinsmitgliedschaften können wir hier nicht alle aufzählen. Er ist selbständiger Energieberater und Dozent an der Handwerkskammer. Er kandidiert, weil er die wegweisenden Entscheidungen mit tragen will vor denen die Stadt steht. Er möchte, dass die Stadt bodenständig und zukunftsorientiert bleibt. So bat er um das Vertrauen der Mitglieder.
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Weil sie über die komplette Liste abgestimmt haben war die Wahl schnell erledigt. Die 25 stimmberechtigten Mitglieder im Saal stimmten einstimmig für den Vorschlag der Vorstandschaft. (O-Ton )
Die Kandidaten nahmen die Wahl an.
Als Ersatzkandidaten wählten die Berechtigten Monika Hunsmaier und Erwin Hank, die nicht vorgestellt werden wollten.
Nach der Wahl einer Reihe nötiger Funktionsträger dankte Michael Stockinger für die Zustimmung zu ihrer Liste die tatsächlich mehr ist als eine Stadtratsliste. Sie ist ein Signal für Mut, Zusammenhaltung, für die Zukunft dieser Stadt.
Töging braucht Bewegung und die Freien Wähler haben die Kraft dazu. In vielen Gesprächen hatte er erkannt, die Töginger glauben an ihre Stadt und wollen dass etwas vorwärts geht.
Die freien Wähler wollen das große Potential heben, das in der Stadt steckt. Er und sie alle wollen die sein, die sagen „Pack ma’s – aber gemeinsam“.
Er möchte Bürgermeister werden und Töging nicht nur verwalten. Er möchte die Stadt gestalten. Er möchte handeln BEVOR es brennt.
Klar ist jedoch, ein Bürgermeister ist nur so stark wie sein Stadtrat. Gerade haben sie das stärkste Team vorgestellt, das Töging seit Jahren gesehen hat.
Die Kandidaten spiegeln die Bürger der Stadt wider. Da sind Handwerker, Mittelständler, Leute aus dem Bildungswesen und der Verwaltung, aus der Landwirtschaft, der Gastronomie, dem Sozialwesen und dem Ehrenamt. Unternehmer, Meister, Pädagogen, Studenten, Fachkräfte, Musiker und viele mehr – ein Querschnitt der ganzen Stadt.
(O-Ton)
Genau diese Vielfalt brauchen sie um die vielfältigen Herausforderungen der kommenden Jahre meistern zu können. Sie haben die Kandidaten, die die Probleme verstehen und lösen können. Das ist ihre Stärke.
Michael Stockinger wies auf drei Punkte hin:
Der Rottweg muss ausgebaut und gesichert werden. Der Schwerlastverkehr muss raus aus der Stadt. Dazu nötig ist eine Industriestraße, die auch eine Erweiterung des Gewerbegebietes möglich macht.
Weiters muss das Kulturangebot wiederbelebt werden, das leider eingeschlafen ist. So muss es wieder einen Faschingszug geben
Dann muss die Grundstückspolitik aktiviert werden um bezahlbaren Wohnraum für junge Menschen zu schaffen und Unternehmen Flächen bieten zu können. Zudem muss der Stadtkern blebt werden.
Nötig ist eine bezahlbare kommunale Wärmeplanung mit funktionierenden Lösungen.
Um Transparenz in der Zusammenarbeit zu gewährleisten steht er für einen Führungsstil der verbindet statt zu spalten. Für einen Stadtrat der miteinander spricht und nicht übereinander. Er möchte die Bürger einbeziehen bevor Entscheidungen fallen.
So treten sie an um anzupacken. Um die Stadt lebenswert und die Vereine stark zu machen.
Sie wollen nicht reden sondern machen.
Wenn sie ab heute im Wahlkampf stehen, dann wollen sie sich auf Inhalte konzentrieren. So versprach er den Tögingern: (O-Ton)
Er bat die Zuhörer um die Stimmen aller Töginger um gemeinsam die Stadt voranbringen zu können.
Die Zuhörer dankten Michael Stockinger stehend für diese engagierte Rede die zugleich die Nominierungsveranstaltung abschloss. Natürlich nicht ohne auf eine ganze Reihe Veranstaltungen hinzuweisen, mit denen sie die Töginger auf sich aufmerksam machen wollen.
233 Gefeierte Premiere der Volksbühne Mettenheim mit: "Hin und Hair" 13:00 Play Button ungewählt
Wie sich das bei Premieren so eingeschlichen hat, war der wunderschöne Saal im Kulturhof in Mettenheim gut besucht aber nicht ausverkauft als Volksbühne-Vorsitzende Gertraud Schwarze die Zuschauer auf einen vergnüglichen Abend eingestimmt hat. Besonders freute sie sich über ersten Bürgermeister Josef Eisner mit Gattin unter den Gästen, Altbürgermeister Stefan Schalk und eine ganze Reihe Vertreter anderer Theatergruppen.
Der Vorhang gab den Blick auf Doris Prachtwicklers Friseursalon frei, wo die Inhaberin und ihr Mitarbeiter Ingo zusammen mit Lehrling Cindy auf Frau von Reinlich-Fimmel warteten. Wie jeden Tag halt. Was hätte die Rentnerin sonst auch zu tun… Sie hatte zwar keine weiteren Termine bestand aber doch auf Pünktlichkeit. Eine Tugend – wie sie meinte.
An diesem Morgen war es etwas anders. Eva Herzeleid suchte weniger Pflege für ihre Haare als Ansprache. Sie klagte ihnen ihr Leid: Niemand interessiert sich für sie. Keiner schaut sie an. Dabei wohnt sie schon drei Jahre in Mettenheim.
Ingo versuchte sie zu trösten. Cindy sollte ihr erst mal einen Kaffee bringen. Kaffee könnte auch Frau von Reinlich-Fimmel gut tun.
Frau Herzeleid nützten die Lebensweisheiten von Frau Reinlich-Fimmel wenig. Was sie bräuchte wäre ein Mann..
Das ist aber nicht so einfach und kaum zu ertragen…
Sie hat schon alles Mögliche versucht. Sogar online-Dating. Aber das hat nur skurrile Kandidaten gebracht…
Cindy’s Kommentare bringen Frau von Reinlich-Fimmel gegen sie auf, die Doris Prachtwickler eine Abmahnung ans Herz legt. Sie arbeiten zwar an ihr – es hilft halt kaum etwas.
Ohnehin – meint Reinlich-Fimmel – kann sie in Mettenheim nur Fuß fassen wenn sie einen gebürtigen Mettenheimer findet. Nur so kann sie ihren Platz finden.
Ingo hat eine Idee: Zu ihnen kommen fast alle Einheimischen. Die könnten sie aushorchen und später eine Art Speeddating organisieren. Ganz kurz und unverbindlich…
Reinlich-Fimmel ist erst dagegen, lässt sich dann aber von Doris Prachtwickler überzeugen
Ingo schmiedet schon Pläne während Herzeleid selbst nicht recht weiß. Dabei braucht sie gar nichts zu tun. Sie übernehmen das alles für sie. Sogar Doris Prachtwickler war Feuer und Flamme für die Idee. Schließlich lässt sich auch Eva Herzeleid überzeugen.
Und weil das alles immer noch besser ist als diese schrecklichen Partnerbörsen im Internet, gibt auch Frau von Reinlich-Fimmel schließlich ihren Widerstand auf.
Eva Herzeleid möchte nur ihre Freundin mitbringen. Dagegen hat Ingo nichts einzuwenden.
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Als der erste Kunde kommt, beginnt Ingo gleich vorzufühlen ob er sich als Kandidat eignen würde. Der gibt sich zwar verschlossen, stellt sich aber als erfolgreicher Manager vor. Er scheint als Kandidat infrage zu kommen.
Da kommt Ulrich Schlammke dazu, der Besitzer des Hauses in dem Doris Prachtwickler ihren Laden pachtet. Der will ja nur nach dem Rechten sehen, sucht aber nur Gründe ihren Vertrag zu kündigen um den Laden lukrativer vermieten zu können.
Ingo lädt Frank Reich zu einem Treffen mit ihrer Kandidatin ein und der Kunde stimmt zu am nächsten Tag vorbeizuschauen.
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Schlammke hört das natürlich alles und macht sich Notizen. Das alles gefällt ihm gar nicht.
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Als nächsten Kandidaten ausersieht Doris Prachtwickler selbst ihren Postboten Manfred Bauer. Der ist nämlich schon immer single und wünscht sich sehnlichst eine liebe Frau. Er kennt zwar ganz Mettenheim, ist aber halt schrecklich schüchtern...
Der richtige für ihre Frau Herzeleid, meint Doris Prachtwickler und lädt ihn für ein Treffen am nächsten Tag ein. Sie gibt ihm noch Tipps und verabschiedet ihn.
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Natürlich hat Schlammke auch das mitbekommen. Er wird diese zwielichtigen Dinge unterbinden….
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Da kommt der nächste Kunde, der junge coole Vincent Vuhl. Der fällt Cindy ins Auge. Sie lädt ihn zu einem Treffen am nächsten Abend ein. Der hatte nämlich seit drei Monaten nichts mehr am Laufen.
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Ingo ist entsetzt – das passt doch gar nicht – Vincent Vuhl als Kandidat für Eva Herzeleid…. Dabei brauchte Eva Herzeleid wieder was fürs Auge und ein bisschen Abenteuer.
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Schlammke regt sich maßlos auf über das was hier vor sich geht.
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Dan kommt Veit Friedvoll, dessen Gefühle durcheinander gekommen sind weil seine Haare 2 mm zu lang sind. Inge sieht auch in dem Anhänger des Buddhismus einen Kandidaten für Eva Herzeleid. Mal sehen, ob sich ihre Schwingungen treffen.
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Als er weg ist, kommt Polizist Burkhard Bohne der eine Beschwerde vorliegen hat und verpflichtet ist, dem nachzugehen. Doris Prachtwickler ist erst schockiert, fängt sich aber und wickelt den Polizisten um den kleinen Finger. Cindy und Ingo spannen ihn für ihre Zwecke ein und bitten ihn, die vier Kandidaten zu überprüfen. Das kann er natürlich machen – besonders weil Doris Prachtwickler ihn so sehr darum bittet….
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Da kommt Waltraud Willmann in den Salon. Die hat gehört, dass Doris Prachtwickler einsamen Frauen Männer sucht. Ganz Mettenheim redet inzwischen darüber. Sie sucht auch seit Jahren einen Partner und hat ganz genaue Vorstellungen…
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Der nächste Abend: Es ist alles bereit. Die aufgeregte Eva Herzeleid kommt mit ihrer Freundin in den Salon. Was Angela Manze Frackig von Männern hält, macht sie gleich klar.
Für sie ist es Zeitverschwendung mit Männern Zeit zu verbringen.
Doris Prachtwickler und bereitet Eva Herzeleid für das Treffen mit dem ersten Kandidaten vor. Das ist der genauso nervöse Postbote. Der hat sich ordentlich in Schale geworfen. Das erste Missverständnis gleich: Er hält Eva Herzeleids Freundin für die Kandidatin. Dabei würde sich die nie auf sowas herablassen.
Für Eva Herzeleid hatte er ein wunderbares Geschenk mitgebracht, eine Wurst aus eigener Schlachtung. Schließlich hält er nebenbei ein paar Kühe, Schafe und Hühner. Das zähe Gespräch am Tischchen nebenan, das Ulrich Schlammke durchs Fenster filmt, torpediert Freundin Angela mit süffisanten Bemerkungen. Damit verunsichert sie Manfred Bauer so, dass der Reißaus nimmt. Er hat vergessen seine Kühe zu füttern, begründet er seine Flucht.
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Eva Herzeleid macht ihrer Freundin Vorwürfe. Wenn sie so weitermacht, vergrault sie sie noch alle… Das macht ihr sogar Cindy klar.
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Sie bereiten sie auf den nächsten Kandidaten vor. Da kommt wieder Wachtmeister Bohne dazu, der zwar etwas herausbekommen hat, das aber nicht sagen darf. Einer aber – soviel konnte er sagen – hat etwas zu verbergen.
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Der nächste Kandidat ist Frank Reich, der sich ordentlich herausgeputzt hat. Für den Manager interessiert sich sogar Angela Manze.
Ingo stellt Eva Herzeleid vor und Frank Reich umschmeichelt sie, stellt sich mit einer kurzen Zusammenfassung wichtiger Eckpunkte vor, lässt sie aber gar nicht zu Wort kommen. Nachdem er sichergestellt hat, dass sie nicht bei den Grünen ist, und sie keine Fragen hat, verabschiedet er sich schnell. Nicht ohne ihr seine Visitenkarte zu überreichen. Sie kann ihn ja anrufen….
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Der hat sich ja gar nicht für sie interessiert, riet ihr Angela von diesem Lackaffen ab.
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Doris Prachtwickler redet der Freundin ins Gewissen. Sie soll sich doch raushalten und sie nicht noch mehr verunsichern. Eine Freundin benimmt sich anders!
Neugierig war auch Theresia von Reinlich-Fimmel. Die wollte schon wissen wie das alles läuft!
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Cindy hat Eva passend für den jungen Vincent gestylt. Zum Mißfallen von Frau von Reinlich-Fimmel, die ihr vorwirft sich zu verstellen.
Als der junge Vincent kommt, der meint, hier warten gleich zwei Kandidatinnen auf ihn. Eva ist mit der Situation überfordert – auch weil Vincent nur Augen für Angela hat. Die tut alles um seine Aufmerksamkeit zu wecken.
Eva reicht’s, sie muss mal. Das nutzen die beiden und suchen das Weite.
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Cindy muss berichten, dass sich Manze Frackig den Schnösel gekrallt hat.
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Das alles hat Ulrich Schlammke gefilmt. Damit geht er nochmal zur Polizei. Diesmal muss der Wachtmeister wirklich was unternehmen. Den Pachtvertrag kündigt er jetzt auf jeden Fall.
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Nochmal müssen sie Eva Herzeleid für ein Date vorbereiten. Sie kommt ein wenig schockiert zurück und war überrascht vom Verhalten ihrer Freundin Angela…
Veit Friedvoll kam etwas zu spät von seiner Yoga-Stunde und Ingo stellte die beiden einander vor. Tatsächlich spürte er keine Disharmonien. Entsetzen ergreift ihn als sie einen Snack essen will. Als sie ihn fragt, ob sie ihn zuhause besuchen kann, ergreift er die Flucht.
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Eva verzweifelt beinahe. Aufregend war’s allemal. Sie soll nur nicht aufgeben, meint Doris Prachtwickler, die nicht sicher war wie lang sie ihren Salon noch haben wird.
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Wie das dann ausgeht, das verraten wir natürlich nicht. Nur soviel, dass Ulrich --
Schlammke den Pachtvertrag mit sofortiger Wirkung kündigt und Frau von Reinlich-Fimmel diesen Widerling in die Flucht schlägt. Wachtmeister Bohne nimmt ihn gleich mal mit, der ihm schon ausführlich erklärt hat, dass kein Grund für eine Kündigung besteht.
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Die Zuschauer quittierten den Spaß mit lang anhaltendem Applaus und Gertraud Schwarze dankte ihren Spielern für drei Monate Proben und Vorbereitung. Sie lud nach gegenüber ein um den Premierenabend in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen. Aber davon in einem zweiten Beitrag.
234 Die Stimmen zu "Hin und Hair" der Volksbühne Mettenheim 5:00 Play Button ungewählt
Nach dem Schlussapplaus feierten Mitglieder der Volksbühne und Gäste die erfolgreiche Premiere im Bistro des Kulturhof in Mettenheim.
O-Ton Cindy
O-Ton Gertraud.
O-Ton Prachtwickler
O-Ton Ingo
O-Ton Kerstin
O-Ton Sepp.
235 Das erwartete die Zuschauer bei der Gala "Memories" der VfL Eiskunstläufer 5:00 Play Button ungewählt
Meist Ende November und Anfang Januar laden die Eiskunstläufer des VfL Waldkraiburg in die Eishalle zu einer großen Präsentation. Meistens wählen sie dazu ein Thema wie etwa 2023 „World of Musical“ oder 2024 „Shrek“. Oder „Winterzauber“ oder „Zeitreise“.
Heuer steht ihr Schaulaufen unter der Überschrift „Memories“.
(O-Ton Veigl)
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Und so geht’s dann los am Samstag, 29. November um 17 Uhr. Wir sind sicher, Sie wer-den genau so begeistert sein wie wir es noch jedes Mal waren.
Die Eisgala des VfL Waldkraiburg ist schon ein Highlight, das es in der näheren Umge-bung nicht nochmal gibt. Sie ist wirklich einen Besuch wert. Nur – vergessen sie nicht ein Sitzkissen und einen Decke mitzunehmen. Sonst könnte es Ihnen trotz Glühwein doch ziemlich kalt werden da in der Eishalle an der Jahnstraße in Waldkraiburg.

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