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10 Jahre Seniorenunion - Das "graue Gold der CSU" feiert Geburtstag |
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05.12.25 |
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Große Feste soll man würdig feiern, hatte sich wohl auch Werner Bohrer gedacht und zum Auftakt des 10 Jahres-Jubiläums der Seniorenunion zu einem Gottesdienst in die Sankt Michaels Kirche nach Mettenheim eingeladen. Dort hieß Diakon Manfred Scharnagl die Gläubigen und besonders die Mitglieder der Seniorenunion an diesem letzten Sonntag des Kirchenjahres willkommen, am Christ-Königs-Sonntag.
Heute ist es keineswegs selbstverständlich, dass eine politische Vereinigung ihre Feiern mit einem Gottesdienst beginnt, hieß Diakon Manfred Scharnagl die besonderen Zuhörer willkommen. Ihre Teilnahme ist ja auch ein Zeichen des Glaubens an den Auferstandenen Herrn Jesus Christus, mit dem sie sich von der Masse abheben.
Nach Kyrie, Lesung und Evangelium erinnerte Manfred Scharnagl an Papst Pius XI. Der am 7. Dezember 1925 das Christkönigsfest proklamiert hat. Ihn hatte nach dem 1. Weltkrieg die Sorge um die politische Zukunft nach dem Ende der Monarchien in Europa umgetrieben, entsprachen die neuen Demokratien so gar nicht dem biblischen Bild von einem König, der vor Gott Verantwortung trägt und am Ende seines Lebens dafür auch zur Rechenschaft gezogen wird. Pius XI. wollte wieder Königreiche nach göttlichem Vorbild errichten, mit Christus als dem wahren König. Als König, der seinem Volk mit Liebe begegnet.
Es ist schließlich ein Unterschied ob ein Herrscher in der Verantwortung vor Gott handelt oder eine Mehrheit beschließt, die meint, dass mit dem Tod ohnehin alles vorbei ist.
(O-Ton M1) Wir stehen aktuell genau an dem Punkt vor dem Pius XI. gewarnt hat: Was ist der Mensch noch wert. Was ist ungeborenes Leben noch wert. Was ist sterbendes Leben noch wert. Wenn die Entscheidung darüber in der Hand des Menschen liegt, sind wir schnell an dem Punkt an dem Leben nur wertgeschätzt wird, wenn es produktiv ist und leisten kann. Dann entscheiden andere über unser Leben.
Wir Christen stehen nicht auf Seiten derer, die über Leichen gehen. Wir stehen für einen König, der uns auffordert in Gottes Liebe füreinander einzustehen und gemeinsam zu handeln. Der an unserer Stelle am Kreuz gestorben ist. Er fordert nicht unseren Geldbeutel sondern unsere Emotionen und unsere Empathie unsere Begeisterung für andere Menschen.
Erinnern wir uns also, dass wir Verantwortung für andere tragen,
Wenn manche meinen, man müsse die Macht der Alten brechen, dann fragte er sich, wie es sein kann, dass die Generationen so gegeneinander ausgespielt werden. Dass die Lebensleistung der Alten nicht mehr geschätzt wird während die Jungen der Work-Life-Balance nachlaufen.
Manfred Scharnagl sorgte sich um die Gesellschaft, in der viele ältere Menschen keinen Platz mehr finden. So mahnte er die Mitglieder der Seniorenunion ihren Erfahrungsschatz an die Jungen weiterzugeben. Schließlich haben sie nach einem erfüllten Leben verstanden worauf’s ankommt. Dieses Wissen sollten sie nicht mit ins Grab nehmen. Er bat sie alles für ein funktionierendes Zusammenleben der Generationen zu unternehmen. Nur gemeinsam kann das Leben in unserem Volk gelingen. Gelingt das, können sie vor Gott beruhigt Rechenschaft für ihr Leben ablegen.
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Nach Fürbitten und Glaubensbekenntnis entließ Diakon Manfred Scharnagal die Gottesdienstbesucher mit dem Segen.
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Im Saal des Kreuzerwirt empfing die Schönberg-Musik die Festgäste die erst ein Gläschen Sekt genossen.
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Seniorenunionsvorsitzender Werner Bohrer erinnerte an die Gründung der Seniorenunion im Landkreis Mühldorf am 15. November 2015 und hieß Mitglieder und Gäste herzlich willkommen. Allen voran natürlich Diakon Manfred Scharnagl, Staatsminister a. D. Und CSU Ehrenvorsitzenden Dr. Marcel Huber, CSU Kreisvorsitzenden Max Heimerl, Bezirksrätin Claudia Hausberger und Seniorenunion Bezirksvorsitzende Ilse Weiß. Gern willkommen hieß Werner Bohrer auch Altlandrat Schorsch Huber, stellvertretende Landrätin Ilse Preisinger-Sontag und Vertreter mehrerer Sponsoren.
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Die Schönberg-Musi sorgte für Abwechslung.
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Senioren-Union-Bezirksvorsitzende Ilse Weiß war gern aus Neuried nach Mettenheim gekommen und gratulierte auch im Namen des Landesvorsitzenden Franz Maier zum Jubiläum. Tatsächlich ist der Kreisverband Mühldorf der jüngste der 21 oberbayerischen Kreisverbände die etwa 3.600 Mitglieder zählen. Nur 7 Kreisverbänden gehören mehr als 100 Mitglieder an. Dazu gehört auch der Kreisverband Mühldorf. Sie können also stolz darauf sein, in 10 Jahren so viele Mitglieder gewonnen zu haben.
Da man erst mit 60 Lebensjahren Mitglied werden kann ist das Durchschnittsalter wenig verwunderlich: 79,6 Jahre.
Interessant ist, dass davon 53,4% Männer sind.
Anfangs musste die Seniorenunion in der CSU um die gleichberechtigte Anerkennung mit der Frauenunion und der Jungen Union kämpfen. Heute sind sie aus der CSU gar nicht mehr wegzudenken, tragen sie doch auch mit ihrem Wahlverhalten maßgeblich zum guten Abschneiden der CSU bei.
Allerdings sind die Arbeitsgemeinschaften in der CSU nicht immer einer Meinung. Koalitionsvertrag, Mütterrente und vieles mehr bieten Grund zu Diskussionen, die sie versuchen im Dialog beizulegen und so die Generationen zu versöhnen. Sie werden aber auch weiter Probleme benennen und in die Diskussion einbringen. Sie werden nicht locker lassen, was auch ihr Motto seit 2019 ist. Und da können sie auch ganz schön lästig sein, wenn sie etwas durchsetzen wollen. So gratulierte sie nochmal zum Jubiläum und hoffte, sie würden sich auch weiter einmischen.
Vom Landesvorsitzenden Franz Maier hatte sie ein Präsent für Werner Bohrer mitgebracht: Einen Wimpel für den Tisch an dem sie zu ihrem Stammtisch zusammenkommen.
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CSU Kreisvorsitzender Max Heimerl nutzten diesen Wimpel gleich und war stolz auf diese lebendige, vitale und einflussreiche Seniorenunion im Kreis Mühldorf. Er erachtete es als besonders wichtig auch die Meinungen der Senioren in die Entscheidungsfindung einfließen zu lassen. Auch bei der Meinungsbildung war ihm der Blickwinkel der Senioren wichtig. So war er froh, dass es die Seniorenunion im Landkreis gibt.
Er versuchte er die Seniorenunion zu beschreiben und dachte, sie wären das graue Gold der CSU! Sie besitzen den Weitblick und vertreten Werte.
Der Weitblick resultiert aus ihrer Kompetenz und ihrer Erfahrung. Sie haben ihr Leben lang Kompetenz erworben und vieles selbst erlebt, also Erfahrung gesammelt. Damit kann man den Landkreis sinnvoll weiterentwickeln. Das untermauerte Max Heimerl mit Beispielen. Schließlich dankte er Werner Bohrer, der den Anstoß zur Gründung der Seniorenunion gegeben hatte und deren Vorsitz nun seit 10 Jahren innehat. Max Heimerl dankte ihm für seine Freundschaft, die auch mal einen Konflikt aushält. So gratulierte er nochmal zum Jubiläum und wünschte alles Gute für die Zukunft.
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Die Schönberg-Musik sorgte für Abwechslung.
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Den Festvortrag hielt Staatsminister a. D. und CSU Ehrenvorsitzender Dr. Marcel Huber, den Werner Bohrer erst ausführlich würdigte. „Mit Maß und Mitte“ hatte er sie immer gemahnt, unverrückbar an den christlichen Werten und den Werten der CSU festzuhalten. Er sollte begründen, wozu die CSU eine Seniorenunion braucht.
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Fast zu viel der Ehre, meinte Dr. Marcel Huber und freute sich so viele bekannte Gesichter vor sich zu sehen. Leute, mit denen er in vielen Jahren viel bewegen durfte.
Klar, meinte Dr. Marcel Huber, gilt es ein 10-jähriges zu feiern. So ein Jubiläum ist auch ein Anlass innezuhalten und über die Notwendigkeit der eigenen Organisation nachzudenken. Darum hatte ihn Werner Bohrer gebeten, der seit 10 Jahren Mentor und Antreiber der Seniorenunion ist.
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Zwei Dinge hatte er erkannt, machen eine Seniorenvereinigung für eine Partei wertvoll: Die Lebenserfahrung und die Sozialisation, also die Prägung die Menschen in ihrer Jugend erhalten und die sie durchs ganze Leben begleitet.
Diese Sozialisierung haben die Mitglieder in den 1950er und 1960er Jahren erfahren. Damals war Deutschland und besonders Bayern ganz anders als heute. Das wollte er dann ergründen.
(O-Ton) Trägt man die Präambel der Bayerischen Verfassung einem heute 16-jährigen vor, fällt dem dazu nichts ein. Die große Verantwortung, die aus der Präambel spricht, können junge Menschen nicht nachvollziehen. Die haben die Heimkehr der letzten Kriegsgefangenen nicht mitbekommen, kennen Flucht und Vertreibung nur aus dem Fernsehen. Und wie schwierig es war 7 Millionen Vertriebenen Unterkunft und Verpflegung zu beschaffen, das wissen sie auch nicht. Überfluss hat damals sicher nicht geherrscht!
So verwundert es nicht, dass an Gedenkveranstaltungen nur über 60-jährige teilnehmen. Sie verstehen auch nicht die Bedeutung des Erinnerns an diese Dinge.
Damals haben sich junge Leute um die grundsätzlichen Dinge gekümmert: Wohnung, Heizung, Kleidung und Lebensmittel. Trotzdem überwog Optimismus, eine Aufbruchsstimmung und der Wille anzupacken. Jeden Fortschritt hat man gefeiert. Eine Heizung oder eine Waschmaschine oder ein eigenes Auto.
Diese Freude gibt es heute nicht mehr. Heute erheben die Leute Ansprüche. Es steht ihnen zu. Sie erachten es als selbstverständlich! Damals war gar nichts selbstverständlich. Trotzdem haben sie damals aus dem Nichts unglaublich viel geschaffen. Und das fast ohne soziale Absicherung, ohne Arbeitszeitregelung und kaum Urlaub. Heute würde so niemand mehr arbeiten.
Dr. Marcel Huber verglich diese Umstände mit der heutigen Generation, die ohne Internet gar nicht leben könnte.
Die früheren stehen aber plötzlich vor der Herausforderung, dass es nicht mehr so läuft. Plötzlich entstehen Querdenker, Pegida und ähnliche Strömungen. Plötzlich ist der Ressourcenverbrauch wichtig und das Klima. Das Gefühl der Sicherheit ist plötzlich erschüttert. Die Finanzkrise, die Pandemie und die Wirtschaftskrise hat niemand vorhergesehen. Die Erkenntnis, dass unser Wohlstand und sogar unser Frieden nicht garantiert sind ist für die jungen Leute ein Schock!
Mit einem Blick auf wichtige Ereignisse der zurückliegenden 6 Jahrzehnte erläuterte Dr. Marcel Huber den Erfahrungsschatz den die Älteren dadurch erworben haben, dass sie die vielen Krisen und Umwälzungen miterlebt und zum Teil auch mit bewältigt haben. Das Wirtschaftswunder, die Gastarbeiter, die Bildung der Nato, der Aufbau der Bundeswehr, die Entwicklung der Europäischen Union, die Industrialisierung, Vollbeschäftigung, die vielen sozialen Errungenschaften und zuletzt die Globalisierung. Das alles ging einher mit einem gigantischen Ressourcenverbrauch und dem Klimawandel.
Alles überschattet von der Kubakrise, der Teilung Deutschlands, dem Mauerbau und dem kalten Krieg mit dem atomaren Rüstungswettlauf. Das alles hat sie ihr Leben lang geprägt.
Leider haben viele nach dem Zerfall der Sowjetunion gedacht die Demokratie hätte sich endgültig durchgesetzt. Dass dem nicht so ist, haben zahlreiche Konflikte gezeigt, die zum Teil noch immer schwelen. Dr. Marcel Huber analysierte ausführlich die aktuelle Politik von Russland über den nahen Osten bis in die USA und beobachtete einen weltweiten Rechtsruck und den Versuch demokratische Strukturen und Institutionen auszuhebeln und sie durch autoritäre zu ersetzen. Die Erfahrungen der Senioren verlieren dadurch ihre Grundlage.
Dr. Marcel Huber forderte gewohnte Verhältnisse über Bord zu werfen und sich an die Anfänge zu erinnern. Als nämlich Bayern in Trümmern lag, alte und junge zusammengehalten und angepackt haben. Das war nur möglich weil wir eine stabile Demokratie hatten und auf sozialen Ausgleich bedacht waren, in der sozialen Marktwirtschaft. Nicht so wie die geschichtsvergessenen Querdenker und AfDler, die vergessen haben, dass zur Demokratie auch das Zuhören der anderen Seite und das sorgfältige Abwägen aller Argumente gehört. Die Welt ist eben nicht schwarz/weiß ist und Probleme meistens sehr kompliziert zu lösen sind. Schlagzeilen wie „Kein Mensch ist illegal“ helfen niemandem.
Das alles sind Gründe, die auf der Basis ihrer Erlebnisse eine Wertebasis haben, auf deren Basis sie Lösungen für die drängenden Probleme unserer Zeit finden können. Immer auf der Basis von Maß und Mitte. Und dafür sind sie für die Partei wertvolle Ratgeber. Deshalb braucht die CSU die Senioren-Union.
Er fasste zusammen:
1. Die Seniorenunion bindet den überwiegenden Teil der Stammwähler der CSU.
2. Die jüngeren aktiven brauchen die erfahrenen Senioren, die mit Abstand zum hektischen Tagesgeschehen beraten können. Die Parteiführung sollte den Rat der Senioren in ihre Entscheidungen einfließen lassen.
Und 3. hat in den meisten Kulturen dieser Welt der Ältestenrat eine sehr herausgehobene Stellung.
So wünschte er der Seniorenunion auch für die kommenden Jahren die Kraft alles Gute und viele weitere Jahre.
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Werner Bohrer dankte Dr. Marcel Huber für seinen engagierten Vortrag. Er würdigte seine Leistung und stellte fest, dass er auch Jahre nach seinem Rücktritt aus der aktiven Politik noch immer ein gefragter Ratgeber ist. Das wollte auch die Seniorenunion anerkennen und so haben sie im Vorstand beschlossen, ihn zum ersten Ehrenvorsitzenden zu ernennen. Dazu überreichten Werner Bohrer Dr. Marcel Huber die Ernennungsurkunde des Landesverbandes der Seniorenunion.
Mit dem Dank an alle Mitglieder und besonders die des Vorstandes rekapitulierte Werner Bohrer die Entwicklung des Kreisverbandes der Seniorenunion Mühldorf aus kleinsten Anfängen. So wollen sie auch in den kommenden Jahren weitermachen und ihre Veranstaltungen strategisch ausrichten und so ihre Ziele umsetzen. Besonders wollen sie den monatlichen Stammtisch nutzen bei dem sie die Themen der Wirtschaft und vieles mehr offen diskutieren. Weil alles von Menschen abhängt, lud er dazu herzlich ein. Vor allem wollen sie glaubwürdig, optimistisch und zuverlässig sein. So dankte er nochmal allen Unterstützern und lud zum gemeinsamen Mittagessen ein, mit dem sie die Jubiläumsfeier bei guter Musik der Schönbergmusik abschlossen. |
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Verkehrsfreigabe nach vier Jahren Sanierung: Die MÜ22 von Reichertsheim nach Obertaufkirchen |
8:30 |
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Eine wichtige Verbindungsstraße zwischen der B12 im Gemeindebereich von Reichertsheim und der A94 im Bereich von Obertaufkirchen ist die Kreisstraße MÜ 22. Sie verkürzt etwa auch die Fahrt aus Rosenheim und Haag nach Schwindegg oder Buchbach. Deshalb fahren durchschnittlich 1.600 Fahrzeuge pro Tag auf diesen 8 Kilometern, die so in die Jahre gekommen und sanierungsbedürftig war. Diese Sanierung hat der Landkreis seit 2021 in vier Abschnitten durchgeführt. Kürzlich wurde die Straße mit einer kleinen Feierstunde neu eingeweiht.
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Etwa auf halber Strecke, nach Annabrunn haben die Glocken der dortigen Kapelle Pfarrer Thomas Barent, mehrere Kreisräte, Bürgermeister und Landrat Max Heimerl gerufen.
Landrat Max Heimerl freute sich über Bürgermeistersprecher Thomas Einwang. Obertaufkrichens zweiten Bürgermeister Georg Thalmeier und Reichertsheims Bürgermeister Franz Stein, über die Mitarbeiter seines Amtes mit Thomas Bumberger und Robert Martinez und die Vertreter von Planungsbüros und ausführenden Firmen.
Max Heimerl fühlte sich besonders wohl da zwischen Kapelle und Wirtshaus und freute sich über die Fertigstellung dieser wichtigen Straße.
Die Sanierungskosten in Höhe von 2,8 Millionen Euro konnte sich der Landkreis in der angespannte Haushaltslage nur leisten, weil der Freistaat 1,5 Millionen Euro beigesteuert hat.
Obwohl seit September durchgehend befahrbar mussten noch Restarbeiten erledigt werden, so dass sie jetzt wirklich dem Verkehr übergeben werden kann.
Auf den vier Bauabschnitten wurde der Oberbau verstärkt, die Fahrbahnneigungen wurden angepasst und die Entwässerung verbessert. Sie wurde auf die Belastungsklasse BK 1,8 ausgerichtet, was immer das heißt…
Eine besondere Herausforderung war die Höhenanpassung der Zufahrten in Stierberg und hier in Annabrunn. Max Heimerl dankte allen Anwohnern für die konstruktive Zusammenarbeit. Und allen Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld während der vierjährigen Bauzeit.
Dank galt auch den Grundstückseigentümern deren Flächen sie als Lagerflächen für Baufahrzeuge und Baumaterialien nutzen durften. Und schließlich dankte Max Heimerl den Gemeinden Obertaufkirchen und Reichertsheim für die intensive und vertrauensvolle professionelle Zusammenarbeit. So konnten sie auch die Kosten im Rahmen halten. Heute keine Selbstverständlichkeit!
Und als früherer Motorradlfahrer freute er sich darüber, dass die Kurven erhalten geblieben sind….
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Obertaufkirchens zweiter Bürgermeister Georg Thalmeier musste Bürgermeister Franz Ehgartner entschuldigen und dankte dem Landkreis für die schöne Straße, die sie hier bekommen haben. Eine, die das Bild einer ganzen Gemeinde aufwerten kann. Und das auch noch kostenlos. Na ja – einen Teil haben sie mit ihrer Kreisumlage schon beigetragen…. meinte Kreisrat Georg Thalmeier.
Obwohl manche Bürger die Notwendigkeit der Sanierung angezweifelt hatten, konnte er doch aus eigener Erfahrung berichten, dass es sich auf dem sanierten Abschnitt wesentlich ruhiger fährt als das auf den nicht sanierten war. Es war’s schon wert!
Georg Thalmeier dankte alle Unternehmen die hier sauber gearbeitet haben. Sie konnten die Straße trotz der Bauarbeiten immer nutzen. Die neue Straße ist eine echte Bereicherung für die ganze Region.
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Auch Reichertsheims Bürgermeister Franz Stein freute sich über die neue Straße, die durch die Sanierung der Bankette und den Einsatz von Rasensteinen auch sicherer geworden ist. Eine von vorne bis hinten gelungene Maßnahme.
Er war auch froh darüber, dass die Baumaßnahme schneller abgeschlossen werden konnte als geplant war, weil dadurch ihre Gemeindestraßen weniger belastet werden, die den Umleitungsverkehr ertragen hatten müssen.
Außerdem freute er sich über die gute Kooperation mit dem Landratsamt und der bauausführenden Firma, die ganz unproblematisch einen Teil einer Kreuzung mit saniert haben, der eigentlich der Gemeinde Reichertsheim gehört. Dieses gute Miteinander freute ihn sehr.
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Pfarrer Thomas Barent freute sich die neue Straße segnen zu dürfen. Gerade im Advent in dem wir gefordert sind, dem Herrn den Weg zu bereiten. zitierte er Johannes den Täufer. Wenn Straßen Menschen zusammenbringen, dann sind soll uns auch bewusst sein, dass wir auf dem Weg bleiben sollen, hin zur Geburt Jesu.
Bevor er die Straße weihen wollte, segnete er erst das Wasser, dass sie frisch von der Heilquelle gezapft hatten.
Dann segnete Pfarrer Barent zum Geläut der Glocken der Kapelle die sanierte Straße.
Nach Fürbitten schlossen sie die Segnungsfeier mit einem gemeinsamen Vater-Unser und dem Segen für die Mitfeiernden ab.
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Mit dem Durchschneiden des gelb-schwarzen Bandes gaben sie die Straße für den Verkehr frei.
Das ist einfacher – meinte Max Heimerl. Bei Spatenstichen muss man immer mehr arbeiten…
Danach lud der Landkreis die Gäste der kleinen Feier ins benachbarte Steakhaus zum gemeinsamen Mittagessen. Und das hat sie kaum jemand entgehen lassen. |
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Frauenunion in Heldenstein bereichert das Gemeindeleben mit ihrem Benefiz-Adventsingen |
20:00 |
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Die Frauenunion in Heldenstein lud kürzlich zu ihrem beliebten Adventsingen in den Saal des Pfarrheims ein. Wie in den Vorjahren war der Saal bis auf den letzten Platz besetzt als die Kindergartenkinder eröffneten mit Wir sagen Euch an..
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Die Kerzenkinder brachten die erste Kerze für den Adventskranz, die Ingrid Höpfinger und Angela Reinthaler anzündeten. Sie freuten sich über das Kerzenlicht, das Herz und Geist erwärmt und so die schönste Zeit des Jahres erleuchtet und hinführt auf das Weihnachtsfest.
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Die Kinder mit der zweiten Strophe.
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Bürgermeisterin und Frauenunionsvorsitzende Antonia Hansmeier freute sich über die vielen Zuhörer. Allen voran Pfarrer Florian Regner, Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer mit Partnerin, Landrat Max Heimerl und natürlich ihren zweiten Bürgermeister, alle Gemeinderäte, alle Mitglieder der Kreis- und der Heldensteiner Frauenunion. Sie hieß auch die Mitglieder der Seniorenunion willkommen und natürlich Kreisrat Siegfried Höpfinger mit Gattin Marille. Und natürlich freute sie sich über Heidi Luft, die das Adventsingen vor Jahren initiiert hatte. Und schließlich freute sie sich über die Musikgruppen, die hier zu Gunsten der Heldensteiner Jugendfeuerwehren auf ihre Gage verzichten.
So freute sie sich auf die Darbietungen und hoffte, die Zuhörer nutzen die Stunde um ein wenig zur Ruhe zu kommen.
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Los gings mit der Attenberger Blechholz-Musik mit „Advent is a lechten“
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Der Gründlweg Dreigsang aus Polling setzte fort mit „In Nacht und Dunkel liegt die Erd“ Mit ihrer Gitarre unterstützt hat sie die Mühldorferin Uschi Neumüller.
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Ingrid Höpfinger trug die Geschichte der vier Kerzen vor in der die kleine Hanna nicht recht versteht warum die Mama immer nur eine Kerze anzündet. Sie versteht nicht, dass es tatsächlich vier Wochen dauert bis endlich das Christkind kommt.
Die Wartezeit verkürzt zwar der Besuch des Nikolaus und der Adventskalender, es dauert aber doch sehr lang bis endlich Weihnachten ist. Mama erklärt der kleinen Hanna, dass man die Zeit nutzen muss um sich auf Weihnachten vorzubereiten. Die Zeit des Advent gehört eben dazu sich auf die Geburt Jesu vorzubereiten. Dann endlich zündete die Mama auch die vierte Kerze auf dem Adventkranz an.
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Der Gründlweg Dreig’sang mit „Da Steuerbot’ hat’s eahna gsagt“
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Die Kindergarten-Kinder hießen den Nikolaus willkommen…
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Ingrid Höpfinger rezitierte das Gedicht vom Kommen vom Knecht Ruprecht. (O-Ton )
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Der Gründlweg Dreigsang mit „Vor mir brauchst Di ned fürchtn“
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Die Attenberger Blechholzmusik mit der „Bayerischen Adventmusik“
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Angela Reinthaler las die Gesichte vom kleinen Paul, der Krippe mit Grippe verwechselte. Grippe wollte er wirklich nicht und so warf er die Schachtel mit der Krippe einfach aus dem Fenster. Als die Mama das Mißverständnis aufgeklärt hatte war der Inhalt natürlich kaputt. Er machte sich mit Klebstoff ans reparieren. So entstand ein Josef mit einem Playmobil-Kopf, das Jesus-Kind in einer bunt bemalten Käseschachtel liegt, ein Schäfer einen Zauberstab hält und die Heiligen Drei Könige richtig coole Geschenke dabei hatten. Eigentlich – meinte der kleine Paul – gefällt ihm diese Krippe jetzt sogar besser…
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Die Attenberger Blechholzmusik mit „In da Ofenlugga“
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Weiter gings mit dem Gründlweg Dreig’sang mit „Werst mei Liacht ume sei“
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Ingrid Höpfinger las die Geschichte von Weihnachten im Altenheim in dem die Bewohner keine Angehörigen mehr haben. Sie alle bat die Heimleiterin eine Geschichte aus ihrer Jugend aufzuschreiben und ihr zu geben.
Am Weihnachtsabend lasen sie die Geschichten dann in großer Runde. Da entstand eine besondere Atmosphäre, eine die die Erinnerungen wieder lebendig werden ließ.
Nach dem festlichen Abendessen waren alle sicher, so ein schönes Weihnachten hatten sie noch nie erlebt.
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Der Gründlweg Dreigsang mit „Langsam kimmd d Nacht daher“.
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Die Attenhauser Blechholzmusik mit der „Pollinger Weihnachtsmusi“
Ingrid Reinthaler und Angela Höpfinger waren sicher, es ist Zeit zur Ruhe zu kommen, zurückzublicken auf das Erreichte und dankbar zu sein für das ablaufende Jahr. (O-Ton)
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Annalena Hansmeier und Angelika setzten fort mit Leonhard Cohens „Halleluja“
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Antonia Hansmeier dankte allen Interpreten für ihre Darbietungen und bat um einen kräftigen Applaus.
Für die Kindergartenkinder hatte sie Schoko-Nikoläuse und für die Erzieherinnen des Kindergartens St. Rupert adventliche Sträuße. Solche hatte sie auch für die 10 Schätze der Frauenunion, ihre Mitglieder. Ohne sie ginge in Heldenstein vieles nicht. Ihnen dankte sie besonders. Einem männlichen Schatz hatte sie auch besonders zu danken, ihrem zweiten Bürgermeister Rupert Müller und seiner Frau Erna, die ihm das alles ermöglicht.
Natürlich hatte sie auch Adventssträuße für MdB Stephan Mayer und für Landrat Max Heimerl denen sie für ihre Unterstützung besonders dankte.
Sie bat die Jugendleiter der Feuerwehren zu sich, denen die Frauenunion den Erlös dieses Abends spenden wollte. Sie alle hatten natürlich Verwendung für das Geld und dankten für die Spenden die natürlich in der Gemeinde bleiben.
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Pfarrer Florian Regner hatte mal wieder das letzte Wort (O-Ton)
Er dankte allen für einen der schönsten Abende im Pfarrverband Ampfing. Sie geben sich jedes Jahr so große Mühe mit der Vorbereitung. So dankte er ihnen allen und freute sich auf den weiteren Abend.
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Gemeinsam schlossen Aktive und Zuhörer den Abend ab mit „Es werd scho glei dumpa“.
Den Abend in gemütlicher Runde ausklingen ließen Frauenunion und Gäste in der Ruperti Stube bei Glühwein und dem einen oder anderen Lebkuchen. |
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"Advent in der Stadt" am Waldkraiburger Haus der Kultur - Ein schneller Blick |
10:00 |
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Ohne Kommentartext |
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Ein schneller Blick auf den Weihnachtsgarten in Neumarkt Sankt Veit |
8:30 |
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Ohne Kommentartext |
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Gala "Memories" der Sparte Eiskunstlauf des VfL Waldkraiburg feiert 30 Jahre Trainerin Anna König |
30:00 |
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Gut besucht war das Eisstadion in Waldkraiburg als Eiskunstlauf-Abteilungsleiter Wolfgang Veigl auch Bürgermeister Robert Pötzsch willkommen hieß, dritte Bürgermeisterin Karin Bressel und die Vorstandschaft des Hauptvereins.
Er dankte der Stadt und den Stadtwerken für diese tolle Eishalle, die ihnen ihren Sport erst ermöglicht. Er freute sich mit dieser Gala das 30-Jahr-Jubiläum ihrer Cheftrainerin Anna König feiern zu können. Über 3 Jahrzehnte hat sie unzähligen Kindern und Jugendlichen den Eiskunstlaufsport nähergebracht. Mehr noch, sie hat viele von ihnen auf Wettbewerbe vorbereitet und sogar zu Meisterschaften geführt. Für das alles wollen sie ihr mit dem Programm „Memories“ herzlich danken.
Danken wollte Wolfgang Veigl auch den aktuellen Trainern für das Einstudieren von Anna Königs Choreographien, den Eltern für die Anfertigung der Kostüme und den zahlreichen Helfern für die Dekoration der Eishalle.
Zuletzt dankte er den Eismeistern und den Sponsoren, ohne die die Gala nicht zu machen wäre.
Damit bat Wolfgang Veigl die Eiskunstläufer zur Eröffnung aufs Eis. Und da zeigte sich schon wie viele Aktive die Zuschauer in den kommenden zwei Stunden unterhalten würden. Wir können hier nur Ausschnitte des umfangreichen Programms zeigen, das aus 24 einzelnen Darbietungen mit 3 bis 7 Minuten Dauer bestand und wünschen dazu viel Vergnügen. Wie gesagt, hat alle Darbietungen ursprünglich Anna König choreographiert.
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Wolfgang Veigl erläuterte zu jedem Auftritt die Geschichte ihrer Entstehung und die verwendete Musik. Er kündigte die erste Darbietung an, die Joana Dillman mit den Kindern einstudiert hatte: Peterchens Mondfahrt aus der Präsentation von 2021.
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Weiter gings mit ihrer Version des amerikanischen Märchens „Alice im Wunderland“. Auch diesen Auftritt hatte Joana Dillmann einstudiert.
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Die dritte Präsentation war ihre Interpretation der Nussknacker-Suite von Peter Tschaikowski, die sie 2016 gezeigt hatten. Diesen Auftritt leitete Anna König selbst.
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Weiter gings mit ihrer Version der Oper „Die Schöne und das Biest“ aus ihrer Präsentation von 2019. Die Schöne getanzt von Veronika Derksen und das Biest von Korbinian Riedl, der auch für die Choreographie verantwortlich war.
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Die nächste Präsentation stammt aus ihrem 2022er Programm. Anna König hatte Leonie Kilb als Shrek und Melanie Ermakov als Fiona aufs Eis geschickt.
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Weiter gings mit „Aladin“. Beatrice Bolog als Jasmin und Nicolas Veigl als Aladin hatte Korbinian Riedl trainiert.
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Anna König selbst hatte die nächste Darbietung eingeübt: „Black Swan“ nach Motiven des Balletts „Schwanensee“ und der Musik von Billie Eilish. Als weißer Schwan Sarah Baiko und als schwarzer Schwan Lisa Vogelsang.
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Dann ein Bändertanz nach der Musik „Ordinary“ von Alex Warren. Die Choreographie stammte von Anna-Luisa Stehbeck.
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Dann die erste Kür: Anna Gstädtner mit einer Chreographie des tschechischen Trainers Matej Nowak. Anna Gstädtner tritt seit Jahren erfolgreiche bei Wettbewerben an.
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Den nächsten Auftritt zur Musik von Miley Cyrus hatte wieder Anna König selbst einstudiert: Blumentanz.
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Dann das Kurzprogramm von Antonia Traut. Auch sie hatte sich vom tschechischen Trainer Matej Nowak anleiten lassen. Antonia Traut mit „Mambo Italiano“
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Weiter gings mit ihrer Version des Märchens „Schneewittchen und die sieben Zwerge, das Joana Dillman einstudiert hatte. Emma Engel als Schneewittchen und Helena Koszut als böse Königin.
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Dass Eiskunstlauf auch Hochleistungssport ist, der tägliches Training im Kraftraum und auf dem Eis erfordert, zeigte dann Enrique Paraché, der sich seine Choreographie auch vom Tschechen Matej Nowak hatte entwickeln lassen. Der amtierende bayerische Jugendmeister zeigte seine Kür.
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Anna-Luisa Stehbeck schickte dann ihre Paradiesvögel aufs Eis zu ihrer Version des Zeichentrickfilms von 2011 „Rio“.
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Dann reisten sie zurück in die 1950er und 1960 Jahre und brachten mit Elvis Presley Rock’n’Roll aufs Eis. Diese Darbietung hatte Anna König einstudiert.
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In der Pause haben wir uns umgehört.
Karin, die Präsentationen wecken schon Begeisterung… (O-Ton Bressel)
Kai, im Fußball bleiben manche Trainer nur ein paar Monate… Es ist schon außergewöhnlich, dass ein Übungsleiter 30 Jahre lang aktiv dabei ist. (O-Ton)
(O-Ton Bettina)
Gabi, als Vorsitzende des Kunstvereins muss Dir ja das Herz aufgehen… (O-Ton)
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Nach der Pause setzte die Tanzgruppe 1 der Sparte Eiskunstlauf des VfL unter der Leitung von Anna König fort mit „Harlekin“
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„Freche Mädchen“ setzten dann unter der Leitung von Joana Dillmann fort.
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In die gute alte Zeit Amerikas entführte die Wettkampfgruppe 2 dann mit Doris Days „Que Sera Sera“, Frank Sinatras „Stranger in the Night“ und Louis Armstrongs „Wonderful World“. Wieder eine Choreographie von Anna König.
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Dann gings in die Star Wars: Nicolas Veigl und Enrique Paraché unter der Federführung von Jennifer König.
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Auch die erfahrene Wettkämpferin Jessica Hahmann hatte ihren Auftritt von Matej Nowak choreographieren lassen…
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Dann die Mitglieder der Breitensportgruppe I mit ihrer akrobatischen Darbietung „Black Panther. Auch diesen Auftritt hatte Anna-Luisa Stehbeck eingeübt.
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Wieder zurück in die Filmwelt: Die Wettkampfgruppe I mit ihrer Version des amerikanischen Science Fiction-Films „Avatar“. Einstudiert hatte den Auftritt Anna König selbst.
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Nochmal eine Kür: Nicols Veigl, belegte bei der bayerischen Meisterschaft 2024 in seiner Altersgruppe mit seiner Choreographie von Doris Katzlberger Platz 5.
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Das waren alle Auftritte und Wolfgang Veigl bat alle Tänzer zum großen Finale zurück aufs Eis. Zuerst nochmal die Wettkampfgruppe I. Dann alle anderen.
Er bat auch die Trainerinnen nach vorn und dankte ihnen mit kleinen Aufmerksamkeiten. Besonders Anna König gratulierte und dankte er für die unglaubliche Leistung während der zurückliegenden 30 Jahre. Sie hat nicht nur einen bayernweit bekannten und anerkannten Eiskunstlaufverein geschaffen, sondern zahllosen Jungen Leuten Ziele und damit einen Platz in der Gesellschaft gegeben. (O-Ton - Lebenswerk)
Anna König selbst dankte den Eltern der vielen Kinder, die sie nicht nur zum Training bringen und abholen, sondern sie auch in ihrer Arbeit so unterstützen. Gemeinsam haben sie die schweren Zeiten überwunden als sie nicht trainieren durften.
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Damit bat Wolfgang Veigl die Läufer das Publikum zu verabschieden und dankte seinerseits für den zahlreichen Besuch. Nicht ohne auf die jungen Leute hinzuweisen, die am Ausgang gern ihre kleinen Spenden erwarteten.
Die zweite Auflage der Eisgala „Memories“ folgt dann am 10. Januar 2026 wieder ab 17 Uhr und wieder in der Eishalle in Waldkraiburg. Wenn Sie also diesmal verhindert waren, haben sie dann nochmal Gelegenheit in der Region wunderbaren Eiskunstlauf zu erleben. Sonst gibt’s das ja nur im Fernsehen…. |
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