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Hier können Sie nachlesen, worüber wir in KW 07/2026 berichtet haben.
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Nr.
Thema LZ Archiv KW Ersch.
32 Das überforderte Land in Ordnung bringen - Bundesinnenminister Alexander Dobrindt in Kraiburg 22:20 Play Button ungewählt 07 20.02.26
Hier ist der bereinigte Text für deinen nächsten Bericht. Alle Namen, Jahreszahlen, Fakten und politischen Kernaussagen wurden haargenau so übernommen, wie du sie mir zur Verfügung gestellt hast – perfekt formatiert im fließenden Text und komplett ohne Trennstriche oder Sprecher-Markierungen (M1, M2...):
Text 9: Politischer Abend der CSU im Bischof-Bernhard-Haus in Kraiburg

Der Wahlkampf schreibt schon eigenartige Geschichten. So musste der Ortsverband der CSU seinen besonderen Gast in Kraiburg empfangen, weil ihnen Waldkraiburg das Haus der Kultur nicht zur Verfügung gestellt hat. Ganz zur Freude von Bürgermeisterin Petra Jackl natürlich, die selbst auch große Achtung für Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat. Die Zeit bis zum Eintreffen des Bundesministers überbrückte die Blaskapelle Kraiburg, die ja hier im Saal des Bischof-Bernhard-Hauses quasi zuhause ist. Natürlich erwarteten den Gast nicht nur Mitglieder des Ortsverbandes Waldkraiburg. Wer in der CSU auf sich hält, war an diesem Abend nach Kraiburg gekommen. Es wäre müßig, sie alle aufzuzählen. Erwähnen wollen wir nur die zahlreichen Vertreter von Polizei, LKA und sogar des BKA, die schon im Vorfeld sicherstellten, dass hier nichts passiert. Man weiß ja nie, wo man ist… Natürlich musste Bundesinnenminister Alexander Dobrindt erst für Fotos posieren, bevor er zum Bayerischen Defiliermarsch in den Saal kam.

CSU-Kreisvorsitzender Max Heimerl freute sich über die vielen Zuhörer in diesem wunderschönen Saal. So hieß er die Gäste willkommen und begann mit Pfarrer Seifert. Er dankte MdB Stephan Mayer, der es geschafft hatte, den Bundesinnenminister nach Kraiburg zu bekommen. Besonders freute er sich über Dr. Marcel Huber und die Mitglieder der beiden Ortsverbände. Und über Bürgermeisterin Petra Jackl und Bürgermeisterkandidat Emil Kirchmeier. Und die vielen anderen Bürgermeister mit Bürgermeistersprecher Thomas Einwang an der Spitze. Zuletzt freute er sich über den High-Performer der deutschen Bundesregierung, über Alexander Dobrindt. Er hat in den ersten Monaten schon mehr bewirkt als manch anderer. Durch seine Migrationswende ist auch der Zustrom von Asylbewerbern im Landkreis bereits abgeebbt. Da die innere Sicherheit einer der Markenkerne der CSU ist, haben sie es gemeinsam geschafft, ohne Schulturnhallenschließungen auszukommen und ohne Containerdörfer. Dafür dankte Max Heimerl allen, die da so erfolgreich mitgewirkt haben. Tatsache ist aber auch, dass das Ankerzentrum in Waldkraiburg weiter besteht. Gott-sei-Dank herrscht dort Ruhe und Stabilität. Nur die Lage im Zentrum der Stadt ist der Wermutstropfen, der über kurz oder lang eine Änderung nötig machen wird. Das bewerkstelligen sie schon mit der Staatsregierung zusammen. Besonders dankte Max Heimerl Alexander Dobrindt für seine Bemühungen, die Sicherheits- und Rettungskräfte zu schützen. Es muss konsequent gegen alle vorgegangen werden, die Feuerwehren, Rettungsdienste oder die Polizei angriffen. Zuletzt dankte er Alexander Dobrindt dafür, dass er Links- und Rechtsextremisten keine Toleranz zeigt. Wir dürfen es uns nicht gefallen lassen, dass solche Kräfte unsere Demokratie beschädigen. Zu allem weiteren kann Alexander Dobrindt sicher besser Auskunft geben.

Kraiburgs Bürgermeisterin Petra Jackl freute sich, so viele besondere Gäste begrüßen zu dürfen. Besonders freute sie sich über ihre hervorragende Blaskapelle. Viele Kraiburger hatten ja im Vorfeld gar nicht glauben können, dass der echte Bundesinnenminister nach Kraiburg kommt. So freute sie sich besonders über seinen Besuch in der Marktgemeinde. Seit ihrem Amtsantritt vor 6 Jahren haben sich die Zeiten doch dramatisch verändert, beklagte Petra Jackl. Auch wenn sie viele Aufgaben umsetzen, die ihnen die Bundesregierung überträgt, stehen sie doch vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Alexander Dobrindts Entscheidungen haben aber doch bereits Entlastung gebracht. Dafür dankte sie ihm herzlich. Trotzdem hatte sie eine Bitte: Um den Katastrophenschutz stärken und die Sportstätten sanieren zu können, brauchen sie wirklich viel Geld. Dafür würde sie sich großzügige Förderprogramme wünschen. Für seine weitere Amtszeit wünschte sie Alexander Dobrindt ein glückliches Händchen und sich selbst eine verlässliche Politik.

Waldkraiburgs Bürgermeisterkandidat Emil Kirchmeier freute sich, die Zuhörer in Kraiburg begrüßen zu können. Ohnehin ist interkommunale Zusammenarbeit eines seines Ziele, wenn er dann Bürgermeister von Waldkraiburg ist. Gemeinsam geht’s halt leichter. Emil Kirchmeier würdigte Alexander Dobrindts Einsatz für den Schutz der Demokratie und den Zivil- und Bevölkerungsschutz. Die zurückliegenden 10 Jahre haben auch Waldkraiburg stark verändert. Besonders die Migration hat die Waldkraiburger stark gefordert. Alexander Dobrindts Migrationswende hat aber zur Entlastung geführt. So gehen sie davon aus, dass das Ankerzentrum mittelfristig geschlossen werden kann. Dann können diese Unterkünfte anders verwendet werden und so neue Perspektiven für die Stadt eröffnen. Oder Platz bieten für Start-Ups oder die Erweiterung der Hochschule. Das wäre ein echter Gewinn für die Stadt und den Landkreis. Es wäre ein Signal für einen Aufbruch und für ein starkes Miteinander. Die Kapelle sorgte für Abwechslung.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hatte sich über die Einladung und den Rahmen dieser Veranstaltung sehr gefreut. Stephan Mayer hat ihm ja auch keine Ruhe gelassen. So einfach ist das bei ihm aber nicht. Er hatte sich sehr gefreut, alle alten Bekannten wieder zu treffen. Besonders Dr. Marcel Huber, der sogar freiwillig gekommen war. Natürlich wusste er, dass die Zeiten nicht einfach sind und alle Verantwortlichen vor große Herausforderungen stehen. Dabei braucht das Land dringend Optimismus. Nur so können die vielen Aufgaben bewältigt werden. Optimismus lernen kann man aber nicht vom Fernsehen, sondern bei denen, die ähnliche Herausforderungen schon bewältigt haben. Aufgaben wie heute gab es auch in der Vergangenheit immer wieder. Es war nie leicht, die Probleme der Zeit zu bewältigen. Der Unterschied zu früher liegt im Umgang der Menschen mit diesen Herausforderungen. Mit dieser Einstellung hat auch er selbst sein Amt aufgenommen. So ist er auch das Thema „Migrationskrise“ angegangen, das zur Zeit der Bundestagswahl das dominierende Thema war. Damals hat Friedrich Merz angekündigt, am ersten Tag seiner Amtszeit den Bundesinnenminister anzuweisen, illegale Migranten an der Grenze zurückzuweisen. Niemand hat je wieder davon gehört. Nach der Wahl antwortete er auf die Frage von Journalisten, das wäre nicht nötig, er bekommt ja einen Innenminister von der CSU! Auch darum geht’s, Ankündigungen müssen umgesetzt werden. Und zwar entgegen aller Stimmen, die Gründe finden, warum etwas nicht geht. So geht Politik nicht! So bekommen die Extremen immer mehr Zulauf. Jetzt gehts in allen Politikbereichen darum, den Menschen klar zu sagen, was sie wie ändern wollen. Sie wollen nicht mehr wissen, warum etwas nicht geht! Das gilt auch in der Kommunalpolitik: Nicht meckern – machen. Genau das, was sich auch Emil Kirchmeier auf die Fahne geschrieben hat. Vielleicht geht manches wirklich nicht. Das weiß aber nur, wer’s wenigstens probiert hat. Die Bundesregierung hat den Politikwechsel versprochen und wird ihn auch umsetzen. Dazu müssen Entscheidungen von vor 10 Jahren revidiert werden. Die Regierung damals hat das ganze Land auf allen Ebenen überfordert. Diese Überforderung muss enden! Deutschland bleibt trotzdem ein weltoffenes Land, das alle willkommen heißt, die sich hier integrieren und arbeiten wollen. Nicht aber für die, die illegal kommen, sich nicht integrieren wollen und unsere Kommunen überfordern. Für das alles hat er viele Entscheidungen getroffen: Zurückweisung an den Grenzen, Aussetzen des Familiennachzugs, Abschaffung der Turboeinbürgerung und vieles mehr. Seither sieht er sich mit vielen Vorwürfen konfrontiert. Es wäre rechtswidrig, es würde Europa auseinandertreiben und schließlich, er würde inhumane Politik machen. Das Gegenteil ist der Fall. Sein Motto lautet seit jeher, Humanität und Ordnung. Beides muss möglich sein. Humanität war schon bisher – nur die Ordnung ist verloren gegangen. Deshalb muss die Ordnung zurückkehren. So wird er auch weiter die illegale Migration begrenzen und diejenigen zurückführen, die hier keine Bleibeperspektive haben. Und dass Straftäter auch nach Afghanistan und nach Syrien ausreisen müssen. Es kann ja nicht sein, dass Menschen, die hier schwerste Straftaten begangen haben, auch hier bleiben dürfen! Auch europaweit wird eine 2025 vereinbarte Regelung die illegale Migration zurückdrängen. Sie werden auch weiter die richtigen Entscheidungen treffen und den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen. Stephan Mayer wird dabei mit seiner Erfahrung unterstützen, wie er ohnehin eine starke Stimme in Berlin ist. Gemeinsam geht es um Sicherheit und Ordnung! Das ist die zentrale Aufgabe des Staats. Viele Ereignisse der neueren Geschichte zeigen, wie schnell die Sicherheit verloren gehen kann. Besonders der Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin. Er war irritiert über die Fragen, ob das überhaupt ein linksextremistischer Anschlag war. Man hat gleich versucht, die Aufmerksamkeit auf den Senat und den Bürgermeister zu lenken. Und das, obwohl ein Bekennerschreiben vorlag. Die Bundesregierung bekämpft jede Art von Extremismus, egal ob von rechts oder vom Islam oder eben von links. Darauf hat die Politik in der Vergangenheit zu wenig aufgepasst. Und deshalb hat er den Verfassungsschutz aufgebaut und aufgerüstet. Der Anschlag hat die Bedeutung der Sicherheitskräfte gezeigt. Damals wollten Täter schon in der ersten Nacht drei Geldautomaten sprengen. Das kann nur die Polizei verhindern. Es überraschte ihn, wie oft über die Polizisten gesprochen wird, die künftig den Taser bekommen werden, in erster Linie, damit sie sich selbst schützen können. Natürlich kam sofort Kritik von der linken Seite, die sofort den Anstieg von Polizeigewalt befürchtet haben. Es geht also darum, das Vertrauen in die Polizei zu stärken, die haben das wirklich verdient. Sorgen machte er sich um sie nicht, aber um die alltägliche Gewalt auf den Straßen. Ärgerlich war übrigens, dass kaum jemand über die tausenden ehrenamtlichen Helfer aus dem ganzen Bundesgebiet berichtet hat, die den Berlinern geholfen haben, die Zeit ohne Strom und Heizung zu überstehen. Von den Feuerwehren, vom THW, vom DRK – keine Berichte – nirgends! Dabei sorgen ehrenamtliche Frauen und Männer für 90% der Sicherheit, die der Staat den Bürgern verspricht! Beispiele dafür gibt es genügend. Und dafür wird der Katastrophenschutz mit 10 Milliarden Euro bis 2029 unterstützt. Allerdings reicht es nicht aus, die Stimmung im Land zu verbessern. Die Wirtschaft muss wieder laufen. Wir müssen wieder innovativ die Zukunft gestalten. So wie in den 1950er und 1960er Jahren. Davon profitiert die aktuelle Generation. Sie müssen die aktuellen Chancen jetzt auch der nächsten Generation weitergeben. Dazu nötig sind die richtigen Entscheidungen. Die Aktivrente etwa, die Abkehr von der starren Arbeitszeitregelung hin zur Wochenarbeitszeit und vieles mehr. Da ist die Diskussion um die Erbschaftssteuer des Koalitionspartners wirklich Gift! Von leistungslosem Erwerb zu sprechen verkennt die Tatsache, dass die Vermögen ehrlich erarbeitet worden sind. Es geht hier um die Lebensleistung von Generationen, die auch in den Händen der Familien bleiben muss. Um richtige Entscheidungen geht’s auch am 8. März. Petra Jackl hat in ihrer Marktgemeinde mit Charme sicher keine Probleme. Schwieriger wird’s in Waldkraiburg, wo’s einfach nicht so weitergehen kann wie bisher. Bei Emil Kirchmeier spürt man die Leidenschaft für seine Heimatstadt. Und um Max Heimerl machte er sich keine Sorgen. Er hat in den ersten 6 Jahren viel geleistet, was er sicher fortsetzen wird. Und Claudia Hausberger macht ohnehin einen großartigen Job. Er empfahl den Zuhörern, gut zu ihr zu sein. Sie alle sollten nur nicht nachlassen. Sie vor Ort bestimmen die Politik vor Ort.

Die Blaskapelle gab Gelegenheit, das Gehörte sitzen zu lassen. Die Ortsverbände hatten vorher Fragen gesammelt, die sie Alexander Dobrindt oder Max Heimerl dann stellen wollten. Susanne König hatte sie zusammengefasst und dem Innenminister vorgelegt. Der beantwortete in 20 Minuten geduldig so viele es ging. Die erste Frage drehte sich um ein mögliches AfD-Verbot, das er strikt ablehnte, weil es besser ist, sie „wegzuregieren“ als sie „wegzuverbieten“. Dann gings um Gewalt im öffentlichen Raum, etwa in Fußballstadien und im Internet. Alexander Dobrindt berichtete von einer Verhaltensänderung bei Angriffen aus dem Internet, von denen sie häufig wissen, woher sie kommen. Künftig werden sie nicht mehr passiv abwehren, sondern zurückschlagen. In allen anderen Bereichen geht’s halt nur durch mehr Sicherheitspersonal und eine strengere Justiz. Susanne König dankte Alexander Dobrindt für seinen Besuch mit einer kleinen Aufmerksamkeit und der dankte allen, die den Mut haben, sich für ein öffentliches Amt zur Verfügung zu stellen. Sie alle sind die Stütze der Demokratie. Gemeinsam schlossen sie die Veranstaltung mit der Deutschland- und der Bayernhymne. Bevor Alexander Dobrindt die Heimreise antrat, trug er sich ins Goldene Buch der Marktgemeinde Kraiburg ein.

33 Richtfest beim Bau des Amtes für Ländliche Entwicklung in Mühldorf 13:30 Play Button ungewählt
Nach dem Beschluss der Heimatstrategie 2015 entschied sich die Bayerische Staatsregierung, das Amt für Ländliche Entwicklung aus der Landeshauptstadt nach Mühldorf zu verlegen. 10 Jahre ist das jetzt her. So lang hat es gedauert, die Voraussetzungen für den Umzug zu schaffen, ein Grundstück zu finden und ein Gebäude zu planen. Wir haben mehrfach darüber berichtet. Seit dem Spatenstich ist in innovativer Holzbauweise ein großes Gebäude entstanden, das den größten Baukran umschließt, der aktuell im Neubaugebiet im Mühldorfer Norden in den Himmel ragt. Kürzlich lud das Staatliche Bauamt Rosenheim zum Richtfest auf die Baustelle. Dort empfing sie die Brauhausmusikanten um Rainer Amasreiter an der Ziach.

Es waren so viele Gäste gekommen, dass wir sie nicht alle nennen können. Natürlich aber Landrat Max Heimerl, Mühldorfs Bürgermeister Michael Hetzl, Staatsminister a. D. Dr. Marcel Huber, die MdLs Sascha Schnürer und Sebastian Friesinger und Bezirksrätin Claudia Hausberger. Und natürlich Ministerialdirektor Thomas Gloßner vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr und Hubert Bittlmayer vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus. Dazu Vertreter der Regierung von Oberbayern und Vertreter des Architekturbüros und der Bauunternehmen. Sie alle hieß Doris Lackerbauer herzlich willkommen und freute sich über das schöne Wetter, das das Richtfest im Freien erst möglich gemacht hat. Besonders freute sie sich über die Teilnahme von Dr. Marcel Huber, den sie als guten Geist dieses Projektes sieht. Sie freute sich auch über Stadtbaumeisterin Birgit Weichselgartner, die die Maßnahme nach Kräften unterstützt hat. Entgegen der landläufigen Meinung, die staatliche Bauverwaltung baue zu langsam und zu teuer, beweist dieses Projekt das Gegenteil. Hier wird es gelingen, den Kosten- und Terminrahmen einzuhalten. Es müsste viel passieren, dass sie nicht bis Ende des Jahres fertig würden. Darauf war sie schon stolz und forderte sie auf, so weiterzumachen. Mit dem Generalplaner, der Dömges Architekten AG, und dem Generalunternehmer, der Hillebrand GmbH, haben sie die richtigen und kompetenten Partner gefunden. Mit diesem neuen Dienstgebäude setzt die staatliche Bauverwaltung ein starkes Zeichen. Hier verbinden sie gelungene Architektur mit nachhaltiger Holzbauweise. Ein Bodenrelief eines Münchner Künstlers rundet das Werk ab. So wünschte sie sich einen weiter unfallfreien Fortgang des Baus und freute sich auf die Einweihung Anfang 2027.

Thomas Gloßner, Ministerialdirektor am Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, überbrachte die Grüße von Bayerns Bauminister Christian Bernreiter, der zwar eingeladen, aber kurzfristig verhindert war. Wenn das Richtfest dem Dank an die Bauarbeiter gelten soll, bietet es doch auch die Möglichkeit, auf Sinn und Zweck dieser Maßnahme zu schauen. Hier entsteht nicht nur ein Gebäude, hier wird ein Teil der Heimatstrategie umgesetzt, begründete Thomas Gloßner die Investition des Freistaates in Höhe von 44 Millionen Euro. Damit entstehen 150 Arbeitsplätze für Mitarbeiter aus der Region. Schließlich haben sie in den zurückliegenden 10 Jahren schon Leute aus dem Umland angestellt, die sich freuen, dann nicht mehr nach München pendeln zu müssen. Nachdem er die Baumaßnahme beschrieben hatte, auch die künftige Parkgarage mit 91 Stellplätzen auch für Elektroautos sowie Ladeplätze für E-Bikes, setzen sie Ziele um, die sie anderswo noch erreichen möchten. Natürlich erfüllt das Gebäude den Passiv-Haus-Standard. Verbaut wurden 1.800 Kubikmeter Fichten- und Tannenholz aus deutschen und österreichischen Wäldern. Dach und Fassaden werden begrünt und eine Fotovoltaikanlage sorgt für die nötige Energie. Stolz war Thomas Gloßner darauf, dass der Bau im Zeitplan und im Kostenrahmen ist. Das zeigt, dass der Freistaat weiter investieren kann, ohne Sanierungsmaßnahmen anderswo zu vernachlässigen. Dafür dankte er den Mitgliedern des Bayerischen Landtages. Dank galt auch dem Landkreis und der Stadt für die hervorragende Zusammenarbeit und allen am Bau beteiligten. Damit freute er sich auf die Musik und die Einweihung in einem Jahr.

Hubert Bittlmayer, Amtschef am Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, freute sich über „seinen Minister“ Dr. Marcel Huber und Landrat Max Heimerl, den er seit vielen Jahren kennt. Auch wenn das Richtfest den Handwerkern gehört, ist es doch auch für den Bauherrn ein Fest. Spätestens dann ist klar: Hier bleibe ich, hier werde ich leben. Vom Richtfest soll auch ein Zeichen an die Menschen in Mühldorf ausgehen. Alle sollen sehen, die Regierung setzt ihre Beschlüsse aus der Heimatstrategie auch um. Der anfängliche Schock für die Mitarbeiter seiner Behörde ist in den zurückliegenden 10 Jahren Vorfreude gewichen. Schließlich pendelt derzeit die Hälfte seiner Mitarbeiter aus der Region nach München. Er warb um weitere Mitarbeiter und forderte die Landkreisbürger auf, sich bei ihnen zu bewerben. Drei Dinge wollte er den Zuhörern mitgeben: Erstens, die Staatsregierung hält Wort. Auch wenn der Weg nicht einfach war und es doch gedauert hat, setzen sie Beschlüsse um. Dann hielt er fest: Die Staatsregierung steht zum ländlichen Raum. Nur so bekamen sie die Unterstützung der Entscheider vor Ort. Und deshalb ist es in Bayern überall schön und gut. Und schließlich war er sicher: Staat und Verwaltung funktionieren. Nur so können sie das Vertrauen der Bürger gewinnen und damit Sicherheit geben. Seinen Mitarbeitern gab er mit auf den Weg: Sie sind es, die die Arbeit machen. Nicht das Gebäude. So steht die Staatsregierung auch weiter zum ländlichen Raum. Auch Herbert Bittlmayer lobte die hervorragende Zusammenarbeit aller an dieser Maßnahme Beteiligten, Stadt, Landkreis und Landtag, und freute sich auf die Einweihung Anfang 2027. Auch er hoffte auf einen weiter unfallfreien Bau.

Landrat Max Heimerl hieß die Zuhörer im Chancenlandkreis Mühldorf herzlich willkommen. Die Heimatstrategie passt perfekt zum Landkreis Mühldorf, der sein starkes Wachstum auch gestalten muss. Aktuell können wir die Früchte der engagierten Arbeit von Dr. Marcel Huber ernten. Der wachsende Landkreis braucht auch qualifizierte Arbeitsplätze. Auch dafür bedankte sich Landrat Heimerl für die 150 Mitarbeiter, die hier Dienst tun werden. Die sind echte Zukunftsmacher – Menschen, die die ganze Region gestalten werden. Schon bisher haben sie mehr als 30 Projekte im Landkreis mit 1,6 Millionen Euro unterstützt. Besonders erwähnte er den Bau der dritten Gedenkstätte im Mühldorfer Hart, wo das Amt für Ländliche Entwicklung die Neuordnung der Böden umgesetzt hat. Das Projekt dort genießt ja inzwischen internationale Aufmerksamkeit. So dankte Max Heimerl allen Beteiligten für die gute Arbeit und freute sich auf die Einweihung Anfang 2027.

Einer der ersten Termine nach seiner Wahl zum Bürgermeister war der Notartermin, mit dem sie dieses Grundstück an das Amt für Ländliche Entwicklung überschrieben haben, erinnerte sich Mühldorfs Bürgermeister Michael Hetzl. Die vorangegangenen Verhandlungen waren problemlos, lag es doch schon damals im Interesse der Stadt, die Behörde zu bekommen. Daran hat sich seither nichts geändert. Besonders freute er sich über die gebürtige Mühldorferin Doris Lackerbauer, die zuletzt häufig und gern gesehen in der Stadt aktiv ist. Sie hat hier wirklich viel zu tun. Michael Hetzl war auch überzeugt, die Behörde hat einen hervorragenden Standort gewählt, um den herum auch bezahlbarer Baugrund für ihre Mitarbeiter bereitsteht. Ohnehin entstehen hier mit dem Gebäude für den Kinderhort nebenan nur nachhaltige Gebäude. Auch wenn die nötige Tiefgarage an diesem Image doch kratzt. So freute auch er sich auf die Fertigstellung, dankte den Handwerkern und freute sich auf die Einweihung Anfang 2027.

Die Brauhausmusik sorgte für Auflockerung. Dann sprach Zimmerer Martin Gferer den Richtspruch. Er dankte Gott für die Bewahrung aller Bauleute und aller, die hier arbeiten werden, und trank erst auf die Bauherrschaft. Dann trank er auf das Architektenteam. Und schließlich auf die Zimmerleute. Die Musiker schlossen die Feierstunde mit der bayerischen Hymne ab. Die Gäste begaben sich nach drinnen, wo Gentscher Kostadinov und seine Leute schon den Richtschmaus bereithielten. Da ließen die Gäste den unsinnigen Donnerstag in gemütlicher Runde ausklingen.

34 Berufsschule 1 entlässt 155 Nachwuchs-Fachkräfte - 12,2% davon mit Staatspreis 19:35 Play Button ungewählt
Auch wenn das Musikstück dasselbe ist, mit dem die Lehrerband der Berufsschule 1 in Mühldorf die Abschlussfeiern eröffnet, waren sie doch diesmal stark dezimiert und neu aufgestellt. Es würde noch mehr Neues geben, meinte sie schon vor den ersten Tönen.

Stellvertretender Schulleiter Richard Killermann erinnerte an Zeiten, in denen der Lehrling während seiner Ausbildung Teil der Familie des Meisters war und Kost und Logis Teil seines Lohnes waren. Nur zum Kirchgang hatten sie frei! Das würde heute nicht mehr zur Vorstellung einer Vier-Tage-Woche passen. So freute er sich, 155 Absolventen verabschieden zu können. Um nichts vorwegzunehmen, nannte er alle weiteren Zahlen in Prozent: 94,2% haben die Berufsschule erfolgreich abgeschlossen. Exakt 50% mit dem Mittleren Schulabschluss. 12,3% erreichten einen Notendurchschnitt von 1,5 oder besser und erhalten so einen Staatspreis der Regierung von Oberbayern. 4,1% schafften sogar die Traumnote 1,0. Das nötigte ihm schon Respekt ab. Sicher war ihre Ausbildung nicht immer frei von Zweifeln und Auseinandersetzungen. Trotzdem hat es sich gelohnt. Um ihre Leistungen zu würdigen, war eine ganze Reihe Ehrengäste gekommen, die er dann willkommen hieß: Allen voran MdL Sascha Schnürer, Landrat Max Heimerl, Mühldorfs Bürgermeister Michael Hetzl, stellvertretenden Kreishandwerksmeister Anton Hudlberger und eine ganze Reihe Obermeister. Und schließlich freute er sich über Schülersprecher Maximilian Starzner und das Team der Berufsschule. Auf sie alle können sie sich zu 100% verlassen.

Mit einem etwas satirischen Bericht zeigte Richard Killermann dann den Unterricht aus der Sicht eines Schülers, der nach Religion in der 7. Stunde doch wieder aufmerksam ist, wenn er das Startgeräusch eines Traktors hört. Damit würdigte er ihr Interesse und ihr Durchhaltevermögen – auch wenn’s im Klassenzimmer mal wieder a biss frisch war. So war er stolz auf sie alle, ob sie in ihren Unternehmen bleiben, weiterlernen oder sogar studieren. Er würde sich wünschen, dass sie alle dem Handwerk treu bleiben. „When I’m 64“ von den Beatles in der Version der Lehrerband sorgte für gute Unterhaltung.

Landrat Max Heimerl freute sich über die kurzweilige Einführung in diese Feierstunde. Auch wenn he schon die 50. Schulabschlussfeier erlebt hat, erinnerte sich Landrat Heimerl, freute er sich immer wieder auf diese besonderen Termine. Hier sind nur gut gelaunte Menschen, die allen Grund zum Feiern haben. So gratulierte er ihnen und ihren Unterstützern sehr zum Erreichten. Der Abschluss der Berufsausbildung ist ja tatsächlich ein Meilenstein im Leben jedes jungen Menschen. Ein großer Applaus für sie alle. Auf die Frage, wie sie im durchlässigen bayerischen Schulsystem weitermachen, das ihnen keine Grenzen setzt, dann riet er den Absolventen, sie sollten erst einmal bleiben, wo sie sind. Sie sind tatsächlich extrem wichtig für die Unternehmen und die Entwicklung des stark wachsenden Landkreises. Zudem sind ihre Berufe nicht von der Digitalisierung bedroht. Sie kann keine KI ersetzen. Unterstützen schon, aber nicht ersetzen! Sie sind also zukunftssicher. Der Bildungslandkreis Mühldorf wird auch weiter in alle Schulen investieren, für die er zuständig ist. Dabei ist der Landkreis sehr gut unterwegs. Er versprach, das nächste Projekt ist die Sanierung eben dieser Berufsschule! Er war froh, dass alle hier die gelegentlichen Probleme mit Humor hinnehmen. Abschließend bat er die Zuhörer, ihr Bürgerrecht wahrzunehmen und am 8. März zur Wahl zu gehen.

Mühldorfs Bürgermeister Michael Hetzl, selbst Handwerksmeister, kommt immer gern zu den Abschlussfeiern an den Berufsschulen. Er hat nach seinem Meisterkurs weitergelernt und wurde Bürgermeister. Sie haben also alles richtig gemacht. Jetzt müssen sie selbst entscheiden, wie’s weitergehen soll. Er gab allerdings zu bedenken, dass sie alle jeden Tag sehen, was sie geschaffen haben. Menschen in Büros sehen das nicht. Er selbst sieht nur Unterschriftenmappen von rechts nach links wandern. Sie sollten sich in ihren Entscheidungen von ihren Neigungen und Fähigkeiten leiten lassen und nicht von gesellschaftlichen Zwängen. Das Handwerk wird trotz allem technischen Fortschritt immer wichtiger bleiben als es die schlaueste KI je sein wird. Dessen sollen sie sich immer bewusst sein. So gratulierte er ihnen allen und hoffte, sie möchten der Region und den Unternehmen in der Region treu bleiben.

MdL Sascha Schnürer adressierte seine Worte an die Ehrengäste, also an alle Zuhörer. Mit einem Augenzwinkern in Richtung Michael Hetzl meinte er, der Bürgermeister wäre der einzige Meister, der keine Prüfung ablegen muss. So wusste er nicht, ob Bürgermeister die nächste Ausbildungsstufe der Berufsausbildung ist. Handwerksmeister müssen doch wirklich viel lernen. So gratulierte auch er den Absolventen zum Erreichten. Sie sind die Zukunft der Unternehmen in der Region. Und wenn sie am Ende ihres Berufslebens – also so mit 70 – mal zurückschauen, dann werden sie erkennen, dass sie hier die Grundlage für alles gelegt haben. Als Unternehmer war er überzeugt, dass Akademiker begehrter sind, die erst einen Beruf erlernt haben, als solche, die über die rein schulische Ausbildung ihr Diplom erworben haben. Die wissen nämlich, wie das Arbeiten funktioniert. Sein ganzes Leben lang stand der Erfolg seiner Arbeit im Vordergrund. Dafür hat er sich voll eingesetzt – ohne auf die Arbeitszeituhr zu schauen. So wünschte er auch ihnen, dass sie ihre Arbeit aus voller Überzeugung machen können und ihr Unternehmen das auch honoriert.

Stellvertretender Kreishandwerksmeister Anton Hudlberger würdigte die viele Arbeit und ihr Durchhaltevermögen, die sie zu ihren Abschlüssen gebracht haben. Nun können sie stolz auf sich sein. Sie stehen jetzt so vielen Veränderungen gegenüber wie noch keine Generation vor ihnen. Neue Technologien, neue Materialien, die Digitalisierung und noch vieles mehr. Sie alle haben aber die Grundlagen, das alles zu bewältigen. Sie sind die, die die neuen Wege gehen werden. Das Fundament dafür haben sie jetzt. So wünschte er ihnen allen Zuversicht, Ehrgeiz und das nötige Quentchen Glück. Dann werden sie ihren Weg gehen. Schülersprecher Maximilian Starzner hatte sich was aufgeschrieben. Er freute sich über die vielen Absolventen aus den unterschiedlichsten Berufen. Jetzt verdienen sie mehr, brauchen am Freitag nicht mehr zusammenräumen, brauchen nicht mehr zur Schule zu gehen und brauchen auch kein Berichtsheft mehr zu schreiben, was für ihn das Lästigste ist. Und das steht ihm noch ein paar Jahre bevor. Ohne Chef geht gar nix, meinte Richard Killermann dann und bat Oberstudiendirektor Thorsten Kögler um seine Festrede.

Thorsten Kögler freute sich sehr, die Zuhörer begrüßen zu können. Wenn der kurze Stopp an einer Tankstelle auf den ersten Blick banal wirkt, bleibt man ohne diesen Stopp doch irgendwann stehen. Ähnlich ist es mit der beruflichen Ausbildung. Da gehts nach dem Stopp weiter. Aber nur, wenn die Qualität stimmt. Und die bekommen sie mit guter Ausbildung an der Schule UND in guten Ausbildungsbetrieben. Und natürlich mit Ausbildern, die Verantwortung übernehmen und ihr Wissen und Können weitergeben. Und natürlich einen Sachaufwandsträger, der Schulen und Lehrkräfte finanziert. Das aber wird immer schwieriger. Die Entscheidungsträger in der Politik investieren aber bewusst in die Ausbildung. Dafür dankte er besonders Landrat Max Heimerl, der sie bei allen Vorhaben nach Kräften unterstützt. Demnächst sogar mit einem Elektroauto mit Hochvolt-Technik und einer modernen Lüftungswand. Das alles ermöglicht ihnen eine optimale Berufsausbildung. Wenn sie nun an der Tankstelle richtig getankt haben, dann erspart ihnen das viel Stress auf der Weiterfahrt. Dauerstress führt schließlich zu schnellem Aus. So suchen auch sie an der Berufsschule Wege, Qualität zu bieten. Dadurch können sie jetzt 155 Absolventen verabschieden, die die Wirtschaft in der Region verstärken werden. Sie werden überall gebraucht. Ohne sie geht es nicht. Zwar wird die Künstliche Intelligenz vieles auch in ihrem Berufsleben verändern, ersetzen werden sie sie nie können. Sie müssen sich doch damit beschäftigen und die neuen Möglichkeiten für ihre Arbeit nutzen. Sie müssen also neugierig bleiben, zusammenarbeiten und sich bürgerschaftlich engagieren. Diese Kompetenzen lassen sich nicht automatisieren! Mit dem Dank an das gesamte Team der Schule freute sich Thorsten Kögler schon auf das spätere legendäre Buffet von Gerlinde Eulberg. Wenn sie nun nach dem Tankstopp weiterfahren – egal wohin ihr Weg sie führt -, dann sollten sie ihre Zeit an der Berufsschule nicht vergessen. Die Lehrerband hatte gedichtet und arrangiert und brachte damit frischen Wind in die Abschlussfeier. Auch wenn der Text doch ernüchternd war: Die Schule aus der Sicht des Schülers….

Oberstudiendirektor Thorsten Kögler und Landrat Max Heimerl überreichten dann die Staatspreise der Regierung von Oberbayern an die Absolventen mit einem Schnitt von 1,5 oder besser. Sie begannen mit den Besten, also denen mit einer glatten 1:

Karla Asthoff hat den Beruf der KFZ-Mechatronikerin PKW-Technik erlernt.

Metallbauer Konstruktionstechnik erlernt hat Patrick Diwisch. Auch er mit 1,0.

Wieder KFZ-Mechatroniker PKW-Technik wurde Alexander-Simon Dirnhaus.

Der nächste Metallbauer Konstruktionstechnik mit einer glatten 1 im Zeugnis war Simon-Johannes Nöbauer.

Land- und Baumaschinenmechatroniker wurde Markus Pflügler. Auch er mit einer glatten 1 im Durchschnitt.

Die nächsten beiden erlernten wieder den Beruf des Metallbauers Konstruktionstechnik.

Fabian Reichhart schaffte die Traumnote 1,0

Christian Linner erreichte hervorragende 1,12.

Wieder Land- und Baumaschinenmechatroniker wurde Kilian-Benedikt Bernhard. Er schaffte einen Durchschnitt von 1,14.

Denselben Durchschnitt erreichte Andreas Scheurl in seiner Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker Nutzfahrzeugtechnik.

Land- und Baumaschinenmechatroniker wurde Bernhard Hartl aus Lengdorf mit einem Notendurchschnitt von 1,28.

Den Beruf des KFZ-Mechatronikers Nutzfahrzeugtechnik erlernt hat Maximilian Anton Haslbeck-Groißl. Er schloss mit einem Schnitt von 1,28.

Denselben Beruf mit dem selben Notendurchschnitt schaffte Johannes Helmberger.

Wieder Land- und Baumaschinenmechatroniker wurde Hannes Luger. Auch er hat 1,28 im Zeugnis stehen.

KFZ-Mechatroniker wurde Michael-Alexander Straßer auch mit einem Schnitt von 1,28.

Wieder Land- und Baumaschinenmechatroniker wurde Julian Westermann. Auch er mit einem Schnitt von 1,28.

Den selben Beruf erlernt hat Jakob Pichler. Er schaffte einen Schnitt von 1,42.

Ihm gleich getan hat es Sebastian Schütz aus Falkenberg.

Und auch Lucas Dahlmann wurde Land- und Baumaschinenmechatroniker. Er schaffte einen Schnitt von 1,50.

Und schließlich erhielt auch Lukas Platschka eine Staatspreis für seinen Abschluss als Metallbauer Konstruktionstechnik.

Die vielen Staatspreisträger nochmal auf einen Blick. Während die Lehrerband die Schulabschlussfeier beendete, freuten sich Ehrengäste, Lehrkräfte und natürlich die Schüler schon über Gerlinde Eulbergs wunderbares Buffet. Damit ließen die einen den Abend ausklingen, während die anderen es vorzogen, privat diesen Meilenstein ihres Lebens ausgiebig zu feiern. Herzlichen Glückwunsch allen 155 Junggesellen und alles Gute auf ihrem weiteren Weg ins Berufsleben.

35 Politik und Prosecco bei der Frauen-Union in Waldkraiburg 6:30 Play Button ungewählt
Zu „Politik und Prosecco“ hatte die Frauenunion in Waldkraiburg am Rosenmontag ins Eiscafé Cristiano eingeladen. Das hat hervorragend gepasst, weil das Eiscafé normalerweise am Montag seinen Ruhetag hat. Frauenunionsvorsitzende Christine Graupner freute sich über die vielen Gäste, die ihrer Einladung gefolgt waren. Sie wollte keine langen Reden halten und lud stattdessen dazu ein, im persönlichen Gespräch die Kandidaten für die Wahl in den Stadtrat und den Kreistag kennenzulernen. Besonders freute sie sich über das Prinzenpaar der Faschingsgesellschaft Waldburgia, die später noch ihren Prinzenwalzer zeigen würden. Auf sie alle wurde erst einmal mit einem Glas Prosecco angestoßen.

Die Mitglieder der Frauenunion sorgten mit kleinen Häppchen für kulinarische Genüsse, während draußen schwere Wolken zur Eile mahnten. Tatsächlich schaffte es die Marschgarde der Faschingsgesellschaft Waldburgia noch, ihren Marsch zu zeigen, bevor die Wolken ihre Schleusen öffneten. Etwas später kam auch Bürgermeisterkandidat Emil Kirchmeier dazu und stand den Gästen Rede und Antwort, während Manuel Gildi nicht müde wurde, für Nachschub zu sorgen. Ein weiterer Höhepunkt des Nachmittags: Christine Graupner verloste unter allen Mitgliedern, die 2025 zur Frauenunion gestoßen sind, eine Fahrt zum Bayerischen Landtag. So genossen die Damen den späten Nachmittag bei guter Unterhaltung und natürlich italienischer Musik – welche denn auch sonst im Eiscafé Cristiano in Waldkraiburg?

36 Sonderprogramm:
Aufzeichnung des "Politischen Aschermittwoch" von CSU, FU und JU in Walkersaich mit einem Dialog von Bürgermeister Roland Kamhuber und Landrat Max Heimerl. Moderation: Christian Klotz
158:00 Play Button ungewählt

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