| Eigentlich ist die Faschingszeit die Zeit der Kappenabende. In Mühldorf war das heuer anders. Vielleicht wollte der Kappenabendverein die Zeit vor der Kommunalwahl nutzen? Das hat sicher eine Rolle gespielt, galt es doch die vielen Diskussionen der zurückliegenden Wochen und Monate humorvoll zusammenzufassen. So luden sie an drei Abenden in den Stadtsaal ein. Auf Grund eines anderen Termins konnten wir die Premiere nicht begleiten und können so viele Reaktionen Be- oder Getroffener nicht zeigen. Davon aber später mehr.
Schon eine halbe Stunde bevor der Vorhang aufging passte der Turmwächter auf, dass im Zuschauerraum alles geordnet zuging. Da unten, in den niedrigen Gefilden der Mühldorfer blieb schließlich an allen drei Abenden kein Platz leer. Solchen Zustrom hat der Kappenabend seit Jahren nicht erlebt.
Als der Vorhang aufging hat Thomas Enzinger als Turmwächter erst einmal seine Hellebarde im Christbaumständer fixieren müssen.
Er steht ja seit Jahrhunderten da am Münchner Tor und beobachtet alle, die da in die Stadt reinfahren. Das Wissen daraus lag schwer auf ihm. Besonders gestört hat ihn die zunehmende Hektik die die Frage aufkommen hat lassen, wovor die Leute davon laufen. Dann war ihm klar, es wird ja wieder gewählt! Und da wird dann diskutiert, drangsaliert, denunziert und überall plakatiert. Und dann lassen sie sich wieder als Heroen feiern. Aus jahrhundertelanger Erfahrung hat er aber gewusst, sowas geht meistens ned guad aus!
Gefreut hat er sich aber über den Bezug der Leute zum Inn. Alles mögliche verbinden sie damit: Die Innstadtpost, den Innliner, der mal InnBus hätte heißen können und vieles mehr. Vielleicht gibt’s ja bald eine BürgermeisterINN?
Zuviel geworden sind ihm auch die Feuerwerke in der Stadt. Sogar oben am Turm. Vielleicht zieht er doch um zum Johann-Nepomuk…
Noch viel mehr ist passiert. Aber das wollte er nicht alles erzählen. Das sollten schon die vom Kappenabend.
Und die begrüßten die Zuschauer musikalisch: Es ist Kappenabend-Zeit!
Die Kappenabend-Band lud dann ins Wohnzimmer ein wo der Maxi einen freien Sonntag ohne Familie genießen wollte. Die anfängliche Begeisterung und die Vorfreude auf ein Buch oder gute Musik von der Vinyl-Platte ist aber schnell der Langeweile gewichen. Da rief er das Internet zu Hilfe das alles weiß und alles bietet.
Er ruft es ja nur für ein paar Dinge. Das Internet wusste es aber besser und erinnerte ihn an seinen Verlauf. Daraus machte es ihm verschiedene Vorschläge, die er aber alle abgelehnt hat. Er wollte doch nur wissen wie’s Wetter wird. Das glaubte es ihm aber nicht weil er doch Musik hören wollte. Das ließ ihn zweifeln: Hört es ihm denn ständig zu?
Keinen der Vorschläge wollte er aber hören. Er wollte doch nur wissen wie’s Wetter wird. Hier! In Mühldorf! Nicht in Myanmar. Das wusste das Internet natürlich genau bis auf pfenniggute Stellen hinterm Komma, erinnerte ihn aber erst an den Black-Friday-Monat ab morgen!
Nach seinem Protest gab’s endlich das Wetter: Den ganzen Tag Sonne. Es würde ihn doch niemals anlügen!
Nach ein paar Sekunden holte es das Internet doch zurück für ein bißchen Musik.
Dann kam Edmund als Sonderbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung für Altersdigitalisierung nach Mühldorf von dem Bürgermeister Hetzl hoffte, er würde den Mühldorfern die Rufbusse vorstellen. Mit seinem klassischen Tastenhandy ging das nicht. Dazu braucht man schon zusätzlich so ein Gerät und ein Internet. Das kann man kaufen.
Dann wollte er innerhalb von 10 Sekunden einen Rufbus vom Hauptbahnhof in Mühldorf zum Flugplatz in Mößling buchen. Es gelang ihm das Smarthome zu entsperren. Da gabs dann verschiedene Apps. Schnell hatte er die für den Rufbus gefunden. Da stand drauf:
Da draufgedrückt erschien eine Landkarte die aber niemand braucht. Nach Eingabe des Abfahrtspunktes und des Zielortes riet ihm die App zu einem Taxi.
Ok – dann fahr’ma halt zum Stadtplatz. Das funktionierte. Er wollte aber nicht sofort fahren sondern am Sonntag früh – zum frühstücken. Wieder riet ihm die App zum Taxi!
Ok, fahren wir halt am Montag um 9 Uhr. Da fährt schon jemand anders. Probieren wir 7 Uhr. Da sollte er zu Fuß gehen. 18 Uhr ginge aber. Statt frühstücken halt dann Abendessen.
Noch die Rückfahrt um 21 Uhr. Da riet ihm die App ein Hotel zu suchen.
Das alles stornierte er dann doch – und das hat funktioniert!
Zwei Ehefrauen trafen sich dann am Stadtplatz und machten sich Gedanken über ihre Bekannte, die gern Leggings trägt. Früher waren das ja lange Unterhosen.
Die haben ja was mit Kindern gemeinsam: Bussi – Bussi!
Da kam sie – Bussi – Bussi!
Dann machten sie sich über die Namen von diesem neumodischen Zeugs genauso lustig wie über die vielen Thementage.
Und die Männer darüber, dass man Fußball jetzt über DAZN anschauen muss.
Und er wollte sein Auto verkaufen, hat sich aber vertippt.
Das war ihr dann ganz egal wie das heißt…
Die drei von der Müllabfuhr hatten ihre Sorgen vom vergangenen Jahr entsorgt. Im Wertstoffhof der ein neues Heim hat, ein Wertstoffheimerl. So klein wie der ist.
Es gibt ja viel Müllkreislauf in der Kreisstadt. Den regeln dann die Einweiser. Die tragen Westen. Dabei liegt der Wertstoffhof im Osten. Die den Hof vor den Autos schützen nennt man Schützenhofer.
Der ist auch der Namensgeber für den CSD, den Christoph-Schützenhofer-Day. So einen eigenen Tag will auch der Hetzl. Den Michael-Hetzl-Day, kurz MHD 2026.
Er redet ja nicht vom Schaltjahr. Vor lauter Parteien und Farben wurde ihm ganz schwarz vor Augen. Trotzdem kein Grund den Roten den Teppich auszurollen. Dabei ist Grün biologisch abbaubar!
Abgebaut wird auch im Mühldorfer Norden. Kies stinkt zwar nicht…
Da sind die blauen und braunen Container. Die sollen aber draußen bleiben, dieser Restmüll ohne inhaltlichen Wert.
Sie luden den Franz und den Adi in den Frustikanten-Stadel. Die Zuschauer sollten mit ihrem Applaus die deprimiertesten und frustriertesten Bürgermeister im Landkreis bestimmen.
Der erste Kandidat war Thomas Mühlbeck, der Kämmerer der Stadt Waldkraiburg. Der schaut jeden Tag seine Konten an. Kein warmer Regen, nichts…
Der Applausometer bewertete den Applaus. Bei dem seinem Gesang kanns ja auch nix werden.
Der nächste Kandidat war der Bürgermeister von Neumarkt-Sankt Veit, Erwin Baumgartner. Sein Geld war mal mehrer und jetzt wird die Kasse immer leerer.
Der dritte Kandidat war die einzige Frau, die Bürgermeisterin von Oberneukirchen, deren einziges Problem die Abhängigkeit vom Chef der Verwaltung ist… Anna Mayer.
Sie hat alle rausgeworfen. Jetzt macht sie alles selbst mit Frauenpower!
Für sie einen extra Applaus!
Der fourth Kandidat, der Bürgermeister von Mühldorf, der sich nur mit Hilfe von Stadtwerkechef Alfred Lehmann etwas leisten kann.
Der wollte gar nicht mehr von der Bühne.
Der letzte Kandidat war einer mit großen Visionen. Bürgermeister Alfred Lantenhammer aus Schönberg.
Ihn begleitet hat der Chor der stummen Stadträte im Hintergrund.
Sie machten es dann wie in der Waldorfschule: Alle belegten den ersten Platz und durften mit dem Mühldorfer Stadtkämmerer zum Aschermittwochs Geldbeutelwaschen.
Die beiden Schäffler kamen von den beiden Mühldorfer Schäfflermannschaften. Sie hatten alle a rot’s Laiberl, a grün’s Heiberl, tanzten und waren gut drauf! Sie machen das alle 7 Jahre. Aber nur der eine..
Sie tanzten da beim Bachmaier. Da gibt’s dann Krapfen!
Die einen waren komplett, die anderen kompletter. Dabei waren die einen 17, die anderen 19. Aber ehrlich nur 15 weil die anderen Bauchweh gehabt haben. Zu viele Krapfen! Und Kopfweh! Zu viel Schnaps! Und Herzweh! Vom Schmusen!
Aber die anderen waren auch nicht komplett.
Vielleicht sollten sie miteinander tanzen – beim Bachmaier – für Krapfen!
Dann eine Trauergesellschaft am Grab von Unertl. Gemeinsam beerdigten sie mit dem zugewanderten Pfarrer ihren Konkurrenten. Sie wollten gemeinsam brauen – ähm trauern.
So wollten sie Abschied nehmen. Während die eingesessenen Brauereien den Verlust betrauert haben, hat der Innbräu völlig neue Chancen auf’m Volksfest gesehen.
Es geht ja nicht nur ums Geschäft. Schließlich hat das Unertl untrennbar zu Mühldorf gehört. Es war ja quasi eine Einheit. Es ist viel zu früh von uns gegangen worden.
Der Pfarrer meinte, der Alkohol wäre keine Lösung auch wenn er vieles leichter macht. Er erbrach – ähm – versprach, jedes Krüagal kriegt seinen Applaus.
Dabei war Unertls Programm gar nicht so umfangreich. Sonderbar war er ja schon, hat er doch in der Nacht sein Bier mit klassischer Musik beschallt. Und auf’m Etikett war hinten eine „Blume des Lebens“ drauf. Die hätte das Wasser beleben sollen. Vielleicht wars doch nicht vegetarisch.
Jedenfalls muss man das alles ertragen. Er zitierte aus Psalm 517 aus dem Brief an die Paulaner:
In Streit gerieten sie beinahe als sie über das lebendige Wasser nachdachten. Da musste sie der Pfarrer beruhigen.
Da kam doch glatt noch so ein Bier dazu. Es ist wieder zurück, das Unertl! Da wollte das Steer einen Exorzisten und das Innbräu ging das Volksfest vorbereiten. So einfach war das aber nicht...
Wie bei jedem Kappenabend unterhielten sich dann die beiden Mühldorfer Türme, also der Thomas Enzinger und der Wolfgang Baierlein. Die fragten sich was sich in Mühldorf bewegt.
Sie suchten ein Symbol dafür was sich in Mühldorf bewegt. Die Bretter mit als Uhrzeiger an der Frauenkirche oder das Spital, der Skaterpark oder das Sümö-Gelände. Überall spielen sie Beamten-Mikado. Dabei stellt der Bürgermeister jede Woche vor, was er alles macht.
Das haben sie vor sechs Jahren schon versprochen. Jetzt bemüht er sogar Altkanzlerin Merkel…
Das zahlt der neue Sponsor, der Lehmann von den Stadtwerken. Das geht so….
Ohnehin arbeitet der Bürgermeister künftig mit Dekreten – wie der Trump.
Das spart Kosten. Und Brückenzoll könnte er auch erheben. Und Pickerl für Autofahrer verkaufen. Vielleicht sammelt er ja Geld per Crowdfunding. Ob die von der Stadt jetzt eine Hanf-Plantage betreiben?
Sogar ein neues Gefängnis gibts jetzt. Das ist der neue Wertstoffhof. Der hat so hohe Mauern wie das in der Oderstraße und raus kommt man auch nur noch ganz schwer.
Sogar ein Büchertauschhäuschen gibts jetzt. Da hat der Bürgermeister-Bap schon ein Buch über seinen Buben reingelegt..
Und die Bathen von der AfD auch. Das heißt „Das Ende des Schweigens“.
Über vieles mehr wunderten sie sich bis sie anfingen sich zu beschimpfen. Da kam Stadtbaumeisterin Birgit Weichselgartner mit dem Stadtratshund von Christian Leunig und Karin Zieglgänsberger dazwischen. Der hat das Altöttinger Tor angepinkelt.
Der hat tatsächlich geredet. Bei ihnen reden ja ohnehin nur zwei: Das Frauchen und er. Das Herrchen redet nur wenn er Hunger hat.
Birgit Weichselgartner hat ja Zeit zum Gassi-Gehen weil ja nichts gebaut wird. Nur planen darf sie viel. Übrigens Schlaglöcher gibt’s viele…
Es gäbe ja wirklich viel zu planen. Fürs bauen fehlt aber das Geld.
Sie ist wohl eher eine „Stadt-Planmeisterin“…
Wenn sie sich ja was wünschen würde… Das ist aber alles Träumerei.
Nach der Pause stellte das HabeDieEhre-Fernsehen die Nachrichten vor. Da verhinderte auch das neue Sicherheitskonzept nicht, dass ein Auto in ein Schaufenster gefahren ist. Der Kampf um Parkplätze führte zur Änderung des Namens von Stadträtin Karin Zieglgänsberger.
Eine Sensation, die Südostbayernbahn hatte zuletzt keinerlei Verspätungen. Weil nur Schienenersatzbusse gefahren sind.
Das äußerst traditionelle Geldbeutelwaschen am Faschingsende, das es seit 2025 gibt, hat durch die Rückgabe des Pfandes des Bürgermeisterbüros die Stadtkasse kräftig gefüllt. Jetzt kann die Figur auf dem Brunnen vor dem Rathaus ersetzt werden.
Zur 275. Jubiläumsaufführung der Mühldorfer Hex plant die Stadt viel Lustigeres: Die Mühldorfer Pestspiele für die 200.000 Ratten auf dem Stadtplatz angesiedelt wurden.
Der Nagelschmidturm wird entsprechend geschmückt und die Bürger zur Beteiligung verpflichtet. Mehrere Schäfflervereine meldeten bereits Begeisterung.
Noch eine Eilmeldung. Bürgermeister Hetzl plant wegen eines Wellnessurlaubes die Verlegung der März-Stadtratssitzung auf Gründonnerstag. Georg Gafus ist außer sich vor Wut weil ihm dadurch die Fußwaschung...
Then kam Kulturamtsleiter Walter Gruber ins Musikgeschäft und wollte da ein Gerät kaufen, das ihm die passende Musik zu den zahlreichen Feuerwerken vorschlägt. Der Verkäufer hatte eines das alles drauf hat. Genau das richtige für ihn. Das bewies er ihm ausführlich.
Je länger er demonstrierte, desto teurer wurde das Gerät.
Nicht umgesetzte Projekte besang dann Thomas Enzinger. So muss der TSV immer noch mit der alten Turnhalle auskommen. Und Georg Gafus’ Kritik am Rufbus eskalierte ja inzwischen doch ziemlich.
Dann kam die schwangere junge Frau zum Arzt. Der hat festgestellt, sie bekommt einen kleinen Pollinger. Die junge Frau war natürlich schockiert – besonders weil’s dagegen keine Mittel gibt.
Trotzdem hat sie noch Glück gehabt.
Der Pollinger Napoleon mit „Weil i ned mag“
Wieder waren der Adi und der Woife aufm Volksfest wo sie sich erst mal über die Toiletten geärgert haben. Und über die Senioreggler. Und die schlecht eingeschenkten Massen. Boxen gibt’s ja nicht mehr und unterhalten kann man sich auch kaum noch. Noch viel mehr hatten sie zu kritisieren.
Aufm Rathausfletz war dann dem König Hetzl fad! Der Gruber hat auch keine Idee gehabt. Vielleicht sollten sie ein Tischfeuerwerk zünden.
Das hat aber nur kurz gebrannt. Dann war ihm wieder langweilig….
Dann war Bürgersprechstunde. Vielleicht wartet ja der Merz auf sie. Nein, draußen war ein Betonmaßkrug. Dem war auch langweilig. Er hätte gern mehr Einsatzzeiten. Dafür könnten sie das Sicherheitskonzept ändern.
Der Merz war immer noch nicht da. Trotz seines Schreibens wegen dem Bahnausbau. Dafür ist der Leserer gekommen. Der wollte seinen Stadel aufm Volksfest verlängern. So um 20 Meter.
Der Merz war immer noch nicht da. Er hatte ja noch nicht abgesagt. Der Papst übrigens auch nicht. Dem hatte er eine Mail geschickt.
Dann hat sich die ehemalige Bundestagsabgeordnete Bubendorfer-Licht darüber beklagt, dass sie nach dem Volksfestauszug im Spatenzelt keinen Platz am Bürgermeistertisch bekommen hat.
Wieder kam der Wachtl mit seiner Hellebarde.
So ein bissl was rührt sich ja schon in Mühldorf. Er stinkt ja schon, nach 500 Jahren da an seinem Turm. Er transpiriert halt. Übrigens hat Mühldorf ein Problem mit der Transparenz.
Zaubern konnte dann der Magic Adi. Der hat schon gewusst, wen sich die Zuschauer als künftigen Bürgermeister vorstellen. Dazu sollten sie sich wirklich konzentrieren. Heraus kam eine Vorhersage.
Da musste er doch selber zaubern.
Natürlich hatte Donald an allem etwas auszusetzen, versprach aber Mühldorf wieder great und reich zu machen, verdammt reich! Sogar einen Trump-Tower wollte er mitten auf dem Stadtplatz bauen.
Die drei Bürgermeisterkandidaten stellten sich vor und Donald lehnte einen nach den anderen ab. Zwar hatte er Achtung für Fire-Commander Stefan Lasner. Mit seinem Namen konnte er aber nichts anfangen.
Auch mit Claudia Hungerhubers Namen konnte er nichts anfangen. Er nannte sie lieber Ursula. Ihr Urologe repariert sicher Uhren. Nein, er ist Arzt für Down Under!
Nur das Ehrenamt – damit konnte er nichts anfangen.
Das wird schwer für sie alle – meinte Donald.
Er dagegen wollte Mühldorf sicher machen und dazu eine Mauer um Waldkraiburg und Polling bauen.
Dann hat’s Magic Adi gereicht und er hat ihn wieder weggezaubert.
Wieder kam der Wachtl zurück.
Habediehre heißt auch Auf Wiedersehen, verabschiedete er die eine oder andere Firma und bekannte Personen. Sogar der erste Barber-Shop hat schon wieder aufgehört. Sogar von den Kappenabendlern hören manche auf.
Dann musste er zurück auf seinen Turm, die Stadt bewachen. Eins hatte er aber noch für die Mühldorfer.
Sie kamen zurück zum großen Finale.
Später haben wir mit den Betroffenen gesprochen.
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